Budenzauber in Mannheim

        fsv-frankfurt-ajoure-men    

TSG 1899 Hoffenheim-Karlsruher SC-SV Sandhausen-SV Waldhof Mannheim-FSV Frankfurt

Die 8. Auflage des Harder 13 Cups in Mannheim war eines der frühen Highlights 2014. Am Samstag den 4. Januar verzauberten mal wieder die Ballkünstler mit spektakulärem Budenzauber die Mannheimer SAP Arena.

Das diesjährige Teilnehmerfeld setzte sich mal wieder aus den Topteams der Region zusammen. Die TSG 1899 Hoffenheim, der Karlsruher SC, der SV Sandhausen, der SV Waldhof Mannheim sowie der FSV Frankfurt, der als Newcomer an den Start ging. Der Turniermodus des Harder 13 Cups ist wie jedes Jahr einzigartig – Jeder gegen Jeden! Im Duell Klein gegen Groß kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Überraschungen, die dem alljährlichen Turnier eine gewisse Derby-Würze verleiht. Der große Favorit und einzige Erstligist aus Hoffenheim, der in den vergangenen Jahren meist die rote Laterne schwenkte, trat mit einer Mannschaft bestehend aus Perspektivspielern an, welche die Möglichkeit nutzen sollte sich in den Vordergrund zu spielen. Der Erstligist trat engagiert auf und spielte sich unzählige Torchancen heraus, die aber meist ungenutzt blieben. Das einzige Tor der jungen Wilden erzielte der 18-jährige Trümner bei der 1:2 Niederlage gegen den SV Waldhof Mannheim. Somit landete die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol wieder mal auf dem letzten Tabellenplatz. Das hitzigste Duell lieferten sich die Mannen des Karlsruher SC und des SV Waldhof. Beim 2:2 Unentschieden eskalierte die Situation, denn kurz vor Schluss kam es zu Handgreiflichkeiten, die mit zwei Platzverweisen bestraft wurden. Letztendlich konnten sich die Gastgeber aus Mannheim neben den Newcomern des FSV Frankfurt für das Finale qualifizieren. Mit dem Publikum im Rücken boten die Waldhöfer dem höherklassigen Finalgegner Parole und verpassten nur knapp den Turniersieg. Der 3:2 Sieg bescherte den Hessen einen perfekten Einstand in den Harder13 Cup. Die Frankfurter die mit Vorfreude bei diesem Turnier antraten, feierten nach dem gewonnen Finalspiel ausgiebig mit den mitgereisten FSV-Fans.

Foto:wikipedia



Anzeige

Dieser Artikel kann Werbelinks enthalten.
Keine Kommentare

Dein Kommentar dazu Abbrechen

Deine E-mail Adresse wird nicht veröffentlicht.