Outdoor-Sport im Sommer: So bleiben Männer fit
Jung und Alt sind immer Sommer gern mit dem Fahrrad unterwegs.

Sport gehört für viele Männer zur wöchentlichen Routine. Mit regelmäßiger Bewegung halten sie sich fit und bringen ihren Körper in Form. Im Sommer lädt das schöne, warme Wetter geradezu dazu ein, sich an der frischen Luft zu bewegen. Neben der eigentlichen Bewegung bietet Outdoor-Sport im Sommer weitere Vorteile. Die Auswahl an Sportarten für den Outdoor-Sport ist groß, sodass für jeden das Passende dabei ist. Wir stellen die spannendsten Sommersportarten vor.

Mit einem Trekkingrad von „Das Radhaus“ auf allen Strecken unterwegs

Radfahren gehört zu den beliebtesten Sommersportarten. Es stärkt viele Muskelgruppen, ist praktisch und lässt sich generell gut in den Alltag integrieren. Mit einem Fahrrad können Männer entspannt zur Arbeit fahren und so gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Denn die Nutzung des Fahrrads senkt den CO2-Fußabdruck massiv. Auch in der Freizeit ist ein Rad eine beliebte Alternative zum Auto oder zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Es verbindet leichte Bewegung mit Fortbewegung zum Ziel. Ein Radausflug ist gerade am Wochenende eine beliebte, gemeinsame Freizeitgestaltung für die ganze Familie oder Freunde.

Ein Trekkingrad von Das Radhaus bietet die perfekte Mischung aus Citybike und Outdoor-Rad. Es ist für den Stadtverkehr genauso geeignet wie für leichte Strecken auf unebenem Grund. Besitzer können das Fahrrad also für den täglichen Weg zur Arbeit nutzen und damit am Wochenende kleinere und größere Ausflüge unternehmen. Im Wald und auf sandigen Wegen fährt ein Trekkingrad genauso sicher wie im Straßenverkehr. Der Rahmen ist dabei von der Form her an ein Rennrad angelehnt, sodass auch schnelleres Fahren kein Problem ist.

Wandern, Joggen, Walken – zu Fuß fit bleiben

Bewegung zu Fuß ist gut für das Herz-Kreislaufsystem. Dabei lässt sich das Training problemlos an die persönliche Leistungsfähigkeit anpassen. Wer ins Schwitzen kommen möchte, setzt auf zügiges Jogging oder auf Wandern mit Steigung. Für ein leichteres Training eignen sich Walking, auch in der Variante Nordic Walking, oder leichteres Wandern ohne erhebliche Steigung. Viele Anhänger dieser Sportarten sind gern allein unterwegs. Entweder genießen sie die Ruhe und Stille oder sie füllen sie mit einem Hörbuch oder Podcast.

Die Möglichkeiten der Zu-Fuß-Sportarten sind überraschend vielfältig. Ob auf Asphalt, im Wald, in den Bergen, durch große Parks – mit dem richtigen Schuhwerk lässt es sich überall laufen. Feste Schuhe, die die Sprunggelenke unterstützen, sind unabdingbar. Menschen mit Gelenkproblemen in den Knien oder Sprunggelenken sollten von Laufsportarten zunächst absehen, da hier die Gelenke zum Teil stark beansprucht werden.

Stand-up-Paddling ist die Trendsportart auf dem Wasser

Wassersportarten erfreuen sich gerade im Sommer größter Beliebtheit. Das sogenannte Stand-up-Paddling, kurz SUP, hat sich dabei in den letzten Jahren zu einer der größten Trendsportarten entwickelt, die mittlerweile auf vielen heimischen Seen angeboten werden. Dafür müssen die Sportler kein eigenes Board besitzen, sondern können auf den Boards der SUP-Schule üben. Wer zu den Fortgeschrittenen Paddlern gehört, kauft sich ein eigenes Board und betreibt die Sportart allein auf dem See.

Stand-up-Paddling vereint Techniken des Wellenreitens, des Kanusports und verschiedener Fitness-Workouts und eignet sich so ideal als Ganzkörpertraining. Sportler erlangen eine höhere Körperstabilität und bauen zudem Muskeln im ganzen Körper auf. Wichtig ist, dass diejenigen, die SUP ausprobieren, schwimmen können.

Outdoor-Sport Kreislauf ankurbeln
Ob Zirkeltraining, High Intensitiy Interval Training oder Yoga – Training an der frischen Luft kurbelt den Kreislauf an.

Outdoor-Yoga, Zirkeltraining und Co.

Functional Training, Zirkeltraining und HIIT (High Intensitiy Interval Training) lassen sich bei schönem Wetter auch wunderbar draußen umsetzen. Dafür ist wenig bis kein Equipment notwendig, vielmehr geht es darum, verschiedene Übungen zu kombinieren, um so den ganzen Körper zu trainieren. Viele Städte unterstützen die Sportler hier dabei, indem sie an Seen oder Parks Geräte installieren, an denen sich verschiedene Übungen durchführen lassen.

Bei der Auswahl des Trainings gilt es, darauf zu achten, möglichst alle großen Muskelgruppen einzubeziehen. Ein ganzheitliches Training beansprucht Arm-, Bein-, Rücken-, Bauch- und Brustmuskeln. Dementsprechend ist es unabdingbar, die Muskulatur vor dem Training zu dehnen und aufzuwärmen. Das beugt Sportverletzungen und Muskelkater vor.

Diese Vorteile bietet Outdoor-Sport

Outdoor-Sport bietet viele zusätzliche Vorteile gegenüber dem Training in Innenräumen. So trainieren die Sportler bei schönem Wetter in der Sonne. Hier ist natürlich ein richtiger Sonnenschutz wichtig, um keinen Sonnenbrand zu bekommen. Die Sonne hat dennoch einen positiven Effekt, denn der Körper produziert durch die Sonneneinstrahlung Vitamin D. Auch die frische Luft ist gut für den Körper, denn die Immunabwehr wird durch den Sauerstoff gestärkt.

Verschiedene Studien zeigen außerdem, dass Outdoor-Sport Herzfrequenz und Blutdruck des Sportlers senken. Das Training an der frischen Luft wird generell als weniger anstrengend wahrgenommen, wodurch sich die Leistungsfähigkeit erhöht. Außerdem wirkt die Umgebung entspannend, was bei Stress und Schlaflosigkeit von Vorteil ist.

Outdoor-Sport im Winter
Mit ein paar Vorbereitungen lässt es sich auch im Winter an der frischen Luft trainieren.

Outdoor-Sport im Winter – geht das?

Natürlich ist Outdoor-Sport nicht nur eine Sommererscheinung. Auch in der kälteren Jahreszeit können Sportler sich draußen fit halten. Wichtig ist es hier, sich für die Witterung angemessen zu kleiden. Warme Kleidung hält den Körper warm und hilft dabei, mit der Körperwärme nicht zu viel Energie zu verbrauchen. Nach dem Sport gilt es, sich zügig umzuziehen, vor allem, wenn die Kleidung bereits verschwitzt ist. Das Trainingsziel wird beim Outdoor-Sport im Winter am besten etwas heruntergeschraubt, da die Leistungsfähigkeit bei Kälte tendenziell etwas abnimmt.

Experten zufolge ist Outdoor-Fitness im Winter gut dazu geeignet, das Immunsystem zu stärken. Wichtig ist jedoch, dass die Sportler bereits bei wärmeren Temperaturen an der frischen Luft trainiert haben und nicht erst im Winter damit anfangen. Dann ist das Verletzungsrisiko höher. Also: Jetzt anfangen, draußen zu trainieren, dann kann auch im Winter nichts mehr schiefgehen.

 

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