Diese Penismassage-Griffe solltest du kennen

Wer kennt das nicht? Man hat Lust auf ein wenig erotische Entspannung, aber die Dame des Herzens ist gerade nicht in der Nähe. Zum Glück wissen wir Männer auch ziemlich genau, wie wir uns alleine vergnügen können. Doch was viele nicht wissen: Es gibt nicht nur das einfache Rauf-Runter-Spiel. Bei der Selbstbefriedigung stehen dir zahlreiche Penismassage-Griffe zur Auswahl. So gestaltest du das Liebesspiel mit dir selbst genau nach deinen Wünschen und Vorstellungen.

Zahlreiche neue Techniken halten viele aufregende Lustmomente für dich bereit. Was spricht also dagegen, mal eine der Techniken auszuprobieren? Gönn dir ein paar Momente der Ruhe und teste die Massageübungen aus. Du wirst sehen, das hat sogar einen positiven Einfluss auf dein Sexleben. Denn wer weiß, was er selbst mag, der kann sich auch im Bett mit einer Partnerin so richtig schön fallenlassen und den Moment genießen.
Hier zeigen wir dir fünf spannende Griffe für eine stimulierende Penismassage.

Die ausgiebige Penismassage: Der Ski-Langläufer

Der Ski-Langläufer
Diese Technik gilt als echter moderner Klassiker. Um diesen Griff durchzuführen, nimmst du den Penis von unten her in die Hand. Dabei übst du mit beiden Daumen leichten Druck auf die Unterseite aus. Du beginnst damit an der Peniswurzel und arbeitest dich bis zum Frenulum vor. Es geht von unten nach oben und wieder nach unten. Im weiteren Verlauf dieser Massage hast du die Möglichkeit, dich vorsichtig an die Eichel heranzutasten und dann in kreisenden Bewegungen diesen Bereich intensiver zu massieren. Wechsel dabei am besten zwischen sanften Techniken und etwas stärkerem Druck hin und her. Während dieser Massage verbleibt die zweite Hand die ganze Zeit an der Peniswurzel. Sie hat hier einen festen Griff und übt dabei leichten Druck auf diesen Bereich des Penis aus.

Tipp: Bei dieser Massage ist vor allem sehr wichtig, dass du dir ausreichend Zeit nimmst. Wer hier im Stress oder unter Zeitdruck ist, der kann diese Massagesession nicht genießen. Sie ist nämlich in erster Linie auf Entspannung ausgelegt.

Der Einstieg: Die Leiter

Die Leiter

Es gibt außerdem auch eine spezielle Technik, die sich als Einstieg in die Massage anbietet. Kenner sprechen hier von der Leiter. Du nutzt diese Massageart, wenn dein Penis noch nicht seine komplette Größe entwickelt hat und noch nicht richtig steif ist. Es handelt sich um einen sehr einfachen Griff, der Lust auf mehr machen soll. Zeigefinger und Daumen werden leicht übereinander versetzt an der Peniswurzel platziert. Nun geht es langsam nach oben, ganz im Stil einer Leiter. Bist du kurz unterhalb der Eichel angelangt, geht es wieder die Leiter hinunter.

Tipp: Diese Technik bietet sich vor allen Dingen als Vorspiel für eine folgende Massagetechnik an.

Der variierte Standard: Die Faust

Die Faust

Diese Technik kennt so gut wie jeder. Bei der Massage wird die Hand zur Faust geballt, sodass sie den Penis fest umschließt. Diese Art der Massage kann aber auf Dauer ein wenig langweilig werden. Da wirkt es schon echte Wunder, wenn du sie nur ein wenig variierst. Und das gelingt ganz leicht: Statt mit einer Faust arbeitest du eben mit beiden Händen. Die erste Faust setzt du an der Penisspitze an, die zweite an der Wurzel. So ist eine permanente Massage gewährleistet.

Tipp: Vor allem bei diesem Klassiker ist ein Verzögern sehr reizvoll. Wenn du merkst, dass du bald zum Höhepunkt kommst, nimmst du ein wenig das Tempo heraus, um es später wieder zu intensivieren.

Verschränkte Finger: Die Umklammerung

Die Umklammerung

Etwas ausgefallener geht es bei dieser Art der Masturbation zu. Dabei umklammerst du dein bestes Stück regelrecht. Du legst beide Daumen unterhalb der Eichel an und verschränkst die Finger hinter dem Penis. Diese Position hat den entscheidenden Vorteil, dass du die Enge und den Druck ganz präzise variieren kannst. Du nimmst nun die Auf-und-ab-Bewegungen vor und legst dabei auch ein paar leichte Drehungen nach links oder rechts ein. Natürlich alles ganz vorsichtig und entspannt.

Tipp: Um das Erlebnis noch intensiver zu gestalten, lässt du auch die Daumen ein wenig kreisen. So massierst du das empfindliche Frenulum, die Penisunterseite und die Eichel.

Effektives Drehen: Das Feuermachen

Das Feuermachen

Das mag zunächst ein wenig seltsam klingen – und es sieht auch sehr ungewohnt aus. Doch diese Technik funktioniert tatsächlich sehr gut. Schon der Name deutet an, wie du deine Hände einsetzen musst. Es geht nämlich darum, das beste Stück zwischen den beiden Handflächen zu halten. Der Trick ist, sich vorzustellen, dass es sich um einen kleinen Stock handelt und man ein Feuer entfachen will. Dementsprechend sind Drehbewegungen gefordert. Natürlich soll es dabei auch mal auf und ab gehen. Du wirst sehen, diese Technik ist ungemein effektiv.

Tipp: Außerdem bietet sich bei dieser Art der Massage eine kleine Variation an. Statt der einfachen Drehbewegungen nimmst du Auswringbewegungen vor. Ganz so als hättest du einen nassen Waschlappen in der Hand. Für beide Techniken gilt allerdings: Gehe sehr vorsichtig zu Werke. Die Intensität kannst du dann nach und nach steigern.

Fazit:
Neue Techniken für mehr Spaß bei der Penismassage

Probier doch mal etwas Neues aus. Ob verschränkte Finger, die Techniken mit beiden Händen oder ausgefallene Drehmassagen, nimm dir ausreichend Zeit, um dich zu entspannen und deinen Körper genauer kennenzulernen. Dann findest du bestimmt die Penismassage ganz nach deinem Geschmack.

 

Fotos: diy13 / stock.adobe.com; AJOURE´ Redaktion