WM 2014: Losglück für Deutschland in Brasilien

        jogi-loew-ajoure-men    

WM 2014 – Gruppe G: Deutschland, Portugal, Ghana, USA!

Bei der Auslosung für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien kam die deutsche Fußballnationalmannschaft mit einem blauen Auge davon und trifft auf einen guten alten Bekannten.
Das deutsche Gespann um Bundestrainer Jogi Löw und DFB-Präsident Wolfgang Niersbach, erlebte im brasilianischen Costa do Sauípe ein Festival im lateinamerikanischen Stil. Neben der herbeigesehnten Auslosung, weckte das Rahmenprogramm mit traditionell brasilianischen Musikeinlagen, die Lust auf Sonne und Samba. Als FIFA Präsident Josef Blatter das Wort ergriff und den Abend offiziell eröffnete, fokussierten sich die geladenen Verantwortlichen der teilnehmenden Verbände wieder auf das Wesentliche. Die Löw-Elf wurde den Portugiesen mit Superstar und Werbeikone Cristiano Ronaldo, Ghana und den USA in Gruppe G zugelost. Somit trifft man auf einen alten Bekannten und Weggefährten. Wer sich an das Sommermärchen 2006 erinnert, der bringt automatisch den Namen Jürgen Klinsmann zurück ins Spiel. Der aktuelle US-Nationaltrainer sorgte an der Seite von Jogi Löw bei der Weltmeisterschaft „Dahoam“ für Furore. Mit Spaßfußball erspielte man sich einen hochverdienten dritten Platz und eroberte sich die Herzen des ganzen Landes. Genau diesen Weg möchte Klinsmann mit „dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ auch beschreiten. „Wir wollen Deutschland einen echten Kampf liefern und werden sehen, was möglich ist“, so Klinsmann mit einem schälmischen Grinsen im Gesicht. Das sollte die DFB-Elf nicht abschrecken. WIR gehören mal wieder zum Favoritenkreis und sollten dieser Rolle gerecht werden. Eine echte Hammergruppe erwischte der Titelverteidiger und der vermeidlich größte Konkurrent der deutschen aus Spanien. Mit den Niederlanden trifft das Starensemble auf ihren Finalgegner bei der WM 2010. Komplettiert wird die Gruppe von einem der Geheimfavoriten aus Chile und dem Ozeanienmeister aus Australien. Ein Aufeinandertreffen der „Jogi-Jungs“ mit den Spaniern ist allerdings erst in der Runde der letzten vier möglich. Die Trainer aus Portugal und Ghana vergaben den Status des Gruppenprimus direkt an unsere Jungs. Ehrliche Meinung, oder alles nur Taktik?

Foto:Wikimedia



Anzeige

Dieser Artikel kann Werbelinks enthalten.
1 Kommentar

Dein Kommentar dazu Abbrechen

Deine E-mail Adresse wird nicht veröffentlicht.