Motorsport: Erlebe die MotoGP in Assen

        Motorsport: Erlebe die MotoGP in Assen    

Die Saison der MotoGP dauert in der Regel von Mitte März bis Mitte November. In jeder Saison werden auf internationalen Rennstrecken in der Regel 19 Rennen gefahren. Es sei denn, extremes Wetter macht einen Strich durch die Rechnung, was allerdings nur selten vorkommt. Alle Jahre wieder warten die Fans in den Wintermonaten auf den Saisonstart. Ein Austragungsort im Terminplan der Moto GP ist das niederländische Assen. Packende Rennen zwischen den weltbesten Fahrern sind garantiert. Die tolle Atmosphäre lockt alljährlich an die 100.000 Fans an, sie wollen die Atmosphäre selbst live erleben. Im Jahr 1925 fand hier das erste Rennen der Motorräder statt. Assen ist übrigens das einzige Rennen, das seit dem Gründungsjahr der MotoGP 1949 ohne Unterbrechung durchgeführt wurde. Wer das Motorsport-Event genießen möchte, reserviert sich rechtzeitig Tickets. Die gibt es hier: MotoGP Assen Tickets.

Spitzenleistung der MotoGP-Piloten

Die Piloten nutzen die Winterpause zur Erholung, immerhin haben Sie sich monatelang verausgabt. Die MotoGP ist Hochleistungssport, bei der die Fahrer Ausdauer, Kraft und blitzschnelle Reaktionszeit benötigen. Das optimale Training sorgt für gute Kondition und körperliche Vorbereitung auf die Rennen. Bei der MotoGP verrichten die Fahrer Schwerstarbeit, der Puls liegt gute 40 Minuten lang bei etwa 180 Schlägen je Minute. Spitzenwerte von bis zu 200 Pulsschlägen pro Minute sind nicht selten. 19 Mal muss diese Topleistung erbracht werden, dazu muss ein Fahrer dieser Königsklasse körperlich in Hochform sein. Dies kann nur mit einem vielseitigen Training erreicht werden, dazu gehören Ausdauer, Kraft und Reaktion. Daran denkt kaum einer, wenn er den Rennfahrern mit ihren schnellen Maschinen von den Zuschauerrängen aus zusieht.

Für das Ausdauertraining bieten sich verschiedene Möglichkeiten, die klassische Variante zu Laufen kommt für viele Fahrer nicht in Frage. Die Erschütterungen wären für ihre strapazierten Körper Gift. Daher bevorzugen sie Radfahren, in der Regel auf der Straße. Dieses ideale Training macht zudem auch Spaß. Manche tun sich zu einer Trainingsgemeinschaft zusammen und gehen auf Radtour, dabei ist neben dem Ausdauertraining auch Entspannung angesagt. Um ein Rennbike bewegen zu können, Richtungswechsel und Bremsmanöver auszuführen benötigen die Fahrer Kraft, vor allem in den Armen. Genügend Power bringt das Krafttraining mit Gewichtheben und Klimmzügen. Trainiert werden neben dem Oberkörper auch die Körpermitte und die Unterschenkel. Ein ausgeklügelter Plan sorgt dafür, dass die Fahrer nicht zu viel Gewicht aufbauen. Ansonsten würde sich das wieder negativ auswirken. Ein wichtiger Punkt auf dem Trainingsplan sind Übungen für eine gute Reaktion. Dafür arbeiten die Fahrer mit einem Spezialgerät, das die Wahrnehmung schult.

 

Foto: SLDigi / stock.adobe.com

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