Auch mal Ruhe finden: Ausgleich zum aktiven Alltag

Wenn du ein aktives Leben führst, einen stressigen Job hast und ständig auf Achse bist, solltest du zumindest abends mal zur Ruhe kommen und dich entspannen. Zwar gibt es positiven Stress, aber zu viel Hektik ist auf Dauer ungesund. Welche Möglichkeiten gibt es für einen guten Ausgleich (Work-Life-Balance) und wie kannst du am besten entspannen?

Warum sind Ruhe und Entschleunigung wichtig?

Wenn du dauerhaft unter Strom stehst, schüttet dein Körper laufend Stresshormone aus und du kannst dadurch verschiedene körperliche Symptome entwickeln, die dir zeigen, dass du aus dem Gleichgewicht geraten bist. Häufig beginnt es mit Ohrgeräuschen, die sich zu einem Tinnitus auswirken können und endet im schlimmsten Fall bei psychischen Problemen und einem Burn-out. Lass es gar nicht erst so weit kommen und steure rechtzeitig dagegen!

Folgende Tipps helfen dir dabei, mal abzuschalten

Jeder kann auf andere Weise am besten abschalten. Manche möchten lieber alleine sein und ihren Gedanken nachhängen oder ihren Hobbys nachgehen, wieder andere treffen sich mit Freunden zum Essen oder treiben Sport. Zu welcher Art von Ablenkung du tendierst, spielt überhaupt keine Rolle, es soll nur etwas sein, was dir Freude macht.

Was du vermeiden solltest

Vermeide bei jeder Art der Entspannung den Griff zu Alkohol, Zigaretten oder Drogen. Sie sind kein wirklicher Ausgleich und belasten den Körper zusätzlich. Wenn du gerne auf gesunde Art und Weise entspannen willst, helfen beispielsweise Naturprodukte wie Hanf, die du beispielsweise als VAAY CBD Öl in Tropfenform (zum Einnehmen) oder als Massageöl (für die Partnermassage) bekommst.

In dieser Art von CBD-Öl werden nur minimale THC-Anteile beigefügt, sodass du davon nicht high werden kannst. Stattdessen trägt das Öl zur Entspannung bei und kann sogar Schmerzen lindern, beispielsweise bei verspannten Muskeln.

Jetzt lesen:  Die Ex vergessen - Das starke Geschlecht in der Trennungsphase

Was du alleine machen kannst

Zum Abschalten genügt häufig schon ein entspannendes Bad oder ein Gang in die Sauna. Du kannst auch gemütlich auf der Couch sitzen, um fernzusehen oder Spiele zu zocken. Das geht super alleine, aber natürlich auch mit Freunden.

Vielleicht bist du ein Bücherfan und kannst endlich mal ein Buch zu Ende lesen oder ein Hörbuch anhören, während du etwas bastelst, eine kompliziertes 3D-Puzzle zusammenbaust, das du später aufhängen willst? Das geht auch, während du einfach nur in der Sonne liegst und dir im Garten  eine attraktive Bräune holst. Wenn du der Outdoor-Typ bist, liegt dir vielleicht auch kreative Gartenarbeit wie das Schneiden von Hecken oder der Bau eines Gartenhäuschens oder sogar eines Teichs?

Wichtig ist übrigens auch eine gesunde Ernährung – außerdem kann es Spaß machen, in aller Ruhe dein Lieblingsessen zu kochen und dabei völlig stressfreie Musik zu hören – und später beim Essen einen Film auf Netflix zu genießen. Alternativ kannst du natürlich auch ein leckeres Veggie-Gericht liefern lassen.

Was du mit deinen Freunden machen kannst

Abschalten kannst du übrigens auch perfekt, wenn du soziale Kontakte pflegst und dich regelmäßig mit Freunden verabredest oder wenigstens mit ihnen telefonierst. Das bringt dich auf andere Gedanken.

Die bessere Variante ist natürlich ein persönliches Treffen, bei dem du deine Gäste zu dir einladen kannst oder ihr geht gemeinsam in euer Lieblingsrestaurant. Beim Reden könnt ihr euch perfekt austauschen und du wirst aus deinem täglichen Gedankenkarussell gerissen.

Alleine oder mit Freunden: Sport und Bewegung sind der perfekte Ausgleich

Der Ausgleich zum Alltag bedeutet nicht gleichzeitig, dass du gar nichts tun sollst, obwohl auch ein Wochenende im Bett (alleine oder zu zweit) ein guter Ansatz sein kann. Mediziner empfehlen auch sportliche Aktivitäten, bei denen du dich auspowern kannst. Bewegung hält dich fit und gesund und ist in der Freizeit und im Job gleichermaßen wichtig.

Jetzt lesen:  Das große Single-Spezial

Stress, psychische Belastungen oder Herz-Kreislauferkrankungen wegen mangelnder Bewegung führen immer häufiger zu Ausfallzeiten. Daher liegt natürlich auch dem Arbeitgeber dein Wohlbefinden am Herzen. Viele geben ihren Angestellten die Möglichkeit zum Betriebssport oder bieten gesundheitliche Aktivitäten direkt im Betrieb an, wo du beispielsweise gegen deine Kollegen Fußball spielen oder mit Ihnen zum Bowling gehen kannst.

Entspannung bedeutet auch Gesundheit

Du solltest nicht die Tatsache unterschätzen, dass du bei ständiger Anspannung und der Hetze von einem Termin zum anderen deinen Blutdruck nach oben treibst und dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen folgen können.

Zu viel Stress bedeutet aber auch Reizbarkeit oder Schlafstörungen. Daher ist es hilfreich, wenn du dir einige Entspannungsübungen aneignest, die manchmal auch Achtsamkeitsübungen genannt werden. Solche Tipps findest du überall im Internet, auch auf den Info-Seiten verschiedener Krankenkassen. Die Seiten sind frei zugänglich und du kannst die Tipps auch lesen, wenn du bei einer anderen Kasse versichert bist.

Entspannungsübungen alleine oder in Gruppen

Wenn du dich lieber zwischendurch ganz für dich alleine spontan mit Entspannungsübungen beschäftigen möchtest, kannst du jederzeit Atemübungen, Meditationen oder autogenes Training durchführen. Auch Yoga ist sehr hilfreich und hier gibt es verschiedene  Kurse, die du beispielsweise bei der Volkshochschule belegen kannst.

Meditation

Ausreichender Schlaf ist das A und O

Im Schlaf kannst du nicht nur abschalten und entspannen, sondern dein Körper regeneriert sich und verbessert bei ausreichender Schlafdauer deine Leistungsfähigkeit. Daher sollten rund sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht durchaus drin sein.

Wenn du nicht gut einschlafen kannst, kannst du mit Meditations- und Entspannungsübungen auch hier nachhelfen. Gut ist es auch, wenn du täglich zur selben Zeit ins Bett gehst und um dieselbe Zeit aufstehst. So gewöhnst du deinen Körper an einen gesunden Schlafrhythmus.

Jetzt lesen:  Functional Training – Mehr Kraft und weniger Rückenschmerzen! (Kolumne)

 

Fotos: Pixabay.com // © melancholiaphotography, zauheb // CC0 1.0