6 Möglichkeiten, deinen potenziellen Arbeitgeber beim Job-Interview zu begeistern

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Das Vorstellungsgespräch kann alles entscheiden: Karriere-Kick oder weiter Job-Tristesse. Mit diesen Tipps kannst du potenzielle Arbeitgeber beim Job-Interview begeistern.

Dresscode: mit smartem Look Persönlichkeit unterstreichen

Einen Dresscode für alle Branchen gibt es nicht. Abhängig davon, ob du dein Job-Interview in einem kreativen Bereich oder vielleicht bei einem Kreditinstitut oder einer Versicherung hast, solltest du auch das Outfit auswählen.

Die Kunst ist es, einen smarten Look zu kreieren, der deine eigene Persönlichkeit unterstreicht. In einer Design-Agentur ist es vielleicht völlig in Ordnung, mit einer Hose, Sneaker und einem lässigen Hemd zum Job-Interview aufzutauchen. Beim Vorstellungsgespräch bei einem Kreditinstitut könnte das bereits das Aus bedeuten, bevor das Gespräch überhaupt begonnen hat. Wichtig ist es, dass du Kleidungsstücke auswählst, in denen du dich wohlfühlst. Außerdem sollte ntürlich alles sauber sein.

Ein passender Zeitmesser rundet das Outfit ab und unterstreicht deine Zuverlässigkeit, denn du bist bestrebt, (deine) Zeit stets im Blick zu haben. Eine echte Kultuhr mit höchsten Qualitätsansprüchen gibt es beispielsweise aus dem Hause Breitling. Coole Typen, wie David Beckham, sind ihre Werbegesichter und machen die Zeitmesser zum It-Piece am Handgelenk. Kaufen kannst du Breitling-Uhren bei chronext nicht nur besonders günstig, sondern auch mit einer raschen Lieferung, sodass sie schon dein smarter Begleiter am Handgelenk beim nächsten Vorstellungsgespräch sein könnte.

Breitling Uhr

Die Frisur muss sitzen

Nicht nur der Dresscode ist entscheidend, um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen, sondern auch die Frisur. Zerzauste oder fettige Haare sind ein No-Go. Neigst du zu einer trockenen Kopfhaut, solltest du möglichst keine dunkle Kleidung tragen, um die Schuppen nicht ungewollt in den Fokus zu rücken.

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Erfolgreiches Job-Interview: Mindset ist alles

Passt die Kleidung und sitzt die Frisur, kann es schon losgehen. Wie das Vorstellungsgespräch beim potenziellen neuen Arbeitgeber verläuft, hängt ebenfalls maßgeblich von deiner inneren Einstellung ab. Wer aufgeregt ins Gespräch geht oder sogar Angst davor hat, wird dies unbewusst ausstrahlen und mit seiner Rhetorik verraten. Deshalb gilt: der Angst mutig entgegentreten und die Aufregung abstellen. Das ist gar nicht so schwer und mit ein paar einfachen Übungen problemlos möglich. Tiefes Durchatmen vor dem Vorstellungsgespräch und ein lächelnder Blick in den Spiegel helfen häufig dabei, positiv gestimmt in das Gespräch zu gehen.

Mache dir immer klar, dass du unabhängig vom Ausgang des Gespräches nichts zu verlieren hast. Du kannst nur gewinnen: Wirst du später vom potenziellen neuen Arbeitgeber abgelehnt, hast du zumindest weitere Erfahrungen mit Vorstellungsgesprächen gesammelt – bekanntermaßen macht Übung den Meister. Läuft das Bewerbungsgespräch gut und erhältst du ein Jobangebot, hast du ohnehin gewonnen.

Mit positiver Einstellung begeistern

Jeder mag positive Menschen und umgibt sich gern mit ihnen. Niemand möchte Miesepeter haben und schon gar nicht im eigenen Unternehmen, um vielleicht die Moral im Team herunterzuziehen und die Leistungen zu schwächen. Bist du motiviert, bemerkt das auch dein Umfeld. Mit Rhetorik und Körpersprache zeigst du (unbewusst), ob du tatsächlich motiviert bist, in diesem Unternehmen zu arbeiten oder das Job-Interview einfach nur eine kleine Nebenbeschäftigung darstellt.

Zeige im Vorstellungsgespräch, warum du motiviert bist, im Unternehmen zu arbeiten. Dafür ist ein wenig Vorbereitungszeit notwendig. Informiere dich über das Unternehmen und überlege genau, warum du hier arbeiten möchtest. Zeige auch auf, welchen Beitrag du mit deiner Arbeit im Unternehmen leisten könntest.

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Strukturiert antworten und begeistern

Ein Vorstellungsgespräch dauert meist mehr als nur ein paar Minuten. Deshalb ist es wichtig, keine langweilige Situation aufkommen zu lassen. Achte auf deine Sprache. Es geht darum, nicht allzu monoton zu sprechen, sondern hin und wieder Phrasierungen in der Satzmelodie einzubauen. Gut strukturierte Aussagen und Sätze helfen ebenfalls dabei, dass dir die Aufmerksamkeit der anderen gewiss ist. Sind deine Sätze wild durcheinandergewürfelt und fällt dir immer wieder etwas Neues ein, fällst du vielleicht sogar immer wieder ins Wort, macht das beim Gegenüber gar keinen guten Eindruck.

Solch ein Verhalten kann von unstrukturierter Arbeitsweise zeugen, was kein Arbeitgeber gerne sieht. Manchmal kann allerdings auch deine Kreativität gefragt sein, wenn es beispielsweise um die Bewerbung in einem Design-Bereich geht. Hier darfst, nein, du solltest sich sogar kreativ-strukturiert austoben.

Aufmerksam zuhören und Fragen stellen

Beim Vorstellungsgespräch machst nicht nur du Werbung für dich als künftiger Arbeitnehmer, sondern auch das Unternehmen selbst. Deshalb wird es einige Informationen zu Geschäftsbereichen, deinem vielleicht künftigen Tätigkeitsfeld und den Visionen geben. Höre aufmerksam zu und stelle dazu passende Fragen.

Aufmerksame Mitarbeiter haben Unternehmen gern, denn das zeugt davon, dass sie aufnahmefähig und bereit sind, vermeintlich schwierige Herausforderungen zu meistern. Durch smarte Rückfragen hast du die Chance, den Gesprächsverlauf aktiv mitzubestimmen, um beispielsweise wichtige Informationen ganz beiläufig zu erhalten. Die Frage zum Gehalt ist oftmals besonders heikel, aber das muss es gar nicht sein.

Viele Arbeitgeber werfen die Frage nach den Gehaltswünschen in den Raum, um zu sehen, wie der Bewerber reagiert. Eine zögerliche und verunsicherte Antwort sollte es auf diese Fragestellung keinesfalls geben, denn das ist ein Zeichen von Schwäche und wenig Vorbereitung. Antworte stattdessen souverän und dennoch höflich. Sage beispielsweise, dass du entsprechend deiner Qualifikationen angemessen vergütet werden möchtest. Sind konkrete Zahlen gefragt, solltest du dich bereits im Vorfeld darüber informieren, was du eigentlich verdienen willst. In jedem Fall sollte das Gehalt über dem Mindestlohn liegen.

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Bei einem Jobwechsel empfiehlt sich eine Gehaltssteigerung zwischen 10 % und 20 %, damit sich tatsächlich eine Verbesserung einstellt und die Motivation für das künftige Arbeitsumfeld höher ist. Zeige dich ebenfalls offen für Zusatzleistungen und Vergünstigungen, denn oftmals bieten Arbeitgeber vielleicht nur 10 % Gehaltssteigerung, dafür aber weitere Benefits (beispielsweise die Übernahme von Mitgliedschaften im Fitnessstudio oder anderen Vereinen). Sei deshalb bei deinem Gehaltsanspruch nicht allzu verbissen, sondern lasse dir alle Optionen offen. Gibt es tatsächlich die Zusage nach dem Vorstellungsgespräch, kannst du das Angebot in aller Ruhe prüfen und gegebenenfalls noch einmal einen neuen Termin zum persönlichen Gespräch für Nachverhandlungen verinbaren.

 

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