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Michael B. Jordan – Die Karriereleiter hinauf: Vom Kindermodel zum Schauspieler und Regisseur

Bereits mit zwölf Jahren begann der in New Jersey aufgewachsene Michael Bakari Jordan seine Laufbahn als Schauspieler. Schon in seinen ersten kleinen Rollen in Serien wie „Die Sopranos“ und „The Wire“ deutete er an, dass sein Talent und die späteren richtigen Karriereentscheidungen ihn im Filmgeschäft weit bringen würden. Dabei war sein Name, der gleiche wie der des wohl größten Basketballspielers der Geschichte, nicht immer segensvoll, andererseits jedoch verheißungsvoll und in Kombination mit dem heute schlicht B. abgekürzten zweiten Vornamen fast schon ein prophetisches Versprechen.

Sein vielversprechender Name

Der Name Bakari kommt aus Westafrika, entstammt dem Suaheli und bedeutet so viel wie vielversprechend. „Vielversprechend“ soll Michaels Lebensweg sein und diese Hoffnung seiner Eltern sollte sich Stück für Stück bestätigen. Schon früh unternahmen sie Versuche diesen Weg vorzuzeichnen, indem sie ihren Sohn als Kindermodel positionierten.

Die anschließenden ersten Schauspielrollen waren eine konsequente Weiterführung, die schließlich zu immer neuen und größeren Rollen in Kinofilmen führten. Hilfreich für eine gesteigerte Aufmerksamkeit bei Filmproduzenten waren sicher auch Auszeichnungen wie z.B. die als bester Nachwuchsdarsteller beim National Board of Review Award.

Fact Sheet

  • Vollständiger Name: Michael Bakari Joardan
  • Geboren: 09.02.1987, Santa Ana, Kalifornien / USA
  • Eltern: Michael A. Jordan, Donna Jordan
  • Geschwister: Khalid Jordan, Jamila Jordan
  • Partner: Rooney Mara(seit 2016/verlobt), Allie Teilz(2013-2015), Topaz Page Green(2001-2005), Liv Tyler(1995-1998)
  • Kinder: noch keine
  • Beruf: Schauspieler

Seine Schritte zum Erfolg

Michael Bakari Jordan

Nach einigen Rollen in Ensembles, teils mit anderen hoffnungsvollen Nachwuchsdarstellern (z.B. „Chronicle – Wozu bist du fähig?“ und „Für immer Single?“) folgte seine erste alleinige Hauptrolle in der modernisierten Fortführung des Rocky-Franchises, in „Creed: Rocky´s Legacy“.

Hier stand Jordan erstmalig im Fokus der Aufmerksamkeit einer Titelrolle und konnte sich über den Beistand des Begründers des erfolgreichen Boxerdramas gewiss sein. Sylvester Stallone war der ideale Mentor für Jordan und ebnete ihm den Weg, um seine eigene Geschichte als Adonis Creed zu schreiben.

Schon seine nächste Filmrolle sollte einen weiteren entscheidenden Schritt in seiner Karriere bedeuten. Im weltweit erfolgreichen Marvel-Spektakel „Black Panther“ bot er dem Titelhelden, gespielt von Chadwick Boseman, beeindruckend und vor Selbstbewusstsein strotzend die Stirn als Killmonger.

In dieser Rolle zeigte der noch junge und aufstrebende Schauspieler sein Talent und seinen Sinn für den großen Auftritt. Dies festigte sein Standing in der Riege einer neuen Generation von Darstellern an der Spitze von Hollywood.

Seine nächste Herausforderung

Michael B. Jordan als Regisseur

Nur konsequent war Michael B. Jordans Engagement als Titelheld der zweiten Episode der Creed-Saga „Creed II – Rocky´s Legacy“, die in Deutschland fast doppelt so viele Kinozuschauer wie Teil eins verbuchen konnte.

Nun folgt der nächste große Schritt in der Karriere des Michael B. Jordan: Schließlich übernahm er das Zepter von Sylvester Stallone und schickte sich an, dem weltweit geliebten Franchise seinen Stempel vom Regiestuhl aus aufzudrücken. Wie er erst kürzlich im Gespräch mit Jimmy Fallon verriet, sind die Fußstapfen Sylvester Stallones immens.

Die Verantwortung, das über Jahrzehnte weltweit erfolgreiche Franchise der Rocky-Filme aus Sicht von Adonis Creed fortzusetzen, stachelte seinen Ehrgeiz und die Leidenschaft für die große Leinwand jedoch nur noch mehr an. Mit seiner Regiearbeit zu „Creed III: Rocky´s Legacy“ fühlte Jordan sich herausgefordert, dem etablierten Genre des Boxerdramas etwas Neues hinzuzufügen.

Einen Aspekt fand er in der technischen Umsetzung der Boxszenen, die er vollständig mit IMAX-Kameras drehte und damit einen noch nie gesehenen Eindruck der Action im Ring generierte.

Kinozuschauer dürfen also gespannt sein auf ausgefeilte Faustkampfszenen zwischen Michael B. Jordan und Jonathan Mayors, der den geheimnisvollen Widersacher und Kindheitsfreund von Adonis Creed spielt. Außerdem stehen erneut u.a. Tessa Thompson, Wood Harris, Phylicia Rashad an Michael B. Jordans Seite.

Am 2. März startet Creed III: Rocky´s Legacy in den deutschen Kinos und zum Filmstart verlosen wir 3×2 Kinogutscheine – mach mit!

 

Fotos: Warner Bros. Germany

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Ajouré MEN Redaktion
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