Magic Fox: Der Instagram-Star mit eigener ABOUT YOU-Kollektion

Magic Fox Interview

Die Social-Media-Plattform Instagram hat schon viele erfolgreiche Influencer hervorgebracht. Doch kommen diese meistens aus den USA, zumindest wenn es sich um Männer handelt. Ein richtiges Händchen, ein Gespür für den richtigen Style, gepaart mit Disziplin und gutem Aussehen spielten Magic Fox, der im richtigen Leben auf den Namen Daniel Fuchs hört, allerdings in die Karten. Mit knapp zwei Millionen Followern ist er ein sehr bekanntes Gesicht in der Style-Social-Media-World. Sein Look: Clean, einfach und top kombiniert. Magic Fox hält nicht viel von dicken Labels und Pailletten-Schnick-Schnack. Deshalb war klar, dass eine eigene Kollektion ins Leben gerufen werden müsse. Was sich Daniel in den Kopf setzt, wird auch realisiert, denn aufgeben liegt ihm nicht. Und so entstand eine beneidenswerte Kooperation zwischen Magic Fox und ABOUT YOU. Das Resultat: MAGIC FOX x ABOUT YOU.

Heute treffen wir uns bei der OTTO-Tochter ABOUT YOU zur Vorstellung deiner ersten eigenen Kollektion. Bevor wir im Interview zu dir persönlich kommen: Willst du uns über das Event und die Zusammenarbeit von dir und ABOUT YOU erzählen?

Es ist ja so, dass ich eine eigene Modemarke habe, die ich damals mit meinen zwei besten Freunden ins Leben gerufen habe, die ebenso wie ich auf den Social-Media-Kanälen aktiv sind. Wir haben relativ schnell gemerkt, wie teuer diese Nummer wird, wenn wir nur geringe Stückzahlen abnehmen. Ein paar T-Shirts bedrucken zu lassen war nicht das Problem, aber wenn es um Lederjacken und Mäntel ging, wurde es richtig teuer. Nun waren wir aber nach wie vor der Überzeugung, dass uns eben diese Jacken und Mäntel sehr wichtig sind. Außerdem diverse weitere Kleidungsstücke, die jeder Mann im Schrank hängen haben sollte, doch uns haben ganz einfach die Mittel dazu gefehlt. So kam ABOUT YOU ins Spiel. Gemeinsam konnten wir uns an den Entwurf derjenigen Stücke machen, die wir uns vorher nicht haben leisten können. Angefangen damit, dass ABOUT YOU aufgrund deren Größe viel bessere Kontakte für den Einkauf bieten kann, als wir es je könnten.

Im Endeffekt haben wir dann auch über genau diese Teile gesprochen. Als Beispiel: Ich hatte mal einen Camel Coat mit Kaschmiranteil, den ich von der Qualität her so gut fand, dass ich jetzt auch genau so etwas rausbringen möchte. Andere Stücke wären dann ein Navycoat oder mein Cordmantel, den ich immer noch unheimlich toll finde. Aber auch gescheckte Shearling Jackets, die sehr leicht zu kombinieren sind, gehören mit in unser Interessenfeld. Es gibt so viele Lederjacken, in denen ich mich einfach nicht sehen kann, da ich auf diesen Paillettenkram und Ähnliches nicht stehe, also wollen wir coole und gut sitzende Lederjacken ohne diesen Schnickschnack drum herum.
Magic Fox
Wer es meiner Meinung nach immer schafft, mit den einfachsten Sachen einen tollen Style auf das Parkett zu legen, ist David Beckham. Dabei sind seine Kleidungsstücke nicht immer zwingend teuer – im Gegenteil. Der Mann zieht ein paar solide Schnürboots an, dazu eine Blue Jeans, ein graues T-Shirt, Mütze auf und ein lockeres Hemd darüber und sieht trotzdem besser aus, als alle anderen. Dies schafft er mit Teilen, die nicht unbedingt mit fetten Labeln geprintet sind.

Daran nehme ich mir ein Beispiel, seit ich mit dem angefangen habe, was ich heute mache. Es ist wirklich wichtig für mich, dass man sich in seinen Sachen wohlfühlt und nicht sagt: „Ich kaufe das nur, weil dieser Promi das trägt!“ Du schaffst es mit ganz simplen Sachen, dich gut zu präsentieren und auch gut zu fühlen. Die dicken Brands müssen nicht mit dabei sein.
Das haben wir uns mit ABOUT YOU vorgenommen und umgesetzt. Zu einer klassischen schwarzen Lederjacke brauchst nichts anderes, als ein graues Shirt, vielleicht noch einen Hoodie, eine schwarze Hose noch ein paar Chucks und du hast einen tollen Look, der nie aus der Mode ist. Genau so sind unsere Kleidungsstücke aufgebaut. Sie sind leicht untereinander kombinierbar und sicherlich Allzeitrenner.

Gibt es Alleinstellungsmerkmale bei der MAGIC FOX x ABOUT YOU Kollektion?

Ein Alleinstellungsmerkmal ist auf jeden Fall die Qualität und die Passform. Da haben wir, gerade bei der Lederjacke, sehr lange dran gebastelt. Eine Messlatte haben wir uns in dieser Hinsicht selber gesetzt. Die Produkte wollte ich so haben, wie ich sie auch selber anziehen würde. Da kam es zu ein paar Extrarunden in der Produktion. Ein anderes Beispiel ist der Navy Coat, bei dem wir gesagt haben, dass er tailliert sein muss, aber die Schultern nicht zu breit geraten dürfen. Außerdem ist dort Kaschmir mit drin, damit er sich noch besser auf der Haut anfühlt.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal an meiner MAGIC FOX x ABOUT YOU Kollektion ist auf jeden Fall der Cordmantel, von dem wir behaupten können, dass es den nicht von so vielen anderen Marken gibt. Diesen kombiniert mit Chelsea Boots und du hast einen Mega-Look, der vom Preis sehr fair ist, trotz dass die Qualität überdurchschnittlich hoch ist. Ich bin eine Person, die ungerne etwas im Kleiderschrank hat, das nur schwer zu kombinieren ist. Bei unserem Navy Coat habe ich eine große Auswahl an Sachen, die ich dazu anziehen kann und bin nicht an Kleidungsstücke gebunden, auf die ich an diesem Tag vielleicht keine Lust habe.
Mit solchen Sachen machst du dir das Leben leichter und viele Leute wissen es zu schätzen, dass so etwas so einfach machbar ist.

Wie viel Arbeit steckt in der MAGIC FOX x ABOUT YOU Kollektion – von der Idee bis zum fertigen Produkt?

Dadurch, dass das Team von ABOUT YOU eine sehr gute Arbeit geleistet hat, benötigten wir nur zwei Sample-Runden, bis das Produkt fertig war. Das Ganze dauerte etwa sechs Monate, in denen wir uns auch oftmals über eine WhatsApp-Gruppe austauschten. Vor WhatsApp-Zeiten hätten wir uns wahrscheinlich wegen jeder kleinen Änderung treffen müssen. Für die essenziellen Dinge, wie die Passform, bin ich allerdings ungefähr zweimal im Monat nach Hamburg geflogen. Es war schon wirklich viel Arbeit. Alleine schon wegen der Abstimmung. Ich bin häufig auf Reisen und logischerweise bleiben währenddessen diverse Fragen und Bitten um Feedback nicht aus. Teilweise hatte ich dafür dann eigentlich gar keine Zeit, musste mir diese jedoch irgendwo freischaufeln. Dies war hin und wieder ziemlich tricky, denn ich war gezwungen, mich im Handumdrehen in verschiedene Themen reinzudenken.

Wie kam es zu der Kooperation mit ABOUT YOU?

Seit ungefähr zwei Jahren kooperiere ich mit ABOUT YOU und kreiere Looks und Style-Inspirationen aus deren Sortiment. Das mache ich komplett selbst und sage dann, welche Teile ich kombiniere und daraus wird dann zum Beispiel ein „Shop The Look“ gemacht. Im Endeffekt poste ich zwei Outfits im Monat und stelle diese auf meinem Kanal vor. Daraus hat sich diese Kooperation entwickelt, an der beide Seiten Spaß haben. Das siehst du bei männlichen Influencern eher selten, dass sie mit Marken kooperieren, um ihre eigenen Produkte auf den Markt zu bringen. Die Frauen haben in dieser Hinsicht die Nase vorne.

Magic Fox x About You

Jetzt zu dir: Wie sieht eine alltägliche Woche bei dir aus?

„Alltäglich“ ist bei mir in der Tat schwierig zu sagen, denn es ist immer ein Wechsel zwischen Reisen und zu Hause sein. Wenn ich zu Hause bin, fahre ich ganz normal um sieben Uhr ins Büro, weil ich da die beste Zeit zum Arbeiten habe und einfach am produktivsten und kreativsten bin. Dies ist für mich besonders dann wichtig, wenn ich etwas abzuarbeiten habe oder mir über irgendwas Gedanken machen muss. Im Laufe des Tages kommen Telefonate rein und ich gehe zu Fototerminen. Gegen Mittag werde ich dann immer unproduktiver und es kommt immer weniger zustande. Danach geht es zu diversen Terminen und wenn ich dann mittags nach Hause komme und etwas esse, bemerke ich, dass ich in dieser Zeit mehr hätte machen können und wieder nicht alles geschafft habe, was ich mir vorgenommen habe. Danach startet die Foto- und Videobearbeitung. Außerdem telefoniere ich dann noch und schreibe Konzepte. Bis auf den Kundenkontakt mache ich das alles selber. Mittlerweile führen Viktoria (meine Kollegin) und ich die Agentur zu zweit. Sie hat den ganzen Tag Kundenkontakt, bereitet Verträge vor und schickt Sachen zur Freigabe raus. Gerade Freigaben sind heute viel zeitintensiver als damals. Wenn dir früher ein Produkt geschickt wurde, hast du ein Foto gemacht, es gepostet und alle waren glücklich. Heute benötigt alles eine extra Freigabe, vollkommen egal, ob es sich um Captions, Fotos oder Storys handelt. Gerade bei Instagram-Storys ist das Thema Freigabe ein großes Problem, denn häufig bin ich nicht mehr am selben Ort, bis eine Nicht-Freigabe kommt und so die Chance hätte, es nochmal zu drehen. Hier wünsche ich mir oftmals etwas mehr kreative Freiheit und Vertrauen seitens der Firmen, denn ich würde das Produkt nicht durch den Kakao ziehen. Aber es ist nun mal wie es ist.

Abends gehe ich jeden Tag zum Sport. Das ist für mich eine Art und Weise, meinen Geist zu entspannen. Wenn ich mich mit meinem Workaholic-Schädel auf die Couch setzen würde, würde ich durchdrehen. Also ab ins Gym mit einem guten Freund von früher. Er weiß gar nicht so wirklich, was ich beruflich mache und denkt wahrscheinlich immer noch, ich sei Maschinenbauingenieur. Ich rede mit ihm nie über meine Arbeit und gerade das macht diese Zeit so besonders. Das ist wirklich das Beste an meinem Tag. Ich kann nur hoffen, dass er das hier nicht liest. (lacht)

Ich kann mir nicht vorstellen, die ganze Zeit das Social-Media-Programm durchzuziehen. Wenn ich mit meinen zwei besten Freunden ins Studio gehe, dann reden wir auch nur darüber, warum das letzte Foto vielleicht nicht ganz so gut angekommen ist. Deshalb sind diese Momente, in denen ich das Smartphone weglege und mich über alle möglichen Dinge unterhalte, immer noch die schönsten.

Magic Fox x About You

Influencer-Marketing ist ein Beruf in sich. Wie hast du dich da „reingefuchst“?

Ich war einer der ersten, die mit dem “Beruf” Influencer hier in Deutschland angefangen haben. Das muss 2014 gewesen sein. Irgendwann hatte ich dann 10k Follower und wurde das erste Mal auf der Straße angesprochen und nach einem Foto gefragt. Da habe ich mich schon gefragt, ob ich nicht in einer verkehrten Welt stecke.

Eine Uhrenmarke, die damals neben Daniel Wellington so richtig groß geworden ist, war Kapten & Son. Fabian, der Gründer der Firma, hat mich damals noch bei Facebook angeschrieben und gefragt, ob er mir nicht einfach eine Uhr reinschicken kann. Dann habe ich mich schön auf die Treppe von meinen Nachbarn gesetzt und in der Sonne ein cooles Bild aufgenommen. Das kam sehr gut bei meinen Followern an und dementsprechend war dann auch die Reaktion von Fabian.

Da hat es bei mir im Kopf schon “Klick” gemacht und ich habe gemerkt, dass das, was ich mache, super bei den Leuten ankommt. Das hat mir damals schon viel Spaß bereitet. Es gab ja auch noch keine Instagram-Story, sondern wirklich nur die Bilder. Wir haben dann relativ schnell den Entschluss gefasst, dass wir es mit einer richtigen Kamera probieren. Da wir noch normale Festanstellungen hatten, sind wir abends um elf Uhr noch in das nächste Edeka-Parkhaus gefahren und haben dort die Bilder geschossen.

Mit der Zeit ist diese Plattform auch für mich immer wichtiger geworden. Ich habe mir natürlich Gedanken darüber gemacht, ob das als zweites Standbein reichen kann. Naja und auf einmal hat es dann gereicht und wir wurden immer größer. Mit den vermehrten Reiseanfragen stand die Sache mit dem Job natürlich im Clinch. 2016 habe ich im August dann die Entscheidung getroffen und gekündigt.

Da ich ein sehr sicherheitsbedürftiger Mensch bin, habe ich geschaut, dass ich meinen Lohn damit fangen kann. Zwei oder drei langfristige Kooperationen haben mich über das Jahr hinweggebracht. Die restliche Zeit hatte ich dann für mich und habe geschaut, dass alles klappt. Im Falle des Scheiterns hätte ich immer noch sagen können, dass ich alles probiert habe.

Wo holst du dir die Inspiration für so viel Content?

Es wird auf die Dauer mitunter wirklich schwer, vernünftige Inspiration zu finden. Ich kenne viele Influencer, die einmal am Tag Pinterest durchrollen und sich davon ihre Anregungen holen. Ich für meinen Teil mache alles aus dem Kopf heraus. Gerade, weil ich eher schlichte Outfits zusammenstelle, kommen die Ideen relativ leicht.

Ich möchte, seitdem ich das mache, einfache Sachen gut darstellen. So wie man es im richtigen Leben tatsächlich tragen kann. Die Inspiration kriege ich größtenteils, sobald ich morgens vor dem Kleiderschrank stehe.

Gibt es Schattenseiten als Influencer, die dich manchmal nerven?

Die gibt es in der Tat. Diese Schattenseiten sehen die Follower aber nicht. Besonders die weiblichen Influencer, die alle Fashion Weeks der Welt bereisen, haben es sicherlich nicht ganz so leicht, nachdem die Kameras ausgeschaltet sind.

Du bist quasi dazu gezwungen, deinen Social-Media-Kanal weiter voranzutreiben. Machst du das nicht, dann verschlechtert sich die Reichweite. Punkt. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass es nur besser wird, wenn du viel Zeit investierst. Das ist ein Teufelskreis. Dabei gehen zwischenmenschlich wichtige Sachen verloren. Das habe ich leider auch bei mir gemerkt.

Das ständige Gut-Gelaunt-Sein spielt auch mit dazu. Jeder Mensch hat mitunter einfach einen Tag, an dem nichts läuft. Wenn ich dann aber am selben Tag noch einen Job habe, muss ich trotzdem professionell sein und meine persönliche Down-Time überspielen. Das ist definitiv das Anstrengendste an diesem Beruf. Das Wort Schattenseite ist zwar zu harsch, aber trotzdem verschluckt dich dieses Geschäft, wenn du nicht aufpasst. Ich sehe bei vielen Leuten, wie sie komplett in diese Social-Media-Welt abtauchen und abdriften und sich gar nicht mehr in Erinnerung rufen, dass sie auch noch ein Privatleben fernab der Social-World haben.

Du führst ein imposantes Leben. Viele Reisen, tolle Autos und mega Spots. Gibt es noch Träume bei Daniel Fuchs?

Ich bin auf jeden Fall ein Mensch, der sehr nach Verbesserung strebt. Sei es im Job, beim Sport oder in der Persönlichkeitsentwicklung. Da gibt es definitiv Punkte, bei denen ich dazulernen muss und auch sollte. Außerdem probiere ich gerne neue Herangehensweisen aus. Wer auf der Stelle tritt wird eingeholt, deshalb muss ich mir Zeit für die Einarbeitungsphasen nehmen.

Im Privatbereich wird das Ganze schon schwieriger. Alleine von der Zeit her wird es mit der Herzensdame schon problematisch. Von Event zu Event zu reisen, lässt nicht viel Zeit zu zweit zu. Aber auch das Thema Eifersucht spielt eine Rolle. Auf den ganzen Events tummeln sich ja nicht wenige Frauen herum, von denen sehr viele sehr gut aussehen.

Magic Fox x About You

Gutaussehend, intelligent, erfolgreich – Single? Ist das Absicht?

Die Antwort auf diese Frage ist fast schon ein kleines Resümee von allem, über das wir heute geredet haben. Die Zeit ist leider ein großer Faktor. Mit der ganzen Arbeit und dem Reisen hätte ich gar keine Zeit, mich vernünftig um eine intakte Beziehung zu kümmern. Das ist der Anspruch, den ich an mich selbst gestellt habe. Ich möchte meine Partnerin nicht nur über einen Bildschirm sehen. Ich habe für mich selbst entschieden, dass ich keine Beziehung führen möchte, wenn ich sie nicht vernünftig führen könnte. Dann bin ich lieber umso besser in meinem Job.

Du bist in 13 Tagen mit Porsche um die ganze Welt gereist. Wie war das?

Das war vor allem super anstrengend. In diesen 13 Tagen haben wir neun Flüge gemeistert. Der Längste von allen ging von Dallas nach Sidney. Da wurden sogar Schlafanzüge mit Känguru-Aufdruck ausgeteilt. Das war super. So viele Eindrücke und neue Leute, die ich getroffen habe… Das war schon sehr beeindruckend.

Ich war lustigerweise der einzige Blogger und auch der jüngste Mitreisende unter allen Anwesenden. Das hat mich aber nicht davon abgehalten, mich mit allen gut zu verstehen. Das ist ein ganz interessantes Thema, weil ich als Blogger natürlich einen Platz für einen möglichen anderen Journalisten benutzt habe. Inzwischen kennt man sich und wir verstehen uns super, aber am Anfang gab es da böses Blut.

Ein Nachteil an dieser Reise war, dass ich nicht so viel Zeit hatte, um mir alles in Ruhe anzusehen. Ich würde liebend gerne noch einmal nach Sidney fliegen. Dann aber nur mit genügend Zeit in der Tasche. Das Reisen an sich ist oftmals nicht so entspannt und ausgelassen, wie es auf meinem Instagram-Kanal rüberkommt. Es gibt viele einsame Momente, in denen ich alleine im Hotelzimmer sitze und dieses tolle Erlebnis nicht mit jemandem in diesem Sinne teilen kann.

Letzte Frage: Gibt es für dich eine Herzensangelegenheit, für die du sofort alles stehen und liegen lassen würdest?

Für die Familie und meine Freunde würde ich alles liegen lassen. Wenn dort jemand Hilfe braucht, lasse ich die Arbeit hinter mir und bin voll für meine Angehörigen da. Das ist die einzige Situation, in der ich das mache und das wird sich auch nicht ändern. Das Handy kann mir dann gerne den Buckel herunterrutschen.

Herzlichen Dank für das tolle Interview. Wir drücken dir für die MAGIC FOX x ABOUT YOU Kollektion die Daumen und hoffen, dass die limitierten Stücke schnell ausverkauft sein werden.

 

Foto: About You GmbH, Fotograf: Magnus Lechner

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