Die 20 besten Abnehm-Tipps – Das sagen die Gurus!

        Abnehm-Tipps    

Wenn du bei jedem Abnehmversuch vom Jo-Jo-Effekt heimgesucht wirst oder generell Probleme hast, ein paar Pfunde zu verlieren, dann bist du hier genau richtig. Wir zeigen dir die besten 20 Tipps, um zu deiner Traumfigur zu gelangen und diese auch zu halten.
 

1. Hunger im Supermarkt? Bloß nicht!

Kennen wir alle: Am Samstag vergessen den Wochenend-Einkauf zu tätigen und am Sonntag fasten müssen. Montags geht man dann dementsprechend hungrig in den Supermarkt und findet dann später zu Hause Dinge im Kühlschrank, die eigentlich gar nicht auf dem Ernährungsplan stehen. Wer hungrig einkauft, verfällt meistens dem Hunger – also immer erst nach dem Essen den Gang in den Supermarkt tätigen.
 

2. Selbst is(s)t der Mann

Selber kochen statt Fertiggerichte? Fürs Abnehmen ein Muss, da viele Fertiggerichte raffinierte Kohlenhydrate, Zucker und Billig-Öle enthalten. Wer sich selber an den Herd stellt, hat nicht nur Spaß beim Kochen, sondern verbrennt dabei auch noch ganz nebenbei ein paar Kalorien.
 

3. Monotonie ist nie gut

Das Richtige zu essen ist die eine Sache, das dann aber auch noch abwechslungsreich zu tun, eine andere. Wer sieben Tage die Woche das Gleiche isst, baut Frust auf, da man sich auf nichts mehr freuen kann und sowieso weiß, was es abends zum Abendbrot gibt.
 

4. Wer braucht schon Verbote

Regeln sind ja bekanntlich dazu da, um gebrochen zu werden. Also machen wir es gleich richtig und verbieten uns erst gar nicht die heiß geliebte Schokolade. Das komplette Verbot von Schokolade führt zu Frust und früher oder später hält man dem Druck nicht mehr Stand, kauft sich eine ganze Tafel Schoki, verdrückt diese auch noch am Stück und fühlt sich schlecht. Das ein oder andere Stück Schokolade tut ab und zu richtig gut.
 

5. Mit Genuss ist alles besser

Lebe nicht um zu essen, sondern iss um zu leben! Das Verschlingen von Essen stopft dich nur unnötig voll und setzt wahrscheinlicher Fett an. Eine gute Esskultur ist das A und O, also nicht im Stehen essen, sondern nimm dir die Zeit, um langsam dein Essen zu genießen. Das Sättigungsgefühl tritt erst 15 – 20 Minuten nach der Mahlzeit ein.
 

6. Stress? Ohne mich!

Stress = Fett. Nebenbei essen, um die Nerven zu beruhigen, ist an sich schon eine Falle, aber nicht nur diesen Nachteil zieht Stress mit sich. Gestresste Menschen lagern auch schneller Fett ein und das vor allem in der Bauchregion. Mehr Entspannung im Alltag ist angesagt. Mache regelmäßig Pausen und häufe dich nicht mit Arbeit zu.
 

7. Fett ist nicht gleich Fett

Fett macht schlank. Nein, wirklich. Wichtig ist, dass du dich vor schlechten Fetten hütest, wie z.B. Transfettsäuren und Öle aus Plastikflaschen. Gepresste Öle und mindestens zweimal in der Woche fetten Seefisch aus Wildfang tut dir gut.
 

8. Der Stoff des Lebens

Wasser, Wasser, Wasser! Vor dem Essen ein Glas Wasser zu trinken füllt den Magen und hilft dabei, sich nicht unnötig vollzustopfen. Im optimalen Fall trinkst du gleich nach dem Aufstehen ein oder zwei Gläser Wasser. Ist dieses dann auch noch eiskalt oder heiß, regst du den Stoffwechsel noch mehr an und kannst ein paar Extra-Kalorien verbrennen.
 

9. Noch 5 Minuten …

Während wir schlafen arbeitet unser Körper trotzdem weiter. Dafür wird Energie benötigt, die sich der Körper aus den vorhandenen Fettreserven zieht. Idealerweise nehmen wir uns sechs bis acht Stunden Schlaf dafür. Außerdem sollte der Körper nicht mit Verdauen belastet werden, also nicht direkt vor dem Schlafengehen eine Mahlzeit einnehmen. Wer auf seine innere Uhr achtet, hat es leichter, das verhasste Fett loszuwerden.
 

10. Hara Hachi Bu!

Auf der japanischen Inselgruppe Okinawa verfolgt man den Brauch: „Hara Hachi Bu“. Dabei isst man nur so viel, bis man sich zu 80 % satt fühlt. Nur so zur Info: Das Durchschnittsalter bei den Frauen dort beträgt 90 Jahre. Also hilft dieser Tipp nicht nur beim Abnehmen, sondern auch, um ein an sich gesünderes Leben zu führen. Die XXL-Portionen locken zwar mit niedrigen Preisen für viel auf dem Teller, verleiten aber auch dazu, viel mehr zu essen als nötig.
 

11. Tagebuch führen

Klingt vielleicht erstmal langweilig, ist aber sehr wichtig! Über den Tag hinweg notierst du dir, was du alles gegessen hast und ob du es aus Hunger gegessen hast – so wie es sein sollte – oder aus Langeweile oder Stress. Wenn du etwas entdeckst, was du hättest weglassen können, hat sich die Buchführung schon gelohnt.
 

12. Diät ist doof

Hungerdiäten bringen absolut nichts. Schon mal was vom Jo-Jo-Effekt gehört? Ganz genau so kommt dieser zu Stande. Einen Essensplan aufzustellen, der dir auch noch nach der Diät etwas bringt, ist die Kunst. Wer vier Wochen fastet und dann wieder anfängt, wie davor zu essen, wird bald schon feststellen müssen, dass die Pfunde schneller denn je zurückkommen.

 

13. Trocken bleiben

Alkohol macht dick. Mit fast doppelt so vielen Kalorien wie Eiweiß oder Zucker ist Alkohol ein richtiger Dickmacher und verhindert den Fettabbau. Wer Gewicht, und somit auch den Bierbauch, verlieren will, sollte sich überlegen alkoholische Getränke zu meiden. Deine Leber wird es dir danken.
 

14. Sport ist kein Mord

Sport regt die Muskeln an – und Muskeln verbrennen Fett. So etwas nennt man eine Win-Win-Situation. Ein gesunder Mix aus Ausdauer- und Krafttraining, gepaart mit einer ausgewogenen Ernährung, regen den Stoffwechsel an und machen aus deinem Körper eine richtige Fettverbrennungsmaschine. Sag das dreimal ganz schnell hintereinander!
 

15. Schwung in die Kiste bringen!

Ab jetzt ist Treppe statt Fahrstuhl angesagt. Es gilt, die tägliche Sitzdauer zu verringern – das geht auf viele Arten, wie z.B. das eben angesprochene Treppenlaufen. Hier noch ein paar Anregungen: Radfahren, Gartenarbeit, den Wocheneinkauf tragen und nicht mit dem Auto zum Supermarkt fahren, Schwimmen, Tanzen, Küssen, Sex – die Grenzen setzt nur du dir selbst.
 

16. Heute bitte nicht versalzen, ok Schatz?

Wir essen rund viermal so viel Salz als gut für uns wäre. Schon allein die Umstellung auf salzarme Kost kann einen Gewichtsunterschied von ein paar Kilo ausmachen. Herz und Nieren werden ebenfalls durch zu viel Salz belastet. Wenn man seinen täglichen Salzkonsum um nur 5 Gramm senkt, ist außerdem die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls um 23 % geringer.
 

17. Obst und Gemüse sind die halbe Miete

Kaum Kalorien, viele Vitamine und Mineralstoffe. Die Deutsche Gesellschafft für Ernährung empfiehlt drei Portionen Gemüse am Tag – also gewöhne dir das unbedingt an. Obst darf es auch ein paar Mal am Tag geben, allerdings nicht im Überfluss, da sonst zu viel Fruchtzucker aufgenommen wird.
 

18. Ciao Ciao, Coca-Cola & Co.

Allein in einem Glas Orangensaft befinden sich rund 80 Kalorien. Cola, Bier oder Wein enthalten ähnlich viel. Gesüßter Kaffee ist auch kein Mager-Drink, mit einem Caramel-Macchiato trinkst du quasi eine Zwischenmahlzeit, und über Alkohol haben wir bei Punkt 13 ja schon genug gesagt. Kompletter Verzicht ist nicht notwendig, allerdings ist Wasser auf lange Sicht die beste Lösung.

 

19. Mittagsteller-Regel

Den Mittagsteller solltest du dir nach folgendem Prinzip einteilen: 50 % aus Gemüse, 25 % aus magerem Eiweiß wie Fisch oder Hühnchen und die anderen 25 % aus komplexen Kohlenhydraten wie Vollkornbrot oder Kartoffeln. Diese Regel lässt sich genauso auf den Frühstücksteller übertragen: 50 % Obst, 25 % Milchprodukte und 25 % komplexe Kohlenhydrate wie Haferflocken.
 

20. Geteiltes Leid ist halbes Leid

Anstatt dich alleine wie ein Tier abzuquälen, um das eine oder andere Kilo abzunehmen, solltest du dir einen Partner zum gemeinsamen Abnehmen suchen. Zu zweit geht alles viel leichter von der Hand und ihr könnt euch gegenseitig motivieren. Sport wird so zur gemeinsamen Aktivität und nicht zur anstrengenden Aufgabe.

 

Foto: LauriPatterson / Getty Images



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