Mission: Impossible – Rogue Nation

        Mission: Impossible – Rogue Nation    

Mission: Impossible – Rogue Nation – Die Story

Das IMF gibt es nicht mehr. Schuld daran ist CIA-Direktor Alan Hunley (Alec Baldwin), der die Auflösung beantragte, da ihm die Alleingänge der Einheit zu weit gingen.

Gleichzeitig ist IMFs Top-Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) auf der Spur einer Terrororganisation die sich „Das Syndikat“ nennt. Eine Einheit, geschult wie Hunts Terrorbekämpfungseinheit, nur mit dem Ziel, eine eigene Weltordnung durch Anschläge herzustellen.

Doch mit der IMF Auflösung steht Hunt, nun ohne offiziellen Auftrag und ohne Rückendeckung, einem mächtigen Gegner gegenüber. Gleichzeitig bringt ihn sein eigenmächtiges Handeln auch auf die CIA Abschussliste. Doch Benji (Simon Pegg), Brandt (Jeremy Renner) und Luther (Ving Rhames) lassen ihren ehemaligen Teamkollegen nicht im Stich.

Als Hunt auf die geheimnisvolle Ilsa Faust (Rebecca Ferguson) trifft, scheint sich eine Möglichkeit aufzutun, an den Mann hinter der verbrecherischen Organisation zu kommen. Aber mit Solomon Lane (Sean Harris), dem Kopf des Syndikats, steht ihnen ein ebenbürtiger Gegner gegenüber, der scheinbar immer einen Schritt weiter ist als die Ex-IMF-Agenten. Ethan Hunt und seine Freunde müssen weiter gehen als je zuvor, wenn sie in diesem Kampf als Sieger hervorgehen wollen.

 

 

Neuer Wind in altbekanntem Gewand

Mit Rouge Nation hauchen Regisseur Christopher McQuarrie und Tom Cruise der Mission Impossible Serie neue Frische ein, indem sie die klassischen Stärken der ersten beiden Teile mit modernem Kino verbinden.

Nach Jack Reacher (Regie/Drehbuch) und Edge of Tomorrow (Drehbuch) hat McQuarrie wieder einmal eine gelungene Zusammenarbeit mit Tom Cruise ins Kino gebracht. Einmal mehr hat der Allrounder Drehbuch und Regie übernommen und seinen Star Cruise gekonnt in Szene gesetzt. Cruise dankt es mit hoch motiviertem Spiel und präsentiert sich im Alter von 53 Jahren ungemein fit und spielfreudig.

Aber auch die übrigen Rollen sind passend besetzt. Denn neben den aus den letzten Teilen bekannten Charakteren, gespielt von Jeremy Renner, Simon Pegg, Ving Rhames, finden sich in Rouge Nation mit Alec Baldwin und Rebecca Ferguson zwei neue Filmfiguren, die dem Film enorm gut tun. Ebenso Sean Harris, der mit seinem Part als Bösewicht gekonnt abliefert.

Zur starken Besetzung gesellen sich ein gelungener Spannungsaufbau, gut inszenierte Action, die einen immer am Ball bleiben lässt ohne zu überfordern, Humor der treffsicher aber nie zu albern ist und einige schön geschriebene Dialoge, etwas, mit dem sich auch nicht jeder Actionfilm brüsten kann.

Gelungene Fortsetzung

Mission: Impossible – Rogue Nation funktioniert als Sommerblockbuster hervorragend. Wer Filme im Stil von Jack Reacher, Edge of Tomorrow und den ersten beiden Mission Impossible Teilen mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

 
Mission: Impossible – Rogue Nation
Kinostart: 6. August 2015

 

Kinoposter: Paramount Pictures Germany



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