Ajoure Blog Seite 251

Tom Rider im Interview

Hallo Tom, vielen Dank für deine kostbare Zeit. Wie bist du eigentlich zur Fotografie gekommen? Hast du das von der Pike auf gelernt?

Ich habe vor einigen Jahren bei einer Zeitung als Redakteur und Fotograf gearbeitet. Schon früh habe ich mich auf die Konzert- und die anspruchsvolle Fine-Art-Fotografie konzentriert. Letzt-lich bin ich jedoch Autodidakt. Meiner Meinung nach kommt das Wort Kunst von „Können“ und nicht von „gelernt“.

Tom, du hast schon die Rolling Stones, Frank Zappa, Robbie Williams und unzählige andere Stars im Bereich Rock und Pop vor der Linse gehabt. Heute arbeitest du vorwiegend im Fine-Art-Metier. Wie kam der Wandel?

Zufall. Ein Bekannter ist Aktfotograf und wollte mal ganz vorne sein beim Konzert im Olympiastadion, mich hat sein Genre gereizt. Unser Deal war dann ein Rollentausch. Und Konzerte mach’ ich immer noch. So stehe ich beispielsweise am 8. Mai bei AC/DC wieder hautnah vor der Bühne!

Sind das nicht sehr unterschiedliche fotografische Welten, AC/DC und Akt?

Garantiert! Im Fotograben muss alles ganz schnell gehen. “1st 3 songs only“ heißt die Devise. Außerdem bist du als Fotograf passiv, du musst auf Künstler, Licht, Ordner, Bühnenaufbau reagieren. Der richtige Blick, das Einschätzen der Situationen, das Wissen um die Besonderheiten des Künstlers, um Stimmung und Action aufzunehmen. Das ist hierbei die Herausforderung.

In der Aktfotografie liegt das Gros des Ergebnisses in meiner Hand. Ich inszeniere das gesamte Foto und bin für die Location, das Modelcasting, die Requisite, die Bildauswahl, jede einzelne Auslösung und die Atmosphäre am Set verantwortlich. Fühlt sich das Model unwohl, kann ich sofort einpacken. Schlechte Laune siehst du auf jedem Foto.

Und welche Rolle spielt dann das Model?

Ein gutes Model ist wichtig. Gutes Mo-deln ist eine Kunst. Ein „bisschen gut aussehen“ tun viele Mädels. Auch Haut zu zeigen ist heute kaum noch das Problem. Ein gutes Model muss in meinen Augen jedoch mehr bieten: Sie muss eine abwechslungsreiche Mimik und Körpersprache besitzen, experimentierfreudig, belastbar und zuverlässig sein. Und nicht klassisch blond, denn Aktfotografie ist etwas Intimes, Feinfühliges. Wenn ich mehrere Stunden ein Vakuum oder einen Aschenbecher ablichten muss, wird’s bestimmt kein Megashot!

Ich habe mehrere hundert Shootings hinter mir – ein Hammershooting mit einem superklasse 1-A-Model, das mich voll begeistert, gibt es selten. Ganz, ganz wenige Models hatte ich mehrmals am Set. Es ist schon etwas Besonderes, wenn ich ein Mädel ein zweites oder drittes Mal vor die Kamera bitte. Leider kann ich nur rund ein Dutzend uneingeschränkt empfehlen. Und richtig persönlich schwach werden würde ich bei kaum einem Mädchen. Ich bin ein sehr visuell geprägter Mensch – trotzdem ist Aussehen nicht alles für mich.

Seltenheitswert: Tom Rider vor der Kamera mit Model Nadine-Yvonne Fotograf: Bernd Passauer
Seltenheitswert: Tom Rider vor der Kamera mit Model Nadine-Yvonne
Fotograf: Bernd Passauer

 

Ernst Prost, der Chef von Liqui Moly, hat dich als einen „Besessenen hinter der Kamera“ bezeichnet. Wie kam es dazu?

Ich habe 2010 den renommierten Liqui-Moly-Kalender in seinem privaten Schloss fotografiert – zum Höhenpunkt der Fußball-WM in Südafrika. Zwölf Models, 14 Stunden an zehn Tagen, Public Viewing draußen – das alles hat Tom Rider nicht gestört. Für mich gab’s nur ein Shooting-Dauer-Feuerwerk. Das war sicher eines meiner fotografischen Highlights. „Für ein gutes Foto tut er alles“, sagt meine Frau über mich. Zumindest fahre ich 400 km für drei gute Bob-Dylan-Pics, shoote nachts in einem Weltkulturerbe oder 500 Meter unter Tage bei Kühlschranktemperaturen.

Hinter der Kamera werde ich ein wenig zum Tier und bin kaum zu stoppen. Wenn ich ein gutes Model vor der Kamera habe, gehen mir die Ideen nicht aus.

Was macht deiner Meinung nach ein gutes und interssantes Foto aus?

Ob meine Fotos gut sind, liegt im Auge des Betrachters. Ein Bild soll Stimmungen transportieren, Raum für Fantasie lassen und das Beste aus dem Model herausholen. Ein erotisches Kribbeln sollte bei meinen Aktfotos natürlich auch spürbar sein. Jedoch immer mit Niveau und nicht billig. Jeder Körper hat Licht- und Schattenseiten. Das gilt es herauszuarbeiten. Ich versuche immer eine tolle, außergewöhnliche Location für mein Model zu erschließen, die sich vom Normalen abhebt. Jede Frau fühlt sich doch geschmeichelt, wenn sie in einem Schloss abgelichtet wird und nicht auf einem Schrottplatz. Ein tolles Mädchen verlangt meines Erachtens auch nach einem spannenden Ambiente: Sei es Galerie, Museum oder Gourmet-Lokal, alles mit einem Hauch Luxus.

Klingt seltsam, aber für mich ist es mittlerweile schwieriger, eine tolle Location als ein tolles Model zu finden.
Fotograf Tom Rider
Bei deinen zahlreichen Shootings mit so vielen nackten Frauen: Hattest du schon Momente, in denen du peinlich berührt warst?

Ich bin zuweilen erstaunt, wie cool manche Mädchen sind. Da können Handwerker durchs Set laufen oder Eishockeymannschaften johlen, das stört die nicht im Geringsten. Manche fühlen sich sogar deshalb motiviert. Auch wenn mir das die wenigsten abnehmen: Ein Shooting ist für mich Anspannung, Stress und körperliche Arbeit. Ich bin acht Stunden nonstop in Bewegung und stehe unter Strom. Wenn das Model und ich am Folgetag keinen Muskelkater spüren, dann haben wir nicht unser Maximum gegeben. Von Erotik und knisternder Atmosphäre am Set, wie allgemein vermutet, ist da wenig zu merken. Von mir wird erwartet, dass ich erstklassige Fotos mache: Vom Model, vom Kunden und natürlich von mir selbst. Klar gibt es schlimmeres Arbeiten als ein Akt-Fotoshooting, und etwas Kribbeln ist bestimmt dabei. Aber richtig happy und entspannt bin ich erst nach Sichtung meiner Pics am Rechner.

Bei deinen Jobs bist du umgeben von leicht bekleideten hübschen Frauen. Kam da schon einmal ein unmoralisches Angebot von einem Model?

Ja ein Angebot, aber nicht mehr. Meine Frau würde sich wahrscheinlich freuen, wenn ich eher Blumen, Loks oder Elefanten schießen würde. Aber sie vertraut mir. Mein Motto lautet: „Don’t touch the model“. Ich glaube, dass statistisch wahrscheinlich mehr Lehrer fremdgehen, als Aktfotografen. Da machen sich die meisten einfach eine falsche Vorstellung. Ich vermute, das sind eher heimliche Fantasien von Männern, die nicht fotografieren. Apropos Loks und Elefanten: Akt ist bestimmt das umstrittenste Foto-Genre, das man sich aussuchen kann.

Spürst du das in deiner täglichen Arbeit?

Ja, immer dann, wenn ich Locations anfrage. In unserer Gesellschaft herrscht eine große Doppelmoral. Im TV gibt’s Blut, Mord und Totschlag, in Museen erfreut man sich an Statuen und Gemälden als Kunst, no problem. Wer aber Personen im 21. Jahrhundert nackt fotografiert, wird kritisch beäugt. Klar ist die Gefahr groß, in der Schmuddelecke zu landen. Es gibt leider zu viele Knipser, denen es nur um das eine geht. Die anspruchsvolle Aktfotografie ist daher eine ständige Gratwanderung zwischen Kunst und Porno!
Tom Rider
Fotografierst du auch Privatpersonen?

Es kommt immer wieder einmal vor, dass eine Frau ihren Partner mit ungewöhnlichen Fotos überraschen möchte, oder dass der Ehemann mich beauftragt, Bilder seiner Angetrauten zu machen. Nur nackte Männer fotografiere ich generell nicht – obwohl ich auch da regelmäßig Angebote bekomme. „Herren der Schöpfung“ kommen bei mir nur als Deko-Element mit aufs Bild. Erotische Frauenfotos machen mir einfach mehr Spaß …

Nach so vielen Jahren Akt-Fotografie, kannst du da Trends erkennen?

Vor 15 Jahren gab es zumindest einen kleinen Skandal im Umfeld oder in der Presse, wenn sich ein Mädel nackig machte. Und vom Playboy gab es dafür angemessenes Honorar. Quasi Schmerzensgeld für den gesellschaftlichen Aufschrei. Heute dagegen ist Textilfreiheit kaum noch etwas Besonderes. Die Online-Omnipräsenz von Nacktheit und der allgegenwärtige „FB-Exhibitionismus“ lassen Preise und Niveau verfallen. Mädels machen Selfies, nennen sich dann Top-Model und werden in Pseudo-Casting-Shows a la GNTM verheizt. Außerdem wird immer mehr optisch getunt.

Was verstehst du denn in diesem Zusammenhang unter „optisch getunt?”

Jedes Foto ist auch ein wenig Betrug am Betrachter, schon seit den Anfängen in der Dunkelkammer. Was niemand auf dem Foto sieht: Kein Model steht und biegt sich so im Alltag, ein Fotograf verrenkt sich für gewagte Einstellungen, um ein super Pic zu zaubern.

Auch gibt es kaum noch ein Mädchen, das „original natur“ ist. Ein Model ohne Implantate, Piercings, Tattoos, Extension, künstlichen Nägel, Zähne, Wimpern, und vielleicht ein paar Härchen im Schritt ist rar, wie die Stecknadel im Heuhaufen. Wenn sie dann auch noch Ausstrahlung, Weiblichkeit, Reife und Rasse hat … Diese Mädchen mögen sich bitte sofort bei mir melden! info@tomrider.eu

Gleichzeitig gehört Beautyretusche zum selbstverständlichen Fotografen-Handwerk. Und die Arbeit einer guten Visagistin ist auch nicht zu unterschätzen. Für die Optik und die Wohlfühlstimmung …
Tom Rider
Du fotografierst seit über 20 Jahren und hast schon unzählige Frauen vor deiner Kamera gehabt. Was macht für dich ein perfektes Shooting aus?

Perfekt gibt es für mich nie. Nach jedem Shot finde ich immer etwas, das ich im Nachhinein hätte besser machen können. Wichtig ist für mich, dass Fotograf und Model sich gemeinsam für das Triple-A Foto aufopfern, am fotografischen Ergebnis interessiert sind und nicht an der Kohle. Diesen Unterschied sieht man. Da muss die Chemie zwischen dem Model und mir stimmen. Ein Bild soll den Fotografen, das Model und den Betrachter begeistern und ein stilles „Wow“ hervorrufen.

Wenn dann Ajouré anruft, dann bin ich auf dem richtigen Weg!

Wer jetzt auf den Geschmack an deinen Arbeiten gekommen ist: Was empfiehlst du diesen Lesern?

Einfach auf meiner Seite www.tomrider.eu vorbeischauen. Auch gibt es von mir diverse Women- und Girls-Kalender im Handel. Wer selbst fotografiert, den interessieren vielleicht meine Akt-Workshops, die ich zwei Mal jährlich anbiete.

Tom Rider

 

Fotos: Tom Rider

Ex Machina – Filmkritik & Trailer

Ex Machina – Die Story

An einem einzigen Tag ändert sich das Leben für Caleb (Domhnall Gleeson) komplett. Als Gewinner eines firmeninternen Gewinnspiels bekommt er, als einer von wenigen Menschen, die Möglichkeit, Nathan (Oscar Isaac), den öffentlichkeitsscheuen Mastermind und Konzernchef, an seinem abgelegenen Wohnort zu besuchen.

Als sich die beiden Männer, abgeschottet von der Außenwelt, treffen, zeigt Nathan Caleb seine neueste Entwicklung. Künstliche Intelligenz – in Form des weiblichen Roboters Ava (Alicia Vikander), der auf den ersten Blick nur durch seinen künstlichen Körper als solcher zu erkennen ist. Calebs Aufgabe soll es nun sein, die KI auf ihre Echtheit zu testen, um herauszufinden ob sie wirklich funktioniert. Doch alsbald häufen sich merkwürdige Ereignisse und Ava offenbart Caleb, dass Nathan nicht so gut sei wie er vorgibt zu sein. Und auch die schweigsame Dienerin Kyoko (Sonoya Mizuno) git Caleb Rätsel auf.

 

 

Raffiniert reduziert

Meisterhaft beunruhigend und bedrückend inszeniert Regiedebütant Alex Garland, der bislang eher für Drehbücher bekannt war (u.a. 28 Days Later), in „Ex Machina“ die minimalistisch gehaltene Erzählung um Nathan, den Erfinder künstlicher Intelligenz, seine Kreation Ava und die unwissende Versuchsperson Caleb.

Mit der Besetzung von Oscar Isaac und Domhnall Gleeson, konnte er dafür zwei überzeugend aufspielende Darsteller aus der zweiten Reihe Hollywoods gewinnen, die oftmals für Projekte dieser Art die bessere Wahl darstellen, auch wenn die Entscheidung hierfür eher am geringen Budget des Films gelegen haben dürfte.

Daneben erweist sich die noch nicht so bekannte Alicia Vikander, die aber bereits den Status eines zukünftigen Shootingstars genießt, als echten Glückgriff, spielt sie die Rolle des Roboters, der mittels künstlicher Intelligenz zum Leben erwacht, beeindruckend überzeugend und erschafft so ein Wesen zwischen Mensch und Maschine.

Der gesamte Film kommt recht reduziert daher, kann sich aber so auf das Wesentliche konzentrieren, was in diesem Fall ein echtes Plus ist. Im Zusammenspiel von Schauspielern, Erzählweise, Schauplatzsettings und dem minimalen aber wirkungsvollen CGI Einsatz entsteht so eine Geschichte, die nicht durch überbordende Elemente überlagert wird.

Lediglich das letzte Drittel des Films fällt, im Vergleich zum Gesamtaufbau der Geschichte, ein klein wenig ab, so dass ein paar Längen entstehen. Ebenso ergeben nicht mehr alle Handlungen Sinn und hätten, durch vorangegangene Ereignisse, auch gut anders ausfallen können. Dennoch funktioniert der Film in seiner Gesamtheit.

 

(künstlich) intelligenter Sci-Fi

Mit „Ex Machina“ ist ein weiterer Film in den Kinos, der kein Big-Budget braucht um clever einen komplexen Sachverhalt und eine raffinierte Geschichte zu erzählen. Wem „Transcendence“ ein Dorn im Auge war, der könnte vielleicht mit dem Ansatz von Alex Garland glücklich werden.

 

Ex Machina
Kinostart: 23. April 2015

 

Kinoposter: Universal

Der Bose SoundLink On-Ear Bluetooth Kopfhörer im Test

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Musik an – Welt aus

Es gibt Tage, an denen möchte man einfach keine Geräuschkulisse hören. Den Sound der Stadt einfach mal abschalten und nur noch das hören was man möchte. Trotzdem sollte man aber bei Notfällen erreichbar sein, weil einfach Musik auf den Kopfhörern um in voller Lautstärke sich die Welt abdrehen ist leider nicht immer drin.

Ganz anders klingt es aber bei den neuen BOSE SoundLink On-Ear Bluetooth Kopfhörern. Nicht nur, dass man die von BOSE gewohnte Soundqualität hat, nein, dieses mal hat BOSE technisch eins draufgelegt und den Kopfhörer mit den sogenannten On-Ear Bluetooth Headphones ausgestattet.

 

Telefonieren mit einem Kopfhörer?

Vorstellen, konnten wir uns das nicht so wirklich, dass man mit den Kopfhörern in der lauten Stadt zwischen all dem Lärm in Ruhe telefonieren kann. Aber wir wurden tatsächlich eines besseren belehrt.

Die On-Ear Bluetooth Headphones von BOSE sind selbst bei Wind und Großstadtlärm perfekt abgestimmt und man kann damit richtig gut telefonieren. Man hat weder ein lästiges Kabel, noch ein Mikrofon vor den Mund geklemmt um gut verstanden zu werden. Diese neue Technologie von BOSE ist perfekt konzipiert, um den Anrufer zu verstehen und noch viel wichtiger – verstanden zu werden.
BOSE SoundLink On-Ear Bluetooth
Unser Fazit:

Wir sind begeistert von den vielen kleinen Features, die die BOSE Kopfhörer mit sich bringen. Man kann die BOSE Soundlink Kopfhörer super schnell via Bluetooth koppeln, um sich mit seinem Smartphone zu verbinden. Somit ist man also jederzeit erreichbar und kann das Smartphone in der Tasche lassen. Des weiteren haben die Kopfhörer einen extrem guten Klang, um seine Lieblings-Musik zu hören – wie man es eben von BOSE gewohnt ist.

 

Die Vorteile im Überblick:

  • Kein Kabel
  • Verbindet sich via Bluetooth zum Smartphone
  • Perfekter Klang
  • Alle Funktionen bedienbar am Kopfhörer (integrierte Bedienung)
  • Kopfhörer sind sehr leicht und bequem
  • Genug Batterie (15 Stunden Spielzeit ohne Unterbrechung)

 

 

BOSE SoundLink On-Ear Bluetooth

 


Uns wurde der BOSE SoundLink On-Ear Bluetooth Kopfhörer für den Test und unseren Verbleib kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

Fotos: AJOURE´ Redaktion

Das richtige Jogging-Outfit

Natürlich soll die Sportkleidung auch noch gut aussehen – wir haben dir ein Jogging-Outfit zusammengestellt, damit du auch auf dem Trimm-Dich-Pfad eine gute Figur machst. Die Sonne strahlt und das schöne Wetter zieht uns nach draußen. Die beste Gelegenheit, um in die Laufschuhe zu schlüpfen und im Freien ein paar Runden zu drehen. Natürlich darf hierzu auch die passende Sportausrüstung nicht fehlen. Dazu gehört sowohl ein guter Running-Schuh, als auch geeignete Funktionskleidung. Denn gerade beim Laufen kommst du stark ins Schwitzen, gewöhnliche Baumwollkleidung bleibt dann feucht und kühlt den Körper aus. Funktionskleidung hingegen hält die Körpertemperatur konstant und leitet die Feuchtigkeit schnell nach außen.

 

Schuh:

Nike Performance FLEX 2015 RUN - Laufschuh Dämpfung - lyon blue/white/deep royal blue  84,95 €
Nike Performance FLEX 2015 RUN – Laufschuh Dämpfung – lyon blue/white/deep royal blue – 84,95 €

 

Cap:

adidas Performance Cap - black/white 17,95 €
adidas Performance Cap – black/white – 17,95 €

 

Shirt:

Nike Performance Funktionsshirt - game royal/white/reflective silver  29,95 €
Nike Performance Funktionsshirt – game royal/white/reflective silver – 29,95 €

 

Shorts kurz:

Reebok kurze Sporthose - blue  29,95 €
Reebok kurze Sporthose – blue – 29,95 €

 

Tank Shirt:

ASICS SINGLET - Funktionsshirt - air force blue 34,95 €
ASICS SINGLET – Funktionsshirt – air force blue – 34,95 €

 

Zipper:

Your Turn Active Softshelljacke - dark blue  59,95 €
Your Turn Active Softshelljacke – dark blue – 59,95 €

 

Socken:

Smartwool PHD RUN LIGHT ELITE LOW CUT - Sportsocken - graphite/smartwool green 18,95 €
Smartwool PHD RUN LIGHT ELITE LOW CUT – Sportsocken – graphite/smartwool green – 18,95 €

 

Und jetzt rein in die Running-Schuhe und ab nach draußen!

Schon gewusst? Mit Musik läuft es sich besser, mehr dazu hier in unserem Artikel:
Weil mit Musik auch joggen leichter geht >>

 

Fotos: Zalando

Lamborghini Aventador LP700-4 Pirelli Edition

Die wohl flachste Raum- und Zeitkrümm-Maschine aller Zeiten!

Zugegeben, Einsteins Relativitätstheorie basiert nicht zwingend auf dem Chassis eines Lamborghini Aventador, aber er hätte es damals wohl in Erwägung gezogen, eine Ausnahmegleichung für diese Asphaltrakete zu bestimmen.

Bereits im Jahre 1963 starteten zwei Weltbekannte Marken eine Zusammenarbeit, die bis heute anhält und ohne die wir auf den Straßen deutlich weniger Vergnügen beim Fahren hätten. Die Rede ist von Lamborghini und dem renommierten italienischen Reifenhersteller Pirelli. Bereits der erste Wagen aus dem Hause Automobili Lamborghini wurde auf Pirellis vom Band gelassen – seitdem hat sich daran überhaupt nichts geändert.

Lamborghini Aventador LP700-4 Pirelli Edition
 

Hochgeschwindigkeitsreifen für Hochgeschwindigkeits-Supersportwagen!
 

Den Lamborghini Aventador Pirelli Edition, der eine Hommage an die großartige Zusammenarbeit der beiden Marken ist gibt es sowohl als Coupé-Variante als auch als Roadster. Im Sommer 2015 setzt man allerdings noch einen drauf: Die Aventador LP700-4 Pirelli Edition. Für Liebhaber, die es gar nicht mehr aushalten können – der Wagen ist bereits heute bei allen Lambo-Händlern bestellbar.

Wir fragen uns hier und heute nicht, wer so einen Rennwagen mit Straßenzulassung „braucht“, denn jeder, der diesen Artikel liest, weiß, dass „Mann“ sowas immer braucht. Autos dieser Kategorie werden uns immer das Blut ins Herz treiben und es gibt kein verführerischeres Geräusch auf diesem Planeten, als einen 12 Zylinder, der seine Triebwerke anwirft.
 

Kann es zu viel Leistung geben?
 

Nein! Im Gegenteil. Was sagte Bill Gates einst auf die Frage, wie viel Geld er noch verdienen wolle? „Nur ein bisschen mehr!“ So ähnlich sehen wir das auch – zumindest in Sachen Leistung und Geschwindigkeit.

Der Lamborghini Aventador LP700-4 Pirelli Edition versteckt im Heck einen Zwölfzylinder, der aus 700PS und 8.250 U/min eine Symphonie sondergleichen zaubert. Das ISR-Getriebe sorgt hierbei für Spitzenfahrleistungen. So schafft es die Pirelli Edition in 2,9 Sek von 0-100km/h und lässt somit so ziemlich jeden Konkurrenten nass aussehen. Unterstützend stehen das bekannte Monocoque aus Kohlefaser, die Pushrod Radaufhängungen vorne und hinten und der permanente Allradantrieb parat.
 

Lamborghini Aventador LP700-4 Pirelli Edition
 

Die Allradflunder kommt serienmäßig auf glänzend schwarzen 20 und 21 Zoll „Dione“ Felgen angerollt, ummantelt von einer Symphonie aus Pirelli P-Zero Reifen und Pirelli Logo. Gezügelt wird der P-Zero von den serienmäßig roten Bremssätteln. Entscheidet man sich allerdings für die Farbkombination Rosso-Mars sind die Bremssättel gelb.

So überragend wie der Aventador Pirelli Edition von außen aussieht, so überzeugend sieht auch sein Interieur aus. Die Sonderedition trägt unter ihrem Kohlefasergestell schwarzes Alcantara, kontrastiert mit roten Nähten. So wird die rote Linie der Karosserie ebenfalls im Innenraum wieder aufgegriffen und verläuft sowohl auf den Sitzen als auch über den Dachhimmel. Dass die Sitze eine Lamborghini-Pirelli Prägung haben versteht sich sozusagen von selbst.

Wer auch immer uns in Zukunft auf der Autobahn mit diesem Geschoss überholt – wir wünschen dieser Person jetzt schon viel Spaß!
 

Lamborghini Aventador LP700-4 Pirelli Edition

 

Fotos: Lamborghini PR

Avengers 2: Age of Ultron – Filmkritik & Trailer

Iron Man (Robert Downey Jr.) und die anderen Avengers sind auf der Suche nach Lokis Zepter, das H.Y.D.R.A., die Untergrundorganisation der Nazis versteckt hält, um damit geheime Experimente an Lebewesen durchzuführen.

Als sie es in einem Geheimversteck der Nazis auftreiben und sicherstellen, erkennt Iron Man die Macht, die darin steckt. Mit deren Hilfe macht er sich daran, sein Ultron Projekt in die Tat umzusetzen, um mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz die komplette Menschheit schützen zu können.

Doch das Wesen, das sich als Ultron entwickelt, hat sein eigenes Verständnis vom Schutz der Welt. Und so sehen sich Thor (Chris Hemsworth), Captain America (Chris Evans) und die übrigen Avengers bald einem Gegner gegenüber, mit dem sie es nur mit jeder zur Verfügung stehenden Hilfe aufnehmen können.

 

 


Zerstörungsorgie mit interessanter Handlung

Mit „Avengers 2: Age of Ultron“ läuft ab heute ein Film in den Kinos, der mit der Wucht eines 40 Tonners auf den Zuschauer hereinbricht.

Dabei leidet er an der klassischen Fortsetzungsproblematik die sich mit zwanghaft höher, schneller, weiter, ganz gut auf den Punkt bringen lässt. Dennoch ist der zweite Avengers Streifen ein durchaus sehenswerter Film, der alles zu bieten hat, was ein Mainstream-Blockbuster braucht.

Den Avengers Darstellern merkt man an, dass sie in ihren Charakteren gereift und sicher sind. Mit der neuen Geschichte bekommen sie nun die Gelegenheit, mehr Facetten ihres Film-Ichs zu zeigen. Daneben bekommen die Figuren, die im letzten Teil eher Beiwerk oder Backup waren, etwas mehr Szenen, was dem Gesamtgefüge der Avengers-Truppe ungemein gut tut und den Film davor bewahrt, nicht in eine komplette CGI Orgie abzutrifften. Ultron, der Bösewicht der Geschichte, vermag zu überraschen, jedoch fehlt ihm das vereinnahmende Wesen eines Loki, der den Zuschauer, dank Tom Hiddlestons erstklassiger Darbietung, in seinen Bann zieht.

In der Tonalität ist der Film deutlich ernster als sein Vorgänger und entwickelt erst gegen Ende des Films den Charme, den der erste Teil hatte. Dennoch, oder gerade deswegen, zeigt er, dass die Avengers eben mehr sind als eine spaßige Truppe, die mal eben die Welt rettet, sondern ein Team, dass sich immer wieder aufs neue zusammenfinden muss, um mit vereinten Kräften das scheinbar Unmögliche zu schaffen.

3D, Sound und Effekte sind, wie schon in den meisten vorangegangenen Marvel Filmen, gut gemacht und bieten ein wahres Feuerwerk für Augen und Ohren. Eine 2D Variante könnte allerdings die nötige Ruhe in die Actionsequenzen bringen, die doch manchmal etwas arg unübersichtlich werden.
 

Gute Fortsetzung

„Avengers 2: Age of Ultron“ kann nicht ganz mit dem etwas runderen „The Avengers“ von 2012 mithalten, dennoch ist die Fortsetzung gelungen. Da man mit der andauernden Action und dem gefühlten Dauerfeuer an Ereignissen hart an der Grenze ist, sollte man sich für den nächsten Teil gut überlegen, wie man, ohne einfach nur noch mehr Action unterbringen zu wollen, die Geschichte sinnvoll weiterführen kann.

Wer Marvel oder Avengers Fan ist, sollte den Film auf keinen Fall verpassen. Marvelfrischlinge sollten unbedingt zuvor mindestens den Vorgänger gesehen haben.
 

Avengers 2: Age of Ultron
Kinostart: 23.04.2015

 

Kinoposter: Disney

Weil mit Musik auch joggen leichter geht

Gerade in der frühlingshaften Jahreszeit zieht es viele Sportler wieder ins Freie, um dort das Training zu beginnen und dem Winterspeck den Kampf anzusagen. Das Joggen gehört dabei zu einer der beliebtesten Outdoor-Betätigungen und zieht allein deutschlandweit 16,7 Millionen Menschen an, die zumindest ab und zu joggen gehen, ganze 5,9 Millionen Deutsche betreiben sogar häufig diesen Sport. Doch woher solltest du die Motivation zum Laufen nehmen? Reicht dein eigener Wille nicht aus, um dich für einen Lauf zu motivieren, kann Musik oftmals wahre Wunder wirken!

Was du beachten solltest:
 

Vor dem Laufen:
Musik zur Motivation!

Oftmals ist es gar nicht der Lauf selbst, der anstrengend wirkt. Viel anstrengender ist es für viele Menschen, sich überhaupt erst einmal zu motivieren, die Laufkleidung anzulegen und hinaus in die Natur zu joggen. Um diese Ermüdung, diese Willenslosigkeit zu überwinden, kann dir bereits jetzt Musik helfen, um neue Kraft und Motivation zu finden. Hat sich dein Körper zu Hause auf einen Ruhemodus eingestellt, wird es schwer, sich für einen Lauf zu begeistern. Grund dafür ist die Vagotonie, ein Zustand deines Nervensystems, der bei Entspannung einsetzt. Hörst du deine Lieblingsmusik vor dem großen Lauf, wird dieser Zustand unterbrochen, du bist leichter zu motivieren und kannst dich oftmals viel schneller für sportliche Betätigungen begeistern.

Musik zu Beginn deines Trainings macht es also leichter, den Run überhaupt erst einmal zu starten!
 

Während des Laufens:
Musik macht dich fit und hält dich auf Trab!

Mit der richtigen Musik im Ohr wird der generelle Alltag einfacher. Ob beim Bereiten der Wäsche, beim Aufräumen oder Aufwaschen hilft Musik oftmals, den leidigen Haushalt schneller und leichter zu bewältigen. Auch während des Laufens hat Musik eine beschwingende Wirkung. Brennen die Bässe im Ohr, wirst du zu besserer Laufleistung angeregt. Dies haben auch schwedische Forscher mittlerweile belegt. Wichtig dabei ist es aber, dass du als Sportler deine Musik selbst auswählst! Vorgegebene Playlists mit Laufmusik enthalten oft nicht die Titel, die dich inspirieren und an diverse Ereignisse erinnern, die dich vorantreiben und zum Laufen bewegen. Dies wurde auch 2012 von Wissenschaftlern der California State University in Fullerton belegt. Während bei vorgegebener Musik keinerlei Leistungssteigerung zu erkennen war, wurde die Leistungsfähigkeit mit Wunschmusik enorm verbessert. Schmerzen, die du vielleicht während des Laufens spürst, werden weggeblasen, die Motivation steigt und du hast Freude am Lauf und übst ihn nicht unter einem Drang aus. Zudem lässt dich die Musik oftmals ganz und gar die Wegstrecke vergessen, du läufst von ganz allein! Achte dabei aber darauf, die richtige Musik auszuwählen. Ist die Musik zu schnell, wird dein Körper automatisch auch mit einer schnelleren Gangart in den Lauf gehen. Dies kann sich aber negativ auf wichtige Ruhepausen auswirken. Empfohlen werden in der Regel Tracks mit einer Geschwindigkeit von 160 Beats pro Minute, um den perfekten Lauf zu absolvieren!
 

Nach dem Training:
Musik hilft dir, dich schneller zu entspannen!

Ist der Lauf beendet und soll die Regeneration einsetzen, ist es auch hier sinn-voll Musik zu hören, um den Zustand der Vagotonie wieder einkehren zu lassen. Der Puls beruhigt sich, die Atmung wird wieder sachter und Körper und Geist können wieder schneller entspannen! Besonders langsame Musik kann nach einem straffen Training eine beruhigende Wirkung auf den Körper ausüben.

Musik hilft dir also nicht nur während des Laufens besser zu trainieren, sie kann dich auch zum Sport überhaupt erst einmal motivieren und dir danach schnellere Regeneration und Entspannung bieten!

 

Dir fehlt die passende Musik zum Laufen? Unser Tipp: Auf Spotify gibt es diverse Running-Playlisten mit unterschiedlichen Musiktempos, die du dir passend zu deiner Laufgeschwindigkeit heraussuchen kannst. Wie wäre es zum Start z.B. mit dieser Spotify Running-Playliste zum lockeren Laufen mit 140 BPM.

Weiterlesen:

Wie finde ich ein gutes Fitnessstudio?

 

Foto: 54787597 © Maridav – Fotolia

David Ramsey – Der Arrow-Star im Interview

Arrow ist momentan eine der erfolgreichsten Serien in den USA. Auch in Deutschland hat die Superhelden-Serie bereits eine große Anhängerschaft gefunden. David Ramsey ist einer der Stars der Show. Als John Diggle ist er sozusagen die rechte Hand von Arrow. Uns erzählt er, was wir in Zukunft von der Erfolgsserie erwarten können und gibt auch Einblicke in sein eigenes Leben.

Arrow ist unglaublich erfolgreich, nicht nur in den USA sondern auch in Deutschland. Was glaubst du, ist das Erfolgsgeheimnis der Serie?

Ich denke, der Erfolg von Arrow ist hauptsächlich dem großartigem Drehbuch und der spannenden Story zu verdanken. Es geht um einen Helden und sein Team, die allesamt nicht perfekt sind, aber dennoch versuchen, dass Richtige zu tun. Das hat etwas sehr Menschliches.

Momentan laufen in Deutschland  zwei Serien, die auf DC-Comics basieren: The Flash und Gotham. Arrow wird ebenfalls bald wieder im deutschen TV zu sehen sein, dann läuft hier nämlich die dritte Staffel. Viele Zuschauer und Fans vergleichen diese drei Shows gerne miteinander. Was macht Arrow so besonders, inwiefern hebt es sich von den anderen Sendungen hervor?

Alle drei Shows haben tolle Drehbücher, tolle Dialoge. Ich denke, dass Arrow etwas sehr Reales an sich hat. Sicher, alle drei sind Superhelden-Serien, aber Arrow vermittelt ein Gefühl der Realität und Greifbarkeit, die Show ist so urban und hat viel Biss. Außerdem sind die tollen Stunts und Martial Arts der Serie ein Riesenplus.
 

David Ramsey aus Arrow
 

In Deutschland warten wir noch auf die dritte Staffel. Kannst du uns schon etwas drüber verraten? Was können wir von den neuen Folgen erwarten? Gibt es Überraschungen oder plötzliche Wendungen?

Ras Al Ghul und die League of Assasins… das sind die großen Bösewichte der dritten Staffel. Die machen das Leben von Oliver und dem kompletten Arrow-Team zur Hölle und treffen jeden auf ganz persönliche Art und Weise.

Bist du eigentlich selbst ein Fan von Comics und Superhelden? Wer ist denn dein persönlicher Lieblings-Superheld?

Ich fand Comics schon seit meiner Kindheit ganz großartig, eine Rolle in einer Superhelden-Serie zu spielen ist also wie ein wahrgewordener Traum. Als Kind war ich ein großer Fan von Wolverine von den X-Men, ich mochte auch Batman. Die X-Men haben mich persönlich besonders begeistert, weil sie einfach anders waren, genauso wie ich mich selbst gefühlt habe damals. Und Batman ist einfach die coolste Person auf der Welt.

Bevor du in Arrow mitgespielt hast, hattest du eine Rolle in Dexter und viele kleinere Gast-Auftritte in verschiedenen TV-Sendungen. Deine Schauspielkarriere hat bereits vor über 30 Jahren begonnen. War Schauspielern schon immer „der Plan“ ? Was hättest du getan, wenn es mit der Hollywood-Karriere nicht geklappt hätte?

Das ist eine tolle Frage! Ich LIEBE Football und Basketball, damals und heute immer noch. Ich hatte nicht das nötige Können für professionellen Basketball, also wollte ich im Football durchstarten. Dann habe ich aber das Schauspielern für mich entdeckt und das war’s dann auch schon mit Football gewesen. Wäre ich weder Schauspieler noch Footballer geworden, dann wahrscheinlich Regisseur. Ich finde es toll, wie ein Film entsteht, mich begeistern der ganze Prozess und das finale Produkt. Es ist magisch, wie aus einem Drehbuch ein ganzer Film wird.

Neben deiner Serien-Rolle konnten wir dich auch schon in Kino-Filmen auf der großen Leinwand sehen. An welches Ereignis, das du im Laufe deiner Karriere erlebt hast, erinnerst du dich besonders gut?

Im Sommer vor zwei Jahren habe ich einen Film mit Kevin Costner und Dennis Leary gedreht. Das sind zwei der coolsten Kerle, die ich jemals getroffen habe. Manchmal weißt du gar nicht, wie solche großen Stars drauf sind und du hoffst einfach, dass sie nahbar und umgänglich sind. Kevin war genau das. Zwischen den einzelnen Drehs hat er mit allen über das Business gesprochen, über das Filmemachen, über Musik und über seine Vorstellungen von der Filmwelt. Das war super interessant, es macht einfach Spaß mit ihm zu reden und ihm zuzuhören. Ich habe mit vielen großen Namen des Business‘ gearbeitet und habe die tolle Erfahrung gemacht, dass ein Großteil der erfolgreichsten Schauspieler und Schauspielerinnen sehr bescheiden geblieben ist.

Was sind deine Pläne für 2015? Gibt es interessante Projekte, an denen du arbeitest oder persönliche Ziele, die du erreichen willst?

Nun ja…ich werde ziemlich beschäftigt sein mit Arrow und Blue Bloods. Und die ganzen Fans wollen ja immer Stephen Amell und mich oben ohne sehen, also ist Fitness ebenfalls eine Priorität. Bevor wir anfangen, die vierte Staffel Arrow zu drehen, habe ich eine kleine Pause. Die verbringe ich mit meiner Familie. Danach geht es sofort weiter zu den nächsten Drehs. Das ist viel Arbeit, aber ich liebe es und würde es mir nicht anders aussuchen.

Vielen Dank David für das tolle Interview.

Gern geschehen!

 
David Ramsey in Arrow

 
Fotos: MONA LORING | MLC PR; Arrow Poster: © The CW

Neue Streetstyle Looks sorgen für Abwechslung

Trendige Basics gekonnt kombinieren: Bei diesen Männer Streetstyle Looks ist weniger mehr. Retro-Sneaker in Vollfarbe begegnest du auf den Straßen mit Bomberjacke ebenso wie mit Statement-Shirt. Farbdetails wie das senfgelbe Hemd oder das königsblaue Sakko konfligieren mit Features wie der Bikerjacke oder der Lieblings-Softshellkapuzenjacke.

Wenn du der aktuellen Laufsteg-Saison Glauben schenken willst, sei puristisch. Präsentiere einen klassischen Trenchcoat mit Shirt und coolen Boots ohne viel Schnickschnack. Die Männer Streetstyles, ob in New York oder Wien, zeigen auch Mut zum nackten Bein, zu Bart, Brille und Hoodie. Sei, wer Du bist. In dem Du Deine Features betonst, bist du Angehöriger der Streetstyle Look Fashion-Gemeinde:

Gleich, wo wir herkommen, wir wollen klar erkannt werden. So können sich die Mädels das Beste an uns für sich hinausfischen. P.S.: Zwäng’ dich nicht in den Trend, aber gib’ dich den Items hin, die sich dir aufdrängen! Zeigen wir Gesicht und Figur. So fühlen wir uns easy!
 

Streetstyle Look 1

Streetstyle Look 1

  • Nike Performance Sweatjacke – black/anthracite – 64,95 €
  • adidas Originals RACER LITE – Sneaker – CORE BLACK – 79,95 €
  • G-Star BRONSON 3D SLIM – Chino – black – 99,95 €
  • Tiger of Sweden JEET – T-Shirt basic – black – 59,95 €
  • Bugatti Trenchcoat – dunkelblau – ab 199,95 €
  • BOSS Orange ARAFFO – Mütze – light/pastel grey – 44,95 €
  • G-Star COMBO BREAKDALL – Sonnenbrille – black – 119,95 €

 


 

Streetstyle Look 2

Streetstyle Outift 2

  • Pier One SLIM FIT – Businesshemd – Bügelfrei – white – 69,90 €
  • Jack & Jones JJORBROOKLYN REGULAR FIT – Sweatshirt – black – 34,95 €
  • Pier One Shorts – black – 22,95 €
  • adidas Originals STAN SMITH – Sneaker – core black – 89,95 €
  • Brixton WESLEY – Hut – black – 59,95 €
  • G-Star COMBO BREAKDALL – Sonnenbrille – black – 119,95 €

 


 

Streetstyle Look 3

Streetstyle Look 3

  • Seven Tees T-Shirt print – black – 39,95 €
  • Nike Sportswear AIR MAX COMMAND – Sneaker – white/black – 129,95 €
  • Herschel POST (30 l) – Rucksack – black – 74,95 €
  • Ray-Ban CLUBMASTER – Sonnenbrille – braun/goldfarben – 139,95 €
  • Only & Sons AVI – Jeans Slim Fit – black denim – 39,95 €

 


 

Streetstyle Look 4

Street Style Look 4

  • Nike Sportswear AIR FORCE 1 AC – Sneaker – white – 84,95 €
  • Jack & Jones JJORBOLTON DEAN – Chino – bering sea – 49,95 €
  • KIOMI Trenchcoat – beige – 79,95 €
  • Villain ROCKY – Strickpullover – teal – 129,95 €

 

Fotos: Zalando

Biometrische Passwörter: Wenn der Körper zum Schlüssel wird

Wer heutzutage im Internet aktiv ist, der muss sich viele Passwörter merken. Da ist es naheliegend, wenn man diese nicht sehr variantenreich wählt oder sie irgendwo notiert, was in beiden Fällen die Sicherheit deutlich vermindert. Hinzu kommt, dass auch offline viele Passwörter benötigt werden: zum Beispiel bei der Bankkarte oder bei der Kreditkarte oder dem Zugang zu bestimmten Sicherheitsbereichen in Unternehmen. Um Passwörter sicherer handzuhaben, beschäftigen sich Unternehmen schon lange Zeit damit biometrische Passwörter festzulegen.

Das Ende des traditionellen Login

Gemeint ist, dass Körpermerkmale (biometrische Merkmale wie Fingerabdruck oder Augenhintergrund) zum Schlüssel werden, mit denen man Passwörter überflüssig machen könnte. Doch diese Idee ist mit vielen Problemen und unerwünschten Wirkungen verbunden.

Auch biometrische Erkennungsmerkmale sind manipulierbar

Naheliegend ist die Nutzung des Fingerabdrucks als Passwortersatz. Dies wird gegenwärtig schon sehr häufig bei Smartphones und Tablets umgesetzt. Allerdings ist es mit geringem Aufwand möglich, dieses Merkmal zu kopieren und anschließend kann es unbefugt verwendet werden. Es liegt in der Natur der Sache, dass ein Fingerabdruck auf dem Smartphone auch an anderer Stelle abgegriffen werden kann. Nun können auch Amateure mit ganz normalem Wachs einen künstlichen Finger herstellen, der dann genutzt werden kann, um Zugang zum Smartphone oder zu weiteren Systemen zu bekommen. Damit werden dann viele Zugangsmöglichkeiten für weitere Dienste geöffnet, denn der Nutzer hat sich darauf verlassen, dass sein Gerät sicher ist und daher auf die weitere Verschlüsselung der Passwörter verzichtet.
 

Biometrische Passwörter

Kreative Ideen für biometrische Erkennungsmerkmale

Nicht ganz so einfach sind andere biometrische Merkmale (wie Iris-Hintergrund oder das Gesicht des Nutzers) zu manipulieren. Daher plant Microsoft für das nächste Windows diese Möglichkeiten ein, um auf das lästige Login zu verzichten. Doch selbst wenn es funktioniert, werden nur ein trügerisches Sicherheitsgefühl und kei-ne echte Sicherheit erreicht. Denn es ist schon lange bekannt, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, den Zugang zu einem Windows-Rechner zu bekommen, selbst wenn das Login des Benutzers nicht möglich ist. Sofern dort die vorhandenen Zugriffsdaten auf weitere Dienste nicht verschlüsselt sind, haben wir es mit dem gleichen Problem zu tun, dass schon vom gefälschten Fingerabdruck-Login bekannt ist. Manche Firmen möchten für das Login gänzlich neue Daten nutzen. So soll der Herzschlag als Identifizierungsmerkmal genutzt werden, dieser wäre über eine spezielle Uhr oder Armband auszulesen.

Datenschutz und biometrische Erkennungsmerkmale

Wenn sich die Nutzer erst einmal daran gewöhnt haben, dass man Systeme mit biometrischen Merkmalen aufschließt, dann ist davon auszugehen, dass dieser Trend für weiteren Anwendungen genutzt wird. Bisher ist man es gewöhnt, dass man für das Fitnesscenter eine andere Zugangskarte hat als für das Carsharing. Sind biometrische Merkmale erst einmal etabliert, dann wird man es akzeptieren, dass man überall diese Merkmale hinterlegen muss. Die jetzt schon uferlos anmutende Verdatung der Welt wird noch eine Spur weitergedreht. Immer mehr Unternehmen und Anbieter könnten motiviert sein, den Zugang zu ihren Räumen mit der Erfassung von biometrischen Daten zu verbinden. Heute kann man sich noch die Milch im Supermarkt kaufen, ohne sich ausweisen zu müssen. In Zukunft ist dies alles abgespeichert und kann auch nach Jahren noch zur Datenauswertung genutzt werden.

Biometrische Passwörter

Der Konflikt zwischen Sicherheit und Annehmlichkeit

Passwörter sind lästig und unsicher zugleich. Wenn man die Sicherheit verbessern möchte, dann kann man dies dadurch erreichen, dass man mehrere Sicherheitsstufen hintereinander schaltet. So könnte beispielsweise der Anbieter von Bankdienstleistungen nach dem Login mit dem Passwort einen neuen Code an eine spezielle Handynummer schicken. Erst nach der Eingabe dieses Codes könnte dann die weitere Datenverarbeitung stattfinden. Zusätzlich könnte man Regeln für die Datenverarbeitung festlegen, die weitere Missbrauchsmöglichkeiten einschränken. Aus all dem wird aber klar, dass mehr Sicherheit zugleich mit weniger Annehmlichkeit verbunden ist. Allerdings sollten sich die Nutzer darüber klar werden, dass es um viel geht, wenn sie mit komplexen Computersystemen arbeiten. Wer sein komplettes Vermögen online verwaltet, der möchte eigentlich nicht damit leben, dass dieses eines Tages verschwunden ist, bloß weil die notwendige Sicherungshöhe für eine bessere Annehmlichkeit geopfert wurde.

 

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