Diese 13 Tabus beim Junggesellenabschied solltet ihr nicht brechen

        13 Tabus beim Junggesellenabschied    

Der letzte vermeintliche Abend in Freiheit soll für den zukünftigen Ehemann ein besonderes Erlebnis werden. Das letzte Mal so richtig mit den Jungs einen drauf machen und ordentlich feiern. Damit der Junggesellenabschied unvergesslich bleibt und nicht in einem Desaster endet, listen wir hier ein paar No-gos für den besonderen Abend auf.

1. Die richtige Planung

Ein absolutes Tabu ist es, wenn der Junggesellenabschied unstrukturiert verläuft und keiner einen wirklichen Plan von dem hat, was eigentlich passieren soll. Damit der Abend also kein Flop wird, ist es wichtig, im Voraus alles zu planen und zu organisieren. Die Planung sollte am besten der Trauzeuge übernehmen, der Bräutigam hat schon genug mit den Hochzeitsvorbereitungen zu tun.

2. Absprachen mit der Braut halten

Ja der Junggesellenabschied ist der Tag des Mannes und er sollte sich nur um ihn drehen. Trotzdem sollten vorher Absprachen mit der Braut gehalten werden, um Beziehungsprobleme zu vermeiden. Sollte die zukünftige Frau mit Plänen für einen Besuch im Strip-Lokal nicht einverstanden sein, verzichtet einfach drauf. Ihr tut weder Braut noch dem Bräutigam einen Gefallen damit.

3. Den richtigen Zeitpunkt finden

Es ist sehr wichtig den richtigen Zeitpunkt für dieses Event zu finden. Auf den Überraschungseffekt sollte verzichtet werden. Ihr tut eurem Freund keinen Gefallen, wenn ihr ihn abends einfach so entführt. Sprecht am besten mit dem Bräutigam einen geeigneten Termin ab. Es sollte berücksichtigt werden, dass am nächsten Tag keine wichtigen Termine anstehen. Ein absolutes No-go ist es, den Junggesellenabschied einen Abend vor der Trauung zu veranstalten. Weder Braut noch Bräutigam werden begeistert sein.

4. Andere Frauen sind tabu

Dieser Abend wird nicht umsonst „Der letzte Männerabend“ genannt. Der zukünftige Ehemann soll von seinen Jungs verabschiedet werden und nicht den Kontakt zu anderen Frauen suchen, das könnte zu späteren Problemen führen. Auch als guter Freund sollte man darauf achten, dass diese Regel befolgt wird und den besten Kumpel nicht zu neuen Bekanntschaften überreden. Also: Die Damen sind an diesem Abend unerwünscht.

5. Absolutes Social-Media-Verbot

Am Abend des Abschieds sollte absolutes Social-Media-Verbot herrschen. Keine Snapchat Stories, keine Tweets und keine Instagram-Bilder an diesem Abend! So verlockend es auch klingt, sollten solche Aktivitäten vermieden werden. Peinliche Bilder im Internet kommen bei keinem gut an und am nächsten Tag werdet ihr euch wahrscheinlich gründlich dafür schämen.

6. Ärgern ja, bloßstellen nein

Natürlich gehört es dazu, den Freund am letzten Abend so richtig zu ärgern und zu veräppeln. Verzichtet trotzdem darauf, euren Kumpel bloßzustellen. Kein Mensch geht nach einer Blamage glücklich nach Hause. Im schlimmsten Fall nimmt der Reingelegte es euch sehr übel. Lasst deshalb irgendwelche Blamagen sein und bereitet dem zukünftigen Ehemann einen unvergesslichen Abend. Auf Spaß und Witze müsst ihr natürlich trotzdem nicht verzichten.

7. Keine ungebetenen Gäste

Bleibt konsequent und teilt ungeladenen Gästen höflich mit, dass sie unerwünscht sind. Das ist euer Abend und andere Leute haben dann nichts bei eurer Party zu suchen. So schwer es auch fallen mag, erspart es euch im Nachhinein viel Ärger und Frustration. Bleibt einfach unter euch und genießt den letzten Abend zusammen.

8. Keine Wetten oder Mutproben

Das wäre wohl die dümmste Idee kurz vor der Hochzeit. Jeder weiß, wie schnell man sich bei solchen Aktionen schwer verletzen kann. So gut die Idee einer Mutprobe im ersten Moment auch klingt, solltet ihr das – vor allem nach dem Genuss von reichlich Alkohol – lieber sein lassen. Der Abend soll besonders sein und nicht besonders schnell mit dem Krankenwagen in der Notaufnahme enden.

9. Keine tierischen Begleiter

Auch wenn es sich im ersten Moment nach Spaß anhört, wäre es wohl eher nicht so schlau, einen Esel oder ein Kamel für diesen Abend zu mieten. Das bedeutet nicht nur Stress für das Tier, sondern auch für euch. Ihr müsstet euch mehr um das Tier als um alles andere kümmern. Und das ist wohl eher nicht der Sinn eines Junggesellenabschieds, schließlich sollte die komplette Aufmerksamkeit dem Bräutigam zu teil werden.

10. Gummiverbot

Es ist kein Problem Gummis (Kondome) zu verkaufen, um die Hochzeitskasse aufzubessern. Ihr solltet als Partytruppe jedoch auf Gummipuppen und Plastikbrüste verzichten. Die sind nicht nur umständlich, sondern nach einer gewissen Zeit auch richtig nervig. Ihr wollt doch nicht etwa zur Lachnummer der Stadt werden, oder?

11. Kein langweiliger 08/15-Abend

Der Junggesellenabschied soll etwas Besonderes sein und ihr solltet nicht das Standardprogramm von den letzten Männerabenden wählen. Fußball und Stammkneipe sind doch langsam langweilig geworden. Lasst euch was Neues und Außergewöhnliches für euren Freund einfallen. Verzichtet jedoch auf den Trip nach Las Vegas 😉

12. Keine Tattoos oder Piercings

So verlockend der Gedanke im ersten Moment auch scheint, lasst die Finger von Tattoos oder Piercings! Der Abend soll zwar unvergesslich werden, jedoch müsst ihr das nicht gleich mit einem Erlebnis, das unter die Haut geht, besiegeln. Ganz abgesehen von den Schmerzen, die ihr während der Behandlung spürt, werdet ihr euren kleinen Ausflug in die Body Modification Szene wahrscheinlich bereuen.

13. Denkt dran, Diebstahl ist strafbar

Jaja, das gute alte Baustellenschild, was nach fast jedem Ausflug mitgenommen wurde. Lasst das Schild oder andere Dinge, die euch nicht gehören einfach da, wo sie sind. Das könnte für euch am Ende ziemlich teuer werden und die Braut wird wenig begeistert sein, wenn dank des Strafzettels Geld in der Hochzeitskasse fehlt. Kauft euch stattdessen lieber ein Souvenir oder macht ein Foto für euch, das ist bei weitem nicht so teuer.

 

Foto: BlueSkyImages / stock.adobe.com

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