Ajoure Blog Seite 244

Ant-Man – Filmkritik & Trailer

Ant-Man – Die Story

Eigentlich will Scott Lang (Paul Rudd) nie wieder auf die schiefe Bahn geraten, hat er doch gerade einen längeren Aufenthalt im Gefängnis hinter sich, da er seine Qualitäten als meisterlicher Einbrecher bei seinem ehemaligen Arbeitgeber unter Beweis gestellt und dessen nahezu unumgehbares Sicherheitssystem ausgetrickst hat.

Doch um seine Tochter Cassie (Abby Ryder Fortson), die bei ihrer Mutter lebt, sehen zu dürfen, braucht er einen Job und Geld. Ersteres scheint aussichtlos, trotz aller Bemühungen will keine Firma einen Ex-Knacki einstellen. Und so lässt sich Scott, nach etlichen Rückschlägen, von seinem besten Freund Luis (Michael Peña) dazu überreden, doch noch einen Einbruch zu begehen.

Doch als Scott in das Haus einsteigt, findet er lediglich einen sonderbar aussehenden Anzug. Dieser gehört keinem geringeren als Dr. Hank Pym (Michael Douglas), dem ersten Ant-Man. Und der hat Scott bewusst an den Anzug kommen lassen, denn der soll nun seine Nachfolge antreten und verhindern, dass die Erfindung des Doktors durch Darren Cross (Corey Stoll), den ehemaligen Schüler Pyms und Chef von Pym Technologies, missbraucht wird.

 

 

Kleiner Mann – ganz groß

Passend zum Titelhelden präsentiert Marvel mit Ant-Men einen Film der deutlich „kleiner“ daher kommt. Doch kleiner ist nicht gleich weniger gut. Im Gegenteil, mit Ant-Man liefert das Comicstudio einen ihrer besten Filme ab.

Dass einmal nicht komplette Häuserblocks zerstört werden und die ganze Welt gerettet werden muss, tut dem Film mehr als gut. So kann er sich auf seine Figuren und deren Geschichte konzentrieren, Dialoge, Humor und Dramatik schön timen und die komplette Erzählung zu einer runden Sache werden lassen.

Neben Paul Rudd, der einen guten Ant-Man abgibt, stechen besonders Michael Douglas und Michael Peña hervor. Der eine, Douglas, indem er seiner Figur eine Tiefe verleiht, bei der man merkt, dass hier ein echter Charakterdasteller am Werk ist. Und der andere, Peña, durch ein starkes Timing seiner Gags und die gelungene Interpretation des Ant-Man Sidekicks.

Optisch ist Ant-Man ebenso gelungen. Der Film ist bei weitem nicht so Effektüberladen, wie einige der anderen Superhelden Streifen, setzt aber jede Effektsequenz sehr zielgerichtet ein. So wird die riesenhafte Welt aus der Sicht des Ant-Man sehr gelungen dargestellt und auch die schnellen Wechsel zwischen vergrößern und verkleinern schön inszeniert.

 

Auch für Nicht-Marvel-Fans geeignet

Mit Ant-Man schafft es Marvel, einen in Deutschland am wenigsten bekannten Superhelden gekonnt einzuführen und in den großen Kanon ihres Marvel Cinematic Universe zu integrieren. Wer die anderen Superheldenfilme liebt wird Ant-Man ebenso mögen. Wer bisher dem Ganzen eher skeptisch gegenüber stand, könnte sich mit diesem Film vielleicht positiv überraschen lassen.

 

Marvel-Held Ant-Man
Kinostart: 23. Juli 2015
 

Kinoposter: Walt Disney Germany

Audi R8: The Next Generation

Adios Downsizing – es leben die Zehn-Zylinder-Motoren! Bei Männer, die eine Affinität zu Hochleistungssportwagen haben, bleibt beim Anblick des Datenblatt des neuen R8 keine Auge trocken. Audis Speerspitze wurde komplett überarbeitet und wird ab dem Herbst diesen Jahres auf Deutschlands Autobahnen zu erspähen sein.
 

AUDI R8 von hinten
 

Auf dem Genfer Autosalon präsentierte Audi den neuen Hochleistungssportwagen der neuen Generation. Der R8 geht in die nächste Runde und löst das alte Modell nach acht Jahren ab. Bereits 2007 startete Audi eine legendäre R8-Erfolgsgeschichte. Seit dem wurden 27.000 Stück verkauft und wir können davon ausgehen, dass das neue Modell ebenfalls gut vom Markt angenommen wird. Wer jetzt noch am Rechnen ist, wie viel 27.000 verkaufte R8 mal ca 165.000 Euro im Durschnitt ergeben, dem können wir hier kurz behilflich sein. Die Lösung ist: ca 4.500.000.000 Euro (Viereinhalbmilliarden)! Ein Betrag, der sich, wie wir finden, sehen lassen kann.
 

AUDI R8 Seitenansicht
 

Der neue Audi R8 wird in zwei Varianten auf den Mark kommen. Zum einen als V10 und zum anderen als V10 plus. In beiden schlummert ein 5.2 Liter V10 FSI Motor, der von 540 PS bis hin zu 610 PS (V10 plus) reicht. All die Kraft bringt natürlich nichts, wenn sie nicht auf die Straße gedrückt werden kann, doch auch hiermit hat Audi natürlich kein Problem. Den 0 auf 100 km/h Sprint absolvieren die beiden R8 Dank 540 und 560 Newtonmetern in 3,5 beziehungsweise 3,2 Sekunden. Dass dabei durchaus Verbrauchswerte jenseits der 15 Liter-Marke erreicht werden ist selbstredend. Allerdings gibt Audi den Durchschnittsverbrauch mit 11,4 (V10) und 12,3 (V10 plus) an. Eine Zahl, die sich in diesem Segment großer Beliebtheit erfreuen dürfte. Erreicht der R8 jedoch seine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h ist es vorbei mit dem Spritsparen. Exponentiell steigen neben dem Verbrauch dann aber auch der Puls und die Fahrfreude. Es darf gegrinst werden! In der Topversion greift der R8 V10 plus auf 50 PS mehr zurück, als sein Konkurrent Porsche Turbo S (560 PS). Ein Grund mehr, sich für den Audi zu entscheiden.
 

AUDI R8 Sitze
 

Audi-Vorstand für technische Entwicklung Herr Prof. Dr. Ulrich Hackenberg sagte zum neuen R8: „Der neue Audi R8 verspricht genau das, was Kunden von einem Hochleistungssportwagen erwarten. Mit diesem Auto kommt die geballte Racing-Kompetenz von der Rennstrecke auf die Straße“. So zahlt sich die enge Zusammenarbeit zwischen den Entwicklern, den Motorsportlern und den Renningenieuren aus. Für den zu erwartenden Erfolg sorgt das komplett überarbeitete Fahrzeugkonzept. Ein hochdrehender und noch leistungsfähigerer V10-Saugmotor in Kombination mit einem neuartigen Leichtbaukonzept, plus einem verbesserten quattro-Antrieb mit völlig freier und variabler Momentensteuerung machen den R8 dynamischer als jemals zuvor. Ebenfalls neu ist der Performance-Modus im Fahrdynamiksystem Audi drive select. Hier können die Piloten die wichtigsten fahrdynamischen Parameter auf den Reibwert und die Beschaffenheit der Straße abstimmen.
 

AUDI R8 Cockpit
 

Der neue Audi R8 kann seit Mai bei den Händlern vorbestellt werden und wird ab Herbst diesen Jahres ausgeliefert. Preislich startet der V10 bei 165.000 Euro und der V10 plus bei 187.500 Euro.

Wie Axel Stein schon zu PRO7-Grip-Legende Matthias Melmedie sagte: „Fahr schnell – aaaber vorsichtig!“

 

Fotos: AUDI PR

Editorial: Good For Nothing

Good For Nothing Clothing gibt es exklusiv bei asos.com

Good for Nothing Editorial
Dark Melange Vest – £25.00
Model = Stephen James
Photographer = Daniel Gaya

 

Good for Nothing Editorial
Leto Marl T-shirt – £30.00
Model – Stephen James
Photographer – Daniel Gaya

 

Good for Nothing Editorial
Icarus T-shirt – £30.00
Model – Stephen James
Photographer – Daniel Gaya

 

Good for Nothing Editorial
Navy Chevron T-Shirt – £30.00
Model – Dudley O’Shaughnessy
Photographer – Daniel Gaya

 

Good for Nothing Editorial
Postillon Vest White – £25.00
Model – Stephen James
Photographer – Daniel Gaya

 

Good for Nothing Editorial
Goliath White T-shirt – £30.00
Model – Dudley O’Shaughnessy
Photographer – Daniel Gaya

 

Fotos: Good For Nothing PR

Geldfalle Fitnesscenter – Das solltest du bei deiner Studiowahl beachten

Du hast das Bedürfnis, etwas für deine Muskeln und/oder deine Kondition zu tun und deinem inneren Schweinehund den Kampf anzusagen? Dann denk’ doch mal über eine Anmeldung im Fitnesscenter nach: Dort gibt es eine Vielzahl an Trainingsmöglichkeiten, die Aussicht auf kompetente Trainer – und einen zusätzlichen guten Grund, regelmäßig hinzugehen: Es kostet Geld!
 

Darin liegt unter Umständen aber auch ein Problem…

Eins zur Beruhigung vorweg: Natürlich sind die meisten Studios bestrebt, ihren Kunden einen vernünftigen Service zu bieten, da nur zufriedene Kunden langfristig bleiben und eine Weiterempfehlung aussprechen.
Das hält sie aber nicht unbedingt davon ab, auf recht spezielle Arten und mit nicht immer offensichtlichen Tricks an dein Geld zu wollen…

Vorab solltest du auf jeden Fall darauf achten, dass das Studio deinen Ansprüchen gerecht wird: Entsprechen die Öffnungszeiten und Angebote deinen Ansprüchen? Ist es nicht zu weit von deinem Wohnort entfernt? Passen die hygienischen Bedingungen?
Wenn alles auf den ersten und zweiten Blick gut aussieht, kannst du dich näher mit dem Vertrag befassen. Und einige Punkte genauer unter die Lupe nehmen.
 

Die Gebühren, Vertragslaufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten

Sieht ja auf den ersten Blick günstig aus – aber ist es das auch? Vorsicht, denn viele Verträge mit längeren Laufzeiten entpuppen sich als echte Geldkiller, die umso fester zuschlagen, je seltener du ins Studio gehst. 20 Euro im Monat wirken zunächst nicht viel, schlagen auf das ganze Jahr gerechnet aber bereits mit 240 Euro zu Buche – und viele Studios haben noch höhere Gebühren.

In puncto Vertragslaufzeit wirst du neben Sechs- bis Zwölfmonatsverträge auch längere Laufzeiten entdecken. Der BGH hat in einem Urteil jedoch bestätigt, dass nur die Erstgenannten definitiv erfüllt und bezahlt werden müssen; vertraglich vereinbarte Kündigungsverzichte für 24 beziehungsweise 36 Monate sind unwirksam.
Häufig ist es jedoch schwierig, aus einem Vertrag wieder herauszukommen. Generell gilt: Nur einmal im Jahr kündigen dürfen, ist rechtlich nicht erlaubt.
Dennoch musst du unbedingt auf die Kündigungsfristen achten, weil sich manche Verträge völlig unauffällig verlängern, wenn die Fristen nicht eingehalten werden.
Ganz wichtig: Schicke die Kündigung unbedingt schriftlich und über den Postweg. Optimalerweise lässt du dir den Eingang der Kündigung ebenfalls schriftlich bestätigen, damit es nicht heißen kann, dass du gar nicht gekündigt hättest…

Um vorzeitig aus einem Vertrag aussteigen zu können, müssen meist wichtige Gründe vorliegen. Dazu gehören eine plötzliche schwere Erkrankung oder eine Schwangerschaft. Gut, von der ist jetzt auf Männerseite weniger auszugehen, aber sie sei der Vollständigkeit halber mit erwähnt.
Ein schlichtes Attest ohne Details reicht zum Nachweis bereits vollkommen aus, das Fitnesscenter hat kein Recht, auf genauere Angaben zu bestehen oder ein eigenes Gutachten diesbezüglich einzufordern.
Etwas anders sieht es bei einer absehbaren Erkrankung innerhalb der Vertragslaufzeit aus; hier ist eine fristlose Kündigung nicht möglich. Du kannst in diesem Fall aber auf eine Aussetzung der Mitgliedsbeiträge oder eine Mitgliedschaftsverlängerung um die entsprechende Zeit bestehen.
 

Die Öffnungszeiten oder das Vertragsangebot ändern sich zu deinen Ungunsten

Das passiert, du musst es aber nicht klaglos hinnehmen. Wenn beispielsweise Geräte abgeschafft werden oder der Neuerwerb von neuen Geräten eine übermäßige Gebührenerhöhung nach sich zieht, darfst du das durchaus beanstanden.
Bevor du jedoch aus diesem Grund fristlos kündigen kannst, musst du dem Anbieter drei Wochen Zeit zum Nachbessern geben.
 

Die Trainerpauschale

Sie wird manchmal explizit ausgeschrieben, ist teilweise aber auch bereits im Preis enthalten. Solange du die offizielle Wahl hast und einen Trainer nicht in Anspruch nimmst, musst du ihn auch nicht bezahlen. Immerhin wurde dann auch keine Leistung erbracht.
 

Getränke, Mitgliedskarten und sonstige Extras

Wenn du deine eigenen Getränke mitbringen willst, darf das Fitnessstudio das nicht grundsätzlich verbieten – im Gegensatz zu Glasflaschen, die aus Sicherheitsgründen nicht überall erlaubt sein müssen.

Bei Sonderkosten für Handtücher und Sauna kommt drauf an, was abgemacht ist. Wenn aus einem ersten Besuch oder einem Vertrag diesbezüglich nichts herauszulesen ist, solltest du noch einmal gezielt nachfragen, bevor du unterschreibst.

Zudem darf dir eine Mitgliedskarte nicht regelmäßig neu berechnet werden, auch dann nicht, wenn sie kaputt gegangen ist oder verloren wurde: Schließlich hat sich das Fitnesscenter für diesen Zugangsweg entschieden; ein Personalausweis würde bereits reichen. Insofern liegen sowohl Verantwortung als auch Kosten beim Betreiber.

Fazit: Klingt nach Aufwand… Aber keine Angst, mit wachsamen Augen und Mut zur Nachfrage wirst du vielen Klippen ganz geschmeidig umgehen!

Auf was du bei der Studio-Wahl sonst noch achten solltest, verrät dir unser Artikel: Wie finde ich ein gutes Fitnessstudio?.

 

Foto © rilueda/iStock.com

Look der Woche: Daniel Wirtz

Daniel Wirtz ist wohl der definitiv coolste Sänger bei der berühmten Promi-Serie „Sing meinen Song!“. Nicht nur gesanglich startet er zur Zeit durch, auch modisch läuft es bei ihm richtig. Der rockige Sänger mit dem berühmten „ZZ Bart“ hält sich an keine Regeln oder Dresscodes. Auf dem Roten Teppich von VOX präsentierte er sich locker und lässig in einem grauen Sweater und cooler Blue Jeans. Kombiniert mit einem weißen Printshirt und dazu passenden Vans, ist dieser Look auf jeden Fall straßentauglich. Für das besondere Extra sorgt die schwarz-weiße Cap. Ein rundum cooler Style, der die Persönlichkeit des Sängers unterstreicht.


Frech, rockig und vor allem ehrlich!

 

Daniel Wirtz
 

Und hier die Teile zu seinem Outfit:

  1. Kapuzenjacke von Brave Soul – ca. 21,99 €
  2. Jeans von Pepe Jeans – ca. 90,- €
  3. edc by ESPRIT T-Shirt mit Print – ca. 15,99 €
  4. Beechfield Half Mesh Trucker Cap Schwarz/Weiß – ca. 7,- €
  5. Sneaker von Vans U Classic – ca. 65,00 €

Da die Produkte leider nicht mehr in ihren jeweiligen Online-Shops verfügbar sind, mussten wir die Verlinkungen entfernen. Wir lassen dir aber trotzdem die Produktnamen im Artikel stehen, damit du die Produkte trotzdem noch recherchieren kannst.

 

Fotos: Clemens Bilan/Getty Images; Amazon

10 Möglichkeiten, wie du am besten Stress abbaust

Stress hat sehr ungünstige Auswirkungen auf den Körper. Erhöhte Anspannung führt zur Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin, die die Leistungsfähigkeit einschränken können. Copingstrategien helfen, den Stress zu vermindern.

10 Möglichkeiten für den Abbau von Stress:
 

1. Bewegung macht den Kopf frei

Den ganzen Tag arbeiten und abends weitermachen? Ruhe ist nicht immer das adäquate Mittel um Entspannung zu finden. Manchmal muss erst der Kopf wieder frei werden und das gelingt am besten mit Bewegung. Ob joggen, Sport im Fitness-Studio, wandern oder tanzen, ist irrelevant. Verspannungen im Körper werden aufgelöst und sogar Wut auf Kollegen oder andere Mitmenschen lässt sich so prima verarbeiten.
 

2. Zeit nur für dich

Belebe schöne Erinnerungen mit Urlaubsfotos oder stelle dir deinen nächsten Urlaub in allen Einzelheiten vor. Du kannst natürlich auch ein Buch lesen oder eine Ballonfahrt machen. Mach das, wofür dir manchmal die Zeit fehlt. Bleib bei dir.
 

3. Lachen macht glücklich

Bereits eine Minute zu lachen reicht aus, um die Lungenfunktion zu verbessern, das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen, die Immunabwehr zu steigern und Stresshormone abzubauen. Wem nach Lachen nicht zumute ist, der kann ersatzweise seine Mundwinkel nach oben ziehen. Diese Mimik gibt dem Körper bereits positive Signale. Stell dich morgens vor den Spiegel und lach dich an. Vielleicht musst du wirklich lachen, wenn dir dein verschlafener Gesichtsausdruck aus dem Spiegel entgegenblickt. Lach und das Glückshormon Serotonin wird dich belohnen.
 

4. Ich bin nicht perfekt

Perfektion ist Utopie. Im Arbeitsalltag ist bereits oft genügend Druck vorhanden. In deiner Freizeit solltest du die Latte etwas tiefer hängen. Spaß, Vergnügen, Erholung sind mehr wert als jede Minute sinnvoll zu planen.
 

5. Die Kraft der Gedanken

Jeder bekommt das, was er haben möchte. Wer mit Schlechtem rechnet, erhält Schlechtes. Ein Bahnarbeiter, der in einem Kühlcontainer eingeschlossen war, starb an Erfrierung, obwohl das Kühlaggregat abgeschaltet war. Mach dir positive Gedanken, um zu bekommen, was du dir vorstellst.
 

6. Stille und ihr Gegenteil

Eine tiefe und bewusste Atmung gibt dem Körper Sauerstoff und Ruhe. Bei der Meditation ist Atmung wichtig und bringt den Körper ins Gleichgewicht. Wenn dir Ruhe nicht so liegt und du Wut im Bauch hast, geh in den Wald und schreie sie raus. Das befreit und die Bäume stören sich nicht dran.
 

7. Der Körper mag fühlen

Massagen stimulieren die Ausschüttung von Endorphinen, die die Nerven beruhigen und Glücksgefühle erzeugen. Dein Partner hat bestimmt ein paar angenehme und warme Hände, mit denen er über deinen Körper gleiten kann. Da geht Entspannung manchmal in prickelnde Gefühle über, die Lust machen auf mehr.
 

8. Lass mich los

Wer kennt das nicht? Probleme hängen im Kopf fest, werden dauerhaft im Handgepäck mitgezogen und belasten.„Was soll ich nur machen, dass mich diese Gedanken loslassen?“ fragt sich mancher. Hier kommt die Antwort von einem Zen-Meister, der sich an einen Baum klammert und schreit. „Was soll ich nur machen, damit dieser Baum mich loslässt?“ Loslassen fängt damit an, loslassen zu wollen.
 

9. Hand anstelle von Kopf

Basteln? Werkeln? Malen? Warum nicht? Im Allgemeinen sind wir so verkopft und nehmen an, dass alles über logische Gedanken entschieden und gesteuert werden muss. Die Hände arbeiten zu lassen, lenkt ab und Dinge entstehen zu sehen, die von einem selbst erschaffen worden, gibt ein gutes Gefühl der eigenen Schaffenskraft.
 

10. Die Hand kann mehr

Gibt es Angenehmeres als abends auf dem Sofa zu liegen bei einem Glas Wein und plötzlich zu bemerken, dass es zwischen den Beinen ganz warm wird? Und schon kommen dir die ersten Ideen, was du mit dem langsamen Wachstum in deiner Hose anfangen kannst. Ein paar heiße Bilder im Kopf und bereits nach kurzer Zeit wirst du wissen, dass Mann auch alleine lustvolle Stunden verbringen kann.
 

Foto © Todor Tsvetkov/iStock

Desaster – Filmkritik & Trailer

Desaster – Die Story

Anwalt Dr. Würsch (Stefan Kurt) winkt scheinbar die große Kohle. Denn Gangsterboss Mischa (Milan Peschel) möchte von ihm den Aufenthaltsort eines Kronzeugen wissen, der gegen ihn aussagen soll. Dazu läd er Würsch zu sich ins noble Saint-Tropez ein.

Doch Würsch ist nicht ganz so blauäugig und rückversichert sich, indem er die beiden Gangster Ed (Justus von Dohnányi) und Mace (Jan Josef Liefers) anheuert, die während seinem Aufenthalt das Anwesen überwachen und bei Gefahr eingreifen sollen.

Allerdings hat auch Mischas Frau Lydia (Anna Loos) eigene Pläne und will an das Geld ihres Mannes. Um dieses Ziel zu erreichen umgarnt sie den Anwalt, plant aber mit ihrem Bodyguard Johann (Maximilian Simonischek) und dem Geld durchzubrennen. Doch Johann wiederum hat ebenfalls ganz eigene Pläne.

Als Ed dann auch noch den Fehler begeht sich auf dem Anwesen von Mischas Mutter (Angela Winkler) erwischen zu lassen und diese ausversehen die Klippe hinunter wirft, ist das Chaos vollkommen perfekt.

 

 

Auf den Spuren Tarantinos

Desaster, gleich vorweg, ist kein solches. Desaster ist, seit langer Zeit, einmal wieder eine gut gemachte Gangsterkomödie aus deutscher Hand.

Im Stil von Quentin Tarantino und Guy Ritchie geht Regisseur Justus von Dohnányi an den Film heran, wenn auch mit deutlich geringerem Budget und nicht ganz so ausgefeilt, wie es in den Filmen der beiden Regie-Verrückten aus Hollywood oft der Fall ist. Dennoch ist mit Desaster ein Streifen gelungen, der einfach anders und frischer daher kommt, als viele der „großen“ deutschen Produktionen.

Dazu trägt, neben der erzählten Geschichte, vor allem das kleine deutsche Starensemble bei, das frisch und gelungen aufspielt. Vorne weg die beiden Hauptpersonen, gespielt von Liefers und Dohnányi. Aber auch Milan Peschel, Stefan Kurt, Anna Loos und die restlichen Darsteller haben sichtlich Freude an ihren Rollen.

Desaster ist allerdings nicht dieser eine perfekte deutsche Film auf den man Jahre lang gewartet hat. Bis die Geschichte so richtig in Fahrt kommt vergeht etwas zuviel Zeit, etwas mehr Details und die ein oder andere überraschendere Wendung wäre schön gewesen. Dennoch ist der Film gut gemacht und vermag zu unterhalten.

 

Desaster, aber keine Katastrophe

Wer Snatch oder Pulp Fiction mochte und in der Lage ist, sich auf eine deutsche Version dieses Filmgenres einzulassen, der bekommt mit Desaster eine schräge und gut gemachte Gangsterkomödie.

 

Desaster Kinoplakat

Kinostart: 16. Juli 2015
 
Kinoposter: Studiocanal

Männer Haartrends 2015

Ausgefallen und sexy, elegant und fast schon traditionell oder mit einem angesagten Bart kombiniert: Bei den Männerfrisuren gibt es auch im Jahr 2015 wieder zahlreiche unterschiedliche Trends. Je nach Haartyp, Geschmack und zum Teil auch Menge an Mut zum Auffallen, ist für jeden Mann die passende Frisur und Stylingmöglichkeit dabei.

Undercut

Undercut Frisur Männer

Die Haare an den Seiten kurz und oben lang zu tragen, ist bereits seit einiger Zeit bei Männern und Frauen gleichermaßen angesagt. Vor allem junge Männer sehen mit diesem Schnitt stets hip, modern und modisch aus.

Neu in diesem Jahr
ist der Trend, dass die Haare an beiden Kopfhälften unterschiedlich geschnitten und frisiert werden. So kann beispielsweise auf der einen Seite ein Seitenscheitel herausstechen, während das Haar auf der anderen Seite besonders glatt anliegt. Passend zum Trend, Bärte in allen möglichen Längen und Formen zu tragen, kann ein Bart auch zum Undercut kombiniert werden. Sind die Haare nicht ganz so lang, sieht ein sanfter Übergang zu einem Dreitagebart sehr elegant aus. Bei längerem Haar ist ein Vollbart meist besser geeignet. Wer die Trendfrisur nicht nur mit Gel oder Haarspray in Form bringt, sondern das Haar auch noch (teilweise) färben lässt, sticht jetzt richtig aus der Menge heraus.

Tolle

Tolle Frisur Männer

Mit dem Grundschnitt des Undercuts kann die vordere Haarpartie gut als Tolle gestylt werden. Ob mit festigendem Haarspray nur eine leichte Tolle oder eine extrem große, auffällige Haartolle geformt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Stark im Trend liegt die Version, bei der die Seiten sehr kurz geschnitten, und Geheimratsecken durch das Styling der vorderen Haare zur extremen Tolle absichtlich betont werden.

Locken

Männer Locken Frisur

Männer mit Naturlocken haben 2015 Glück: Der Lockenlook ist absolut angesagt – gerade wenn sie sehr natürlich wirken. Wenn du dein lockiges Haar nicht (immer) einfach nur herunterhängen lassen möchtest, ist ein Seitenscheitel mit schön ge-locktem Deckhaar die Alternative. Die Seiten sind in diesem Fall kurz rasiert, während das Deckhaar wellig bleibt und die Koteletten gerade geschnitten werden. Die Frisur kann mit einem Föhn und Schaumfestiger immer wieder in Form gebracht werden.

Starker Scheitel / Seitenscheitel

Seitenscheitel Frisuer Männer

Ob als Business-Look, im Dandy-Style oder mit rasiertem Scheitel und längerem Deckhaar: Der Seitenscheitel ist in vielen Variationen modern. Unauffälliger wirkt der Scheitel, wenn die Haare zur Seite oder nach hinten gekämmt und eventuell mit Stylingprodukten fixiert werden.
Viel extremer kommt ein Scheitel hingegen daher, wenn die Seiten sauber abrasiert sind. Gerade bei dunkelhaarigen Männern wirkt diese Version extrovertiert und cool.

Undone Look / Out of Bed Look

Undone Look Männer Frisuren

Lässig, verwegen und überaus sexy wirkt der sogenannte „Out of Bed Look“, bei dem die Frisur den Eindruck erweckt, als wäre Mann nach einer tollen Nacht gerade aufgestanden. Obwohl der entspannte „Undone Look“ aussehen soll, als hättest du gar nichts mit deinem Haar ange-stellt, gelingt das Styling meist mithilfe von Wachs besonders gut. Für diese unfrisiert er-scheinende Trendfrisur sollten die Haare am besten eine mitt-
lere Länge haben. Auch ein Dreitagebart passt perfekt dazu, um die entspannte Ge-samterscheinung noch weiter zu betonen.

Asymmetrische Frisuren

Asymmetrischer Haarschnitt Männer

Ob mit kurzen oder schulterlangen Haaren: Asymmetrische Frisuren liegen voll im Trend. Bei der Art, wie genau das Haar geschnitten und gestylt wird, gibt es im Grunde keine festen Regeln. Hauptsache, beide Seiten sind unterschiedlich. So tragen im Jahr 2015 viele Männer einen asymmetrischen Pony in der Stirn oder wählen bei kurzem Haar ein asymmetrisches Igel-Styling, das mit viel Wachs in Form gebracht wird. Besonders mutige Männer kombinieren die „schräge“ Frisur mit einer außergewöhnlichen Haarfarbe. Die Haare mit einem Augenzwinkern grau zu färben, und damit das eigene Alter aufs Korn zu nehmen, ist nicht nur bei vielen Promis derzeit sehr beliebt.

Männer mit Dutt

Mann Frisur mit Dutt

Wie asiatische Kämpfer wirken gerade dunkelhaarige Männer mit einem Dutt. Blonde Jungs kommen hingegen eher entspannt rüber und erinnern ein wenig an lässige Surfer-Boys. Zugegeben, als Mann einen Dutt zu tragen, ist erst mal ungewöhnlich und erfordert schon etwas Mut. Doch wer gern auffällt und neue Dinge ausprobiert, liegt mit diesem Styling im Jahr 2015 richtig.

Vor allem wenn du dein Haar bereits als lässigen Untercut hast schneiden lassen, kannst du die obere, längere Haarpartie gut zu einem stylishen Dutt zusammenbinden. Stylingprodukte sind eigentlich nicht nötig. Auch ist es reine Geschmackssache, ob die Frisur ordentlich und eher streng wirkt oder ob du bewusst einzelne Strähnen heraushängen lässt, um sie ungestylter aussehen zu lassen. Ein Bart – vom Dreitagebart bis zum Vollbart – passt vor allem zur lässigen Version sehr gut.

Kurzhaarschnitt

Männer Kurzhaarschnitt

Der Kurzhaarschnitt kommt nie aus der Mode. In diesem Jahr werden gern blonde Highlights dazu getragen. Ist die Haarlänge auf die Bartlänge abgestimmt, wirkt der Schnitt besonders trendy. Die Länge variiert von radikal kurz bis zu mehreren Zentimetern, bei denen die Haare noch mit Gel oder Wachs gestylt werden können. Auch Geheimratsecken werden in dieser Saison keinesfalls versteckt, sondern zusammen mit einem etwa länger gelassenen Kurzhaarschnitt perfekt in Szene gesetzt. Mit Pomade gestylt und gemeinsam mit einem Dreitagebart ist der Style im Retro-Look sehr cool.

 

Fotos © PeopleImages, feedough, Pinkypills, egorr, Double, VladimirFLoyd/iStock

Falk-Willy Wild im Gespräch

Abseits des Glamours und der Roten Teppiche ist die Schauspielerei ein hartes Gewerbe. Oft dominieren Castings und Vorsprechen den Alltag. Warum die Schauspielerei trotzdem immer sein Traum war, wie viel eine Ausbildung wert ist und wie man seine Träume trotz allem verwirklichen kann, verrät uns Falk-Willy Wild. Der Schauspieler, bekannt aus TV-Instanzen wie „Unser Charly“ und „Rote Rosen“, hat gelernt, dass die Dinge sich oft dann erst zum Positiven wenden, wenn man gelernt hat, sie loszulassen.
 

Wie kam dein Künstlername Falk-Willy Wild zustande?

Mein Großvater Willy prägte mich sehr in meiner Kindheit. Sein Wunsch war immer, Schauspieler zu werden. Dieser Traum ist für ihn leider nie in Erfüllung gegangen. Während meiner Schauspielausbildung habe ich dann seinen Vornamen, Willy, in meinen Namen aufgenommen. Jetzt sind wir beide Schauspieler, sozusagen.

Sind Schauspieler heutzutage noch immer verpönt, wenn sie Werbefilme drehen?

Ich habe mich nie zu „gut“ dafür gefühlt, Werbung zu machen. In einer Zeit, in der die meisten meiner Kollegen dem noch abschätzig gegenüber standen, habe ich mir meinen Lebensunterhalt mit Werbung verdienen können. Natürlich habe ich mich darüber geärgert, wenn Kollegen, die mich in einem Werbefilm wiedererkannt hatten, spöttische Bemerkungen darüber machten. Irgendwann habe ich den Spieß einfach umgedreht und geantwortet: „Schau mal – das ist mein neues Auto“, oder „Schau mal – das ist mein neues Grundstück: werbefinanziert!“ Das hat mir den Ruf eingebracht, oberflächlich zu sein. Aber was bedeutet das schon für einen Schauspieler. Oberflächlich zu sein, gehört ja irgendwie zu meinem Beruf: Ich biete eine Oberfläche an, damit etwas projiziert werden kann. Überhaupt sehe ich das alles sehr amerikanisch. Dort ist es völlig normal, zu zeigen, was man sich leisten kann. Anders herum geht man dort aber auch nicht automatisch davon aus, es sich morgen auch noch leisten zu können. Einen Porsche fahre ich gern mal für ein Wochenende, aber am Montag steige ich dann aufs Rad. Natürlich macht das Spaß, aber nach dem Wochenende reicht es dann auch erst mal wieder. So komme ich mit der sogenannten „Glamour-Welt“ ganz gut zurecht.

Das heißt, du bereust auch nichts?

Nein! Werbefilme gedreht zu haben, bereue ich absolut nicht. Wie gesagt – auch das gehört zu meinem Beruf. Früher konnte man mit drei bis vier Werbespots pro Jahr ganz gut über die Runden kommen. Es gibt keine schlechte Arbeit, nur schlechte Arbeitgeber.

Ist das heute auch noch so?

Nein, heute geht das nicht mehr. Irgendwann sind die Werber auf die Idee gekommen, sogenannte Streetcastings zu machen. Heute soll ja alles authentisch sein. Da fasse ich mir an den Kopf! Wir sind Schauspieler: Wir können authentisch! Wir liefern genau das, was verlangt wird. Ich glaube, die Werber wissen einfach nicht, was sie wollen und sind daher ständig auf der Suche nach Inspiration.

 

Falk-Willy Wild - Nathalie Endstation Babystrich
 

Hast du Träume, seitdem du Schauspieler bist?

Früher war ich total versessen darauf, meinen Traum von der Schauspielerei zu verwirklichen. Ich bin ihm buchstäblich hinterher gerannt. Ich dachte immer, ich muss durch gute Leistung auffallen. Allerdings gibt es so viele gute Leute da draußen, dass Leistung alleine leider nicht ausreicht. Also habe ich überlegt, wie ich sonst ins Gespräch kommen könnte. Manche Kollegen versuchen, mit Publicity in gewissen Boulevard-Blättchen auf sich aufmerksam zu machen. Für mich kam es aber nie in Frage, mein Privatleben dafür zu nutzen. Ich wollte weiterhin mit meiner beruflichen Leistung auffallen. Also habe ich lernen müssen, dass man seinen Träumen nicht immer nachjagen kann. Manchmal muss man es einfach auf sich zukommen lassen. Man gibt etwas, und ich bin überzeugt, dass man dafür auch irgendwas zurück bekommt. Oft habe ich die besten Angebote bekommen, wenn ich mir eigentlich gesagt habe: „Das war’s. Da machst Du nicht mehr mit.“

Was war immer dein Traum, der tief in deinem Herzen war?

Ich bin mit den Abba-Filmen groß geworden. Damals wollte ich „Schlagersänger“ werden. Der Traum endete dann mit dem Stimmbruch. Die Schauspielerei war auch immer ein Traum und das Reisen. Den einen Traum habe ich mir erfüllen können. An dem anderen arbeite ich unentwegt – auf Reisen bin ich so häufig wie möglich, eigentlich ununterbrochen. Wann immer Zeit und Geld es erlauben, bin ich weg. Als ich im letzten Jahr für N-Tv ein Reisemagazin drehen durfte, konnte ich beide Träume zusammenführen. Der Sender produziert eine Serie, in der Prominente Reiseziele vorstellen dürfen. Ich habe „mein Zypern“ gezeigt.

Du bist ja ein sehr positiver Mensch und zelebrierst das auch. Was machst du, wenn du heute ein Angebot für eine sehr negative Rolle bekommst. Zum Beispiel: Kinderschänder. Lehnst du ab?

Nein, ich würde es machen. Auf der Schauspielschule lernst du, jede Rolle mit vollem Einsatz zu spielen. Du musst für dich einen Zugang zur Rolle finden, ein Verständnis und eine Erklärung. Dann kannst du sie spielen. Das gilt natürlich für alle Rollen, wobei negative Figuren oft die größere Herausforderung darstellen.

In wie weit nimmt dich so etwas mit?

Sehr! Je länger ich im Beruf bin, desto mehr nehmen mich solche Rollen mit. Angefangen habe ich mit „Natalie – Endstation Babystrich“. Dort habe ich einen Zuhälter gespielt. Ich habe die Figur als netten Jungen von nebenan auftreten lassen, Schwiegermutters Liebling sozusagen. Viele fanden das großartig, manche haben es allerdings falsch verstanden: „Wie, so stellt der sich einen Zuhälter vor?“Das kränkt natürlich. Zumal die Anforderung ja auch nicht war, einen Fiesling zu spielen. Das war ja das eigentlich Schockierende an der Rolle.

Wenn heute ein 16-jähriger Junge auf dich zukommt und sagt, er will Schauspieler werden. Was rätst du ihm?

Ich würde ihm raten, eine richtige Ausbildung zu machen. Wenn man die Schauspielerei von Grund auf lernt, hat man einfach bessere Chancen. Natürlich gibt es Quereinsteiger, die es zu etwas bringen. Zum Beispiel Herr Vogel, der wirklich verdammt gut ist. Natürlich ist eine Ausbildung keine Garantie, aber sie bietet mehr Sicherheit. Und oft weiß man einfach nicht, was die nächsten Wochen und Monate vor einem liegt. Daran muss man sich auch erst mal gewöhnen. Auch der Drehalltag ist hart, da muss einfach alles sitzen. Und das klappt besser, wenn man das richtige Handwerkszeug dazu hat.
 

Falk-Willy Wild
 

Heute haben wir YouTuber am Start. Die bekommen große Werberollen und haben nichts mit Schauspielerei zu tun. Was hältst du davon?

Ich nehme das zur Kenntnis. Es gab schon immer Laien, die sich als Schauspieler verstanden haben. Mit Sicherheit wird auch das ein oder andere große Talent entdeckt werden. Ich schaue es mir auch an, aber als Kollegen werde ich sie nicht bezeichnen. Ich glaube aber auch nicht, dass sie das sein wollen. Für mich sind sie Selbstdarsteller. Aber jeder Hype vergeht irgendwann.

Glaubst du, das Fernsehen bleibt bestehen, wie es ist?

Nein, das glaube ich nicht. Das habe ich bei der Produktion des Films „Komasaufen“ gemerkt. Keiner der unter 20-Jährigen setzt sich abends mit seinen Eltern vor den Fernseher. Das hat die ARD auch gemerkt und die Premiere des Films vorab im Internet gezeigt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, mal in einer Internetproduktion mitzuspielen.

Was hast denn Neues auf dem Programm? Was sehen wir in Zukunft von dir?

Ich werde mit Alexandra Neldel zusammen „Rosa – die Hochzeitsplanerin“ für die ARD drehen. Produziert wird der Film von Wiedemann & Berg, die gerade für eine andere Produktion den Bayerischen Fernsehpreis bekommen haben. In Planung ist außerdem der zweite Teil von „Mein Zypern“ auf n-tv. Ich freue mich darauf und auf alles, was noch kommt.

 
Falk-Willy Wild - Unter Uns
 

Foto: AJOURE´ Redaktion

Uhrenvergleich – Auf die Zeit kommt es an!

Ryan Gosling macht es vor! Uhren sind ein absolutes Must-have für jeden Mann. Der US-amerikanische Schauspieler trägt zum schlichten Sakko eine goldfarbene Uhr, die das gesamte Outfit aufpimpt. Uhren sind das Statussymbol jedes Mannes, sie strahlen Männlichkeit und Stil aus. Egal ob sportlich, elegant oder schlicht, für jeden gibt es das passende Schmuckstück für‘s Handgelenk.
 

Ryan Gosling mit Uhr
 

Fast jede Kleidungsmarke entwirft mittlerweile Uhren. Besonders beliebt sind die der Modehäuser Emporio Armani, Hugo Boss und Tommy Hilfiger. Das Preis-Leistungsverhältnis liegt meist im Rahmen. Luxusuhrenmarken, bei denen der Stückpreis schnell mal in die Zehntausende geht, sind Rolex, Cartier oder Audemars Piguet. Doch egal ob es sich um eine preiswerte oder teure Variante handelt, wenn die Uhr Stil hat, wertet sie jedes Outfit auf! Also nicht vergessen: Uhr umlegen!
 

Hier unsere Lieblingsstücke:

Trend Uhren Männer

Links: BOSS Orange Herrenuhr – 150 € // Mitte: Bruno Söhnle Rondo Herrenuhr – 340,00 € // Rechts: Emporio Armani Herrenchronograph – 369 €

 

Trend Herren Uhren

Links: THOMAS SABO Chronograph – 398 € // Mitte: Tommy Hilfiger Herrenuhr – 179 € // Rechts: Tissot T-Sport – 510 €

 

 

Fotos: Kevin Winter/Getty Images; © kieferpix/iStock.com, Christ