Ajoure Blog Seite 245

Top 15 Facebook Tipps & Tricks

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Um bei den vielen Möglichkeiten und Funktionen die Facebook dir bietet, nicht den Überblick zu verlieren, haben wir dir hier unsere 10 besten Facebook Tipps und Tricks zusammengestellt, die dir den Umgang mit dem sozialen Netzwerk erleichtern und beschleunigen können.
 

1. Setze deinen Status für ausgewählte Freunde auf offline

Wenn du davon genervt bist, dass dich manche Leute jedes Mal anchatten, sobald du online bist, kannst du sie auf deine persönliche Blacklist setzen.

Hierzu klickst du in der rechten Chat Leiste unten auf das „Einstellungen“ Zahnrad neben der Suche und wählst „Erweiterte Einstellungen…“ aus. Es öffnet sich ein Fenster, wo du den Punkt „Chat für alle Freunde aktivieren, außer…“ auswählen und die Namen der betreffenden Personen in das Feld darunter eintragen kannst.

Genauso kannst du in diesem Einstellungen-Fenster deinen Chat auch nur für ganz bestimmte Personen freigeben oder den Chat komplett deaktivieren.

Erweiterte Chateinstellungen
Erweiterte Chateinstellungen

 

2. Starte einen Gruppen-Chat

Du kannst auf Facebook nicht nur mit einem deiner Freunde chatten, sondern weitere Freunde dem Chat hinzufügen und somit einen Gruppen-Chat starten. Hierzu klickst du bei einem gerade offenen Chat auf das Freunde-Symbol mit dem Pluszeichen. Es öffnet sich eine Leiste, in die du weitere Freunde eintragen und zum Chat hinzufügen kannst. Dieser Gruppen-Chat bleibt so lange bestehen, bis die einzelnen Personen den Chat wieder verlassen.

Gruppen-Chat erstellen
Gruppen-Chat erstellen

 

3. Verberge deine Statusmeldung vor bestimmten Freunden

Manche deiner Mitteilungen sind vielleicht nicht für jeden deiner Freunde gedacht. Gerade wenn es sich um deine Arbeitskollegen/Chef/Lehrer/Eltern etc. handelt, möchtest du eventuell nicht jede Statusmeldung mit ihnen teilen.

Hierzu kannst du bei deiner Statusmeldung vor dem Posten auf den Pfeil neben „Öffentlich“ klicken und auswählen, wer deine Meldung zu sehen bekommt. Unter „Benutzerdefiniert“ kannst du auch ganz konkret bestimmte Personen ausschließen oder einzelne Listen auswählen, wenn du vorab deine Freunde in Listen gegliedert hast.

Individuelle Privatsphäre
Meldungen verbergen mit Einstellung der individuellen Privatsphäre

 

4. Füge Symbole in deinen Statusmeldungen, Kommentaren und Chats ein

Wenn deine Beiträge mehr Beachtung bekommen sollen oder dein Kommentar aus der Masse herausstechen soll, versuche es doch einfach mal mit ein paar (dezent eingesetzten) Symbolen wie ♥ , ♫ oder ☼.

Diese Sonderzeichen können über Tastenkombinationen mit der ALT-Taste eingefügt werden. Hierzu drückst du zuerst die ALT-Taste, dann dazu gleichzeitig die gewünschte Zahl und erst dann die ALT-Taste wieder loslassen.

Oder du kopierst dir die Symbole aus unserer Liste heraus und fügst sie auf Facebook ein:

ALT+1 =
ALT+2 =
ALT+3 =
ALT+4 =
ALT+5 =
ALT+6 =
ALT+7 =
ALT+8 =
ALT+9 =
ALT+10 =
ALT+11 =
ALT+12 =
ALT+13 =
ALT+14 =
ALT+15 =
ALT+16 =
ALT+17 =
ALT+18 =
ALT+19 =
ALT+20 =
ALT+21 =
ALT+22 =
ALT+23 =
ALT+24 =
ALT+25 =
ALT+26 =
ALT+27 =
ALT+28 =
ALT+29 =
ALT+30 =
ALT+31 =

 

5. Lade komplette Fotoalben deiner Freunde herunter

Wenn einer deiner Freunde ein Fotoalbum veröffentlicht hat, das du dir gerne komplett speichern möchtest, dann brauchst du nicht jedes Bild einzeln herunterladen.

Mit dem Tool Photo Grabber (leider nicht mehr verfügbar) kannst du dir ganz einfach das komplette Album inklusive aller Kommentare dazu speichern.
Das klappt übrigens auch mit sämtlichen Fanseiten, die du gelikt hast.

Tipp für Mac User: Falls sich das Programm nicht öffnen lassen will, einfach mit rechter Maustaste „öffnen“ auswählen und bestätigen.

Photo Grabber
Komplette Facebook Alben herunterladen mit Photo Grabber
 

6. Vergrößere Bilder automatisch ohne darauf zu klicken

Du kannst alle Bilder bei Facebook viel schneller ansehen, wenn sie sich schon vergrößern, wenn du mit der Maus darüberfährst, ohne dass du sie immer extra anklicken musst. Das funktioniert mit Firefox Add-On Thumbnail Zoom. Diese Browser Erweiterungen werden dir jede Menge Klicks und somit auch viel Zeit sparen.

Hover Zoom & Thumbnail Zoom
Die Browser Erweiterungen Hover Zoom und Thumbnail Zoom für die Auto-Zoom Funktion bei Mouse Over
 

7. Lies deine nicht angezeigten Meldungen

Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, dass dir Facebook nicht alle Meldungen deiner Freunde oder Seiten, von denen du Fan bist, anzeigt. Stattdessen versucht Facebook dir nur die für dich relevanten Beiträge anzuzeigen.

UPDATE: Diese Funktion wurde inzwischen von Facebook deaktiviert.

 ungelesene Meldungen anzeigen
Verborgene ungelesene Meldungen anzeigen
 

8. Entferne „falsche“ Freunde

Du kannst die Facebook Graph Search nicht nur dazu nutzen, um Leute zu finden, die beispielsweise die gleichen Interessen haben wie du. Verwende sie doch einfach mal anders herum, um Freunde zu entfernen, die Fans von Seiten sind, die so gar nicht nach deinem Geschmack sind.

Beispielsweise kannst du über den Link https://www.facebook.com/browse/friended_fans_of/?page_id=268232929583 feststellen, wer deiner Freunde Fan der Partei NPD ist.

Du kannst so jede Fanseite abfragen, indem du einfach die jeweilige page_id der Seite am Ende einsetzt. Wenn die Page Id nicht in der URL der Fanseite angezeigt wird, kannst du sie auch hier auslesen lassen: („ajouremen“ durch gewünschte Fanseite ersetzen).

Achtung! Facebook hat seine Richtlinien und Funktionen hierzu geändert. Diese Abfrage ist ohne Authentifizierung nicht mehr möglich.

Sind deine Freunde Fan der Seite NPD?
Sind deine Freunde Fan der Seite NPD?
 

9. Stelle die Autoplay Funktion der Videos ab

Die kürzlich eingeführte Autoplay Funktion für Videos auf Facebook trifft nicht nur auf Begeisterung. Sie lenkt oft beim Lesen ab und drängt das Ansehen der Videos förmlich auf. Gravierender ist das Problem jedoch bei mobilen Geräten, da die laufenden Videos so auch automatisch dein Datenvolumen verbrauchen. Auch wenn sich die Funktion nicht komplett abschalten lässt, kannst du sie zumindest einschränken.

So geht’s mit einem iPhone:

  • Öffne die iPhone Einstellungen
  • Wähle Facebook aus
  • Klicke unter dem Facebook Symbol auf Einstellungen
  • Aktiviere bei „Video“ den Punkt „Auto-Play nur über WLAN“

Autoplay auf dem iPhone nur über WLAN
Video Autoplay auf dem iPhone nur über WLAN aktivieren
 

Und mit einem Android Gerät:

  • Newsfeed nach rechts wegschieben
  • Einstellungen anklicken
  • AutoPlay nur über WLAN auswählen

Im Browser kannst du die Funktion komplett deaktivieren, indem du rechts oben auf den kleinen Pfeil klickst, „Einstellungen“ auswählst und unter dem Menüpunkt „Videos“ „Videos automatisch abspielen“ auf „Aus“ setzt.

Videos automatisch abspielen deaktivieren
Videos automatisch abspielen deaktivieren
 

10. Lösche deinen Facebook Account komplett

Wenn du von Facebook komplett die Nase voll hast und du deinen Facebook Account endgültig löschen willst, dann kannst du das über diesen Link tun. Mit einem Klick auf den Button „Mein Konto löschen“ wird nochmal dein Passwort abgefragt und anschließend erhältst du eine Bestätigungsmail von Facebook, die deine Löschung bestätigt.

Allerdings nur fast, weil dir Facebook 14 Tage lang die Möglichkeit gibt, dein Konto zu reaktivieren, erst danach wird dein Profil endgültig gelöscht.

Ob Facebook allerdings auch mit der Profillöschung alle deine Daten löscht, bleibt zu bezweifeln.

Facebook Account löschen
Facebook Account endgültig löschen


 


UPDATE:

11. Speichere Inhalte und lese sie später

Wenn du einen interessanten Inhalt bei Facebook entdeckst, aber keine Zeit hast, ihn sofort zu lesen, dann kannst du Links ganz bequem speichern und später lesen. Die Funktion nennt sich „Save“ bzw. „Speichern“ und ist sowohl im Browser, als auch auf dem Smartphone oder Tablet verfügbar. Egal ob es sich um einen Link, Musik, ein Video oder einen Ort handelt, du kannst dir den Inhalt ganz einfach für später merken. Dazu klickst du auf das kleine Pfeil-Symbol, das in jedem Beitrag zu finden ist und wählst „Link speichern“ oder „Ort speichern“ aus. Die gespeicherten Inhalte sind dann über die Schaltfläche „Gespeichert“ in der linken Menüspalte, den App-Optionen auf dem Smartphone oder direkt über den Link https://www.facebook.com/saved erreichbar und können angesehen werden, wenn du Zeit dafür hast. Besonders praktisch ist das natürlich innerhalb der Facebook App auf dem Smartphone oder Tablet. Entdeckst du unterwegs einen interessanten Inhalt, speicherst du ihn und kannst ihn zu Hause ganz einfach wiederfinden. Die gespeicherten Inhalte werden nämlich unter den verschiedenen Geräten synchron gehalten.

Facebook Link speichern
Link auf Facebook speichern

Gespeicherte Links aufrufen
Gespeicherte Links aufrufen

 

12. Lasse dir deine Gemeinsamkeiten mit Freunden anzeigen

Der Datenbestand von Facebook ist mächtig und jeder Nutzer des sozialen Netzwerkes hat im Durchschnitt mehr als 300 Freunde. Da liegt es nahe, die beiden Dinge miteinander zu verbinden. Facebook bietet dir die Möglichkeit, deine Gemeinsamkeiten mit Freunden anzeigen zu lassen. Dafür besuchst du einfach das Profil eines Freundes, klickst auf die „…“-Schaltfläche im Titelbild und anschließend auf „Freundschaft anzeigen“. Daraufhin öffnet sich eine Seite mit gemeinsamen Freunden, Fotos und Statusmeldungen aus der Vergangenheit.

Gemeinsamkeiten von Freunden anzeigen
Gemeinsamkeiten mit Freunden anzeigen

 

13. Lese versteckte Nachrichten im „Sonstiges“-Ordner

Wenn dir eine befreundete Person eine Nachricht schreibt, dann wirst du darüber mit einer Benachrichtigung informiert und kannst die Mitteilung bei Facebook im Posteingang abrufen. Schreibt dir aber eine Person, mit der du bei Facebook keine direkte Verbindung hast, dann kann es vorkommen, dass die Nachricht im „Sonstiges“-Ordner innerhalb des Posteingangs landet und du darüber nicht informiert wirst. Mitteilungen von alten Schulfreunden oder Arbeitskollegen können deshalb schnell unbemerkt bleiben. Von diesen versteckten Nachrichten erfährst du nur etwas, wenn du im Nachrichtenbereich gezielt am oberen Rand den Reiter „Sonstiges“ auswählst.

Nachrichten im "Sonstiges"-Ordner
Nachrichten im „Sonstiges“-Ordner lesen
 

14. Verbinde WhatsApp mit Facebook und importiere Daten

Anfang des Jahres 2014 hat Facebook den Instant Messenger WhatsApp gekauft, lässt die beiden Produkte aber weiterhin eigenständig ihren Dienst verrichten. Eine Verbindung der beiden Dienste wird aber jetzt im WhatsApp-Messenger sichtbar. Du kannst ganz einfach deine Daten von deinem Facebook-Profil importieren und in WhatsApp verwenden. In der WhatsApp-App tippst du dafür auf „Einstellungen“ und anschließend auf „Profil“. Dort findest du die Schaltfläche „Daten von Facebook übernehmen“ und kannst mit einer Displayberührung Inhalte von Facebook übernehmen. Dabei greift WhatsApp auf die auf dem Smartphone hinterlegten Anmeldeinformationen zurück. Importiert werden dein aktuelles Profilbild, dein Name und deine Kontakte, die ihre Handynummer bei dem sozialen Netzwerk hinterlegt haben.

Verbinde WhatsApp mit Facebook
Verbinde WhatsApp mit Facebook und importiere deine Kontakte
 

15. Füge ein Lebensereignis zu deiner Chronik hinzu

Eine Verlobung, eine Hochzeit oder sogar die Geburt des Nachwuchses, manche Lebensereignisse sind so schön, dass du sie gerne bei Facebook mit deinen Freunden und Bekannten teilen möchtest. Kein Problem, bei Facebook kannst du ganz einfach Lebensereignisse zu deiner Chronik hinzufügen und gleich die passende Geschichte dazu erzählen oder ein Foto hochladen, das den Moment zeigt. Um ein Lebensereignis hinzuzufügen, loggst du dich bei Facebook ein und besuchst dein eigenes Profil bzw. deine eigene Chronik. Dort findest du in der Box, mit der du Statusnachrichten teilen kannst, den Button „Lebensereignis“. Dort kannst du zunächst auswählen, welchem Bereich dein Lebensereignis zuzuordnen ist und bekommst die Möglichkeit, aus vielen verschiedenen vorgefertigten Lebensereignissen zu wählen. Klickst du eine der Möglichkeiten an, kannst du einen Titel vergeben, einen Ort hinzufügen und natürlich das Datum bestimmen. Außerdem hast du optional die Möglichkeit, ein paar Sätze zu dem Ereignis zu erzählen oder ein Foto hochzuladen, bevor du das Lebensereignis mit „Speichern“ zu deiner Chronik hinzufügst.

Erstelle ein Lebensereignis
Erstelle ein Lebensereignis

 

Fotos: AJOURE´ Redaktion, Facebook/WhatsApp Screenshots

Terminator: Genisys – Filmkritik & Trailer

Terminator: Genisys – Die Story

Als Kyle Reese (Jai Cortney) ins Jahr 1984 zurück versetzt wird, um den Terminator zu stoppen, der Sarah Connor (Emilia Clarke) töten soll, ist plötzlich alles anders. Sarah ist nicht das hilflose Mädchen wie erwartet, sondern eine taffe junge Frau, die sich gegen die Maschinen zur Wehr setzen kann und einen eigenen Terminator (Arnold Schwarzenegger) als Beschützer hat.

Schnell wird klar, die Zeitreisen aus der Zukunft haben die Vergangenheit verändert und einen alternativen Zeitstrang aktiviert. Und Skynet, mit seinen Killer-Maschinen, denkt nicht daran aufzugeben und hat bereits Pläne, durch das Betriebssytem Genisys, im Jahre 2017 wieder die Kontrolle über die Welt zu erlangen.

Erneut stürzt sich Kyle Reese zusammen mit Sarah in eine Zeitreise, um Skynet zu stoppen. Doch Skynet hat, agierend aus der Zukunft, noch eine Überraschung parat.

 

 

Die große Arnie Show

Das große Plus des Films ist eindeutig Arnold Schwarzenegger, der einmal mehr den T-800 gibt und mit seiner Darstellung den Film an einigen Stellen aufwertet. Doch auch ein Arnie kann nicht immer einen kompletten Film retten und so verliert sich die Erzählung mit alternativem Zeitstrang, Zeitreisen und den Erklärungen, warum und weshalb in so viel Wirrwarr, dass am Ende nur ein halbgarer Film dabei heraus kommt und eben kein Meisterwerk, wie einst Teil Eins und Zwei.

Abgesehen von Schwarzenegger können die übrigen Darsteller wie zum Beispiel Jai Courtney als Kyle Reese, Jason Clarke, der den John Connor gibt und Emilia Clarke als Sarah Connor nie zu 100 Prozent überzeugen. Vieles an ihren Charakteren leidet auch einfach darunter, dass sie viel zu sehr mit Erklärungen und Zeitreise beschäftigt sind und wenig Zeit bleibt um ihnen „Leben“ einzuhauchen.

Aussehen tut der Film hingegen richtig gut und Arnie kann in fast allen Altersstadien überzeugen. Die Action ist, bis auf wenige Ausnahmen, gut inszeniert und kann unterhalten. Die Hommage an die ersten Teile funktioniert mit nachgestellten Filmszenen auch überraschend gut und sorgt neben Arnie selbst dafür, dass zumindest das erste Drittel des Films relativ gut gelingt.

Neben der guten Optik konnten mit Hans Zimmer und Lorne Balfe auch zwei der fähigsten Hollywood Komponisten gewonnen werden, was dem Film gut tut und bestens funktioniert.

 

Nicht richtig gut, nicht wirklich schlecht

So mancher Terminator Fan wird nicht glücklich sein mit „Terminator: Genisys“, reiht sich der Streifen doch eher zu Teil 3 und 4 ein, was die qualitative Umsetzung der Handlung angeht. Wer jedoch nicht viel erwartet und sich vom Zeitreisendurcheinander nicht verrückt machen lässt, bekommt einen ok’en Film, der durchaus seine guten Momente hat.

 
Terminator Genisys
Kinostart: 9. Juli 2015

 

Kinoposter: Paramount Pictures

Der neue Ford GT – Der wahrgewordene Traum auf Rädern

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Wie brachial kann man einen Sportwagen eigentlich bauen? Sind Optik und Leistung überhaupt noch Grenzen gesetzt? Und wieso feuert Ford jetzt überhaupt ein 600 PS Ungeheuer auf den Markt? Die Antworten sind einfach: Brachial ohne Ende. Grenzen: Was für Grenzen? Und: Weil Ford es halt kann! Punkt.

Na klar, den Ford GT gibt es in seiner Ursprungsform schon lange. Von 1964 bis 1968 gab es den Le Mans Rennwagen GT40 bereits. Dann folgte ein GT40 Concept Car 2002 und produziert wurde das Sportwagen-Coupé dann von 2004 bis 2006. Aber um nicht mit der Zeit zu gehen, ging Ford in Sachen GT mit der Zeit und verkauft ab 2016 den brandneuen GT. Leistung, Leidenschaft und Look im Überfluss!
 
Der neue Ford GT Heck
 
Ford setzt völlig neue Maßstäbe in Sachen Aerodynamik, EcoBoost und Leichtbau. Sozusagen handelt es sich beim neuen Ford GT um ein „Carbon Fiber Supercar“ der Extraklasse. Da wir dir Preise ja sonst immer am Ende der Beiträge bringen, möchten wir uns dieses Mal direkt zu Beginn kopfschüttelnde Leser schaffen: Der genaue Preis steht noch nicht fest, wird aber um die 200.000 EURO liegen. Die gute Nachricht: Ihr habt noch bis August 2016 Zeit zu sparen, denn vorher geht bzw. fliegt der GT nicht über die Theke.

Der neue GT wird über den leistungsstärksten EcoBoost-Serienmotor verfügen, denn der neue doppelaufgeladene Ford EcoBoos-Motor V6 produziert satte 600 PS. Dieser Ultrahochleistungssupersportwagen ist definitiv Fords extremstes Pferd im Stall.
 
Der neue Ford GT Seite
 
Bereits im Januar stellte Ford den neuen GT auf der US-Automobilmesse in Detroit vor. Es war einer der Hingucker überhaupt. Wer jetzt natürlich denkt: „Na super, die ganze Entwicklung in ein einziges Fahrzeug gesteckt und dann auch noch so teuer“, der irrt sich. Der neue GT ist nur einer von vielen, die bis 2020 auf den Markt kommen werden. Ebenfalls in Planung sind bereits der Focus RS, F-150 Raptor, Shelby GT350 und der Shelby GT350R.

Doch zurück zum Ford GT.
 
Der neue Ford GT Flügeltüren
 
Wer auf Allradantrieb hofft, wird jetzt enttäuscht sein, denn er verfügt über einen Heckantrieb. Umgeben wird der Mittelmotor von einer schlanken, aerodynamischen, zweitürigen Coupé Karosserie. Bestehen wird er aus den leichtesten Materialien wie Kohlefaser und Aluminium, was dem Handling und den Beschleunigungswerten zu Gute kommt und natürlich den Verbrauch nach unten korrigiert. Geschaltet wird durch ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Die Schaltvorgänge passieren sozusagen sofort. Keine spürbare Verzögerung – er treib einfach immer weiter nach vorne und überträgt dem Piloten außergewöhnliche Kontrolle über das Fahrzeug.
 
Der neue Ford GT Rückseite
 
Das Herzstück des brandneuen Fotd GT ist seine aerodynamische Effizienz, die er durch seine optimale Tropfenform erhält, welche der eines Flugzeugrumpfs nachempfunden wurde.

AJOURE´ MEN schließt sich der Meinung des Ford Group Vize Präsidenten der globalen Produktentwicklung Herr Raj Nair an: „Der GT ist die ultimative Ausführung eines enthusiastischen Supersportwagens.“
 
Der neue Ford GT Rücklichter

 

Fotos: Ford PR

DIESEL: Be Stupid – Alles zum Kultlabel

Diesel ist ein führendes italienisches Modeunternehmen – Fashion, Uhren, Schmuck und Düfte von Diesel haben längst Kultstatus. Dabei steht Diesel für die Kombination von Coolness und Perfektion.
Ein Irokesenkopf ist das Symbol der Modemarke; sowohl der Cherokee-Indianer als auch der Treibstoff-Name transportiert das Image perfekt:

Diesel in einer Welt aus Freiheit, Unabhängigkeit, Wildnis, Stärke, Abenteuer und Treibstoff.

Die Diesel Homestory

Renzo Rosso war im September 1955 in tiefster italienischer Provinz geboren worden. Er sollte Interesse am bäuerlichen Betrieb der Eltern zeigen, aber schon früh kehrte er dem Dorf den Rücken, um ab 1971 in Padua Textilwirtschaft zu studieren.

Nach seinem Abschluss bewährte er sich als Produktionsmanager innerhalb der weltweit agierenden Genius Group mit mehreren erfolgreichen Jeansfirmen. Hier ist Rosso maßgeblich an der Kreation der neuen Marke Diesel beteiligt: So wie Diesel eine Alternative zum Benzin ist, sollte auch der neue Markenname einen augenfälligen Kontrast zu den anderen Jeansmarken darstellen. Rosso wollte dem Mainstream nicht folgen; vielmehr war Diesel einerseits ein Synonym für die Querdenkereigenschaften seines Erfinders und andererseits ein international überall geläufiges Wort mit gleicher Bedeutung.

Denn erfolgreiche Mode bewegt sich weder in engen geografischen noch politischen Schranken – sie will vielmehr den Lifestyle der Menschen widerspiegeln.

Mitte der 1980er Jahre hatte Renzo Rosso Diesel komplett übernommen. So konnte er seine Intentionen verwirklichen und zu einer Zeit, als der Begriff noch ein unbekanntes Synonym war, die ersten Vintage-Kollektionen herausbringen: Mithilfe grober Steine und Sandpapier alterte seine Jeanswear; anstelle brettharter Beinkleider verkaufte Diesel weiche und geschmeidige Jeanswear. Und auch heute ist das Trendlabel beliebter denn je.

 
Diesel Schriftzug
 

„Be stupid“

Heute ist Diesel eine der großen, international agierenden Modemarken. Neben verschiedenen Modelabels betreibt Diesel Hotels an der US-Ostküste und ein italienisches Weingut.

Renzo Rosso ist ein Querdenker, der es mit der Kultmarke mit dem Irokesenkopf zu echter internationale Bedeutung auf dem Modemarkt gebracht hat. Trotzdem befindet sich der Hauptsitz von Diesel nicht in den Fashionmetropolen dieser Welt und noch nicht einmal im schicken Milano, sondern in der kleinen italienischen Stadt Molvena.

Von hier aus Venetien vertritt Rosso seit 2010 seine geniale, simple und dennoch provozierende Strategie „Be stupid“. Damit verkündet Rosso nicht das Ende der Vernunft – allerdings sieht er die Aufforderung „Do not be stupid – sei nicht dumm“ als Zerstörer aller Freiheiten, neue Gedanken entwickeln zu können und Fehler machen zu dürfen, also als großes Hemmnis für Innovationen.

„Denkt quer, think stupid!“ „Lasst euch inspirieren und scheut euch nicht vor verrückten Gedanken und Ideen, auch wenn sie unmöglich erscheinen. Ohne die Freiheit, Ideen spinnen zu dürfen, werdet ihr keine Innovationen entwickeln, werdet ihr die Welt nicht verändern können. Und später wird deine verrückte Idee ganz normal werden und selbstverständlich erscheinen“, so Rosso.

Der Erfolg von Diesel ist der beste Beweis.

 

Foto: By Moi-même(Bledard92) (Photo prise par moi-même d’un de mes jeans Diesel) [GFDL, CC-BY-SA-3.0 or CC BY-SA 2.5-2.0-1.0], via Wikimedia Commons

Smartphone Display reparieren – Selbst ist der Mann oder doch lieber der Weg zum Profi?

Fast jeder von uns kennt es, eine hektische Bewegung und das geliebte Smartphone fällt unglücklich auf den Boden. Hat das Display dann einen Sprung, ist das für all diejenigen, die keine Versicherung für ihr Handy haben, eine teure Angelegenheit. Im Netz kursieren aber auch Methoden, mit denen man angeblich das Display selbst kostengünstig austauschen kann. Doch ist eine Selbstmontage qualitativ genauso hochwertig, wie die professionelle Anbringung eines neuen Displays?

Wir haben Herrn Kurnaz, den Geschäftsführer des „Phonedoctor“ in Berlin-Steglitz beauftragt, das Display eines iPhone 5s auszutauschen und haben ihm dabei über die Schulter geschaut.
Handy Display reparieren
Die Reparatur des Displays startet bei dem Fachmann mit einem Grundcheck der Vorder-und Rückkamera, des Displays, der Hörmuschel, des Lichtsensors, sowie des Homebuttons. Dieser Grundcheck ist grundlegend für die weiterführende Reparatur, da das Smartphone bereits so stark beschädigt sein kann, dass ein Displaytausch rausgeschmissenes Geld wäre.

Nun beginnt die eigentliche Reparatur des Displays. Falls du versuchen willst, das Display deines Handys selbst zu tauschen, benötigst du ein Display-Kit aus dem Internet. Die Preise eines Kits für ein iPhone 5s samt Anleitung und Werkzeug erhältst du ab 30 Euro. Die Preise variieren aber stark, es gibt auch Kits für ungefähr 100 Euro.

Die Schritte – egal ob Fachmann oder Laie – sind die selben. Jedoch überschätzt der ein oder andere beim Gedanken, Geld zu sparen, seine handwerklichen Fähigkeiten.

Der Fachmann sagt: „Viele Kunden kommen mit Geräten zu uns, die sie bereits versucht haben zu reparieren. In den meisten Fällen waren die Geräte durch den Amateur-Versuch so stark beschädigt, dass selbst wir nichts mehr retten konnten.“

Aus der billigen Alternative wurde also leider oft ein teures Trauerspiel: Das Smartphone irreparabel und für die meisten noch viel schlimmer – alle Daten weg!

Egal ob Geschäftsleute, Mütter oder sogar Regierungsbeamte, die Kunden von Herrn Kurnaz legen extrem hohen Wert auf ihre Daten. Deshalb arbeitet das Team des „Phonedoctor“ direkt vor den Kunden. Der Fachmann braucht für einen professionellen Wechsel des Displays ungefähr 20 Minuten, solltest du es selbst probieren, lasse dir auf jeden Fall genug Zeit.
Handy Display selbst reparieren

Smartphone Display tauschen – so funktioniert’s:


Schritt 1:

Das Gerät wird ausgeschaltet und dann mit dem Werkzeug die Pentalobe Schrauben gelöst, die das Display befestigen.

Schritt 2:

Das Display wird aus dem Rahmen gelöst und vorsichtig aufgehebelt.

Schritt 3:
Alle Bauteile des Displays müssen vom alten Display abmontiert werden.Hierbei ist extremes Fingerspitzengefühl gefordert. Die winzige Elektronik ist sehr empfindlich. Es kann schnell passieren, dass man Kontakte beschädigt, die dann später zu einem kompletten Ausfall des Gerätes führen. Mittels einer speziellen Erwärmung werden bestimmte Teile extra gelöst um eine unkomplizierte Abmontage zu gewährleisten.

Schritt 4:
Alle Bauteile des alten Displays werden nun auf das neue Display aufmontiert. Hierbei muss besonders auf die Reihenfolge der Montage geachtet werden.

Schritt 5:
Das neue Display mit den aufgesetzten Einzelteilen des alten Displays wird nun auf das iPhone langsam aufgesetzt und festgedrückt.

Schritt 6:
Die Pentalobe Schrauben, die das Display stabilisieren und befestigen, werden nun wieder eingeschraubt.

Schritt 7:
Das reparierte Gerät wird angeschaltet und geprüft. Alle Funktionen die durch den Displaywechsel geschädigt sein könnten, werden ausgetestet. Wenn Hörmuschel, Kamera, Display und der Lichtsensor funktionstüchtig sind, ist der Displaytausch erfolgreich durchgeführt worden.

 

Smartphone Display reparieren
Laut Herrn Kurnaz braucht es einiges an Fingerspitzengefühl, um ein Display korrekt zu tauschen. Die einzelnen Schritte erscheinen unkompliziert, sind aber in der Praxis alles andere als einfach. So erzählt Herrn Kurnaz über einen Ingenieur, der sich ein Display-Kit bestellt hatte, um sein Gerät selbst zu reparieren. Kurnaz: „Der Kunde kam mit seinem Gerät zu uns, weil es nach dem selbst durchgeführten Displaytausch nicht mehr funktionierte. Wir haben alles versucht, das Gerät samt wichtiger Daten zu retten. Keine Chance, der Kunde hatte das Motherboard ausversehen zerstört und somit einen Schaden von über 900 Euro.“


Unser Fazit:

Eine Eigenreparatur ist zwar möglich, du solltest aber schon handwerkliches Geschick beweisen. Bevor du also dein Handy komplett ruinierst, ist der Weg zum Profi der sichere Weg. Das kostet zwar ein paar Euro mehr, dafür kannst du dir sicher sein, dass dein Telefon auf höchster Qualität repariert wurde. Die professionellen Anbieter wie der „Phonedoctor“ in Berlin arbeiten sehr sauber und schnell, sodass du nach rund 20 Minuten bereits dein repariertes Smartphone mitnehmen kannst. Und das nicht nur bei einer Displayreparatur, sondern auch bei einem Wasserschaden oder Batterietausch.

Übrigens gibt es den Phonedoctor dreimal in Berlin. Solltest du nicht aus Berlin kommen, kannst du auch einfach dein Handy einschicken und erhältst es zeitnah wieder zurück.

 

Fotos: AJOURE´ Redaktion

Biometrische Polizei-Kameras für Streifenwagen?

Ein Wagen wird im Rahmen einer Polizeikontrolle angehalten. Der Beamte steigt aus, nähert sich dem angehaltenen Fahrzeug und weiß nicht, dass die Person im Auto womöglich ein gesuchter Straftäter ist. Eine unberechenbare und äußerst gefährliche Situation entsteht. Die Gesundheit und das Leben des Gesetzeshüters stehen auf dem Spiel. Doch mit neuesten „High-Tech“-Erfindungen der Sonderklasse sollen jene drastischen Situationen demnächst deutlich reduziert werden.
 
Iris wird über den Außenspiegel gescannt
 

Neue Erfindung an der Carnegie Mellon University

Forscher an der Carnegie Mellon University haben einen sogenannten Distanz Iris Scanner erschaffen, der schon im Vorfeld erkennen kann, ob es sich um einen gesuchten Täter handelt und eine gefährliche Situation möglich wäre. Der Distanz-Scanner sieht bereits aus der Entfernung in den Seitenspiegel, erkennt die Iris, scannt diese und gibt die Informationen weiter an die Polizei. Mit dieser neuartigen Erfindung soll in weiterer Zukunft das Leben der Polizisten geschützt bzw. auch gerettet werden. Unberechenbare Situationen sollen so eingedämmt werden.
 

Das Prinzip des Distanz Iris Scanners

Das Prinzip ist einfach. Es handelt sich um eine hochauflösende Kamera, welche auf den Seitenspiegel gerichtet ist und gleichzeitig die Umgebung scannt. Der Scanner versucht die Person im Seitenspiegel zu finden, damit die Iris erkannt werden kann. Mit dieser neuartigen Technologie soll es möglich sein, dass gefährliche Situationen der Vergangenheit angehören. Denn der Polizist weiß bereits im Vorfeld, ob es sich um einen Straftäter handelt oder nicht. Die hochauflösenden Kameras werden jedoch noch verkleinert; bislang können sie – auf Grund ihrer Größe – noch nicht in die Polizeifahrzeuge eingebaut werden.

 

 

 

Nur noch eine Frage der Zeit

Natürlich benötigt es dafür „High-Tech“ der Sonderklasse. Ein Seitenspiegel ist klein; die Iris darin zu erkennen und zu scannen beinahe unmöglich. Jedoch hat die Carnegie Mellon University bereits Prototypen erbaut, mit welchem das System funktioniert. Natürlich benötigt es noch einen Feinschliff und eine deutliche Verkleinerung der Kamera, das Prinzip wird jedoch erhalten bleiben. Wann die Forscher so weit sein werden, damit die neue Polizei-Kamera eingebaut werden kann, ist noch nicht geklärt. Die Frage ist aber nicht, ob die Technologie eingesetzt wird, sondern wann sie das Leben der Polizisten erleichtern soll.
 

Eine deutliche Erleichterung

Die neue Polizei-Kamera entschärft bereits im Vorfeld unberechenbare Situationen. Somit kann das Risiko einer Gefahr deutlich reduziert werden. Eine Erleichterung für all jene, welche im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit dem Polizeidienst nachgehen.
 

biometrische Kamera für die Polizei

 

Fotos: Carnegie Mellon University / cmu-bitometrics.org / YouTube

Barttrends 2015: Die Top 8 Looks im Überblick

Dass ein Bart voll im Trend liegt, da sind sich hierzulande die meisten Männer einig. Nur bei der Frage, welche Form die Bartfrisur haben soll, scheiden sich die Geister. Schließlich ist nicht jede Bartform für jeden Mann optimal geeignet. Im Sommer 2015 gibt es gleich mehrere Barttrends, mit denen Mann immer richtig liegt.
 

Fu Manchu

Barttrend Fu Manchu

An asiatische Kung Fu-Kämpfer erinnert der sogenannte „Fu Manchu“. Hierbei wird der Bart im Grunde wie ein sehr dünner Schnurrbart gestylt, der sich aber neben dem Mund weiter nach unten – bis über das Kinn hinaus – fortsetzt. Zusätzlich wird er oftmals durch einen langen, spitz zulaufenden Kinnbart abgerundet.

Wer den Bart im Material-Arts-Stil tragen möchte, lässt bei der Rasur zunächst nur einen dünnen Schnauzbart sowie an beiden Seiten des Mundes jeweils einen dünnen Balken stehen. Nach einigen Tagen – wenn die Haare lang genug sind – wird er richtig in Form gebracht.
 

Schnäuzer

Barttrend Schnäuzer

Wieder im Trend liegt auch der klassische „Schnäuzer“ – der übrigens weit mehr Pflege benötigt, als es zunächst den Anschein hat. Ob er dick oder dünn ist, lang oder kurz oder die Enden gezwirbelt sind, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen.
 

Normcore Look

Bart Trend Normcore Look

Von Brad Pitt bis Jürgen Klopp: Der „Normcore Look“ gilt als besonders lässig, verwegen und cool. Im Grunde ist dieser Barttrend ein Vollbart, der immer sehr gepflegt ist – jedoch ohne nach viel Aufwand auszusehen. Understatement und ein entspanntes, keinesfalls übertrieben durchgestyltes Lebensgefühl wird automatisch mit dem „Normcore Look“ assoziiert. Damit ein Vollbart authentisch und nicht „zu gewollt“ aussieht, sollte der Mann jedoch – im besten Fall – schon vorher eher maskulin erscheinen.
 

Anker

Bart Trend Anker

Ein spitzer, kleiner Bart an der Kinn-Unterseite, zu einem dünnen, senkrechten Streifen in der Mitte des Kinns machen den „Anker“ aus. Weil dieses Bartstyling ein wenig an einen nach unten gerichteten Pfeil erinnert, wirkt es neckisch und auf sympathische Weise provozierend. Oft wird der „Anker“ noch mit einem Schnauzer kombiniert. Wer diesen Trend tragen möchte, lässt erst alles eine Zeit lang wachsen, rasiert dann die Wangen bis zur Unterseite des Kiefers glatt und bringt anschließend die Konturen mitsamt des kleinen Streifens in Form. Mit Pomade wird der Bart dann täglich optimal geformt.

 

Spitzbart

Spitzbart Barttrend

Der „Spitzbart“ (oder „Goatee“) ist eine Version des klassischen Kinnbarts, der oft zusammen mit einem Schnauzbart getragen wird. Stars wie Ashton Kutcher sind bereits Fan.
 

Henriquatre

Rund um die gesamte Mundpartie läuft der „Henriquatre“, der Schnauzer und Kinnbart miteinander verbindet. Um den ovalen Bart zu bekommen, werden am besten bei einem bereits gewachsenen Vollbart der Wangenbereich rasiert und die äußeren Ränder in Form gebracht.
 

Dandy Look

Sehr gepflegt wirkt stets ein Bart im zeitlosen „Dandy Look“. Der Dreitagebart ist immer perfekt symmetrisch rasiert und absolut elegant. In der Regel wird ein kurzer Schnauzer mit einem kleinen Kinnbart kombiniert. Das sieht raffiniert und tadellos schick aus. Bereits vor einigen Jahrzehnten lagen Hollywoodstars wie Clark Gable damit die Frauen zu Füßen.
 

Schifferkrause

Schifferkrause Barttrend

Die „Schifferkrause“ ist eine Variante des Kinnbarts, die sich ausschließlich an der unteren Kieferseite entlang zieht. Am einfachsten ist es, erst einen kompletten Vollbart wachsen zu lassen, dann oberhalb der Kieferlinie die Haare abzurasieren und die Unterseite in Form zu bringen.
 

Fotos: © iStock.com/Panacea_Doll; © iStock.com/Pinkypills; © iStock.com/ezepov; Sfio Cracho / Shutterstock.com; PROKOPEVA IRINA / Shutterstock.com

Minions – Filmkritik & Trailer

Minions – Die Story

Fast seit Anbeginn der Zeit existieren die Minions, eine gigantische Schar kleiner gelber Einzeller, deren größter Lebensinhalt es ist, einem großen bösen Meister dienen zu wollen. Doch haben die gelben Kerlchen kein rechtes Glück, denn was sie auch anstellen, jeden ihrer Bosse segnet, oft nicht ganz ohne ungeschicktes Zutun der Minions, das Zeitliche. Und so stellt sich bald eine Lethargie ein, die alle Minions befällt und recht teilnahmslos vor sich hin existieren lässt.

Doch eines Tages beschließt einer von ihnen, Kevin, daran etwas zu ändern. Gemeinsam mit Stuart und dem kleinen Bob macht er sich auf, einen neuen großen bösen Boss für die Minions zu finden.

Als sie nach einigem Umherirren im Jahre 1968 in Orlando landen, werden sie endlich fündig. Die Superschurkin Scarlet Overkill (deutsche Stimme: Carolin Kebekus) ist begeistert von den Minions und möchte sie als Helfer. Doch gleich die erste Aufgabe der Minions ist eine harte Nuss. Sie sollen die Krone der Königin von England stehlen. Kevin, Stuart und Bob machen sich auch sofort an die Arbeit. Doch wer die Minions kennt, der weiß, dass das Chaos vorprogrammiert ist. Und so lässt der Ausnahmezustand nicht lange auf sich warten.

 

 

Kumbaya – die Minions greifen an

Pierre Coffin, Regisseur des Films und Sprecher fast aller Minions, hat es geschafft, mit „Minions“ ein stimmiges Prequel zu „Ich – Einfach unverbesserlich“ und „Ich – Einfach unverbesserlich 2“ zu schaffen. Auch wenn die Kontinuität, der rote Faden in der Handlung, bisweilen fehlt, gerät die Geschichte, die im Schwerpunkt von den drei Minions Kevin, Stuart und Bob handelt, kurzweilig und unterhaltsam.

Zu toppen vermag „Minions“ seine beiden Vorgänger (oder eher Nachfolger) nicht, mithalten kann die Vorgeschichte aber doch. Lediglich die Besucher des Films, die eine reine Slapstick-Nummer erwarten wie der Trailer sie zeigt, könnten enttäuscht werden. Denn der Trailer präsentiert nur die Vorgeschichte der Vorgeschichte. Und so wandelt sich die Erzählform des Films nach der ersten halben Stunde wieder zurück in ein klassische Modell und nimmt drei der verrückten Gelben, Kevin, Stuart und Bob, in den Fokus und erzählt deren Reise, auf der Suche nach „le Big Boss“.

In Sound und Optik kann der Film ebenso überzeugen, auch wenn 3D bei dem Film nicht zwingend nötig ist und so richtig erst ganz am Ende (unbedingt bis ganz nach dem Abspann sitzen bleiben) Sinn macht.

 

Alles Banana!

Insgesamt ist mit „Minions“ ein guter Film entstanden, der sicher den hohen oder anders angesetzten Erwartungen mancher Zuschauer nicht gerecht wird. Für manch Erwachsenen mag der Film deutlich zu kindisch sein, für manch kleines Kind eine zu große Überforderung, bei all dem was passiert.

Wer sich dennoch unvoreingenommen darauf einlassen kann, erhält einen rund 90-minütigen Trip in die verrückte, abgedrehte Welt der Minions und dürfte sich gut unterhalten fühlen.

 

Minions Filmplakat
Kinostart: 02. Juli 2015
 

Kinoposter: Universal

Asien feiert Premiere des neuen Porsche 911 GT3 RS

Auf der Auto Shanghai feiert der neue GT3 RS seine Asien-Premiere und gibt sich als fünfte Generation von seiner besten Seite. Generell gehört Asien zu den wichtigsten Märkten für die Zuffenhausener, denn der Asiate hat durchaus guten Geschmack in Sachen Autos. Zwar liegen an den ersten drei Stellen der verkaufsstärksten Länder nach wie vor USA, Deutschland und Großbritannien, aber direkt dahinter auf dem vierten Platz kommt dann auch schon China. Zumindest für die Modelle 918 Spyder, 911, Cayman und Boxter. Packt man sämtliche Baureihen zusammen, landet China sogar auf Platz zwei, direkt hinter den USA, die Platz eins verteidigen.

GT3 – ein Höchstmaß an Motorsport-Technologie. Mehr ist momentan nicht mehr möglich, wenn er seine hart erkämpfte Straßenzulassung nicht direkt wieder in Shanghai an den Nagel hängen soll.
 

Porsche GT3 RS Heckansicht
 

Eingefleischte Rennsport-Fans bekommen weiche Knie, wenn es um das Thema Nürburgring und Nordschleife geht. Legendär, berühmt, berüchtigt und hin und wieder Endstation für Piloten, die ihr Geschoss nicht im Griff haben. Den historischen Bestwert von sieben Minuten und 29 Sekunden stellte damals der Carrera GT auf und blieb seit dem unangefochten – bis der neue GT3 RS fluxkompensatormäßig neun Sekunden schneller durchs Ziel schoss. Sieben Minuten und 20 Sekunden – muss „Mann“ mehr wissen?

Was treibt ihn an: Ein Vierliter-Sechszylinder-Aggregat mit 500 PS und stolzen 460 Newtonmeter Drehmoment. Handschaltung? Fehlanzeige! Ein spezielles PDK-Getriebe hämmert die Gänge gnadenlos ineinander. Mit seinem 4-Liter-Motor ist er der stärkste Saugmotor mit Direkteinspritzung in der Familie der 911er. Die 100er-Marke erreicht er nach 3,3 Sekunden, die 200er bereits nach 10,9 Sekunden. Dass das nicht bei einem Verbrauch von 3 Liter funktionieren kann, liegt auf der Hand. Dennoch können sich 12,7 Liter auf 100 Kilometer durchaus sehen lassen.
 

Porsche GT3 RS von oben
 

Zwar hat der 911 GT3 RS eine Straßenzulassung, wer aber das Glück hatte, in einem GT3 RS Platz zu nehmen, der weiß, dass man ihn nicht über Kopfsteinpflaster steuern möchte. Der Nordschleifen-Rekordhalter ist auf maximale Rennperformance abgestimmt und hat nicht wirklich viel Platz für Komfort. Im Gegenteil! Denn überall wurden gewichtsreduzierende Maßnahmen getroffen. Der Elfer hat ein Dach aus Magnesium bekommen, Motorhaube und vordere Kotflügen sind aus Kohlefaser und der Heckflügel und –deckel sind auf kohlefaserverstärktem Kunststoff. Ein Traum aus CfK könnte man sagen.

Ziemlich leicht wird ebenfalls das Bankkonto, wenn man sich die neue Vorzeige-Rakete aus dem Hause Porsche zugelegt hat. Der Startpreis in Deutschland liegt bei: € 181.690.- (laut www.porsche.de). Stattet man seinen Elfer ein wenig aus, kommen allerdings einige Kosten dazu. So zum Beispiel das Porsche Communication Management (PCM) inkl. Navigationsmodul für € 3.147.-, Telefonmodul € 821.-, Liftsystem für die Vorderachse (kaum weg zu denken für den Straßenverkehr) € 2.975.-, eine Leichtbau-Batterie (Lithium-Ionen) € 2.261.-. Wer zudem noch schlecht sieht, kann sich für € 3.326.- LED Hauptscheinwerfer in schwarz inkl. Porsche Dynamic Light (PDLS) einbauen lassen.

Et voilà: € 195.000.-

Wir wünschen viel Spaß beim Herantasten an den Nordschleifen-Rekord.
 

Porsche GT3 RS Front / Seite

 

Fotos: Porsche PR

Kitesurfen – der ultimative Kick für den Sommer

Kitesurfen ist die neueste Sommersportart und findet in Europa immer mehr Anhänger. Denn ursprünglich stammt der coole Sport aus Hawaii. Das Kitesurfing beeindruckt mit wahnsinnig faszinierenden Aktionen auf dem Wasser. Besonders fesselnd sind Sprünge, welche bis 250m weit sein können.

Wichtig ist die passende Ausrüstung für das Kitesurfing. Sie besteht aus dem Kiteboard, der Bar und dem Kite. Die am meisten verwendeten Boards sind heutzutage die Twin Tips, welche sich in beide Richtungen fahren lassen. Sie sind symmetrisch, flach und haben sehr scharfe Kanten. Die Bar besteht aus bis zu 30 Meter langen Sicherheits-leinen sowie Steuerungsleinen. Sie verbinden dich mit dem Kite und ermöglichen außerdem die Trenn-ung von dem Schirm. Zusätzlich benötigst du ein Trapez, welches du dir um die Hüfte schnallst. Damit dir nichts passieren kann, sind ein Helm sowie eine Prallschutzweste empfehlenswert.

Du stehst mit beiden Beinen auf einem Brett und lässt dich von einem Lenkdrachen über das Wasser ziehen. Wenn du das beherrschst, kannst du mit deinem Board abheben und mit dem sogenannten Kite über das Wasser schweben. Selbst wenn du ein Anfänger bist wirst du die sogenannten Basic Jumps sehr schnell beherrschen. Als Fortgeschrittener kannst du bald mit spek-takulären Drehungen in der Luft die Badegäste begeistern. In jedem Fall ist die richtige Technik sehr entscheidend. Als Kiter musst du mit verschiedenen Situationen zurecht kommen und die Windbedingungen richtig einordnen können. Gelingt dir das nicht, wirst du oft den weiten Weg bis zum Strand zurück schwimmen müssen.
 

Kitesurfen Trend-Sport

 

Doch wo kann man überhaupt Kitesurfen?

Prinzipiell kannst du überall dort Kitesurfen, wo genügend Platz vorhanden ist. Besonders bekannt ist das Kitesurfing an der französischen Küste, den kanarischen Inseln und den Kapverden. Auch in Deutschland gibt es passende Plätze zum Kitesurfen an der Nord-see oder der Ostsee. Aber auch in Städten kannst du Kitesurfen, so wie zum Beispiel auf dem Berliner Wannsee.

Damit das Kitesurfing bei dir schon bald easy und spielerisch aussieht, brauchst du neben Körperbeherrsch-ung und Kraft auch einiges an Mut gegenüber Wind und Wellen. Oft schneiden sich Anfänger an Seilen, bekommen ihr eigenes Board ab oder hängen hilflos in Bäumen fest. Deswegen ist es wichtig, dass du dir einen sehr breiten Strand zum üben aussuchst und dich von anderen Wassersportlern fern hältst damit es zu keinem Unfall kommt.

Wenn du dich einmal mit dem Kitesurfen vertraut gemacht hast, wirst du davon nicht genug bekommen können. Die Sprünge lassen es überall im Körper kribbeln du schüttest Adrenalin aus und fit hältst du dich dadurch auch.

Kitesurfen wird immer bekannter hier in Deutschland und wer es einmal vom Ufer beobachtet hat, der möchte es vermutlich so schnell wie möglich selbst probieren. Wenn du spürst wie der Wind dich immer schneller werden lässt und du ungezügelt über das Gewässer rauschst. Kitesurfen ist der Sommersport für 2015 mit einer garantierten Suchtgefahr!

 

Anbieter

Zum Starten empfiehlt sich ein Schnupperkurs, der z.B. auf mydays.de
an verschiedenen Standorten Deutschlands angeboten wird.

Vom Wasser in die Lüfte:

Wingsuit – Pures Adrenalin

 

Fotos: ©iStock.com/neotakezo; ©iStock.com/yulkapopkova