Ajoure Blog Seite 240

Welches Kondom hält, was es verspricht?

UPDATE Mai 2016

Wir haben unseren Kondomtest erweitert und einen neuen Testsieger gefunden!
Hier geht’s zum Bericht >>

 


 

Die ganze Woche in der Firma geackert und sich extrem aufs Weekend freuen. So wie die Woche läuft, kann es ja nur gut werden. Seit Montag schreibe ich auf Tinder mit einem Girl, die es richtig darauf anlegt. Sie weiß, was sie will, und vor allem wie sie es will. Und mein letztes Mal ist gut und gern vier Wochen her, aber nun ist endlich Freitag, und es kann richtig los gehen.
 

Feiern – Tanzen – Sex

Aber Stopp, ich hab was vergessen. Ich brauche Kondome, am besten gleich eine ganze Packung. Also rein in den nächsten Supermarkt. Und dann passiert Folgendes: Ein überdimensionales Regal voll mit Kondomen?! Wer bitte soll sich denn da bitte entscheiden können?

Wir hatten für euch schon vor 1,5 Jahren sämtliche Kondom-Hersteller über einen längeren Zeitraum hinweg getestet. Inzwischen haben die Hersteller ihre Produktpalette überarbeitet und neu in die Regale gestellt. Deswegen haben wir die neuen Produkte unter die Lupe genommen und für euch getestet und testen lassen, was das Zeug hält.

 

BillyBoy

Billy Boy Kondome
Der Mix macht's! BILLY BOY Mix-Sortiment bestehend aus 24 Kondomen für alle, die Spaß am Sex haben und dabei auf Abwechslung stehen! Liebt euch aufregend und bunt

Getestete Produkte von der Marke BillyBoy:

  • BILLY BOY Bunte Vielfalt Sortiment (farbig, perlgenoppt, aromatisiert, extra feucht)

BillyBoy hat in unserem letzten Test nicht ganz so gut abgeschnitten vor 1,5 Jahren. Aber auch die Firma BillyBoy entwickelt sich weiter und bringt mit ihrem „Bunte Vielfalt Kondome“-Produkt was Neues auf den Markt. Außerdem finden wir die Produkte an jeder Ecke; Grund genug, um einmal vier Kondome aus der „Bunte Vielfalt Kondome“-Packung zur Brust zu nehmen. Unverändert geblieben ist, dass sich die BillyBoy-Kondome sehr dick anfühlen und somit die Gefühle extrem auf der Strecke bleiben. Das perlgenoppte Kondom aus der Serie spürt man beim Einsatz nahezu überhaupt nicht und ist wohl eher was für die Optik. Die extra feuchten Kondome sind in der Tat extra feucht. Aber leider auch extrem schmierig und alles riecht stark nach typischem Kondomgeruch.

+ Preis

– Geruch
– sehr dicke Kondome
– wenig Gefühl

 

Durex

Durex Emotions Kondome
  • Hauchzarte und transparente Kondome
  • Aus Naturkautschuk
  • Extra angefeuchtet für bessere Gleitfähigkeit
  • Anzieh-Fit für bessere Passform und einfacher abrollend
  • Dermatologisch getestet und 100% elektronisch getestet

Getestete Produkte von der Marke Durex:

  • Durex Emotions
  • Durex Natural Feeling
  • Durex Performa

Von der Firma Durex hatten wir auch drei verschieden Modelle: Durex Emotions, Durex Natural Feeling und Durex Performa. Wir empfanden die Durex „Emotions“ vor 1,5 Jahren als die Besten, sie waren sehr gefühlsecht und ließen sich leicht abrollen. Das hat sich auch nicht verändert. Durex hat, was das Gefühl angeht, die Nase ganz weit vorne. Auch die Serie Natural Feeling trägt ihren Namen zurecht, denn sind wirklich kaum spürbar. Nach wie vor sind die Durex Kondome die teuersten in den deutschen Regalen.

+ sehr gefühlsecht
+ sehr geruchsneutral
+ sehr strapazierfähig, reißfest

– Preis

 

Ritex

Ritex Extra dünn Kondome
  • KONDOME DÜNN: 8 x Ritex extra dünn Kondome, mit der geringsten Wanddicke aller Ritex Kondome für ein natürliches Gefühlserlebnis. Erzeugen ein angenehmes Hautgefühl für besonders intensives Empfinden
  • PASSFORM: Aufgrund der geringen Wanddicke sind die Kondome besonders dünn und gefühlsintensiv. Gefühlsechte Kondome mit angenehm, natürlichem Tragegefühl – Kondome 53 mm Breite & 180 mm Länge
  • GLEITFÄHIG: Durch einen gefühlsaktiven Dimeticon-Gleitfilm sind die Kondome feucht & erzeugen dank glatter Oberfläche ein angenehmes Hautgefühl – Extra dünne Kondome für intensives Empfinden
  • HAUTVERTRÄGLICH: Die Kondome mit Gleitgel sind vegan, aus Naturkautschuklatex. Ritex Kondome sind dermatologisch getestet und haben eine sehr gute Hautverträglichkeit. Die Lieferung erfolgt diskret
  • QUALITÄT: Ritex Kondome & Gleitmittel werden seit über 75 Jahren aus Rohstoffen bester Qualität in Deutschland hergestellt. Jedes Kondom wird einzeln elektronisch auf Dichtheit geprüft

Getestete Produkte von der Marke Ritex:

  • Ritex Sortiment
  • Ritex Intensiv
  • Ritex Extra dünn

Die Kondome von Ritex sind immer noch mit Abstand die billigsten in unserem Test, aber hielten auch leider nicht, was sie damals versprochen haben. Heute, 1,5 Jahren später, haben wir das Sortiment von Ritex neu unter die Lupe genommen und sind ehrlich gesagt begeistert. Das Produkt „Extra dünn“ fühlt sich richtig gut auf dem Penis an und im Einsatz könnte man fast glauben, gar kein Kondom übergestreift zu haben. Aber leider nur fast. Keins von den Ritex Kondomen ist uns gerissen, im Gegensatz zu unserem letzten Test vor 1,5 Jahren.

+ Preis
+ geruchsneutral
+ sehr gefühlsecht
+ hauchdünn und reißfest (bei normalem Sex)

 

Fromms

Fromms FF Kondome Gefühlsecht
  • 42 transparente Kondome hergestellt aus Naturkautschuklatex mit Spezialgleitfilm und Reservoir
  • besonders gefühlsaktiv glatte, zylindrische Form
  • Spezieller Gleitfilm für optimalen, reibungslosen Verkehr
  • Breite des flachliegenden Kondoms: 52 mm
  • Made in Germany

Getestete Produkte der Marke Fromms:

  • Fromms FF Kondome transparent mit Spezialgleitfilm

Wir haben aus dem Hause Fromms das neuste Produkt „FF Kondome transparent mit Spezialgleitfilm“ getestet. Die Kondome sind wirklich hauchzart. Was auch bei der neuen Serie bleibt, ist dass man beim Anziehen der Kondome ein wenig Angst hat, sie würden zerreißen, da sie wirklich hauchdünn und transparent sind. In unserem Fall ist aber alles heil geblieben und wir hatten zumindest hier keine Schwierigkeiten. Ebenfalls geblieben ist eine Art Puderschicht, das auf dem Kondom aufgetragen ist. Es fühlt sich dadurch sehr trocken an und das ist beim Sex sehr störend; Der Geruch ist nach wie vor sehr neutral und ist keinesfalls störend.

+ hauchzart
+ reißfest
+ geruchsneutral

– sehr trocken

 

Fazit:

Die Ritex Extra dünn sind in diesem Jahr ganz knapp vor den Durex Kondomen unser Testsieger. Sie sind mit Abstand die günstigsten Kondomen im Laden und halten, was sie versprechen. Durex ist dieses Mal an zweiter Stelle, aber nur aufgrund des Preises. An Platz drei gehen die Kondome der Firma Fromms. Auch wenn die Produktpalette hier sehr klein ist, beweisen sie doch Qualität. Einen Platz vier wollen wir hier nicht vergeben, da wir der Meinung sind, dass die negativen Faktoren einfach zu gravierend sind.

Nach diesem Test sind wir etwas erleichtert, weil wir bei fast allen Produkten große Verbesserungen gefunden haben. Es ist zwar noch immer so, dass auf dem deutschen Markt das blaue vom Himmel versprochen wird, was die Produkte so alles können und leisten, aber das ist aus ihrer Sicht auch verständlich. Schließlich kann man auf die Packung ja nicht schreiben: „Vorsicht, unsere Kondome reißen oft!“
 

Fotos: AndreyPopov/iStock.com, Amazon/PR

Boots, Stiefel, Cowboy – Trittfest in den Herbst

Wenn sich die ersten Blätter auf den Bäumen bunt färben, beginnt die Zeit für wärmende Jacken. Doch für den vollendeten Herbstlook brauchst Du dringend stylishe Schuhe. Wieder in Trend kommen diesen Herbst Herrenboots, welche mehr sind als nur eine Fußbekleidung.

Triste Farben sind bei den angesagten Herrenschuhen passé. Farbenfrohe Akzente oder klassische Töne mit kleinen Details machen die Schuhe zum Blickfang. Du weißt noch nicht, welche Boots zu Dir passen? Von Modellen aus Glattleder zum Schnüren bis Boots aus Wildleder lassen sie sich zu fast jedem Kleidungsstil tragen.

Für den perfekten Style kombinierst Du einfach den Schuhtrend mit einem kuscheligen Pullover und einer klassischen Röhrenjeans. Dazu trägst Du einen langen Schal und einen lässigen Parker – schon können Dir Kälte und Nässe nichts mehr ausmachen. So perfektionieren Boots Dein Outfit, verleihen ihm einen besonderen Stil.
 

Stiefel – Multitalente für die bunte Jahreszeit

Du musst kein Soldat sein, um dem Charme der Herrenstiefel zu verfallen. Heute gehören bequeme Stiefel einfach in jeden gut sortierten Männerschuhschrank. Auch Du kannst Dich sicherlich mit Schuhen anfreunden, die Deine Füße warmhalten und dabei noch stylish cool aussehen. Schließlich sind der Tragekomfort in Verbindung mit rutschfesten Sohlen und atmungsaktiven Futter die besten Argumente für diese Schuhmode.

Modische Stiefel findest Du in vielen Ausführungen, falls Du einen Stylingpartner für kalte Herbsttage suchst. Selbst auf dem Arbeitsplatz oder zu wichtigen Anlässen musst Du nicht auf die Schuhmode verzichten. Ob funktional, edel oder dezent, Du kannst Dich zwischen purer Eleganz und dem trendigen Vintage entscheiden.

Es muss auch nicht immer das Modell mit dem hohen Schaft sein. Mit halbhohen Schnürstiefeln oder in bequemer Schlupfform machst auch beim Stadtbummel auf Dich aufmerksam.Wenn Du modisch in der ersten Reihe stehen möchtest, solltest Du Dich für einen Schaft entscheiden, der sich lässig umklappen lässt. Viel maskuliner kann Männermode kaum noch sein.
 

Cowboystiefel charmant und rustikal

Ursprünglich waren die ehemaligen Kavalleriestiefel kniehoch und änderten sich erst, als der Herzog von Wellington bequeme Reitstiefel wünschte. So waren 1815 die wadenhohen Stiefel geboren und traten fortan ihren Siegeszug in der Welt an. Sicherlich sind Cowboystiefel nicht jedermanns Geschmack. Dennoch gehören sie zum „Must-have“ für den modebewussten Mann. Wenn Du sie erst einmal getragen hast, wirst Du sie lieben.

Auch wenn Du keine Kühe einfängst und nicht zur Arbeit reitest, sind Cowboystiefel ein Ausdruck von einem besonderen Lebensgefühl. Natürlich gehören diese Stiefel zu Jeans, und zwar über die Hosenbeine. Um Dein Cowboyoutfit zu perfektionieren, trägst Du ein Karohemd und verpasst Dir durch eine Weste den letzten Schlief. Mit hochwertigen Lederstiefeln kreierst Du einen zeitlosen Look, der sich durch Gürtel mit aufwendigen Schnallen betonen lässt.

Cowboystiefel bekommt Du verziert mit Ketten und Aufdrucken oder Zierschnallen und in außergewöhnlichen Farbkombinationen. Das macht sie zum perfekten Schuhwerk von Individualisten.
 

Unsere Lieblingstreter für diesen Herbst:

Trend Männer Boots

 

1 We Are The Original RONNIE Cowboystiefelette cognac nero – 339,95 € /// 2 CAT Colorado Stiefel 139,90 € /// 3 Harley Davidson EL PASO Bikerstiefelette brown – 174,95 € /// 4 Tommy Hilfiger DALTON Stiefelette dark blue – 149,95 € /// 5 Dr. Martens 1460 8 EYE- 59 Last – Schnürstiefelette cherry red smooth – 149,95 € /// 6 Jeffery West SYLVIAN Bikerstiefelette metal blue – 269,95 € /// 7 Ben Sherman DEON Stiefelette black – 119,95 € /// 8 Kentucky‘s Western Cowboystiefelette marron – 109,95 € /// 9 Jeffery West SYLVIAN Cowboystiefelette black – 274,95 €

 

Fotos: BOLD/CAT PR, Zalando

Indoor Skydiving – Freier Flug im Windkanal

17 Meter hoch und 4,3 Meter im Durchmesser – das ist der Windkanal bei Indoor Skydiving Bottrop. Hier kann man bei einer Windgeschwindigkeit von bis zu 290 km/h erleben, was es heißt zu Fliegen. Die größte Herausforderung dabei: Balance finden und halten. Arme und Beine müssen möglichst weit ausgestreckt werden, um dem Wind eine große Angriffsfläche zu bieten und höher zu fliegen. Selbst als Anfänger kann man so schon eine Fallgeschwindigkeit von bis zu 50 Metern pro Sekunde erreichen.

Damit im Windkanal auch wirklich alles klappt, steht von Anfang an ein Skydiving-Instructor zur Seite, der die wesentlichen Basics des Freiflugs erklärt. Um höher zu Fliegen müssen Arme und Beine möglichst weit ausgestreckt werden. Im Hohlkreuz verliert man dagegen an Höhe. Klingt erst einmal einfach – doch das richtige Maß an Körperspannung ist manchmal gar nicht so leicht zu finden.
 

Indoor Skydiving Kanal
 

Die Flugeinheit dauert eine Minute – da kann man(n) auch schon einmal ins Schwitzen kommen. Danach geht es zur kurzen Verschnaufpause in die Schleuse. Kurze Zeit später geht es in die zweite Runde. Nach der ersten Übungsrunde kann man sich im zweiten Durchgang bereits nach wenigen Sekunden alleine in der Luft halten und nach oben und unten schnellen. Spätestens nach dem letzten Flug, spürt man jede Muskelpartie – Muskelkater am nächsten Tag ist vorprogrammiert.

Aber Muskelkater ist nicht das einzige, was nach dem Flug übrig bleibt, strotzt man doch nur so vor Adrenalin. Helm, Schutzbrille und Fluganzug mag man eigentlich gar nicht ablegen. Doch steht schon die nächste Gruppe in den Startlöchern: ein paar ProFlyer fliegen einzeln oder zu mehreren durch die Luft. Das Zusehen lohnt sich, denn sie wirbeln nicht nur waagerecht durch die Luft, sondern nehmen auch Freefly-Körperpositionen wie den „Sitfly“ und den „Headdown“ ein. Action pur! Mit bis zu 70 Metern pro Sekunde stürzen sie senkrecht in die Tiefe um dann kurz vor dem Boden abzubremsen und wieder nach oben zu schnellen. Um das zu schaffen braucht es ein Maximun an Beweglichkeit, Körpergefühl und Koordinationsvermögen. Dank der realistischen Freifall-Simulation trainieren viele der Profis bei Indoor Skydiving in Bottrop für ihren echten Fallschirmsprung. Wahre Stunts sind das.
 

Indoor Skydiving Bottrop
 

Aber auch die haben einmal klein angefangen. Zu jedem Flug bei Indoor Skydiving in Bottrop gehört eine theoretische Einweisung. Die bekommt jeder vor seinem ersten Flug vom Instructor. Dort erfährt man, wie man sich in den Tunnel fallen lässt, was die optimale Flughaltung ist und wie Kopf, Arme und Beine positioniert werden müssen, um im Luftstrom abzuheben und Höhe und Flugrichtung zu kontrollieren.

Auf jeden Fall muss ganz schnell ein neuer Flugtermin her. Fliegen wie die Profis? Ist das wirklich so schwer? Der Ehrgeiz ist geweckt!

 

Fotos: Indoor Skydiving Bottrop GmbH

Marlon Yates über seine Rolle in Straight Outta Compton

Marlon, in deinem neuen Film Straight Outta Compton spielst du THE D.O.C. Ursprünglich hattest du aber für die Rolle von Dr. Dre vorgesprochen. Also, was ist passiert?

Ja, das stimmt. Ich hab eigentlich für die Rolle von Dre vorgesprochen. Am nächsten Tag traf ich den Regisseur und er meinte: „Du warst gut, aber vielleicht bist du etwas zu hübsch für die Dre-Rolle”. Anderthalb Monate später rief mich das Studio an und bot mir die Rolle von THE D.O.C an, ich traf mich mit der Cast zum einem „Chemistry Read“ und der Rest ist Geschichte…

Straight outta Compton handelt von dem Aufstieg der Rap-Gang N.W.A in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren. Was war für dich der Reiz an dieser Film-Adaption mitzuwirken? Stehst du selbst auf Rap?

Zunächst einmal war ich interessiert, weil es meine allererste Filmrolle überhaupt ist. Ich wusste von der Entwicklung der Legende N.W.A. und ich eine solche Chance, einen der ursprünglichen Crew-Mitglieder zu spielen, hätte ich niemals abgelehnt. Aber es war auch erst mein drittes Vorsprechen für einen Film, also dachte ich nur: „ich muss das versuchen, egal, was passiert“ (er lacht). Ich selbst bin ein großer Rap-Fan, ich liebe J. Cole, Jay Z and Nas.

Was denkst du, wird dieser Film die Legende von N.W.A. noch beeinflussen? Sie sind ja schon eine Rap-Legende.

Ich denke, dass es sehr positive Auswirkungen hat. Der Film zeigt, dass, egal wie die Umstände sind, du kannst im Leben das sein und schaffen was dein größter Wunsch ist. Wir erleben auch, wie sie mit der Brutalität der Polizei zu kämpfen hatten und ich bin der Meinung, das spiegelt wieder, was zur Zeit in der Gesellschaft passiert. Der Film wird die Menschen zeigen, wer sie eigentlich sind und auch noch mal mehr Fans gewinnen für N.W.A.
 

Marlon Yates
 

Wie hast du dich auf die Rolle vorbereitet? War es schwer, sich in einen so taffen Rapper wie D.O.C. hinzuversetzen?

Ich habe mich vorbereitet, in dem ich den ganzen Tag nur Musik von D.O.C. und N.W.A. gehört und seine You Tube Clips gesehen habe. Ich habe gelernt, wie er zu sprechen, nachdem er den Unfall hatte, dass war gar nicht so leicht. Aber ich denke, ich habe es ganz gut gemeistert, er war auch am Set und hat mir auch noch ein paar Tips gegeben.

Haben euch die anderen Jungs auch am Set besucht? Und noch wichtiger: hast du selbst gerappt?

Oh ja, sie waren sogar fast jeden Tag am Set. Und nein, ursprünglich hatte ich keine Chance zu rappen, als ich die Rolle bekam. Ich sollte dann den Song The Formula lernen, aber letztlich hat es die Rechtsabteilung von THE D.O.C. nicht gestattet. Aber das ist ok.

Das letzte Album von N.W.A. erschien 2006. Denkst du, es wird bald eine neues Album geben?

Ich weiß es nicht, aber es wäre großartig!
 

Marlon Yates
 

Sprechen wir über dich: Bevor du mit der Schauspielere angefangen hast, hast du als Model gearbeitet. Z.B. für Werbespots. Wie kamst du von da zur Schauspielerei?

Ich habe zahlreiche Kurse in verschiedenen Städten besucht, viele Hände geschüttelt und jeden Tag Sanford Meisner You Tube Videos angesehen.

Erzähl uns von deiner ersten Rolle: ist die Arbeit so, wie du es dir immer vorgestellt hast?

Es ist einfach großartig! Mit THE D.O.C. habe ich die beste erste Rolle überhaupt bekommen. 150 Millionen Dollar und er spielt immer noch mehr ein, Platz 1 der Movie-Charts und ich hatte die Chance mit echten Legenden zu arbeiten. Ich kann also nicht klagen.

Welche Pläne hast du für die Zukunft? Worauf dürfen wir uns freuen?

Ich mag es, im Moment zu leben. Aber wenn ich Kontrolle über die Zukunft hätte, wäre meine nächste Rolle neben Denzel Washington oder ich würde einen Cop in einer super Serie spielen.

 

Fotos: Bobby Quillard

Bringt die IAA 2015 das Comeback des Cabrios?

„Oben ohne“ im Straßenverkehr war früher chic, ist zwischenzeitlich jedoch aus der Mode gekommen. Doch das muss nicht so bleiben. Gleich sieben neue Cabrio-Modelle präsentieren die Autohersteller dieses Jahr auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. Doch für einen handfesten Trend fehlen bezahlbare Freiluftfahrzeuge für den Normalverdiener.

Was haben der VW Eos, Opels Tigra Twin, der Wind von Renault und die beiden Peugeot-Modelle 207 CC und 308 CC gemeinsam? Sie alle wurden aus den Fahrzeugflotten ihrer Hersteller gestrichen. Und das aus gutem Grund: Die Verkaufszahlen für Cabrios nehmen seit Jahren ab. Schuld daran ist nicht nur die Wirtschaftskrise. Auch der boomende SUV-Markt drängt Fahrzeuge mit Faltdach oder Stoffmütze ins Abseits. Mit einem Markanteil von gerade einmal zweieinhalb Prozent im Jahr 2014 ist das Cabrio im Grunde in Vergessenheit geraten. Nur eine Handvoll Hersteller hält weiterhin zum Offenfahren. Doch auch diese zielen in erster Linie auf eine gut betuchte Klientel ab.
 

Auf der IAA ziehen vor allem Luxusschlitten blank

Wer sich die Cabrio-Neuheiten auf der IAA 2015 anschaut, weiß vor allem eines: Die kann ich mir nicht leisten. Da wäre zum Beispiel die neue Oben-ohne-S-Klasse von Mercedes, ein Luxus-Viersitzer für schlappe 120.000 Euro. Immerhin das erste S-Klasse Cabrio seit 44 Jahren, doch die Verkäufe des offenen Oberklasse-Fahrzeugs werden entsprechend mager ausfallen. Trend-Potenzial sucht man hier vergeblich. Gleiches gilt für den Rolls Roys Dawn, den Ferrari 488 und den Lamborghini Huracan, die auf der IAA zwar alle drei mit Stoffmütze daherkommen, für den Normalverdiener aber unerschwinglich sind.
 

Bezahlbare Cabrios sind rar

Näher am kleinen Mann zeigt sich Citroën mit der Studie Cactus M Concept, eine Hommage an den legendären Méhari mit einem Pop-up-Zelt als Verdeck, das seine Form auch ohne Gestänge allein durch Druckluft erhält. Gebaut wird das Open-Air-Modell den Entwicklern zufolge jedoch nicht. Und so muss sich der Cabrio-Fan mit kleinem Portemonnaie mit bereits bekannten Modellen wie dem Mazda MX-5, VWs Golf-Cabrio und dem offenen Smart zufriedengeben. Wer es sportlicher mag, kann zudem zum Audi TT Roadster greifen. Doch auch der schlägt in der aktuellen Version mit rund 50.000 Euro zu Buche, sodass für den Normalverdiener höchstens das Vorjahresmodell aus zweiter Hand infrage kommt.

Von einem Cabrio-Trend kann auf der IAA 2015 also keine Rede sein. Wenn das offene Fahrzeug den Massenmarkt zurückerobern soll, müssen die Hersteller mehr Alternativen im Bereich Kompakt- und Mittelklasse bieten.

 

Bilder: Sushiman / stock.adobe.com

Man lernt nie aus – Filmkritik & Trailer

Man lernt nie aus – Die Story

Der 70-Jährige Ben Whittaker (Robert De Niro) ist nun schon eine ganze Weile Rentner und Witwer. Doch da er sich noch nicht bereit fühlt seine Hände in den Schoß zu legen, war er die letzten Jahre immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Von Weltreisen bis hin zu Sprachkursen und diversen Hobbys war bereits alles dabei. Jedoch konnte ihn nichts so recht auf Dauer begeistern.

Als ihm eines Tages ein Flyer in die Hände fällt, der ein Senioren-Praktikum in einem neuen Online-Unternehmen anbietet, sieht Ben seine Chance, wieder einem geregelten Job nachzugehen, gekommen. Selbst die Anforderung, die Bewerbung in Form eines Videos auf Youtube zu laden, kann den hochmotivierten Rentner nicht abschrecken.

Als Ben voller Tatendrang beginnt und direkt der Firmengründerin Jules Ostin (Anne Hathaway) unterstellt wird, muss er erst einmal erfahren, dass diese wenig Interesse an einem Senioren Praktikanten zeigt, da das Konzept, ein soziales Projekt, angeregt durch einen ihrer Mitarbeiter, Jules wenig begeistern konnte.

Doch je länger Ben in der Modefirma ist, umso mehr nimmt auch Jules Notiz von ihm und erfährt, wie gut es sein kann einen erfahrenen Rentner im Betrieb zu haben. Denn Ben hat nicht nur für den Arbeitsalltag, sondern auch für das Leben im Allgemeinen einiges zu sagen.

 

 

De Niro in seinem Element

Man lernt ja bekanntlich nie aus. Und so zeigt uns der Film mit dem Titel „Man lernt nie aus“, dass eine Story, so liebevoll und gut sie inszeniert ist, trotzdem immer wieder in typische Kitschszenen abrutschen kann, dabei, trotz manch unnötiger Szene, zu begeistern vermag und mit einer guten Besetzung einiges zu bieten hat.

Was Robert De Niro als Rentner Ben, der immernoch voller Elan steckt, an Schauspiel an den Tag legt, ist gerade in der ersten Hälfte des Films grandios. Auch Anne Hathaway vermag zu überzeugen und die (rein beruflichen) Annäherungsversuche der beiden Hauptdarsteller sind mehr als gelungen.

Wenn in der zweiten Hälfte der Film dann die Kurve ins Privatleben von Firmenchefin Jules Ostin nimmt, eingeleitet durch eine, zugegeben recht unnötige, Actionszene, wird es zunehmend ernster und manchmal auch zäher, immer wieder durchbrochen von schönen Momenten, die dafür dann allzu schnell ins Kitschige abrutschen.

Doch auch wenn der Film im hinteren Teil etwas von seiner anfänglichen Stärke verliert, Robert De Niro zeigt sich als Fels in der Brandung und bietet von Anfang bis Ende eine grandiose Vorstellung die es lohnenswert macht den Film zu sehen.

 

Lachen, weinen, Kopfschütteln

Mit „Man lernt nie aus“ läuft derzeit ein Film in den Kinos, der eine gelungene Mischung aus guter Laune, Kitsch und traurigen Momenten bietet. So kann man das Kino durchaus gut gelaunt und nachdenklich zugleich verlassen.

 
Unterhaltsame und emotionale Komödie mit Robert De Niro als Rentner-Praktikant bei einem Online-Modemagazin.
Kinostart: 24. September 2015
 

Kinoposter: Warner Bros. GmbH

Celina Bostic gibt private Unplugged-Session vor Prominenten

Vor Promis wie Max Herre, Joy Denalane, Anna Loos, Angelina Heger, Jan Sosniok, Salomon Kalou, Thimon von Berlepsch, Manuel Cortez, Rolf Scheider, Werner Daehn, Milos Vukovic etc. gab Ausnahmekünstlerin Celina Bostic am Sonntag, den 13. September eine private Unplugged-Session in der Berliner In-Location “GRACE”.

Bei Kerzenschein genossen rund 120 geladene Gäste im GRACE das wohl außergewöhnlichste Konzert der letzen Monate. Celina hat rund anderthalb Stunden vollkommen alleine performt und dabei stets ihr Publikum mitgerissen. Am Ende verabschiedeten sie Musikgrößen wie Max Herre, Anna Loos oder Joy Denalane mit Standing-Ovations. Celina brach gleich zu Anfang das Eis und hatte schon nach dem ersten Song die Sympathien des vorrangig aus dem Musikbusiness kommenden Publikums auf ihrer Seite. Ihre natürliche und unterhaltsame Art fesselten jeden der Zuhörer. “Unfassbar beeindruckend, wie jemand alleine eine solche Bühne für anderthalb Stunden füllen kann. Eine so anspruchsvolle Crowd muss man erst mal so lange alleine in seinen Bann ziehen. Richtig geiles Erlebnis.”, so Angelina Heger.
 


 

Das Konzert fand im Rahmen der „Timezone Real People Live Sessions“ statt. Das Event wurde durch das Fashionlabel “Timezone” und das Headphone-Label “House of Marley” ermöglicht. Den sensationell schönen Rahmen bot das “GRACE” im frisch kernsanierten Hotel Zoo, die momentan wohl angesagteste Location Berlins. Veranstaltet wurde das Event „Timezone Real People Live Session mit Celina Bostic“ von der Berliner Agentur „Think Out of the Box“. thinkOOTB erarbeitet mit Partnern aus diversen Bereichen Konzepte, die die Strahlkraft und Reichweite von zur Marke passenden Prominenten nutzen und eine „Win-Win“-Situation für alle Beteiligten schaffen.

 

Rolf Scheider & Celina Bostic
Rolf Scheider & Celina Bostic
 

Max Herre
Max Herre
 

Milos Vukovic
Milos Vukovic
 

Celina Bostic
Celina Bostic
 

Johnny Strange (Culcha Candela)
Johnny Strange (Culcha Candela)
 

Manuel Cortez
Manuel Cortez
 

Jahn Hahn & Matthias Killing
Jahn Hahn & Matthias Killing
 

Matthias Killing & Jan Hahn
Matthias Killing & Jan Hahn
 

Gedeon Burkhardt
Gedeon Burkhardt
 

Joy Denalane & Max Herre
Joy Denalane & Max Herre
 

Angelina Heger-& Rolf Scheider
Angelina Heger-& Rolf Scheider
 

Sven Schlager (Head of Marketing Timezone) & Jan Sosniok
Sven Schlager (Head of Marketing Timezone) & Jan Sosniok
 

Thimon von Berlepsch & Hadnet Tesfai Elif
Thimon von Berlepsch & Hadnet Tesfai Elif
 

Think Out Of The Box Privatkonzert
Timezone / Think Out Of The Box Privatkonzert

 

Fotos: thinkOOTB

10 Dating-Apps, die du bisher noch nicht kanntest

Logisch, echte Männer wie du sind auch in der freien Wildbahn begehrt. Aber wenn du mal keine Lust auf die große Pirsch in der Stadt hast, ist es doch ganz schön, wenn du auch vom eigenen Sofa aus nette Mädels kennen lernen kannst, oder? Die folgenden Dating-Apps wollen es dir dabei etwas einfacher machen. Lust auf einen kleinen Anbieter-Überblick?

1. Twoo

Twoo Appist eine weltweit agierende Singlebörse mit ungefähr elf Millionen Mitgliedern. Bei einem gut gemischten Verhältnis aus Männern (52%) und Frauen (48%) ist für dich bestimmt die Richtige dabei. Die meisten Nutzer(innen) sind zwischen 25 und 35 Jahre alt und freuen sich neben Dates auch auf Flirts oder einfach nur Freunde für reine Freizeitaktivitäten. Es ist also nicht so, dass Treffen sofort unter der Gürtellinie oder vor dem Traualtar enden – wenn du explizit auf Partnerinnensuche bist, solltest du das deutlich ins Profil schreiben und explizit nach entsprechenden Mädels suchen. Netter Nebeneffekt: Der Großteil der angebotenen App-Funktionen ist ebenso kostenlos wie die gut strukturierte App selbst – sogar Nachrichten können kostenlos verschickt werden. Wenn du aber alle Dienste bis ins kleinste Detail nutzen willst, ist die Premium-Mitgliedschaft „Twoo Unlimited“ für 5,83 € pro Monat die richtige Wahl.

UPDATE: Twoo ist nicht mehr verfügbar.

2. VOO

VOO Appda war doch mal was? Richtig, denn diese App kommt vom Dating-Portal LOVOO, dass dich mit mehr als vier Millionen deutscher Mitglieder in Kontakt bringt. Auch diese App ist kostenlos; das Männer- (53%) und Frauen- (47%) -Verhältnis sowie das Durchschnittsalter von 22 bis 32 Jahren entsprechen in etwa dem des Anbieters Twoo. Im Gegensatz zu diesem hast du jedoch freien Zugang zu allen Diensten. Besonders gelungen ist dabei das Match-Spiel: Ein Mitgliedervorschlag für dich, du als Mitgliedervorschlag für die Frau – und wenn es passt, breitet euch die App den roten Teppich der Anschreibemöglichkeit aus.

Derzeit leider nicht verfügbar.

 

3. Zoosk

Zoosk Appist mit gut einer Million deutscher Nutzer eine noch relativ überschaubare Singlebörse mit einer leichten Tendenz zum Männer-Überschuss (54%, Frauen 46%) und einem Durchschnittsalter von 22 bis 32 Jahren. Die kostenlose App von Zoosk.com ist eine der Ersten bei Google und Apple erhältlichen Apps und recht übersichtlich, also auch dann für dich geeignet, wenn deine mobilen Flirt-Versuche noch in den Kinderschuhen stecken. Anfangs kannst du zwar einige Mails kostenlos versenden – aber irgendwann kommt sie doch, die kostenpflichtige Mitgliedschaft. Und leider schlägt sie mit 15,- € pro Monat ein ordentliches Loch ins Portemonnaie…

App Store
Google Play Store

4. flirten.de

Flirten.de AppEin eher regional agierender Dating-App-Anbieter ist www.flirten.de: Er steht für gut 100.000 norddeutsche 20- bis 30-Jahre alte Mitglieder und entspricht vom Männer-Frauen-Verhältnis den anderen Dating-Portalen (53 zu 46). Wirklich gelungene Ideen dieser Community sind der Fame-Compass, mit dessen Hilfe du eine deiner Laune entsprechende Date- oder Flirt-Partnerin findest und die Slot-Maschine, an der du die Universal-Währung erhältst: Diamanten sind im Normalfall kostenpflichtig, aber wenn du sie geschenkt bekommen kannst? Die App an sich ist, ebenso wie die meisten Funktionen, gratis – für bestimmte Boni musst du jedoch einen Premium-Zuschlag von mindestens 4,99 € pro Woche einplanen.

App Store

 

5. Yocutie

YocutieBei Yocutie hast du die Möglichkeit, mit Frauen und Männern zwischen 25 und 35 Jahren in Kontakt zu kommen – und die Wahl aus circa 100.000 deutschen Usern. Auffällig ist hier jedoch ein Männer-Frauen-Verhältnis von 80 zu 20, weshalb Frauen schon zu den selteneren Schätzen zählen. Wenn du dich also für das weibliche Geschlecht interessant machen willst, solltest du die Video-Funktion in deinem Profil ernsthaft in Erwägung ziehen. Charmanter Nebeneffekt bei soviel Einsatzwillen: Die App ist komplett kostenlos; allerdings gibt es auch keine Möglichkeit für dich, dein Profil mit außergewöhnlicheren Dingen aufzumotzen. Mach’ also das Beste aus den Funktionen, die da sind.

Im Apple App Store derzeit nicht verfügbar
Im Google Play Store derzeit nicht verfübar

6. Plenty of Fish

Plenty of Fish POF APP(kurz POF) nennt sich eine ebenfalls lockere Flirt- und Dating-Community, in der deutschlandweit gut 200.000 Männer (55%) und Frauen (45%) im Mittzwanziger- bis Mittdreißiger-Alter angemeldet sind. Die meisten Funktionen sind genauso gratis wie die App, der Nutzerstamm recht kurzweilig (wenn auch nicht unbedingt rechtschreibungsfetischistisch). Langweilig wird es dir hier sicherlich nicht werden. Für noch mehr Spaß und Platz auf der Bühne lohnt sich das 12-Monatsabo der Premium-Mitgliedschaft (6,67 € monatlich). Bis zu 16 Profilbilder helfen dir dann, dich ins rechte Licht zu rücken und ein wenig mehr optischen Eindruck zu machen.

App Store
Google Play Store

7. Jappy

Jappy AppAugen auf bei jappy – denn hier sind mehr als 1 Million Menschen unterwegs. Und nicht alle sind Singles, die auf Beutejagd sind. Das sollte dich aber nicht unbedingt stören, wenn du neben der Partnerinnenwahl über Zeit und Muße zum generellen Kontakte knüpfen und pflegen verfügst. Ein offener, verspielter Umgang miteinander ist in diesem komplett kostenlosen Forum aber Ehrensache – und alle Credits, die du für das Forenleben brauchst, kannst du dir ganz einfach durch eine Beteiligung an Gesprächen und Aktionen innerhalb der Community verdienen. Die meisten Nutzer sind zwischen 24 und 34 Jahren alt, die Mischung der Geschlechter (52% Männer und 48% Frauen) ist recht ausgeglichen.

Derzeit nicht verfügbar.

8. Kwick

Kwick AppNicht nur jappy ist keine reine Partner- und Date-Vermittlung – auch bei kwick sind viele der eine Million Mitglieder an rein freundschaftlichen Kontakten interessiert. Was aber nicht heißen soll, dass du hier keine Chancen auf einen Flirt hättest… Die Altersspanne der Mitglieder liegt zwischen 20 und 35 Jahren, die meisten von ihnen sind männlich (57%). Angenehm an der App dürfte für dich vor allem der Kostenfaktor mit 0,00 € sein. Ähnlich übersichtlich gestaltet sich die Bedienung der App – jedoch erst dann, wenn du ein wenig geübt hast. Denn gerade am Anfang brauchst du etwas Zeit, um dich bei der etwas verschachtelten Navigation zurechtzufinden.

 

9. Twixxi

Twixxi Apphinter dieser verspielt klingenden App versteckt sich eine noch recht überschaubare Single-Community, die knapp 10.000 norddeutsche Mitglieder von 18 bis 30 Jahren in ihre Reihen lockt. Als Mann gehörst du in die zahlenmäßig deutlich überlegene Gruppe (70% Männer, 30% Frauen). Trotzdem ist bestimmt die eine oder andere holde Maid für dich dabei, denn die hiesigen Mädels haben Spaß an Kommunikation und dem Kennenlernen neuer Menschen. Obwohl die App kostenlos ist und mit guten Ideen wie kostenlosen Freundschaftsfragen und Video-Teilmöglichkeiten punktet, hat sie einen Haken: Sie wurde nicht für Smartphones programmiert und braucht lange zum Laden. Damit ist sie leider definitiv nichts für dich, wenn du ein Mann der schnellen Technik bist…

Derzeit nicht verfügbar.

10. Fischkopf

Fischkopf Appab an die Küste! 300.000 Nord-deutsche tummeln sich in einem Aquarium, das vielleicht nicht das Allerneueste ist, aber trotzdem die eine oder andere Überraschung bereit hält. Wenn du zwischen 23 und 33 Jahren alt bist und dich über ein vergleichsweise ausgeglichenes Geschlechterverhältnis (57% Männer zu 43% Frauen) freust, bezie-hungsweise Spaß an Chats, Gästebüchern und spannenden Flirts hast, bist du hier genau richtig. Positiv dabei: Wenn du den ersten Schritt selbst machen und eine nette Deern ansprechen möchtest – kein Problem! Das Versenden, Emfangen und Lesen von Mails ist, wie die App an sich, kostenlos. Der Goldfisch-Status für 4,49 € die Woche aufwärts verleiht dir allerdings weitere Möglichkeiten wie das anonyme Surfen oder das Hinzufügen von Smileys. Schau einfach selbst, welche Funktionen du brauchst.

App Store
Google Play Store

 

Fotos: Apple iTunes Store, Google Play Store; iMrSquid/iStock.com

Voll auf Print – Der Herbst wird knallig

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Die neuen Print-Muster auf Shirts, Jacken und Hemden sorgen für gute Laune!

 

Männer Print Shirts Jacken Pullover

 

1. Hype BRANCH – Leichte Jacke – multi – 79,95 €

2. Jaded London Sweatshirt – black – 64,95 €

3. WeSC HAWAII ROMAN – Sweatshirt – white – 89,95 €

4. YOUR TURN Leichte Jacke – black/white – 39,95 €

5. Versace Jeans Hemd – bordeaux – 189,95 €

6. Versace Jeans Leichte Jacke – nero – 239,95 €
 

Fotos: Ian Gavan, Anthony Harvey, Tristan Fewings/GettyImages; Zalando

Der neue 7er Bmw – mit Diamanten an die Spitze

Leuchtend, innovativ und luxuriös: Das neue Flaggschiff auf dem Hause BMW geht in die sechste Runde und hört auf den Namen 7er. Mit der sechsten Generation will BMW die Führung im Luxussegment übernehmen. Eine Limousine, die ihresgleichen sucht. Zumindest momentan.

Zugegeben, man wird schon hin und wieder schief angeschaut, wenn wir auf Fragen „Was verbraucht dein Auto so?“ mit Zahlen jenseits der, sagen wir mal 9 Liter antworten. Die Welt versucht sich in Downsizing – und das beinahe überall. Weniger Leistung, weniger Hubraum, weniger PS und vor allem weniger Verbrauch. Unterm Strich steht hierbei immer das selbe Ergebnis: Weniger Fahrspaß.
 

BMW 7er Außenansicht
 

Sicherlich – nicht jeder definiert Fahrspaß gleicht, doch genau hier kommt der neue BMW 7er ins Spiel. Ein Luxusobjekt mit der Tendenz den Piloten zum Grinsen zu animieren. Bequemlichkeit und Überlegenheit definieren die neue Limousine, doch auch die Sportlichkeit kommt nicht zu kurz.

Wollen wir Sicherheit mal an erster Stelle stehen lassen, so trumpft BMW mit einem Feature, was Vielfahrer beruhigter auf Langstrecken unterwegs sein lassen dürfte. BMW haucht dem 7er eine Reihe neuer Assistenzsysteme ein. Angefangen bei bekannten Spurwechselwarnungen, warnt der neue 7er jetzt auch vor drohendem Querverkehr. Teilautomatisiertes Fahren wird wohl besonders in Baustellen schwer geschätzt werden, denn von den besagten Baustellen haben wir hier in Deutschland ja ausreichend. Was aber in der Tat ein großartiges Feature ist, ist ein System, welches bei drohenden Heck-Kollisionen automatisch die Gurte strafft und Bremsen und Warnblinker aktiviert. Wer kennt den Blick bei scharfen Bremsungen in den Rückspiegel nicht und hofft jedes Mal, dass von hinten keiner angerauscht kommt. Für Vielfahrer ein Must-Have.

Die stundenlange Suche nach einem geeigneten, ausreichend langen und vor allem breiten Parkplatz wird ebenfalls vereinfacht, denn mittels Fernbedienung lässt sich der BMW 7er von Außen in enge Parklücken und Garagen einparken. Lästiges Ein- oder Aussteigen entfällt somit. Fazit: Beste Idee für diese Kategorie Auto!
 

BMW 7er mit Fernbedienung einparken
 

Was treibt die neue Generation 7er an?

Die bekannten Sechs- und Achtzylinder bleiben – kommen allerdings in modifizierter Variante während ein Acht-Gang-Automatikgetriebe die Gänge heimlich und unspürbar wechselt. Beginnen wir mit dem Diesel. Einziger Diesel wird vorerst der 730d sein. Mit seinem 3L 6-Zylinder-Motor bringt er es auf angenehme 265PS. Sein größerer Bruder, der 740i, kommt als aufgeladener 3L 6-Zylinder daher und verfügt über erfreuliche 326PS, die für die Dimensionen eines 7er wohl auch notwendig sein werden, um nicht ständig hinterher fahren zu müssen. Der Größte der 7er hört auf den Namen 750i. Mit einem 4.4L V8 Biturbo Aggregat bollern unter der Haube satte 450PS. Eine Leistung, die uns glücklich machen wird! Das Schlusslicht macht der 740e. Mit seinem 2L 4-Zylinder bringt es der Turbobenziner mit 258 PS plus 70KW Motorunterstützung auf eine Systemleitung von 326 PS. Für einen Hybrid eine durchaus sehr gute Leistung. Rein elektrisch schafft er es auf 120km/h und glänzt mit einer Reichweite von 40km. Und bei einem Normverbrauch von gerade einmal 2 Liter auf 100 Kilometer fällt selbst uns nicht mehr ein.

Die 7er Langversionen sind für alle Motorisierungen verfügbar und stretchen die Limousine um weitere 14 Zentimeter. Auch Allrad ist für den Diesel, den V8 und den Hybrid verfügbar.

Doch nicht nur beim Verbrauch heißt es beim 7er „weniger ist mehr“. Durch Leichtbaumaßnahmen speckt er 130 Kilogramm ab. Von Leichtfüßigkeit ist zwar dennoch keine Rede, aber spätestens beim beherzten Kurvenfahren weiß man die Reduzierung zu schätzen. Apropos Kurvenfahren: „Executive Drive Pro“ nennt sich das System. Dahinter verbergen sich elektromechanisch angetriebene Stabilisatoren, die merkbar die Wankbewegungen reduzieren. Serienmäßig strahlt der neue 7er mit Voll-LED-Scheinwerfern. Optional flutet das Fernlicht mit Laser-Licht-Technologie.
 

BMW 7er Innenansicht
 

Der 7er soll vor allem durch Luxus und Bequemlichkeit überzeugen. Die Luftfederung mit Niveauregulierung und adaptiven Dämpfern erkennen bereits vorab diverse Fahrbahnunebenheiten und lassen den Fahrer sänftengleich dahingleiten.

Erstmals gibt es für die 7er das bekannte M-Badge. Allerdings nur in Verbindung mit dem M-Sportpaket. Was ist alles „M“? Neue Schürze an Front und Heck, sowie Seitenschweller, 19“ M Leichtmetallfelgen, mattschwarze Bremssättel und eine beleuchtete Einstiegsleiste. Am Motor wird jedoch nichts verändert.
 

Das Interieur – gelungen gelungen gelungen!

Hier glänzt der neue BMW 7er in alle Richtungen. Mit anderen Worten: Das bequemste Wohnzimmer, welches man sich auf einer Autobahn vorstellen kann. Sämtliche Beleuchtungseinstellungen sind frei wählbar, das Panoramadach kommt mit einer Lichtinszenierung daher und auch hier stehen sechs verschiedene Farben zur Verfügung. Sprach- und Gestensteuerung sind ebenfalls mit an Bord. Die Sprachsteuerung ist die gleiche wie bei Google. Auf einen Befehl hin zieht sich diese unter anderem die Navigationisdaten auf dem Internet und bringt den Fahrer geradewegs ans Ziel. Beheizbare Mittelarmlehne, hochwertige Materialien, herausnehmbares Pad in der Mittelkonsole… es ist einfach alles vorhanden.

Ein Highlight zum Schluss: Bowers & Wilkins hat eine High-End-Anlage in den 7er gezimmert, deren Namen bereits ein Statement darstellt: Diamond Surround Sound System. Warum Diamond? Die Hochtöner benutzen Diamanten, da diese keinerlei Eigenfrequenz haben und lästiges „klingeln“ der Hochtöner somit unterbunden wird. Na gut, die Diamanten sind künstlich hergestellt – aber wen interessiert das, mit dem Wissen, dass Diamanten uns während der Fahrt beschallen?
 

BMW 7er Bedienung

 

Fotos: BMW PR