Ajoure Blog Seite 238

Sport mit Muskelkater – Sinnvoll oder sein lassen?

Alkohol und Sport: Mineralstoffhaushalt und Aufnahme von Vitaminen

Deinem Training ging ein Abend mit Alkoholgenuss voraus. Alkoholgehalt im Blut ist in der Regel nicht sinnvoll für dein Training. Alkohol bewirkt eine höhere Wasserausscheidung über die Nieren, dein Körper verliert wichtige Mineralstoffe wie Magnesium. Magnesiummangel führt in vielen Fällen zu Muskelkrämpfen. Außerdem stört Alkoholkonsum den Schlaf-wach-Rhythmus, du wirst nervös und deine Konzentration lässt nach. Weiterhin ist es erwiesen, dass schon eine geringe Menge Alkohol im Blut die Aufnahme des Vitamins B1 behindert. Dies verschlechtert deine Ausdauer. Die Folge: Trainingseffekte und Leistungssteigerungen bleiben aus. Allerdings bedeutet dies nicht, dass Alkoholgenuss Sport komplett verbietet. Im Gegenteil: Gemütliches Joggen am nächsten Morgen mit niedrigem Puls baut den Alkoholspiegel schneller ab.
 

Muskelkater ist ein Warnsignal des Körpers

Muskelkater am Morgen – kein angenehmes Gefühl. Muskelkater ist als deutliches Warnsignal deines Körpers zu verstehen. Bei einem Muskelkater handelt es sich nicht, wie viele Menschen denken, um eine vorübergehende Übersäuerung der Muskulatur. Vielmehr sind kleinste Verletzungen der Muskulatur ursächlich für die Schmerzen. Letztere treten ein bis zwei Tage nach einer intensiven Belastung auf und halten mehrere Tage an. Diese Verletzungen reizen Nerven im Muskel, was zum Muskelkater führt. Symptome des Muskelkaters: Deine Muskeln sind verspannt und schmerzen bei Berührung. Des Weiteren kommt es zu Bewegungsschmerzen. Betroffene Muskeln sind weniger leistungsfähig.

Die althergebrachte Meinung „effektives Training und Muskelkater gehören zusammen“ ist ein Irrtum. Molekularbiologisch gesehen verhindert Muskelkater den optimalen Trainingseffekt wegen Verzögerungen des Muskelaufbaus oder verzögerter Regenerationsphase. Der Grund: zu starke Trainingsreize. Im Idealfall sind Trainingsreize perfekt aufeinander abgestimmt. Das bedeutet, du trainierst mit einem Muskelkater am besten nicht zu viel, sondern optimal. Regeneratives Training mit niedriger Intensität beschleunigt in den meisten Fällen den Heilungsprozess wie Kraftausdauertraining mit einer hohen Anzahl von Wiederholungen. Hältst du die Intensität des den Muskelkater verursachenden Trainings bei, sind Zellschädigungen nicht auszuschließen, die für dein Training kontraproduktiv sind.
 

Wiedereinstieg ins Training nach einem Muskelkater

Eine pauschale Antwort, ob es gut ist, mit einem Muskelkater zu trainieren, gibt es nicht. Es kann am besten sein, abzuwarten. Ist der Muskelkater verschwunden, fängt das Training an. Ansonsten kann es sein, dass der perfekte Zeitpunkt verstreicht und die Trainingserfolge ausbleiben. Hinzu kommt, dass ein Muskelkater folgt, der heftig – wie lange nicht – ist.

Allerdings kommt es drauf an, wie stark der Muskelkater ist. Außerdem, was für ein Training du absolvieren willst. Stell dir vor dem Wiedereinstieg ins Training folgende Fragen: Worauf ziele ich im heutigen Training ab? Möchte ich die betroffene Muskelgruppe erneut trainieren? Wie intensiv gestalte ich das Training? Mache ich leichtes Cardiotraining oder nehme ich mir die schweren Gewichte vor? Außerdem ist Folgendes wichtig: Hast du zum ersten Mal mit Gewichten trainiert oder bist du nach einer längeren Pause ins Training zurückgekehrt. Oder trainierst du regelmäßig und hast ein Mal die Intensität des Trainings überzogen.
 

Sporteinsteiger und Wiedereinstieg ins Training

Bist du Sporteinsteiger und hast heftigen Muskelkater, gönn deinen Muskeln ausreichend Pause. Am besten, bis du sie schmerzfrei bewegen kannst. Wiedereinstieg nach mehr als sechs Monaten kontinuierlichem Training
Du weißt, wie Muskelkater sich anfühlt. Mach folgende drei Tests und entscheide abhängig vom Ergebnis, wann du ins Training einsteigst.
 

Erster Test

Bewerte die Stärke des Schmerzes auf einer Skala von eins bis zehn. Lautet die Antwort acht oder neun, pausiere, bis du den Schmerz mit vier oder fünf bewertest.
 

Zweiter Test

Kannst du die Bewegungsabläufe einer Übung uneingeschränkt von Anfang bis Ende durchführen? Du bist nicht reif fürs Training, wenn ein Klimmzug oder eine Kniebeuge, wie üblich ausgeführt, starke Schmerzen hervorruft. In diesem Fall ist eine weitere Pause angebracht, da du nicht reif fürs Training bist. Wärm dich vor dem Test gut auf, das lindert die Muskelkaterbeschwerden.
 

Dritter Test

Messe bei ausreichender Bewegungsamplitude deine Kraft. Wieder gilt: Im Idealfall wärmst du dich gut auf. Steige mit regulärem Gewicht und der gewöhnlichen Anzahl der Wiederholungen ins Training ein. Hab ein Auge darauf, wie gut du klarkommst. Erlaubt der Muskelkater dir, volle Kraft zu entwickeln? Schaffst du die Übungen, ohne dass die Muskeln schmerzen oder versagen, bist du in der Regel fit fürs Training. Deine Muskeln haben sich ausreichend erholt.
 

Dem Muskelkater entgegenwirken

Dies erreichst du mit durchblutungsfördernden Maßnahmen wie Wasseranwendungen und Saunabesuchen. Bei Massagen und Dehnprogrammen ist Vorsicht geboten, da sie, falsch durchgeführt, kontraproduktiv sind. Reibende Massagen und leichte Dehnübungen helfen gegen Muskelkater. Zu heftige Massagen und intensives Stretching bewirken in vielen Fällen weitere Verletzungen der Muskulatur.
 

Übungen, die in vielen oder wenigen Fällen Muskelkater hervorrufen

Sportliche Aktivitäten mit einem niedrigen Anteil an exzentrischen Bewegungsmustern verringern die Wahrscheinlichkeit eines Muskelkaters. Exzentrisches Bewegungsmuster gleichbedeutend mit der negativen Phase einer Übung, die den Muskel verlängert. Darunter fallen: Fahrradfahren, Power Clean sowie Box Jumps. Das Gegenteil ist der Fall bei sportlichen Aktivitäten mit sowohl konzentrischem als exzentrischem Anteil, wie Fahrradfahren und Tire-Flips.

 

Fotos © xmee/iStock.com

Mandy Lange: Ich mag es frech & sexy!

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Liebe Mandy, man kann sagen, dass deine Karriere so richtig ins Rollen kam, als du zur Miss Tuning gewählt wurdest. Das war 2012 und du damals erst süße 23 Jahre alt. Direkt im Anschluss an die Tuning Messe durftest du den Tuning-Kalender in Kroatien shooten. Wie aufregend war diese Zeit für dich?

Ja, das kann man schon so sagen. Als ich zur Miss Tuning gewählt wurde ist erstmal die Presse so richtig auf mich aufmerksam geworden und ich habe immer mehr Bekanntheitsgrad genossen, aber darauf kann man sich nicht ausruhen – man muss immer noch viel Akquise selber betreiben, um voranzukommen. Das Jahr der Miss Tuning war sehr spannend für mich und hat mir gezeigt, dass sich harte Arbeit auszahlt.

Würdest du sagen, dass dieses Shooting wegbereitend für deine weitere Karriere war?

Ja, das war es auf jeden Fall. Es war mein erstes Shooting, das so umfangreich und professionell war.

In den letzten Monaten hast du sehr erfolgreich für unterschiedliche Kunden gearbeitet. Anfang 2015 für Salitos – große Namen, die sich mittlerweile in deinen Referenzen finden. Wie viele Anfragen bekommst du so?

Sagen wir mal so, es wird schon immer mehr und die Anfragen immer interessanter.

Mandy Lange Kalender Cover

Hast du schon Angebote bekommen, die dir zu krass oder unmoralisch waren? Wo ziehst du deine deine Grenze?

Es gibt viele Anfragen von Privatpersonen, die gerne ein Shooting mit mir machen möchten, einfach so, nur für sich privat und das geht natürlich gar nicht. Ansonsten kann ich sagen, dass ich von unmoralischen Angeboten zum Glück noch verschont geblieben bin.

Du lässt dich hauptsächlich in Unterwäsche, oftmals sogar oben ohne ablichten. Hast du jemals Berührungsängste gehabt?

Oftmals stimmt so nicht – es gibt nicht wirklich viele Bilder von mir oben ohne. Das war eine Ausnahme für den hochwertigen Liqui Moly-Kalender und jetzt in der August-Ausgabe von meinem Kalender „Frech und Sexy“.

Wie hat sich dein erstes Erotik-Shooting ergeben? War deine Familie eigentlich sehr geschockt, als sie deine Brüste das erste Mal auf Hochglanzpapier erblickt hat?

Da es noch nicht oft vorkam und sie dieses Bild vom Liqui Moly-Kalender sehr schön fanden, sagen sie da nichts zu und sie wissen auch, dass sie eh nicht wirklich mit mir reden können was dieses Thema angeht.

Mandy Lange Kalender Juli

Eigentlich hast du ja einen kaufmännischen Beruf gelernt. Das war scheinbar nichts für dich…?!

Nein, nicht so wirklich, ich bin aber froh, dass ich eine abgeschlossene Ausbildung gemacht habe. Aber ich wollte schon immer reisen und was erleben und solange ich jung bin, nehme ich so viel wie möglich mit.

Für 2016 hast du nun deinen ersten, ganz eigenen Kalender herausgebracht. Sicherlich ist das ein hartes Stück Arbeit gewesen …

Ja, das war es definitiv. Die Planung begann schon im Frühjahr und irgendwie hatte nichts so funktioniert, wie ich es mir vorgenommen hatte. Aber ich finde der Stress hat sich gelohnt und der Kalender kann sich sehen lassen ;)

Der Kalender heißt „Frech & Sexy“. Du posierst sehr sinnlich, unter anderem auch in der Küche und auf dem Fußballfeld. Wie persönlich sind diese Motive?

Die Bilder sprechen das aus, was ich bin – eben FRECH UND SEXY, sie sollten alle sinnlich und schön werden und natürlich immer sexy. Das lebe und liebe ich und genau das soll auch so rüberkommen.

Mandy Lange Kalender November

Wenn du für Kunden arbeitest, sind Stil und Setting vorgegeben. Der Kalender ist jedoch ein eigenes Projekt. Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?

Ich mag es frech und sexy, versuche dabei aber immer einen stilvollen Hauch mit einzubinden.

Was macht die private Mandy aus? Was tust du gerne, wenn du nicht gerade vor der Kamera posierst?

Ich versuche sehr viel Zeit mit Freunden und meiner Familie zu verbringen und ich reise auch unheimlich gerne privat. Ich gehe auch sehr gerne reiten, besuche gerne Konzerte – ab und zu auch mal klassische Konzerte, die sind super, wenn man viel Stress hatte. Ansonsten bin ich privat gerne ungeschminkt und manchmal auch alles andere als sexy :)

 

Fotos: Rene Lautensack

The Last Witch Hunter – Filmkritik & Trailer

The Last Witch Hunter – Die Story

Seit vielen Jahrhunderten wacht die katholische Geheimorganisation Axt & Kreuz über Hexerei-Aktivitäten. Dabei ist der unsterbliche Kaulder (Vin Diesel) ihre mächtigste Waffe im Kampf. Der Vetrag zwischen Menschen und Hexen sieht vor, dass keine Magie gegen Menschen eingesetzt werden darf und Kaulder sorgt für dessen Einhaltung.

Doch als der 36. Dolan (Michael Caine), die Dolans bilden seit 800 Jahren die Helfer Kaulders, kurz nachdem er in den Ruhestand geht stirbt, wittert Kaulder, dass mehr hinter der Sache steckt. Mit dem 37. Dolan (Elijah Wood) macht er sich auf die Suche nach den Hintergründen und entdeckt, dass die übermächtige Hexe, die ihn einst mit dem Fluch der Unsterblichkeit belegte, wieder zum Leben erweckt werden soll. Sollte das gelingen, wird ihr erster Schritt sein, die gesamte Menschheit zu vernichten und nur einer kann sie dabei aufhalten.

 

 

Spektakel ohne Tiefgang

Vin Diesel als Schwert schwingender Hexenjäger? Klingt komisch? Ist es auch!

Das liegt jedoch zu großen Teilen weniger an Diesel selbst und wen er spielt, oder daran, dass es sich beim letzten Hexenjäger um einen Fantasyfilm handelt, sondern viel mehr an der zerfaserten Story und den überbordenden Effekten. So vermag es der Film nicht den Charakteren so richtig Tiefe zu geben und kratzt nur an der Oberfläche. Dabei wäre mit einem Cast wie diesem viel mehr möglich gewesen. Alleine die Konstellation Vin Diesel, Elijah Wood und Michael Caine, ist schon eine, die man nicht alle Tage hat und die großes Potential bietet.

Leider vermag der Film dieses Potential nicht zu nutzen und beschränkt sich darauf, Caine als großväterlichen Ratgeber, Wood als blassen Neuling und tragische Figur und Diesel als den immer coolen Haudrauf zu etablieren. Und auch Rose Leslie, die die Hexendame in der Weltretter Runde gibt, kann dem nur wenig entgegensetzen. Auch wenn ihr Charakter noch mit die besten Momente zu bieten hat. Die vielen Effektmomente und die immer wieder entstehende Action verhindern zudem, dass der Betrachter eine größere Bindung zu den Filmfiguren aufbaut.

Dennoch ist der Film kein Totalausfall. Denn immer wieder gibt es einzelne Szenen die richtig gut funktionieren und begeistern. Dazu sehen die Effekte und Actionsequenzen nicht schlecht aus. Das macht den Film zwar nicht zum Meisterwerk, aber zu einem unterhaltsamen Fantasyspektakel für zwischendurch.

 

Für Fantasy & Diesel Fans

Wer sich einen entspannten Abend machen will, ohne den Kopf zu sehr zu fordern, dazu auf Fantasyfilme und Vin Diesel steht, der darf „The Last Witch Hunter“ eine Chance geben. Für alle anderen dürfte jeder andere Film, der derzeit im Kino läuft, die bessere Wahl sein.

 
The Last Witchhunter Filmplakat
Kinostart: 22. Oktober 2015
 

Bilder: Concorde Filmverleih GmbH

Fink sorgte für Gänsehaut-Stimmung

Gestern waren wir im Berliner Tempodrom auf dem fast ausverkauften Fink-Konzert – und es war wie zu erwarten phänomenal. Knapp zwei Stunden lang zog die britische Band um Frontmann Fin Greenall die Besucher in ihren Bann. Die minimalistische Performance sorgte dafür, dass jeder einzelne Song bis tief unter die Haut ging. Hauptsächlich wurden Songs aus dem aktuellen Album „Hard Believer“ präsentiert. Die Besucher waren textsicher und konnten jeden Song mitsingen, sodass eine mitreißende Atmosphäre entstand.

Zum krönenden Abschluss wurde „Berlin Sunrise“ aus dem vorherigen Album „Perfect Darkness“ performt und war somit der perfekte Song, um ein Berlin-Konzert zu beenden.

Wer Fink noch live in Deutschland erleben will, hat am 7.11.15 die Chance die Band in München zu sehen, am 15.11.15 in Freiburg und am 16.11.15 in Köln.

Vor seinem Auftritt konnten wir Fin noch zum Interview treffen. Was er so zu erzählen hatte, könnt ihr ab dem 15. November in unserer Ajouré Men Dezember-Ausgabe nachlesen.

 

Foto: Lars Goldbach

Streetstyle: Mit Longshirts in den Herbst

90er Jahre Look Revival

In den 90ern sind alle amerikanischen Rapper in langen “Nachthemden” durch ihre Musikvideos gelaufen. Wobei man dazu sagen muss, dass damals komplett auf Oversize abgezielt wurde. Heute haben wir eine abgespeckte Version, die eher auf die Länge abzielt.

So trägst du den Longshirt Look

Die Basis vom Long-Shirt-Look sind enge Hosen. Gerne auch gesehen, wenn ihr den Look mit skinny Jeans trägt. Über der Hose könnt ihr dann ein ein überlanges Long-Sleeve oder ein T-Shirt – kombiniert mit langer Strick-Weste oder einem langen Mantel – anziehen. Um den Look perfekt zu machen, könnt ihr gerade in den Wintermonaten dazu passende Beenie-Caps tragen. Je nach Look und Style entweder einen lässigen Sneaker oder Boots dazu kombinieren.

Streetstyle Longshirt Look 1:

Streetstyle Longshirt Look 1
HUGO ELISHA – Businesshemd – open white 89,95 € • Pierre Balmain Jeans Slim Fit – black 459,95 € • Michael Kors Sakko – black 399,95 € • Pier One Schnürstiefelette – nero 69,95 € • Levi’s® OTIS – Mütze – dark grey 19,95 €

 

Streetstyle Longshirt Look 2:

Streetstyle Longshirt Look 2

Revolution T-Shirt basic – white 39,95 € • Suit REX – Kurzmantel – khaki 159,95 € • Filippa K TERRY – Stoffhose – black 174,95 € • Wood Veras JEREZ – Sneaker – ice 139,95 € • G-Star ORG COPER – Cap – black 39,95 € • Enter Rucksack – black/dark brown 139,95 €

 

Fotos: Zalando

Die Top 3 WLAN-Soundsysteme – Wer macht das Rennen?

Musikgenuss für Zuhause

Du kommst völlig erschöpft nach Hause. Was machst du zuerst? Da gibt es nur eine klare Antwort, du machst endlich was dir gefällt und was du brauchst: gute Musik. Du stellst dein Soundsystem an, aber dank der etwas unpassenden Wiedergabeliste musst du andauernd zu deinem Soundsystem quer durch die Wohnung laufen. Wäre es nicht praktisch, bequem vom Sofa oder auch von der Herdplatte aus, die Musik einzuschalten, auf die du gerade Lust hast? Natürlich könntest du auch den kleinen Lautsprecher deines Smartphones nutzen oder das alte Radio anschalten, aber du willst deine Musik in einer bestmöglichen Qualität hören und dabei nach Möglichkeit viele Internetdienste nutzen und auf sämtliche Playlists zu greifen. Dann ist es Zeit, sich eines der drei derzeit besten Multiroom-Systeme zuzulegen und das zu einem fairen Preis.

SONOS WLAN Soundsystem

WLAN-Soundsysteme SONOS WLAN Soundsystem
Sonos Play:5 Smart Speaker (wireless, kabellose Steuerung) schwarz* &
Sonos Play:1 Smart Speaker (wireless, kabellos) schwarz*

Aktueller Spitzenreiter auf dem Markt der WLAN Soundsysteme ist das SONOS WLAN Soundsystem. Es weiß durch einen überzeugenden Hifi-Sound zu überzeugen, der sowohl in den Bässen als auch in den Höhen alles bietet, was dein Ohr begehrt. Auch die Installation dieses Soundsystems wird dir leicht fallen, sowie die Bedienung des Soundsystems. Mithilfe der Sonos-App kannst du dein Soundsystem kinderleicht per Smartphone oder Tablet bedienen, was dir erlaubt, in jeder möglichen Lebenslage auf deine Musik einzugreifen. Neben diesem ersten großen Vorteil bietet dir das SONOS Wireless Soundsystem die Möglichkeit, einfach auf alle bekannten Musikportale, wie beispielsweise Spotifiy, Juke, Napster oder iTunes, zuzugreifen und die Musik online dank einer stabilen Internetverbindung zu streamen. Solltest du dich nun aber fragen, was du mit deinem alten WLAN-Soundsystem machen sollst, du kannst es behalten und sogar in dein neues miteinbinden, um den Sound nochmals zu verfeinern. Durch eine einzigartige Weiterleitung des WLAN-Signals von Lautsprecher zu Lautsprecher kannst du in wirklich jedem Winkel deines Hauses Musik hören. Dazu musst du lediglich einen der Lautsprecher mit einem Netzwerkkabel mit dem Router verbinden. Dieses Soundsystem wird dir, ganz gleich ob du es dir in der Sonos Play:3- oder in der Sonos Play:5-Ausführung kaufst, viel Freude bereiten und dich vor allen Dingen durch die kinderleichte Bedienung und seine Zuverlässigkeit begeistern.

Bose SoundTouch-System

WLAN-Soundsysteme Bose SoundTouch System
Bose ® SoundTouch ® 30 Series III wireless Music System schwarz* &
Bose ® SoundTouch ® 10 wireless Music System schwarz*

Das Bose SoundTouch-System gibt es nur in Form einer Omnibox, was allerdings nicht heißen soll, dass es nicht mit seinen Konkurrenten mithalten kann. Wenn du gerne schnell deine Musik hören willst und lange Installationen von Apps und Programmen lieber meidest, dann wird dir das Bose SoundTouch-System auf jeden Fall gefallen. Durch seine einfache Bedienung und eine zusätzliche Fernbedienung sind der problemfreien Bedienung keine Steine mehr im Wege. Auch an der Soundqualität wirst du deine Freude haben, auch wenn ein All-in-One-System nur schwer mit ganzen Soundsystemen wie dem SONOS WLAN Soundsystem mithalten kann. Solltest du ein Fan von Internetradiosendern sein, ist das Bose SoundTouch-System eindeutig die beste Wahl für dich und auch der Zugriff auf Musik-Streaming-Plattformen wie beispielsweise Spotify ist möglich.

Teufel Raumfeld System

WLAN-Soundsysteme Teufel 2Raumfeld Welcome Home - WLAN-Musiksystem für 2 Räume
Teufel 2Raumfeld Welcome Home – WLAN-Musiksystem für 2 Räume
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Mit dem Teufel Raumfeld System bleibt Teufel eindeutig seiner Linie treu: Beste Klänge zu ordentlichen Preisen. Nicht nur die Soundqualität, sondern auch das stilvolle und ansprechende Design des Raumfeld-Systems bereiten dir einen einzigartigen Musikgenuss. Dieses Soundsystem ermöglicht dir die Einbin-dung deines alten Soundsystems und den Zugriff auf sämtliche Musikquellen per Streaming. Auch kannst du es, ähnlich wie das SONOS Soundsystem, in sämtlichen Räumen deiner Wohnung nutzen und somit deine ganze Wohnung nach Lust und Laune beschallen. Zudem sind die Software und ihre Bedienerfreund-lichkeit noch ausbaufähig.
Alles in allem versprechen dir diese drei Soundsystemen einen einzigartigen Musikgenuss, wobei jedes einzelne Soundsystem seine ganz eigenen Schwerpunkte legt. Nun liegt es an dir, zu entscheiden, was dir am wichtigsten ist.

 

Fotos: PR / Amazon

Im Gespräch mit Manuel Cortez

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Ajouré: Du lebst ja schon seit Langem in Berlin und bist so gesehen ein alter Hase in der Modebranche – somit hast du den modischen Wandel der Hauptstadt hautnah miterlebt. Wie würdest du diese Entwicklung beschreiben?

Manuel Cortez: Berlin war schon immer ein bisschen eigen. Als ich 1995 hergekommen bin, war von dem Style, den die Stadt heute hat, noch nicht viel zu sehen. Berlin stand eher für „keine Regeln“ – war verrückt, punkig. Customizing von alten Teilen war damals ein großes Thema. Mit der Zeit kam der Wandel – immer mehr Labels wurden hier gegründet oder kamen in die Stadt, Berlin wurde schicker und bot mit der Zeit eine viel größere Bandbreite. Generell finden heute sehr viele modische Aktivitäten, wie die Fashion Week, Mode-Messen oder Parties, in Berlin statt. Berlin hat nach wie vor einen unkonventionellen Charakter, was für mich den Stil der Stadt ausmacht.

Ajouré: Kann Berlin deiner Meinung nach mit internationalen Mode-Städten, wie New York oder London, mithalten – gerade auch auf Street Styles und Shopping-Möglichkeiten bezogen?

Manuel Cortez: Nein! Berlin hat coole Stores, ist aber bei Weitem nicht so vielfältig wie z.B. London. Selbst die großen Ketten, die es hier auch gibt, sind dort modischer und es gibt eine größere Auswahl. Obwohl Mitte und Prenzlauer Berg auch coole Läden zu bieten hat.

Ajouré: Hast du modische Vorbilder?

Manuel Cortez: Ich finde Hedi Slimane großartig, ebenso Lapo Elkann und Tom Ford. Ich mag die Abwechslung der Mode – manchmal ist mir eher nach Dandy Style, ein anderes Mal mag ich es lieber rockig oder bevorzuge dann doch einen coolen Streetstyle-Look. Generell bin ich aber ein großer Fan des Dandy Styles und mag es, wenn sich Männer pflegen, zurechtmachen, Hut und Krawatte tragen und Wert auf ihr Äußeres legen.
Manuel Cortez
Ajouré: Was sind deine Fashion-No-Gos bei Männern und Frauen?

Manuel Cortez: Ich finde, man kann tragen was einem gefällt, solange man es mit der richtigen Attitude trägt. Das einzige No-Go für mich ist, keinen Style zu haben – Leute, denen es total egal ist, wie sie herumlaufen und Mode nur praktisch sehen, damit sie nicht nackt durch die Straßen laufen müssen.

Ajouré: Du steht mit deiner Freundin Miyabi für die Styling-Doku „Schrankalarm“ vor der Kamera. Seid ihr euch, sowohl privat als auch beruflich, in modischer Hinsicht oft einig?

Manuel Cortez: Wir sind uns einig, dass wir uns uneinig sind. Privat lassen wir uns auch sehr in Ruhe, sei denn, ich frage sie – oder sie mich – gezielt, was besser aussieht, vor allem, wenn ich mal in Eile bin. Wir mögen unsere Styles, wir sind sehr eigen und individuell. Beruflich sehen wir es aus zwei verschiedenen Blickwinkeln. Ich bin ein Mann und sehe Frauen daher auch anders. Wir ergänzen uns und das schätze ich sehr.

Ajouré: Gestaltet es sich manchmal als schwierig, wenn man nicht nur privat ein Paar ist, sondern auch beruflich zusammenarbeitet?

Manuel Cortez: Ja, klar. Die Arbeit ist immer allgegenwärtig. Abschalten können wir auch nur, wenn wir tatsächlich aus Berlin raus sind und mal woanders hinfahren. Wir wohnen sozusagen in unserem Büro, unser Fundus ist in unserer Wohnung – die Arbeit ist also permanent da. Wir arbeiten und entwickeln zusammen, bauen gemeinsam Dinge auf, aber wir haben auch eigene Interessen, unabhängig von einander. Ich glaube, darin liegt auch das Geheimnis unserer Beziehung, dass wir einander auch in Ruhe lassen können und uns Freiräume geben.

Ajouré: Neben deiner Tätigkeit als Stylist beschäftigst du dich ja auch noch mit der Schauspielerei, Fotografie und du bist als Art Director tätig. Woher kommen deine Inspirationen, um immer wieder kreativ zu sein?

Manuel Cortez: Ich bin sehr neugierig und getrieben. Das Schlimmste für mich wäre nichts zu tun. Das, was ich gestern gemacht habe, interessiert mich nicht mehr. Ich lebe nur im Jetzt und in der Zukunft. Ich bin immer auf der Suche nach Neuem, nach Abenteuern – das treibt mich an.
Manuel Cortez Schrankalarm

 

Ajouré: Was macht dir davon tatsächlich am meisten Spaß?

Manuel Cortez: Das große Ganze! Die Vielfalt. Ich lebe so, wie das Leben ist – vielfältig. Wenn ich mir ein perfektes Jahr aussuchen könnte, dann bestünde es aus ein bis zwei Filmen oder Serien, aus einigen coolen Foto-und Video-Projekten, aus der Entwicklung kreativer Konzepte, aus Design und Hörbüchern. Ich bin happy, wenn ich mich überall verwirklichen kann.

Ajouré: Kommst du auch mal zu Ruhe?

Manuel Cortez: Selten. Ich arbeite an einer inneren Ruhe. Der Stress, der uns oftmals krank macht ist nicht der körperliche, sondern der seelische, mentale. Oft setzen wir uns selber unter Druck, weil wir denken, das war noch nicht genug oder weil wir uns mit anderen vergleichen. Wir sollten viel mehr Dinge allein aus der Freude heraus machen und nicht bereits abwägen, ob man damit überhaupt Erfolg haben wird.

Ajouré: Wie siehst Du die Rolle von Social Media-Kanälen, allen voran Instagram, wo jeder zum „Insta-Blogger“ werden kann, hinblicklich auf Mode? Ersetzen sie heutzutage gar Modemagazine?

Manuel Cortez: Es ist interessant, weil du aus der ganzen Welt einen Input bekommst. Die Selbstdarstellung auf Instagram hingegen geht mir auf die Nerven, weil es keine richtigen Inhalte hat, sondern oftmals nur um Kaffeebecher und Fingernägel geht und so trivial ist, weil es schon das zehnte Foto dieser Art in meinem Newsfeed ist. Oder alles ist perfekt durchgeplant, inszeniert und wird dann aber als „spontan entstanden“ dargestellt. Es wird vermittelt, es sei total easy so auszusehen, ständig zu reisen, sich auf Yachten oder an Pools zu sonnen und so einen Lebensstil zu führen. Das gaukelt vielen Menschen vor, ihr Leben sei Scheiße. Mir gefällt diese ganze Perfektion nicht und ich finde es auch unfassbar langweilig.

Ich glaube, ein Stück weit ersetzt es Magazine insofern, dass gerade junge Leser, die das Lesen von Zeitungen und Magazinen gar nicht mehr zelebrieren, sich nicht die Zeit nehmen, sich hinzusetzten, zu blättern und zu lesen. Heutzutage machst Du das von unterwegs – du brauchst nur noch ein Bild. Die Generation, die jetzt heranwächst, lernt es nicht, Inhalte zu generieren. Es wird vermittelt, dass du heutzutage eigentlich gar kein Talent mehr brauchst, sondern dich einfach nur gut selbstinszenieren und promoten musst, um erfolgreich zu sein. Was es bedeutet, jahrzehntelang als Künstler für seinen Erfolg zu arbeiten, inhaltlich niveauvoll etwas aufzubauen, weiß heutzutage kaum jemand. Aber das ist unsere Entwicklung der Zeit. Ich wünsche mir mehr Qualität – die gibt es, muss man aber suchen.

Ajouré: Hast du abschließend noch einen Styling-Tipp für unsere Leser?

Manuel Cortez: Ich gebe ungerne Tipps, dass man dieses und jenes gerade trägt. Was ich immer sage, auch meinen Kandidaten „Habt euch lieb und versucht das Beste aus euch zu machen – nicht für andere, sondern für euch. Denn ihr seid diejenigen, die jeden Tag in den Spiegel schauen müssen. Man kann nicht alles im Leben beeinflussen, aber wie man sich fühlt liegt in unserer Hand! Also geht raus, traut euch was und tut euch was Gutes!

 

Manuel Cortez
Foto: Chris Noltekuhlmann, Tobias Bojko

American Ultra – Filmkritik & Trailer

American Ultra – Die Story

Eben noch hat sich Kleinstadtloser Mike (Jesse Eisenberg) mit seiner Kifferfreundin Phoebe (Kristen Stewart) wegen eines geplatzten Urlaubs rumgeärgert, da wird er kurz darauf von zwei schwarzgekleideten Unbekannten angegriffen, die er, zu seinem eigenen Entsetzen, mit dem Löffel seiner Fertigsuppe tötet.

Und plötzlich gerät das Leben der beiden Kiffer völlig aus dem Ruder, denn Mike ist nicht der Mike für den er sich hält. Dazu kommt, dass CIA Mann Adrian Yates (Topher Grace) ihn tot sehen möchte und ihm direkt eine ganze Ladung weiterer Killer auf den Hals hetzt. Doch zum Glück ist Mike nicht alleine. Und so versuchen Mike und Phobe aus dem ganzen Schlamassel zu entfliehen.

 

 

Vom Kiffer zum Killer

Nachdem der Trailer nach spaßiger, abgedrehter Comedy schrie, überrascht der Film den Betrachter mit einem eher ernsten Grundton. Dennoch ist American Ultra bei weitem kein Action-Drama.

Der wilde Genre-Mix, der sich im Film, um die beiden Hauptdarsteller Jesse Eisenberg und Kristen Stewart, da aufbaut, wirft, im wahrsten Sinn der Worte, dem Zuschauer alles Mögliche um die Ohren. So bekommt man zu Beginn noch den Liebesreigen und die Probleme eines Kifferpärchens mit, um kurz darauf mitten in eine knallharte Agentenschlacht zu geraten, die immer wieder durch schräge Spaßeinlagen durchbrochen wird.

Dass der Film sich dabei nicht eindeutig festlegt was er denn nun sein möchte, ist seine Stärke und Schwäche zugleich. Denn auf der einen Seite kann er immer wieder überraschen, auf der anderen hat man das Gefühl, kein Genre wurde so richtig befriedigend bedient.

Dennoch können die Pro- und Antagonisten durchweg überzeugen und ihre vielen unterschiedlichen Facetten zeigen. Die zu Grunde liegende Handlung ist simpel, aber doch so, dass nicht alles gleich vorhersehbar ist, auch wenn nach dem klassische Schema „Gut gegen Böse“ recht schnell klar definiert ist, wer Gutes und wer Böses im Schild führt. Dabei sind nicht alle Drehungen und Wendungen der Geschichte gekonnt, aber dennoch bietet der Film gute Unterhaltung.

 

Ernsthaft spaßig

Wer die (ungewöhnliche) Verbindung aus schräger Comedy, knallharter Action und ernsthaftem Grundton mag, kommt bei American Ultra voll auf seine Kosten. Der Film besitzt zwar nicht ganz die Eleganz eines Streifens der Cornetto Trilogie*, könnte deren Publikum aber durchaus ebenso gefallen.
 

*Die Cornetto- bzw. Blood-and-Ice-Cream-Trilogie, ist eine britische Filmtrilogie, geschrieben von Simon Pegg und Edgar Wright, mit Simon Pegg und Nick Frost in den Hauptrollen.

 
American Ultra
Kinostart: 15. Oktober 2015
 

Fotos: © 2015 Concorde Filmverleih GmbH / Alan Markfield

ŠKODA Superb Combi: viel Raum für wenig Geld

Ein neues Auto zu kaufen ist manchmal nicht ganz einfach. Du hast dich sofort in den roten Sportwagen verliebt. Sie hatte jedoch Bedenken. Der Kofferraum zu klein, der Preis zu hoch und wo bitte sollen die Kinder sitzen? Am Ende hast du nachgegeben und ohne Begeisterung die langweilige Familienkutsche gekauft.
 

Dynamisches Design

Doch muss eine Familienkutsche langweilig sein? Der neue ŠKODA Superb Combi beweist das Gegenteil! Sein komplett neues dynamisches Design begeistert durch klare Linien und scharfe Kanten. Kleines Detail: Die seitliche Lichtkante läuft direkt in die Fuge der Motorhaube aus. Insgesamt wirkt der Neue sportlich und doch edel.

Der Innenraum besticht durch unaufdringliche Eleganz. Die Verarbeitung ist tadellos.
 

Raumwunder

ŠKODA Superb Combi Raumwunder
 

Die besondere Stärke des neuen Superb liegt in seinem Raumangebot. Bei einer Außenlänge von 4,86 Metern bietet er die größte Beinfreiheit seiner Klasse und bis zu 1.950 Liter Ladevolumen. Auch ohne umgeklappte Rücksitze hat der ŠKODA ein beachtliches Stauvolumen von 660 Litern. Streitigkeiten, weil das Urlaubsgepäck keinen Platz findet, gehören der Vergangenheit an. Mit Laderaumteilern und an den Seitenwänden angebrachten Haken lassen sich Gepäckstücke auf der 1,14 mal 1,0 Meter messenden Ladefläche gut fixieren.

Falls die Oma mit in den Urlaub fährt, braucht sie nach der Rückkehr keine Krankengymnastik, denn auch im Fonds sitzt es sich bequem.
 

Innovative Technik

ŠKODA Superb Combi Innenraum
 

Bei seinem Flaggschiff setzt ŠKODA auf modernste Technik mit innovativen Assistenzsystemen und Connectivity-Lösungen. Serienmäßig vorhanden ist ein Frontradar mit Notbremssystem. Den optionalen Parklenkassistenten könnte deine bessere Hälfte übrigens gut gebrauchen. Zumal sie letzte Woche beim Parken … Ach, das wusstest du nicht?

OK, Themenwechsel. Zu den aufpreispflichtigen Assistenzsystemen gehören Spurhalte- und Spurwechselassistent, adaptive Fahrwerksregelung und ein Stop-and-Go-Tempomat, der bei Stau selbstständig anfährt und bremst.

Das Infotainmentsystem liest in der Standardausführung SD-Karten und bietet eine USB-Schnittstelle. Je nach Version ist es mit Sprachsteuerung, 3D-Navigation, Festplatte, DVD-Laufwerk, Bluetooth und SIM-Karteneinschub für das schnelle LTE-Netz ausgerüstet. Über Apple CarPlay respektive Android Auto kann es die Steuerung des Smartphones übernehmen.
 

Preisgünstig

Der ŠKODA Superb Combi kostet in seiner Basisversion mit 1,4-Liter-Benziner und 125 PS 25.590 Euro. Damit ist er günstiger als ein gleichwertiger VW Passat, der auf demselben Baukastensystem beruht. Und deutlich günstiger als der rote Sportwagen, von dem du träumst.

Neben einem weiteren 1,4-Liter mit Zylinderabschaltung sind Ottomotoren mit 1,8 und 2 Litern Hubraum und bis zu 280 PS erhältlich. Bei den Dieselaggregaten stehen ein 1,6-Liter und zwei 2-Liter-Triebweke mit maximal 190 PS zur Auswahl. Den niedrigsten Normverbrauch hat mit 4,2 Litern der 1,6-Liter-Diesel. Die Kraft wird über eine 6-Gang-Handschaltung oder eine Doppelkupplungs-Automatik übertragen. Vier von acht Motorisierungen sind mit Allradantrieb kombinierbar.
 

Ein Sportwagen ist der neue ŠKODA Superb Combi nicht, dafür ein gut ausgestattetes, preisgünstiges Familienauto mit überdurchschnittlichem Raumangebot. Aber langweilig? Definitiv nicht! Und es gibt ihn auch in Rot.

Vereinbare noch heute eine Probefahrt bei deinem ŠKODA-Händler und lass dich begeistern!

 

Fotos: ŠKODA PR

Der neue Opel Astra – Licht am Automarkt

Erster optischer Eindruck

Sportlicher, niedriger und kleiner als sein Vorgänger: Der neue Opel Astra besticht mit seinem veränderten Design. Von außen erstrahlt er durch kürzere Überhänge, ein flacheres Dach und eine abgedunkelte C-Säule. Seine moderne und edle Aufmachung im Innenraum verstärkt den ersten positiven Eindruck.
 

Besser als die Konkurrenz

Der neue Opel Astra hebt sich gleich durch mehrere Eigenschaften von seiner Konkurrenz in der Kompaktklasse ab. Zum einen besitzt er ein intelligentes LED-Beleuchtungssystem. Dieses reguliert sich innerorts automatisch, außerorts schneidet es vorausfahrende und entgegenkommende Fahrzeuge einfach aus dem Lichtkegel aus und blendet somit niemanden. Dabei wird deine Sicht als Fahrer in keiner Weise eingeschränkt.

Zum anderen ist er ein Vorbild, was die Konnektivität angeht. Mit dem Service “OnStar” kannst du über einen WLAN Hotspot im Internet surfen und bis zu sieben mobile Geräte mit dem System verbinden. Zudem kannst du mit einer App überprüfen, ob dein Reifendruck in Ordnung ist oder ob du das Auto beim Verlassen verriegelt hast. Auch was die Sicherheit angeht, ist “OnStar” ein Multitalent. Hast du oder einer deiner Mitfahrer einen medizinischen Notfall wie Herzrasen, Schwindel oder Ohnmacht, kannst du über den integrierten SOS-Knopf rund um die Uhr Hilfe anfordern. Bei einem Unfall geschieht das automatisch. Auch das lästige Verfahren gehört dank “OnStar” der Vergangenheit an. Durch das Drücken der Service-Taste kannst du einem Berater deinen gewünschten Zielort nennen. Dieser sucht die Adresse für dich und leitet sie dann an dein Navigationsgerät weiter.
 
Opel Astra Innenansicht

 

Lass dich verwöhnen

Opel möchte, dass sich die Fahrer des neuen Astras rundum wohlfühlen. So kannst du dich auf dem temperierbaren Sitz mit einer Massage richtig verwöhnen lassen. Mit dem beheizbaren Lenkrad werden deine Finger im Winter im Nu wieder warm. Auch deine Mitfahrer müssen nicht frieren, denn die Rückbank ist beheizbar.
 

Was fehlt

In anderen Bereichen ist dem neuen Opel Astra die Konkurrenz weit voraus. Allradantrieb, Doppelkupplungsgetriebe und adaptive Dämpfer werden gar nicht erst angeboten. Die Start-Stopp-Automatik ist zwar verfügbar, aber nur gegen einen Aufpreis.
 

Andere wichtige Merkmale

Das Leistungsspektrum des neuen Opel Astras reicht von 95 bis 200 PS. Die meisten der Motoren sind brandneu. Er ist bis zu 200 kg leichter als das Vorgängermodell. Durch diese Gewichtseinsparung lässt er sich viel besser und agiler durch Kurven bewegen und verbraucht dabei weniger Sprit. Vom Geräusch her ist er angenehm zu fahren, es gibt kein störendes Knattern der Motoren.
 

Preis

Das günstigste Modell des neuen Opel Astras kannst du für 17.260 Euro erwerben. Für einen Diesel bezahlst du mindestens 20.260 Euro.
 
Opel Astra Front
 

Foto: Martin Trenkler