Ajoure Blog Seite 210

Editorial: Soldier On von Heidi Rondak

Photography Heidi Rondak
Model Aaron Preuß
Styling Leonardo Lodeserto
Grooming Silke Zeitz using MAC Cosmetics & Davines

 

Soldier On
 
 

Soldier On
Black Leather Jacket & Shirt by Sandor Paris
Bomber Jacket, Pants, Collar & Tie are vintage
 
 

Soldier On
Overall is original military, vintage
Scarf & Sunglasses are vintage
 
 

Soldier On
Fishnet Shirt by Topman
Belts by Religion
Pants are original military
Specs & Shoes are vintage
 
 

Soldier On
Overall is original military, vintage
Hat is vintage
 
 

Soldier On
Look is all vintage
 
 

Soldier On
Look & Hats are all vintage
Background Jacket is original military
 
 

Soldier On
Cap by H&M
White Shirt by Sandro Paris
Green Shirt is self-made
Camouflage Overall is original military
Coat & Adornments are vintage

 

Die AJOURE´ Men Top 8 Gaming-Rekorde

Wir stellen dir unsere Top 8 der größten Gaming-Rekorde vor – und manche davon sind echt unglaublich!
 

Platz 8

Der älteste Rekordhalter in der Welt der Videospiele

John Bates ist mit seinen 89 Jahren (Stand Juni 2016) der älteste Rekordhalter im Spiele-Business. Angefangen hat alles mit der Veröffentlichung der Wii, mit der Nintendo erfolgreich neue Zielgruppen akquirierte. Zu dieser zählte auch John Bates, der in seinem Lieblingsspiel „Wii-Sports-Bowling“ insgesamt 14.000 Mal die perfekte Punktzahl von 300 erreicht hat.
 

Platz 7

Die längste Haftstrafe für das Spielen

Dass man aufgrund des Zockens eine Haftstrafe bekommen kann, scheint wohl erstmal etwas fragwürdig. Doch mit ein wenig Dummheit kann man selbst so etwas schaffen. Dies beweist der Brite Faiz Chopdat, der 2002 zu einer viermonatigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, da er während des Fluges auf seinem Handy „Tetris“ spielte.
 

Platz 6

Das Spiel mit den meisten Spielern

Wer hätte gedacht, dass das Spiel mit den meisten registrierten Spielern aus Asien kommt? Wahrscheinlich jeder Mensch, der auch nur wenige Sekunden über die Frage nachgedacht hat. Das MMORPG „Dungeon Fighter Online“ von Nexon protzt mit 400 Millionen Registrierungen. Am beliebtesten ist das Spiel im asiatischen Raum, in Europa ist es leider nicht erhältlich, in Amerika ist es hingegen schon vor sechs Jahren erschienen.
 

Platz 5

Die meisten Rekorde bei „Mario Kart“

Auch wir hatten schon einige freudige Stunden mit dem Nintendo-Klassiker „Mario Kart“ und wurden hervorragend unterhalten. Den Staub von Leyla Hasso würden wir allerdings immer noch essen, wenn wir überhaupt nah genug an sie rankommen, um in den Genuss ihres Staubes zu kommen. Die jetzt 17-Jährige stellte mit jungen 13 Jahren in 30 von 40 Zeitrennen bei „Super Mario Kart“ auf dem SNES einen Weltrekord auf und ist somit die schnellste Kart-Fahrerin des Mario-Universums.
 

Platz 4

Die teuerste Videospiel-Klage

Wenn sich große Firmen um Rechte streiten, kann es schon mal richtig teuer werden. Genau das passierte auch 2010 bei dem Streit der Ego-Shooter Entwickler von Activision und Infinity Ward, die jeweils verantwortlich für „Call of Duty“ und „Call of Duty – Modern Warfare“ waren. Der Streit um die Markenrechte kostete rund eine Milliarde Dollar, eines ist allerdings klar – das bessere Spiel kommt von den Jungs von Infinity.
 

Platz 3

Die am längsten existierende Videospiel-Reihe

Wirklich große Schlagzeilen hat diese Reihe wohl noch nie geschrieben, aufmerksamen Gamern wird das Spiel im Spieleregal allerdings schon länger aufgefallen sein, denn es ist einfach immer da. Die Rede ist von Microsofts „Flight Simulator“. Der erste Teil der Reihe erschien schon 1982. Somit existiert diese Reihe schon seit 34 Jahren, was schon ziemlich erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass jedes Jahr ein neues Spiel erscheint.
 

Platz 2

Der längste Zocker-Marathon

Ein Australier namens Okan Kaya stellte im Jahre 2012 den Guinness Weltrekord für die längste Zocker-Session der Welt auf. Insgesamt spielte der Australier 135 Stunden „Call of Duty – Black Ops 2“, wobei man beachten muss, dass die Regeln von Guinness World Records erlauben, 10 Minuten Pause zu nehmen, nachdem man eine Stunde aktiv war. Diese Minuten können auch gesammelt werden, was dem Australier erlaubte, mehrere Stunden Schlaf am Stück zu haben. Diese Regelung dient dazu, Unfällen vorzubeugen, wie dem eines 18-jährigen Taiwanesen, der starb, nachdem er ohne zwischendurch einmal zu schlafen 40 Stunden „Diablo 3“ gespielt hatte.
 

Platz 1

Die teuerste Player-vs-Player Schlacht

Die wohl teuerste Schlacht, die je in einem Videospiel ausgetragen wurde, ereignete sich am 27. Januar 2014 im Weltraum-MMO Eve Online. In diesem Spiel kann man mit echtem Geld Raumschiffe und Verbesserungen kaufen, die allerdings verloren gehen, sollte beispielsweise das Raumschiff zerstört werden. In dieser Schlacht kämpften um die 7.500 Spieler für über 21 Stunden. Wenn man nun die verbrauchte In-Game Währung in echtes Geld umrechnet, kommt man auf eine unglaubliche Summe von 240.000 Euro, die am 27. Januar im virtuellen Weltraum verloren gegangen sind.

 
 

Foto: Sascha Schuermann / Freier Fotograf / Getty Images

Corvette Genovation GXE: 330 km/h auf leisen Sohlen

Die neue Elektro-Corvette

Genovation GXE – Supersportler mit Samtpantoffeln?

Elektromobilität steht hoch im Kurs. Jetzt hat es auch die Corvette erwischt: 2019 will der US-Hersteller Genovation eine Elektro-Corvette auf den Markt bringen. Die Sportwagenikone ohne V8-Sound? Ja, dürfen die das denn?
 

Die Corvette, die auf leisen Sohlen kommt

Eine Corvette ohne V8 wäre wie Cheeseburger ohne Käse – so drückte es mein Nachbar aus. Wer die US-Legende schon mal ausführen durfte, wird dem sofort zustimmen. Fakt ist: Wir lieben die temperamentvolle Amerikanerin für ihre unnachahmliche Mischung aus fröhlichem Blubbern, wildem Fauchen und infernalischem Brüllen, die jeden Meter Wegstrecke begleitet. Eine Corvette mit Elektromotor passt da überhaupt nichts in Bild. Oder sind wir zu voreilig?
 

Leistung und Geschwindigkeit zum Abwinken

Dass die Jungs bei Genovation die Corvette lieben, ist unbestreitbar. Wo andere ihre Autos mit einem leisen Elektromotörchen ausstatten, soll die künftige Leisetreterin gleich zwei bekommen. „Das hat sie sich aber auch verdient!“, höre ich die Stimme in meinem Kopf rufen. Fange ich jetzt etwa an, das gut zu finden? Zwei Elektromotoren! Das bringt doch nichts, außer … 670 PS! Gut, damit kann man leben. Ich bin nun etwas versöhnlicher gestimmt. Mal sehen, wie schnell meine liebste Freundin mit dem Knebel im Auspuff fahren soll. Stattliche 330 km/h! Das schafft nicht mal die aktuelle Modellgeneration. „Dafür ist sie herrlich laut“, wirft die Stimme in meinem Kopf ein. Ich denke an das Duell zwischen Arthus und dem Schwarzen Ritter in „Die Ritter der Kokosnuss“ und einige mich auf unentschieden. Dann gehe ich ins Bett und träume abwechselnd von 330 km/h und bösen Marsmenschen, die mir meine Corvette wegnehmen wollen.
 

Corvette Genovation GXE

 

Weniger als 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Ein neuer Tag bricht an und ich bestaune die weiteren technischen Daten. Von 0 auf 100 in unter drei Sekunden. Die Stimme in meinem Kopf hat einen schwachen Moment und wünscht sich, das Ding auf der Viertelmeile fahren zu dürfen. Mir geht es nicht anders.

813 Newtonmeter sind auch nicht von schlechten Eltern, obwohl eine Benzin-Vette da noch mehr leisten kann. Dafür gibt es beim Elektroauto den vollen Drehmoment ab der ersten Sekunde. Ich lese dann noch etwas von einem 44-kWh-Akku, was mich aber weniger interessiert. Da ist sie wieder, die Abneigung gegen eine Corvette ohne V8.
 

Wie weit kommt man damit?

Die elektrische Corvette von Genovation soll eine Reichweite von 210 Kilometern haben. Das ist im Vergleich zum Benzinantrieb nicht wirklich viel. Umgekehrt dürfte das im Alltag meistens reichen. Zu Hause angekommen würde ich sie dann an die Steckdose hängen und alles wäre gut. Da wir außerhalb des Hauses keine Steckdosen haben, hätte ich sogar ein Argument, um sie mit ins Haus nehmen zu dürfen.

Bei dem angekündigten Preis von 750.000 Dollar (rund 680.000 Euro) wäre eine größere Haustüre auch nicht mehr teuer. Ob sie Serien auf Netflix mag?
 

Fazit

Die Corvette steht für Tradition. Andererseits war sie oft genug auch als Vorreiter tätig. Ich denke an die Corvette Stingray von 1963, die mit ihrer Einzelradaufhängung einen europäischen Hersteller vorführte, der damals noch starre Hinterachsen ins Sportwägen baute. Nur eines von vielen Beispielen. Da fühlt es sich irgendwie richtig an, dass „Miss Donnergrollen“ nun den nächsten Schritt in der Antriebstechnik einläuten soll. Jetzt freue ich mich sogar darauf. Wobei der Preis mein Budget übersteigen dürfte. Aber Chevrolet hat sich ja bereits die Bezeichnung „E-Ray“ sichern lassen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

 

 

Foto: Genovation Press

Vegan: Ja, oder nein? Pro und Contra der veganen Ernährung

Vegan leben? Eine Frage des Geschmacks!

Vor einigen Jahren wurden sie noch belächelt, die Veganer unter uns. Menschen, die sich den Verzicht von tierischen Lebensmitteln auf die Fahne geschrieben haben. Nicht nur Fleisch haben sie von ihrer Speisekarte ins Nirwana verbannt. Auch Eier, Milchprodukte und diverse andere tierische Erzeugnisse kommen ihnen sprichwörtlich nicht auf den Teller. In ihrem Freundeskreis werben Veganer mal lautstark, mal unterschwellig für ihre vegane Ernährung. Doch was spricht eigentlich für ihre Ernährung ohne tierische Erzeugnisse?

Sind „Fleischfresser“ einfach nur zu eingefahren in ihrer Ernährungsgewohnheit? Wir finden, es ist an der Zeit, das Thema einmal ganz objektiv zu behandeln und es von allen Seiten zu beleuchten.
 

Der Veganer über den Tierschutz

Nicht nur Vegetarier und Veganer führen den Schutz der Tiere immer wieder ins Feld. Auch Freunde des gesunden Fleischgenusses setzen sich immer häufiger für einen stärkeren Tierschutz ein. Der gesellschaftliche Druck hat in den vergangenen Jahren für ein Umdenken gesorgt.

In der Realität ist es noch immer so, das Tiere für die schier unendliche Nachfrage an Eiern, Milch und Fleisch ausgebeutet werden. In Mastbetrieben und zu engen Ställen fristen viele Tiere ein trauriges Dasein. Voll auf Produktivität getrimmt werden Geflügel und Kühe. Die Massenabfertigung in Schlachthöfen, das kurze Leben der Eintagsküken – all das spricht definitiv zum Verzicht tierischer Produkte. Gehörst du zu den Fleischessern, dann kannst du davor nicht die Augen verschließen.
 

Das gesunde Leben des Veganers

Es sind nicht nur ethische Gedanken, die Menschen zum Veganer werden lassen. Nicht allein der Tierschutz spielt eine Rolle, eine gesunde Ernährung steht ebenfalls im Fokus der Ernährungsumstellung. Zusammen mit ausreichend Bewegung sorgt ein veganes Leben für ein besseres Lebensgefühl.

Eine vielseitige vegane Ernährung versorgt den Körper mit einer breiten Palette an wichtigen Nährstoffen. Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte haben wenig Fett und Kohlenhydrate, dafür viele Ballaststoffe und Spurenelemente. Der Anbau dieser Lebensmittel ist ökologisch nachhaltiger und sorgt für eine bessere Nutzung von Ressourcen. Die Klimabilanz, dein ökologischer Fußabdruck in der Welt, verbessert sich mit einer veganen Lebensweise.
 

Vegan – so einfach wie noch nie

Ganz egal, ob du dauerhaft vegan lebst oder doch mal ein Stück Fleisch mit Genuss verzehrst – ein veganes Leben konntest du nie leichter führen. Es ist längst aus einer Nische der Ökos und Tierliebhaber herausgewachsen und ein fester Bestandteil unseres Alltags. Du kannst vegane Produkte im Supermarkt finden, zahlreiche Kochbücher befassen sich mit der veganen Küche. Wurde das Essen der Veganer lange als geschmacklos und fad bezeichnet, so findet es heute immer häufiger seinen Weg auf Speisekarten.

Für Veganer ist es aber immer noch ein kleines Abenteuer, den täglichen Energie- und Nährstoffbedarf zu decken. Wenn du plötzlich nicht mehr alles kaufen und verzehren kannst, musst du dich viel intensiver mit deiner Ernährung auseinandersetzen. Das kostet gerade zu Beginn natürlich viel Zeit, mündet aber in einem klaren Verstand. Dauerhaft wirst du viele Dinge deutlich klarer sehen und nicht mit Scheuklappen durch das Leben gehen. Das wird dir Vorteile offenbaren, die dir als passionierter „Fleischfresser“ gar nicht bewusst waren.
 

Vegan ist gesundheitsschädlich

Ein besseres Lebensgefühl durch eine vegane Ernährung? Es gibt zahlreiche Ernährungswissenschaftler, die diese Aussage bestreiten. In ihren Augen wirst du nicht schlechter Leben, nur weil du regelmäßig Fleisch konsumierst. Wie so oft kommt es darauf an, aus welchem Augenwinkel Statistiken zu diesem Thema betrachtet werden.

Mangelerscheinungen sind definitiv ein wunder Punkt für alle Veganer in deinem Freundeskreis. Wer konsequent auf alle tierischen Erzeugnisse verzichtet, wird irgendwann damit konfrontiert. Es sind vor allem Eiweiß, Jod und Eisen, die dem Körper durch den Verzehr von Fleisch, Eiern oder Milch zugeführt werden. Sie spielen eine wichtige Rolle für den menschlichen Körper. Ein Mangel daran kann zu Schilddrüsenproblemen und Stoffwechselstörungen führen.
 

Vitamine durch tierische Produkte

Für viele Nährstoffe können sich Veganer Ersatzprodukte besorgen, die diesen Mangel ausgleichen. Ihre langfristige Wirkung auf den Körper ist jedoch nicht abschließend geklärt, viele Mediziner sehen darin sogar eine große Gefahr.

Besonders kritisch wird der Mangel an Vitamin B-12 gesehen, das ausschließlich durch den Verzehr tierischer Produkte wie Eier, Milch und Fleisch aufgenommen werden kann. Als Veganer läufst du Gefahr, dass der Vitamin B-12-Mangel neurologische Störungen und eine Immunschwäche hervorruft.
 

Gefahr für den Nachwuchs

Es gibt tatsächlich Abschnitte im Leben, die eine totale vegane Lebensweise nicht ermöglichen. Diese betrifft beispielsweise Frauen, die sich intensiv mit der Familienplanung auseinandersetzen. Während der Schwangerschaft sind sie nicht nur für sich, sondern auch für ihren Nachwuchs verantwortlich. Das Fehlen aller tierischen Produkte kann die Entwicklung des Babys im Mutterleib nachhaltig schädigen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, kurz DGE, rät daher strikt davon ab, sich während der gesamten Schwangerschaft nur pflanzlich zu ernähren.
 

Fazit – Mach dein Ding

Wir sind nicht enttäuscht, sollte dieser Beitrag deine Ernährungsgewohnheiten nicht schlagartig umkrempeln. Ob nun „Fleischfresser“ oder Veganer, du musst für dich selbst deine Lebensgewohnheiten bestimmen und damit glücklich sein.
Eines aber möchten wir mit dem Beitrag erreichen – dich zum Nachdenken animieren. Wie so oft liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte. Das vegane Leben ist längst keine Sichtweise von Ökos mehr, es passt vielmehr zum veränderten Bild der Gesellschaft. Ihre Aufforderung zum totalen Verzicht von tierischen Produkten entspricht jedoch nicht der Auffassung der gesamten Gesellschaft – noch nicht?!

 

Erstmal Eiweiß!

Proteinsnack gefällig? Hier kommen die 50 besten Eiweißquellen!

 

Foto: Schon & Probst / Getty Images

3-Tage-Bart oder Vollbart – So wird das Trimmen perfekt!

Bärte sind seit einiger Zeit voll im Trend und vor allem bei der jüngeren Generation ein sehr beliebtes „Accessoire“ geworden. Damit dein Bart, unabhängig ob Vollbart oder 3-Tage-Bart, immer gut und gepflegt aussieht, sind das richtige Trimmen und optimale Bartpflege unabdingbar. Um dich dabei zu unterstützen, gibt es an dieser Stelle eine Anleitung zum optimalen Trimmen.

Wichtige Tipps vor der Rasur von einem Drei-Tage-Bart oder Vollbart

  • Zunächst sollte dein Bart komplett frei von Bartpflegeprodukten sein. Darum ist es nötig, deinen Bart zu waschen. Da die Barthaare für das perfekte Trimmen jedoch nicht aufgeweicht sein dürfen, halte den Waschvorgang kurz und benutze ein geeignetes Bartshampoo.
  • Mach deinen Bart zügig nass, schäume ihn leicht ein, wasch ihn anschließend gründlich aber schnell aus und tupfe ihn mit einem Handtuch trocken.
  • Bitte nicht rubbeln! Besser ist, für die restliche Feuchtigkeit einen Fön zu benutzen.

Schritt für Schritt-Anleitung für das Trimmen des Drei-Tage-Barts

1.) Wenn du einen Drei-Tage-Bart hast oder willst, stell deinen Trimmer zwischen 1-5 mm ein.

2.) Bevor du wirklich loslegst, überprüfe zur Sicherheit noch einmal die eingestellte Trimmlänge. An dieser Stelle haben sich viele Männer vor euch schon das Ergebnis von wochenlangem Züchten kaputt gemacht und sich sehr geärgert.

3.) Wenn du den Drei-Tage-Bart erst züchten willst, dann rasiere ihn nicht im Abstand mehrerer Tage immer wieder ab, sondern lass ihn wachsen und trimme ihn anschließend regelmäßig.

4.) Optimaler Trimmabstand sind alle zwei bis drei Tage, je nach Intensivität des Bartwachstums. Durch das Trimmen können sich kleine Haarlücken auffüllen und das Ergebnis ist wesentlich gepflegter, als wenn du den Bart immer wieder von Neuem wachsen lässt.

5.) Wichtig: Ein Drei-Tage-Bart sieht nur dann gepflegt aus, wenn du auch die Konturen ordentlich trimmst oder abrasierst. Bleiben diese nämlich stehen und „verschwimmen“ mit dem restlichen Gesicht, wirkt der Bart sehr schnell ungepflegt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für das richtige Trimmen deines Vollbarts

1.) Style zunächst dein Kopfhaar so, wie du es immer tust, bevor du aus dem Haus gehst. Erfahrungsgemäß hat sich gezeigt, dass ein guter Bartschnitt und die perfekte Form so schneller und besser zu finden sind, als wenn deine Haare liegen als wärst du gerade erst aus dem Bett gekrabbelt.

2.) Zuerst musst du deinen Bart in Wuchsrichtung kämmen. Dies löst eventuelle Knötchen aus dem Haar und macht ihn geschmeidiger für Trimmer und/oder Schere.

3.) Kämme deine Koteletten entgegen der Wuchsrichtung, um überstehende Haare, die länger sind als der Rest, per Hand mit der Schere zu stutzen. Die Koteletten sollten immer einen fließenden Übergang zum Bart bilden.

4.) Dein Oberlippenbart sollte von Gleichmäßigkeit und Volumen geprägt sein. Auch ihn musst du mittrimmen. Kämme ihn dafür mit der Wuchsrichtung nach unten und rasiere entlang deiner Oberlippe, jedoch entgegen der Wuchsrichtung.

5.) Für eine schöne und geradlinige Wangenkontur musst du die Verbindung zwischen deiner Oberlippe und deinen Koteletten vorsichtig mit der Wuchsrichtung entlang der Wangen rasieren.

6.) Der Bereich der Kiefer- und Halspartie wird abschließend mit dem Bartschneider getrimmt. Dazu solltest du mit einer größeren Schnittlänge beginnen, um unerwünschte Lücken zu vermeiden und dich langsam nach Bedarf hochsteigern. Trimme hier immer in Wuchsrichtung.

Optimal Bartpflege nach dem Trimmen

Benutze im Anschluss an das Trimmen eine gute Bartpflege in Form von Bartwichse, Öl oder Pomade. Diese Produkte sind speziell für das dicke Barthaar konzipiert und bringen dir Glanz sowie einen wunderbaren Duft. Dein Bart wird schön weich und die Haut darunter entwickelt keinerlei lästigen Juckreiz, weil sie mit Hilfe dieser tollen Produkte mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird.

 

Foto: Viorel Sima / stock.adobe.com

Die spektakulärsten Theorien von Stephen Hawking

Wenn wir heutzutage an die Wissenschaft denken, fallen uns dazu viele Namen ein. Einstein, Newton, Galileo Galilei und mehr sind schon oft erwähnt worden. Von all den bekannten und quasi schon fast populär-berühmten Wissenschaftlern ist aber vor allen Dingen Stephen Hawking einer der renommiertesten. Der Brite ist seit seiner frühesten Kindheit in den Feldern der theoretischen Physik und Astrophysik anzufinden und beschäftigt sich im Speziellen mit Kosmologie und der Relativitätstheorie.

Bis zum heutigen Tag hat Hawking trotz seiner schweren Nervenkrankheit, der Amyotrophen Lateralsklerose (kurz: ALS), zahlreiche wichtige Beiträge zum allgemeinen Forschungsstand geleistet. Manche davon halten die moderne Wissenschaft noch immer in Atem und werden sich in der näheren Zukunft als wahr oder falsch erweisen. Aus diesem Grund haben wir seine spektakulärsten Theorien für dich durchleuchtet.

1. Der Mensch muss das Weltall besiedeln

Der Mensch muss das Weltall besiedeln
Laut Stephen Hawking kann die Erde kein dauerhafter Wohnsitz für die menschliche Art bleiben. Rasantes Bevölkerungswachstum, Naturkatastrophen, begrenzte Ressourcen oder auch eine nukleare Apokalypse stellen eine reale Bedrohung für uns dar und sollten in keinem Fall unterschätzt werden.
Hawking formulierte: „Wie kann sich die menschliche Rasse in einer Welt, die sich politisch, sozial und in Umweltfragen im Chaos befindet, weitere hundert Jahre halten?“ Eine Alternative ist der Menschheit schon länger bekannt: umsiedeln – auf den Mars. Den Zeitraum für die Umsiedelung sieht Hawking in den nächsten 200 Jahren.
 

2. Maschinen übernehmen die Weltherrschaft

Maschinen übernehmen die Weltherrschaft
Hawking warnte bereits vor langer Zeit, dass die Menschheit den Robotern und Computern nicht immer überlegen sein wird. In vielen dystopischen Science-Fiction-Werken wurde diese Sorge bereits aufgegriffen. Der Erfindungsreichtum des Menschen ist in den letzten Jahrhunderten enorm gestiegen. Von der ersten Dampfmaschine 1769 bis zum digitalen Zeitalter sind weniger als 250 Jahre vergangen. Nicht nur Hawking sieht der Zukunft der künstlichen Intelligenz mit Sorge entgegen. Auch andere, wie zum Beispiel Ray Kurzweil, Googles Director of Engineering, prophezeien, dass die Maschine potenziell den Menschen übertreffen und künstliche Intelligenz sich selber ohne menschliche Hilfe weiterentwickeln kann. Um zu verhindern, dass sich diese neuen Menschen gegen uns wenden, entwickelte Hawking die Theorie, dass man ihre künstliche Existenz mit dem menschlichen Hirn verknüpfen müsse. Dadurch könne der Mensch von dem Fortschritt profitieren, statt ihn zu fürchten.
 

3. Es gibt außerirdisches Leben im All

Es gibt außerirdisches Leben im All
„Wir sind nur eine etwas fortgeschrittene Brut von Affen auf einem kleinen Planeten, der um einen höchst durchschnittlichen Stern kreist“, stellte Hawking einst fest. Dass es außerirdisches Leben im Weltall gibt, glaubt er durchaus. Bei all den 100 Milliarden Galaxien geht die Wahrscheinlichkeit, dass die Erde der einzige besiedelte Planet ist, gegen Null. Ob es sich dabei aber nun um die bekannten grünen Männchen oder auch um E.T. handelt, hält der Wissenschaftler für fragwürdig. Er rechnet stattdessen eher mit Kleinstlebewesen oder tierähnlichen Kreaturen. Er sagte: „Es ist anzunehmen, dass es eine ganze Reihe anderer Zivilisationen im Kosmos gibt.“
Viele literarische Werke spielen mit der Idee, Kontakt mit diesen außerirdischen Wesen aufzunehmen. Nach Hawking sollte man dies jedoch nur mit Vorsicht wagen. Das Aufeinandertreffen von fremden Kulturen ist bewiesenermaßen nicht immer gut verlaufen.
 

4. Aggression ist der „größte Fehler der Menschheit“

Aggression ist der „größte Fehler der Menschheit“
Von all den möglichen Ursachen einer menschlichen Katastrophe hält Hawking eine für besonders wahrscheinlich. Seiner Meinung nach ruht das größte apokalyptische Potenzial in uns Menschen selbst; er nennt es Aggression. Mit all seinem Erfindungsreichtum hat der Mensch längst die Ressourcen und Möglichkeiten, unsere Erde mit all ihren Lebewesen völlig auszulöschen. Im Gegensatz zu den Neandertalern, die ihre Aggression benötigten, um zu überleben, sind die Kriege von heutzutage jedoch menschengemacht und bedrohen die Existenz von uns allen.
Hawkings Lösung ist leichter gesagt als getan: Empathie.

 

 

Fotos: Stocktrek Images; alengo; Jemal Countess / Freier Fotograf; Ray Morris / EyeEm; Gonzalo Martinez / EyeEm / Getty Images; PR/Amazon

Die besten Mittelklassekameras für Einsteiger

Wir machen den großen Vergleich der aktuellen Mittelklassekameras: Diese Modelle im mittleren Preissegment sind für Einsteiger am besten geeignet.

 

Hier nun die besten Mittelklassekameras!

Nikon D5300 – ein kleines Schmuckstück

Mittelklassekameras
 

24 Megapixel und ein hervorragender APS-C Sensor ermöglichen bei der D5300 eine spitzen Bildqualität. Die Objektive sind natürlich wechselbar, genauso wie Systemblitzgeräte. Ein interner Blitz ist ebenfalls vorhanden. Einsteiger können sich gut an den Automatikfunktionen bedienen. Mit 17 Motivprogrammen – von Sportfotos bis Portrait – sind die wichtigsten Aufnahmemotive automatisch voreingestellt. Erfahrenere Fotografen können auch den üblichen halbautomatischen Modus oder die manuelle Steuerung nutzen. Mit einem Kreativprogramm kann man die Bilder schon vorab bearbeiten, aber kleiner Tipp für Anfänger: weniger ist mehr. Die Nikon hat aber noch mehr zu bieten. Eine WiFi-Funktion verbindet sie mit dem Handy, wodurch sie sich sogar fernsteuern lässt. Ein GPS-Empfänger kann die Ortskoordinaten aufzeichnen. Diese lassen sich anschließend in Programmen wie Picasa und Lightroom auslesen.

Technische Daten
Auflösung: 24 Megapixel
Sensor: APS-C
ISO: 100 – 25.600
Gewicht: 480 Gramm (ohne Objektiv)

Nikon D5300 SLR-Digitalkamera
(24,2 Megapixel, 8,1cm (3,2 Zoll) LCD-Display, Full HD, HDMI, WiFi, GPS, AF-System mit 39 Messfeldern) Kit inkl. AF-S DX 18-105 VR Objektiv schwarz

 


 

Sony Alpha 58 – das Arbeitstier

Mittelklassekameras
Die Alpha 85 mit dem neuen 20-Megapixel-Sensor hat eine überzeugende Bildqualität. Den Autofokus hat Sony auch ganz gut im Griff. Er ist überaus schnell und präzise. Die DSLR-Mittelkasse Kamera eignet sich somit auch sehr gut zum Filmen und kann bis zu 276 Minuten aufnehmen. Im Vergleich zum Vorgänger ist das 2,7 Zoll große Display bis auf 460.800 Bildpunkte hochgegangen und gewährleistet somit eine sehr genaue Vorschau der eigenen Bilder. Vollgepackt mit elektronischen Helfern ist es schwer, das Bild rein technisch zu verhauen und mit ihren Automatismen ist sie sowohl für einen Anfänger als auch für fortgeschrittene Fotografen geeignet. Leider ist das Kid-Objektiv etwas bescheiden. Erst mit einem brauchbaren Objektiv kann die Alpha 58 wirklich zeigen, was in ihr steckt. Natürlich besteht die Möglichkeit, Objektive nachzurüsten und Platz für ein externes Systemblitzgerät ist auch gegeben. Es kommt schon mal zu Verzeichnungen im Weitwinkel. Randabdunkelung ist hingegen kaum ein Thema.

Technische Daten
Auflösung: 19,8 Megapixel
Sensor: CMOS
ISO: 100 – 3.200
Gewicht: 570 Gramm (ohne Objektiv)

Sony ILCA68K.CEC Alpha 68
A-Mount Digitalkamera (24 Megapixel, 6,7 cm (2,7 Zoll) Display, 79-Phasen AF-Messfelder) inkl. SAL-1855 Objektiv schwarz

 


 

Canon EOS 100D – klein aber Oho

Mittelklassekameras
 

Die Canon EOS 100D ist bisher die kleinste DSLR Kamera und kontert damit die immer kleiner werden DSLM aus. Sie ist grundsolide in Sachen Mittelklassekameras. Moderne Merkmale wie WLAN, GPS oder ein sehr schneller Autofokus bei Videos und Live-View haben dann aber doch nicht mehr rein gepasst. 18 Megapixel im APS-C Format gewährleisten eine sehr gute Bildqualität. Ein Bildrauschen ist auf dem Monitor erst bei einem ISO von 1.600 zu erkennen. Auch hier wurde wieder ein Blitz integriert und es besteht natürlich wieder die Möglichkeit, Objektive oder ein Systemblitzgerät nachzurüsten. Canon setzt auch hier wieder auf das bewährte 9-Punkt-System beim Autofokus. Bei Einsatz des Suchers bedarf es rund 0,4 Sekunden zum Schärfen und Auslösen bei Dämmerlicht. Beim Filmen schläft der Autofokus allerdings etwas ein. Der Bildschirm ist gestochen scharf. Die Tasten und Bedienelemente kommen Benutzern mit zierlichen Händen zum Vorteil. Wer die EOS-Modelle inzwischen kennt, findet sich leicht zurecht: Es ist alles da wo es sein soll – nur etwas kleiner.

Technische Daten
Auflösung: 17,9 Megapixel
Sensor: CMOS
ISO: 100 – 25.600
Gewicht: 410 Gramm (ohne Objektiv)

Preis: Derzeit leider nicht auf Amazon verfügbar

 


 

Pentax K-500

Mittelklassekameras
 

Die Pentax K-500 hat einen 16-Megapixel-Sensor in APS-C-Größe. Erst ab ISO 3.200 fallen Störpixel auf dem Monitor auf. Mit einer ISO-Spannweite von 100 – 51.000 überholt sie sämtliche Mittelklassekameras von Canon und Nikon. Sie besitzt einen Prismensucher mit fast hundertprozentiger Abdeckung und einer 0,92-fachen Vergrößerung. Die Kamera beschränkt sich auf die nötigen elf Fokusfelder, von denen allerdings neun Kreuzsensoren den Schärfepunkt schnell treffen. Serienaufnahmen sind mit 6,2 RAW-Bildern pro Sekunde möglich. Wer den Live-View-Modus benutzt, kann mit einem 3 Zoll großen und 921.000 Bildpunkte scharf auflösenden Display zufrieden sein. Ein Spritzwasser-Schutz fehlt allerdings, sodass man sie in der Nähe eines Pools oder am Stand geschützt halten sollte. WLAN und Touchscreen sind nicht enthalten. Die K-500 besitzt ein Motivprogramm mit 15 Digitalfiltern und ein Kreativprogramm mit neun Effekten von Sepia bis Blauüberlagerung. Videoaufnahmen können maximal mit 1.080 p und 30 Vollbildern pro Sekunde aufgenommen werden. Die K-500 nimmt nur im Mono-Ton auf. Die Pentax K-500 liefert echte Profi-Elemente zum hohen Einsteigerpreis.

Technische Daten
Auflösung: 16,1 Megapixel
Sensor: CMOS
ISO: 100 – 51.200
Gewicht: 650 Gramm (ohne Objektiv)

Preis: Derzeit leider nicht auf Amazon verfügbar

 


 

Nikon D5200

Mittelklassekameras
 

Die Nikon D5200 überschlägt sich fast: Während der Vorgänger mit dem APS-C-Chip noch 16 Megapixel auflöste, hat die D5200 bereits 24 Megapixel und einen Autofokus eines teureren Modells. Ein Bildrauschen ist auf dem PC-Bildschirm erst ab ISO 1.600 leicht erkennbar. Statt elf Messfeldern des Autofokus, verfügt die D5200 über 39, wovon neun Kreuzsensoren sind. Mit den vertikalen wie auch horizontalen Kontrastkanten der Kreuzsensoren kann wesentlich genauer fokussiert werden. Dafür hat die Geschwindigkeit aber nachgelassen. Die D5200 macht fünf Fotos pro Sekunde. Das Display lässt sich um zwei Achsen schwenken und hat eine gewohnt hohe Auflösung, in dem sich das visuell sehr ansprechende, animierte Info-Menü befindet. Videos werden in Full-HD mit 25 Vollbildern oder 50 Halbbildern pro Sekunde aufgenommen.

Technische Daten
Auflösung: 24 Megapixel
Sensor: CMOS
ISO: 100 – 25.600
Gewicht: 560 Gramm (ohne Objektiv)

Nikon D5200 SLR-Digitalkamera
(24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) Kit inkl. AF-S DX 18-55 VR II Objektiv schwarz

 

Welche dieser Mittelklassekameras hat dir am meisten zugesagt?

 

Fotos: Carl Court / Staff; PeopleImages.com; Ascent/PKS Media Inc; Kathrin Ziegler; Westend61; Roberto Moiola; Tobias Raddau / EyeEm / Getty Images; PR/Amazon

Deepwater Horizon – Filmkritik & Trailer

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Deepwater Horizon – Die Story

Auf der Ölplattform Deepwater Horizon herrscht ein rauer aber herzlicher Umgangston. Soeben ist die neue Truppe um Jimmy Harrell (Kurt Russell) und Mike Williams (Mark Wahlberg) eingetroffen. Das Team hat die Aufgabe, die Testbohrungen nach neuem Öl zu leiten. Mike, der Cheftechniker, zuständig für Wartung aller elektronischer Dinge an Bord, hat direkt eine lange Liste an Geräten, die dringend repariert werden müssten. Und auch an der Bohreinheit selbst und den Rohren scheint nicht alles so sauber zu laufen, wie gehofft.

Jimmy, als Chef der Einheit, würde gerne genauere Untersuchungen machen, aber die Konzernchefs von BP, dem Besitzer der Plattform, sitzen ihm im Nacken, da die Bohrungen bereits 43 Tage hinter dem Termin liegen und es um jede Menge Geld geht. So einigt man sich schließlich auf einen einfachen Test, der bessere Erkenntnis liefern soll.

Unter dem Druck der Geschäftsleitung wird der Test durchgeführt, bringt aber, aufgrund eines unbemerkten Fehlers, ein positives Ergebnis. Als der fehlerhafte Wert realisiert wird, ist es bereits schon zu spät. Die Katastrophe bahnt sich an und bald geht es nur noch ums nackte Überleben.

 

 

Von ruhigem Start zum krachenden Finale

Verfilmt auf der Grundlage des 2010 in der New York Times erschienenen Artikels Deepwater Horizon’s Final Hour, der die letzten Stunden der Arbeiter vor dem Unglück beschreibt, präsentiert sich „Deepwater Horizon“ als gut gemachter Katastrophenfilm, der sich viel Hollywood Zusatzdramatik erspart und sich Schritt für Schritt zum Höhepunkt aufbaut.

Der Film startet gemütlich und lässt den Zuschauer erst einmal ins Leben der Ölbohr-Experten eintauchen. Freunde, Familie, Arbeitsbeginn. Mit vielen technischen Informationen, rund um das Geschehen auf der Bohrinsel und dem Miteinander der Arbeiter, erhält der Betrachter so ein Gefühl für die Bedingungen auf der Plattform.

Überraschend ist dabei wenig. Jeder, der 2010 die Nachrichten verfolgt hat, kennt das Geschehene und weiß, was hier passieren wird. Das eigentlich Spannende ist, wie es passiert und was die Besatzung der Bohrinsel daraus macht. Hier präsentiert die Verfilmung ihre Stärke, indem sie nicht reißerisch und überdramatisiert von Unglück zu Unglück hetzt und immer noch einen drauf setzt, sondern fast schon realistisch die Geschehnisse wiedergibt. Sie legt den Fokus dabei auf die Menschen und die Fehler hinter dem Drama und zeigt das Unglück lediglich als unausweichliches Finale.

Zwar ist der Film als Mark Wahlberg Streifen beworben und Mike, den er darstellt, wurde im Zuge der Berichterstattung nach der Katastrophe zum Gesicht der Ereignisse, dennoch bleibt der Film hier nahe der Realität. Es werden keine Überhelden kreiert, jeder der Mannschaft trägt seinen Teil zur Geschichte bei. Es ist, trotz Wahlbergs großem Namen, ein Teamfilm, in dem jede Figur ihre Momente hat und das Miteinander gut beleuchtet wird.

Neben gutem Schauspiel, schönen technischen Details und guter Inszenierung, ist es der Soundtrack, der, nicht immer bewusst wahrgenommen, einen großen Teil der Stimmung transportiert und den Film gekonnt untermalt. Gerade bei einem Film, der sich auf die Stärken der Geschichte besinnt, die ihm zu Grunde liegt, ist eine gelungene musikalische Untermalung eines der besten Mittel, wenn nicht sogar das Beste, um deren Gefühle zu transportieren.

 

Gut gemachte Nacherzählung

Mit „Deepwater Horizon“ läuft nun ein Film in den Kinos, den man nicht in das typisch hollywoodsche Katastrophenfilm Szenario einordnen kann. Mit Zerstörungsorgien hat dieser Film recht wenig zu tun. Wer sich aber einen gut erzählten Film über eines der großen Unglücke unserer Zeit ansehen will, der weder trockenen Doku-Stil, noch übertriebene Hollywood Effekthascherei bietet, der ist mit „Deepwater Horizon“ bestens bedient.

 

Deepwater Horizon Filmplakat
Kinostart: 24. November 2016
 

Fotos: StudioCanal Deutschland

Tadhg Murphy: „Ich habe mich in Berlin verliebt.“

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Im Alter von 13 Jahren traf ein Pfeil sein Auge, seitdem ist der Ire einseitig erblindet. Doch das hielt Tadhg Murphy nicht davon ab, an seinem Traum, Schauspieler zu werden, festzuhalten.

 

Ajouré: Was hat Dich dazu inspiriert Schauspieler zu werden?

Tadhg: Es gibt viele Gründe, weshalb ich Schauspieler wurde. Ich wuchs damit auf, Priestern bei ihrer Predigt zuzuhören und dachte mir, das muss spannender sein vor Menschen zu sprechen, als nur dazusitzen und ihnen zuzuhören. Ansonsten das Übliche: der Drang nach Aufmerksamkeit und um anderen zu gefallen… außerdem habe ich mit 13 Jahren mein eines Auge verloren – das hat mich schon irgendwie geprägt.

Ajouré: Was waren deine ersten Schritte in die Richtung?

Tadhg: Ich habe tatsächlich als kleiner Junge im Wohnzimmer damit angefangen. Das führte dann zu Schulaufführungen, die ihren Höhepunkt in der Mittelstufe fanden – und die wiederum führten mich zum Trinity College in Dublin. Dort habe ich mich dann für den Schauspielunterricht eingeschrieben, das führte dann zu einem Agenten – und so begann schließlich meine Karriere.
 

Tadhg Murphy
Foto: Paul Partyzimmer
 

Ajouré: Was gefällt dir am besten an deinen Rollen in Vikings und Black Sails?

Tadhg: Sowohl Arne als auch Ned Low haben nur ein Auge, so wie ich selbst. Beide Charaktere sind echte Kämpfernaturen und streben nach dem großen Abenteuer in der Ferne. Das kann ich nachempfinden.

Ajouré: Was hat dich dein Beruf über das Leben gelehrt?

Tadhg: Ich habe gelernt, dass man genau das bekommt, was man sich wünscht, wenngleich nicht auf die Art und Weise, wie man es sich gedacht hätte.

Ajouré: Wenn es mit der Schauspielerei nicht geklappt hätte, was wäre dein Plan B im Leben gewesen?

Tadhg: Das kann ich wirklich nicht sagen. Ich wollte schon immer Schauspieler werden. Mit vier dachte ich allerdings noch, ich würde mal Papst werden. Ich glaube, ich werde ihn eines Tages zumindest auch einmal spielen. Eine Zeit lang arbeitete ich mal als Buchmacher und als Pfleger. Beide Jobs waren interessant – aber ich hätte wahrscheinlich letzteren davon gewählt.

Ajouré: Was ist das Schwierigste und was das Schönste an deinem Job?

Tadhg: Das Schwierigste am Schauspielern ist darüber zu reden – das Schönste, es einfach zu tun.

Ajouré: Welche Rolle hat dir bisher am meisten Spaß gemacht?

Tadhg: Mir haben alle bisherigen Rollen Freude bereitet. Ich glaube, das ist wichtig. Das Leben ist viel zu kurz um sich selber zu quälen. Ich drehe zur Zeit eine TV-Serie namens „Will“. Colm Meany ist ein Schauspieler, den ich sehr bewundere. Er spielt ebenfalls mit und ich habe es gründlich genossen, ihn zu nerven.

Ajouré: Was war das Verrückteste, was du bisher am Set erlebt hast?

Tadhg: Ich hatte eine klasse Zeit am Set von „Boy Eats Girl“ – das ist ein Zombie-Film. Jeder Tag dieses Projekts war eine verrückte Erfahrung. Ich wüsste nicht, wo ich da anfangen sollte zu erzählen.
 

Tadhg Murphy
Foto: Paul Partyzimmer
 

Ajouré: Du lebst in Berlin – wie kam es dazu?

Tadhg: Ich habe hier einen Film gedreht und mich in die Stadt verliebt. Berlin hat eine Menge zu bieten. Außerdem ist es nah genug an meiner Heimat, sodass ich hin und her fliegen kann. Momentan lerne ich sogar Deutsch.

Ajouré: Was gefällt dir am besten an der Stadt?

Tadhg: So allgemein: die Menschen! Wie jede große Stadt ist Berlin eben auch kosmopolitisch und hat für jeden, egal wer oder was du bist, einen Platz.

Ajouré: Wo werden wir dich als nächstes sehen?

Tadhg: Im nächsten Jahr erscheinen ein paar Projekte von mir. Zum einem die eben bereits erwähnte TV-Serie „Will“ und zum anderen eine weitere namens „Guerilla“ von dem Regisseur John Ridley. Und vielleicht wird es auch noch ein paar weitere Überraschungen geben.

Ajouré: Hast du Pläne für die Zukunft?

Tadhg: Ich lege nicht meinen Schwerpunkt darauf, was in Zukunft sein könnte. Soweit so gut. Ich werde weiterleben. Augenblicklich ist alles Bestens, danke!

Ajouré: Auch dir vielen Dank, Tadhg.

 

Fotos: Paul Partyzimmer

Kette, Armband oder Uhr? Was dein Handgelenk über dich verrät

Das Handgelenk eines Mannes – oft ist es durch Hemd- oder Sakkoärmel bedeckt. Doch was häufig nur kurz hervorblitzt, lässt einige Schlussfolgerungen über den Typ Mann zu, der gerade vor einem steht. Uhr, Goldkettchen oder das ausgewaschene Eintrittsband vom letzten Festivalbesuch geben einen ungewollten Einblick in das Privatleben und den Charakter des Trägers. Findest du dich in einer der Kategorien wieder?
 

1: Manschettenknöpfe

ManschettenknöpfeTräger von Manschettenknöpfen sind meist eher konservative Typen, die sich über ihre Karriere im Berufsleben definieren und großen Wert darauf legen, dass andere diesen Karriereerfolg auch wahrnehmen. Häufig gelten diese Männer als schnöselig und eher langweilig. Je nachdem zu welcher Anzug-Hemd-Kombination die Manschettenknöpfe allerdings getragen werden, können diese den Mann auch als Hipster identifizieren. Ein ausgefallender Anzug mit Hochwasserhosen und stylishen Lederschuhen definiert diesen extravaganten Zeitgenossen, der alles andere als langweilig ist und eine gewisse Gleichgültigkeit dem Mainstream gegenüber pflegt.
 

2: Freundschafts- oder Festivaleintrittsbändchen

FestivaleintrittsbändchenMänner, die diese Art von Handgelenkschmuck tragen, legen großen Wert auf ihr Privatleben. Sie haben einen großen Freundeskreis und verbinden tolle Erlebnisse mit jedem der getragenen Bänder. Erinnerungen an den schönsten Sonnenaufgang des Jahres, der beste Auftritt seiner Lieblingsband, gemeinsame Urlaube mit dem besten Freund – diesen Mann hat man nie für sich alleine und trotzdem gibt er jedem der Menschen, die für ihn wichtig sind, das Gefühl geliebt und geachtet zu werden. Mit diesem Typ Mann kann man über alles reden und Pferde stehlen.
 

3: Uhren

UhrBei Uhren muss unterschieden werden, ob es sich um ein teures Luxusmodell handelt oder um eine schlichte No-Name-Uhr. Eine weitere aussagekräftige Uhrenart ist die bunte, auffällige Uhr, die nicht so recht zum Stil des restlichen Outfits passt.

Der Luxusuhrenträger ist markenaffin und braucht Statussymbole. Neben der Uhr fährt er auch gerne schnelle Autos und wohnt in einem Loft. Könnte er eine Yacht kaufen, würde er es sofort tun. Er lebt stark im Außen und muss aufpassen, dass der Fokus auf die inneren Werte seines Gegenübers nicht gänzlich verschwindet.

Träger einer schlichten No-Name-Uhr dagegen legen mehr Wert auf die inneren Werte. Das bedeutet nicht, dass die Uhr nicht trotzdem schön und elegant ist. Im Gegenteil, dieser Mann sucht sich sein Schmuckstück nicht nach der Firma, sondern nach der Qualität, seinem individuellen Geschmack und seinen persönlichen Bedürfnissen aus. Er bleibt er selbst, egal in welcher Lebenssituation. Authentizität und Ehrlichkeit sind ihm besonders wichtig.

Die ausgeflippte, bunte Uhrenvariante tragen oftmals Männer höheren Alters, die dadurch extra jünger wirken wollen. Oft ist die Uhr im gleichen Design der ebenso ausgefallenen Brille zu finden. Dieser Typ Mann steht im Leben, aber sehnt sich nach den wilden Jahren seiner Jugend zurück.
 

4: Goldarmband

GoldarmbandDem Goldarmbandträger geht das Image eines südländischen Machos voraus, was allerdings nicht der Wahrheit entspricht. Typische Träger sind Fitnesstrainer, Taxifahrer oder Musikproduzenten. Meist versteckt sich hinter dem Träger ein Mann mit harter Schale aber umso weicherem Kern. Er ist sensibel, liebenswert und macht sich nichts aus modischen Trends.

 

5: Lederarmband

LederarmbandTräger dieses Armschmucks gehen gerne auf Nummer sicher. Denn mit einem braunen oder schwarzen Lederarmband kann man ja nichts wirklich falsch machen. Selbst unter einem Anzug sieht es gut aus und ist unauffällig, ja fast nichtssagend. Dieser Mann ist oft leicht alternativ angehaucht. Er wirkt meist nachdenklich und geheimnisvoll. Häufig kann er Gitarre spielen und ist ein eher ruhiger, aber sehr angenehmer Begleiter.

 

6: Tattoo

Arm TattoosTrägt ein Mann ein Tattoo am Handgelenk ist dies meist hinter der sogenannten Ärmelgrenze. Im Beruf darf er es vielleicht nicht zeigen, aber sobald er das Büro verlassen hat, lebt er ein wildes, und geselliges Leben. Gleichzeitig ist er nachdenklich und tiefsinnig. Selbstbewusst wie er ist, ist es ihm egal, was andere von ihm denken.

 

7: Fitnessarmband

FitnessarmbandDas Gummiband, das alle Vitaldaten des Trägers dokumentiert, steht für einen sportlichen Mann. Er ist technikaffin, aber kein Freak, der alleine im Keller Videospiele zockt. Vielmehr ist er supersportlich und spornt sich mit diesem Spielzeug zu Höchstleistungen an. Weiter, schneller, höher ist seine Devise! Er ist ehrgeizig und in der Regel ein schlechter Verlierer, aber für jeden Spaß und jede Wette zu begeistern.

 

Allgemein gilt: Am Handgelenk eines Mannes ist weniger oft mehr, so kann auch dein Lieblings-Accessoire richtig zur Geltung kommen!

 

Hat dich dein Handgelenk verraten?

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Fotos: Baerbel Schmidt; Nikada; alvarez; Greg Smith / EyeEm; Holger Bechtold / EyeEm; Ladislav Zatko / EyeEm; Josephine Kathrine Pasaribu / EyeEm / Getty Images; Amazon