Ajoure Blog Seite 211

Die besten & schlechtesten Neuverfilmungen

Ein Regisseur der sich dafür entscheidet, eine Neuverfilmung zu produzieren, braucht vor allem eines: Mut. Heutzutage werden neu aufgesetzte Filme meist als einfallslos abgetan. Was daran liegen mag, dass die Filmindustrie zu offensichtliche Tricks benutzt, um noch mehr Geld aus unseren Taschen zu holen. Wenn der letzte Part einer Filmreihe kurzerhand in vier weitere Teile aufgeteilt wird, fragt man sich doch, ob man überhaupt einen einzigen Teil davon sehen muss. Dass die Kinobesucher der heutigen Zeit hohe Ansprüche haben, kann ihnen also kaum verübelt werden. Somit erhält man als Regisseur, der eine Neuverfilmung angeht, zwei mögliche Ergebnisse: Der Film wird von Kritikern und dem Publikum hoch gelobt oder er wird von den Kritiken zerrissen. Heute zeigen wir dir die besten und schlechtesten Neuverfilmungen!
 

Top Neuverfilmungen

Top 1: Ben Hur (1925 & 1959)

Ben Hur

Der Monumentalfilm mit der Regie von Fred Niblo aus dem Jahre 1925 gilt heutzutage als Klassiker des amerikanischen Stummfilms. Der Film thematisiert das Leben des jüdischen Prinzen Judah Ben Hur im, von den Römern besetzten, Jerusalem. William Wyler hat im Jahre 1959 die richtige Entscheidung getroffen, als er entschloss, Ben Hur neu zu verfilmen. Wyler hat es geschafft, der Handlung und den Charakteren noch mehr Tiefe zu verleihen. Nicht ohne Grund teilt sich Wylers Meisterwerk mit „Titanic“ und „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ die unübertroffene Marke von elf gewonnen Oscars.
 

Top 2: Die sieben Samurai & die glorreichen Sieben (1954 & 1960)

Die sieben Samurai & die glorreichen Sieben

„Die sieben Samurai“ gilt als einer der einflussreichsten japanischen Filme. Akira Kurosawa produzierte eine unglaubliche Geschichte, die mittlerweile schon fünfmal neu verfilmt wurde. In dem Film geht es um ein armes Bauerndorf, welches nach der Ernte stets von Räubern überfallen wird. Zum Schutz suchen sich die Bauern sieben herrenlose Samurai, die nun gegen die Banditen kämpfen müssen. Anders als bei vielen Filmen dieser Art gibt es neben Blut und Schweiß auch tiefsinnige Gedanken und Fragen, die selbst die Zuschauer zum Denken anregen. Mit „Die glorreichen Sieben“ schaffte es John Sturges, die packende Story von Kurosawa als Western darzustellen. Der Film überzeugt mit einer starken Besetzung und einer der besten Filmmusiken. Die Story ist ebenso packend wie die der sieben Samurai, selbst wenn man diese Geschichte schon kennt.
 

Top 3: Django & Django Unchained (1966 & 2012)

Django

„Django“ ist ein Italowestern, der damalige Grenzen überschritt und viele Regisseure inspirierte. Vor allem die Brutalität und der schwarze Humor sind so noch nicht ausgereizt worden. Zur Story ist zu sagen, dass Django, der Held, auf Rache aus ist, da Major Jackson, der Anführer einer skrupellosen Bande, seine Frau getötet hat. Sergio Carbucci erschuf einen Klassiker und eine Inspiration für andere Regisseure, wie zum Beispiel Quentin Tarantino, der 2012 seine neue Interpretation „Django Unchained“ veröffentlichte. Mit diesem Film hat Tarantino mal wieder bewiesen, warum er der Meisterregisseur ist. Ähnlich wie bei der alten „Django“-Version gibt es auch in „Django Unchained“ enorm viele Tote, die im Tarantino-Style mit vielen Effekten und der passenden Musik zu Grunde gehen.
 

Top 4: Yojimbo – der Leibwächter & Für eine Handvoll Dollar (1961 & 1964)

Yojimbo – der Leibwächter & Für eine Handvoll Dollar

Akira Kurosawa scheint etwas Inspiratives an sich zu haben. Denn nicht nur „Die sieben Samurai“ wurde neu verfilmt, sein Film „Yojimbo – der Leibwächter“ wurde ebenfalls sehr erfolgreich neuverfilmt und das nur drei Jahre nachdem „Yojimbo“ erschienen ist. Es geht um einen Fremden, der in ein Dorf kommt, welches von zwei rivalisierenden Banden kontrolliert wird. Der Held bleibt in der Stadt und fängt an, die Clans gegeneinander auszuspielen, indem er für sie arbeitet und ihnen Fallen stellt. Man sagt, dass Kurosawas „Yojimbo“ zur Entstehung des Italowesterns beigetragen hat. „Für eine Handvoll Dollar“ von Sergio Leone wurde er vor allem von den amerikanischen Kritikern zerrissen, die wohl Angst hatten, ihre Westernfilme an Italien zu verlieren. Denn nach einiger Zeit wurde der Film von den Kritikern geliebt und der Italowestern war geboren.
 

 

Flop Neuverfilmungen

Flop 1: Psycho & Psycho (1960 & 1998)

Psycho

Wer kennt „Psycho“ nicht? Es ist einer der bekanntesten Filme eines Regisseurs, den jeder kennt – Alfred Hitchcock. Der Film thematisiert mehrere Morde, die in einem Motel geschehen und die Suche nach dem Verdächtigen, sowie die Probleme des schizophrenen Motel-Besitzers. Der Film wurde zum besten amerikanischen Thriller gewählt. Er besitzt für viele Leute einen Status, der von anderen Filmen nicht überboten werden kann. Wenn man aus einer Vorlage wie dieser eine Neuverfilmung machen möchte, muss man sich bewusst sein, dass die Ansprüche enorm sind. Genau dessen war sich Gus Van Sant nicht bewusst, oder er hat sich gnadenlos selbst überschätzt. Viele Änderungen wurden nicht vorgenommen, die Stellen, die verändert wurden, sind schlechter als die Variante, die Hitchcock gewählt hat. Doch dies soll nicht heißen das Gus Van Sant ein schlechter Regisseur ist, Alfred Hitchcock ist allerdings ein begnadeter Regisseur gewesen.
 

Flop 2: Conan der Barbar & Conan 3D (1982 & 2011)

Conan Der Barbar

„Conan der Barbar“ ist eine sehr bekannte Figur aus Comics und Serien, welcher der Sprung in die Filmwelt nie so ganz gelingen wollte. In der ersten Verfilmung von John Milius will sich Conan an dem Schlangenkult rächen, der für den Tod seiner Eltern verantwortlich ist. Es ist eine Geschichte voller Mythologie und Abenteuer, die Conan und seine Gefährten Stück für Stück zu seinem Ziel führen. Der Film erweckte gemischte Gefühle bei den Kritikern und brachte Arnold Schwarzenegger als Conan sogar eine Nominierung für die Goldene Himbeere ein. Die zweite Verfilmung von Marcus Nispel ist genau wie man sich einen derartigen Film in der heutigen Zeit vorstellt: einfallslos. Sie versucht mit Schlachten und Spezial-Effekten zu glänzen, doch es fehlt an Tiefe und man kann die typische Actionfilm-Handlung wiedererkennen: Der Held ist unbesiegbar, er verliebt sich, die Bösen entführen das Mädchen, der Held rettet es und das Böse stirbt.
 

Flop 3: Ghostbusters – Die Geisterjäger & Ghostbusters (1984 & 2016)

Ghostbusters

Hattest du nicht auch schon mindestens einmal einen Ohrwurm vom „Ghostbusters“-Lied gehabt? Der Kultfilm von Ivan Reitman handelt von vier Geisterjägern, die versuchen, New York geister- und dämonenfrei zu halten. Im Gegensatz zu „Conan“ ist die Handlung der „Ghostbusters“ originell und einfallsreich. Es ist ein Film, der selbst in unserer heutigen Zeit noch einen Kultstatus besitzt. Er überzeugt mit einer tollen Besetzung, passendem Humor und einer innovativen Story. Die Neuverfilmung von Paul Feig, die erst vor kurzem in den Kinos zu sehen war, war eine Enttäuschung. Die Protagonisten zu Frauen zu machen wirkt eher einfallslos und sollte wohl für mehr Geld sorgen, da die Gender-Diskussion und die Gleichberechtigung gerade wichtiger werden. Wir sind für Gleichberechtigung, aber sehen das eher als Versuch an, die Einfallslosigkeit beim Drehbuch zu vertuschen.

 

Fotos: YouTube / Screenshots

Nass vs. Trocken – Welche Rasur passt zu dir?

Jeder Mann macht es – früher oder später. Für die einen ist es ein angenehmes und beruhigendes tägliches Ritual, für die anderen eine lästige wöchentliche Pflicht: die Rasur. 

Jahrhundertelang war es keine Frage wie man sich rasiert. Man schärfte sein Messer und zog es sich durchs Gesicht. Das wirkt sehr männlich, ist aber auch nicht besonders hautfreundlich. Bei Männern mit zwei linken Händen konnte das auch schon mal mit bösen Schnitten enden.

Ein gewisser Jacob Schick, seines Zeichens Soldat und Hobbyerfinder, schenkte diesen Männern dann vor achtzig Jahren eine Alternative: den Elektrorasierer. Der Legende zufolge hatte es der im kalten Alaska stationierte Soldat satt, jeden Tag ein Loch ins Eis zu hauen, um sich Wasser für seine Rasur zu besorgen. Also erfand er den Rasierapparat. Ihm ist es also zu verdanken, dass Männer heute die Wahl haben zwischen einer Nass-Rasur mit der Klinge oder der Trockenrasur mit einem Rasierapparat.

Doch worin liegen die Vor- und Nachteile dieser beiden Rasurarten?

Nassrasur

Die Nassrasur hat Tradition. Bis heute besucht man den Barbier, lässt sich entspannt und altmodisch mit Pinsel und Rasierseife einschäumen und dann mit einem Rasierklappmesser von den lästigen Stoppeln befreien. Aber die Zeit und das Geld für eine solche Behandlung ist nicht immer vorhanden, also muss man gelegentlich selber Hand anlegen. Die Technik der Nassrasur hat sich dabei über Jahrhunderte entwickelt und verfeinert. Der Rasiervorgang bei der Nassrasur unterteilt sich dabei in drei Phasen: Der Rasurvorbereitung, der eigentlichen Rasur und der Nachbehandlung.

Bei der Rasurvorbereitung werden zunächst die Stoppeln aufgeweicht. Das kann durch warmes Duschen oder durch Auflegen eines warmen Lappens erfolgen. Der Sinn davon ist, dass die Bartstoppeln weicher werden und sich aufrichten, sodass sie leichter und tiefer von der Klinge erfasst und besser geschnitten werden können.

Anschließend wird Rasierschaum aufgetragen, der die Barthaare noch einmal aufweicht und gleichzeitig Inhaltsstoffe enthält, die die Haut beruhigen, kühlen und durch rückfettende Substanzen pflegen. Außerdem gleitet die Klinge durch den Schaum besser über die Haut und beugt so Verletzungen und Hautirritationen vor. Auch sieht man durch den Schaum besser, welche Bereiche schon rasiert wurden und welche nicht.

Egal ob klassisches Rasiermesser, Rasierhobel oder Systemrasierer – die Klinge muss scharf sein. Zum einen, um eine gründliche Rasur zu gewährleisten, zum anderen um Rötungen, Hautirritationen und Pickel zu vermeiden. Bei stumpfen Klingen wird nämlich das Barthaar nicht geschnitten, sondern aus der Haut gezerrt. Und das führt zu den erwähnten unangenehmen Folgen.

Zu einer formvollendeten Rasur gehört die Nachbehandlung. Als erstes werden Stoppeln und Schaum mit kaltem Wasser aus dem Gesicht gewaschen. Das kalte Wasser sorgt dafür, dass sich die Poren schließen. Danach wird das Aftershave aufgetragen. Es desinfiziert, kühlt und pflegt die Haut.

Vorteile der Nassrasur:

– ein sauberes und gründliches Rasurergebnis
– entspannender und erfrischender Rasurvorgang
– besser geeignet für starken Bartwuchs
– schonend zur Haut

Nachteile der Nassrasur:

– zeitintensiv
– kostenintensiv durch häufiges Nachkaufen der Utensilien (Schaum, Klingen)
– höhere Verletzungsgefahr durch Schnitte

Trockenrasur

Elektrische Trockenrasierer kommen in zwei Varianten vor. Unter einer Scherfolie, die als Schutzfolie dient, rotieren die Klingen entweder hin und her oder kreisförmig. Der Grundaufbau ist simpel: Das Schneideteil wird durch einen Elektromotor betrieben.

Ebenso einfach wie der Aufbau des Gerätes ist der Rasurvorgang selber. Rasierapparat an, rasieren, fertig! Danach nur noch ein Aftershave auftragen.

Neben der Schnelligkeit und Bequemlichkeit liegt ein weiterer Vorteil der Trockenrasur in seiner Hautfreundlichkeit. Das Risiko sich zu schneiden ist äußerst gering. Leidet man unter Akne oder anderen Hautunebenheiten, ist dieser Rasierer eine deutliche Erleichterung.

Ein Trockenrasierer ist dabei allerdings nicht so gründlich wie eine Nassrasur, da der Apparat die Barthaare nur an der Hautoberfläche kappt und so ein minimaler Ansatz stehen bleibt. Somit bedarf es bei besonders starkem Bartwuchs eine Nachrasur im Laufe des Tages.

Außerdem schneidet ein Rasierapparat die Haare nicht, sondern hobelt diese ab. Dabei werden auch immer kleinste Hautpartikel mit abgehobelt. Diese verstopfen dann Poren und verursachen so Hautirritationen. Verhindert werden kann das durch ein Pre-Shave. Es wird vor der Rasur aufgetragen, richtet die Haare auf und schützt so vor Entzündungen.

Vorteile der Trockenrasur

– schnell und bequem
– geringe Verletzungsgefahr
– gut geeignet bei Problemhaut
– günstiger, da kein Nachkaufen von Utensilien nötig ist

Nachteile der Trockenrasur

– nicht so gründlich
– weniger erfrischend
– es kommt eher zu Hautirritationen

Fazit

Vor- und Nachteile haben beide Rasurarten. Während die Nassrasur gründlicher und entspannender ist, besteht bei der Trockenrasur eine geringere Schneidgefahr und sie ist besser geeignet für Problemhaut und spart außerdem Zeit. Wenn du dich immer noch nicht entscheiden kannst, ist das kein Problem. Inzwischen ist es mit möglich viele Trockenrasierer zu verwenden, obwohl man Schaum oder Gel benutzt. Mit dem richtigen Apparat kannst du beliebig zwischen Nass- und Trockenrasur wechseln, ohne das dabei deine Haut oder dein Bart zu Schaden kommen.

Ausschlaggebend bei der Auswahl sind die eigenen persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse. Deswegen solltest du einfach beide Arten ausprobieren und dann entscheiden, was für dich die beste Rasurart ist.

 

Fotos: kupicoo/Getty Images; Braun PR

Was die Augenfarbe über deinen Charakter verrät

Die Augen haben uns Menschen schon immer fasziniert. Sie können sprechen und manche Blicke sagen mehr, als es Worte zu tun vermögen. Mit unseren Augen drücken wir Gefühle aus, sowohl positive, als auch negative. Selten verschwenden wir allerdings unsere Gedanken daran, dass es unterschiedliche Augenfarben gibt, woran das liegt und was es zu bedeuten hat.
 

Woher kommt die Augenfarbe?

Zunächst ist die Farbe der Augen reine Vererbungsgenetik. Bei einem Neugeborenen setzt sie sich aus den Farben von Vater und Mutter zusammen. Hierbei wird die Farbe braun stets dominant vererbt, setzt sich also häufig gegen andere Farben durch. Dies erklärt unter anderem auch die Tatsache, dass ca. 90 Prozent der globalen Bevölkerung braune Auge besitzt.

Helle Augen hingegen sind im eigentlichen Sinne eine Pigmentstörung, da sie nicht durch den dunklen Farbstoff Melanin eingefärbt sind, welcher die Augen vor zu heller Einstrahlung schützt. Da Babys zu Beginn ihres Lebens noch kaum etwas von diesem Farbstoff besitzen, sind ihre Augen meist blau und verfärben sich erst später.

Doch nun endlich zum interessanten Teil dieses Artikels: Was verraten die verschiedenen Augenfarben über den jeweiligen Charakter eines Menschen? Kann man überhaupt Rückschlüsse auf die Persönlichkeit ziehen und wenn ja, welche?
 

BRAUN:
Süß wie Bambi, stark wie ein Bär

braune Augen Typ
Sie haben etwas Warmes und Sanftes an sich. Nicht umsonst benutzen wir für große dunkle Augen oftmals den Ausdruck „Rehaugen“. Rehe sind liebevolle, sanftmütige Tiere. Durch diesen Vergleich übertragen wir diese Attribute automatisch auch auf den Menschen – oftmals speziell auf Frauen. Neben ihrer Schönheit sind braune Augen jedoch ebenfalls ein Marker für Dominanz und können Macht und Überlegenheit demonstrieren. Menschen mit sehr dunklen Augen produzieren viel körpereigenes Melanin, welches eine hohe Leistung des Gehirns signalisiert. Das heißt: wenn du braune Augen hast, bist du wie geschaffen dafür, führende Positionen in der Arbeitswelt einzunehmen! Gleichzeitig gelten Menschen mit braunen Augen als selbstbewusst auf der einen Seite und milde und tiefgründig auf der anderen.
 

BLAU:
Blau wie die See

blaue Augen Typ
Blaue Augen verbindet man oftmals mit dem nordischen oder auch dem osteuropäischen Typ. Sie gelten als kühl und manchmal sogar distanziert, stehen andererseits jedoch auch für Gerechtigkeit, Loyalität und Zuverlässigkeit. Zusätzlich verbirgt sich hinter der kalt wirkenden Fassade oftmals ein Romantiker mit großem Herz. Blaue Augen können in allen möglichen Farb-Nuancen auftreten und haben somit auch eine große anziehende Wirkung auf das Gegenüber.
 

GRÜN:
Die grüne Rarität

grüne Augen Typ
Grüne Augen treten sehr selten auf (nur etwa bei 4 Prozent der Weltbevölkerung) und erfreuen sich daher ganz besonderer Beliebtheit. Grüne Augen stehen für Sexiness, Zärtlichkeit und Attraktivität. Teilweise spricht man ihnen gar eine hypnotisierende Wirkung zu. Menschen mit grünen Augen sind sehr sensibel, romantisch, kreativ und charismatisch… manchmal neigen sie vielleicht auch etwas dazu, sich in ihren romantischen Träumen zu verlieren. Im Großen und Ganzen gelten sie jedoch als bodenständig.
 

BUNT:
Ein bunter Regenbogen

bunte Augen Typ
Was ist nun aber mit den Augen der Menschen, die sich nicht kategorisch einer der drei genannten Augenfarben zuordnen lassen, da sie sogenannte Mischfarben (wie zum Beispiel blau-grau, grün-blau, grün-braun) sind?
Sie haben eben ein bisschen von allem und vereinen verschiedene Eigenschaften der anderen Farben. Insgesamt gelten Menschen mit mehrfarbigen Augen als fröhlich und vom Grunde her positiv. Man hält sich gerne in ihrer Gesellschaft auf, da sie ein gutes Gefühl und viel Energie versprühen, die ansteckend ist. Sie tun gerne alles für die Menschen, die ihnen am Herzen liegen und sind dabei manchmal vielleicht etwas zu selbstlos und naiv. Außerdem sind sie sehr treu, romantisch und glauben an die große Liebe im Leben.

 

Nun seid ihr gefragt. Findet ihr euch in den Beschreibungen wieder und kennt ihr auch andere, auf die das eine oder andere Attribut passen könnte?

So bekommt dein WLAN mehr Power

Langsames, beziehungsweise nicht funktionierendes WLAN kann sehr nervenaufreibend sein, auch wenn es sich hierbei eher um ein Luxusproblem der Erste-Welt-Länder handelt. Dennoch ist nichts nerviger als dieser sich langsam um die eigene Achse drehender Kreis, der anzeigt, dass für das Video mal wieder etwas Zeit benötigt wird, um den Inhalt vorzuladen. Wie du erfolgreich dein WLAN verbessern kannst zeigen wir dir heute.

Tipps & Tricks für besseres Netz zu Hause

1. Softwareaktualisierung

Wie die Updates bei dem Betriebssystem des Smartphones, sind auch die Softwareupdates für WLAN-Router stets zu empfehlen. Denn die Entwickler bringen solche Updates nicht ohne Grund. Meistens werden mit ihnen Fehler behoben, neue Features eingebaut und Sicherheitslücken geschlossen. Weiterhin kann ein Update sogar für eine bessere Sendeleistung und Qualität sorgen. Wie genau man die Software aktualisiert kannst du auf der Website des Herstellers finden oder in der Anleitung des Routers. Ausgiebige IT-Kenntnisse sind jedenfalls nicht von Nöten, meistens muss man eine Datei runterladen und den Router über die eigene Website aktualisieren.

2. Die richtige Position finden

Es ist wichtig, dass der Router optimal platziert ist, vor allem, wenn man eine größere Fläche abdecken will. Um den besten Platz zu finden, lohnt es sich Ekahau Heatmapper zu installieren. Dieses Windows-Tool erstellt eine Karte des WLAN-Empfangs und zeigt dir somit genau, wo die Problemzonen sind und ob eine simple Positionsänderung schon die Lösung deiner Probleme darstellt. Weiterhin sollte man den Router auf einer Erhöhung positionieren. So verhindert man, dass die Signale des Routers von Möbeln und elektronischen Störgeräten verschluckt werden.

Wenn du einen Router mit Antenne besitzt, lohnt es sich häufig, die Antenne senkrecht auszurichten, da die Signale in einem 90-Grad-Winkel von der Antenne abgestrahlt werden. Besitzt das Gerät keine Antenne, kann man noch probieren, ob das Signal sich ändert, wenn man den Router hinstellt oder hinlegt.

Heatmap von Ekahau visualisiert die Stärke des WLAN-Signals in deiner Wohnung.
Heatmap von Ekahau visualisiert die Stärke des WLAN-Signals in deiner Wohnung.
 

3. Standard und Kanal

Ein etwas aufwendiger Tipp, der allerdings große Effekte haben kann ist, den WLAN-Standard und den Kanal zu ändern. Die meisten WLAN-Router funken mit einem 802.11g-Standard, der 54 MBs Datenübertragung bereitstellt. Es gibt allerdings auch einen 802.11n- Standard, der fast die vierfache Geschwindigkeit bereitstellt. Den Standard des WLANs kannst du über den Router Login ändern, die meisten neuen Modelle sollten den n-Standard unterstützen.

Zusätzlich lohnt es sich aber noch, einen Blick auf den Funkkanal zu werfen. Vor allem bei Mietshäusern kann es vorkommen, dass die verschiedenen Kanäle durch Netzwerke und andere Geräte schon voll ausgereizt sind. Auch diese Einstellung kannst du über den Router-Log-in ändern und dir einen freien Kanal suchen. Wenn du einen neueren Router besitzt, gibt es weiterhin die Möglichkeit von dem üblichen 2,4-GHz-Band auf das 5,0-GHZ-Band zu wechseln, da diese Frequenz nicht so häufig genutzt wird und die Kanäle somit nicht so ausgelastet sind.

4. Ein Repeater für lau

Alte Router kann man entweder als Repeater, oder als Access Point verwenden, solange der Router nicht zu veraltet ist. Ein Access Point ist per LAN-Kabel mit dem Haupt-Router verbunden und erzeugt ein zusätzliches WLAN. Hierzu musst du in den Router-Einstellungen den Access Point-Modus aktivieren, diese findest du meist bei den erweiterten Einstellungen. Man kann alte Router aber auch als Repeater verwenden, wobei man darauf achten muss, dass die Router nicht das WDS-Verfahren benutzen, um eine Verbindung untereinander aufzubauen, da es unsicher verschlüsselt ist. Etwas neuere Router nutzen WPA2, um die Daten zu verschlüsseln, was die ganze Sache wesentlich sicherer macht. Um den Router zum Repeater umzufunktionieren, muss man ihn in den Einstellungen lediglich als Repeater markieren und den Hauptrouter als Basisstation.

Alte Router können zu Repeatern umfunktioniert werden und dein WLAN-Signal verstärken
Alte Router können zu Repeatern umfunktioniert werden und dein WLAN-Signal verstärken.

5. Unsere Produktempfehlungen

Wir hoffen diese Tipps werden dir dabei helfen, alles aus deinem WLAN rauszuholen. Auch wenn dazu ein wenig Zeit nötig ist, um alles optimal einzustellen, sind dies unserer Meinung nach die besten und vor allem kostengünstigsten Tipps, um dein WLAN zu verbessern.

 

Fotos: PR/Amazon; Ekahau/Youtube; Rich Legg; Atomic Imagery/Getty Images

Körperbehaarung: Darf sie bleiben oder muss sie gehen?

Frauen haben es einfach, sie rasieren sich einfach glatt und machen es richtig. Bei deiner Körperbehaarung herrscht die große Verunsicherung. Bleibt sie dran oder muss sie ab? Wenn du ohnehin nur wenige, am besten noch blonde Haare am Körper hast, sind sie schnell entfernt oder man sieht sie gar nicht erst. Als dunkelhaariger Typ mit mehr Körperbehaarung machst du dir zwangsläufig mehr Gedanken. Ist das nicht also auch eine Frage des Typs? Wir bringen Licht ins (haarige) Dickicht…
 

Wie sehen das die Frauen?

Frauen ist es relativ egal, welche Haarfarbe du hast und wie dicht die natürliche Körperbehaarung ist. Eine Intimrasur erwarten die Damen eher nicht, auch wenn sie sicherlich nichts dagegen haben, wenn du das machst. Was sie aber wollen, sind folgende haarfreie Körperzonen:

> Achseln
> Rücken
> Brust, wenn sie stark behaart ist

Ein paar wenige Brusthaare stören die meisten Frauen nicht. Was gar nicht geht, sind Haare unter den Achseln und am Rücken. Da spielt es auch keine Rolle mehr, wie viele es sind. Du machst nichts verkehrt, wenn du diese beiden Bereiche regelmäßig und gründlich enthaarst.
 

Haare verändern den Körper

Die Körperbehaarung beeinflusst natürlich, wie du wahrgenommen wirst. Weniger Haare lassen dich grundsätzlich jünger wirken, mehr eher älter. Zu viele Haare, die wild wuchern, lassen dich ungepflegt erscheinen. Kämmst du sie dagegen in eine Richtung, wirkt das, als wärst du eitel. Du siehst – Haare kommen nur schwer gut weg und machen aus dem gleichen Mann einen völlig anderen Typ, je nachdem, ob er rasiert ist oder nicht. Diese Wirkung geht sogar noch viel tiefer. Ein trainierter Oberkörper kommt mit Brustbehaarung einfach nicht zur Geltung. All das Body Sculpting wäre fast umsonst gewesen, wenn du die Haare dranlässt. Dasselbe mit trainierten, definierten Oberarmen: Achselhaare ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und passen einfach nicht ins Bild. Oder hast du schon mal einen behaarten Bodybuilder gesehen? Wenn du auch nur annähernd fit und trainiert bist, tu dir selbst den Gefallen und halte den Oberkörper haarfrei!
 

Intimrasur: Wirklich nur „nett“?

Frauen finden es nett von dir, wenn du dich im Intimbereich rasierst. Während Männer aber auf eine rasierte Frau bestehen, sehen viele Frauen es lockerer, wenn du ihnen nicht mit gutem Vorbild vorangehst. Bis die Hüllen fallen… denn dann haben Haare oder eben keine Haare natürlich Auswirkungen darauf, wie sie dein bestes Stück wahrnimmt. Mit weniger Schamhaar oder ganz ohne wirkt es nämlich einfach länger. Und jede erwachsene Frau mit Erfahrungen weiß, dass es eben doch ein bisschen auf die Länge ankommt! Denke bei der Rasur auch an Schaft und Hodensack – je haarfreier, desto besser. Lass am besten nur einzelne Haare stehen, sodass es natürlich wirkt, wenn du dich nicht ganz glattrasieren willst. Dadurch kann deine Eroberung ohne Hindernisse sehen, worauf sie sich freuen darf…
 

Was ist mit der Beinbehaarung?

An den Beinen darfst du sein, wie du bist. Scheinbar blicken die Damen an uns herab und bleiben genau auf der Höhe mit den Augen stehen, wo wir sie wollen. Beinahe jeder Mann läuft mit der natürlichen Beinbehaarung herum, also brauchst du es selbst nicht anders zu halten. Im Gegenteil – so manche Frau würde vermuten, du könntest vom anderen Ufer stammen, wenn du durch glatt rasierte Beine etwas zu viel Körperbewusstsein für einen Mann beweist.
 

Ist die Körperbehaarung eine Typfrage?

Bei manchen Männern ist die Körperbehaarung fast nicht zu sehen, sodass sie sich gar keine allzu großen Gedanken über sie machen brauchen. Bei anderen ist sie nicht nur dunkel, sondern auch noch reichlich – und das an Stellen, an denen sie definitiv nicht erwünscht ist. Gerade Frauen wissen, dass jeder anders ist, aber letztlich heißt das nur, dass du dich entsprechend ein wenig mehr um dein Äußeres kümmern solltest, wenn du der dunkelhaarige und stark behaarte Typ Mann bist.

 

 

Fotop: Emanuele Ravecca / EyeEm / Getty Images

Warum du öfter mal das Telefon benutzen solltest

Wir befinden uns im Zeitalter der Technologisierung, der Kommunikation und der Globalisierung. Durch diese drei Faktoren sind wir mittlerweile mit vielen Teilen dieser Welt verknüpft und der Mensch entwickelt sich so schnell wie nie zuvor. Wir besitzen inzwischen ein so enormes Tempo, dass sogar neue Erfindungen schnell veraltet sind. Dies kann man vor allem beim Handy beziehungsweise dem Smartphone beobachten. Die SMS wurde schon länger durch Messenger Apps verdrängt, doch aus irgendeinem Grund gibt es außer Facetime und Co. keine wirklichen Alternativen zum Telefonieren. Das ist auch gut so! Heute erklären wir dir, warum telefonieren in der heutigen Zeit wichtiger ist, als je zuvor.
 

1: Text ist langsam

E-Mails und SMS funktionieren im Prinzip gleich. Man schreibt eine Nachricht an die gewünschte Person. Diese liest die Nachricht macht sich Gedanken darüber und formuliert sehr bedacht seine Antwort, man hat ja auch unendlich viel Zeit, um dies zu tun. Wenn man nun eine Antwort erhält geht der Prozess wieder von vorne los. Es ist also leichter eine sehr gute Antwort über Textnachrichten zu geben, man kann sich zur Ausarbeitung dieser sogar Hilfe von außerhalb holen. Problematisch an diesem Verfahren ist allerdings, dass es sehr langsam ist. Des Weiteren kannst du dir nicht sicher sein, ob deine Nachricht überhaupt jemanden erreicht. Sollte sie ankommen, ist die Geschwindigkeit aber wieder von sehr vielen Faktoren abhängig, wie zum Beispiel die Häufigkeit, wie oft dein Gegenüber seine E-Mails checkt. Vor allem in der heutigen Berufswelt ist Geschwindigkeit ein wichtiger Faktor.
 

2: Das Telefon wird wichtiger

In der Arbeitswelt wird man irgendwann auf Grenzen stoßen, wenn man Telefonate meidet. Das fängt schon bei Einstellungsgesprächen an. Immer häufiger ist das telefonische Gespräch ein wichtiger Teil des Bewerbungsgespräches, der in einigen Fällen sogar das Gespräch ersetzt. Warum auch nicht! Die Bewerbung und bei einer Initiativbewerbung auch das Anschreiben, sind bis aufs Letzte perfektioniert, zumindest sollte es so sein. Wie schon beim 1. Punkt hast du ja kein Zeitlimit, um deine Bewerbung anzufertigen. Der Arbeitgeber hat aber ein großes Interesse daran, den Menschen hinter der Bewerbung kennenzulernen, so wie er wirklich ist.
 

3: Globalisierung

In der Berufswelt arbeiten die Menschen über immer größer werdende Distanzen zusammen, was ein Nebeneffekt der Globalisierung ist. Dadurch wird das Arbeiten effektiver und viele Menschen lösen gemeinsam Problemstellungen, die früher nicht gelöst werden konnten. So ist es gerade bei international agierenden Unternehmen nicht unüblich, Meetings per Videokonferenz mit Menschen aus der ganzen Welt zu führen, was dem Telefonieren sehr stark ähnelt. Bei so wichtigen Besprechungen würde bei der Kommunikation über E-Mails einiges an Daten verloren gehen.

Das liegt auch daran, dass der Mensch viele Informationen aus der Mimik und den direkten Handlungen des Gegenübers schließt. Wichtige Elemente der Berufswelt setzen die oben genannten Kommunikationsfähigkeiten also voraus.
 

4: Unterschiede zwischen Generationen

Generationen treffen alltäglich aufeinander, die Arbeitswelt ist allerdings eine Besonderheit, da hier auch Generationen zusammenarbeiten müssen. Ältere Generationen, wie die Baby Boomer und Generation X, greifen gerne mal zum Telefon, die Generation Y, welche momentan den Arbeitsmarkt flutet, tendiert aber dazu, das Telefon zu meiden. Da viele Führungspositionen mit erfahrenen Mitarbeitern besetzt sind, ist es wichtig, die Gewohnheiten der anderen zu respektieren und sich diese auch anzugewöhnen. Es wird dir in deiner Berufslaufbahn hilfreich sein.
 

5: Professionell und persönlich

Aus den oberen Punkten geht hervor, dass das Telefon das beliebteste Hilfsmittel in der Berufswelt ist, vor allem wenn es dabei um Wichtiges geht. Wirft man einen Blick auf den Alltag, fällt es besonders auf: Handelt es sich um ein wichtiges Anliegen, vor allem unter Zeitdruck, so greifen wir zum Telefon. Nur so kann man sichergehen, dass das Gegenüber die Nachricht erhalten hat. Zusätzlich hört man sofort die Reaktion des anderen und man hat die Möglichkeit, zwischen den Zeilen zu lesen, was bei Nachrichten wesentlich komplizierter ist.
 

Das Telefonat ist die einzige Möglichkeit schnelle, direkte Antworten zu bekommen. Außerdem ist es die Form der Kommunikation, die dem realen Gespräch am nächsten kommt, abgesehen von Videotelefonaten wie bei Skype. Wir neigen dazu, unangenehme Dinge nicht über das Telefon zu klären, doch es ist die schnellste Variante, das Problem zu lösen. Also nimm dein Handy in die Hand und hör nie wieder auf zu telefonieren!

 

 

Fotos: Bernhard Lang; Logovski / Getty Images

Dirty Cops – War on Everyone | Filmkritik & Trailer

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Dirty Cops – War on Everyone | Die Story

Terry Monroe (Alexander Skarsgård) und Bob Bolano (Michael Peña) sind Cops. Aber genau die Art Cops, die sich keiner wirklich wünscht. Weder Verbrecher noch Bevölkerung. Das Polizistenduo schert sich nämlich einen Dreck um das Gesetz. Rauchend, saufend und koksend legen sie das Gesetz auf ihre eigene Weise aus. Wer dumm kommt, bekommt eine verpasst oder auch mal Drogen untergeschoben.

Als die Beiden Wind von einer „Eine Million Dollar Sache“ bekommen, wollen sie natürlich nicht nur ein Stück ab, sondern gleich den ganzen Kuchen. Doch mit James Mangan (Theo James), einem britischen Adeligen und Verbrecherboss, haben sich die Beiden einen unbequemen Typen zum Feind gemacht. Und spätestens als es zwischen den Cops und der Mangan Verbrecherbande persönlich wird, ist klar, aus dieser Sache werden nicht alle Beteiligten lebend heraus kommen.

 

 

So asozial wie liebenswürdig

Wenn eine simple Handlung auf schräge Figuren und verrückte Einfälle trifft, dabei alles etwas salopp und wild präsentiert wird, dann kommt so etwas wie Dirty Cops heraus, ein Buddy-Movie der ganz speziellen Art.

Der komplette Film lebt von seiner überdrehten, alles nicht so genau nehmenden Art und den vielen sonderbaren Charakteren um die beiden Darsteller Skarsgård und Peña. Dabei bilden die zwei Cops das Herzstück des Films. Die Nebencharaktere sind lediglich da, um dem irren Treiben der zwei durchgeknallten Typen einen Rahmen zu verleihen. So bleibt Gegenspieler Theo James auch relativ blass in seiner Rolle als der große Bösewicht, was allerdings wenig stört, da Dirty Cops von vorne bis hinten eine Zwei-Mann-Show ist und gar nicht mehr sein will.

Die vielen Nonsens-Dialoge und coolen Sprüche, die unrealistische Grundhaltung, gut gewählte Musik und eine tolle Optik runden das Gesamterlebnis der dreckigen Polizisten ab. Hier greift alles ineinander, auch wenn, wie bereits erwähnt, Handlung und Anspruch nicht die höchste Priorität haben. Dirty Cops ist ein wenig wie der asoziale aber nicht zwingend boshafte Bruder vom großartigen Film „The Nice Guys“ mit Ryan Gosling und Russell Crowe. Er kommt nie ganz an dessen Größe und Qualität heran, aber ist irgendwie doch auf seine eigene schräge Art liebenswert.

 

Für Buddies

„Dirty Cops – War on Everyone“ ist der Streifen, den man mit seinen besten Kumpels spät abends, bei einem Drink, im Kino ansehen kann und sollte. Mit der Erwartung, zwei durchgeknallte Typen durchgeknallte Dinge tun zu sehen. Für wen sich das gut anhört, der sollte seine Freunde schnappen und ab ins Kino.

 

Dirty Cops - War on Everyone Filmposter
Kinostart: 17. November 2016
 

Ebenfalls unfassbar spannend:

Die Unfassbaren 2 – Filmkritik & Trailer

 

Fotos: Constantin Film Verleih

Wer braucht denn schon einen Neujahrsvorsatz? Starte jetzt!

Es geht dem Jahresende zu und das große Weihnachtsessen steht vor der Tür. Aber so lecker es auch ist, wissen wir alle, dass in dieser Zeit die Waage unser größter Feind wird. So sehr wir uns in diesem Jahr auch vornehmen, nicht so viele Plätzchen, Schokolade oder weniger vom Braten zu essen, wissen wir insgeheim alle: das ist und bleibt ein Mythos.

Und dann war da noch diese Sache mit dem: „Nach Weihnachten fange ich an, zum Sport zu gehen und die Kilos kommen wieder runter“. Wobei, zwischen den Jahren ist ja irgendwie auch blöd und deshalb bleibt nur das neue Jahr. Ach so, im neuen Jahr wissen wir ja, wie viele den gleichen Vorsatz haben und die Fitnesscenter sind dann immer so unglaublich überfüllt. Ne, dann lieber im erst Frühling… So oder so ungefähr läuft es doch oftmals ab und deswegen glauben wir, dass wir umdenken sollten. Warum fangen wir nicht schon vor Weihnachten an und schauen uns mal um, welches Fitnesscenter auch so tickt? Die Gier nach Muskelkater ist es ja wohl nicht, das uns zwingend in ein Fitnesscenter lockt, aber vielleicht ein gutes Angebot, womit wir Geld sparen können?
 

Die Qual der Wahl:

Wir haben uns auf den Weg gemacht und Fitnesscenter-Ketten unter die Lupe genommen. Welche gibt es bundesweit, ist es vom Niveau her gut und gibt es womöglich im Moment ein Top-Angebot, das uns den Einstieg erleichtert? Wir sind auf die Kette Fitness First gestoßen und haben uns das Center genau angeschaut. Mit über 380 Clubs in 16 Ländern hat man keine Ausrede mehr, nicht zum Training zu kommen, selbst wenn man in der Welt unterwegs ist. Man kann sich frei entscheiden in welcher Clubkategorie man sich am wohlsten fühlt und hat dabei einen hochwertigen Gerätepark, unzählige Kurse und große Flächen für Freunde des freien Trainings. Je nach Studio kommt noch eine adäquate Saunalandschaft mit hinzu. Somit hätten wir alles, um jede Ausrede im Keim zu ersticken.
 

Fitness First Aktion

 

Das Angebot:

Viele Fitnesscenter bieten natürlich ein kostenloses Probetraining an. Aktuell findet ihr im Fitness First eine Aktion die uns beeindruckt hat: 3 Tage kostenloses Probetraining und die Chance, eine von 10 Jahresmitgliedschaften zu gewinnen. Jetzt mitmachen!
 

Fazit:

Ein Neujahrsvorsatz brauchen wir in diesem Jahr nicht. Wir wollen uns lieber bis zum großen Weihnachtsessen fit machen und dann mit gutem Gefühl abends am Weihnachtstisch einen großen Teller mehr essen können, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Fürs Neujahr suchen wir uns dann lieber einen anderen Vorsatz aus und gehen lieber direkt fit ins neue Jahr.
 

 

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Fotos: Fitness First/PR

Der beste Frostschutz: *** Winterschuhe ***

Die Tage werden immer kürzer, es wird deutlich kälter und wohlmöglich ist der erste Schnee nicht mehr weit. Kein Grund zur Sorge! Mit dem richtigen Schuhwerk trotzt du jedem Wetter. Wir haben für dich ein paar Modelle herausgesucht, mit denen du stylish und warm durch den Winter kommst.
 

 

Expand your Playground

Expand your Playground – Winter, wir haben Lust nach dir!

 
Fotos: PR/Tracdelight; PeopleImages/Getty Images

Der neue Lamborghini Centenario (2016): Nur Fliegen ist schöner!

Wir freuen uns immer wieder auf Automobile, die in puncto Extravaganz und Faszination weit über dem Durchschnitt liegen. Auch jetzt dürfen wir dir ein ganz besonderes Auto vorstellen – den neuen Lamborghini Centenario. Der italienische Hersteller Lamborghini steht für Sportlichkeit und Exklusivität, denn es gibt nicht viele Autos, die derart dynamisch wirken, wie die Fahrzeuge von dieser Marke. Für Lamborghini gab es einen ganz besonderen Anlass, dieses imposante Automobil zu entwickeln. Ferruccio Lamborghini, der als Vater der Automarke bezeichnet werden kann, würde im Jahr 2016 seinen 100. Geburtstag feiern. Schon beim ersten Blick auf den rasanten Centenario wird schnell deutlich, dass dieses Debüt voll und ganz gelungen ist.
 

Zum Hintergrund des Centenario aus dem Hause Lamborghini

Der Lamborghini Centenario zeigt der automobilen Welt wirkungsvoll auf, welche Ingenieurskompetenz hinter der Marke steckt. Darüber hinaus kann der Supersportwagen in Anbetracht des Designs wieder mal als ein echter Meilenstein in der Geschichte von Lamborghini betrachtet werden.

Ferruccio Lamborghini, der ehrenwerte Mann, dem dieses Automobil sozusagen gewidmet wurde, kam im Jahr 1916 auf die Welt. Die Geschichte von Lamborghini Automobili startete in den frühen Sechzigerjahren – zuvor machte sich Ferruccio Lamborghini als Traktorenfabrikant einen Namen. Sein Ziel lautete, den perfekten Sportwagen zu bauen. Schaut man auf die Zeitleiste der Modelle längst vergangener Tage und auf die heutigen Fahrzeuge aus dem Hause Lamborghini, wird dir bestimmt schnell klar, wie nahe Ferruccio Lamborghini seinem Traum gekommen ist.

Der Lamborghini Centenario strotzt regelrecht vor Einzigartigkeit, Visionen und natürlich vor Leistung. Das italienische Wort „Centenario“ kann im Übrigen mit „Hundertjahrfeier“ ins Deutsche übersetzt werden. Es handelt sich hier um ein sogenanntes Limited-Edition-Modell, von dem nur sehr wenige Fahrzeuge ausgeliefert werden. Es soll von gerade mal 40 Exemplaren die Rede sein. Den Sammlerstatus hat der Centenario somit auf jeden Fall inne.
 

Lamborghini Centenario Seitenansicht

 

Das Design des Lamborghini Centenario – schon alleine das Äußere imponiert

Flach wie eine Flunder – so könnte das Design-Motto lauten. Es sind allerdings nicht nur die Abmessungen, sondern auch die Details, die diesen Supersportwagen aus dem Hause Lamborghini so derartig spannend erscheinen lassen. Wie auch beim Aventador prägen bei diesem Modell eine fast schon martialisch gestaltete Front, eine sehr flach gehaltene Frontscheibe, kurze Karosserieüberhänge, markante Scherentüren und ein fließend designtes Heck den sportlichen Auftritt. Große Lufteinlässe vor den Hinterrädern, extravagant geformte Diffusoren an der Front, an den Seiten und am Heck sowie y-förmige Heckleuchten setzen hier außergewöhnliche Akzente – der Wagen wirkt noch sportlicher und vor allem noch exklusiver als diverse andere Fahrzeuge von Lamborghini.

Jeder, der vor diesem Wagen steht, wird sofort erkennen, dass es sich hier um ein ganz besonderes Automobil handelt. Schon vor dem Anlassen des Motors ist der potente Charakter des Centenario zu spüren. Den Sportwagen gibt es sowohl als Coupé als auch als Roadster. Welche Variante am meisten fasziniert, bleibt wohl dem persönlichen Geschmack überlassen. Bei der offenen ist allerdings die Wahrscheinlichkeit hoch, das Fahren noch intensiver zu erleben als bei dem geschlossenen Auto.

Aufregend geht es auch im Innenraum zu. Jede Menge Carbon, gesteppte Nähte, Alcantara, die obligatorische rote Klappe am Startknopf und markant konturierte Sportsitze prägen das Interieur des Centenario. Ein innovatives Infotainmentsystem und hochmoderne Anzeigen, die in vielerlei Hinsicht an ein Flugzeugcockpit erinnern, komplettieren den extravaganten Innenraum-Look. Sogar ein Internetzugang soll geboten werden. Hier steht also nicht nur die reine Performance, sondern auch die Funktionalität im Vordergrund.
 

Lamborghini Centenario Heck

 

Leistung satt – das potente Herzstück des Centenario

Der Lamborghini Centenario verfügt über einen V12-Motor mit Multi Point Injection und sagenhaften 566 kW Leistung bei imposanten 8500 rpm. Das Aggregat, das mit einem maximalen Drehmoment von 690 Nm bei 5500 rpm aufwartet, hat 6498 cm³ Hubraum und eine Trockensumpfschmierung. Mit diesem schlichtweg beeindruckenden Zwölfzylinder soll der Sportler die 100 km/h in gerade mal 2,8 Sekunden erreichen. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei über 350 km/h liegen.

Für die gute Traktion sorgt beim Centenario ein elektronisch gesteuertes Allradsystem vom Typ Haldex – letzten Endes soll die enorme Kraft, die das Aggregat produziert, auch auf die Straße übertragen werden. Hinten kommt ein mechanisches Sperrdifferenzial zum Einsatz. Geschaltet werden darf bei diesem Supersportler aus dem Hause Lamborghini mit einem 7-Gang-ISR-Getriebe. ISR steht im Übrigen für Independet Shiftig Rods. Die Gangwechsel sollen mit diesem Getriebe besonders schnell vonstattengehen. Das manuelle Hoch- und Runterschalten erfolgt mit den Schaltwippen am Lenkrad. Hier kommt zumindest bei uns sofort Rennwagen-Feeling auf.
 

Lamborghini Centenario Cockpit

 

Die technischen Gimmicks des exklusiven Supersportwagens

Zugunsten der Aerodynamik gibt es einen Heckspoiler, der elektronisch verstellbar ist. Des Weiteren verfügt der Bolide über einen komplett verkleideten Unterboden. Das Monocoque dieses Lamborghini besteht aus Carbonfaser. Doch nicht nur das Chassis, sondern auch die Außenverkleidung des potenten Sportlers ist aus Carbonfaser gefertigt. Die Größe der Felgen beträgt vorne 20 und hinten 21 Zoll. Als Radaufhängung kommt beim Centenario vorne ein Pushrod-System zum Einsatz.

Des Weiteren wartet dieses Automobil mit dem System Lamborghini Dynamic Steering auf. Gebremst werden darf mit innenbelüfteten Carbon-Keramik-Bremsscheiben. Schließlich muss dermaßen viel Power auch ordentlich heruntergebremst werden. Bei einem Supersportwagen sollte nicht nur auf das Beschleunigungsverhalten, sondern auch auf die Verzögerungswerte geachtet werden. So soll der Bremsweg von 100 km/h auf 0 km/h beim Centenario nur 30 Meter betragen.
 

Lamborghini Centenario vorne
 

Fazit:

Der Lamborghini Centenario ist wahrlich ein echter Traumwagen – er ist schön, er ist agil, er wartet mit der schieren Kraft auf und er ist natürlich unglaublich schnell. Die Fahrer, die zukünftig diese Fahrmaschine par excellence ihr Eigen nennen dürfen, bekommen neben hervorragenden Fahrleistungen ein Automobil, das schlichtweg einzigartig ist. Einziger Wermutstropfen ist der Preis dieses Modells, das zumindest in Anbetracht der Performance eher an einen waschechten Rennwagen als ein Fahrzeug für die normale Straße erinnert. Aber hinsichtlich der Stückzahlen war dieser Preis ja zu vermuten. Er liegt mehr als deutlich über dem des Aventador – aber Exklusivität darf eben auch ihren Preis haben.

 

Fotos: Lamborghini PR