Dinge, die du niemals googeln solltest

        googeln    


ACHTUNG! Egal was in deinem Leben bislang schiefgelaufen ist, googel nicht die folgenden Begriffe. Es handelt sich dabei entweder um perverse sexuelle Praktiken, ekelhafte Krankheiten, oder um verstörende Inhalte, die nur provozieren sollen.

 

Platz 10. How To Grapefruit Your Man

googeln

Jaaa … wie grapefruitet man denn nun einen Mann? Ein Video, dessen Existenz wohl weniger schlimm als unnötig ist, zeigt wie es geht. In diesem Praxisvideo erklärt eine sehr engagierte Frau, wie man eine Grapefruit richtig zubereitet, um sie letztlich beim Französisch zu benutzen. Dabei sind ihre Suck-Gebräuche ziemlich organisch … und einfach eklig. Vielleicht nicht der schlimmste Begriff auf der Liste, aber trotzdem ein „Don’t google it!“.

 

Platz 9. The Handjob Karaoke

googeln

Aus Japan kommen wesentlich schlimmere Sachen, als eine Handjob-Karaoke-Serie im Nachmittagsfernsehn, aber naja … In dieser TV-Show muss ein Mann einen ganzen Karaokesong singen, während er von einer hübschen Assistentin einen Handjob bekommt. Wer zu früh kommt, verliert.

 

Platz 8. Lemon Party Goes Crazy

googeln

Irgendein kranker Kopf dachte im Vorstellungsmeeting, man müsse in einer Limonadenwerbung nackte alte Männer zeigen. Prompt wurde das Script geschrieben und es entstand ein sehr verstörender Werbeclip …

 

Platz 7. Soggy Biscuit

googeln

Hört sich zwar lecker an, ist aber ein sehr böses Spiel unter Männern.

 

Platz 6. Felching

googeln

Das ist eine sexuelle Praktik, die zwar nicht besonders verstörend, aber für die meisten Menschen wohl sehr eklig ist. Da wir dich vor den Informationen im Internet warnen möchten, halten wir uns natürlich auch mit der Beschreibung zurück. Es handelt sich um einen Drink.

 

Platz 5. Blue Waffle

googeln

Gib niemals, aber wirklich niemals blaue Waffeln bei der Google Bildersuche ein. Das, was dir angezeigt wird, ist etwas sehr Unappetitliches. Es wird immer noch spekuliert, ob es sich hierbei um eine tatsächliche Infektion oder nur einen Mythos handelt.

 

Platz 4. Alabama Hot Pocket

googeln

Einfach nicht googeln.

 

Platz 3. Gesichter des Todes

googeln

Bei Gesichter des Todes handelt es sich um eine Dokumentarfilmreihe von Conan LeCilaire rund um das Thema Tod. Echte Todes- und Folterungsszenen von Mensch und Tier werden in einer Präsentation des fiktiven Pathologen Dr. Francis B. Gröss vorgestellt. Conan LeCilaire sammelte dieses Videomaterial über 20 Jahre und veröffentlichte den ersten Film 1978, der kurzerhand in 46 Ländern verboten wurde. Eine kontroverse Filmreihe mit Kultstatus. Kein Film, den man aus Spaß dem 15-jährigen Bruder in die Hand drücken sollte und am besten erst gar nicht googelt.

 

Platz 2. Trypophobie

googeln

(trýpa = Loch, phóbos = Angst) ist ein im Internet populär gewordener Vorschlag einer Phobie. Es gibt bis jetzt keinen Psychologen, der diese Phobie bestätigt hat. Fakt ist, dass Trypophobie ein sehr unangenehmes Gefühl beim Betrachten auslöst. Viele Hobbygrafiker haben es sich zur Aufgabe gemacht, in Photoshop immer wieder neue schockierende Trypophobie-Fotos zu erstellen.

 

Platz 1. Munting

googeln

Das bezeichnet einen sehr ekligen nekrophilien Akt. Nekrophilie (nekrós = Leiche) ist eine Form von Paraphilie (sexuelle Neigungen, die von der Norm abweichen) und bezeichnet die Vorliebe zu einer sexuellen Handlung mit einem toten Menschen. Eine Paraphilie ist aber auch nichts anderes als das, was die zwei Protagonisten aus 50 Shades of Grey machen. Nekrophilie wird, wie andere Paraphilie-Formen, erst als Krankheit eingestuft, wenn die betroffene Person unter Leidensdruck steht. Schließlich lebt eine große Dunkelzahl unter uns Menschen, die zum Wohle der Gesellschafft ihr ganzes Leben die eigene sexuelle Neigung, wie auch Pädophilie, unterdrücken. Munting ist hingegen besonders derbe und ist – wie alle Formen der Nekrophilie – zu Recht verboten.


 
Related: Dir war diese Liste noch nicht gruselig genug? Dann schau dir jetzt Die 24 größten Horrorfilm-Klischees an!

 

Fotos: Jaromila; Steve Russell / Kontributor; Jonathan Storey; Lisa Wiltse / Kontributor; Mike Forman / EyeEm; PeopleImages; TOBIAS SCHWARZ / Staff; Sk Hasan Ali / Kontributor; Astrid Stawiarz / Kontributor; Jesse Grant / Freier Fotograf; Stockbyte / Getty Images

1 Kommentar

Dein Kommentar dazu Abbrechen

Deine E-mail Adresse wird nicht veröffentlicht.