Potenztraining: So bringst du deine Potenz in Hochform

Immer einsatzbereit, immer potent: so sehen sich die meisten Männer am liebsten. Nur leider entspricht diese Vorstellung nicht immer der Realität. Stattdessen treten mitunter Erektionsstörungen auf. Und diese stellen echte Abturner beim Spaß in den Laken dar. Männer machen sich Gedanken darüber, woran es liegen kann, an den Damen nagen Selbstzweifel, ob nicht sie der Grund für die schlaffen Tatsachen sind. Dadurch wird das erotische Abenteuer zur Kopfsache, sodass kaum mehr die richtige Stimmung aufkommt. Doch das muss nicht sein. Denn mit ein paar Tricks und Methoden gestaltest du ein effektives Potenztraining. Du wirst sehen, damit erreichst du nach kurzer Zeit mehr Stehvermögen beim Matratzensport.

Penisübungen für mehr Potenz

Einfache Übungen können regelmäßig durchgeführt werden. Auf diese Art und Weise erlangst du mehr Standhaftigkeit. Denn durch gezielte Übungen lässt sich der Muskel leicht trainieren, so wie in anderen Körperbereichen auch.

„Schiefe Ebene“ als Potenz-Gymnastik

Bei der Übung „Schiefe Ebene“ begibst du dich in Rückenlage. Nun stützt du einen Fuß und einen Ellenbogen ab und nimmst eine gestreckte Haltung ein. Dabei ist es wichtig, dass du dich so weit wie es dir möglich ist nach oben abdrückst. Wiederhole diese Ablauf mehrmals.

Beckenheben für mehr Potenz

Auch bei dieser Übung liegst du auf dem Rücken. Dabei sind die Knie ein wenig zu beugen. Dann musst du die Muskeln am Rücken und im Pobereich anspannen und gleichzeitig dein Becken nach oben drücken. In dieser Position verbleibst du ein wenig. Wichtig ist, dass du nicht in Pressatmung verfällst. Nach kurzer Zeit legst du dich langsam ab und entspannst kurz. Dann startest du die Übung erneut.

Jetzt lesen:  1899 mit Remis gegen den BVB

Die Schaukelübung

Du legst deine Hände an die Hüfte. Die Knie werden erst leicht und schließlich immer stärker gebeugt. Drücke nun das Becken nach vorne. Halte die Spannung, bewege dich nach hinten – und zurück geht es in die Ausgangsposition für einen weiteren Durchgang.

Der Beckenbodenstopper für eine längere Erektion

Beckenbodenübungen sollen für einen intensiveren Orgasmus und eine bessere Kontrolle über den Höhepunkt sorgen. Das wissen Damen genauso gut wie Herren. Zudem können Männer damit ihre Erektionsdauer verlängern. Du setzt dich bei dieser Art des Trainings hin und spannst die Beckenbodenmuskeln an.

Tipp: Du weißt nicht, wie das geht? Dann wende einen simplen Trick an. Stell dir einfach vor, du willst auf der Toilette deinen Urinstrahl stoppen. Genau mit dieser Spannung arbeitest du beim Beckenbodentraining. Du führst die Übung etwa 15-mal durch und bleibst immer etwa sechs Sekunden in der angespannten Haltung. Zwischen deinen Einheiten legst du Pausen von ca. zwanzig Sekunden ein.

Sportlich aktiv sein

Grundsätzlich gilt, wer regelmäßig Sport treibt, der ist potenter als Männer, die sich um das Training drücken. Dabei ist egal, ob du auf das Kicken mit den Jungs setzt, deine Joggingrunden abends im Park drehst oder dich ins Fitnessstudio aufmachst. Das Training wirkt sich positiv auf das gesamte Herz-Kreislaufsystem aus. Durch die Aktivitäten fließt dein Blut geschmeidig durch den Organismus. Und ein verbesserter Blutfluss ist vorteilhaft bei der Bildung einer Erektion. Auch sinkt durch den Sport das Risiko für Diabetes oder Herzerkrankungen. Und andersherum sind Erektionsstörungen mitunter ein erstes Anzeichen für diese Leiden.

Durch die Sporteinheiten wird dein Körperfett reduziert und dein Testosteronlevel steigt an. Dein Verlangen nach Sex nimmt zu – deine Herzensdame wird es freuen.

Jetzt lesen:  Gewichtheben: Grundpfeiler des CrossFit

Nicht zuletzt spielt das durch den Sport gesteigerte Selbstbewusstsein eine Rolle. Du fühlst dich wohl in deinem Körper und leidest seltener unter Depressionen und Angst. Und auch diese Leiden sind Gründe für Erektionsstörungen. Somit ist Sport auf jeden Fall ein einfacher Weg, die Potenz zu steigern.

Potenztraining beim Onanieren

Auch beim Masturbieren kannst du verschiedene Tricks anwenden, die zu einer Steigerung der Potenz führen. In erster Linie geht es darum, das Onanieren kurz vor dem Erreichen des Höhepunktes zu stoppen. Diesen Vorgang führst du mehrmals durch.

In einem anderen Training wartest du dann, bis die Erektion langsam nachlässt und stellst sie nur durch den Einsatz deiner Muskelkraft wieder her.

Dieses Training kannst du natürlich auch zusammen mit einer Partnerin durchführen: Sie verwöhnt dich solange, bis du kurz vor dem Orgasmus bist. Dann hört sie abrupt auf, sodass du dich ihr widmen kannst.

Welches Potenztraining du auch wählst, freu dich über mehr Standfestigkeit im Bett!

 

Foto: jaochainoi / stock.adobe.com