Sportverletzungen – so kann CBD den Heilungsprozess unterstützen

Es geht schneller als man denkt: Einmal blöd beim Training gestürzt und schon gibt es einen Bänderriss. Einmal etwas zu viel Körpereinsatz und schon ist das Bein gebrochen. Einmal zu nah am gegnerischen Mann gewesen und eine Gehirnerschütterung winkt. Während man(n) diese Sportverletzungen, die besonders gerne beim Fußball oder anderen Mannschaftssportarten auftreten, als Kind und Jugendlicher meist recht gut wegstecken konnte, kann der Heilungsprozess mit zunehmendem Alter länger dauern. Bei einer Sportunfähigkeit leidet die Fitness, oft aber auch die Psyche. Eine verfrühte Wiederaufnahme des Trainings wiederum kann dazu führen, dass sich die Beschwerden schnell wieder verschlimmern und die Heilung noch länger dauert.

Es gilt also, den Körper bei der Heilung von sportbedingten Beschwerden bestmöglich zu unterstützen, um die Gesundung voranzutreiben. Nur so kann man schnell und sicher wieder ins Training einsteigen. CBD-Produkten wird nachgesagt, schmerzlindernd und entzündungshemmend auf den Körper einzuwirken. Das macht die Naturprodukte zur idealen Therapie bei Sportverletzungen & Co.

So wirkt CBD – Anwendungsgebiete in der Sportmedizin

Wie eingangs erwähnt, kann CBD – auch Cannabidiol genannt – Schmerzen erfolgreich und auf natürliche Weise lindern. Dabei spürt es einerseits verletztes Gewebe im Organismus auf und unterstützt den Körper dabei, sich selbst zu heilen. Andererseits trägt es durch seine entspannende Wirkung dazu bei, dass einem die Schmerzen nicht mehr so stark zusetzen. Dies sind die optimalen Voraussetzungen für eine gesunde und schnelle Heilung, währenddessen man Fußball nur vor dem Fernseher genießen sollte.

Auch entzündetes Gewebe, das häufig bei sportbedingten Gelenkbeschwerden oder Prellungen auftritt, kann durch die Einnahme von CBD schneller heilen. Dabei kann man entweder zu CBD-Öl greifen und den Wirkstoff innerlich zum Kampf gegen die Inflammation beitragen lassen oder man verwendet eine CBD-Salbe, die von außen direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen wird.

Jetzt lesen:  Girl der Woche – Sissy Drehmann, 25 Jahre aus Bad Tennstedt

CBD-Öle sind mittlerweile in Apotheken erhältlich. Eine deutlich größere Auswahl an CBD-Produkten findet man im Internet auf spezialisierten Seiten wie https://www.zamnesia.com/de/. Neben zahlreichen CBD-Hanfölen werden CBD-Kapseln, CBD-Tees und CBD-Salben zur punktuellen äußeren Anwendung angeboten.

Auch der psychische Aspekt spielt bei Sportverletzungen häufig eine große Rolle. So können nach einem Unfall beim Training oder Spiel Traumata folgen, die zu Angstzuständen oder Schlafstörungen führen – in beiden Fällen ist die Anwendung von CBD als Hauptprodukt oder auch als Begleittherapie erprobt. Sogar bei leichten bis mittelschweren Depressionen kann das Naturprodukt bei regelmäßiger Einnahme helfen, indem es den Patienten entspannt und zu einem natürlichen Glücksgefühl verhilft.

Wirkweise von CBD – darum funktioniert es

CBD ist ein Cannabinoid. So werden die Wirkstoffe der Cannabispflanze genannt. Genau dieser Ursprung ist der Grund dafür, dass viele Menschen CBD-Produkten gegenüber zunächst skeptisch sind. Wer sich ein wenig mit der Materie auseinandergesetzt hat, weiß aber: THC ist der Wirkstoff, der einen Rauschzustand auslöst. Im Gegensatz dazu wirkt CBD in keiner Weise berauschend. Da also keinerlei psychoaktive Wirkung und damit auch keine Gefahr von dem Cannabinoid CBD ausgeht, sind sowohl Verkauf als auch Konsum völlig legal. Offiziell gehören CBD-Öle & Co zu den Nahrungsergänzungsmitteln und sind deshalb nicht einmal verschreibungspflichtig.

Doch wie kommt es dazu, dass ein Naturprodukt so erfolgreich im Kampf gegen chronische Schmerzen und psychische Beschwerden ist? Der menschliche Körper verfügt über sogenannte Cannabinoid-Rezeptoren, da auch er Cannabinoide produziert! Diese Rezeptoren sorgen dafür, dass die Inhaltsstoffe der Cannabispflanze besonders schnell in unseren Organismus übertreten und darin wirken können.

Jetzt lesen:  Sex-Fremdwörter: Was bedeutet eigentlich… von A bis Z

Durch die Gabe von CBD beginnt das Gehirn ganz ohne Chemiekeulen mit der Ausschüttung von Oxytocin, dem sogenannten Kuschelhormon. Der Körper fährt ein wenig herunter und kann entspannen – das tut sowohl dem Geist als auch dem Körper gut. Gleichzeitig hemmt CBD die Ausschüttung von Adrenalin, was beim Schmerzleiden für Anspannung, Stress und Unruhe sorgt.

Andere Anwendungsgebiete des Allrounders CBD

Natürlich kann man CBD-Öl und CBD-Salbe auch bei vielen anderen Leiden anwenden, beispielsweise bei Prüfungsangst oder Lampenfieber. Sogar Migräne sollen zahlreiche Menschen mit Cannabidiol bereits in den Griff bekommen haben. Auch wenn es kein Zaubermittel ist, welches Schmerzen über nach verschwinden lassen kann, ist es in der Lage, die Häufigkeit und die Intensität der Anfälle zu reduzieren.

 

Foto: EKKAPON / stock.adobe.com