Ajoure Blog Seite 264

Teenage Mutant Ninja Turtles

In New York treibt eine mysteriöse Bande ihr Unwesen die sich „Foot Clan“ nennt. Die junge Reporterin April O’Neil (Megan Fox), die selten mehr als amüsante News für zwischendurch produzieren darf, wittert darin eine große Story. Ihr Kameramann Vern (Will Arnett) versucht sie davon abzubringen, aber April hat es sich in den Kopf gesetzt mehr herauszufinden.

Als sie eines Abends am Hafen recherchiert, entdeckt sie eine Gruppe des Foot Clans, der gerade Container aufbricht. Plötzlich, aus dem Nichts, taucht eine Gestalt auf und fertigt den Clan ab, ist aber genauso schnell wieder verschwunden. April heftet sich an seine Versen und traut ihren Augen nicht, sie steht auf einmal vor Schildkröten. Jedoch keinen gewöhnlichen, sondern 2-Meter Schildkröten mit Waffen und Masken. Die Teenage Mutant Ninja Turtles!

Doch noch ist ihr nicht klar, dass sie sich und die Turtles in große Gefahr gebracht hat, denn kein Geringerer als Shredder persönlich, hat die Turtles auf seiner Abschussliste. Sind die vier chaotischen Pizzafresser in der Lage dem Shredder Einhalt zu gebieten?

Hilfe, die Grünen kommen!

„Teenage Mutant Ninja Turtles“ könnte es schwer haben. Fans der alten Filme und Zeichentrickserie dürften so manches vermissen, der Nachwuchs, dem die vier Helden aus den 90ern fremd sind, könnte Probleme haben den Kult um die kämpfenden Kröten nachzuvollziehen.

Dennoch macht der Film keinen schlechten Eindruck. Jonathan Liebesman, der Regisseur, schafft es ganz gut die aufgedrehten bepanzerten Teenager und ihren Meister in die Neuzeit zu bringen. Mit schicker Optik, tollen Effekten und gut gemachter Action, kann der Film dann auch direkt punkten. Und auch wenn Michael Bay den Produzentenstuhl inne hat, was man dem Film unschwer ansieht, verkommt dieser nicht zu einer einzigen Zerstörungsorgie ohne Sinn und Zweck.

Der Schwachpunkt des Films ist dann dennoch die Geschichte und ihre Darsteller, zumindest ein Teil davon. Denn während Megan Fox als April und die vier Ninja Turtles noch ganz cool daherkommen, können Bösewicht Shredder und die anderen Nebendarsteller wie Will Arnett und William Fichtner nicht so recht mithalten. Und wo manch anderer Film sich zuviel Zeit für die Einführung und Entstehung seiner Charaktere lässt (z.B. im Reboot von Robocop), geht hier alles Schlag auf Schlag und so verliert die Geschichte um die Turtles an Tiefe die ihr gut getan hätte.

Trotz dieser Negativpunkte bleibt „Teenage Mutant Ninja Turtles“ ein Film der gut unterhalten kann und Spaß macht.

Solider Reboot – trotz Macken

Wer nicht zu sehr an den alten Filmen und der Serie festhält und bereit ist sich auf den neuen Charme der grünen Jungs einzulassen, bekommt, trotz mancher Ungereimtheiten im Film, einen durch und durch unterhaltsamen Streifen geliefert. Die (alten) Turtles sind tot, es leben die Turtles!

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Foto: Paramount Pictures Germany GmbH

Google Apps mit dem iPad nutzen

Die Palette der Produkte, welche bei Google angeboten werden, ist unglaublich vielfältig. Seien es Tools für die Kommunikation – privat oder geschäftlich -, diverse Medienplattformen oder Werkzeuge. Der Großteil dieser Apps und Tools ist kostenlos und wird daher immer mehr auch auf mobilen Endgeräten genutzt. Das iPad ist eines dieser Geräte und es kann auf sehr viele Google Apps zugreifen. Wer nicht sowieso schon mit Google-Apps ausgestattet ist, braucht die grundlegenden Erleichterungen für unterwegs:
 

Hangouts

Bei Hangouts handelt es sich um eine Messanging-App. Hier können Nachrichten, Videos, Videoanrufe, Fotos und animierte Aufkleber gesendet und empfangen werden. Besonders beliebt bei dieser App ist, dass Gruppenvideoanrufe bis zu zehn Personen durchgeführt werden können. Gerade für Geschäftsleute ist dies ein entscheidender Vorteil. Je nach Mobilnetzbetreiber können für Telefonate Gebühren anfallen.

Hangouts
Google Hangouts App

 

Google-Suche

Einige denken, dass eine separate App für die Google-Suche nicht notwendig ist, da dies über den Browser funktioniert. Doch diese App kann wesentlich mehr, denn sie ist mit einer Sprachsuche ausgestattet. Es muss nichts eingetippt werden, sondern einfach sagen, was man sucht. Es wird sogar eine akustische Antwort gegeben. So kann sich jeder mit alltäglichen Informationen versorgen, was das Wetter, die Verkehrslage, die Nachrichten, Events, Filme oder den Sport betrifft.

Google-Suche
Google-Suche App

 

Google Maps

Gerade in fremden Städten oder in entfernten Ländern möchte man nicht immer ein separates Navi mitnehmen. Auf dem iPad kann diese App geladen werden und sie ist voll mit allen Informationen, die man unterwegs braucht. Sehr genaue Karten für Länder und Gebiete sind vorhanden, ein sprachgesteuertes GPS-Navi für die Autofahrt, die Fahrradtour oder die Entdeckung zu Fuß. Selbst öffentliche Verkehrsmittel werden gefunden, visuelle Eindrücke von Restaurants, Cafés und Bars.

Google Maps
Google Maps App

 

Google+

Google+ als internes Netzwerk kann auch als App auf das iPad geladen werden. Es kann verfolgt werden, was Freunde oder Geschäftspartner gerade tun und bleibt über Neuigkeiten bestens informiert. Geteilte Inhalte, wie Videos oder Fotos, können gesehen und gespeichert werden. Eigene Beiträge lassen sich kinderleicht integrieren und auch Statusmeldungen wie bei Facebook sind denkbar.

Google+
Google+ App

 

YouTube

Die große Plattform für Filme, Musik und Interessantes, ist auch für das iPad zu haben. Überall kann der Lieblingssong gehört werden. Während man sich ein Video anschaut, kann zudem gleich das nächste geladen werden. Die eigenen Playlists sind vorhanden und ein schneller Zugriff gewährleistet. Ist ein Konto vorhanden, ist das Anmelden schnell erledigt und beim Finden eines interessanten Beitrages, wird dieser einfach in die Liste zum späteren Ansehen eingefügt. Videos, die man teilen möchte auf Google+, Facebook & Co., teilt man einfach direkt aus der App heraus.

YouTube
YouTube App

 

Gmail

Besonderer Vorteil der Gmail App ist, dass diese in Echtzeit funktioniert. Kommt eine E-Mail ins Postfach, dann erscheint diese auch sofort auf dem iPad. Es können zudem bis zu fünf Konten gleichzeitig verwendet werden. Die Profilbilder in E-Mails werden dargestellt, sodass eine schnelle und übersichtliche Zuordnung erfolgen kann. Mit der Autovervollständigung brauchen nur die ersten Buchstaben eines Namens oder eine Nachricht eingegeben werden und schon ist das Profil oder die Mitteilung zu sehen. Alles, was der große Postkasten kann, kann auch die App.

Gmail
Gmail App

 

Chrome

Der Browser von Google als App ermöglicht ein enorm schnelles surfen im Internet. Diese App ist mit einer Synchronisierung ausgestattet, sodass auf Lesezeichen zugegriffen werden kann. Bei einer Suche und der Eingabe erscheinen bereits die ersten Ergebnisse. Es kann zudem auch die Sprachsuche verwendet werden und der Übersetzer ist auch mit dabei. Es können wie an einem Computer so viele Tabs geöffnet werden, wie man möchte oder braucht. Das Abspeichern von Webprotokollen entfällt bei dieser Chrome-App.

Chrome
Chrome App

 

Google Drive

Das ist der Onlinespeicher, der jetzt auch vom iPad aus genutzt werden kann. Sämtliche Inhalte können kostenlos aufgerufen werden, seien es wichtige Dokumente, Fotos oder Videos. Selbst das Einladen anderer, die sich Dateien und Ordner ansehen können, ist mit dieser App möglich. Eine namentliche Suche ist möglich, das Freigeben von Ordnern, das Zugreifen auf Dateien sowie das Überprüfen von Aktivitäten.

Google Drive
Google Drive App

 

Google Play Books

Mit dieser App entscheidet man sich für einen eigenen E-Book-Reader für das iPad. In dem Google Play Store können Tausende von Büchern heruntergeladen werden. Überall ist der Lieblingsroman dabei. Es kann die Schriftgröße individuell eingestellt, eine Bibliothek verwaltet und eine Archivierung durchgeführt werden. Google Play Books ist zudem mit einem Nachtlesemodus ausgestattet und selbst im Offline-Modus ist das Lesen möglich.

Google Play Books
Google Play Books App

 

Google Play Music

Mit dieser App können Musikliebhaber voll auf ihre Kosten kommen. Das Suchen, Anhören und Teilen von Songs ist unglaublich schnell erledigt. Es wird ein all-inklusive Dienst angeboten, denn das Abspielen von Musik ist denkbar und selbst Radiosender können mit Google Play Music personalisiert werden. Daneben steht die Standardversion zur Verfügung. Die Lieblingslieder werden einfach als Favoriten abgespeichert und können im Offline-Modus gehört werden – immer und überall.

Google Play Music
Google Play Music App

 

Fotos: AJOURE´ Men Redaktion

The Equalizer – Denzel als gerechter Killer

The Equalizer – Die Story: Tag ein Tag aus arbeitet der Baumarktangestellte Robert McCall (Denzel Washington) im immer gleichen Trott. Sein Tagesablauf beginnt schon damit, dass er die Zeit stoppt, die er im Bad braucht. Immer gleiche Abläufe, jeden Tag. Und weil er in der Nacht nicht gut schlafen kann, sitzt er, wie so oft, in einem Cafe und liest Hemingway und Co. Dort wartet, wie jede Nacht um diese Zeit, auch die junge Prostituierte Teri (Chloë Grace Moretz), mit der er sich anfreundet und ein paar Worte wechselt.

Als Teri jedoch eines Tages nicht auftaucht und Robert erfährt, dass sie schwer misshandelt im Krankenhaus liegt, erwacht in ihm eine alte lange nicht gesehene Seite, denn Robert ist weit mehr als nur der unscheinbare Baumarktmitarbeiter, er ist „The Equalizer“.

Doch der Kampf, den er nun eröffnet, bleibt nicht ohne Konsequenzen und alsbald steht er einem Mann gegenüber, dessen harmlos klingender Name Teddy (Marton Csokas) ihn nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass er es hier mit einem ungemein gefährlichen Gegner zu tun hat. Ist McCall der Herausforderung gewachsen, oder hat sich der selbstlose Rächer letzlich zuviel zugemutet?
 

Der Trailer:

 

Oldschool-Konzept trifft zeitgemäße Aufmachung

Dass „The Equalizer“ eine Adaption aus den 80er Jahren ist, merkt man dem Film an, jedoch nicht im Erscheinungsbild, sondern vielmehr in der Geschichte selbst. So wird hier die klassische „Einer gegen Alle“ Geschichte gespielt, die in den 80er und 90er Jahren im Actiongenre vorherrschte. Diese Version jedoch,in flottem, zeitgemäßem Actiongewand, von Regisseur Antoine Fuqua inszeniert, hat alles was ein unterhaltsamer, solider Actionstreifen im Jahre 2014 braucht. Dabei verzichtet der Film auf unnötige Ballerorgien und setzt lieber die einzelnen Kämpfe brutal und in Zeitlupenoptik in Szene.

Auch wenn manche Füllszene den Film gelegentlich in die Länge zieht und der ein oder andere Nebencharakter recht blass bleibt, sind die meisten Szenen mit Denzel Washington oder seinem Widersacher Marton Csokas auf den Punkt. Beide Darsteller geben ihre Figur sogar so gut, dass man sich wünscht, statt einiger belangloser Zwischensequenzen, mehr Leinwandminuten der beiden Figuren erleben zu dürfen. Und so schafft es der Film in seiner Gesamtheit den Zuschauer bei der Stange zu halten und gut zu entertainen. Lediglich etwas mehr Kompaktheit hätte dem Streifen gut getan.

 

Simple Raffinesse

Um an „The Equalizer“ Gefallen zu finden muss man die schnörkellose, geradlinige Art alter Actionfilme mögen. Auch Fans von Liam Neeson Filmen dürften hier ihre Freude daran haben. Wer jedoch auf Geballer und One-liner hofft sollte lieber zu Stallone und Co. wechseln.

 

Deutscher Kinostart: 9. Oktober 2014
 
kinoplakat the equalizer

Etwas sanfter?

Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman

 
Filmplakat: S&L Medianetworx GmbH

Monsieur Claude und seine Töchter

Monsieur Claude und seine Töchter

Claude Verneuil (Christian Clavier) und seine Frau Marie (Chantal Lauby) sind ein konservatives französisches Ehepaar. Mit vier schönen Töchtern gesegnet, mit denen sie die guten Familientraditionen hochhalten.

Die Gewohnheiten werden jedoch erschüttert, als zuerst eine Tochter einen Muslim, die Nächste einen Juden und Tochter Nr. 3 einen Chinesen zum Mann nimmt. Für Claude und Marie bricht eine Welt zusammen und es dauert einige Zeit, bis sich die beiden mit der Situation arrangieren können. Nun ruht ihre letzte Hoffnung auf ihrer jüngsten Tochter.

Der Jubel ist dementsprechend groß, als Laure nun verkündet einen französischen Katholiken heiraten zu wollen. Doch der Jubel schlägt in Entsetzen um, stellt sich doch schnell heraus, dass Charls zwar französischer Katholik ist, aber auch dunkelhäutig und seine Familie von der Elfenbeinküste kommt. Das Haus Verneuil scheint unter dieser Kraftprobe zusammenzubrechen. Gibt es noch Hoffnung oder wird die vierte Hochzeit ein einziges Desaster?

Völkerverständigung auf schräge, humorvolle Art

Das Aufeinanderprallen verschiedenster Kulturen, Religionen, Denkweisen ist nicht immer leicht. „Monsieur Claude und seine Töchter“ treibt das Ganze auf die Spitze und hilft so mit einem Schmunzeln zum nachdenken anzuregen.

Wenn im Streifen von Regisseur Philippe de Chauveron aufgezeigt wird wie der Mensch an seine Grenzen stößt, weil er mit Unbekanntem konfrontiert wird, dann ist das irgendwie auch ein Spiegel der Gesellschaft. Nicht jeder ist direkt Rassist, wenn er erst einmal Berührungsängste und eine ablehnende Haltung Andersartigen gegenüber zeigt. Entscheidend ist, was man daraus macht.

Und so geht es in „Monsieur Claude und seine Töchter“ vor allem darum, sich aus verschiedenster Richtung anzunähern. Die Vorurteile abzulegen und zu erkennen, dass man, trotz aller Unterschiede, doch nicht ganz so verschieden ist.

Dabei kann sich besonders Christian Clavier, als Familienpatriarch Claude, austoben und mit konservativer Engstirnigkeit um sich werfen. Chantal Lauby, die seine Frau Marie gibt, bildet das perfekte Gegenstück. Während er am liebsten an die Decke gehen würde, ist sie den Tränen nahe. Die vier Töchter, abgesehen von Émilie Caen, die als depressive, malende Tochter Ségolène ein paar Akzente setzen kann, bleiben in weiten Strecken Beiwerk. Die Schwiegersöhne hingegen und Pascal N’Zonzi, als Vater von Schwiegersohn Charls, bringen immer wieder Zündstoff und damit Leben in den Film.

So entsteht eine immer wieder explosive Mischung, die ungemein gut unterhält und dabei zum nachdenken anregt. Selbst dass manches im Film dann doch etwas arg weit hergeholt und zu inszeniert wirkt, kann man der Geschichte verzeihen, geht es doch nicht um ein realistisches Familiendrama, sondern um eine Komödie für Herz und Hirn.

Zum mitdenken, umdenken und kräftig amüsieren

Für Menschen, die zugleich gut bespaßt werden wollen, aber auch nicht auf den Kopf verzichten mögen, ist Monsieur Claude und seine Töchter“ vielleicht genau der richtige Film. Lachend seine eigene Haltung gegenüber anderen Menschen hinterfragen kann nämlich durchaus zu positiven Ergebnissen führen. :)

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This is The Moment – Editorial

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Editorial

Art of Sight

„Warum fotografierst du meistens nur Frauen?“ , fragte mich einmal eine Freundin. Dies zu beantworten, war gar nicht einfach und schon gar nicht in ein oder zwei Sätze zu packen. Ganz klar, ich hatte schon immer ein großes Faible für schöne Frauen. Doch für jemanden, der sich wirklich für das interessiert, was ich tue, reicht diese Antwort nicht aus.

Ich versuchte Worte in meinem Kopf zu verbinden und Sätze entstehen zu lassen, die eine Art Erklärung ergeben sollten. Doch in meinem Kopf tat sich nichts. Dafür reagierten Bauch, Herz und Puls umso intensiver.

Wie erkläre ich meinen Pulsschlag?

Fotografie war für mich immer ein Gefühl. Ich wollte erreichen, dass man durch die Augen des Models in das Model selbst schauen kann. Mir war wichtig, einen Moment entstehen zu lassen und nicht eine Situation. Etwas reales… etwas, was wirklich passiert und da ist.

Wenn sich z.B eine Frau im Wasser räkelt, ihre Brustwarzen auf das kalte Wasser reagieren und dies in ihr einen erotischen Gedanken auslöst, der ihren Blick verändert und sie unwiderstehlich macht, dann ist das real, das ist echt …. DAS IST DER MOMENT !

Als ich vor 7 Jahren mit der Fotografie anfing, merkte ich schnell, dass ich diesen ,,Moment”, den ich einfangen wollte, mit weiblichen Models erlebte. Und diese Momente schmücke ich mit der Eleganz und Schönheit dieser Frau. Das macht meine Bilder aus.

Natürlich hat jeder Fotograf, jede Fotografin auch eine Art Muse, die einem im Leben begegnet. Und so kam Dominika ins Spiel.
Überall erschienen ihre Bilder auf Facebook und mein erster Gedanke war: ,,DIE musst du knipsen.“

Kaum hatte ich diesen Gedanken fertig gedacht, hatte ich sie schon vor der Kamera. Ich wollte eine eher schlichte Location für das Shooting mit Dominika. Eine ,,leise’’ Kulisse, die sie voll und ganz in den Vordergrund stellt. Nichts, was eventuell von ihr ablenken könnte.

Und so passiert in meinem Kopf eine Art ,Brainstorming’. Somit stand ziemlich schnell fest: Nika muss ins Wasser. Mir fiel auf ihren Fotos ziemlich schnell auf, dass sie einen wirklich sehr tollen Körper hat. Und was betont einen Körper mehr als nasse Kleider oder nasse Haut ?!

… weil ihr Blick in meine Kamera mich vibrieren lies

An einem Freitagmorgen trafen wir uns erstmal auf einen Kaffee bei mir. Sie und ich .. wir waren sofort auf der gleichen Wellenlänge , sie und ich .. das konnte einfach nur verdammt gut werden.

Also machten wir uns ziemlich bald auf zur Location. Ich nahm in ihrem Auto Platz. Es war ein sehr warmer Tag. So blieb es nicht aus, dass am See viel los war . Doch das störte weder mich, noch Dominika. Sie posierte, als wären wir alleine . So sicher, so sexy … so verdammt gut.

Nach und nach gesellten sich ein paar Zuschauer zu uns. Die Frauen etwas verwirrt und neugierig zugleich. Die Männer natürlich sehr erfreut. Ihre Blicke in die Kamera liesen mich und die Umgebung regelrecht vibrieren . Und so entstand ein Bild nach dem anderen und am Ende war es eine ganze schwarz/weiss Teilakt-Serie von und mit ihr. Wir beide waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

Ein toller Vormittag ging zu Ende und Nika fuhr zurück nach Österreich und ich nach Hause , zog meine Bilder rüber auf meinen PC und dachte mir: ,, Genau DESWEGEN fotografiere ich Frauen.’’

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Foto Editorial: Daiana Getrost Photography
Model: Dominika Kissova

Who Am I – Kein System ist sicher

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Who Am I – Kein System ist sicher

Benjamin (Tom Schilling) ist ein Niemand. Seine Umwelt nimmt ihn nicht wahr und so verwundert es auch nicht, dass er sich zuhause im Zimmer verkriecht und alles in sich aufsaugt was es an Programmiersprachen und Hackertools gibt, ermöglicht der Cyberspace ihm doch von einem Niemand zu einem Jemand zu werden.

Als ein erster Versuch, das Gelernte im echten Leben anzuwenden, schief läuft, trifft er auf Max (Elyas M’Barek) der ihn auch gleich mit Stephan (Wotan Wilke Möhring) und Paul (Antoine Monot jr.) bekannt macht. Alle drei sind ebenso wie er Freaks und mit dem Hacken vertraut. Gemeinsam schließen sie sich zusammen, um Internet und reale Welt unsicher zu machen und alles zu hacken was ihnen unter die Finger kommt. Als sie nach ein paar harmlosen Aktionen eine erste große Sache starten geht diese nach hinten los. Und plötzlich haben die Vier nicht nur die Polizei sondern auch die Mafia im Nacken. Benjamin, der an allem Schuld ist, sieht keinen anderen Ausweg als sich zu stellen. Doch kommt die Entscheidung für seine drei Freunde möglicherweise zu spät?

Genrefilm made in Germany

Mit „Who Am I“ zeigt das deutsche Kino einmal mehr Mut zum Genre Film, der, nach „Stereo“, ein weiterer Beweis dafür ist, dass unsere Filmszene aus mehr als Schweighöfer und Schweiger, Teeniekomödien und Historienfilmen besteht.

Nachdem „Stereo“, mit Moritz Bleibtreu und Jürgen Vogel in den Hauptrollen, die große Aufmerksamkeit des Massenpublikums verwehrt blieb, kommt „Who Am I“ gleich mit vier bekannten Gesichtern und deutlich offensiveren Werbemaßnahmen daher. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Film auf Facebook, twitter und Co. im Gespräch ist, ist er doch auch thematisch dort gut verortet.

Mit Schilling, M’Barek und Möhring finden sich dann auch drei Schauspieler in ihren typischen Rollen wieder. So spielt Schilling einmal mehr den unsicheren, unscheinbaren Sonderling, M’Barek den smarten Draufgänger und Möhring den durchgeknallten Freak. Lediglich Antoine Monot jr. hat nichts mit seiner Werberolle Tech-Nick gemein, auf die er leider all zu oft reduziert wird. Mit seinem Charakter und dessen Look trifft er den Nerd vermutlich auch am besten im Film. Ein ganz kleiner Hauch von Oceans Eleven kommt auf, wenn sich das Quartett mit den jeweiligen Stärken und Schwächen zusammentut und entsprechend ergänzt. Dennoch oder gerade deshalb stimmt die Chemie zwischen den Darstellern. Lediglich die Computernerds will man den Jungs nicht immer zu 100% abnehmen.

Der Film selbst kommt zu Beginn nur langsam in Gang und lässt sich Zeit mit dem Drumherum und erzeugt so manchen zähen Erzählmoment. Was jedoch zu Anfang noch unnötig erscheint, erhält nach und nach seine Berechtigung. So freut man sich spätestens zum Ende hin auch über die, zu Beginn zum Teil störende, Langatmigkeit der Handlung. Insgesamt schafft es der Streifen, dank gutem Schauspiel, einigen feinen Drehungen und Wendungen und gutem Soundtrack (u.a. Boys Noize) sich nicht verstecken zu müssen.

Unterhaltsame Hackerfiction

„Who Am I“ erfindet das Erzähl-Rad nicht neu und dürfte den ein oder anderen Hacker nur mit dem Kopf schütteln lassen. Wer sich jedoch von der Hollywood’isierung der Codebastler und der etwas zähen ersten halben Stunde der Geschichte nicht abschrecken lässt, der erhält ein starkes, unterhaltsames Kinoerlebnis.

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Foto: Sony Picture PR

CLUESO STADTRANDLICHTER

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CLUESO STADTRANDLICHTER


Irgendwann
kam jedoch ein Song.
Einfach so, ohne dass er darauf geachtet hatte, was die anderen gerade so machen, welche Styles da draußen gerade angesagt sind. Der Song war ganz einfach da, ohne Konzept und ohne Plan. “Wir saßen im zweiten oder dritten Bandcamp zusammen. Auf einmal spielte unser Gitarrist Christoph ein paar Akkorde, die Band legte los, alles ging sehr schnell”, erzählt Clueso. “Sogar den Text haben wir gemeinsam geschrieben. Der Song ‘Stadtrandlichter’ war geboren.” Ein Befreiungsschlag. Drama raus, Tür auf. Rock, Electro, Blues, Pop, HipHop, alles rein in die Musik. Ausmisten, über den Tellerrand schauen, tradierte Modelle in Frage stellen. Sich Filme fahren. Alte Seile kappen. Alles neu. Und plötzlich war sie wieder da, die Leidenschaft. Das bisschen Schlampige und Rumpelige, aber auch das Zerbrechliche, Echte und Schöne, das diese Musik so ausmacht.
Wir spüren genau was Clueso sagt: Es ist einfach ein Ton, den man spüren sollte, wenn Clueso im seinem Refrain von Freidrehen singt: “Freidrehen, die Dinge nicht benennen, einfach die Luft anbrennen, kommt lasst uns freidrehen, lass den Gedanken zu, es gibt
nichts zu tun, außer freidrehen, wir hab’n die Zeit gezählt, das hat uns so gefehlt, kommt lasst uns, kommt lasst uns.”

Dieser Sound geht tief in uns, und ja –
auch wir wollen Freidrehen.

Foto: Christoph Koestlin / PR

Clueso – Stadtrandlichter
(Album, VÖ 19.09.2014)
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Hercules – unsere Filmkritik, Trailer & alle Infos

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Hercules – Um was geht’s?

Seitdem Hercules (Dwayne Johnson) seine 12 Prüfungen überstanden hat und zur Legende wurde, ist einige Zeit vergangen. In der Zwischenzeit zieht er, als Anführer einer kleinen Söldnertruppe, durch die Lande und verdient sich bei Königen und anderen Herrschern sein Gold zum Leben. Als er von König Cotys (John Hurt) das Angebot erhält, sein Gewicht in Gold aufgewogen zu bekommen, für den Fall, dass er dessen Land vom bösen Rhesus (Tobias Santelmann) befreit, denkt dieser nicht lange nach und sagt zu.

Doch bald muss sich er fragen, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht und ob er für die richtige Sache kämpft. Und auch mit der Tochter des Königs scheint etwas nicht zu stimmen. Doch Hercules wäre nicht Hercules, würde er der Gefahr nicht direkt ins Auge sehen und den Kampf aufnehmen.

Sympathischer Held – halbgare Geschichte

Mit „Hercules“ kommt eine Erzählung auf die Leinwand, die den Versuch unternimmt, die Geschichte nach den großen Prüfungen des Hercules weiterzuspinnen.

Mit Dwayne Johnson erhält dieser dann auch den zur Zeit wohl am besten geeigneten Darsteller. Johnson widmet sich mit viel Charisma und sichtlicher Spielfreude seiner Filmfigur und vermag, zumindest in weiten Teilen, zu überzeugen. Seine Stärken liegen dabei aber definitiv in seinen Actionszenen, die leider viel zu selten im Film Verwendung finden. Der übrige Cast schwankt zwischen solide und ertragbar. So fehlt den Hercules Gegenspielern leider das gewisse Etwas, um wirklich beeindrucken zu können. Seine Mitstreiter hingegen machen ihre Sache weitestgehend ordentlich.

Was mit dem Hauptdarsteller bestens gelingt, funktioniert mit der Geschichte selbst leider nicht. So richtig rund und stimmig will die Handlung um den Söldner Hercules, der für Gold Aufträge erledigt, nicht werden. Dazu ist die Geschichte zu losgelöst und könnte auch als eigenständige Erzählung ohne Hercules-Bezug funktionieren. Dazu kommt der Versuch Hercules‘ Übermenschlichkeit zu hinterfragen, was wiederum eine zusätzliche Thematik aufwirft, die es so nicht benötigt hätte.

Mit entsprechend anderem Ansatz, wie etwa einem wirklich übermenschlichen Hercules, mächtigen Göttern und Monstern, unter Verwendung des gegebenen Plots, wäre vermutlich ein wesentlich runderer Film entstanden. Alternativ hätte man auch die originale Hercules-Geschichte um seine 12 Prüfungen neu verfilmen und die Idee, seine besonderen Fähigkeiten und Kräfte als raffiniertes Teamwork zu enttarnen, schön inszenieren können. Die Kombination aus beidem sorgt aber dafür, dass der Film weder ein guter eigenständiger Ationstreifen noch ein guter Hercules-Film ist.

Solides Popcorn-Kino

„Hercules“ ist ein Film für Dwayne Johnson Fans und Leute die generell auf ordentlich gemachte Schlacht-, Abenteurer- und Kampfszenen stehen. Kein wirklicher Hit, aber auch keine komplette Enttäuschung. Unterhaltsames Popcorn-Kino mit Luft nach oben.

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Fotos: © Paramount Pictures

Das neue IOS 8-Betriebssystem, und was es zu bieten hat

Das neue IOS 8-Betriebssystem, und was es zu bieten hat

Auf der WWDC 2014 hat Apple mal wieder gezeigt, dass die Entwickler des Konzerns immer für eine Überrasch-ung offen sind. Auf der Entwicklungskonferenz wurde das IOS 8, das mobile Betriebssystem für iPhone- und iPad-Geräte vorgestellt. Betrachtet man als Nutzer das neue Betriebssystem IOS 8 das erste Mal, wird man feststellen, dass es keine großen Neuerungen gegeben hat. Den Sprung, den einst das Betriebssystem IOS 7 zum Vorgänger gemacht hat, gibt es beim IOS 8 nicht. Nutzer des IOS 8 werden feststellen können, dass sich das Design nur in ganz minimalen Teilen vom Vorgänger unterscheidet. Anfäng-lich wurden viele Spekulationen über das das neue IOS 8 angestellt, jedoch scheinen diese alle auszubleiben.

Doch in Wirklichkeit bietet das neue Betriebssystem von Apple so einiges. Wir haben einen Blick darauf geworfen und möchten die Neuerungen euch nun gerne
vorstellen.

IOS 8 wurde vereinfacht
Auch wenn anfänglich behauptet wurde, dass Apple an dem IOS 8 Betriebssystem nichts verändert hat, so entspricht das nach der Vorstellung auf der WWDC 2014 nicht mehr ganz der Wahrheit. Das IOS 8 soll für den Nutzer wesentlich vereinfacht worden sein. Die Nutzung des iPhone und des iPod wird dadurch wesentlich einfacher und Nutzerfreundlicher. Vor allem die effektive Verfeinerung der Usability wird für Nutzer besonders interessant sein. Die angezeigten Notifikationen im oberen Bildschirm, beispielsweise das Eintreffen einer Nachricht, lassen sich ab sofort einfach durch das Herunterziehen beantworten und bearbeiten. Nutzer können so auf Nachrichten antworten, ohne dabei die Nachrichten-App öffnen zu müssen.

Aber nicht nur diese Funktion hat sich verändert, auch im Bereich der E-Mail hat sich etwas getan. Nutzer können nun mit nur einem „Wisch“ Nachrichten markieren, löschen oder beantworten. Ein Doppelklick auf dem Bildschirm ermöglicht sogar die Ansicht auf die meist genutzten Adressen. Ebenfalls unter den Verbesserungen ist die Spotlight-Suche.

Das Tippen von Nachrichten wurde von Apple ebenfalls mit der QuickType verbessert. Während des Tippens von Nachrichten macht IOS 8 Vorschläge für Wörter und Wortgruppen. Damit wurde das Erstellen von Nachrichten für den Nutzer wesentlich vereinfacht.

iPhone5

Neue Funktionen für Messages
Auch hier hat Apple sich einige einfallen lassen, um Kunden und Nutzern eine bessere und einfachere Nutzung zu ermöglichen. Dabei handelt es sich um Verbesserungen in den Nachrichten- und Gruppenchat-App-Messages. Neue Wege beschreitet Apple jedoch mit diesen Neuerungen nicht, da es sich bei anderen Diensten bereits um Standardfunktionen handelt. Wir wollen dir schnell einige Beispiele für die Verbesserungen in diesem Bereich auflisten.

• Gruppendiskussionen
• Nicht-stören-Funktion
• eigenen Ort teilen
• Sprachnachrichten an Gesprächsteilnehmer

Mit einigen dieser Funktionen will Apple mit seinem Messenger-Dienst an den Dienst WhatsApp anknüpfen. Die Gesundheitsschnittstelle ist mit dabei. Lange wurde bereits über die Gesundheitsschnittstelle diskutiert und es wurde bezweifelt, dass Apple diesen Schritt wirklich wagt. Doch Apple enttäuscht seine Kunden in diesem Bereich nicht.

Die Fitness- und Gesundheitsfunktionen kommen wirklich mit dem neuen IOS 8. Jedoch wird der Name der Funktionen nicht wie vermutet “HealthBook” lauten. Hier hat sich Apple etwas anders einfallen lassen, HealthKit oder einfach nur Health sind stattdessen die Namen für die neuen Gesundheitsfunktionen.

Bei diesen Funktionen handelt es sich darum, dass mit dem iPhone oder einem andern Apple-Gerät mit IOS 8 körperbezogene Daten von einem Drittgerät gesammelt werden können. Diese Daten können dann beispielsweise bei einem Arztbesuch gleich übertragen werden. Apple hat hier etwas eingeführt, was die Beziehung zwischen Arzt und Patient revolutionieren dürfte.

Was IOS 8 noch zu bieten hat

Unter dem Namen “Continuity” bietet Apple noch weitere Neuerungen. Mit dem Begriff “Continuity” ist das nahtlose Arbeiten auf unterschiedlichen Apple-Geräten gemeint. Das soll dem Nutzer nicht nur Zeit schenken, sondern auch Arbeit erleichtern. Handoff heißt die neue Funktion. Sie befindet sich am linken unteren Bildschirm.

In der Praxis soll Handoff dem Nutzer die Möglichkeit geben, angefangene Nachrichten, die beispielsweise auf dem iPhone begonnen wurden, auf dem iPad fertigzustellen. Ebenfalls ermöglicht die Funktion die Annahme von Telefonaten auf dem Computer. Bereits verwendete Dokumente können mit der Wisch-Geste von einem Gerät auf ein anderes übertragen werden.

Änderungen im App-Store
Hier gibt es besonders viele Veränderungen, die Einführung von App-Bundles und den Vorschauvideos wurde besonders gelobt und ist sehnlichst von den Nutzern erwartet worden. Außerdem wurde die “Editors Choice”-Auszeichnung eingeführt, die eine schnellere Suche der Lieblingsapps ermög- licht. Die bereits eingeführte Fingerabdruck-Schnittstelle Touch ID vom iPhone 5s gibt es nun auch für den App-Store. Damit wurde eine weitere Sicherheitsstufe eingeführt. Mit der neuen Funktion HomeKit hat Apple den Schritt in den Smart-Home-Markt gewagt. Mit dieser Funktion kann das Homenetz nun mit dem iPhone gesteuert werden.

Auch in Sachen Grafikleistung hat es einen Sprung nach vorne gegeben. Was natürlich für Nutzer besonders vorteilhaft ist.

Fazit zum IOS 8
Apple hat sich beim IOS 8 mehr einfallen lassen als erwartet wurde, was natürlich für Nutzer Vorteile bringt und später auch den Preis rechtfertigen wird. Besonders interessant sind die neuen Funktionen, die wir hier vorgestellt haben, da sie dem Nutzer eine wirkliche Entwicklung aufzeigen und Vorteile in der Nutzung bringen. Im Herbst 2014 ist das IOS 8-Betriebssystem dann für alle erhältlich.

iPhone6

Fotos: PR Apple

Guardians Of The Galaxy Kinokritik & Filmtrailer

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Der kleine Peter Quill wird, kurz nach dem Tod seiner Mutter, von Außerirdischen entführt. 20 Jahre später ist Peter (Chris Pratt) ein mittelmäßig erfolgreicher Dieb und Outlaw in den Weiten des Weltalls. Bei einer seiner Auftragsarbeiten bekommt er den Orb in die Hände. Eine runde Metallkugel, mit der er zwar nicht viel anzufangen weiß, der aber scheinbar die halbe Galaxis hinterher jagt.

Als sich heraus stellt, dass selbst Weltall Superschurke Thanos (Josh Brolin) und sein Handlanger Ronan (Lee Pace) hinter dem Orb her sind, muss sich Peter gezwungenermaßen mit dem durchgeknallten Waschbären Rocket (Bradley Cooper), Baum Groot (Vin Diesel) und Mörderin Gamora (Zoe Saldana) zusammenschließen um seine Haut und nebenbei vielleicht auch noch die Galaxy zu retten.

 

 

Wenn Humor, Drama und Action charmant aufeinander treffen

Mit „Guardians Of The Galaxy“ beweist James Gunn, dass er absolut Blockbuster tauglich ist. Der Regisseur, der auch am Drehbuch mitschrieb, kreiert hier eine beeindruckende Welt zwischen 80er Jahre Homage, ernsthaften, dramatischen Momenten und unglaublich witzigen Charakteren und Situationen. Kurz gesagt, ein rundum gelungenes Paket.

Wenn nämlich ein Baumwesen, ein sprechender Waschbär, eine grünhäutige Killerin und ein großmäuliger Dieb sich zusammen tun (müssen), um die Welt zu retten, kann das schnell in eine Nummer abdriften die nicht funktioniert. So aber wird dem Zuschauer ein Mix geboten den er so schnell nicht vergessen wird.

Mit Chris Pratt nimmt dann auch ein sympathischer Darsteller die Rolle des Titelhelden ein der, ebenso wie Zoe Saldana als Killerin Gamora, in seiner Charakterdarstellung bestens überzeugen kann. Getoppt werden die Beiden dann lediglich (dafür aber um Längen) von Waschbär Rocket und Baumwesen Groot. Hierbei profitiert, vor allem im englischen Original, das schräge Duo von der perfekten Symbiose aus realistisch animierten Charakteren und dem Voiceacting der beiden Superstars Bradley Cooper und Vin Diesel. Das funktioniert so gut, dass bereits von einem neuen Traum-Duo in der aktuellen Filmgeschichte die Rede ist.

Die Geschichte als solche ist zwar keine Neuerfindung und bietet wenig Überraschungen, funktioniert aber in ihrer Erzählweise trotzdem gut, kann sie doch permanent unterhalten. Der Wechsel von Schauplätzen und die hochfrequentig eingesetzten One-Liner sorgen zudem dafür, dass keine Langeweile aufkommt.

Neben der Inszenierung der Hauptfiguren ist die Einbindung der Filmmusik das wohl beste Kunststück des Films. Hier wird auf den Walkman von Star-Lord Chris Pratt zurück gegriffen und die darauf befindliche Musik bildet den Soundtrack der Geschichte. Selten wurde Musik so gut und dabei so amüsant in einen Film integriert wie in „Guardians Of The Galaxy“.

 
Guardians Of The Galaxy

 

Grandios gelungene Comicverfilmung

Filmfans und Comicfreunde dieser Welt, lasst euch dieses Machwerk nicht entgehen! Wer nicht gerade selbst damit beschäftigt ist die Welt zu retten oder eine Filmallergie vorzuweisen hat, dürfte über keine Argumente verfügen diesen Film zu verpassen.

 
GODZILLA!

GODZILLA – Kinokritik & Filmtrailer

 

Foto: Walt Disney Germany