Ajoure Blog Seite 264

Männerhort – Vorschau & Filmkritik

Lars (Christoph Maria Herbst), Eroll (Elyas M’Barek) und Helmut (Detlev Buck) haben ein Problem. Ihre Frauen (und vermeintliche Frauen) machen ihnen das Leben zur Hölle. Ständig shoppen, nie in Ruhe Fußball schauen, immer nach der Pfeife des Partners tanzen. Doch die Rettung ist schon da.

In Form eines großräumigen Heizungskellers, den Helmut in ihrer Wohnsiedlung entdeckt hat. Hier haben sich die drei Herren der Schöpfung nun fürstlich mit Kühlschrank, Couch, Beamer, WC uvm. eingerichtet und lassen es sich gut gehen.

Unglücklicherweise wird die männliche Idylle durch das Auftauchen des neuen Hausmeisters Aykut (Serkan Çetinkaya) getrübt, der ihr Versteck findet und sie droht auffliegen zu lassen, wenn sie die unerlaubte Nutzung des Kellers nicht umgehend einstellen und verschwinden.

Als Eroll, Lars und Helmut feststellen, dass Aykut selbst unter seiner Frau zu leiden hat, glauben sie ihn in der Tasche zu haben und bieten ihm an Teil des Männerhorts zu werden. Doch zur selben Zeit bahnen sich weitere Probleme an und die Lage spitzt sich mehr und mehr zu.

Hort ist ihr Hobby

Mit „Männerhort“ ist eine weitere deutsche Komödie im Kino, die klassische komödiantische Elemente und neue Abgedrehtheit zu vereinen versucht.

Leider glückt das dem Film nur in den wenigsten Momenten. Zu uninspiriert und zu klischeehaft kommen die Figuren und das Szenario daher. Und auch wenn einige Szenen zum herzhaft lachen anregen, so ist der Film in seiner Gesamtheit kein wirklich überzeugendes Produkt.

Während Elyas M’Barek in seiner Rolle zu brav bleibt, weil seine Figur nicht mehr hergibt, tritt Christoph Maria Herbst in altbekannter Stromberg-Rüpelmanier auf und schlägt kräftig verbal um sich. Leider bleibt auch sein Charakter zu uninspiriert um richtig zu überzeugen. Detlev Buck gelingt seine Darstellung noch am überzeugendsten, jedoch fehlt es auch hier an Tiefe.

Dennoch ist nicht alles schlecht im „Männerhort“. Gelegentliche Lacher dank irrwitziger Momente und diverse One-liner finden sich immer wieder und sorgen dafür, dass einzelne Szenen super stimmig sind. Leider reicht dies nicht um den Film als schlüssige Einheit mit gut erzählter Geschichte präsentieren zu können.

Gute Zutaten machen noch kein leckeres Gericht

So bleibt als Fazit zu bemerken, dass eine, mit tollen Schauspielern besetzte, Komödie, der eine gute Idee zugrunde liegt, nicht automatisch auch ein guter Film wird.

Fans der Darsteller sollten warten bis es „Männerhort“ auf DVD/Blu-ray oder bei einem der Streaming-Anbieter gibt und sich dann selbst ein Bild davon machen.

Männerhort Kinoposter

 

Fotos: © Constantin Film Verleih GmbH

10 Tipps für ein leichteres Leben

Beruf, Freizeit, Partner und Familie unter einen Hut zu bringen, ist oft kompliziert. Doch lasst euch vom Alltag nicht verrückt machen! Hier sind die besten Tipps, wie ihr nicht nur Zeit und Nerven spart, sondern ebenfalls Momente der Ruhe und Gelassenheit genießen könnt. Das Leben kann so einfach und schön sein – einfach ausprobieren lautet die Devise!
 

1. Eins nach dem anderen

Wieder einmal zu viel zugemutet? Wer kennt das nicht! Natürlich sind Herausforderungen prima, aber man sollte sich nicht überfordern. Ein wunderbares Vorbild: die Bergsteiger. Denn Bergsteiger wissen, dass man einen Gipfel nur dann erstürmt, wenn man sich seine Kräfte einteilt. Unterteilt auch ihr euch eure Aufgaben in überschaubare Etappen und konzentriert euch dabei auf das jeweilige Zwischenziel. Das Wichtigste: Kleine Erfolgserlebnisse sind der beste Antrieb für den Gesamterfolg!

 
2. Nicht lange überlegen! Machen!

Vorhaben sind gut und schön, aber nur effektiv, wenn sie in die Tat umgesetzt werden. Klare Ziele vereinfachen hier das Leben. Also plagt euch nicht mit bloßen Absichtserklärungen. Konkrete Ansagen werden schneller in die Tat umgesetzt. Du willst in den Urlaub, dein Partner aber nicht? Dann packt doch einfach die beste Freundin oder den Kumpel mit ein. Ein Yoga-Kurs auf Mallorca oder River-Rafting in Kroatien bringen Abwechslung ins Leben! Du möchtest Abnehmen? Dann definiere dein Ziel (beispielsweise 5 Kilo bis zum 31.12.) und beginn` noch am selben Tag damit!

 
3. Ausmisten ist Balsam für die Seele

Erleichtere dein Leben und miste aus. Wie viele unbenutzte Sachen stehen in jedem Haushalt rum? Weg damit! Wenn ein Gerät ein Jahr lang nicht gebraucht wurde, dann benötigest du es offensichtlich auch nicht mehr. Oder Du hast zu viele Bücher im Schrank? Solche Dinge kann man am besten in Umzugskartons packen und im Keller lagern. Was ein Jahr später immer noch im Karton liegt, kann guten Gewissens verkauft oder verschenkt werden. Und auch der Kleiderschrank birgt so manchen Schatz, den Du nie wieder anziehen wirst. Ausräumen und überflüssige Sachen an wohltätige Organisationen verschenken! So tust du nicht nur dir selber Gutes.
 

4. Auf den Bauch hören

Im Alltag sind wir meist viel zu viel mit dem Kopf dabei. Der beste Rat: Wieder mehr auf das so wichtige Bauchgefühl achten, denn das spiegelt unsere Bedürfnisse am besten wider. Rot oder Grün? Spaghetti oder Reis? Wenn eine Entscheidung nicht gelingen will, so wirf eine Münze. Das erleichtert nicht nur die Entscheidung, sondern schult auch das Bauchgefühl. Denn: Fühlst du dich mit dem Schiedsspruch durch die Münze unwohl, weißt du, dass du emotional schon längst den anderen Weg gewählt hast.
 

5. Sei Du selbst!

Es allen Menschen Recht zu machen, das kann keiner leisten. Sei einfach du selbst. Und mach das, worauf du Lust hast. Du wirst sehen, wie viel Spaß das macht. Scheu dich nicht davor, „Nein“ zu sagen. Und sag auch nicht einfach „Ja“, wenn jemand dich um einen größeren Gefallen bittet. Du musst dich nicht verantwortlich fühlen, jedem zu helfen. Äußre deine Meinung und hab keine Angst vor Zurückweisungen oder einer Diskussion. So lange Du deinen Standpunkt vertrittst, bist du mit dir im Reinen.
 

6. Ich bin dann mal weg

Du hast Feierabend, Urlaub oder Wochenende und möchtest einfach nur entspannen? Dann tu genau das! Schalte Handy und Festnetz auf stumm, denn jeder Anruf und jede SMS oder Email stört unseren wohl verdienten freien Tag. Du kannst später immer noch zurückrufen, wenn die Erholung eingetreten ist. Und wozu haben wir denn schließlich eine Mailbox. Sie ist ein schöner Dienstleister an unseren Relaxtagen. Einfach eine nette Ansage aufs Band sprechen, dann freut sich auch der Anrufer. Und Dir fällt es leichter, nicht zum Hörer zu greifen.
 

7. Fixe Tage ausmachen

Freundschaften kommen im Alltagsstress zu kurz? Es ist ja auch nicht leicht, alles unter einen Hut zu bringen. Aber es kann einfacher sein als Du denkst. Vereinbare mit deinen Freunden doch einen festen Termin, beispielsweise an jedem Mittwoch um 20 Uhr oder jeden zweiten Montag um 18 Uhr. Ein fixer Tag macht Verabredungen leichter und man schafft es, diese Verabredung zu einem festen Bestandteil im Alltag werden zu lassen.
 

8. Was andere machen ist unwichtig

„Hast Du schon gehört, dass die Biggi mit dem Alex angebandelt hat? Dabei ist er doch der größte Herzensbrecher der Stadt. Wie kann sie sich nur auf den einlassen?“ – solche Angelegenheiten unterhalten uns vorzüglich, rauben aber auch kostbare Zeit. Nicht umsonst sagt der Psychologe Jack Dawson: „Nichts wird Ihr Leben so sehr vereinfachen wie die Beschränkung auf die Angelegenheiten, die Sie selbst ändern können.“ Mach Dir also keinen Kopf mehr über die Beziehungsprobleme oder Arbeitskrise deiner Bekannten, sondern nutze diesen Enthusiasmus für dein eigenes Leben.
 

9. Jeden Tag ein bisschen

Du willst samstags den ganzen Hausputz erledigen? Wo aber bleibt da die Zeit für Entspannung? Nutze den freien Tag lieber für einen Gang in die Sauna, einen schönen Ausflug oder ein ausgiebiges Frühstück. Erledigen deine Vorhaben über die Woche verteilt und arbeite jeden Tag oder jeden zweiten ein bisschen was von dem Aufgabenberg ab. So geht`s: Wochenplan anlegen, in dem notiert wird, wann was zu tun ist: montags Staubsaugen und Wischen, mittwochs Betten überziehen, etc. Übrigens: Manche Dinge fallen leichter, wenn man sie sofort erledigt, beispielsweise die Teller spülen nach jeder Mahlzeit.
 

10. Abwechslung für mehr Energie

Routine bringt zwar Sicherheit ins Leben, macht es aber auch vorhersehbar und manchmal langweilig. Sei wieder spontan! Neues zu unternehmen bringt Schwung in den eingefahrenen Alltag. Ein Picknick im Park macht die Mittagspause gleich viel erholsamer. Und wenn Du beim Joggen einmal eine andere Route wählst, entdeckst Du vielleicht ein nettes neues Café oder Restaurant, das du bald mit deinen Freunden besuchen kannst. Es ist egal, ob du während der Autofahrt lauthals singst oder beim Abwasch eine kleine Schaumparty veranstaltest. Das Nützliche mit dem Originellen zu verbinden belebt die Sinne. Und: Ein bisschen verrückt sein, schadet nie.
 


 

Checkliste:

  • Struktur: Erstelle Kalender und Listen für Themengebiete wie Geburtstage, Haushaltsplanung, Einkauf, To-Dos, usw. Feste „Ich-denke-nur-an-mich“-Tage nicht vergessen!
     
  • Ansagen: Definiere deine Vorsätze und Vorhaben konkret und halte diese schriftlich fest. Am besten irgendwo offensichtlich aufhängen. Das schürt die Motivation und erinnert dich daran, dein Ziel zu erreichen.
     
  • Positiv: Nicht immer nur den Berg an zu erledigenden Aufgaben sehen. Erfreue dich stattdessen an jeder gemeisterten Etappe. Denn nichts behindert mehr, als sich nur das vor Augen zu halten, was man noch nicht geschafft hat. Belaste dich nicht unnötig und denk positiv.
     
  • Relaxen: Wer viel arbeitet, braucht auch Erholungsphasen. Zeit für sich selbst ist wichtig. Plane mindestens einen Tag pro Woche ein, an dem du dir bewusst und gezielt etwas gönnst. Sei es ein schönes neues Oberteil oder ein Drei-Gänge-Menü beim Lieblingsspanier.
     
  • Bewusst: Lebe ganz bewusst in allen Bereichen des Lebens. Sag gezielt „Ja“ oder „Nein“, genieß Momente mit Freunden und Familie, wähle Nahrungsmittel, die Dir gut tun, und vergesse den Sport zum seelischen und körperlichen Ausgleich nicht.
     
  • Zeit: Zeit ist Mangelware. Nutzen diese deshalb so oft es geht für dich, deine Familie oder Partnerschaft. Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist das A & O.

 
Foto: „I Get Up and Nothing Gets Me Down! JUMP!“ von Guian Bolisay via flickr – CC BY-SA 2.0

So mache ich mein Auto winterfest!

Es wird nicht mehr lange dauern und Nebel, Glätte sowie Schnee machen Autofahrern die Fahrt nach Hause oder die Fahrt zur Arbeitsstelle schwer. Wer da nicht ausreichend vorsorgt, kann schnell eine böse Überraschung erleben.

Unfälle passieren statistisch gesehen in den ersten Wochen der kalten Jahreszeit am häufigsten. Grund dafür sind die fehlenden Winterreifen und die nicht ausreichende Vorbereitung am Auto für den eintreffenden Winter. Wenn du dein Auto für den Winter fit machen willst, solltest du einige Vorkehrungen rechtzeitig treffen, dass du beim ersten Schnee nicht durch die Gegend rutscht und dein Auto bei frostigen Temperaturen nicht auf der Strecke bleibt.
 

Winterfest mit den passenden Winterreifen

Der wichtigste Bestandteil, um das eigene Auto fit für den Winter zu machen, sind die richtigen Winterreifen. Sobald der erste Frost auf den Straßen zu sehen ist, sollten Autofahrer nicht mehr mit Sommerreifen unterwegs sein. Leider gibt es in diesem Bereich immer wieder Streitigkeiten und viele Diskussionen, um die Pflicht der Winterreifen und welchen Luftdruck man benötigt.

Kommen wir einmal zum Thema der Winterreifenpflicht. Grundsätzlich gibt es eine solche Pflicht nicht in Deutschland. Es gibt jedoch Regelungen der Straßenverkehrsordnung, die besagen, dass Kraftfahrzeuge bei Glatteis, Schneeglätte, Matsch der aus Schnee besteht und bei Reifglätte M+S-Reifen besitzen müssen. Dieser Reifentyp ist entsprechend gekennzeichnet, das M+S steht in diesem Fall für Matsch und Schnee.

Für die Zeit für Winterreifen gibt es keine eindeutige Regel. Experten empfehlen jedoch die O-O-Regel in Anspruch zu nehmen. Diese besagt, dass Winterreifen von Oktober bis Ostern auf dem Auto sein sollten.

Mit der 4x4x4-Regel kannst du überprüfen, ob du mit deinen Reifen noch sicher durch den Winter kommst. Deine Winterreifen sollten immer alle 4 gleich sein, maximal 4 Jahre alt sein und mindestens 4 mm Profiltiefe haben.
 

Wintertipps für die richtige Ausstattung und das richtige Verhalten

Der Winter rückt nun immer näher, oftmals verzeichnet das Thermometer bereits über Nacht frostige Temperaturen. Wir haben einmal die wichtigsten Tipps für den Winter zusammengestellt:

Tipp 1: Winterreifen aufziehen:
Winterreifen solltest du frühzeitig auf dein Auto ziehen, denn sie geben bei Glätte, Schnee, Frost, Reif den richtigen Halt auf der Straße. Denke daran, dass deine alten Reifen eventuell abgefahren sind und du neue bestellen musst. Hier gibt es oftmals relativ lange Wartezeiten.

Tipp 2: Batterie prüfen:
Auch die Batterie hat im Winter so einiges zu tun, weshalb man diese vor dem Wintereinbruch unbedingt prüfen und gegebenenfalls laden bzw. austauschen sollte.

Tipp 3: Lichtcheck und Frostschutzmittel:
Frostschutzmittel ist spätestens bei den ersten Minusgraden Pflicht, um die Leitungen und Schläuche im Inneren des Fahrzeuges vor Einfrierungen zu schützen. Der Lichtcheck kann in einer Werkstatt durchgeführt werden.

Tipp 4: Motoröl nachfüllen:
Bei starker Kälte solltest du deinem Fahrzeug etwas Gutes tun und auf Winteröl umsteigen, da es den Motor schont.

Tipp 5: Verbandskasten, Enteisungsspray und Kratzer:
Der Verbandskasten sollte gerade im Winter bei immer häufigeren Unfällen griffbereit sein, ebenso das Enteisungsspray und der Kratzer. Im Idealfall greifst du auf das Enteisungsspray zurück, denn der Kratzer verursacht oftmals kleine Unebenheiten in der Scheibe, die du bei der nächsten Fahrt in Richtung der untergehenden Sonne sofort erkennen wirst.
 

rechtzeitig Winterreifen aufziehen
rechtzeitig Winterreifen aufziehen

 

Wichtig ist auch, das Auto vor dem Losfahren gründlich von Schnee und Eis zu befreien. Wer sich nur ein Guckloch freikratzt, beeinträchtigt nicht nur seine eigene Sicherheit. Durch den aufwirbelnden Schnee können auch nachfolgende Verkehrsteilnehmer in Gefahr gebracht werden. „Wenn es dann zu einem Unfall kommen sollte, drohen dann auch noch Regressforderungen der Versicherungen“, erklärt Versicherungsexperte Timo Renner von FINANZRENNER Vorsorge- & Finanzlösungen.

 

Die Autopflege bei Schnee

Gerade bei Schnee vernachlässigen viele Autofahrer die Autopflege, dabei ist es besonders wichtig gerade bei Kälte und bei Schnee und Salz das Auto richtig zu pflegen. Wer sein Fahrzeug von Schmutz und Salzresten auch im Winter befreien möchte, kann ohne Bedenken in die Waschstraße fahren. Jedoch sollte hier am Ende des Waschgangs ein Trockenprogramm folgen.

Besonders im Winter ist die Autowäsche wichtig, denn das Salz auf den Straßen greift den Lack und die Karosserie stark an. Zusätzlich sollten Sie, um die Frontscheibe zu schützen, auf den Eiskratzer nur im Notfall zurückgreifen. Dieser hinterlässt oftmals hässliche Kratzer.
 

Wer sein Fahrzeug wirklich sicher durch den Winter steuern möchte, sollte diese Dinge beachten und zusätzlich das eigene Fahrverhalten etwas anpassen. Achte im Winter immer auf ausreichend Abstand, hör dir den Wetterbericht an, fahre bei glatten Straßen nicht zu schnell und denke an andere Verkehrsteilnehmer. Mit den hier aufgeführten Tipps und dem richtigen Fahrverhalten fährst du ganz cool und sicher durch den Winter.

 
Fotos: Public Domain / pixabay

Dracula Untold – Vlad der Pfähler mal anders

Vlad Tepes (Luke Evans), Fürst von Transsilvanien, war einst ein grausamer Krieger und herrscht nun fürsorglich und aufopfernd über sein Volk. An seiner Seite seine reizende Frau Mirena (Sarah Gadon) und sein Sohn Ingeras (Art Parkinson).

Ihr Fürstentum lebt friedlich und in Ruhe, bis eines Tages die Truppen des Sultans Mehmed II. (Dominic Cooper) heran marschieren. Auf seinem Weg nach Wien fordert der Sultan, als Tribut von Vlad und seinem Reich, 1000 Jünglinge als Kriegssklaven für das türkische Heer. Doch Vlad weigert sich und zieht damit den Zorn des Sultans auf sich.

Zur gleichen Zeit macht Vlad eine Entdeckung im nahegelegenen Gebirge. Etwas abgrundtief Böses mit ungeheurer Macht hat sich dort vor Ewigkeiten eingenistet. Doch genau dieses Böse könnte die Rettung gegen die Übermacht des Sultans sein. Vlad macht sich auf die Macht zu erlangen, die dem Heer der Feinde Einhalt gebieten soll.

Die etwas andere Vampirgeschichte

Der Versuch, mit „Dracula Untold“, die noch nicht erzählte, unbekannte Geschichte zur Entstehung des wohl bekanntesten Vampirs der Welt zu präsentieren, gelingt hier im Großen und Ganzen recht gut.

Im Gegensatz zur schon oft beschriebenen und verfilmten Geschichte um Graf Dracula, der als Vampir viele Jahrhunderte in seinem Schloss lebt und Menschen aussaugt, beschäftigt sich dieser Streifen mit der Entstehungsgeschichte und den Hintergründen der Draculalegende. Dazu wurde ein Mix aus historischen Ereignissen und Personen, in Verbindung mit der Fantasiefigur Dracula und dem Portrait eines verzweifelten Mannes erzeugt, der für seine Liebsten kämpft.

Neben der Idee die Geschichte einmal anders zu erzählen, ist es vor allem der Hauptdarsteller, der den Film prägt. Luke Evans, der den namengebenden Dracula darstellt, gelingt es, Gut und Böse, treusorgend und brutal blutrünstig zugleich zu sein und liefert damit eine ordentliche Leistung ab. Der übrige Cast des Films hat eher selten die Möglichkeit sich in den Vordergrund zu spielen, unterstützt aber den Hauptdarsteller mit guter, solider Darbietung. So kann man der Erzählung gut folgen und muss kaum schauspielerische Einbrüche hinnehmen, die einen aus der Geschichte reißen. Lediglich Dominic Cooper als Sultan kann nicht ganz überzeugen.

Neben der Handlung und den Schauspielern kann der Film zudem mit schöner Kameraarbeit und gelungenen Landschaftsaufnahmen punkten.

Solide aber nicht überragend

Einziges Manko des Films ist, dass nichts an ihm überragend ist. Er sieht gut aus, erzählt gut und ist gut gespielt, aber nichts davon dürfte den Filmfan total überraschen oder überdurchschnittlich begeistern.

„Dracula Untold“ ist dennoch ein Film, den Vampirfans auf jeden Fall zumindest einmal gesehen haben sollten. Auf der großen Kinoleinwand kommt die Erzählung mit ihren schönen Bildern natürlich besonders eindrücklich herüber, aber ein Kinobesuch ist hier kein Muss. Auf Blu-ray oder DVD taugt der Film für einen unterhaltsamen Abend daheim dann aber allemal.

Dracula-Untold

 

Bilder: Universal Pictures / PR

Die erste Raubkatze, die aufs Wort hört – Der neue Jaguar XE

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Da werden sich ab nächstem Sommer wohl einige Sportwagenfahrer anschnallen müssen, wenn sie das Fauchen des 340PS starken Sechszylinders im Rückspiegel entdecken, denn das bereits durch den Jaguar F-Type bekannte Triebwerk macht mit 450Nm durchaus ernst, wenn es die Premium-Sportlimousine in 5,1 Sekunden auf Tempo 100 vorantreibt.

Die Vorstellung des coupéartigen Hecktrieblers mit Raubkatzenemblem in London ist noch keine acht Wochen her und bereits jetzt wartet man fieberhaft auf den Verkaufsstart im Sommer 2015. Die neue Motorenfamilie aus dem Hause Jaguar hört auf den Namen „Ingenium“ – der Grundpfeiler von Jaguar Land Rover.

Der britische Automobilhersteller bringt den XE in 5 Modellinien auf den Markt:
Pure, Prestige, Portfolio, R-Sport und S. Das Einstiegsmodell, den XE Pure E-Performance, gibt es bereits ab 36.500.-€. Die Angebotspalette des XE ist enorm. Jaguar stellt für jede Modellinie vier Motorisierungen zur Verfügung, während lediglich der XE S eine Sonderstellung in Sachen Optik, Fahrwerk und Kraft bekommt. So können Kunden zwischen 17 verschiedenen Ausstattungen- bzw Motorisierungskombinationen wählen.

Die PS-Spanne reicht von 163 bis 340 und verspricht jede Menge Spaß und gleichzeitig sensationell niedrigen Verbrauch.

Doch wie hat Jaguar diese Kombination hinbekommen und was sind die Besonderheiten und Innovationen beim neuen XE?

Ganz einfach: Mitverantwortlich für den geringeren Verbrauch ist die Tatsache, dass Jaguar über einen der größten Erfahrungsschätze im Bau von Alufahrzeugen verfügt und der XE daher eine Leichtbaukonstruktion ist, die aus 75% Aluminium besteht. Diese Tatsache macht es möglich, dass der sparsamste XE mit gerade einmal 3,8L Diesel auf 100km auskommt. Ein weiterer Vorteil des hohen Leichtmetallanteils ist natürlich die ausgewogene Balance zwischen Agilität und Kultiviertheit. Sportlich und gleichzeitig elegant und anmutig – typisch Jaguar eben.

Das Schöne an den Dieselvarianten ist, dass diese, im Gegensatz zu den Benzinern, mit einer 6-Gang-Handschaltung bestellt werden können. Welcome-Back Sportlichkeit! Sämtlichen Benzinern verpasst der britische Automobilkonzern ein serienmäßiges 8-Gang-Automatikgetriebe. Wer jetzt allerdings glaubt, ein Automatikgetriebe mit 340PS sei unsportlich, den mögen die Shift-Panels beim XE S eines Besseren belehren. Der kernige Sound des aufgeladenen 3.0L Benziners hält was die Optik verspricht: Sportlichkeit, Eleganz und dennoch komfortabel durch einen großen Radstand.
Die niedrige Sitzposition verleiht ihm sein grandioses Profil und sorgt zudem dafür, dass er die niedrigsten Luftwiderstandswerte aller Jaguars vorweisen kann.

Jaguar XE Detail

Jaguar hat mit dem XE in Sachen Optik und Fahrverhalten alles richtig gemacht,- doch wie sieht’s aus, wenn wir einen Blick auf Technik und Infotainment werfen? Kann diese Premiumlimousine bei diesem günstigen Grundpreis auch hier trumpfen? Die Antwort ist einfach: Ja. Jaguar punktet auf ganzer Linie.

Der XE ist modern. Er ist mit der Zeit gegangen, was bedeutet, dass im Zeitalter von Multimedia, Internet und Smartphones fast alles ermöglicht wird, was heutzutage machbar ist. „The Connected Car“ – egal ob ein WLAN Hotspot im Auto, oder eigene Apps, durch die sich diverse Funktionen des Wagens steuern und abrufen lassen, – der XE kann mithalten. „InControl Remote“ nennt Jaguar seine Technikneuheit. Unabhängig vom eigenen Standort lässt sich der Wagen öffnen und schließen. Aber auch die Klimaregulierung lässt sich per Smartphone schnell und einfach programmieren. Doch damit nicht genug. Das Herzstück ist der 8“ Touchscreen, über den der Fahrer durch InControl Hotels buchen kann, Telefonkonferenzen aufbauen, oder aktuelle Parkplätze finden kann. Bleiben Sie connected – es war noch nie so einfach!

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Sicherheit steht auch bei Jaguar an erster Stelle. So trumpft der XE mit diversen Sicherheitshilfen, die dem Fahrer in Notsituationen eine große Hilfe versprechen.
Besonders auffällig ist hier der autonome City-Notbremsassistent, welcher ununterbrochen den Abstand zum Vorfeld misst und im Notfall eine Vollbremsung einleitet. Die Stereokamera übernimmt die Verkehrszeichenerkennung und Jaguars ASPC (All Surface Progress Control) garantiert eine maximale Traktion auf den rutschigsten Untergründen bis zu einer Geschwindigkeit von 30km/h – und das völlig selbstständig, ohne das der Fahrer das Pedal betätigen muss. Das sehr scharfe Laser-HUD (Head-Up-Display) gibt währenddessen Auskunft über die wichtigsten Informationen.

Auch multimedial bringt der XE alles an den Start. Egal ob Navigation auf SD-Speicherkartenbasis, Bluetooth, Audio- und USB Schnittstellen, oder das Premium-Soundsystem von Meridian – der Jaguar hat es.

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Ajoure Fazit:

Man muss nicht immer weit weg fliegen, um einen Jaguar in freier Wildbahn zu finden. Ein Klick auf XE-Circle genügt und einer Probefahrt steht nichts mehr im Weg.

 

Fotos: Jaguar PR / make relations GmbH

Vom Laufband auf den Laufsteg

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„Als Sportmodel erwarten mich jeden Tag neue Herausforderungen. Kein Job gleicht dem anderen und genau das reizt mich“, so Mete Kaan Yaman. Der angehende Wirtschaftsingenieur ist seit vier Jahren McFIT Model und trainiert dafür täglich im Kraft- und Ausdauerbereich seines Studios. „Körperliche Fitness ist als Sportmodel die Grundvoraussetzung und die erfordert Disziplin und einen starken Willen.“

Mete konnte seinen starken Willen bereits in der Vergangenheit beweisen. Wer den sportlich attraktiven Bremer heute sieht, wird nur schwer glauben können, dass er mit 16 Jahren stolze 116 kg auf die Waage brachte. Motiviert durch seine Familie startete er ein effektives Sport- und Ernährungsprogramm. Ein Jahr intensiven Trainings reduzierte sein Gewicht auf 78kg. Heute hält er sein Gewicht mithilfe seiner regelmäßigen Workouts in den McFIT-Studios.

Der Trainingserfolg zahlt sich aus: 2010 wurde Mete zum Mister Germany gewählt. Heute läuft er auf den Laufstegen der Modemetropolen wie Mailand und wird als Sportmodel von großen Kunden wie Bikkembergs, Armani und United Colors of Benetton gebucht.

„Viele Kunden möchten explizit mit Sportmodels zusammenarbeiten. Gerade für sportliche oder anspruchsvolle Kampagnen sind Models gefragt, die den Belastungen am Set gewachsen sind und dabei Fitness und Attraktivität ausstrahlen“, so Anja Tillack. Als Geschäftsführerin der McFIT MODEL Agency hat sie die Expertise und führt die größte Sportmodelagentur Europas, die aus einem Potenzial von 1,2 Millionen McFIT-Mitgliedern ein vielfältiges Angebot an attraktiven Sportlern vermittelt, die nicht nur fit, sondern auch frische und neue Gesichter im Modelgeschäft sind. Das schätzen auch bekannte Designer wie beispielsweise Michael Michalsky. Bereits zum dritten Mal lief Mete auch in dieser Saison für McFIT MODELS bei der MICHALSKY StyleNite, dem großen Abschlussevent der Berliner Fashion Week. „Es ist ein gutes Gefühl, wenn sich meine harte Arbeit im Studio auszahlt und ich für diese wertgeschätzt werde“, so Mete. Auch als erfahrenes Model lernt er nicht aus und ist unter anderem im Coachingvideo mit David Kirsch für die McFIT MODELS Academy zu sehen. „Eine gute Vorbereitung auf die Anforderungen in der Modelbranche ist wichtig, denn gerade die Vielseitigkeit der Jobs verlangt von jedem Model außerordentlichen Einsatz. Der Weg vom Laufband auf den Laufsteg führt bei uns über die kostenfreie McFIT MODELS Academy. Jedes Model kann es mit unserer Hilfe schaffen. Wir entwickeln die Potenziale jedes Einzelnen und davon profitieren sowohl die McFIT Models, als auch unsere Kunden“, so Anja Tillack.

Mc Fit Model Mete 2

Mc Fit Model Mete 1

Mc Fit Model Mete

Foto TOP: Ralph Penno
Foto: PR

Mythos High Heels – Fashion, Sex, Wirtschaft & Crime

Frauen lieben sie, Männer ebenso. Die Damen als Fashion-Statement, Figurschmeichler und feminines Utensil, die Männer als Libido steigerndes Objekt. Was aber ist dran am Mythos High Heel und ist es wahr, dass die Höhe des Absatzes mit der Wirtschaft zusammenhängt? Doriangrey hat sich auf eine Reise in die Welt der hohen Hacken begeben. High Heels sind eben doch mehr als einfach nur Schuhe.

Nur ein Blick auf High Heels reicht schon aus, um Frauenherzen rund um den Globus in Exstase zu versetzen. Und Frauen, die sich in Schuhen mit schwindelerregenden Absätzen fortbewegen, ziehen die Blicke auf sich. Besonders natürlich die der Männerwelt. Sie sind einfach sexy. Sie sind ein Fashion-Statement. Sie sind verrucht und elegant, sie sind dirty und business-like zugleich. High Heels lassen die Fantasie spielen, entführen genauso in gedankliche Abgründe wie in Barbie-Welten. Sie machen Frauen zu Damen – und manchmal auch zu Dominas. Eines ist aber immer so: High Heels machen größer, zaubern eine schönere Silhouette, sie verlängern das Bein, heben den Po an, betonen die Brust, sie verleihen Frauen einen feminineren Gang. Sie katapultieren in grazilere Welten. Es ist wie eine Transformation. Wie purer Sex. Das hat schon Carrie Bradshaw bewiesen. Und: Sie verwandeln selbst das schlichteste Outfit in einen Hingucker. Hoch, höher, High Heels. Aber warum quälen Ladies sich und ihre Füße absichtlich in solchen Schuh-Hochhäusern ab zehn Zentimetern und nehmen Schmerzen, Blasen und auch mal viel Schlimmeres in Kauf? Eine logische Erklärung gibt es dafür wohl nicht. Es ist einfach Liebe, auch wenn sie manchmal in eine Hassliebe umschlägt. Wolkenkratzerschuhe müssen nicht bequem sein, um vergöttert zu werden, sondern einfach nur schön. Im Schnitt trägt jede Dame ganze 51 Jahre lang Schuhe mit Absatz. Mal mehr, mal weniger hoch. Und in dieser Zeitspanne hat sicherlich jede Frau schon einmal ihren ganz eigenen High Heel-Albtraum erlebt. Ich auch. Erst vor einem halben Jahr zog ich mir einen Bänderriss zu, als ich auf High Heels ganz galant eine Steintreppe auf Malta hinunterstolperte. Autsch. Trotzdem können mich diese wunderschönen bohemen Kunstobjekte nicht abschrecken. Die Liebe ist ungebrochen. Und obwohl ich weiß, dass Gesundheitspäpste den Zeigefinger heben und vor den Heimtücken dieser Schuhmode warnen, kann ich nicht von ihnen lassen. Ich werde magisch von hohen Hacken angezogen. Da bin ich wie jede Frau. Je höher, desto besser. Es ist wie eine Sucht, wie eine Leidenschaft, die glücklich macht.

 

Sexuelle Unterwerfung?

Schuhmode mit überdimensionalen Hacken gab es schon im 15. Jahrhundert. Damals hießen sie Chopine, hatten einen zehn Zentimeter hohen Plateauabsatz und waren vor allem in Italien und Spanien in Mode. Extremformen kamen gegen Ende des 15. Jahrhunderts vor allem in Venedig auf: Dort waren die sich nach unten verbreiternden Sohlen zwischen 25 und 74 Zentimeter hoch. Zur Fortbewegung musste deshalb auf Bedienstete zurückgegriffen werden. Solche Chopine-Modelle sind gerade jetzt wieder tierisch up-to-date. Sind wir Frauen also nur bereitwilliges Opfer der Schuh-Evolution? Alice Schwarzer ist da anderer Meinung. Sie macht keinen Hehl aus ihrer Abneigung gegen High Heels und gegen das damit verbundene Über-Frau-sein. Einige Feministinnen sagen gar, dass High Heels Zeichen sexueller Unterwerfung seien. Aber ist es nicht eher so, dass sich Männer bereitwilliger Frauen unterwerfen, die auf hohen Hacken durchs Leben laufen? Für Männer sind High Heels oft Inbegriff erotischer Fantasien. Daneben ist es das anmutige Laufen auf High Heels, was Männerherzen zum Rasen bringt. Durch das richtige Aufsetzen des Fußes wird der Schwung der Hüfte potenziert. Rrrrrrrrrrr. Welcher Mann hat noch nicht davon geträumt, dass die Partnerin ihre High Heels auch beim Sex anlässt? Ob nur für eine Nacht oder für immer – glasklar ist die Anziehung, die diese Schuhe auf die Kerle dieser Welt ausüben. Kein Wunder also, dass es auch High Heel-Fetische gibt und dass gerade Dominas auf Mörder-Sohlen ihren Beruf ausüben. Stellt euch mal vor, eine Domina würde Sneakers oder Gesundheitslatschen tragen! Ein No-Go. Sind High Heels also in gewisser Hinsicht auch dominant? Ich sage ja. Denn wir Damen sind uns natürlich der Wirkung von High Heels bewusst. Und das alleine ist ja auch schon eine Form der Dominanz.

 

Je schlechter die Wirtschaft, je höher der Heel?

High Heels sind aber, da sind sich amerikanische Wirtschaftswissenschaftler sicher, auch ein Zeichen für die wirtschaftliche Situation Amerikas. Je höher der Absatz, je schlechter der Absatzmarkt. Das zumindest soll der sogenannte High-Heel-Index besagen. Denn immer dann, wenn eine Krise im öffentlichen Leben winkt, zielen die US-amerikanischen Damen angeblich auf höhere Sohlen und generell auf ein extravaganteres Styling, um der Realität zu entfliehen. Ein paar Beispiele: In der Zeit der Weltwirtschaftskrise (1920er Jahre) wurden die flachen Schuhe von High Heels verdrängt. Genau das gleiche Phänomen gab es zur Ölkrise in den 1970er Jahren. Ein ähnliches Phänomen sollte der Lipstick-Index beweisen, der besagte, dass Frauen in Zeiten von Wirtschaftskrisen mehr Geld für Luxusgüter wie Lippenstift ausgeben. Aber ist das wirklich so? Wir Frauen sagen: Wir lieben High Heels. Immer. Und Lippenstift auch. Wirtschaftskrise hin oder her. Und das ist gut so.

 

Crime, Heels & much more

Wer schon einmal zehn oder mehr Zentimeter hohe Hacken in der Hand gehalten hat, der weiß: Diese Schuhe sind für mehr gemacht, als sie nur am Fuß zu tragen. Hier unsere Top Five:

  1. Champagner aus High Heels Schlürfen: Dekadent und erotisch.
  2. Als dekorativen Handy- oder Stifte-Halter: Pure Eleganz
  3. Als Mordwaffe im Krimi: Wir warten auf den ersten Tatort, der einen Mord mit High Heel aufdeckt. Schön, boheme und schaurig zugleich.
  4. Als Vertikutierer im heimischen Garten einsetzen: Wie beim Polospiel, wenn die Damen nach dem Match mit ihren High Heels übers Feld stolzieren
  5. Zur Massage: Der Rücken wird es danken, die Libido ebenso. Natürlich nicht mit High Heels am Fuß.

 
Foto: Louboutin PR

Die neue Apple Watch – besser als die Samsung Gear 2 ?

Apple hat es mal wieder geschafft, die Gerüchteküche schon vor der Veröffentlichung der Watch zum brodeln zu bringen. Eins machte Apple jedoch wahr, denn die Watch wurde mit dem iPhone vorgestellt. Apple scheint sich dieses Mal sogar richtig was einfallen gelassen zu haben, denn die Watch ist in mehreren Varianten auf dem Markt erschienen. Damit setzt Apple die Konkurrenz wieder stark unter Druck. Doch nun stellt sich unwillkürlich die Frage, was die Watch alles besitzt und wieso man diese Armbanduhr kaufen sollte.

Wir haben uns einmal in der umgehört und wollen dir nun die neusten Fakten zur Watch präsentieren. Die Watch besitzt 10 unterschiedliche Sensoren. Diese 10 Sensoren sollen alle körperlichen Daten des Nutzers sammeln. Einige dieser Daten sollen dem Blutzucker, der Atmung und dem Herzschlag zukommen. Alle gesammelten Daten laufen dann in der Gesundheits-App „Health“ zusammen und werden dort ausgewertet.

Die neue Apple Watch-Armbanduhr wurde zusammen mit dem iPhone 6 am 09. September gemeinsam der Welt präsentiert. Sie erschien in drei Varianten. Die Watch besitzt einen 1,3 oder 1,5 Zoll großen Touchscreen und einen Speicherplatz von 512 MB RAM und 8 GB Flash-Speicher. Zum Vergleich: Die Gear 2 von Samsung besitzt nur 4 GB Flash-Speicher und ist demnach nicht so gut ausgerüstet wie die Computeruhr von Apple. Von der Display-Größe unterscheiden sich beide Uhren nicht.

Apple Watch Modelle
Apple Watch Modelle

 

Voice Mail-Funktion für die Watch- die Samsung Gear 2 hinkt

Die neue Watch von Apple soll mehr können als andere Modelle wie beispielsweise die Samsung Gear 2. Nutzer bekommen die Möglichkeit, mit der Watch Sprachnachrichten aufzuzeichnen und diese gleichzeitig zu versenden, damit ist ein unnützes Tastensuchen und heraussuchen des Smartphones nicht mehr nötig. Mit dieser Funktion ist die Computeruhr von Apple um einiges besser als die Samsung Gear 2.

Durch die Sprachfunktion bietet sich der Vorteile der Zeitersparnis für den Nutzer, in dem Sprachnachrichten aufgezeichnet werden und sofort verschickt werden können. Ein Vorteil, den sicherlich viele Nutzer schätzen werden, denn bei der Gear 2 gibt es diese Funktion nicht. Nutzer müssen bei der Samsung-Uhr auch in Zukunft das Smartphone zücken, wenn es um das Antworten geht.

 

Samsung Gear S Modelle
Samsung Gear S Modelle

Das Curved-Display von LG

Dass die Watch in mehreren Varianten erscheint, ist nun bekannt. Mindestens eine Variante hat laut Angaben ein gebogenes Display, wieder ein Vorteil gegenüber der Samsung Gear 2. Das gebogene Display soll von der Firma LG kommen. Es soll eine rechteckige Form besitzen und durch die gebogene Form hebt es sich vom Handgelenk ab. Natürlich wird auch das Display der Watch wie die des iPhone 6 von Saphirglas geschützt. Hier bleibt Apple seinem Konzept also treu. Damit ist Apple wieder einen Schritt vor dem Samsung Modell.

 

Der Preis der Watch und der Samsung Gear 2

Apple macht mit dem Preis für die Watch jedoch keine positiven Punkte. Auch wenn die Funktionen in zahlreichen Praxistest besser waren oder gleichwertig mit den Samsung Modellen, so ist der Preis um einiges teurer. Dieser soll sich bei 300 bis 350 Dollar einpegeln. Die Samsung Gear 2 hingegen ist um einiges billiger und schon ab 250 Euro zu bekommen.

 

Apple stößt in neue Produktbereiche vor – Samsung auch

Apple stößt mit der Watch in neue Produktbereiche vor und versetzt die Konkurrenz damit in eine missliche Lage, denn Apple hat eindeutig mit der Watch auch neue Funktionen in diesem Bereich vorgestellt.

Apples größter Konkurrent Samsung hat im Bereich der Computeruhren ebenfalls einiges zu bieten. Die Samsung Gear 2 wird im April 2015 erscheinen und soll um einiges besser sein als der Vorgänger. Damit hat Apple wieder einmal einen starken Konkurrenten. Samsung hat bereits mit der Samsung Gear viele Erfolge verbuchen können.

Apple Watch Kampagne
Apple Watch Kampagne

Wir wollen in diesem Zusammenhang die Gear 2 von Samsung einmal ganz kurz beleuchten. Die Samsung Gear 2 soll rund 250 Dollar kosten, aber mehr Funktionen aufweisen. Damit unterscheidet sich die Samsung-Computeruhr nicht wesentlich von der Apple-Computeruhr, obwohl die Watch schon zahlreiche nützliche Funktionen besitzt, die zahlreiche Test bestanden haben.

Die Gear 2 soll jedoch über einen Fingerabdruckscanner, der zur Verifikation beim Online-Einkauf genutzt werden kann verfügen. Auch die Kompatibilität zum Smartphone oder Tablet soll sich um einiges verbessert haben.

Laut Gerüchten soll die Samsung Gear 2 kein Androidsystem mehr besitzen, ob das wirklich so wird, ist zurzeit noch nicht bestätigt. Aber was sicher ist, die Gear 2 kommt in unterschiedlichen Farben auf den Markt.

Samsung Gear S Kampagne
Samsung Gear S Kampagne

 

Fazit

Preislich werden sich beide Modelle von beiden Herstellern unterscheiden, was im ersten Moment für Samsung sprechen könnte. Jedoch bietet Apple einige beeindruckende Funktionen. Sicherlich werden iPhone-Kunden der Marke treu bleiben, was für die Kompatibilität auch besser wäre. Ebenso wie beim Modell von Samsung. Denn eins steht fest, die beiden Uhren sind nur mit dem Smartphone des jeweiligen Herstellers kompatibel.

 

 
Fotos: Apple PR / Samsung PR

black dioNiso – Die Kunst am Schuh

Diese abgefahrenen Teile erinnnern dich an Converse? Richtig! Denn die erste Kollektion des Labels BLACK DIONISO waren veredelte und aufgepimpte Schuhe originaler All Stars. Die kunstvollen Sneaker kamen so gut an, dass die Marke daraufhin eigene herstellte, welche sogar noch mehr Komfort bieten. Ausgefallen Accessoires wie Reptilienhaut, Nieten, Fell oder Federn machen jedes Paar einzigartig und zum absoluten Hingucker.

Mehr über die stylischen Treter auf:
http://www.blackdioniso.com/

 black dioNiso Sneakers

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Fotos: black dioNiso PR

Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth

Unsere Filmkritik & Trailer zu Maze Runner

Als Thomas (Dylan O’Brien) in einem käfigartigen Aufzug zu sich kommt, der, umringt von anderen Jungen, auf einer Lichtung steht, kann er sich darauf erst einmal keinen Reim machen. Und auch erinnern kann er sich, abgesehen von seinem Vornamen, an nichts. Schnell erfährt er von den anderen Jungen, dass es bisher jedem so ging. Alle 30 Tage wird ein „Neuer“ mit dem Aufzug und ohne Gedächtnis auf der Lichtung abgeliefert.

Hier erfährt Thomas dann auch, dass die Lichtung das Zentrum eines großen Labyrinths ist und die Jungen seit Jahren einen Ausweg suchen, bisher jedoch ohne Erfolg. Zudem schließen sich die Tore zum Labyrinth am Abend und niemand der jemals bei Nacht noch im Labyrinth war hat es lebend verlassen, denn in den Tiefen des Irrgartens lauern unheimliche Kreaturen: die „Griewer“.

Doch kurze Zeit nach Thomas‘ Ankunft wird der Aufzug erneut in Betrieb gesetzt und mit ihm, zum ersten Mal seit Beginn, ein Mädchen (Kaya Scodelario) auf die Lichtung gebracht. Kurze Zeit darauf überschlagen sich die Ereignisse und die Zeit scheint den Bewohnern der Lichtung davonzulaufen.

 

 

Gelungene Buchadapition

Mit „Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth“ gelangt ein weiterer Jugendbuchbestseller auf die große Leinwand. Und auch wenn er in seinem Erscheinungsbild die Annäherung an die „Tribute von Panem“ Filme nicht leugnen kann, kommt die Geschichte selbst doch eigenständig und erfrischend daher.

Ebenso frisch und abwechslungsreich wie die Handlung spielen auch die Darsteller auf. Angefangen von den oft viel zu wenig beachteten Statisten, über die toll agierenden Nebendarsteller, bis hin zu Dylan O’Brien als Hauptcharakter Thomas ist die Besetzung rundum gelungen. Den Darstellern ist es dann auch zu verdanken, dass sie mit ihrer Darbietung gut durch die ruhigeren Minuten zu Anfang tragen bis der Film an Fahrt gewinnt und sein komplettes Potential ausschöpfen kann. Und obwohl, oder gerade weil, der Film wenig unterschiedliche Schauplätze bietet und sich damit noch stärker auf die Darsteller konzentriert, kann er überzeugen. Man fiebert und leidet mit, fragt sich, wer diesen Menschen nur so etwas antuen kann und hofft einfach nur auf ein Happy End.

Mit schöner Optik, sattem Sound und tollen Effekten kann der Film auch in den weiteren Disziplinen punkten und rundet das Gesamterlebnis gekonnt ab. Besonders im Umgang mit Effekten macht der Film vieles richtig, setzt er diese doch gezielt und eher dezent ein, ohne, wie in anderen Blockbuster Streifen, in ein überladenes Effektfeuerwerk auszuarten.

Schauspielnachwuchs in seinem Element

Wer Lust hat den aufstrebenden Schauspielnachwuchs im Kino zu erleben und Filme wie die der „Tribute von Panem“ Reihe mag, der kommt mit „Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth“ voll auf seine Kosten.

Wer mehr Krachbumm, simplere Story und einen deutlich höheren Altersdurchschnitt braucht kann ja auf „The Expendables 4“ warten. ;)
 

Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth
 
 
Foto: Twentieth Century Fox