Ajoure Blog Seite 176

Star Style: Magic Fox

0

Mit 1,3 Millionen Instagram-Followern zählt Daniel Fuchs ( Magic Fox ) zu Deutschlands erfolgreichsten Influencern. Der gebürtige Solinger begeistert seine Fan-Gemeinde regelmäßig mit stylishen Outfit-Posts und interessanten Kooperationen.

Uns hat der 30-Jährige diesen Monat mit diesem lässigen Look überzeugt: All black everything mit einem Farbtupfer im Camelton. Zu den hellen Boots trug er eine schwarze Lederjacke mit Gürtelschnalle und kombinierte dazu, ebenfalls in schwarz, Shirt und Jeans. Seinen eigentlichen Beruf als Maschinenbauer ließ er inzwischen für seinen Blog The-Modern-Man hinter sich. Von uns gibt es dafür die Spitze unseres Star-Styles of the Month!

 

 

Fotos: Donato Sardella / Kontributor / Getty Images; Tracdelight / PR

Schweißfüße – Wie du deine Käsemauken am besten loswirst

„Tu mir einen Gefallen und lass deine Schuhe an!“ Schweißfüße sind weder für dich noch für jemand anderen sonderlich angenehm. Deshalb geben wir dir heute einige hilfreiche Tipps, damit der erste Besuch bei der neuen Flamme nicht zum Desaster wird.

Aber mal von Anfang an: Wie wird eigentlich Geruch, oder besser gesagt Gestank, gemessen? Mit der Maßeinheit Olf. Ja, richtig gehört: Olf. Allerdings gibt es keine Messgeräte im herkömmlichen Sinne. Normalerweise erriecht eine geschulte Person deinen Olf-Grad. Da uns in der AJOURE´ Men Redaktion ein solch selbstloses Fachpersonal nicht zur Verfügung steht, sagen wir einfach wie es ist: Der Fuß stinkt.

Nun ist deine Freundin bei dir und ihr macht euch einen entspannten Abend. Doch irgendwas riecht komisch. Der Stinkekäse von Mutter? Nein, den hatte sie vorgestern aufgebraucht. Inzwischen ist schon Angstschweiß auf deiner Stirn zu sehen, welchen du an deinem Ärmel in aller Heimlichkeit abwischst. So langsam richtet sich auch ihre Nase auf dich und du weißt, dass du mit dem Rücken zur Wand stehst.

„NO MORE!“ sagen wir und zeigen dir nun, wie du geruchstechnisch zur fliedernen Sommerbrise wirst. Oder zumindest selber kein Atemschutzgerät mehr brauchst.

 
Schweißfüße

 

Baumwolle ist dein Freund

Schmeiß sämtliche Synthetik-Socken in die Tonne und hol dir 100 %-Baumwollsocken. 3 % Elastan sind aber auch erlaubt, um das Runterrutschen zu verhindern. Bei vielen Menschen antwortet die Haut mit mehr Schweiß auf Synthetik-Socken. Entscheidend sind allerdings die Bakterien im Schweiß. Diese lösen nämlich den unangenehmen Geruch aus. Je mehr Schweiß, desto mehr Bakterien. Den Rest der Formel kannst du dir denken.

 

Der Stoff des Lebens und des guten Geruchs

Die Rede ist natürlich von Cola. Ja, ok – jetzt mal ernsthaft. Setze dich abends hin und nimm ein Fußbad, wenn du Zeit hast. Morgens, nach der TÄGLICHEN Dusche, solltest du deine Füße auch zwischen den Zehen abtrocken. Beides hilft deinen Füßen frisch zu bleiben, wenn sie schon den ganzen Tag in festem Schuhwerk stecken.

 

 

Das Wundermittel vom Quacksalber

Stichwort: Antihydral. Die Salbe hemmt die Bakterienbildung und auch die Schweißabsonderung im Generellen. Gibt es für einen flotten Fünfer in jeder Apotheke und wirkt Wunder. Dank der ausführlichen Recherche eines, nicht mit dem Thema in Zusammenhang stehenden, freiwilligen Redakteurs können wir dir das guten Gewissens so sagen.

 

Darf es auch die Adilette sein?

Wenn es dein Arbeitsplatz zulässt, kannst du ruhig Hausschlappen auf der Arbeit tragen. Was aber eher auf Bürojobs zutrifft. Allerdings solltest du dies erst in Betracht ziehen, wenn du dir wirklich sicher bist, dass du deine Mitarbeiter nicht mit Stinkefüßen ins Grab drückst, sondern schon die oben beschriebene Sommerbrise aus deinem Schuh strömt. Apropos Schuhe: Kauf dir neue, nachdem du deine Käsemauken losgeworden bist. Glaub uns – den Gestank kriegst du nicht mehr raus.

Unsere Adiltten-Empfehlung der Redaktion >> Keine Produkte gefunden.


Fotos: lenanet, Voyagerix / Getty Images

Krank zum Training? Das solltest du beachten

Regelmäßiges Training gehört für viele zum Leben – umso problematischer ist es dann für die meisten, wenn sich plötzlich eine Erkältung ankündigt und man sich fragt, ob man einfach normal weiter, entsprechend des Trainingsplans, trainieren oder sich eine Pause gönnen sollte. Nicht wenige Menschen fürchten, ein Aussetzen könnte einen Verlust der Trainingsfortschritte bewirken. Ganz so schlimm ist es jedoch glücklicherweise nicht, denn allein eine Erkältung oder gar eine Grippe wird keinesfalls die hart antrainierte Muskelmasse abbauen.

Was sicherlich geschehen kann, ist, dass du etwas an Leistung einbüßt, wenn du für einige Tage keinen Sport machst. Doch bist du grundsätzlich trainiert und treibst regelmäßig Sport, geht dadurch die Ausdauer nicht verloren und du wirst schnell wieder auf dein bisheriges Level zurückfinden.

 

Trainieren bei Krankheit – ja oder nein?

Ist der Mensch krank, benötigt der Körper möglichst viel Ruhe und Erholung, um schnell wieder zu Kräften zu kommen. Der Organismus ist auf seine gesamte Energie angewiesen, um die Viren im Körper zu bekämpfen. Hier wäre es kontraproduktiv, den Körper noch zusätzlich mit Sport zu strapazieren, denn dadurch belastest du ihn nur unnötig. Die Folge wäre, dass du ihm nicht genügend Zeit gibst, um wieder gesund zu werden und du daher die Krankheit noch viel länger mit dir herumträgst.

Besser ist es daher, sich unbedingt einige Tage – oder gar Wochen – Pause vom Training zu gönnen, damit du wieder zu deiner alten Form zurückfindest. Auf diese Weise kann dein Körper seine gesamte ihm zur Verfügung stehende Energie für die Regeneration nutzen und du kannst danach wieder fit und gesund ins Training starten.

Männergrippe…

Männerkrankheiten – Was Frauen wissen sollten!

 

Tipps für eine schnellere Genesung

Natürlich kannst du den Körper etwas bei der Genesung unterstützen. Ein erster wichtiger Punkt zugunsten einer schnellen Regeneration ist genügend Schlaf. Pro Nacht sollten es mindestens acht Stunden sein – je mehr, desto besser. Auch kleine Nickerchen zwischendurch sind sehr zu empfehlen, denn in jeder noch so kleinen Schlafphase tankt dein Körper neue Kraft.

Weiterhin spielt selbstverständlich auch die richtige Ernährung eine Rolle bei der Genesung. Ideal ist leichte und nährstoffreiche Kost, die nicht zu schwer im Magen liegt. Dein Körper benötigt seine Energie, um wieder gesund zu werden und sollte daher nicht durch aufwändige Verdauungsvorgänge beschäftigt sein. Trinke außerdem pro Tag genug, idealerweise drei bis vier Liter Wasser. Kleine Spaziergänge auf flachem Terrain, die nicht zu sehr anstrengen, helfen dem Körper ebenfalls bei der Regeneration.

 

Erkältungen sollten immer vollständig auskuriert werden

Eine richtige Erkältung ist in der Regel nicht innerhalb weniger Tage vorüber, sondern dauert oft ein paar Wochen. Daher solltest du genau auf deinen Körper hören und nicht sofort bei der ersten kleinen Besserung wieder voll los trainieren. Natürlich ist es jedoch völlig in Ordnung, eine kleine Trainingseinheit einzulegen, wenn du dich dazu wieder in der Lage fühlst. Baue jedoch langsam wieder auf und starte nicht sofort mit dem kompletten Trainingsplan.

Wer zu früh wieder Vollgas gibt, geht das Risiko ein, die Erkältung noch zu verschlimmern. Somit hätte das frühe Training keinerlei Effekt und würde sogar zu einer Verschlechterung der Leistung führen.

Auf der anderen Seite musst du natürlich auch nicht wegen leichter Erkältungserscheinungen umgehend mit dem Training aufhören. Das Beste ist daher, stets auf deinen Körper zu hören: Fühlst du dich schlapp und kraftlos, ist dringend eine Pause nötig. Fühlst du dich fit und energiegeladen, darfst du noch weiter trainieren, jedoch unter ständiger Beobachtung deines Körpers. Sobald du dich schlechter fühlst, solltest du sofort mit dem Sport aufhören.

 
Krank zum Training

 

Trainieren mit normalem Schnupfen – ist das in Ordnung?

Hast du nur einen Schnupfen, dann kannst du selbstverständlich weiter trainieren, wenn du keine anderen Beschwerden bemerkst. Diverse Studien haben bestätigt, dass leichter Schnupfen keinerlei Auswirkungen auf die Leistung beim Training hat. Anders sieht es aus, wenn du zusätzlich unter Husten, Halsschmerzen oder sogar Fieber leidest – dann solltest du dir eine Auszeit gönnen. Wer sich nicht fit genug fühlt, um seinem gewöhnlichen Trainingsplan nachzugehen, kann diesen etwas vereinfachen und beispielsweise statt der täglichen Laufeinheit jeden Tag einen kleinen Spaziergang machen. Auch das Krafttraining muss nicht in vollem Umfang ausgeführt werden: Etwas Hanteltraining, ein paar Liegestütze oder Kniebeugen – all das ist völlig in Ordnung, so lange du dich dabei nicht überanstrengst.

 

Fazit

Das Wichtigste ist die eigene Gesundheit, ganz egal, wie ehrgeizig du auch sein magst. Ein Trainingserfolg geht durch eine Pause nicht vollständig zunichte, sondern wird maximal etwas geschwächt. Um wieder auf dein bisheriges Leistungsniveau zurückfinden zu können, ist daher eine vollständige Genesung unverzichtbar. Höre auf deinen Körper und spreche auch mit dem Hausarzt, inwieweit es in Ordnung ist, Sport zu treiben. Wer zum Beispiel für zwei bis drei Wochen nicht trainieren kann, sollte diese Phase ganz dazu nutzen, um wieder zu Kräften zu kommen. Die bisherigen Trainingserfolge werden darunter ganz sicher nicht leiden.

Herzspezialist Prof. Dr. med. Friedrich-Christian Rieß vom Albertinen Krankenhaus Hamburg rät dazu:

„Unterschätze auf gar keinen Fall eine Virusinfektion! Bakterielle Infektionen kann man gut mit Antibiotika behandeln – Virusinfekte dagegen sind tückisch. Selbst ein vermeintlich harmloser Magen-Darm-Virus kann aufs Herz schlagen, wenn der erkrankte Patient sich nicht genug Ruhe gönnt. Wir hatten gerade einen jungen Rettungssanitäter bei uns auf der Station, der trotz Virus-Effekt immer weitergearbeitet hat. Das Herz hat sich dermaßen infiziert, dass wir ihn letztendlich wiederbeleben und ihm ein Kunstherz einsetzen mussten, um seinen Kreislauf aufrecht zu erhalten. Er hat sich nun zum Glück wieder erholt. Aber wer empfindlich auf eine Viruserkrankung reagiert, sollte sich unbedingt schonen, nicht arbeiten und vor allen Dingen keinen Sport treiben bis er vollständig genesen ist“.

Wie 15 Minuten Sport am Tag dein Leben verändern

Wie 15 Minuten Sport am Tag dein Leben verändern

 

Fotos: Jeffery A. Salter / Kontributor, Philipp Nemenz / Getty Images

6 Männerprobleme von denen Frauen keine Ahnung haben

Neiiiin, was haben wir für ein Glück, dass wir Männer sind. Unser Leben ist doch in mancher Hinsicht so viel banaler und lustiger, als das von Frauen. Primitiv und teilweise so prähistorisch. Wir können uns über diverse Gegebenheiten so abartig totlachen, dass wohl die meisten Frauen nur kopfschüttelnd das Feld räumen würden und denken: „Urmensch!“

Doch die Evolution hat es gut mit uns gemeint. Wir haben uns entwickelt und waren dennoch in der Lage, ursprüngliche Erbanlagen zu behalten. Und genau diese machen uns bis heute glücklich. Das geht bei einem banalen Furz unter Freunden los. Ein Ereignis, welches uns immer wieder vor Lachen Tränen in die Augen treibt und welches unsere Kumpels nicht selten mit einem ehrfurchtsvollen „Respekt“ kommentieren.

Doch es gibt eben auch Dinge, die ausschließlich uns Männern passieren und die Frauen niemals auch nur annähernd nachempfinden können. Und in manchen Fällen müssen wir sagen: Da habt ihr nochmal Glück gehabt, liebe Frauen.

 

Hier kommen die Top 6 Erfahrungen, die nur wir Männer kennen:

 

Platz 6: Die Morgenlatte

Wir hatten eine entspannte Nacht. Vielleicht hatten wir sogar noch einen schönen, im besten Fall erotischen Traum, und dann wachen wir auf. Noch ehe unsere Augen das Tageslicht erspähen, stellen wir zwangsläufig fest: Wir haben eine Morgenlatte. So groß und fest wie sie nur sein kann und einen Moment lang sind wir sehr stolz darauf. Doch dann stellen wir fest, dass wir dringend pinkeln müssen. Mit diesem Gerät unter der Bettdecke wird das schwierig, aber wir probieren es natürlich trotzdem, denn vielleicht klappt es ja heute besser als an den Tagen zuvor. Jeder Mann kennt die abnormale Sitzposition auf der Toilette, wenn wir versuchen mit einer Morgenlatte zu urinieren und schnell wird klar, auch im Stehen pinkeln können wir komplett knicken. Es sei denn, wir machen einen Kopfstand. Wir haben jedoch noch niemanden erlebt, der diese Lösung tatsächlich in Betracht gezogen hat. Aber wir denken daran. Immer. Und immer wieder. Also wird unser morgendlicher Freund nach unten geknickt. Und da haben wir schon das nächste Problem. Es dauert bis es läuft, aber wenn es soweit ist, schießt es dermaßen schnell aus uns, dass es von der Keramikoberfläche der Toilette zurückgeschossen wird. Wir hoffen an dieser Stelle auf eine innovative Erfindung.

 

Platz 5: Das Pissoir

In dieser Hinsicht haben wir Frauen gegenüber einen kleinen Vorteil, denn wir müssen uns nicht zwangsläufig auf öffentlichen Toiletten hinsetzen. Zumindest nicht, wenn es nur ein kleines Geschäft ist. Wir müssen auch nicht wie Frauen halb hockend über dem Toilettenrand sitzen und aufpassen, dass wir bloß nicht diese ekelhafte Klobrille berühren. Nebenbei scheint diese Position auch sehr in die Oberschenkel zu gehen. Doch dies nur am Rande.
Aber kennen wir es nicht alle: Wir suchen uns ein freies Pissoir, stellen uns davor, kramen umständlich unser Gemächt aus der Hose und checken zuerst einmal, in welche Ecke wir denn nun am besten pinkeln, damit es nicht zurückspritzt. Wir haben bereits sehr früh festgestellt, dass geradeaus urinieren keine guten Ergebnisse erzielt, denn wir alle haben damals gelernt, dass Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel ist. Oder anders gesagt: Zielst du hoch und geradeaus, geht das mächtig in die Hose.

 

Platz 4: Der Unterhosengummizug

Wer sich bei Platz 5 entweder zu sehr oder nur auf die unwichtigen Dinge wie Poster an der Wand konzentriert hat und dabei seine Finger außer Acht lässt, der hat schneller ein zischendes Problem, als er es sich vorstellen kann. Die Rede ist vom Gummibund unserer Unterhose. Flutscht dieser von unserem Finger, schnalzt diese unkontrollierbar, schnell und mit einer endgültigen Heftigkeit zurück, die die Welt so noch nicht gesehen hat. Sollte das passieren, haben wir ab genau diesem Moment richtig viel Spaß, die ganze Sauerei wieder in den Griff zu bekommen – und zwar schnell. Und wir Männer wissen, wie kompliziert es ist, einen verloren gegangenen Gummibund zurückzuholen, ohne dabei jegliche Kontrolle zu verlieren.

Als ob unsere Probleme nicht schon genug wären…

10 Dinge, die ein Mann können muss

 

Platz 3: Ein Todfeind namens Reißverschluss

Halten wir fest: Wir haben Platz 5 und 4 irgendwie überstanden. Entweder wussten wir, was auf uns zukommt und haben einen grandiosen Job erledigt, oder wir sind ab dem heutigen Tag um einige Erfahrungen schlauer. Apropos schlauer: Das wurden wir bereits schon als kleine Jungs. Denn in der Regel hatten wir in jungen Jahren noch keine Knöpfe an unseren Hosen. Im Gegenteil: Es waren Reißverschlüsse, die uns das Leben als Kind erleichtern sollten. Doch von wegen erleichtern. Jeder kennt es: Im Kinderzimmer warten unsere Kumpels oder wir werden draußen beim Pinkeln an einem Baum überrascht und da wir dieser Situation schnell entkommen wollen, beziehungsweise schnell zurück zu unseren Freunden möchten, achten wir nicht darauf, was unsere Hand mit dem Reißverschluss macht, ehe wir alles fachgerecht wieder eingepackt haben. Der Verschluss geht mit einem Ruck zu, wir hören noch genau das Geräusch in unseren Ohren, als wäre es erst gestern passiert und dann geschieht es: Ein Ei hängt noch draußen. Oder gar unser bestes Stück. Und dort, wo sich nun eines dieser Dinge befindet, wollten wir unser Teil niemals haben. Eingeklemmt im Reißverschluss. Dem Fegefeuer der Lendenregion. Dem schlimmsten Ort, an dem wir unser Gemächt festhängen sehen wollen. Ein Ort ohne Wiederkehr. Ohne Erbarmen, Tageslicht und Gnade. Einfach ein Ort des Schmerzes. Des Leids. Ein Ort, an dem ab heute für alle Zeit ein Stück unserer Seele gefangen sein wird und den wir niemals vergessen werden. Ganz egal wie alt wir werden.

 

Platz 2: Ein Ei auf Wanderschaft

Ja liebe Männer, auch das kennen einige von uns. Diejenigen, die noch nicht das Vergnügen hatten, können fast sicher sein, dass es auch sie eines schönen Tages heimsucht. Wir laufen ungehemmt Richtung Stuhl, wollen uns nur mal kurz setzen, um irgendetwas zu tun, und dann geschieht es: Ein Ei ist nicht dort wo es hingehört. Es hat seinen sicheren Ort verlassen, wo es geschützt auf wichtige Einsätze wartet. Es bahnte sich einen kurzen aber auschlaggebenden Weg in Richtung Freiheit und da ist es nun. Während das zweite Ei weiß, was gleich passiert, setzen wir uns in genau diesem Moment auf das erste. Und an dieser Stelle wissen wir, dass jeder Mann, der dies gerade liest, genau dasselbe Gefühl in sich aufkommen spürt. Man kann an dieser Stelle nur hoffen, dass wir uns nicht mit Vollgas haben auf den Stuhl fallen lassen. Die Franzosen würden dies vielleicht sympathisch „un oeuf frit“ nennen. Wir sagen dazu nichts Anderes als „ein Spiegelei.“ In diesem Moment möchten wir eine kurze Gedenkminute für all die betroffenen, kleinen, runden Freunde einlegen.

 

Platz 1: Eierkraulen

Und zum Abschluss mal etwas Schönes. Liebe Frauen, ihr werdet leider nie in den Genuss kommen wie es sich anfühlt, wenn wir uns im Al Bundy-Style auf eine Couch setzen oder uns in Bett legen – in der einen Hand eine Fernbedienung, in der anderen unsere hoffentlich nicht gerade im Reißverschluss verschollenen Klöten. Was genau das bringt, weiß niemand so genau. Fakt ist nur, wir tun es. Heroisch legen wir uns zurück, stolz auf das, was wir an diesem Tag geleistet haben. Unserer Männlichkeit bewusst tauchen wir gedanklich in unerforschte Regionen ab. Wir checken schnell, dass beide Eier noch da sind und erfreuen uns in genau diesem Augenblick, dass wir bis zwei zählen können. Im besten Fall steht noch ein Bierchen an der Seite und im Fernseher läuft unsere Lieblingssendung.

Das Ende eines erfolgreichen Tages und danke, Al Bundy!

Männerprobleme

Was denkt eigentlich deine Freundin über dich?

Was Frauen meinen, wie Männer denken

 

Fotos: Peter „Hopper“ Stone / Kontributor, Bloomberg / Kontributor / Getty Images

BUZZ CUT – Dein Star-Haarschnitt zum Selbermachen

Dass nicht alle männlichen Amerikaner mit grandiosen Frisuren herumlaufen, ist weit bekannt. Gerade wer schon einmal in den USA war, wundert sich immer wieder, dass doch so viele Männer mit seltsamen Haarschnitten umherlaufen. Natürlich gibt es das auch bei uns, aber bei weitem nicht so ausgeprägt wie im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Nichtsdestotrotz gibt es aber natürlich auch dort die Ausnahmen, die dann mit ihrer Frisur einen neuen Trend kreieren. Und so geschah es auch mit dem BUZZ CUT. Kurzgeschoren zum Trendsetter.

 

Was ist ein BUZZ CUT?

Kurz gesagt: Ein extremer Kurzhaarschnitt, bei dem man die Kopfhaut durchschimmern sieht. Punkt. Wer jetzt denkt, dass damit doch niemand freiwillig rumlaufen möchte solange er viele Haare auf dem Kopf hat, der irrt sich gewaltig. Bekannte Künstler wie Justin Timberlake, Jamie Dornan, Chris Pine, Robert Pattinson und Justin Bieber entdeckten diesen Trend schon vor längerem für sich. Allesamt sah man sie dieses Jahr mit BUZZ CUTs auf Veranstaltungen. Kurzgeschoren, aber salonfähig.

Ob die Prominenten selbst Hand angelegt und sich die Haare geschnitten haben, bleibt fraglich, aber wir zeigen dir, wie du mit wenig Aufwand und ohne Ausgaben zu deinem Kurzhaarschnitt gelangst.
Vorher sollten einige Dinge bei der Entscheidung zum BUZZ CUT berücksichtigt werden. Denn nicht jedem Kopf steht diese Frisur. Es ist beinahe wie bei allen Frisuren. Je mehr Haare (noch) vorhanden sind, desto besser sieht der Look aus. Denn wenn du bereits weißt, dass du hier und da eine lichte oder gar kahle Stelle am Kopf hast, die momentan vielleicht noch von etwas längeren Haaren überdeckt wird, dann solltest du vom BUZZ CUT Abstand nehmen. Schaue in den Spiegel und entscheide, ob deine Ohren und Kopfform zu dem neuen Schnitt passen. Denn sind deine Ohren etwas größer, empfiehlt sich auch hier eine längere Haarlänge an den Seiten. Ebenso bei einem sogenannten Eierkopf. Nicht jeder Kopf ist schön und rund, doch genau diese Voraussetzungen sollten leider bei einem solchen Kurzhaarschnitt erfüllt werden, damit es auch tatsächlich gut aussieht. Du hast diese drei Dinge gecheckt und findest, dass du genau der richtige Typ für eine solche Frisur bist? Dann los!

So gelangst du Schritt für Schritt zum gewünschten Ergebnis und ersparst dir in Zukunft zeitraubende Styling-Minuten im Badezimmer:

Besorge dir einen elektrischen Haarschneider, stelle ihn nicht direkt auf die maximale Kürze, sondern taste dich langsam vor. Zu kurz ist schnell mal passiert. Rasiere lieber zwei- oder dreimal nach, um zum persönlichen perfekten Ergebnis zu kommen.

Wichtig ist, dass du gegen den Strich rasierst. Das bedeutet, dass du den Rasierer am Stirnbereich ansetzt und vorsichtig und ohne Druck in Richtung Hinterkopf rasierst. Um ein gleichmäßiges Ergebnis zu bekommen, empfiehlt es sich, jede Stelle mehrmals mit dem Rasierapparat zu bearbeiten, bis keine kleinen einzelnen Haare mehr abstehen. Denn nichts ist schlimmer, als eine ungenaue oder schlecht rasierte Kurzhaarfrisur. Du beginnst beim Deckhaar, also mitten oben auf dem Kopf. Dann arbeitest du dich gleichmäßig seitwärts bis zu den Schläfen. Hier solltest du nun eines bedenken: Um einen etwas markanteren Look zu bekommen, ist es unerlässlich, dass die Seiten etwas kürzer sind als das Deckhaar. Schneidest du also dein Deckhaar auf drei oder vier Millimeter herunter, dann sollten deine Seiten eine Länge von zwei bis drei Millimeter haben. Wer den Look noch etwas härter möchte, der kann durchaus einen größeren Unterschied nehmen, wie zum Beispiel drei Millimeter oben und einen Millimeter an den Seiten. Aber Vorsicht! Bei einem Millimeter sind praktisch keine Haare mehr zu sehen. Und bist du dann noch blond, kommen diese auf einen Millimeter abrasierten Haare noch heftiger rüber.

Zwei kleine Tipps noch am Rande: Wenn du dir nicht sicher bist, ob dein neuer Haarschnitt von deinem Chef akzeptiert wird, dann solltest du dies vorher kurz abklären. Es gibt nämlich hier und da Berufe, bei denen ein harter Army-Look nicht zwingend passt. Wie bei allem ist es auch beim BUZZ CUT so, dass er gepflegt werden möchte. So wenig Arbeit du morgens auch damit hast, so sehr sollte dir auch klar sein: Um den Look sauber zu halten, solltest du einmal pro Woche deine Haare mit dem Rasierer nachschneiden.

Zum Haarschnitt muss auch der Bart passen!

Der Mann und sein Bart

 

Fotos: John Lamparski / Kontributor / Getty Images

Erfolgreich trotz Digitalisierung – Welche Fähigkeiten dir für deine Zukunft weiterhelfen

Diverse Drehbuchautoren prophezeiten es bereits in ihren Filmen. Die Zukunft kommt unaufhaltsam näher, die Digitalisierung bahnte sich schleichend einen Weg in unseren Lebensmittelpunkt und es ist schier undenkbar, auf die bereits erfundene und erschwingliche Technik zu verzichten. Angefangen bei Smartphones bis hin zu Robotern, die uns bereits heute viele Arbeitsplätze kosten. Der Grund: Präziseres und schnelleres Arbeiten – und dazu noch kostengünstiger. Auf lange Sicht werden mehr und mehr Arbeitnehmer dieser Technik zum Opfer fallen und ihren Job verlieren. Was also tun, um nicht in genau diesem Sog zu landen? Was tun, um sich weiterhin und dauerhaft unentbehrlich für Firmen und Arbeitgeber zu machen?

Wir zeigen dir einige Skills, die dir die Zukunft erleichtern können. Zumindest, wenn es um das Thema „Arbeitsplatz“ geht.

Für viele von uns ist das oben genannte Szenario immer noch reine Fiktion. Etwas, was wir nur aus Science-Fiction Filmen kennen und was wir uns nicht wirklich vorstellen können oder wollen. Noch nicht. Dabei ist diese Zukunft bereits näher als viele von uns ahnen. Doch was bedeutet das für den Einzelnen unter uns? Sind sämtliche Jobs auf lange Frist in Gefahr und wenn ja: Was müssen wir tun, um uns persönlich dennoch unentbehrlich für eine Firma zu machen? Oder was müssen wir als vielleicht kleine und/oder neue Firma tun, um heute am Markt bestehen zu können? Was müssen Mitarbeiter mitbringen, um ein Mehrwert sein zu können?

 

Sind alle Berufe ersetzbar?

Wer jetzt denkt, dass hochdekorierte Berufe wie zum Beispiel Anwälte von dieser Zukunft befreit wären, der irrt sich bereits. Der Hard- und Software Gigant IBM entwickelte schon vor Jahren ein Computerproramm aus dem Bereich „Künstliche Intelligenz“. Dieses Programm hört auf den Namen „Watson“. Er versteht sowohl Fragen in digitaler, als auch in natürlicher Form, denkt selbstständig und antwortet auch selbstverständlich. Wir wollen an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen, wie genau Watson dazu in der Lage ist. Fakt ist lediglich, dass bereits im Januar 2017 eine japanische Versicherung mehr als 30 Angestellte durch Watson ersetzt hat. Hier bewertet und analysiert Watson jetzt selbstständig Namen, Daten, Verletzungen und Vorgeschichten von Versicherten. Zu einfach? In Zukunft soll Watson bei Rechtsstreitigkeiten als eine Art Anwalt fungieren. Lediglich bei Fällen, in denen es um menschliche Entscheidungen geht, sollen noch „richtige“ Anwälte hinzugezogen werden. Wir sehen also, dass nahezu jeder von uns ersetzbar ist.

Wie schafft man es nun, als Mitarbeiter eben nicht ersetzbar zu sein?
Um deinen Arbeitgeber von dir zu überzeugen, gibt es unter anderem sieben Softskills, die du auf jeden Fall draufhaben solltest.

Digitalisierung

 

1. Teamfähigkeit

Eine der wichtigsten Eigenschaften für Mitarbeiter ist natürlich die Fähigkeit im Team zu arbeiten. Dies sollte dir allerdings schon klar sein, denn nach Teamfähigkeit wird wohl in jeder Stellenanzeige gesucht.

 

2. Organisationsfähigkeit

Einen weiteren Pluspunkt kannst du bekommen, wenn du gut darin bist, Dinge zu organisieren. Organisationsfähigkeit ist vor allem deswegen gerne gesehen, weil diese Mitarbeiter meist auch sehr zuverlässig sind.

 

3. Kommunikation

Die dritte obligatorische Eigenschaft ist die gute und effektive Kommunikation, hierbei geht es nicht nur darum, sich gut zu präsentieren und mit Kunden reden zu können, vor allem das effektive Kommunizieren steht hier im Vordergrund.

 

4. Konzentration

Die nächste wichtige Fähigkeit sollte wohl jedem Arbeitnehmer bewusst sein, denn es geht darum, wie du dich konzentrieren kannst. Konzentrierte Mitarbeiter sind effizienter und bringen der Firma somit einen größeren Mehrwert.

 

5. Mitdenken

Die fünfte Fähigkeit beinhaltet, dass du Abläufe in deiner Firma kritisch hinterfragst und somit versuchst, Dinge für dein Unternehmen zu verbessern, man könnte diese Fähigkeit auch als das typische „Mitdenken“ bezeichnen.

 

6. Verhandeln

Egal in welcher Branche du arbeitest, sobald du in einem Unternehmen arbeitest, ist es nützlich, wenn du gut verhandeln kannst. Außerdem lohnt sich diese Eigenschaft auch nur für dich, denn du zumindest weißt, wie du nach einer Gehaltserhöhung fragen kannst.

 

7. Technisches Verständnis

Der letzte Skill wird immer wichtiger werden, vor allem, wenn die Digitalisierung und die mit ihr einziehende Industrie 4.0 ihren Lauf nimmt. Du solltest ein grundlegendes technisches Wissen mitbringen. Mittlerweile steht in jeder Stellenausschreibung, dass man zumindest mit Microsoft Office umgehen können muss, allerdings wird in naher Zukunft noch wesentlich mehr technisches Wissen benötigt. Jede Sache, die du im technischen Bereich besser kannst als deine Kollegen, wird ein riesiger Pluspunkt für dich sein.

Wenn du an diesen sieben Fähigkeiten arbeitest, wirst du auch bei fortschreitender Digitalisierung jemand sein, den dein Chef auf keinen Fall durch eine Maschine ersetzen möchte. Es liegt in deiner Hand, der Welt zu zeigen, dass du besser bist als eine Maschine.

 

Fotos: Everste, Stanislaw Pytel / Getty Images

Logan Lucky – Kinokritik & Filmtrailer

Die Logan Brüder Jimmy (Channing Taum) und Clyde (Adam Driver) schlagen sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Der eine mit wechselnden Jobs ohne allzu großen Erfolg, der andere, nach einem Irakunfall während des Militärdienstes mit nur noch einem Arm, als Barkeeper.

Jimmy, der langsam die Schnauze voll hat, entwickelt einen Plan, um die nahe gelegene NASCAR-Rennstrecke um ihre Einnahmen, die in einem unterirdischen Tresor gelagert werden, zu erleichtern.

Doch dazu benötigen sie die Hilfe von Sprengstoffexperten und Safeknacker Joe Bang (Daniel Craig) und seinen Brüdern. Das Problem dabei, Joe sitzt noch einige Zeit im Knast und der Job muss in wenigen Tagen erledigt werden. Aber auch hier hat Jimmy eine verrückte Idee.

Und so macht sich das bunt zusammengewürfelte Team an die Arbeit.

 

Ocean’s Eleven auf dem Land

Logan Lucky ist eine schräge Gaunerkomödie, die es auf ganz eigene Art krachen lässt und damit erstaunlich frisch daher kommt.

Ganz nach seinen Ocean’s Eleven-Filmen und doch komplett anders präsentiert hier Regieass Steven Soderbergh einen Film rund um eine verrückte Diebstahlgeschichte. Dabei jedoch komplett weg von Hochglanzcasinos und Hightech, hin zu skurrilen Figuren und echter Handarbeit.

Logan

Dazu liefern sich Channing Tatum, Adam Driver, Daniel Craig, Katie Holms, Seth MacFarlane und weitere bekannte Gesichter ein großes Wettspielen. Denn der ganze Film ist von vorne bis hinten mit so vielen schrägen Situationen gespickt, dass man als Schauspieler dankbar zugreifen kann. So verwandeln die durchweg guten Darsteller auch fast jede Vorlage gekonnt.

Bei so viel Absurdität wird die Logik an manchen Stellen des Films natürlich etwas holprig, aber dank des ganz eigenen Charmes von Film und Figuren vermag man darüber locker hinwegzusehen. Und auch Bild, Ton und Musik sind stimmig und runden das Gesamterlebnis gekonnt ab.

 

Die Mischung macht’s

Ein unbeschwerter, abgedrehter Film über einfache Jungs (und Mädels) vom Lande, die ein großes Ding drehen und das auf ihre ganz eigene schräge Art und Weise. Wer die Grundidee von Ocean’s Eleven mochte, aber auch auf schräge Figuren steht, der erhält mit Logan Lucky einen absoluten Geheimtipp.

Schon gesehen? Unsere letzte Kinokritik

Atomic Blonde – Kinokritik & Filmtrailer

 

Fotos: StudioCanal Deutschland

The Next Big Thing – Teil 1: Blockchain und Kryptowährung


Im Bereich der Technologie und der Forschung ist öfters vom „Next Big Thing“ die Rede. Dabei geht es darum, technische Trends früh zu erkennen und ihr Potential einzustufen. Es wird auch betrachtet, wie die Gesellschaft momentan zu einer bestimmten Technologie steht und ob sie beispielsweise nur kurz gehypt wird, oder ob die Gesellschaft ein langanhaltendes Potential sieht. Da wir große Fans von neuen Technologien sind, wollen wir dir potentielle technologische Neuheiten vorstellen, die bald zum „Next Big Thing“ werden könnten und dir erklären, wie genau sie eigentlich funktionieren. Momentan sind fünf Technologien dabei im Rennen, die „nächste große Sache“ zu werden. Diesmal soll es bei uns um Blockchain und Kryptowährung gehen.

 

Blockchain und Kryptowährung

Kryptowährung

Diese beiden Begriffe sind dir wahrscheinlich geläufig, auch wenn die genaue Definition vor allem bei Blockchain öfters fehlt. Dass es sich bei der Kryptowährung um eine virtuelle Währung handelt, die man nicht auf Geldnoten findet, ist dir bestimmt klar. Doch auch der Begriff Blockchain ist relativ schnell erklärt. Es bezeichnet nämlich die Form einer Datenbank, die dafür benutzt wird, Informationen und Daten zu speichern. Bei normalen Datenbanken werden die Daten zentral gespeichert, also in einem einzigen riesigem Speichermedium. Bei Blockchain wird für das Speichern von Informationen ein Netzwerk aus vielen Teilnehmern genutzt, die die Lage der Daten somit dezentralisieren. Dadurch steigt die Integrität der Daten und die Datenbank an sich ist besser gegen Ausfälle, Fehler und Fälschungsversuche geschützt. Blockchain ist also das System, welches eine Kryptowährung wie Bitcoin erst existieren lässt. Das Blockchain-System hat somit Bitcoin die Tür zu ihrem Durchbruch eröffnet. Außerdem gilt bei beiden Technologien, dass die eine ohne die andere gar nicht auskommt, denn das Blockchain-System wird momentan nur für den Finanzmarkt benutzt.

 

Die Kryptowährungen

Kryptowährung

Die bekannteste und damit auch erfolgreichste Kryptowährung ist Bitcoin. Darauf folgt Ether, die von Ethereum ins Leben gerufen wurde. Das Besondere an Ether ist, dass sogenannte „Smart Contracts“ mit Hilfe der Blockchain geschlossen werden können. Wenn man so einen Vertrag abschließt, wird durch das Verschicken der Währung eine bestimmte Aktion ausgelöst. Dies kann beispielweise das Öffnen eines Schlosses oder einer Tür sein. Dienstleistungen wie Airbnb-Vermietungen könnten mit dieser Technologie stark vereinfacht werden. Die drittgrößte Kryptowährung ist Bitcoin Cash, darauf folgt Ripple und der fünfte Platz geht an Litecoin. Insgesamt haben diese Kryptowährungen zusammen eine Marktkapitalisierung von über 132 Milliarden Dollar. Insgesamt soll es circa 1.100 verschiedene Kryptowährungen geben, die auf eine Kapitalisierung von 165 Milliarden Dollar kommen.

 

Wohin führt uns Bitcoin und Blockchain?

Kryptowährung

Durch den Durchbruch von Bitcoin, dank der Blockchain-Technologie, wurde eine digitale Anlage geschaffen, die teilweise als das Gold des Internets bezeichnet wird. Da die Menge auf maximal 21 Millionen Bitcoins begrenzt ist, um eine gewisse Geldwertstabilität zu gewährleisten, ist Bitcoin zu einer beliebten Wertanlage geworden und zieht alle an, die durch Spekulationen das große Geld machen wollen. Doch so perfekt ist das System hinter Bitcoin und Co. noch nicht. So steigen die Gebühren für Transaktionen schon seit einer Weile, sie lagen schon bei unglaublichen sechs Euro pro Transaktion. Damit kantet sich Bitcoin bei dem Nutzen als Alltagswährung selber heraus. Außerdem ist die Aufrechterhaltung des Systems nicht nur kompliziert, sondern auch sehr kostspielig. Um das Bitcoin-Netzwerk zu betreiben braucht man pro Jahr um die 16 Terrawattstunden Strom, ein normales Atomkraftwerk produziert in einem Jahr um die 10 Terrawattstunden. Doch nicht nur Bitcoin hat Probleme, den Erwartungen standzuhalten. Ethereum beispielsweise, die von manchen Leuten als die beste Kryptowährung betitelt wird, hat immer wieder Probleme mit Hacks.

Aus diesen Gründen wollen die Erfinder, die hinter den virtuellen Währungen stehen, natürlich weiter forschen, um das noch junge Gebiet zu verbessern. Das Ziel ist es Blockchains zu erschaffen, die wesentlich mehr Transaktionen durchführen und die Smart Contracts somit in einer sicheren Umgebung anbieten können. Wie genau die Lösungsvorschläge dazu aussehen, ist noch nicht bekannt.

Blockchain ist also nur die Technologie einer Datenbank, die den Kryptowährungen erlaubt zu existieren. Die virtuellen Währungen werden jetzt schon als Geldanlage genutzt, auch wenn sie noch relativ unsicher sind. Doch das Gebiet besteht noch nicht lange und anfangs gibt es immer einige Kinderkrankheiten. Wenn die Blockchains verbessert werden und genug Sicherheit bieten können, haben diese beiden Technologien aber auf jeden Fall das Potential, „The Next Big Thing“ zu werden.

Mehr Stoff für Tech-Heads!

Quantencomputer – Was ist das eigentlich?

 

Fotos: Bloomberg / Kontributor / Getty Images

Räum deinen Schreibtisch auf! Part 2 – Der Desktop

Da dein realer Schreibtisch vor dir nun aussieht wie der eines Firmenchefs, wird es höchste Zeit, auch den Desktop deines PCs aufzuräumen. Dafür mag sich deine bessere Hälfte zwar nicht besonders interessieren, aber hier geht es ja schließlich um dich. Auch wenn dein Desktop total überflutet aussieht, dein eigentlicher Schreibtisch war bis eben noch genauso schlimm.

Den ersten Teil verpasst? Dafür hast du ja uns.

 

1 – Ordnerstruktur

Neuer Ordner 1, Neuer Ordner 2, Neuer Ordner 3. Damit ist ab sofort Schluss! Es befindet sich im Idealfall genau ein Ordner auf deinem Desktop, in dem alles andere drinsteckt. Achtung, Nerd-Wissen: Wenn du eine SSD hast, liegen sämtliche Daten trotzdem auf deiner normalen Festplatte. Auf der SSD liegt lediglich das Betriebssystem. Du erstellst auf deinem Desktop also deinen Hauptordner und verlinkst ihn auf die normale Festplatte. Benenne ihn nach dir selbst und andere Benutzerordner, wie z.B. der deiner Freundin liegen dann darin.

 

2 – Daten durchwühlen

Wie bereits bei der Ordnerstruktur angesprochen, gibt es bestimmt so einige Ordner auf deiner Festplatte, welche du nur erstellt hast, um schnell alles aufzuräumen. Lass uns dir sagen, dass es das bereits gibt. Es nennt sich Papierkorb und liegt in der unteren rechten Ecke des Bildschirms (falls nicht, ziehst du ihn jetzt dahin). Frag uns nicht warum, aber den Papierkorb nach unten rechts zu ziehen ist wie ein Grundgesetz der Physik, das war schon immer so! Schaue jeden Ordner durch, den du finden kannst und sortiere alles konsequent ins respektive Verzeichnis. Wenn du deine Pseudo-Papierkörbe los bist, geht es weiter zum nächsten Punkt.

 

3 –Datenträger und ihre Anwendung

Blickst du noch bei den Namen „D:“, „C:“ usw. durch? Keine Sorge, wir auch nicht. Deshalb bemächtigen wir uns nun der Sonnensystem-Ordnung. Das Speichermedium, auf welchem dein Betriebssystem installiert ist, ob nun SSD  oder normale Festplatte, wird hierbei „Sonne“ genannt. Sämtliche andere Festplatten benennst du nach den jeweiligen Planeten von der Sonne aus beginnend. Also Merkur, Venus, Erde usw. Falls du aus irgendeinem Grund mehr als neun (#PlutoistkeinPlanet) Datenträger in Gebrauch hast, kannst du mit den Monden der jeweiligen Planeten beginnen. Keine Sorge, die zählen wir jetzt nicht auf. Die Datenträger selbst kannst du mit kleinen Aufkleber kennzeichnen, um nicht ewig danach zu suchen.

Und jetzt noch den Rest der Wohnung

 

Fotos: Bloomberg / Kontributor / Getty Images

Ninja Warrior Spezial – So trainierst du dich zum Ninja Warrior


Ninja Warrior ist ein Sendungsformat aus Amerika, welches nun schon seit einem Jahr auch bei uns in Deutschland zu sehen ist. Anders als bei vielen neuen Sendungen im Fernsehen erfreut sich Ninja Warrior an einer relativ großen Einschaltquote. Wer sich die Action-Gameshow mal ansieht, kann schnell nachvollziehen, warum sie so gut ankommt. Es macht einfach Spaß, mit den Athleten mitzufiebern und sich mit ihnen zu freuen, wenn sie den unglaublichen, schweren Parcours bewältigen. Außerdem gibt es auch immer etwas zu lachen, wenn die Athleten versagen und ohne Vorwarnung im kalten Nass landen. Falls du die Athleten nicht nur für ihre Kraft bewunderst, sondern durch die Show auch angespornt wurdest, nun selbst zum Ninja Warrior zu werden, können wir dir helfen. Wir zeigen dir, was du brauchst und wie du trainieren musst, um ein wahrer Ninja-Krieger zu werden.

 

Welche Grundlagen braucht ein Ninja Warrior?

Ninja Warrior
 

Für eine Show wie Ninja Warrior ist es wichtig, dass du ein sportlicher Allrounder bist. Die fünf bedeutendsten motorischen Fähigkeiten, also Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination sollten alle zumindest schon mal gut ausgeprägt sein. Das reicht allerdings noch nicht, um durch den gesamten Parcours zu kommen, der zwischen dir und deinem Erfolg steht. Um wirklich erfolgreich zu sein, sollte dein Rücken sehr gut trainiert sein, damit du dich problemlos an Gegenständen hochziehen kannst. Eine weitere Muskelgruppe, die öfters vergessen wird und für einen Ninja Warrior aber unvorstellbar wichtig ist, sind die Unterarme, da diese deine Griffkraft steigern.

Die Griffkraft ist wohl der Faktor, der die meisten Kandidaten scheitern lässt. Die letzte außerordentlich wichtige Muskelgruppe sind die Muskeln aus dem Bereich des Hinterns und der Beine. Diese Gruppen helfen dir vor allem dabei, weite Sprünge zu meistern. Allerdings reicht es nicht, sich nur auf diese Muskeln zu konzentrieren. Da der Kurs so anspruchsvoll ist und du in so vielen Bereichen gleichzeitig beansprucht wirst, ist eine ganzheitliche Athletik notwendig, um bei Ninja Warrior erfolgreich zu sein.

 

Wie solltest du dich vorbereiten?

Ninja Warrior
 

Du kannst deine ganzheitliche Athletik auf verschiedene Arten trainieren, es lohnt sich aber, sich durch Crossfit oder Parcours fit zu halten, da diese Sportarten dem Ninja Warrior Parcours am nächsten kommen. Auch das Training im Freien, also die sogenannten Calisthenics helfen dir, einheitlich fit zu werden und sind somit wie gemacht für die Vorbereitung zum Ninja Warrior.

Um deinen Rücken zu trainieren eignen sich Klimmzüge am besten – in allen möglichen Variationen. Außerdem kannst du dir noch eine Lang- oder Kurzhantel zur Hilfe nehmen, um mit Kreuzheben oder vorgebeugtem Rudern deinen Rücken zu stärken. Um deine Unterarmmuskulatur zu trainieren kannst du dich an eine Klimmzugstange hängen, hierbei solltest du allerdings zwischen dem einarmigen und dem beidarmigen Hängen variieren. Falls du in einem Fitnessstudio trainieren solltest, kannst du auch den Farmer Walk benutzen, um die gewünschte Unterarmmuskulatur zu erreichen. Backsquats, Frontsquats und Lunges mit einer Langhantel helfen dir, die gewünschten Ergebnisse bei der Gesäß- und Beinmuskulatur zu erreichen. Anleitungen für diese Übungen findest du natürlich im Internet, allerdings wird das Training mit der Unterstützung eines professionellen Trainers empfohlen. Die Übungen sind nicht leicht, denn das ist der Wettbewerb auch nicht und du solltest bei schweren Übungen einen großen Wert auf die richtige Ausführung legen.

Die körperliche Kraft ist allerdings nicht das einzige, was ein Ninja Warrior braucht, denn der Parcours testet auch deine mentale Stärke. Um das Training vor dem Wettbewerb durchzuziehen, ist ein Trainingspartner fast schon Pflicht. Außerdem wird von Experten auch der Besuch einer Kletterhalle empfohlen, denn hier stärkst du nicht nur deine Koordination, sondern auch die Griffkraft.
 

Es gibt also relativ viele Faktoren, die für eine erfolgreiche Teilnahme bei Ninja Warrior extrem wichtig sind. Du solltest von Anfang an einen gesunden Respekt vor dem Kurs haben und ihn nicht auf die leichte Schippe nehmen. Suche dir einen Trainingspartner mit dem gleichen Ziel, damit ihr euch jeden Tag aufs Neue motivieren könnt. Ziehe das Training mit all deiner Kraft durch, denn im Endeffekt ist bei dem Wettbewerb deine Sportlichkeit das A und O – und das in so ziemlich jedem Bereich. Wir wünschen dir viel Erfolg auf deinem Weg zum nächsten Ninja Warrior in Deutschland!

Work hard, train hard!

Der Muskelpump – Alles über den Volumeneffekt beim Krafttraining

Alles andere rund um die Show findest du auch auf der offiziellen Ninja Warrior Germany-Website!

 

Fotos: NBC / Kontributor / Getty Images