Warframe 100 Stunden später: Space-Ninja-Fiesta

Warframe gibt es jetzt schon seit dem 25. März 2013. Das siebenjährige Jubiläum ist also gerade in vollem Gange. Außerdem ist es mittlerweile ein richtiger Goliath der Service-Game Sparte. Eine umfangreiche Story, fantastisches Gameplay und ein Entwickler, der in den meisten Fällen tatsächlich auf seine Community hört. Wo ist da der Haken? Wir haben Warframe nach einigen Jahren Pause für uns wiederentdecken können und haben direkt 100 Stunden investiert. Was dabei herausgekommen ist, erfährst du hier.

Erwache, Tenno!

Das Spiel stellt dir zu Beginn drei der namensgebenden Warframes zur Auswahl. Excalibur, Volt und Mag sind als Starter-Frames verfügbar. Wir empfehlen dir unbedingt Excalibur zu nehmen. Das hat mehrere Gründe. Zum einen ist er so ziemlich für jeden Missionstyp geeignet und zum anderen ist er im späteren Spielverlauf, im direkten Vergleich mit Volt und Mag, am schwersten zu bekommen. Es gibt noch einen dritten Grund, warum du als deinen Starter-Frame Excalibur nehmen solltest, aber dazu kommen wir später.

Noch im Tutorial wählst du deine Starter-Waffen aus. Es ist eigentlich egal, welche Entscheidung du zum Beginn des Spiels triffst, denn du wirst die Tutorial-Waffen sowieso verkaufen, sobald du sie auf das maximale Level gespielt hast. Der Bogen macht aber definitiv mehr Spaß als das Sturmgewehr.

Du musst dir übrigens keine Gedanken darum machen, irgendeine Waffe zu „verpassen“. Du wirst im Laufe des Spiels früher oder später auf jede Waffe Zugriff bekommen, die nicht Teil eines bestimmten kostenpflichtigen Pakets war oder nur zu gewissen Events verfügbar gewesen ist.

Achtung: Verkaufe nicht sofort deine Ausrüstung, denn manche Gegenstände benötigst du für die Herstellung anderer Sachen. Hier findest du eine ausführliche Tabelle.

Ausstattung, Meisterschaftsränge und Affinity

Arsenal

Sobald du mit dem Spielen deiner ersten Runde beginnst, wirst du schnell merken, dass fast jedes Stück Ausrüstung sein eigenes Level hat. Feinde zu besiegen, Missionen zu absolvieren und die Ausrüstung aktiv einzusetzen, beschleunigt den Prozess. Um eine neue Waffe zu leveln, musst du sie nicht zwingend benutzen. Habe sie einfach ausgerüstet und die EP werden angerechnet.

Wenn du deinen Warframe und alle Waffen außer eine auf dem maximalen Level (30) hast, werden die EP zu 100% auf das verbleibende Stück Ausrüstung angerechnet. Sobald der Rang einer Waffe oder eines Frames erhöht wird, bekommst du sogenannte Affinity. Diese Affinity wird auf deinen Meisterschaftsrang aufgerechnet.

  • Waffen, Begleiter-Waffen und Archwing-Waffen geben dir pro Stufe 100 MR-Punkte. Pro Item also ein Maximum an 3000 Punkten.
  • Ein Sieg bei einer Planetenbrücke bringt dir 1000 MR-Punkte (später mehr dazu).
  • Warframes, Begleiter und Archwings bringen dir pro Stufe 200 MR-Punkte. Also ein Maximum an 6000 MR-Punkten pro Item.

Dein Meisterschaftsrang ist so etwas wie dein Accountlevel. Nach einem bestimmten Maß an Affinity bekommst du die Möglichkeit, auf die nächste Meisterschaftsstufe aufzusteigen. Mit einer erhöhten Meisterschaftsstufe erhältst du mehrere Boni.

  • Dein tägliches Handelslimit wird erhöht. Du hast immer genau so viele Handel pro Tag, wie dein Meisterschaftsrang (MR) + 1. Wenn du also MR5 bist, kannst du 6 Mal am Tag mit anderen Spielern handeln.
  • Die anfängliche Mod-Kapazität aller Ausrüstungsgegenstände, die Mods verwenden können, ist erhöht.
  • Manche Waffen, Mods oder auch Warframes benötigen einen höheren Meisterschaftsrang als andere.
  • Das tägliche Extraktor-Limit ist erhöht.
  • Die maximal lagerbare Menge an Voidspuren ist erhöht.
  • Das maximal erspielbare Ansehen pro Tag ist bei jedem Syndikat und jeder Fraktion erhöht.

Du hast jetzt bestimmt einige Begriffe gar nicht verstanden, wenn du Warframe noch nie selbst gespielt hast. Keine Sorge, wir gehen auf alles ein.

Das Handelssystem und Platin

Die Entwickler von Warframe, Digital Extremes (DE), haben sich bis jetzt nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert, was das Handelssystem in Warframe anbelangt. Es gibt nämlich kein richtiges Auktionshaus, sondern nur einen Handelschat. Dort etwas Nützliches zu finden, gleicht an die Nadel im Heuhaufen.

Vorweg: In Warframe lassen sich nur ganz bestimmte Gegenstände handeln. Sogenannte „Prime“ Blaupausen und seltene Mods. Ressourcen oder normale Waffen und Frames sind nicht handelbar. Sehr viele Sachen in Warframe, die du bauen und erforschen kannst, haben eine Prime-Variante.

Da sich die Community nicht lange mit diesem mangelhaften System abgeben wollte, wurde kurzerhand eine ganze Website zum Handeln in Warframe ins Leben gerufen: Warframe.market. Dort kannst du Preise vergleichen, deine eigenen Prime-Bauteile zum Verkauf anbieten und natürlich auch von anderen Spielern ankaufen.

Die Website generiert für jeden Artikel einen Shortcode, den du im Spiel in den Chat kopierst. Damit wird direkt ein Privatchat mit dem Verkäufer eröffnet. Einen Handel vollziehen kannst du nur auf Maroos Bazar, einer Raumstation, die um den Mars kreist und in einem Clan-Dojo. Dazu aber später mehr.

Der Hauptgrund, um überhaupt zu handeln, ist Platin. Platin ist die Premiumwährung in Warframe. Du kannst diese natürlich ganz normal auf der offiziellen Warframe-Website kaufen. Das ist aber recht teuer. 75 Platin kosten dort satte 4,49€. Davon lässt sich nicht allzu viel im Spiel kaufen.

Deshalb willst du dir dein Platin natürlich von anderen Spielern holen. Kaufe dir niemals irgendwelche Waffen vom Markt mit Platin. Du kannst dir alles mit etwas Zeitinvestment erspielen. Genauso wenig solltest du die Herstellung in der Schmiede mit Platin beschleunigen. Warte einfach die eine Nacht, bevor du mit der neuen Waffe anfängst zu spielen.

Platin ist am besten in den folgenden drei Features angelegt. Warframe-Slots, Waffen-Slots und in kosmetischen Gegenständen. Von letzterem können manche sogar nur mit Platin erworben werden. Die Slots lassen sich recht leicht erklären. Von Warframes und Waffen kannst du nur eine bestimmte Anzahl haben. Ein einzelner Frame-Slot kostet 20 Platin und zwei Waffen-Slots im Bundle kosten 12.

Diese Inventarslots gibt es auch noch für andere Gegenstände. Frame- und Waffenslots sind aber die wichtigsten.

Mods und Forma

Mods

Von Level 0 bis 30 erfahren deine Waffen einen ordentlichen Leistungsschub. Es gibt aber auch Gegner, die weit über Level 100 hinausgehen. Um diese recht gewaltige Lücke zu überbrücken, gibt es Mods im Spiel. Gegenstände wie Warframes, Waffen und Begleiter haben die Möglichkeit, Mods auszurüsten.

Dadurch erhältst du zum Beispiel mehr Lebenspunkte oder Schildkapazität. Jedes Stück Ausrüstung hat eine bestimmte Mod-Kapazität und jeder Mod kostet eine individuelle Anzahl an Punkten.

Modplätze werden in einer oder mehr Reihen nebeneinander dargestellt. Ganz links oben ist der erste Mod-Slot und ganz rechts unten ist dann der letzte Mod-Slot. Das ist insofern wichtig, dass du mit bestimmten Reihenfolgen deiner Mods auch andere Effekte auf deiner Waffe erzeugen kannst.

Forma

„Forma“ sind Items, die Mod-Slots formatieren können. Jeder Mod hat seine eigene Formatierung, und wenn die Formatierung des Mods mit der Formatierung des Mod-Slots übereinstimmt, kostet der Mod nur noch die Hälfte an Mod-Kapazität.

Beachte aber, dass das Formatieren eines Mod-Slots die Waffe wieder auf Rang 0 zurücksetzt. Das Wiederaufleveln dieser Waffe bringt dir keine Erfahrung für deinen Meisterschaftsrang ein.

Forma erhältst du durch das Öffnen von Void-Relikten und als Belohnung für bestimmte Quests und Kopfgelder.

Das Sol-System

Sol-System

Du kannst jeden Planeten und sogar einige Monde unseres Sonnensystems mit deinem Warframe betreten. Natürlich gibt es auch den ein oder anderen fiktiven Schauplatz. Worauf es aber wirklich ankommt, sind die Planetenbrücken. Um dich schnell im Sonnensystem hin- und herbewegen zu können, bedarf es einer sehr schnellen Reisemethode.

Dafür sind von DE kurzerhand die Solarschienen-Brücken erfunden worden. Jetzt kommt Excalibur wieder ins Spiel. Du kannst jede einzelne Brücke im gesamten Spiel mit Excalibur innerhalb von wenigen Sekunden abschließen.

Auf jeder dieser Planetenbrücken wird dich ein feindlich gesinnter Warframe in Empfang nehmen. Du springst mit Excalibur in die Nähe des Feindes, drückst die 2 auf der Tastatur, um die Fähigkeit „radiale Blendung“ zu aktivieren und begibst dich dann hinter den Feind, damit du ihm dein Schwert in den Rücken schieben kannst. Dazu drückst du die X-Taste, wenn du hinter einem Feind stehst, der dich entweder noch nicht entdeckt hat, oder durch „radiale Blendung“ betroffen ist.

Die Planetenbrücken sind wichtig, um bestimmte Quests freizuschalten. Außerdem erhältst du Blaupausen und andere Belohnungen für das erfolgreiche Abschließen.

Sobald du einen Planeten komplett durchgespielt hast, gibt es pro Tag mehrere Gelegenheiten, dass eine Mission zu einer Alptraum-Mission modifiziert wird. Das erkennst du an dem besonderen roten Symbol, welches sich anstelle des normalen Markers befindet. Eigentlich ist die Mission super einfach. Du hast einfach nur einen De-Buff, wie z. B. keine Schilde.

Diese Alptraummissionen belohnen dich nach dem Abschluss mit besonderen Mods, die sich nur in diesem Alptraum-Missionen finden lassen. Alptraum-Mods lassen sich aber auch mit anderen Spielern handeln. Dafür wirst du dann aber etwas Platin in die Hand nehmen müssen.

Ein weiterer Vorteil eines komplett abgeschlossenen Planeten, ist die Möglichkeit, einen Extraktor zu platzieren. Dieser baut die natürlichen Ressourcen des Planeten ab. Du kannst „die Ernte“ dann in regelmäßigen Abständen abholen.

Quests

Quests

In deinem Codex kannst du alle deine Quests einsehen. Manche davon wirst du nur unter bestimmten Voraussetzungen beginnen können. Bei jeder Quest ist das aber angegeben. Konzentriere dich einfach darauf, deine Planeten vollständig durchzuspielen und schaue ab und an im Codex vorbei, ob du schon etwas Neues freigeschaltet hast. Die Belohnungen für diese Quests sind oftmals Warframe-Blaupausen oder starke Waffen.

Cetus und Fortuna

Cetus und Fortuna sind die beiden Stadtgebiete, die sich jeweils auf der Erde und auf der Venus befinden. Dort gibt es jeweils eine große Fraktion, bei der du dir Ansehen erarbeiten kannst. Dieses Ansehen kannst du für Ausrüstungsgegenstände ausgeben oder sparen, bis du eine höhere Stufe bei der jeweiligen Fraktion freischalten kannst.

Diese höheren Stufen erfordern neben einer Handvoll Credits auch so einige Items, die du bei den Kopfgeldaufträgen verdienen kannst.

Jede Fraktion hat einen Questgeber. Bei ihm kannst du Kopfgeldaufträge beginnen und deine Ansehensstufe erhöhen. Das maximal verdienbare Ansehen pro Tag ist übrigens begrenzt. Es ist nämlich an deinen Meisterschaftsrang gebunden. Je höher dein Meisterschaftsrang ist, desto mehr Ansehen kannst du an einem Tag pro Fraktion verdienen.

Öffentliche Events sind in diesen Gebieten auch gar nicht so selten. Dort kannst du dir diverse einzigartige Belohnungen erspielen, die es nur bei diesen Events gibt.

Clans

Viele Gegenstände und sogar manche Quests sind erst nach dem Beitritt in einen Clan verfügbar. Suche dir auf jeden Fall einen voll ausgebauten Clan, denn nur so hast du Zugang zu allen Blaupausen und Einrichtungen.

In deinem Clan-Dojo gibt es einen Handelsposten, mit dem du einen anderen sich im Clan-Dojo befindenden Spieler direkt nach einem Handel fragen kannst.

Die Suche nach einem Clan ist noch die größte Aufgabe, die sich dir stellt. Aber solange du ein relativ aktiver Spieler bist, sollte das kein Problem sein.

Syndikate

Syndikate

Ab Meisterschaftsstufe 3 kannst du einem Syndikat beitreten. Bei Syndikaten stehen dir diverse Modifikationen für deine Waffen und Warframes zur Verfügung. Die ein oder andere Waffe gibt es natürlich auch. Diese Syndikate funktionieren genauso wie die Fraktionen in Cetus und Fortuna.

Auf jedem Relais auf der Sternenkarte kannst du diese Syndikate antreffen. Von deinem Orbiter aus gibt es aber auch eine Möglichkeit, alle der insgesamt sechs verfügbaren Syndikate direkt anzusteuern und zu besuchen. Die Konsole dafür befindet sich links neben deiner Navigation im Orbiter.

Pro Fraktion gibt es immer ein verbündetes und zwei verfeindete Syndikate. Sobald du für eine Fraktion anfängst, dir Ansehen zu erarbeiten, nimmt dein Ansehen bei den verfeindeten Syndikaten ab. Das kann sogar ins Negative gehen. Sobald das Ansehen weit genug gesunken ist, wirst du mitunter von diesen angegriffen.

Keine Sorge, selbst auf der niedrigsten Ansehensstufe kannst du für das Syndikat immer noch Quests aus deinem Codex abschließen. Scheue dich also nicht davor, einem Syndikat beizutreten.

Eine gute Wahl für Anfänger ist „Steel Meridian“, weil du auf der vierten Stufe einen sehr guten Mod für die Hek-Schrotflinte bekommst. Diesen Mod kannst du aber auch mit anderen Spielern handeln. Du hast also praktisch die freie Wahl.

Cephalon Simaris

Deinen eigenen Cephalon namens Ordis hast du ja bereits kennengelernt. Es gibt aber noch diverse andere Cephalon in Warframe. Der wichtigste ist wohl Cephalon Simaris. Er betreibt das „Sanctuary“. Bei ihm kannst du Endo verdienen, für deine Meisterschaftsprüfung trainieren und den Sanctuary Ansturm spielen.

Letzerer ist eine der besten Möglichkeiten im Spiel, um deine Ausrüstung zu leveln. Davon gibt es auch noch eine härtere Version. Diese heißt „Elite Sanctuary Ansturm“. Für die Elite-Version dieser Mission muss sich dein Warframe allerdings bereits auf der Maximalstufe 30 befinden.

Der Index

Index

Der Index ist deine Haupteinnahmequelle in Warframe. Du schaltest diese Mission erst relativ spät frei, nämlich auf Neptun. Bis dahin solltest du also schon eine einigermaßen gute Ausrüstung besitzen, denn diese Endlosmission ist nicht so einfach.

Es gibt drei Schwierigkeitsgrade, die du auswählen kannst. Um die Mission starten zu können, musst du allerdings etwas Geld in die Bank einzahlen. Hier eine kleine Tabelle:

 

RisikoWetteinsatzAusschüttungProfit (Runde 1)Punkteziel
Niedrig30.000105.00075.00050
Mittel40.000175.000135.00075
Hoch50.000250.000200.000100

 

Je höher das Risiko, desto höher auch der potentielle Profit, aber auch das Level deiner Gegner. Das Investment muss jeder Spieler in der Gruppe für sich machen.

Das Punkteziel in der oberen Tabelle erklärt sich folgendermaßen. Jeder Gegner lässt beim Ableben einen Punkt fallen. Das sind kleine, grüne Marken, die beim Aufsammeln um dich herum schweben. Alle 5 Punkte gibt es 2 Bonuspunkte und bei 15 gehaltenen Punkten bekommst du sogar 8 Bonuspunkte.

Zahle deine Punkte rechtzeitig in die Bank ein, denn es gibt ein Zeitlimit. Mit dem Erzielen von Punkten bekommst du aber wieder Bonuszeit zurück.

Nightwave

Nightwave

Ein Season Pass darf natürlich nicht fehlen. Hier kannst du aber nicht mit echtem Geld die Stufen freischalten. Der Fortschritt wird außerdem nicht mit den blanken EP berechnet, die du dir verdienst. Es gibt tägliche und wöchentliche Aufgaben, die du erfüllen musst, um deinen Nightwave-Fortschritt voranzutreiben.

Als Belohnungen erwarten dich einige kosmetische Anpassungen, Forma, Waffen und Warframe Slots, Mods und mehr. Sobald du alle Missionen in einer Woche abgeschlossen hast, kannst du Missionen aus den vergangenen Wochen nachholen.

Fazit

Nach etwas über 100 Stunden Warframe können wir sagen, dass wir jetzt schon Lust auf mehr haben. Gerade nach der vermeintlich letzten Storyquest fühlt sich das Spiel nicht leer an. Ganz im Gegenteil. Wir haben das Gefühl, jetzt erst so richtig in das Spiel gestartet zu sein. Die Railjacks haben wir in diesem Artikel zum Beispiel noch gar nicht behandelt. Das Thema ist so umfangreich, dass es einen eigenen Artikel verdient.

Selbst dieser Artikel behandelt das Spiel nicht bis in das letzte Detail. Es gibt eine gewaltige Menge an Content, den du in Warframe bespielen kannst. Wir sehen uns dann bei 1000 Stunden wieder. Dann zum nächsten Zwischenfazit.

 

Fotos: Digital Extremes; Screenshots