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    Ajoure Blog Seite 252

    Der neue BMW 6er – Bayerns Antwort auf Eleganz und Sportlichkeit

    Mit einer Vielzahl an Neuheiten eröffnete BMW im Januar das Autojahr 2015.

    Das Ganze fand auf der North American International Auto Show in Detroit statt – kurz: NAIAS.

    BMW wäre wohl nicht dort, wo sie heute sind, würden sie nur ein einziges Modell vorstellen. Im Gegenteil! Den neuen BMW 6er präsentieren die Bayerischen Motorenwerke gleich in mehreren Varianten – dem BMW 6er Coupé, dem 6er Cabrio und dem 6er Grand Coupé. Hier sollte für jeden Autoliebhaber ein passendes Modell dabei sein. Und wem die Standardmotorisierungen nicht reichen, der kann problemlos auf die M-Variante ausweichen und sich somit für eine Rakete im Tiefflug á la M-Power entscheiden.

     
    6er BMW
     
    Ohne Zweifel war die Präsentation der neuen 6er-Reihe eines der Highlights auf dem BMW Stand der diesjährigen NAIAS. BMW selbst gibt die neue Reihe der Oberklasse als eine „Kombination aus faszinierender Sportlichkeit, souveränem Fahrkomfort und luxuriösem Innenraumambiente“ an. Und damit dürfte der Automobilkonzern durchaus Recht haben, wie sich gleich herausstellen wird.

    BMW gilt seit Jahrzehnten als einer der Premiumhersteller unter den Automobilkonzernen und mit einem jährlichen Ausstoß von über Zweimillionen Fahrzeugen wird das wohl auch so bleiben. Wir können wohl davon ausgehen, dass der neue 6er ebenfalls in Dauerproduktion vom Band laufen wird.
     
    BMW 6er
     

    Doch genug von grauer Theorie – wir wollen Daten und Bilder sehen, denn von Statistiken bekommen wir in diesem Fall sicherlich keine schlaflosen Nächte oder schweißnasse Hände!

    Ein kleines Schmankerl vorab: Alle Modellvarianten kommen serienmäßig mit einem 8-Gang Steptronic Sport Getriebe daher und das alleine verspricht schon eine Menge Spaß. Wer dem Ganzen die Krone aufsetzen will, der entscheidet sich direkt für den intelligenten Allradantrieb BMW x-Drive und geht auch bei schlechtem Wetter auf Nummer sicher.

     
    BMW 6er
     

    Der neue BMW 6er steht für eine nachahmungswürdige Effizienz bei allen Motoren, sowie eine souveräne Kraftentfaltung bei gleichzeitig hoher Laufkultur. Zur Verfügung stehen sowohl die Variante des Reihensechszylinder als Diesel, als auch eine V8 Benzinmotorvariante. Das stärkste Modell des BMW 6er leistet mit seinem V8 TwinPower-Turbo satte 450 PS bei gerade einmal 9,1L Verbrauch. Sein kleinerer Bruder schafft mit einem Reihensechszylinder-Benzinmotor immerhin stattliche 320 PS. Sein „Leistungsdefizit“ macht dieser mit einem deutlich geringeren Verbraucht von 7,4-7,9L auf 100km wieder wett. Wem dieser Verbrauch noch zu hoch ist, der entscheidet sich am Besten für die Dieselvariante mit 313 PS und einem Verbrauch deutlich unterhalb der 6L-Grenze. Selbstredend ist die Tatsache, dass natürlich alle Modellvarianten die Abgasnorm EU6 erfüllen.

    Mit gänzlich anderen Zahlen kommen die BMW 6er-Schöpfungen aus dem Hause der BMW M GmbH daher. Leistung im Überfluss bei gleichzeitig reduziertem Verbrauch gegenüber den Vorgängern. Doch machen wir uns nichts vor – ein BMW M-Modell will auch dementsprechend gefahren werden und da wird der Verbrauch auch mal schnell zur Nebensache. Neben einer deutlich höheren Motorleistung, punkten die 6er aus dem Hause M mit einer deutlich besseren Serienausstattung. Mit an Board sind neben LED-Scheinwerfern und Park Distance Control auch das technisch moderne Interieur mit Central Information Display.

     
    BMW 6er
     

    Die BMW M GmbH schickt die neuen 6er mit einem 4,4L-V8-Twin-Turbomotor vom Band – bereit sich mit nahezu jedem Gegner auf unseren Straßen anzulegen, denn das High-tech-Aggregat leistet unwiderstehliche 560PS und hat damit so viel Leistung wie der neue Porsche 911 Turbo S.

    Preislich startet der kleinste 6er, der 640i, bei 79,500.-€. Je nach Modell steigt dieser Preis bis auf 102,700.-€ an (BMW 650i x-Drive Cabrio). Die BMW M6 Coupé, Cabrio und Grand Coupé pendeln zwischen 126.600.-€ und 134.000.-€.

     
    BMW 6er Sitze
     

    Fotos: BMW PR

    10 Anzeichen, dass du deine Freundschaft beenden solltest

    Bekannte gibt es genug. Bei Facebook bekommt man täglich fast ohne Nachfrage welche dazu. Richtige Freunde sind selten. Freunde sind ein Geschenk. Sie halten wie Pech und Schwefel zusammen, verbringen manche Nacht gemeinsam im Rausch, reparieren Autos, teilen Liebeskummer, haben Meinungsverschiedenheiten und gehen sich auch mal auf die Nerven.

     

    Wenn es Zeit wird, Tschüss zu sagen

    Nicht jede Freundschaft hält lebenslang. Beziehungen sind Änderungen unterworfen. Manche sind vorübergehend oder intensivieren das Miteinander, andere sind ungünstig und laufen eindeutig in die falsche Richtung.

    Zehn Anzeichen, dass du deine Freundschaft beenden solltest:

    1. Neid trifft auf Missgunst

    Egal, was dir gelingt, worüber du dich freust, dass Einzige, was dein Freund dir entgegenbringt, ist Neid. Anstatt dich zu bestärken, sich gemeinsam mit dir zu freuen, erntest du nur Missgunst, Ablehnung oder leere Worte.

    2. Immer eins auf den Deckel

    Dein Freund hält dich klein. Anstatt dich anzuspornen, macht er genau das Gegenteil. Er haut dir eins auf den Deckel, macht sich lustig über dich, behandelt dich wie ein Kleinkind und gibt dir ein schlechtes Gefühl.

    3. Du gibst – er nimmt

    Du bist immer für ihn da, wenn er dich braucht, bietest ihm deine Hilfe an, schleppst seine Umzugskartons und hast nachts noch Sprechstunde für seinen Liebeskummer. Wenn du seine Unterstützung brauchst, ist sein Telefon defekt, sein Handy ist verloren gegangen oder er macht Überstunden auf der nächsten Party – ohne dich.

    4. Ohne ihn magst du dich

    Du findest dich völlig okay wie du bist. Dieses Gefühl bleibt so lange erhalten bis du auf ihn triffst. Er ist besser als du, erfolgreicher, attraktiver, ein Frauenheld und du bist nichts außer sein Begleiter, damit er im Vergleich zu dir noch besser ankommt.

    5. Er hat zuviel Fantasie

    Seine Fantasie ist phänomenal entwickelt und entbehrt jeder Realität. Wann immer er dich hängen lässt, hat er die passende Ausrede parat, sein Vergehen zu erklären. Allerdings sind seine Geschichten immer erlogen.

    6. Verständnis? Fehlanzeige!

    Ihr sprecht nicht die gleiche Sprache. Egal, was du ihm erzählst, er hört nur die Hälfte und die versteht er nicht. Er gibt dir Ratschläge und es sind die gleichen, die du selbst erwähnt hast. Mit seinen Gedanken ist er sonst wo – aber nie bei dir.

    7. Notnagel

    Wenn keiner für ihn Zeit hat, bist du an der Reihe. Gehst du mit ihm aus, zeigt er dir, dass sein Freundeskreis noch weitaus größer ist als du vermutest. Dich vergisst er dann, lässt dich stehen und beachtet dich nicht mehr.

    8. Ich steh im Regen

    und warte auf dich. Verabredungen hält er nicht ein. Er kommt grundlos eine Stunde später oder auch gar nicht. Ob du in der Kälte stehst, alleine vor einem Bier sitzt, Karten für ein Konzert besorgt hast: es gibt immer Dinge, die ihm wichtiger sind als du.

    9. Kein Schwein ruft dich an

    Weder er noch andere. Gemeinsame Freunde hat er längst auf seiner Seite. Alle wissen, was bei dir falsch läuft – von ihm.

    10. Er vögelt die Falsche

    Und zwar deine Partnerin oder deinen Partner und das mit dem größten Selbstverständnis, weil ihr alles teilt und er eine Kleinigkeit dabei übersehen habt. In dem Fall trennst du dich vielleicht am besten von beiden.
    An Freundschaften festzuhalten ist normal, vor allem dann, wenn es tolle Erinnerungen gibt. Erinnerungen halten allerdings keine Freundschaft aufrecht. Verabschiede dich mit einem innerlichen: danke, das wars.
    Foto: 54538008 © lassedesignen – Fotolia

    Tom Rider im Interview

    Hallo Tom, vielen Dank für deine kostbare Zeit. Wie bist du eigentlich zur Fotografie gekommen? Hast du das von der Pike auf gelernt?

    Ich habe vor einigen Jahren bei einer Zeitung als Redakteur und Fotograf gearbeitet. Schon früh habe ich mich auf die Konzert- und die anspruchsvolle Fine-Art-Fotografie konzentriert. Letzt-lich bin ich jedoch Autodidakt. Meiner Meinung nach kommt das Wort Kunst von „Können“ und nicht von „gelernt“.

    Tom, du hast schon die Rolling Stones, Frank Zappa, Robbie Williams und unzählige andere Stars im Bereich Rock und Pop vor der Linse gehabt. Heute arbeitest du vorwiegend im Fine-Art-Metier. Wie kam der Wandel?

    Zufall. Ein Bekannter ist Aktfotograf und wollte mal ganz vorne sein beim Konzert im Olympiastadion, mich hat sein Genre gereizt. Unser Deal war dann ein Rollentausch. Und Konzerte mach’ ich immer noch. So stehe ich beispielsweise am 8. Mai bei AC/DC wieder hautnah vor der Bühne!

    Sind das nicht sehr unterschiedliche fotografische Welten, AC/DC und Akt?

    Garantiert! Im Fotograben muss alles ganz schnell gehen. “1st 3 songs only“ heißt die Devise. Außerdem bist du als Fotograf passiv, du musst auf Künstler, Licht, Ordner, Bühnenaufbau reagieren. Der richtige Blick, das Einschätzen der Situationen, das Wissen um die Besonderheiten des Künstlers, um Stimmung und Action aufzunehmen. Das ist hierbei die Herausforderung.

    In der Aktfotografie liegt das Gros des Ergebnisses in meiner Hand. Ich inszeniere das gesamte Foto und bin für die Location, das Modelcasting, die Requisite, die Bildauswahl, jede einzelne Auslösung und die Atmosphäre am Set verantwortlich. Fühlt sich das Model unwohl, kann ich sofort einpacken. Schlechte Laune siehst du auf jedem Foto.

    Und welche Rolle spielt dann das Model?

    Ein gutes Model ist wichtig. Gutes Mo-deln ist eine Kunst. Ein „bisschen gut aussehen“ tun viele Mädels. Auch Haut zu zeigen ist heute kaum noch das Problem. Ein gutes Model muss in meinen Augen jedoch mehr bieten: Sie muss eine abwechslungsreiche Mimik und Körpersprache besitzen, experimentierfreudig, belastbar und zuverlässig sein. Und nicht klassisch blond, denn Aktfotografie ist etwas Intimes, Feinfühliges. Wenn ich mehrere Stunden ein Vakuum oder einen Aschenbecher ablichten muss, wird’s bestimmt kein Megashot!

    Ich habe mehrere hundert Shootings hinter mir – ein Hammershooting mit einem superklasse 1-A-Model, das mich voll begeistert, gibt es selten. Ganz, ganz wenige Models hatte ich mehrmals am Set. Es ist schon etwas Besonderes, wenn ich ein Mädel ein zweites oder drittes Mal vor die Kamera bitte. Leider kann ich nur rund ein Dutzend uneingeschränkt empfehlen. Und richtig persönlich schwach werden würde ich bei kaum einem Mädchen. Ich bin ein sehr visuell geprägter Mensch – trotzdem ist Aussehen nicht alles für mich.

    Seltenheitswert: Tom Rider vor der Kamera mit Model Nadine-Yvonne Fotograf: Bernd Passauer
    Seltenheitswert: Tom Rider vor der Kamera mit Model Nadine-Yvonne
    Fotograf: Bernd Passauer

     

    Ernst Prost, der Chef von Liqui Moly, hat dich als einen „Besessenen hinter der Kamera“ bezeichnet. Wie kam es dazu?

    Ich habe 2010 den renommierten Liqui-Moly-Kalender in seinem privaten Schloss fotografiert – zum Höhenpunkt der Fußball-WM in Südafrika. Zwölf Models, 14 Stunden an zehn Tagen, Public Viewing draußen – das alles hat Tom Rider nicht gestört. Für mich gab’s nur ein Shooting-Dauer-Feuerwerk. Das war sicher eines meiner fotografischen Highlights. „Für ein gutes Foto tut er alles“, sagt meine Frau über mich. Zumindest fahre ich 400 km für drei gute Bob-Dylan-Pics, shoote nachts in einem Weltkulturerbe oder 500 Meter unter Tage bei Kühlschranktemperaturen.

    Hinter der Kamera werde ich ein wenig zum Tier und bin kaum zu stoppen. Wenn ich ein gutes Model vor der Kamera habe, gehen mir die Ideen nicht aus.

    Was macht deiner Meinung nach ein gutes und interssantes Foto aus?

    Ob meine Fotos gut sind, liegt im Auge des Betrachters. Ein Bild soll Stimmungen transportieren, Raum für Fantasie lassen und das Beste aus dem Model herausholen. Ein erotisches Kribbeln sollte bei meinen Aktfotos natürlich auch spürbar sein. Jedoch immer mit Niveau und nicht billig. Jeder Körper hat Licht- und Schattenseiten. Das gilt es herauszuarbeiten. Ich versuche immer eine tolle, außergewöhnliche Location für mein Model zu erschließen, die sich vom Normalen abhebt. Jede Frau fühlt sich doch geschmeichelt, wenn sie in einem Schloss abgelichtet wird und nicht auf einem Schrottplatz. Ein tolles Mädchen verlangt meines Erachtens auch nach einem spannenden Ambiente: Sei es Galerie, Museum oder Gourmet-Lokal, alles mit einem Hauch Luxus.

    Klingt seltsam, aber für mich ist es mittlerweile schwieriger, eine tolle Location als ein tolles Model zu finden.
    Fotograf Tom Rider
    Bei deinen zahlreichen Shootings mit so vielen nackten Frauen: Hattest du schon Momente, in denen du peinlich berührt warst?

    Ich bin zuweilen erstaunt, wie cool manche Mädchen sind. Da können Handwerker durchs Set laufen oder Eishockeymannschaften johlen, das stört die nicht im Geringsten. Manche fühlen sich sogar deshalb motiviert. Auch wenn mir das die wenigsten abnehmen: Ein Shooting ist für mich Anspannung, Stress und körperliche Arbeit. Ich bin acht Stunden nonstop in Bewegung und stehe unter Strom. Wenn das Model und ich am Folgetag keinen Muskelkater spüren, dann haben wir nicht unser Maximum gegeben. Von Erotik und knisternder Atmosphäre am Set, wie allgemein vermutet, ist da wenig zu merken. Von mir wird erwartet, dass ich erstklassige Fotos mache: Vom Model, vom Kunden und natürlich von mir selbst. Klar gibt es schlimmeres Arbeiten als ein Akt-Fotoshooting, und etwas Kribbeln ist bestimmt dabei. Aber richtig happy und entspannt bin ich erst nach Sichtung meiner Pics am Rechner.

    Bei deinen Jobs bist du umgeben von leicht bekleideten hübschen Frauen. Kam da schon einmal ein unmoralisches Angebot von einem Model?

    Ja ein Angebot, aber nicht mehr. Meine Frau würde sich wahrscheinlich freuen, wenn ich eher Blumen, Loks oder Elefanten schießen würde. Aber sie vertraut mir. Mein Motto lautet: „Don’t touch the model“. Ich glaube, dass statistisch wahrscheinlich mehr Lehrer fremdgehen, als Aktfotografen. Da machen sich die meisten einfach eine falsche Vorstellung. Ich vermute, das sind eher heimliche Fantasien von Männern, die nicht fotografieren. Apropos Loks und Elefanten: Akt ist bestimmt das umstrittenste Foto-Genre, das man sich aussuchen kann.

    Spürst du das in deiner täglichen Arbeit?

    Ja, immer dann, wenn ich Locations anfrage. In unserer Gesellschaft herrscht eine große Doppelmoral. Im TV gibt’s Blut, Mord und Totschlag, in Museen erfreut man sich an Statuen und Gemälden als Kunst, no problem. Wer aber Personen im 21. Jahrhundert nackt fotografiert, wird kritisch beäugt. Klar ist die Gefahr groß, in der Schmuddelecke zu landen. Es gibt leider zu viele Knipser, denen es nur um das eine geht. Die anspruchsvolle Aktfotografie ist daher eine ständige Gratwanderung zwischen Kunst und Porno!
    Tom Rider
    Fotografierst du auch Privatpersonen?

    Es kommt immer wieder einmal vor, dass eine Frau ihren Partner mit ungewöhnlichen Fotos überraschen möchte, oder dass der Ehemann mich beauftragt, Bilder seiner Angetrauten zu machen. Nur nackte Männer fotografiere ich generell nicht – obwohl ich auch da regelmäßig Angebote bekomme. „Herren der Schöpfung“ kommen bei mir nur als Deko-Element mit aufs Bild. Erotische Frauenfotos machen mir einfach mehr Spaß …

    Nach so vielen Jahren Akt-Fotografie, kannst du da Trends erkennen?

    Vor 15 Jahren gab es zumindest einen kleinen Skandal im Umfeld oder in der Presse, wenn sich ein Mädel nackig machte. Und vom Playboy gab es dafür angemessenes Honorar. Quasi Schmerzensgeld für den gesellschaftlichen Aufschrei. Heute dagegen ist Textilfreiheit kaum noch etwas Besonderes. Die Online-Omnipräsenz von Nacktheit und der allgegenwärtige „FB-Exhibitionismus“ lassen Preise und Niveau verfallen. Mädels machen Selfies, nennen sich dann Top-Model und werden in Pseudo-Casting-Shows a la GNTM verheizt. Außerdem wird immer mehr optisch getunt.

    Was verstehst du denn in diesem Zusammenhang unter „optisch getunt?”

    Jedes Foto ist auch ein wenig Betrug am Betrachter, schon seit den Anfängen in der Dunkelkammer. Was niemand auf dem Foto sieht: Kein Model steht und biegt sich so im Alltag, ein Fotograf verrenkt sich für gewagte Einstellungen, um ein super Pic zu zaubern.

    Auch gibt es kaum noch ein Mädchen, das „original natur“ ist. Ein Model ohne Implantate, Piercings, Tattoos, Extension, künstlichen Nägel, Zähne, Wimpern, und vielleicht ein paar Härchen im Schritt ist rar, wie die Stecknadel im Heuhaufen. Wenn sie dann auch noch Ausstrahlung, Weiblichkeit, Reife und Rasse hat … Diese Mädchen mögen sich bitte sofort bei mir melden! info@tomrider.eu

    Gleichzeitig gehört Beautyretusche zum selbstverständlichen Fotografen-Handwerk. Und die Arbeit einer guten Visagistin ist auch nicht zu unterschätzen. Für die Optik und die Wohlfühlstimmung …
    Tom Rider
    Du fotografierst seit über 20 Jahren und hast schon unzählige Frauen vor deiner Kamera gehabt. Was macht für dich ein perfektes Shooting aus?

    Perfekt gibt es für mich nie. Nach jedem Shot finde ich immer etwas, das ich im Nachhinein hätte besser machen können. Wichtig ist für mich, dass Fotograf und Model sich gemeinsam für das Triple-A Foto aufopfern, am fotografischen Ergebnis interessiert sind und nicht an der Kohle. Diesen Unterschied sieht man. Da muss die Chemie zwischen dem Model und mir stimmen. Ein Bild soll den Fotografen, das Model und den Betrachter begeistern und ein stilles „Wow“ hervorrufen.

    Wenn dann Ajouré anruft, dann bin ich auf dem richtigen Weg!

    Wer jetzt auf den Geschmack an deinen Arbeiten gekommen ist: Was empfiehlst du diesen Lesern?

    Einfach auf meiner Seite www.tomrider.eu vorbeischauen. Auch gibt es von mir diverse Women- und Girls-Kalender im Handel. Wer selbst fotografiert, den interessieren vielleicht meine Akt-Workshops, die ich zwei Mal jährlich anbiete.

    Tom Rider

     

    Fotos: Tom Rider

    Ex Machina – Filmkritik & Trailer

    Ex Machina – Die Story

    An einem einzigen Tag ändert sich das Leben für Caleb (Domhnall Gleeson) komplett. Als Gewinner eines firmeninternen Gewinnspiels bekommt er, als einer von wenigen Menschen, die Möglichkeit, Nathan (Oscar Isaac), den öffentlichkeitsscheuen Mastermind und Konzernchef, an seinem abgelegenen Wohnort zu besuchen.

    Als sich die beiden Männer, abgeschottet von der Außenwelt, treffen, zeigt Nathan Caleb seine neueste Entwicklung. Künstliche Intelligenz – in Form des weiblichen Roboters Ava (Alicia Vikander), der auf den ersten Blick nur durch seinen künstlichen Körper als solcher zu erkennen ist. Calebs Aufgabe soll es nun sein, die KI auf ihre Echtheit zu testen, um herauszufinden ob sie wirklich funktioniert. Doch alsbald häufen sich merkwürdige Ereignisse und Ava offenbart Caleb, dass Nathan nicht so gut sei wie er vorgibt zu sein. Und auch die schweigsame Dienerin Kyoko (Sonoya Mizuno) git Caleb Rätsel auf.

     

     

    Raffiniert reduziert

    Meisterhaft beunruhigend und bedrückend inszeniert Regiedebütant Alex Garland, der bislang eher für Drehbücher bekannt war (u.a. 28 Days Later), in „Ex Machina“ die minimalistisch gehaltene Erzählung um Nathan, den Erfinder künstlicher Intelligenz, seine Kreation Ava und die unwissende Versuchsperson Caleb.

    Mit der Besetzung von Oscar Isaac und Domhnall Gleeson, konnte er dafür zwei überzeugend aufspielende Darsteller aus der zweiten Reihe Hollywoods gewinnen, die oftmals für Projekte dieser Art die bessere Wahl darstellen, auch wenn die Entscheidung hierfür eher am geringen Budget des Films gelegen haben dürfte.

    Daneben erweist sich die noch nicht so bekannte Alicia Vikander, die aber bereits den Status eines zukünftigen Shootingstars genießt, als echten Glückgriff, spielt sie die Rolle des Roboters, der mittels künstlicher Intelligenz zum Leben erwacht, beeindruckend überzeugend und erschafft so ein Wesen zwischen Mensch und Maschine.

    Der gesamte Film kommt recht reduziert daher, kann sich aber so auf das Wesentliche konzentrieren, was in diesem Fall ein echtes Plus ist. Im Zusammenspiel von Schauspielern, Erzählweise, Schauplatzsettings und dem minimalen aber wirkungsvollen CGI Einsatz entsteht so eine Geschichte, die nicht durch überbordende Elemente überlagert wird.

    Lediglich das letzte Drittel des Films fällt, im Vergleich zum Gesamtaufbau der Geschichte, ein klein wenig ab, so dass ein paar Längen entstehen. Ebenso ergeben nicht mehr alle Handlungen Sinn und hätten, durch vorangegangene Ereignisse, auch gut anders ausfallen können. Dennoch funktioniert der Film in seiner Gesamtheit.

     

    (künstlich) intelligenter Sci-Fi

    Mit „Ex Machina“ ist ein weiterer Film in den Kinos, der kein Big-Budget braucht um clever einen komplexen Sachverhalt und eine raffinierte Geschichte zu erzählen. Wem „Transcendence“ ein Dorn im Auge war, der könnte vielleicht mit dem Ansatz von Alex Garland glücklich werden.

     

    Ex Machina
    Kinostart: 23. April 2015

     

    Kinoposter: Universal

    Der Bose SoundLink On-Ear Bluetooth Kopfhörer im Test

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    Musik an – Welt aus

    Es gibt Tage, an denen möchte man einfach keine Geräuschkulisse hören. Den Sound der Stadt einfach mal abschalten und nur noch das hören was man möchte. Trotzdem sollte man aber bei Notfällen erreichbar sein, weil einfach Musik auf den Kopfhörern um in voller Lautstärke sich die Welt abdrehen ist leider nicht immer drin.

    Ganz anders klingt es aber bei den neuen BOSE SoundLink On-Ear Bluetooth Kopfhörern. Nicht nur, dass man die von BOSE gewohnte Soundqualität hat, nein, dieses mal hat BOSE technisch eins draufgelegt und den Kopfhörer mit den sogenannten On-Ear Bluetooth Headphones ausgestattet.

     

    Telefonieren mit einem Kopfhörer?

    Vorstellen, konnten wir uns das nicht so wirklich, dass man mit den Kopfhörern in der lauten Stadt zwischen all dem Lärm in Ruhe telefonieren kann. Aber wir wurden tatsächlich eines besseren belehrt.

    Die On-Ear Bluetooth Headphones von BOSE sind selbst bei Wind und Großstadtlärm perfekt abgestimmt und man kann damit richtig gut telefonieren. Man hat weder ein lästiges Kabel, noch ein Mikrofon vor den Mund geklemmt um gut verstanden zu werden. Diese neue Technologie von BOSE ist perfekt konzipiert, um den Anrufer zu verstehen und noch viel wichtiger – verstanden zu werden.
    BOSE SoundLink On-Ear Bluetooth
    Unser Fazit:

    Wir sind begeistert von den vielen kleinen Features, die die BOSE Kopfhörer mit sich bringen. Man kann die BOSE Soundlink Kopfhörer super schnell via Bluetooth koppeln, um sich mit seinem Smartphone zu verbinden. Somit ist man also jederzeit erreichbar und kann das Smartphone in der Tasche lassen. Des weiteren haben die Kopfhörer einen extrem guten Klang, um seine Lieblings-Musik zu hören – wie man es eben von BOSE gewohnt ist.

     

    Die Vorteile im Überblick:

    • Kein Kabel
    • Verbindet sich via Bluetooth zum Smartphone
    • Perfekter Klang
    • Alle Funktionen bedienbar am Kopfhörer (integrierte Bedienung)
    • Kopfhörer sind sehr leicht und bequem
    • Genug Batterie (15 Stunden Spielzeit ohne Unterbrechung)

     

     

    BOSE SoundLink On-Ear Bluetooth

     


    Uns wurde der BOSE SoundLink On-Ear Bluetooth Kopfhörer für den Test und unseren Verbleib kostenlos zur Verfügung gestellt.

     

    Fotos: AJOURE´ Redaktion

    Look der Woche: DJ David K.

    Die Leipziger Clubszene kennt ihn schon lange, die kommenden Sommerfestivals werden DJ David K. nun auch einem größeren Publikum bekannt machen.

    Er legt schon auf, seit er 17 ist. Mittlerweile gilt David K. als der nächste große Held in der Deep House-Szene, weil er es wie kaum ein Anderer schafft, tanzbare Beats mit viel Atmosphäre zu generieren. Sein aktueller Remix „Like the Dawn“ ist jetzt schon fast ein Sommerhit.

    David K. ist ein Romantiker mit Gespür für Trends. Das merkt man auch an seinem persönlichen Stil: der nämlich ist locker, aber durchdacht und keinesfalls zufällig. Das offene Hemd zur Lederjacke offenbart legeren Chic. Bequem muss es sein, daher bevorzugt David K. nicht zu eng geschnittene Hosen und Sneakers, außerdem gedeckte Farben – Erdtöne gehen in jedem Sommer – und sportliche Details wie die Rippbündchen an der Lederjacke. Er achtet darauf, nicht zu viele Farben und Muster zu kombinieren: Alles passt harmonisch zueinander.

    Und hier haben wir seinen Look für dich zum Nachstylen:
     

    David K.

     

    Guess JIM - Lederjacke - noir - 299,95 €
    Guess JIM – Lederjacke – noir – 299,95 €

     

    Marc O'Polo Hemd - combo - 59,95 €
    Marc O’Polo Hemd – combo – 59,95 €

     

    Scotch & Soda Stuart - Chino - praphite - 89,95 €
    Scotch & Soda Stuart – Chino – praphite – 89,95 €

     

    Polo Ralph Lauren CUSTOM FIT - T-Shirt basic - white - 48,95 €
    Polo Ralph Lauren CUSTOM FIT – T-Shirt basic – white – 48,95 €

     

    Mustang Schnürstiefelette - dunkelblau - 89,95 €
    Mustang Schnürstiefelette – dunkelblau – 89,95 €

     

    Fotos: Warner Music, Zalando

    Das richtige Jogging-Outfit

    Natürlich soll die Sportkleidung auch noch gut aussehen – wir haben dir ein Jogging-Outfit zusammengestellt, damit du auch auf dem Trimm-Dich-Pfad eine gute Figur machst. Die Sonne strahlt und das schöne Wetter zieht uns nach draußen. Die beste Gelegenheit, um in die Laufschuhe zu schlüpfen und im Freien ein paar Runden zu drehen. Natürlich darf hierzu auch die passende Sportausrüstung nicht fehlen. Dazu gehört sowohl ein guter Running-Schuh, als auch geeignete Funktionskleidung. Denn gerade beim Laufen kommst du stark ins Schwitzen, gewöhnliche Baumwollkleidung bleibt dann feucht und kühlt den Körper aus. Funktionskleidung hingegen hält die Körpertemperatur konstant und leitet die Feuchtigkeit schnell nach außen.

     

    Schuh:

    Nike Performance FLEX 2015 RUN - Laufschuh Dämpfung - lyon blue/white/deep royal blue  84,95 €
    Nike Performance FLEX 2015 RUN – Laufschuh Dämpfung – lyon blue/white/deep royal blue – 84,95 €

     

    Cap:

    adidas Performance Cap - black/white 17,95 €
    adidas Performance Cap – black/white – 17,95 €

     

    Shirt:

    Nike Performance Funktionsshirt - game royal/white/reflective silver  29,95 €
    Nike Performance Funktionsshirt – game royal/white/reflective silver – 29,95 €

     

    Shorts kurz:

    Reebok kurze Sporthose - blue  29,95 €
    Reebok kurze Sporthose – blue – 29,95 €

     

    Tank Shirt:

    ASICS SINGLET - Funktionsshirt - air force blue 34,95 €
    ASICS SINGLET – Funktionsshirt – air force blue – 34,95 €

     

    Zipper:

    Your Turn Active Softshelljacke - dark blue  59,95 €
    Your Turn Active Softshelljacke – dark blue – 59,95 €

     

    Socken:

    Smartwool PHD RUN LIGHT ELITE LOW CUT - Sportsocken - graphite/smartwool green 18,95 €
    Smartwool PHD RUN LIGHT ELITE LOW CUT – Sportsocken – graphite/smartwool green – 18,95 €

     

    Und jetzt rein in die Running-Schuhe und ab nach draußen!

    Schon gewusst? Mit Musik läuft es sich besser, mehr dazu hier in unserem Artikel:
    Weil mit Musik auch joggen leichter geht >>

     

    Fotos: Zalando

    Lamborghini Aventador LP700-4 Pirelli Edition

    Die wohl flachste Raum- und Zeitkrümm-Maschine aller Zeiten!

    Zugegeben, Einsteins Relativitätstheorie basiert nicht zwingend auf dem Chassis eines Lamborghini Aventador, aber er hätte es damals wohl in Erwägung gezogen, eine Ausnahmegleichung für diese Asphaltrakete zu bestimmen.

    Bereits im Jahre 1963 starteten zwei Weltbekannte Marken eine Zusammenarbeit, die bis heute anhält und ohne die wir auf den Straßen deutlich weniger Vergnügen beim Fahren hätten. Die Rede ist von Lamborghini und dem renommierten italienischen Reifenhersteller Pirelli. Bereits der erste Wagen aus dem Hause Automobili Lamborghini wurde auf Pirellis vom Band gelassen – seitdem hat sich daran überhaupt nichts geändert.

    Lamborghini Aventador LP700-4 Pirelli Edition
     

    Hochgeschwindigkeitsreifen für Hochgeschwindigkeits-Supersportwagen!
     

    Den Lamborghini Aventador Pirelli Edition, der eine Hommage an die großartige Zusammenarbeit der beiden Marken ist gibt es sowohl als Coupé-Variante als auch als Roadster. Im Sommer 2015 setzt man allerdings noch einen drauf: Die Aventador LP700-4 Pirelli Edition. Für Liebhaber, die es gar nicht mehr aushalten können – der Wagen ist bereits heute bei allen Lambo-Händlern bestellbar.

    Wir fragen uns hier und heute nicht, wer so einen Rennwagen mit Straßenzulassung „braucht“, denn jeder, der diesen Artikel liest, weiß, dass „Mann“ sowas immer braucht. Autos dieser Kategorie werden uns immer das Blut ins Herz treiben und es gibt kein verführerischeres Geräusch auf diesem Planeten, als einen 12 Zylinder, der seine Triebwerke anwirft.
     

    Kann es zu viel Leistung geben?
     

    Nein! Im Gegenteil. Was sagte Bill Gates einst auf die Frage, wie viel Geld er noch verdienen wolle? „Nur ein bisschen mehr!“ So ähnlich sehen wir das auch – zumindest in Sachen Leistung und Geschwindigkeit.

    Der Lamborghini Aventador LP700-4 Pirelli Edition versteckt im Heck einen Zwölfzylinder, der aus 700PS und 8.250 U/min eine Symphonie sondergleichen zaubert. Das ISR-Getriebe sorgt hierbei für Spitzenfahrleistungen. So schafft es die Pirelli Edition in 2,9 Sek von 0-100km/h und lässt somit so ziemlich jeden Konkurrenten nass aussehen. Unterstützend stehen das bekannte Monocoque aus Kohlefaser, die Pushrod Radaufhängungen vorne und hinten und der permanente Allradantrieb parat.
     

    Lamborghini Aventador LP700-4 Pirelli Edition
     

    Die Allradflunder kommt serienmäßig auf glänzend schwarzen 20 und 21 Zoll „Dione“ Felgen angerollt, ummantelt von einer Symphonie aus Pirelli P-Zero Reifen und Pirelli Logo. Gezügelt wird der P-Zero von den serienmäßig roten Bremssätteln. Entscheidet man sich allerdings für die Farbkombination Rosso-Mars sind die Bremssättel gelb.

    So überragend wie der Aventador Pirelli Edition von außen aussieht, so überzeugend sieht auch sein Interieur aus. Die Sonderedition trägt unter ihrem Kohlefasergestell schwarzes Alcantara, kontrastiert mit roten Nähten. So wird die rote Linie der Karosserie ebenfalls im Innenraum wieder aufgegriffen und verläuft sowohl auf den Sitzen als auch über den Dachhimmel. Dass die Sitze eine Lamborghini-Pirelli Prägung haben versteht sich sozusagen von selbst.

    Wer auch immer uns in Zukunft auf der Autobahn mit diesem Geschoss überholt – wir wünschen dieser Person jetzt schon viel Spaß!
     

    Lamborghini Aventador LP700-4 Pirelli Edition

     

    Fotos: Lamborghini PR

    Avengers 2: Age of Ultron – Filmkritik & Trailer

    Iron Man (Robert Downey Jr.) und die anderen Avengers sind auf der Suche nach Lokis Zepter, das H.Y.D.R.A., die Untergrundorganisation der Nazis versteckt hält, um damit geheime Experimente an Lebewesen durchzuführen.

    Als sie es in einem Geheimversteck der Nazis auftreiben und sicherstellen, erkennt Iron Man die Macht, die darin steckt. Mit deren Hilfe macht er sich daran, sein Ultron Projekt in die Tat umzusetzen, um mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz die komplette Menschheit schützen zu können.

    Doch das Wesen, das sich als Ultron entwickelt, hat sein eigenes Verständnis vom Schutz der Welt. Und so sehen sich Thor (Chris Hemsworth), Captain America (Chris Evans) und die übrigen Avengers bald einem Gegner gegenüber, mit dem sie es nur mit jeder zur Verfügung stehenden Hilfe aufnehmen können.

     

     


    Zerstörungsorgie mit interessanter Handlung

    Mit „Avengers 2: Age of Ultron“ läuft ab heute ein Film in den Kinos, der mit der Wucht eines 40 Tonners auf den Zuschauer hereinbricht.

    Dabei leidet er an der klassischen Fortsetzungsproblematik die sich mit zwanghaft höher, schneller, weiter, ganz gut auf den Punkt bringen lässt. Dennoch ist der zweite Avengers Streifen ein durchaus sehenswerter Film, der alles zu bieten hat, was ein Mainstream-Blockbuster braucht.

    Den Avengers Darstellern merkt man an, dass sie in ihren Charakteren gereift und sicher sind. Mit der neuen Geschichte bekommen sie nun die Gelegenheit, mehr Facetten ihres Film-Ichs zu zeigen. Daneben bekommen die Figuren, die im letzten Teil eher Beiwerk oder Backup waren, etwas mehr Szenen, was dem Gesamtgefüge der Avengers-Truppe ungemein gut tut und den Film davor bewahrt, nicht in eine komplette CGI Orgie abzutrifften. Ultron, der Bösewicht der Geschichte, vermag zu überraschen, jedoch fehlt ihm das vereinnahmende Wesen eines Loki, der den Zuschauer, dank Tom Hiddlestons erstklassiger Darbietung, in seinen Bann zieht.

    In der Tonalität ist der Film deutlich ernster als sein Vorgänger und entwickelt erst gegen Ende des Films den Charme, den der erste Teil hatte. Dennoch, oder gerade deswegen, zeigt er, dass die Avengers eben mehr sind als eine spaßige Truppe, die mal eben die Welt rettet, sondern ein Team, dass sich immer wieder aufs neue zusammenfinden muss, um mit vereinten Kräften das scheinbar Unmögliche zu schaffen.

    3D, Sound und Effekte sind, wie schon in den meisten vorangegangenen Marvel Filmen, gut gemacht und bieten ein wahres Feuerwerk für Augen und Ohren. Eine 2D Variante könnte allerdings die nötige Ruhe in die Actionsequenzen bringen, die doch manchmal etwas arg unübersichtlich werden.
     

    Gute Fortsetzung

    „Avengers 2: Age of Ultron“ kann nicht ganz mit dem etwas runderen „The Avengers“ von 2012 mithalten, dennoch ist die Fortsetzung gelungen. Da man mit der andauernden Action und dem gefühlten Dauerfeuer an Ereignissen hart an der Grenze ist, sollte man sich für den nächsten Teil gut überlegen, wie man, ohne einfach nur noch mehr Action unterbringen zu wollen, die Geschichte sinnvoll weiterführen kann.

    Wer Marvel oder Avengers Fan ist, sollte den Film auf keinen Fall verpassen. Marvelfrischlinge sollten unbedingt zuvor mindestens den Vorgänger gesehen haben.
     

    Avengers 2: Age of Ultron
    Kinostart: 23.04.2015

     

    Kinoposter: Disney

    Look der Woche: Robin Schulz

    Keiner räumt im Moment mehr ab als Robin Schulz. 2013 war sein Durchbruch mit diversen Remixes, durch die er bekannt wurde. Angefangen in den Niederlanden mit dem Song „Waves” von Mr.Probs, der sich ziemlich schnell nach Deutschland, Österreich und der Schweiz an die Nummer 1 setzte. Danach ging es europaweit durch die Decke.

    Mit „Prayer in C” und „Willst du” von Alligatoah waren die nächsten Remixes perfekt und jeder in Europa wusste, wer Robin Schulz ist.

    2015 bekam er dann seinen ersten Echo und legte dort live für die komplette Musik-A-Prominenz auf.

    Auf dem Teppich des Echo 2015 fällt er uns dann nicht nur durch seine Musik auf, sondern auch mit seinem perfekten Style. „Love ist the New Black” scheint sein Motto. Angefangen von der schwarzen Base Cap, über die wirklich abgefahrene Philipp Plein Jacke voller Nieten, bis über die zerfetzte Skinny Jeans im Used Look. Dazu den weißen K-Swiss Sneaker und die Kombi ist nahezu perfekt. Abgeräumt auf voller Linie!
     

    1. Philipp Plein Leather Jacket “broken” – 3.498,00 €
    2. Suit Burford Sweatshirt – 69,95 € €
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    4. Lacoste Sonnenbrille Black – 159,95 €
    5. K-Swiss Belmont Sneaker – 64,95 €
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    Foto: AJOURE´ Redaktion; Philipp Plein; Zalando