Ajoure Blog Seite 246

Big Game – Filmkritik & Trailer

Big Game – Die Story

Als der 13jährige Finne Oskari (Onni Tommila) von seinem Dorf mit Pfeil und Bogen losgeschickt wird, um sein erstes Wild zu erlegen, ein Ritual das dort alle Jungen an ihrem 13. Geburtstag machen müssen, ahnt er noch nicht was ihn erwartet.

Kurz darauf explodiert nämlich die Air Force One, das Flugzeug des amerikanischen Präsidenten (Samuel L. Jackson), über Finnland. Der Präsident kann gerade noch rechtzeitig evakuiert werden, landet aber alleine in einer Rettungskapsel gefangen in der unwegsamen Wildnis des Landes. Und plötzlich ist nur noch Oskari übrig, der den mächtigsten Mann der Welt vor den herannahenden Terroristen beschützen kann.

 

 

Unrealistisch aber sehr unterhaltsam

Mit „Big Game“ läuft derzeit ein etwas anderer Actionfilm in den Kinos. Die finnische Produktion, die mit Samuel L. Jackson sogar ein echtes Hollywood Schwergewicht vorweisen kann, nimmt sich selbst nicht zu ernst, vermischt Hollywood Action-Kino mit Familienfilm und tanzt dadurch zwischen den Genres, einfach weil sie es kann.

In erster Linie ist „Big Game“ aber vor allem eines, unterhaltsam. Vorausgesetzt, man kann sich auf einen Film einlassen, der eine relativ simple Handlung, jede Menge Logiklöcher und einige sinnfreie Szenen aufweist. Denn hier werden Charaktere total überzeichnet, schräge Dialoge geführt und Sprachbarrieren, technische Korrektheiten und andere Dinge nicht immer so genau genommen. Man hat generell bei der Betrachtung das Gefühl, dass der Autor beim Schreiben der Geschichte dachte: Das geht nicht? Das ist unlogisch? Egal, ich will es aber so. Und dadurch sich des Anspruchs entledigt, realistisch sein zu müssen. Dennoch trifftet der Film nicht in eine alberne Komödie ab, versucht aber auch nie zu viel Tiefgang in die Szenen zu drücken, um den Anschein zu erwecken noch mehr zu bieten als nur Action-Unterhaltung.

Und der Geist der Geschichte scheint auf die Schauspieler übergesprungen zu sein. Während Samuel L. Jackson, einmal mehr, seine Rolle, routiniert knarzig gekonnt präsentiert, kommen Jungschauspieler Onni Tommila und Bösewicht Mehmet Kurtulus, der früher mal im Tatort ermitteln durfte, so richtig in Fahrt und machen aus ihren simplen Charakteren und Textzeilen eine unterhaltsame Sause. Daneben tauchen Darsteller wie Ray Stevenson und Jim Broadbent auf und runden das Gesamtbild ordentlich ab.

Neben schönen Bildern und netten Actionsequenzen kann auch eine gelungene Filmmusik punkten. Denn dafür, dass der Film ein Budget von nur 8,5 Millionen Euro zur Verfügung hatte, kann sich das Werk mehr als sehen und hören lassen.
 

Nicht für jeden geeignet

Wer natürlich Wert auf Realismus, Logik oder Handlungstiefe legt, darf auch hier einen Bogen um den Kinosaal machen. Allen anderen sei ein wunderbar unterhaltsames Kinoerlebnis gewünscht.

 
Big Game
Kinostart: 18. Juni 2015
 

Kinoposter: © 2015 Ascot Elite Filmverleih GmbH

MMA – zu gefährlich?

„Ich möchte einen fairen und sauberen Kampf sehen“! F.I.G.H.T.! Kaum Regeln, aber jede Menge Kampfsportarten, die gleichzeitig auf- und ineinander auf den Gegner einprasseln. Mixed Martial Arts – die wohl härteste Partie deines Lebens.

Mixed Martial Arts: gemischte Kampfkünste. Der Name ist Programm. MMA ist aus Kampfsportarten wie Boxen, Thai- und Kickboxen, Judo, Ringen, Taekwondo und Jiu-Jitsu zusammengesetzt. Doch was sagt das über die Mentalität des Sports aus? In Zusammenhang mit Mixed Martial Arts wirst Du oft Begriffe wie „Blutboxen“ oder „Gladiatorenkämpfe“ hören. Tatsächlich gibt es jedoch auch im MMA klare Regeln: Man darf weder auf den Hinterkopf, noch auf die Wirbelsäule, noch auf den Kehlkopf schlagen. Auf der anderen Seite ist es jedoch erlaubt, Schläge mit dem Ellenbogen zu führen oder auf einen am Boden liegenden Gegner einzuschlagen. In den USA hingegen ist MMA definitiv auf dem Vormarsch. Natürlich ist ein nicht unbeträchtlicher Teil des Publikums vor allem auf Blut und Brutalität aus: MMA ist mittlerweile sogar beliebter als Wrestling, denn hier ist nichts abgesprochen, die Kämpfe, die Schläge und Ellenbogenstöße sind echt.
 

MMA Kampfsport
 

Das MMA Training verlangt alles ab

Doch nicht nur die Kämpfe sind beim MMA extrem hart. Vor allem das Training ist intensiv und umfassend. Da kicken, schlagen, ringen, würgen gleichermaßen wichtig sind und Du zudem in diesem Sport Ausdauer und Kondition brauchst, wird Dir das MMA Training mehr abverlangen als die meisten anderen Sportarten. Man kann MMA mit Recht einen Extremsport nennen. Zwar ist die Verletzungsgefahr tatsächlich wesentlich geringer als beim Rafting oder beim Basejumping, aber auch hier musst Du als Sportler bereit sein, extreme Strapazen und unter Umständen auch tatsächlich Schmerzen auf Dich zu nehmen.

Denn MMA ist die Kampfsportart, die dem Straßenkampf am nächsten kommt: Nur wenige Regeln, die Kombination von verschiedenen Elementen und ihr sinnvoller Einsatz verleihen dem Sport eine Vielfalt, wie sie bei keinem anderen Kampfsport zu finden ist. Oft wird eine Verbindung zwischen MMA und dem bekannten Film „Fightclub“, in dem es einen kleinen, illegalen, geheimen Klub gibt, wo die Kämpfer in brutalen und gefährlichen Kämpfen ohne Regeln ihren Alltag vergessen können. Ganz so schlimm ist MMA natürlich nicht, gewissen Statistiken zufolge ist sogar normales Boxen gefährlicher. Dennoch muss dieser Sport nicht jedermanns Sache sein. Wenn Du nach etwas weniger hartem mit etwas mehr Regeln suchst, kannst Du Dich ja einmal bei den Sportarten, aus denen MMA zusammengesetzt ist, umsehen: Kick- oder Thaiboxen enthalten ebenfalls mehrere Elemente, haben jedoch klarere Regeln und sind in ihrer Umsetzung nicht ganz so extrem.
 

Fotos: ©iStock.com/TimMcClean; ©iStock.com/OSTILL

Der AUDI RS6 AVANT – Ein Grizzlybär im Schafspelz

Unscheinbar, dezent, zurückhaltend und nicht fürs Promenadenfahren an Schauplätzen wie in Puerto Banus (Marbella) gedacht? Fehlanzeige! Das schnellste Wohnzimmer aus dem Hause AUDI hat nach wie vor die Nase vorne, wenn es um sportliche Kombis mit einem Überfluss an PS geht.

Und machen wir uns nicht vor. Netter Nebeneffekt von einem schnellen, teuren und gut aussehenden Auto sind die Frauen, die darauf stehen. Wer denkt, das wäre mittlerweile anderes, der kann sich folgende Studie durchlesen und erkennt sich vielleicht sogar wieder.
 

AUDI RS6 AVANT
 

Satte 560 Pferdestärken hat der neue Audi RS6 Avant im Gepäck und das bei einer überragenden Bequemlichkeit und einem natürlich grandiosen Platzverhältnis im Innenraum. Sportsitze, eine röchelnde und blubbernde Auspuffanlage und eine Verbreiterung zum Standard-Avant lassen grüßen, wenn der 4.0 Liter TFSI Motor mit 700 Newtonmetern ohne Gnade davon zieht.

Latscht man, wie es sich bei dieser Kategorie Auto gehört, kräftig aufs Gaspedal, schnorchelt dieser natürlich auch jenseits der 15 Liter Marke das SuperPlus durch die Anlage, aber reißt man sich ein wenig am Riemen, schafft es der RS6 im kombinierten Betrieb unter die 10 Liter Grenze. Aus Spaß beim Fahren muss man dann natürlich irgendwie verzichten.

Angetrieben von einem V8 Biturbo schiebt der Audi auf 20“ Schmiederädern in 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Doch da ist natürlich noch lange nicht Schluß, denn die 305 km/h Spitzengeschwindigkeit hat er stets als Ziel im Auge. Und diese erreicht er nahezu spielerisch. Während sich der Pilot über vollendete Bequemlichkeit erfreut, ärgert sich der Porsche Carrera S Fahrer, denn er hat keine Chance und wird von einem Kombi vorne eingesaugt und hinten wieder ausgespuckt, denn mit einer PS-Leistung wie ein Porsche Turbo S der neuen Generation hat er bei den „kleinen Zuffenhausenern“ grundsätzlich die Nase vorn.

Allerdings muss man ja nicht immer mit Vollgas segeln, sondern kann sich durch die Achtstufen-Tiptronic auch gemütlich durch die Prärie bewegen lassen, wohl wissend: „Ich könnte, wenn ich wollte.“
 

AUDI RS6 AVANT
 

Die RS-adaptive „air-suspension“, die dafür sorgt, dass der Hochleistungs-Avant um 20mm tiefer liegt, als seine kleinen Brüder, ist im Serienumfang natürlich bereits enthalten.

Wem dies noch nicht ausreicht, der erfreut sich über die Tatsache, dass Audi ein noch strafferes RS-Sportfahrwerk plus zur Verfügung stellt. Mit an Bord ist dann das (DRC) Dynamic Ride Control System und die Dynamiklenkung. Bei allem Schnick-Schnack, den Audi noch on-top legen kann, sollte man nicht vergessen, dass es sich letzten Endes um einen Rennwagen-Kombi handelt, der im Notfall gebremst werden will. Optional kann man und sollte man sich also für die Kohlefaser-Keramik Bremsanlage entscheiden, die einen, in dieser Klasse, geringfügigen Aufpreis ausmacht.

Für den RS6 Avant stehen drei Optikpakete parat. Schwarz glänzend, Carbon und Aluminium matt. Damit es draußen so individuell wird, wie es im Interieur auch sein kann, sorgt Audi mit der optionalen RS-Sportabgasanlage für einen noch volleren Sound – ein „Must Have“!

RS Schriftzüge lassen sich natürlich überall finden. Sitze, Lenkrad und Schaltknauf sind mit diesen gekonnt verziert.

Der Rennwagen kommt preislich auf 109.200 Euro – natürlich ohne die optionalen „Kleinigkeiten“ für die man sich so entscheiden kann.
 

AUDI RS6 AVANT

 

Fotos: AUDI PR

Metisha Schäfer im Interview

Europas schönster Beweis, dass die unwiderstehlichsten Frauen eben doch von hier kommen!

Schaut man ihr in die Augen, hat man zwei Möglichkeiten: schmelzen oder verglühen. So oder so – Man(n) wird wahnsinnig. Metisha Schäfter ist die Antwort auf Amerikas Kim Kardashian und das zu Recht. Mit einem „Master Of Journalism“, bekommen von der Universität Köln, rechnet auf den ersten Blick wohl niemand, doch auch hier punktet sie auf ganzer Linie. 2009 dann der Sprung in den Sunshine-State Florida. Mit neuem Sitz in Miami erobert sie von dort aus den Kontinent. Ob als Model, Gastgeber diverser Charity-Veranstaltungen und Filmpremieren, sowie Schauspiel-Rollen mit Tom Cruise oder als Actor in Musik-Video-Clips von Trey Songz, Flo Rida und Fat Joe – Metisha ist überall dabei und gerne gesehen. Ihre Fangemeinde beläuft sich mittlerweile schon auf über 330.000 Follower, verteilt durch bekannte Social-Media-Communities wie In-stagram, Twitter und Facebook.

Ajoure MEN hatte das Glück, mit Metisha Schäfer ein Interview zu ergattern. Private Einblicke in das Leben einer Schönheit.
 

Metisha Schäfer
 

Model, Schauspielerin, Master im Journalismus und gleichzeitig bildhübsch und intelligent. Das ist jetzt mal eine Mischung, die wir nicht alle Tage zu Gesicht bekommen. Woher nimmst du all diese Disziplin, damit nichts von all dem auf der Strecke bleibt?

Wenn man liebt was man tut, ist es sehr einfach alles unter einen Hut zu bringen. Ich bin Künstlerin und das Wichtigste für mich ist es, kreativ zu sein. Wenn man nun beides kombiniert – Leidenschaft und Kunst klappt das oftmals.

Was sagst du zu der Tatsache, dass eine gewisse Ähnlichkeit mit Kim Kardashian besteht – zumindest was dein Aussehen betrifft. Ist das reiner Zufall oder hast du in ihr eine Art Vorbild gefunden, die auf Grund ihres Aussehens stark polarisiert?

Ich denke, die Ähnlichkeit besteht einfach nur, weil sie auch so wie ich, arabische Wurzeln hat. Ich finde Kim wunderschön, aber auf keinen Fall versuche ich mir Mühe zu geben so auszusehen. Man sagt, dass jeder sieben Doppelgänger hat und ich denke ich bin eine von sieben.

Wenn man so erfolgreich und gut aussehend ist wie du, in diversen Video-Clips mitwirkte, bei Filmen wie „Rock Of Ages“ mit Tom Cruise, dazu noch eine Modelkarriere hat, wie müssen wir uns dann einen Mann vorstellen, der sich trauen darf dich anzusprechen und dabei nicht abblitzt?

Hahaha. Bei Männern bin ich relativ unkompliziert, wenn ein Mann selbstbewusst ist und mich mit Stil und Klasse anspricht, ist es schon mal der erste Schritt. Dann kommt auch natürlich das Aussehen hinzu. Groß und attraktiv wäre schon nicht schlecht.

 
Metisha Schäfer
 

Dein Instagram-Account „Metisha“ platzt von sexy Bildern aus allen Nähten und dir folgen über eine Viertelmillion Menschen. Welche Botschaft möchtest du durch deine Pics nach draußen transportieren und wie oft bekommst du Nachrichten von Männern, die dich gerne kennenlernen möchten?

Über mein Instagram Account teile ich oft meine Modelfotos und somit meine Arbeit bzw. meine Kunst. Aber oftmals versuche ich auch meine Follower zu motivieren, indem was sie tun. Dabei ist es mir wichtig, einen Bezug zu ihnen aufzubauen.

Hast du Zeit für eine Beziehung oder ist das momentan undenkbar? Und welche Rolle möchtest du in einer Beziehung spielen? Die Business-Frau, die sich um alles kümmert oder die Latina, die gerne Frau ist und auch so behandelt werden möchte?

Beziehungen sind eher recht schwierig in meiner Situation. Aber wenn Beziehung, dann möchte ich einfach nur ich selbst sein und auch einfach nur Frau.

Wie sieht ein typischer Tagesablauf bei dir aus? Bleibt viel Luft für Freizeit oder bist du tatsächlich rund um die Uhr am arbeiten? Wie sieht es aus, wenn du tatsächlich mal abschaltest? Chill-Out-Area oder Gym?

Mein Tagesablauf fängt oft mit Training im Gym an und endet mit Castings/Shoots/Meetings. Wenn Freizeit, dann bitte direkt in einer Chill-out-Area (lacht).

 

Metisha Schäfer

 

Was würdest du sagen ist deine wichtigste Eigenschaft, die dich dort hin gebracht hat, wo du heute bist? Was kannst du heranwachsenden Mädchen raten, die dich als Vorbild haben und auch sein möchten wie du? Würdest du den Weg noch einmal einschlagen oder hat er zu viele Schattenseiten? Wenn ja welche?

Es ist sehr schwierig und selbstverständlich würde ich den Weg wieder einschlagen, dennoch würde ich gewisse Sachen anders angehen. Allen Mädels die versuchen denselben Weg einzuschlagen, würde ich einfach nur raten niemals ihre Persönlichkeit aufzugeben! Vergiss nie, wo du herkommst und warum du diesen Weg gehst.

Wo siehst du dich in den nächsten fünf Jahren?

Hoffentlich als Oscar-winning Actress, Businesswoman und Mutter!

Auf was können wir uns in der nächsten Zeit von dir freuen? Welche großen Bookings und Shows stehen dieses Jahr noch an?

Ich hoffe, dass ihr mich jetzt öfters in Deutschland zu sehen bekommt. Ich habe ein tolles Management in Europa, die ganz viel geplant haben. In den USA habe ich in einem Feature-Film mitgewirkt und bei einem Video von Chris Brown gearbeitet.

Wenn du AJOURE´ mit einem Wort beschreiben müsstest, welches wäre es?

Style gepaart mit Klasse und Sexappeal!
 

Metisha Schäfer

 

Fotos: KRISH; Alcole Photography

iPhone Hüllen mit Funktion – Diese Cases können mehr!

1. Wasserdicht

iPhone Case wasserdicht

Mit dem iPhone durch den strömenden Regen laufen, das macht jedem von uns Bauchschmerzen. Denn Wasser und Technik geht gar nicht! Wie gut, dass es ein Case gibt, mit dem du dein Handy vor Wasser und anderen Flüssigkeiten schützen kannst.

Diese Schutzhülle sieht nicht nur stylisch aus, sondern ist auch noch kratz- und splitterfest. Das perfekte Case für die Abenteurer unter uns!

2. Geldbörse

iPhone Case Geldbörse

Wenn das geliebte Telefon doch einmal elegant aussehen und zugleich den besten Schutz bieten soll, vertrauen sie auf das Alston Craig Tec E-scape Echtleder Case, welches praktischer Weise auch eine Geldbörse beinhaltet! Die perfekte Lösung seinen ganzen Krims Krams unter einem „Dach“ zu haben!

3. Sportarmband

iPhone Sportarmband

Das sportlichste Case auf dem Markt ist das „Vau Action Wrap Case“. Es lässt sich angenehm um den Oberarm befestigen und ist rutschfest. Ideal für die Supersportler unter uns, denn es ist außerdem staub- und feuchtigkeitsresistent. Mit dieser Schutzhülle können die perfekten Sporteinheiten beginnen.

4. Zigarettenanzünder, Flaschenöffner, Stativhalter

iPhone Multifunktionshülle

Kein Feuerzeug parart? Kein Problem das ZVE® Multifunktional Case macht deiner Zigarette Feuer unterm Hintern! Wer denkt, das ist das einzige was dieses Coole Case kann, hat sich geirrt. Diese Schutzhülle kann nämlich auch dein Feierabend-Bierchen öffnen und beinhaltet eine stabile Kamera Stativtasche für die schönsten Momentaufnahmen. Ganz nebenbei schützt das Case Dein Iphone auf höchster Ebene.

5. Extra Akku

iPhone Akku Hülle Boostcase

Du erwartest einen wichtigen Anruf und dein Akku ist alle? Damit du nie wieder in diese missliche Lage kommst, gibt es doppelte Power für dein iPhone! Das Boost-Case sorgt für genügend Strom und gleichzeitig auch für die nötige Sicherheit.

 

Bilder: Amazon.de*

Jurassic World – Filmkritik & Trailer

Jurassic World – Die Story

22 Jahre nach den Ereignissen in „Jurassic Park“ ist mit der „Jurassic World“ eine viel gigantischere Version dessen entstanden, was einst Multimilliardär John Hammond auf der Insel Isla Nubla geplant hatte.

Doch nachdem die Besucherzahlen immer weiter zurück gingen, begann Parkbetreiber Masrani (Irrfan Khan), mit Hilfe seines Wissenschaftsteams um Dr. Henry Wu (BD Wong), neue Saurier zu erschaffen. Die neueste Kreation, die es so nie gab, ist der Killersaurier: Indominus Rex.

Claire Dearing (Brye Dallas Howard), die Leiterin des Parks, hat währendessen alle Hände voll zu tun. Ihre beiden Neffen Zach (Nick Robinson) und Gray (Ty Simpkins) sind übers Wochenende im Park und eigentlich soll sie sich um die beiden kümmern, aber die Vorbereitungen für die Präsentation des Indominus Rex nehmen sie zu sehr in Beschlag und so schickt sie die Beiden mit einer Betreuerin durch den Park.

Als Claire kurz darauf mit dem Militärexperten Owen Grady (Chris Pratt), der in der Nähe eine Gruppe Velociraptoren abrichtet, das Gehege des Indominus Rex inspiziert, kann dieser tatsächlich ausbrechen und marschiert geradewegs auf die, von tausenden Menschen besuchten, Parkattraktionen zu. Und auch Zach und Gray sind noch irgendwo dort draußen unterwegs und könnten jeden Augenblick dem Indominus über den Weg laufen.

Owen und Claire beschließen, sich auf die gefährliche Suche nach den beiden Jungs zu begeben, während ein Team von Sicherheitskräften Jagd auf den Killerdino macht.

 

 

Lang erwartete Fortsetzung

Mit „Jurassic World“ läuft nun, 22 Jahre nach dem Original, der von Fans auf der ganzen Welt lang herbeigesehnte nächste Teil der Jurassic Geschichte.

Der vierten Teil orientiert sich dann auch bewusst wieder stärker an Teil eins, ohne dabei ein Remake zu sein. Dennoch weisen einige Ereignisse, Spannungsaufbau und die Personenkonstellationen deutliche Bezüge zum ersten Jurassic Film auf. Das ist allerdings alles andere als schlecht und funktioniert, sowohl für Neufans als auch solche, die schon Teil eins im Kino gerne angesehen haben.

Mit Chris Pratt konnte für die Hauptrolle dann auch ein Darsteller verpflichtet werden, der auf allen Ebenen überzeugt. Mit ihm möchte man einfach solch ein irres Abenteuer bestreiten. Dagegen bleiben die übrigen Darsteller leider etwas blass, was allerdings eher an den Rollen und, zum Teil, der damit verbundenen Screentime der Charaktere liegt.

Die Animationen und Effekte sehen in vielen Momenten, wenn auch nicht in allen, richtig gut aus und die Optik des Films ist gelungen. An einigen Stellen kamen sogar wieder Saurier-Roboter, sogenannte Animatronics, ins Spiel, was in der Interaktion mit den Darstellern deutlich besser funktioniert als reine CGI Animationen.

Bei der Handlung lassen die Macher nichts anbrennen, orientieren sich stark an Teil eins und geben überall eine Schippe Bombast und Action drauf. Die Geschichte hätte allerdings noch etwas raffinierter sein können, funktioniert aber trotzdem so gut, dass man bestens unterhalten das Kino wieder verlässt.

 

Fast so gut wie das Original

Auch wenn der der Film, in Sachen Charme und Geschichte, hinter dem ersten Teil zurück bleibt. Wer „Jurassic Park“ geliebt hat, der wird auch „Jurassic World“ mögen.
 

Jurassic World
Kinostart: 11. Juni 2015

 

Kinoposter: Universal Pictures

Coole Sneaker unter 150 Euro

So läuft das jetzt

Tolle Sneaker müssen nicht unbedingt ein Vermögen kosten. Und dabei muss man noch nicht einmal auf angesagte Labels und aktuelle Modelle verzichten. Hier findest Du eine kleine Übersicht angesagter und preiswerter Sneaker:
 

1 – Nike Airs zum guten Preis

Nike Air
 

Für knappe 125 Euro können Sneaker von Nike Deinem Schuhschrank einen Extraboost geben. Die Nike Air Max 1 sind aus Leder und Mesh gefertigt und natürlich fehlt auch der Swoosh, das Label von Nike, nicht an diesen tollen Schuhen. Die Farben sind immer Uni und unterstützen dabei die Fähigkeiten des Schuhs als Allrounder. Diese Sneaker passen einfach zu allem und sind immer ein sportlicher Blickfang, mit dem Du garantiert nicht übersehen wirst.
 

2 – Chucks, mehr muss man nicht sagen

Converse Chucks
 

Chucks für weniger als 99 Euros sind kein Traum, das ist die Realität. Die Converse Chuck Taylor All Star High Rubber Sneaker haben zwar einen großen Namen, aber keinen großen Preis. Sie sind pflegeleicht, da ihr Obermaterial teilweise aus Gummi besteht. Das ist auch gut so, denn sie haben nicht nur einen sportlichen Look, sie eignen sich mit einem hohen Schaft auch klasse für fast alle Sportarten. Basketball und Skaten sind da nur der Anfang, die Chucks machen alles mit.
 

3 – Der Sneaker mit Starqualitäten

adidas supercolor superstar
 

Pharrell Williams versteht nicht nur viel von Musik, er hat genauso viel Ahnung von angesagter Mode. Das zeigt sich in den Pharrell Williams Supercolor Superstar Sneaker auf jeden Fall. Sie sind so beeindruckend im Look, dass sie sich auch gleich einen Platz bei den adidas Originals sichern konnten. Die tiefgrüne Farbe ist nicht nur vollkommen angesagt, diese Schuhe kannst Du wegen ihrer Farbe ganz einfach mit deiner Kleidung kombinieren. Und das alles für knappe 98 Euro.
 

4 – Ein adidas Original

adidas forum mid
 

Es gibt einige Sneaker, die Klassiker sind und trotzdem trendbewusst bleiben. Die Herren Sneaker Forum Mid in Weiß gehören auf jeden Fall zu dieser besonderen Art von Schuhen. Der Look ist retro und damit garantiert zeitlos. Dazu sind die Sneaker noch aus Leder gefertigt und punkten mit so sinnvollen Details wie den Fersenstabilisatoren. Die weiße Farbe sorgt dafür, dass Du dir keine Gedanken machen musst, ob dein Look zusammenpasst. Und trotz ihrer hellen Farbe sind die adidas Originals leicht zu reinigen. Das Beste an diesen Sneakern ist aber dennoch ihr Preis, sie sind für 102 Euro zu haben und im Sale können sie sogar nur 69,90 Euro kosten.
 

5 – Cool mit Low-cut

Nike Jordan Eclipse
 

Jordan Eclipse sind schon für 110 Euro zu bekommen. Das sieht man ihnen aber nicht an. Sie haben eine prägnante Sohle und überzeugen zudem mit ihrem lässigen Low-Cut Design, das momentan total angesagt ist. Die Jordan Eclipse haben diesen hippen Metropolen-Look, der sie aus dem Mainstream der Sneaker ganz leicht herausholt. So sehen Schuhe aus, die echten Eindruck machen.

 

Fotos: Zalando/Asos/Tracdelight

10 Tipps für die richtige Heimkino-Gestaltung

Um Filme zu sehen, hast du heute viele Möglichkeiten: Ins Kino fahren, wo jedoch meistens nur aktuelle Filme laufen und die Sitznachbarn lästig sein können. Im Fernsehen ist die Bildfläche im Vergleich dazu nicht sehr groß. Streaming-Dienste gibt es mittlerweile zwar viele, aber willst du deine Lieblingsfilme wirklich auf einem Tablet sehen? Wir geben dir 10 Tipps für die richtige Heimkino-Gestaltung.

Wie wäre es stattdessen mit einem echten Kino, allerdings zuhause als Heimkino? Riesiges Bild, perfekter Ton, keine Störungen, und alle Filme zu jeder Zeit. Auch deine bevorzugten Serien erstrahlen auf einmal im Kinoformat. Im Prinzip eignet sich jeder Wohnraum ab etwa 3 mal 4 Metern Größe, aber auch Räume wie Keller oder Dachböden lassen sich zu einem privaten Kinosaal umbauen.
 

1. Der Projektor (Beamer)

Wer zuhause ein richtig großes Bild will, braucht einen Beamer. Unter einem Preisbereich von 1000 Euro solltest du dich allerdings eher nicht umsehen, weil hier oft die Auflösung geringer als Full HD ist, der Lärm im Betrieb zu groß oder die Justierungs-Möglichkeiten des Bildes schlecht. Im Bereich von 1500 Euro gibt es bereits viele vernünftige Angebote. Hauptsächlich bieten sich Projektoren mit 3 LCD-Elementen für alle Grundfarben an, alternativ solche mit DLP. Es gibt auch 3D-Projektoren, die genauso wie Fernseher mit 3D-Brillen funktionieren.
 

2. Oder doch ein TV-Gerät?

Während mit einem Beamer locker eine Diagonale von 3 Metern in guter Qualität möglich ist, ist kaum ein Fernsehgerät so groß. Manchen reicht ein solches allerdings, und die Bild-Diagonale reicht heute immerhin in den Bereich von 1,5 Metern. Solche TV-Geräte sind, in guter Qualität, oft nicht teurer als ein guter Beamer und unterstützen manchmal sogar die noch höhere 4K-Ultra-HD-Auflösung. Leinwand wäre auch keine nötig, wenn dir diese Größe genügt, womit wir zu diesem Punkt kommen.
 

3. Die Leinwand

Ein Beamer braucht eine Projektionswand, bei der manche vielleicht an ihre weiße Zimmerwand denken. Im Betrieb können allerdings unschöne Stellen im Bild zu sehen sein, und dieses von einem Grauschleier umgeben sein. Somit macht eine echte, fest installierte Leinwand einen besseren Eindruck, die ab einigen 100 Euro zu bekommen ist. Eine Roll-Leinwand solltest du nur verwenden wenn du diese unbedingt bei Nichtgebrauch abbauen willst – es könnten sich nämlich Wellen im Bild zeigen.
 

4. Der Raum

Weiße Wände machen sich in einem Heimkino leider schlecht. Dunkle, warme Farben, die schlicht und einheitlich aussehen, lassen alles viel besser erscheinen. Kahle Betonwände und Fließen solltest du ebenfalls dringend vermeiden, wenn du guten Ton ohne Hall-Effekte genießen willst.
 

5. Der Ton

Du könntest einfach zwei Lautsprecher einer Stereo-Anlage links und recht neben der Projektionswand aufstellen, allerdings werden dir dann die Surround-Effekte vieler Filme und sogar Serien entgehen. Profis können alle vor und hinter der Sitzposition montierten Lautsprecher einzeln kaufen, oder auf ein Heimkino-Set zurückgreifen. Brauchbare Angebote beginnen hier ab einigen 100 Euro, auch der angesehenen Marken, nach oben offen.
 

6. Der AV-Receiver

Ein Audio-Video-Receiver ist nicht nur ein Verstärker für die Lautsprecher. Er decodiert sämtliche Surround-Tonformate, wie sie auf Blu-ray-Discs und DVDs, bei Streaming-Diensten oder im Fernsehen verwendet werden. Zusätzlich verwaltet er die angeschlossenen Geräte und kann ebenso Radiosender und je nach Modell Internet-Radio und Streams wiedergeben. Ein AV-Receiver sollte mindestens mit 5.1 umgehen können, besser 7.1 oder darüber, gute Qualität der angesehenen Marken ist ab etwa 300 Euro erhältlich.
 

7. Blu-ray-Player

Blu-ray-Discs liefern meist eine überragende Bild- und Ton-Qualität, und gute Blu-Ray-Player sind heute bereits ab etwa 100 Euro zu bekommen. Alternativen wären spezielle Media-Player oder ein Computer.
 

8. Fernsehen

Wie wäre es mit Fußball oder andern Live-Übertragungen in Kino-Atmosphäre? Ein Empfangsgerät wie etwa ein Satellitenreceiver, ebenso angeschlossen an den AV-Receiver, macht es möglich.
 

9. Sitzgelegenheit

Eine große, gemütliche Couch ist die beste Verbindung zwischen Kino und Wohnen. Du kannst aber auch, ganz originalgetreu, einige Kinosessel montieren. Diese werden oft im Internet angeboten.
 

10. Störungsfrei genießen

Sind alle Kabel richtig und fest angeschlossen? Manche stören sich an den Leuchtanzeigen der Geräte, stelle diese dann einfach auf der Seite oder hinten statt vorne im Raum auf. Beamer sollten außerdem einen Modus haben, in dem der Lüfter besonders leise und unauffällig läuft.
 

Fazit: Heimkino-Gestaltung

Eine Heimkino-Gestaltung kann dich einige 1000 Euro und weit mehr als nur einen Tag Arbeit kosten. Am Ende steht jedoch fest: Es lohnt sich und du siehst endlich selbst, wovon andere immer reden.

 

Foto © IPGGutenbergUKLtd/iStock.com

San Andreas – Filmkritik & Trailer

San Andreas – Die Story

Als durch ein Erdbeben der Stärke 8, entlang des Andreas Grabens, alles in Trümmern liegt, kämpft sich Hubschrauber-Rettungspilot Ray Gaines (Dwayne Johnson), zusammen mit seiner Noch-Ehefrau Emma (Carla Gugino), von San Francisco nach Los Angeles durch, um ihre Tochter Blake (Alexandra Daddario) zu retten.

Währenddesse versucht an anderer Stelle Erdbebenforscher Lawrence (Paul Giamatti) die Fernsehsender zu erreichen, um die Menschheit zu warnen, denn ein noch größeres Erdbeben rollt auf die bereits gebeutelten Städte zu.

 

 

Katastrophal gut

Für Filme wie „San Andreas“ wurde der Spruch „Das Glück ist mit dem Tüchtigen“ wohl erfunden. So viel Schwein wie Dwayne Johnson hat, auf dem Weg seine Tochter zu retten, damit könnte man ein ganzes Land versorgen.

In allerbester Arnie Manier, kämpft sich Johnson durch Erdbeben und einstürzende Hochhäuser. Immer noch, den ein oder anderen, übertrieben klingenden Spruch parat und trotz aller Aufregung und beinahe Tränen des Hauptdarstellers, verdammt cool.

Nur eines kann und darf man nicht, und das ist, den Film ernst nehmen. Bei aller übertriebener Dramatik und schrecklicher Dinge die passieren, ist es letztlich doch nur ein (gut gemachter) Haudrauf Film mit Naturkatastrophen-Thematik, inklusive Aufruf zu mehr Menschlichkeit und Zusammenhalt.

Das allerdings ist, dank einer guten Mischung aus spannenden Momenten zum mitfiebern und lustigen, romantischen und schrägen Augenblicken, den Machern gut gelungen. Daneben hat man mit Dwayne Johnson einen Publikumsliebling, dem man noch am ehesten zutraut, dass er solch eine Katastrophe meistert. Aber auch Carla Gugino und Alexandra Daddario, die seine Frau und Tochter spielen, sowie Paul Giamatti, Hugo Johnstone-Burt und Art Parkinson, machen ihre Sache gut.

Zu guter Letzt darf auch die Optik des Films gelobt werden. Mit einem ungeheuren Ausmaß an Zerstörung, bei dem selbst Roland Emmerich neidisch werden dürfte, bricht die Geschichte über den Zuschauer herein. Nicht alles macht dabei immer Sinn und nur selten bleiben die Situationen in realistischem Rahmen. Aber genau das erwartet man in solch einem Film ja und bekommt dies dann, in gelungenem CGI, auch geliefert.

 

80er Actionhandlung trifft Emmerich Zerstörungsorgie

Wer schon immer mal Dwayne Johnsonn, die neue, selbstironischere und schauspielstärkere, Version von Arnie, Chuck Norris und Co., in einer Katastrophengeschichte im Roland Emmerich Look erleben wollte, der ist mit „San Andreas“ gut bedient.

 

Der Hubschrauber-Pilot Dwayne Johnson kämpft sich in San Andreas durch Schutt und Asche, um seine Tochter zu retten.
Kinostart: 28. Mai 2015

 

Kinoposter: Warner

Clean Eating – Die Zauberformel für dein Six-Pack

Vielleicht versuchst du schon seit längerem, tolle Muskeln aufzubauen und dabei vielleicht auch ein echtes Six-Pack zu erzielen. Allerdings ist es da manchmal mit bloßem Training nicht getan. Denn die gute Ernährung spielt in diesem Zusammenhang auch eine bedeutsame Rolle. Es gibt unterschiedliche Ernährungsphilosophien. Und eine besonders wichtige, die sich vor allem in den letzten Jahren entwickelt hat, ist das sogenannte „Clean Eating“. Dieses basiert auf einem einfachen Grundkonzept, das du sehr leicht erlernen kannst und das deinen Trainingsalltag vereinfachen und dein allgemeines körperliches Wohlgefühl deutlich verbessern wird.
 

Was Clean Eating eigentlich ist

Clean Eating bedeutet übersetzt „reines (oder auch „sauberes“) Essen“. Es geht praktisch darum, nur solche Dinge zu essen, die nicht verarbeitet worden sind. Oder – etwas unkomplizierter – darum, wenig verarbeitete Nahrungsmittel bei der täglichen Ernährung bevorzugt zu behandeln. Wie du das umsetzt, bleibt dabei dir und deinem persönlichen Geschmack überlassen. Denn du wirst sicher deine Lieblingslebensmittel haben. Und vielleicht ernährst du dich auch vegetarisch oder vegan und hast daher ohnehin nur eine beschränkte Auswahl an für dich in Betracht kommendem Essen.
 

Wie du Clean Eating-Lebensmittel findest

Wenn du dich am Konzept des Clean Eating orientieren möchtest, solltest du alle deine Speisen selbst zubereiten (oder zubereiten lassen). Das heißt also: Keine Fertiggerichte mehr! Kaufe frische Zutaten, lade dir Rezepte aus dem Internet und koche jeden Tag frisch. Wenn du keine Lust hast auf Kochen, dann wähle zum Beispiel Müsli oder Haferflocken oder ähnliche Speisen, die du ohne große Vorbereitung essen kannst. Das Clean Eating-Konzept gilt dabei nicht nur für die Art und Weise des Kochens (frisch), sondern auch für die Auswahl der Lebensmittel an sich. Kaufe regelmäßig frisches Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Körner, wobei letztere nicht unbedingt als ganze Körner vorliegen müssen, sondern auch in (bereits leicht verarbeiteter) Flockenform in Ordnung sind. Orientiere dich an regionalen und saisonalen Produkten, die du nicht nur im Supermarkt, sondern auch und vor allem auf Märkten finden kannst. Auch die gezielte Auswahl von Bio-Produkten (auch bei Fisch, Fleisch, Milch und Eiern) ist wichtig und eine gute Idee. Verzichten solltest du auf Fertiggerichte und Dosen. Einzige Ausnahme sind hochwertige Tiefkühlgerichte (erkennst du an der Zutatenliste). Wenn du keine andere Alternative findest, sind auch Dosenbohnen und Dosenmais erlaubt.
 

Wie du Rezepte findest

Du hast das Glück, dass du im Internet eine breite Vielfalt von Clean Eating-Rezepten finden kannst. Diese allerdings meist nicht unter dem Stichwort „Clean Eating“, da dieses Konzept nach wie vor zu neuartig ist. Fündig wirst du, wenn du nach Rezepten aus den Bereichen „Vollwertkost“, „Rohkost“ und „Basische Ernährung“ suchst. Diese Ernährungsformen sind dem Clean Eating nämlich sehr ähnlich und teilen seine Grundannahme.
 

Clean Eating für Bodybuilder

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, wird Clean Eating von vielen Bodybuildern praktiziert. Diese verwenden es zur schnellen Gewichtsabnahme und zur Muskeldefinition. Denn es geht nach dem Konzept vieler Vertreter der Szene nicht nur darum, tolle Muskeln zu erhalten, sondern auch um eine stabile Gesundheit, die mit dem Clean Eating unterstützt werden kann.
 

Vorteile und Nachteile

Clean Eating ist zweifellos eine gesunde Ernährung. Du sparst damit Schadstoffe und Konservierungsstoffe in deiner Nahrung ein. Außerdem macht es Spaß, sein Brot selbst zu backen und neue cleane Rezepte zu entdecken. Allerdings kann diese Ernährungsform unter Umständen auch anstrengend sein – vor allem am Anfang. Du kannst nicht mehr einfach einen Döner mitessen gehen oder dir eine Pizza bestellen. Aber – und das lasse dir gesagt sein – es lohnt sich!
 

Chia-Pudding
Chia-Pudding mit Früchten – eine leckere und gesunde Alternative

 

Drei Beispielrezepte

1. Frischkornbrei

Frischkornbrei ist der Klassiker aus der Vollwertküche. Hierfür weichst du ganze Körner über Nacht ein und gibst diese am Morgen mit dem Einweichwasser in die Küchenmaschine und zerkleinerst sie. Den Brei isst du dann mit verschiedenem Obst oder auch geriebenen Karotten.
 

2. Bananeneis

Toll für den Sommer! Friere dazu Bananenstückchen ein und püriere sie dann in einem Mixer – zusammen mit Wasser und passenden Zutaten (Minzblätter, echtem Kakaopulver, Beeren, frisch gepresstem Saft).
 

3. Chia-Pudding

Besorge dir Chia-Samen (reich an Omega 3!) und weiche diese für einige Stunden in Wasser ein. Es entsteht ein leckerer glibbriger und gesunder „Pudding“, den du zusammen mit frischen Früchten essen kannst.

Mit denen hier hast du mehr als ein Brett.

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