Ajoure Blog Seite 247

iPhone Hüllen mit Funktion – Diese Cases können mehr!

1. Wasserdicht

iPhone Case wasserdicht

Mit dem iPhone durch den strömenden Regen laufen, das macht jedem von uns Bauchschmerzen. Denn Wasser und Technik geht gar nicht! Wie gut, dass es ein Case gibt, mit dem du dein Handy vor Wasser und anderen Flüssigkeiten schützen kannst.

Diese Schutzhülle sieht nicht nur stylisch aus, sondern ist auch noch kratz- und splitterfest. Das perfekte Case für die Abenteurer unter uns!

2. Geldbörse

iPhone Case Geldbörse

Wenn das geliebte Telefon doch einmal elegant aussehen und zugleich den besten Schutz bieten soll, vertrauen sie auf das Alston Craig Tec E-scape Echtleder Case, welches praktischer Weise auch eine Geldbörse beinhaltet! Die perfekte Lösung seinen ganzen Krims Krams unter einem „Dach“ zu haben!

3. Sportarmband

iPhone Sportarmband

Das sportlichste Case auf dem Markt ist das „Vau Action Wrap Case“. Es lässt sich angenehm um den Oberarm befestigen und ist rutschfest. Ideal für die Supersportler unter uns, denn es ist außerdem staub- und feuchtigkeitsresistent. Mit dieser Schutzhülle können die perfekten Sporteinheiten beginnen.

4. Zigarettenanzünder, Flaschenöffner, Stativhalter

iPhone Multifunktionshülle

Kein Feuerzeug parart? Kein Problem das ZVE® Multifunktional Case macht deiner Zigarette Feuer unterm Hintern! Wer denkt, das ist das einzige was dieses Coole Case kann, hat sich geirrt. Diese Schutzhülle kann nämlich auch dein Feierabend-Bierchen öffnen und beinhaltet eine stabile Kamera Stativtasche für die schönsten Momentaufnahmen. Ganz nebenbei schützt das Case Dein Iphone auf höchster Ebene.

5. Extra Akku

iPhone Akku Hülle Boostcase

Du erwartest einen wichtigen Anruf und dein Akku ist alle? Damit du nie wieder in diese missliche Lage kommst, gibt es doppelte Power für dein iPhone! Das Boost-Case sorgt für genügend Strom und gleichzeitig auch für die nötige Sicherheit.

 

Bilder: Amazon.de*

Jurassic World – Filmkritik & Trailer

Jurassic World – Die Story

22 Jahre nach den Ereignissen in „Jurassic Park“ ist mit der „Jurassic World“ eine viel gigantischere Version dessen entstanden, was einst Multimilliardär John Hammond auf der Insel Isla Nubla geplant hatte.

Doch nachdem die Besucherzahlen immer weiter zurück gingen, begann Parkbetreiber Masrani (Irrfan Khan), mit Hilfe seines Wissenschaftsteams um Dr. Henry Wu (BD Wong), neue Saurier zu erschaffen. Die neueste Kreation, die es so nie gab, ist der Killersaurier: Indominus Rex.

Claire Dearing (Brye Dallas Howard), die Leiterin des Parks, hat währendessen alle Hände voll zu tun. Ihre beiden Neffen Zach (Nick Robinson) und Gray (Ty Simpkins) sind übers Wochenende im Park und eigentlich soll sie sich um die beiden kümmern, aber die Vorbereitungen für die Präsentation des Indominus Rex nehmen sie zu sehr in Beschlag und so schickt sie die Beiden mit einer Betreuerin durch den Park.

Als Claire kurz darauf mit dem Militärexperten Owen Grady (Chris Pratt), der in der Nähe eine Gruppe Velociraptoren abrichtet, das Gehege des Indominus Rex inspiziert, kann dieser tatsächlich ausbrechen und marschiert geradewegs auf die, von tausenden Menschen besuchten, Parkattraktionen zu. Und auch Zach und Gray sind noch irgendwo dort draußen unterwegs und könnten jeden Augenblick dem Indominus über den Weg laufen.

Owen und Claire beschließen, sich auf die gefährliche Suche nach den beiden Jungs zu begeben, während ein Team von Sicherheitskräften Jagd auf den Killerdino macht.

 

 

Lang erwartete Fortsetzung

Mit „Jurassic World“ läuft nun, 22 Jahre nach dem Original, der von Fans auf der ganzen Welt lang herbeigesehnte nächste Teil der Jurassic Geschichte.

Der vierten Teil orientiert sich dann auch bewusst wieder stärker an Teil eins, ohne dabei ein Remake zu sein. Dennoch weisen einige Ereignisse, Spannungsaufbau und die Personenkonstellationen deutliche Bezüge zum ersten Jurassic Film auf. Das ist allerdings alles andere als schlecht und funktioniert, sowohl für Neufans als auch solche, die schon Teil eins im Kino gerne angesehen haben.

Mit Chris Pratt konnte für die Hauptrolle dann auch ein Darsteller verpflichtet werden, der auf allen Ebenen überzeugt. Mit ihm möchte man einfach solch ein irres Abenteuer bestreiten. Dagegen bleiben die übrigen Darsteller leider etwas blass, was allerdings eher an den Rollen und, zum Teil, der damit verbundenen Screentime der Charaktere liegt.

Die Animationen und Effekte sehen in vielen Momenten, wenn auch nicht in allen, richtig gut aus und die Optik des Films ist gelungen. An einigen Stellen kamen sogar wieder Saurier-Roboter, sogenannte Animatronics, ins Spiel, was in der Interaktion mit den Darstellern deutlich besser funktioniert als reine CGI Animationen.

Bei der Handlung lassen die Macher nichts anbrennen, orientieren sich stark an Teil eins und geben überall eine Schippe Bombast und Action drauf. Die Geschichte hätte allerdings noch etwas raffinierter sein können, funktioniert aber trotzdem so gut, dass man bestens unterhalten das Kino wieder verlässt.

 

Fast so gut wie das Original

Auch wenn der der Film, in Sachen Charme und Geschichte, hinter dem ersten Teil zurück bleibt. Wer „Jurassic Park“ geliebt hat, der wird auch „Jurassic World“ mögen.
 

Jurassic World
Kinostart: 11. Juni 2015

 

Kinoposter: Universal Pictures

Coole Sneaker unter 150 Euro

So läuft das jetzt

Tolle Sneaker müssen nicht unbedingt ein Vermögen kosten. Und dabei muss man noch nicht einmal auf angesagte Labels und aktuelle Modelle verzichten. Hier findest Du eine kleine Übersicht angesagter und preiswerter Sneaker:
 

1 – Nike Airs zum guten Preis

Nike Air
 

Für knappe 125 Euro können Sneaker von Nike Deinem Schuhschrank einen Extraboost geben. Die Nike Air Max 1 sind aus Leder und Mesh gefertigt und natürlich fehlt auch der Swoosh, das Label von Nike, nicht an diesen tollen Schuhen. Die Farben sind immer Uni und unterstützen dabei die Fähigkeiten des Schuhs als Allrounder. Diese Sneaker passen einfach zu allem und sind immer ein sportlicher Blickfang, mit dem Du garantiert nicht übersehen wirst.
 

2 – Chucks, mehr muss man nicht sagen

Converse Chucks
 

Chucks für weniger als 99 Euros sind kein Traum, das ist die Realität. Die Converse Chuck Taylor All Star High Rubber Sneaker haben zwar einen großen Namen, aber keinen großen Preis. Sie sind pflegeleicht, da ihr Obermaterial teilweise aus Gummi besteht. Das ist auch gut so, denn sie haben nicht nur einen sportlichen Look, sie eignen sich mit einem hohen Schaft auch klasse für fast alle Sportarten. Basketball und Skaten sind da nur der Anfang, die Chucks machen alles mit.
 

3 – Der Sneaker mit Starqualitäten

adidas supercolor superstar
 

Pharrell Williams versteht nicht nur viel von Musik, er hat genauso viel Ahnung von angesagter Mode. Das zeigt sich in den Pharrell Williams Supercolor Superstar Sneaker auf jeden Fall. Sie sind so beeindruckend im Look, dass sie sich auch gleich einen Platz bei den adidas Originals sichern konnten. Die tiefgrüne Farbe ist nicht nur vollkommen angesagt, diese Schuhe kannst Du wegen ihrer Farbe ganz einfach mit deiner Kleidung kombinieren. Und das alles für knappe 98 Euro.
 

4 – Ein adidas Original

adidas forum mid
 

Es gibt einige Sneaker, die Klassiker sind und trotzdem trendbewusst bleiben. Die Herren Sneaker Forum Mid in Weiß gehören auf jeden Fall zu dieser besonderen Art von Schuhen. Der Look ist retro und damit garantiert zeitlos. Dazu sind die Sneaker noch aus Leder gefertigt und punkten mit so sinnvollen Details wie den Fersenstabilisatoren. Die weiße Farbe sorgt dafür, dass Du dir keine Gedanken machen musst, ob dein Look zusammenpasst. Und trotz ihrer hellen Farbe sind die adidas Originals leicht zu reinigen. Das Beste an diesen Sneakern ist aber dennoch ihr Preis, sie sind für 102 Euro zu haben und im Sale können sie sogar nur 69,90 Euro kosten.
 

5 – Cool mit Low-cut

Nike Jordan Eclipse
 

Jordan Eclipse sind schon für 110 Euro zu bekommen. Das sieht man ihnen aber nicht an. Sie haben eine prägnante Sohle und überzeugen zudem mit ihrem lässigen Low-Cut Design, das momentan total angesagt ist. Die Jordan Eclipse haben diesen hippen Metropolen-Look, der sie aus dem Mainstream der Sneaker ganz leicht herausholt. So sehen Schuhe aus, die echten Eindruck machen.

 

Fotos: Zalando/Asos/Tracdelight

10 Tipps für die richtige Heimkino-Gestaltung

Um Filme zu sehen, hast du heute viele Möglichkeiten: Ins Kino fahren, wo jedoch meistens nur aktuelle Filme laufen und die Sitznachbarn lästig sein können. Im Fernsehen ist die Bildfläche im Vergleich dazu nicht sehr groß. Streaming-Dienste gibt es mittlerweile zwar viele, aber willst du deine Lieblingsfilme wirklich auf einem Tablet sehen? Wir geben dir 10 Tipps für die richtige Heimkino-Gestaltung.

Wie wäre es stattdessen mit einem echten Kino, allerdings zuhause als Heimkino? Riesiges Bild, perfekter Ton, keine Störungen, und alle Filme zu jeder Zeit. Auch deine bevorzugten Serien erstrahlen auf einmal im Kinoformat. Im Prinzip eignet sich jeder Wohnraum ab etwa 3 mal 4 Metern Größe, aber auch Räume wie Keller oder Dachböden lassen sich zu einem privaten Kinosaal umbauen.
 

1. Der Projektor (Beamer)

Wer zuhause ein richtig großes Bild will, braucht einen Beamer. Unter einem Preisbereich von 1000 Euro solltest du dich allerdings eher nicht umsehen, weil hier oft die Auflösung geringer als Full HD ist, der Lärm im Betrieb zu groß oder die Justierungs-Möglichkeiten des Bildes schlecht. Im Bereich von 1500 Euro gibt es bereits viele vernünftige Angebote. Hauptsächlich bieten sich Projektoren mit 3 LCD-Elementen für alle Grundfarben an, alternativ solche mit DLP. Es gibt auch 3D-Projektoren, die genauso wie Fernseher mit 3D-Brillen funktionieren.
 

2. Oder doch ein TV-Gerät?

Während mit einem Beamer locker eine Diagonale von 3 Metern in guter Qualität möglich ist, ist kaum ein Fernsehgerät so groß. Manchen reicht ein solches allerdings, und die Bild-Diagonale reicht heute immerhin in den Bereich von 1,5 Metern. Solche TV-Geräte sind, in guter Qualität, oft nicht teurer als ein guter Beamer und unterstützen manchmal sogar die noch höhere 4K-Ultra-HD-Auflösung. Leinwand wäre auch keine nötig, wenn dir diese Größe genügt, womit wir zu diesem Punkt kommen.
 

3. Die Leinwand

Ein Beamer braucht eine Projektionswand, bei der manche vielleicht an ihre weiße Zimmerwand denken. Im Betrieb können allerdings unschöne Stellen im Bild zu sehen sein, und dieses von einem Grauschleier umgeben sein. Somit macht eine echte, fest installierte Leinwand einen besseren Eindruck, die ab einigen 100 Euro zu bekommen ist. Eine Roll-Leinwand solltest du nur verwenden wenn du diese unbedingt bei Nichtgebrauch abbauen willst – es könnten sich nämlich Wellen im Bild zeigen.
 

4. Der Raum

Weiße Wände machen sich in einem Heimkino leider schlecht. Dunkle, warme Farben, die schlicht und einheitlich aussehen, lassen alles viel besser erscheinen. Kahle Betonwände und Fließen solltest du ebenfalls dringend vermeiden, wenn du guten Ton ohne Hall-Effekte genießen willst.
 

5. Der Ton

Du könntest einfach zwei Lautsprecher einer Stereo-Anlage links und recht neben der Projektionswand aufstellen, allerdings werden dir dann die Surround-Effekte vieler Filme und sogar Serien entgehen. Profis können alle vor und hinter der Sitzposition montierten Lautsprecher einzeln kaufen, oder auf ein Heimkino-Set zurückgreifen. Brauchbare Angebote beginnen hier ab einigen 100 Euro, auch der angesehenen Marken, nach oben offen.
 

6. Der AV-Receiver

Ein Audio-Video-Receiver ist nicht nur ein Verstärker für die Lautsprecher. Er decodiert sämtliche Surround-Tonformate, wie sie auf Blu-ray-Discs und DVDs, bei Streaming-Diensten oder im Fernsehen verwendet werden. Zusätzlich verwaltet er die angeschlossenen Geräte und kann ebenso Radiosender und je nach Modell Internet-Radio und Streams wiedergeben. Ein AV-Receiver sollte mindestens mit 5.1 umgehen können, besser 7.1 oder darüber, gute Qualität der angesehenen Marken ist ab etwa 300 Euro erhältlich.
 

7. Blu-ray-Player

Blu-ray-Discs liefern meist eine überragende Bild- und Ton-Qualität, und gute Blu-Ray-Player sind heute bereits ab etwa 100 Euro zu bekommen. Alternativen wären spezielle Media-Player oder ein Computer.
 

8. Fernsehen

Wie wäre es mit Fußball oder andern Live-Übertragungen in Kino-Atmosphäre? Ein Empfangsgerät wie etwa ein Satellitenreceiver, ebenso angeschlossen an den AV-Receiver, macht es möglich.
 

9. Sitzgelegenheit

Eine große, gemütliche Couch ist die beste Verbindung zwischen Kino und Wohnen. Du kannst aber auch, ganz originalgetreu, einige Kinosessel montieren. Diese werden oft im Internet angeboten.
 

10. Störungsfrei genießen

Sind alle Kabel richtig und fest angeschlossen? Manche stören sich an den Leuchtanzeigen der Geräte, stelle diese dann einfach auf der Seite oder hinten statt vorne im Raum auf. Beamer sollten außerdem einen Modus haben, in dem der Lüfter besonders leise und unauffällig läuft.
 

Fazit: Heimkino-Gestaltung

Eine Heimkino-Gestaltung kann dich einige 1000 Euro und weit mehr als nur einen Tag Arbeit kosten. Am Ende steht jedoch fest: Es lohnt sich und du siehst endlich selbst, wovon andere immer reden.

 

Foto © IPGGutenbergUKLtd/iStock.com

San Andreas – Filmkritik & Trailer

San Andreas – Die Story

Als durch ein Erdbeben der Stärke 8, entlang des Andreas Grabens, alles in Trümmern liegt, kämpft sich Hubschrauber-Rettungspilot Ray Gaines (Dwayne Johnson), zusammen mit seiner Noch-Ehefrau Emma (Carla Gugino), von San Francisco nach Los Angeles durch, um ihre Tochter Blake (Alexandra Daddario) zu retten.

Währenddesse versucht an anderer Stelle Erdbebenforscher Lawrence (Paul Giamatti) die Fernsehsender zu erreichen, um die Menschheit zu warnen, denn ein noch größeres Erdbeben rollt auf die bereits gebeutelten Städte zu.

 

 

Katastrophal gut

Für Filme wie „San Andreas“ wurde der Spruch „Das Glück ist mit dem Tüchtigen“ wohl erfunden. So viel Schwein wie Dwayne Johnson hat, auf dem Weg seine Tochter zu retten, damit könnte man ein ganzes Land versorgen.

In allerbester Arnie Manier, kämpft sich Johnson durch Erdbeben und einstürzende Hochhäuser. Immer noch, den ein oder anderen, übertrieben klingenden Spruch parat und trotz aller Aufregung und beinahe Tränen des Hauptdarstellers, verdammt cool.

Nur eines kann und darf man nicht, und das ist, den Film ernst nehmen. Bei aller übertriebener Dramatik und schrecklicher Dinge die passieren, ist es letztlich doch nur ein (gut gemachter) Haudrauf Film mit Naturkatastrophen-Thematik, inklusive Aufruf zu mehr Menschlichkeit und Zusammenhalt.

Das allerdings ist, dank einer guten Mischung aus spannenden Momenten zum mitfiebern und lustigen, romantischen und schrägen Augenblicken, den Machern gut gelungen. Daneben hat man mit Dwayne Johnson einen Publikumsliebling, dem man noch am ehesten zutraut, dass er solch eine Katastrophe meistert. Aber auch Carla Gugino und Alexandra Daddario, die seine Frau und Tochter spielen, sowie Paul Giamatti, Hugo Johnstone-Burt und Art Parkinson, machen ihre Sache gut.

Zu guter Letzt darf auch die Optik des Films gelobt werden. Mit einem ungeheuren Ausmaß an Zerstörung, bei dem selbst Roland Emmerich neidisch werden dürfte, bricht die Geschichte über den Zuschauer herein. Nicht alles macht dabei immer Sinn und nur selten bleiben die Situationen in realistischem Rahmen. Aber genau das erwartet man in solch einem Film ja und bekommt dies dann, in gelungenem CGI, auch geliefert.

 

80er Actionhandlung trifft Emmerich Zerstörungsorgie

Wer schon immer mal Dwayne Johnsonn, die neue, selbstironischere und schauspielstärkere, Version von Arnie, Chuck Norris und Co., in einer Katastrophengeschichte im Roland Emmerich Look erleben wollte, der ist mit „San Andreas“ gut bedient.

 

Der Hubschrauber-Pilot Dwayne Johnson kämpft sich in San Andreas durch Schutt und Asche, um seine Tochter zu retten.
Kinostart: 28. Mai 2015

 

Kinoposter: Warner

Clean Eating – Die Zauberformel für dein Six-Pack

Vielleicht versuchst du schon seit längerem, tolle Muskeln aufzubauen und dabei vielleicht auch ein echtes Six-Pack zu erzielen. Allerdings ist es da manchmal mit bloßem Training nicht getan. Denn die gute Ernährung spielt in diesem Zusammenhang auch eine bedeutsame Rolle. Es gibt unterschiedliche Ernährungsphilosophien. Und eine besonders wichtige, die sich vor allem in den letzten Jahren entwickelt hat, ist das sogenannte „Clean Eating“. Dieses basiert auf einem einfachen Grundkonzept, das du sehr leicht erlernen kannst und das deinen Trainingsalltag vereinfachen und dein allgemeines körperliches Wohlgefühl deutlich verbessern wird.
 

Was Clean Eating eigentlich ist

Clean Eating bedeutet übersetzt „reines (oder auch „sauberes“) Essen“. Es geht praktisch darum, nur solche Dinge zu essen, die nicht verarbeitet worden sind. Oder – etwas unkomplizierter – darum, wenig verarbeitete Nahrungsmittel bei der täglichen Ernährung bevorzugt zu behandeln. Wie du das umsetzt, bleibt dabei dir und deinem persönlichen Geschmack überlassen. Denn du wirst sicher deine Lieblingslebensmittel haben. Und vielleicht ernährst du dich auch vegetarisch oder vegan und hast daher ohnehin nur eine beschränkte Auswahl an für dich in Betracht kommendem Essen.
 

Wie du Clean Eating-Lebensmittel findest

Wenn du dich am Konzept des Clean Eating orientieren möchtest, solltest du alle deine Speisen selbst zubereiten (oder zubereiten lassen). Das heißt also: Keine Fertiggerichte mehr! Kaufe frische Zutaten, lade dir Rezepte aus dem Internet und koche jeden Tag frisch. Wenn du keine Lust hast auf Kochen, dann wähle zum Beispiel Müsli oder Haferflocken oder ähnliche Speisen, die du ohne große Vorbereitung essen kannst. Das Clean Eating-Konzept gilt dabei nicht nur für die Art und Weise des Kochens (frisch), sondern auch für die Auswahl der Lebensmittel an sich. Kaufe regelmäßig frisches Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Körner, wobei letztere nicht unbedingt als ganze Körner vorliegen müssen, sondern auch in (bereits leicht verarbeiteter) Flockenform in Ordnung sind. Orientiere dich an regionalen und saisonalen Produkten, die du nicht nur im Supermarkt, sondern auch und vor allem auf Märkten finden kannst. Auch die gezielte Auswahl von Bio-Produkten (auch bei Fisch, Fleisch, Milch und Eiern) ist wichtig und eine gute Idee. Verzichten solltest du auf Fertiggerichte und Dosen. Einzige Ausnahme sind hochwertige Tiefkühlgerichte (erkennst du an der Zutatenliste). Wenn du keine andere Alternative findest, sind auch Dosenbohnen und Dosenmais erlaubt.
 

Wie du Rezepte findest

Du hast das Glück, dass du im Internet eine breite Vielfalt von Clean Eating-Rezepten finden kannst. Diese allerdings meist nicht unter dem Stichwort „Clean Eating“, da dieses Konzept nach wie vor zu neuartig ist. Fündig wirst du, wenn du nach Rezepten aus den Bereichen „Vollwertkost“, „Rohkost“ und „Basische Ernährung“ suchst. Diese Ernährungsformen sind dem Clean Eating nämlich sehr ähnlich und teilen seine Grundannahme.
 

Clean Eating für Bodybuilder

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, wird Clean Eating von vielen Bodybuildern praktiziert. Diese verwenden es zur schnellen Gewichtsabnahme und zur Muskeldefinition. Denn es geht nach dem Konzept vieler Vertreter der Szene nicht nur darum, tolle Muskeln zu erhalten, sondern auch um eine stabile Gesundheit, die mit dem Clean Eating unterstützt werden kann.
 

Vorteile und Nachteile

Clean Eating ist zweifellos eine gesunde Ernährung. Du sparst damit Schadstoffe und Konservierungsstoffe in deiner Nahrung ein. Außerdem macht es Spaß, sein Brot selbst zu backen und neue cleane Rezepte zu entdecken. Allerdings kann diese Ernährungsform unter Umständen auch anstrengend sein – vor allem am Anfang. Du kannst nicht mehr einfach einen Döner mitessen gehen oder dir eine Pizza bestellen. Aber – und das lasse dir gesagt sein – es lohnt sich!
 

Chia-Pudding
Chia-Pudding mit Früchten – eine leckere und gesunde Alternative

 

Drei Beispielrezepte

1. Frischkornbrei

Frischkornbrei ist der Klassiker aus der Vollwertküche. Hierfür weichst du ganze Körner über Nacht ein und gibst diese am Morgen mit dem Einweichwasser in die Küchenmaschine und zerkleinerst sie. Den Brei isst du dann mit verschiedenem Obst oder auch geriebenen Karotten.
 

2. Bananeneis

Toll für den Sommer! Friere dazu Bananenstückchen ein und püriere sie dann in einem Mixer – zusammen mit Wasser und passenden Zutaten (Minzblätter, echtem Kakaopulver, Beeren, frisch gepresstem Saft).
 

3. Chia-Pudding

Besorge dir Chia-Samen (reich an Omega 3!) und weiche diese für einige Stunden in Wasser ein. Es entsteht ein leckerer glibbriger und gesunder „Pudding“, den du zusammen mit frischen Früchten essen kannst.

Mit denen hier hast du mehr als ein Brett.

Burton dreht auf mit neuen Design Boards

 

Foto © Predrag Vuckovic;marrakeshh/iStock.com

Boxershorts oder doch der Slip? – Auf diese Unterwäsche stehen Frauen!

Die Wahl der richtigen Kleidung ist natürlich immer wieder ein wichtiger Faktor für viele Männer. Sie machen sich viele Gedanken um die aktuelle Mode und wie sie beim anderen Geschlecht durch eine nette Verpackung punkten können. Viel weniger Gedanken macht man sich in der Regel aber darüber, was man unter Anzughose oder Jeans trägt. Dabei kann die Wahl der richtigen Unterwäsche doch auch eine Menge über den Erfolg beim anderen Geschlecht aussagen. TextilWirtschaft hat sich mit einer Studie zum Theme „Untendrunter“ bei den Frauen umgehört.

 

Retro Pants beliebter als die moderne Boxershort

Die Retro Pants ist für viele Männer vor allem eine eng anliegende Boxershort, dabei ist sie inzwischen als ein ganz eigenes Schnittmuster bekannt. Diese Figurbetonte Art der Unterwäsche kommt bei den Frauen am besten an. Beinahe 6 von 10 der befragten Damen finden, dass diese Unterwäsche bei den Männern am ehesten alles zur Geltung bringt. Damit ist diese Art der Pants deutlich besser für den eigenen Look geeignet, als die klassische Boxershort. Diese kommt nämlich nur bei etwa einem Drittel der Befragten gut an. Dabei gilt vor allem die einfarbige Version noch bei den meisten Frauen als besonders beliebt. Wer sich jetzt Gedanken darüber macht, wie es mit der sonstigen Wäsche im Kleiderschrank aussieht, kann beruhigt sein: Selbst der klassische Slip ist beliebt, mitunter sogar beliebter als die moderne Form der Boxershorts. Selbst der Tanga weiß aber zu punkten – vor allem bei jungen Frauen.
 

Auf Muster verzichten – einfache Farben sind im Trend

Natürlich geht es nicht alleine um den Schnitt, auch bei der Farbe gibt es die unterschiedlichen Geschmäcker bei Frau und Mann. Diese gelten für alle Schnittformen und somit auch für jede Form der Shorts, Pants oder Slips, die sich in deinem Kleiderschrank finden lassen. Dabei punktet – wie auch umgekehrt bei den Männern – vor allem die schwarze Farbe in der Kleidung. Allerdings haben Frauen in der Regel und laut der Studie keinen so konkreten Geschmack, wie es bei Männern der Fall ist. Sie achten meistens nur darauf, was sich überhaupt für ein Muster auf der Shorts oder der Pants befindet. Bei jeder Form der Wäsche sind dabei normale Farben beliebter. Auf Muster sollte man verzichten: Laut der Umfrage finden etwa ein Drittel der Frauen zwar eine hübsche Short durchaus attraktiv einen Mann, aber nur sofern sie mit einer normalen Farbe daherkommt. Wer auf Muster oder sonstigen verspielten Bedruck setzt, kommt bei den Frauen eher ziemlich schlecht an. Ob nun also Slip oder Boxershorts, am ehesten kann man beim anderen Geschlecht punkten, wenn man auf ausgefallene Muster verzichtet und lieber zu der klassischen Farbe greift.
 

Was ist nun die richtige Unterwäsche?

Es ist nun nicht nötig, dass du mit Panik auf deinen eigenen Kleiderschrank blickst. Zum einen ist es kein Problem, sich umzugewöhnen, zum anderen sind die meisten Arten der Unterwäsche sehr nahe beieinander bei der Beliebtheit. Vielleicht sollte man die Boxershort mit den Comic-Mustern eher nicht zu einem Date anziehen und lieber zu der schwarzen Pants greifen, ansonsten macht es aber kaum einen Unterschied. Es kommt nämlich auch immer darauf an, dass man sich in der eigenen Unterwäsche wohlfühlt und sich somit gegenüber dem schönen Geschlecht auch dann gut präsentieren kann, wenn die Hose erst einmal gefallen ist. Und genau das ist der Punkt: Sehr lange hat ohnehin weder das weibliche noch das männliche Geschlecht Zeit, einen Blick auf die Wäsche zu werfen. Wer aber ein wenig mehr darauf achtet, was unter die Hose kommt, kann den eigenen Look noch perfekter gestalten.

 

Egal, welche Form dein persönlicher Favorit ist, wir haben für dich die Teile für Untendrunter:
 

Männer Unterwäsche PantsCalvin Klein Underwear 3 PACK – Pants – multi – 39,95 €

 

Männer ShortsCalvin Klein Underwear 2 PACK – Boxershorts – montague stripe/morgan plaid – tide – 39,95 €

 

Männer SlipsTom Tailor 5 PACK – Slip – white – 24,95 €

 

bunte Boxer PantsJack & Jones JJGRADIENT 3 PACK – Pants – surf the web – 24,95 €

 

Männer TangaHOM PLUMES 2 PACK – String – black – 31,95 €

 

Männer Boxer Shorts Comic buntLousy Livin Underwear SUPERHELDEN – Boxershorts – navy – 12,95 €

 

Fotos: © IS_ImageSource/iStock.com; Zalando

Warum du morgens früher aufstehen solltest

Frühes Aufstehen – für die meisten unter uns ein Alptraum. Doch erfolgreiche Menschen wissen, dass genau darin der Weg zu mehr Produktivität liegt. Und auch, wenn du mit deinen täglichen Aufstehgewohnheiten bisher sehr zufrieden bist gibt es dennoch einige Gründe für dich, ab morgen noch ein bisschen früher aufzuwachen.

Prominente Beispiele für erfolgreiche Menschen, die besonders früh aufstehen, gibt es viele. Um nur eines zu nennen: Richard Branson, Gründer und Vorsitzender der Virgin Group, steht jeden Tag um 5:45 Uhr auf. Sogar, wenn er sich gerade auf seiner Privatinsel befindet. Dann zieht der nachts die Vorhänge nicht zu, sondern lässt sich von der Sonne wecken. In den frühen Stunden kümmert sich Branson um einen sportlich gesunden Start in den Tag. Ein frühes Frühstück und ein Workout gehören für Branson dazu.

Hier sind einige gute Gründe, warum du morgens früher aus dem Bett kommen solltest:

 

1. Ruhe und Ungestörtheit: nimm dir mehr Zeit!

In seinen Büchern spricht Motivationscoach Brian Tracy von der, wie er es nennt, „golden hour“. „Du wirst, das, worüber du die meiste zeit nachdenkst“ heißt, dass dein Tag so wird, wie du ihn dir am Morgen ausmalst. Nimm dir also eine Stunde Zeit, um am Morgen positive Gefühle für den Tag aufzubauen. Dadurch steigerst du auch deine Produktivität.

Stille, so Tracy weiter, sei entscheidend. Versuche, dir morgens nach dem Aufstehen 30-60 Minuten Zeit für dich ganz alleine einzuräumen. Alle anderen im Haus sollten noch schlafen, damit du nicht abgelenkt wirst. Diese Zeit kannst du nutzen, wie du möchtest. Am besten sei es aber, sich Gedanken über die weitere Tagesplanung zu machen. Beginne deine ToDo-Liste oder lege Tätigkeiten für den Tag fest.

Der Morgen ist die beste Zeit, um deine Ruhe zu haben. Niemand schickt dir Mails, keine anderen Menschen sind um dich herum. Lege zur Sicherheit auch dein Handy weg. Denn irgendwer wird bereits mit dir wach sein. Wenn du den Kontakt zu jemandem suchst, dann wirst du ihn auch finden. Vermeide es. Lasse den Fernseher aus, lenke dich auch nicht mit dem klassischen Frühstücksfernsehen ab – das besteht sowieso meistens nur aus Schrott. Um 5 Uhr morgens bist du alleine und das solltest du nutzen.
 

2. Mehr Freude und Lebensmut am Morgen

Eine Twitter-Studie belegt: Nicht nur Vögel zwitschern am Morgen besonders enthusiastisch. Auch wir tun es. In der Zeit von 6 bis 9 Uhr morgens werden demnach die positivsten Posts in die Welt getragen. Frühes Aufstehen kann dich nach vorne bringen und obendrein noch stolz machen. Denn du hast es tatsächlich geschafft, vor allen anderen auf den Beinen zu sein. Und das, obwohl du es vielleicht gar nicht unbedingt musst.

 

3. Erfolgreicher dank frühem Aufstehen

Bereits oben habe ich das Beispiel von Richard Branson verwandt, dem mit seiner Virgin Group heute etwa 400 Firmen unterstehen. Während der Recherche für sein Buch „The 5 Patterns of Extraordinary Careers“ hat auch James M. Citrin einen ähnlichen Zusammenhang von frühem Aufstehen und Erfolg festgestellt. Der CEO einer internationalen Personalvermittlung hat 20 hochrangige Mitarbeiter (zumeist Manager) global wichtiger Unternehmen befragt. Es zeigte sich, dass niemand dieser 20 nach 6 Uhr aufsteht. Sondern meist deutlich früher. Steve Reinemund, ehemaliger Chef der PepsiCo., gab beispielsweise an, dass er um 5 Uhr morgens aufstehe, anschließend 4 Meilen laufe, sich auf den Tag vorbereite, meditiere, lese und in Ruhe ein Familienfrühstück genieße. Anschließend könne er seelenruhig und entspannt zur Arbeit fahren.
 

4. Diszipliniert in den Tag starten

Am Morgen hast du eine höhere Selbstdisziplin als am Mittag oder Nachmittag. Studien ergeben, dass Motivation und Drill über den Tag sehr deutlich abnehmen. Denn jede kleine Entscheidung, die du zu treffen hast (ob bewusst oder unbewusst), nagt an dir. Selbst kleine und scheinbar triviale Dinge wie das Überfahren einer gelben Ampel sind Fragen von Selbstdisziplin. Am Abend ist die Disziplin erschöpft. Du wolltest noch ins Fitnessstudio gehen oder endlich wieder dein Instrument üben? Dann wirst du es am Abend wahrscheinlich eher nicht tun. Die Ablenkungen sind zu verlockend, die Müdigkeit siegt am Ende doch. Tue es deshalb am Morgen.
 

5. Früher aufstehen: Schlüssel zu Kreativität und Konzentration

Wer morgens früh aufsteht, hat mehr vom Tag. Denn gerade die Morgenstunden sind die produktivsten des ganzen Tages. 2 bis 3 Stunden früher aus den Federn zu kommen hat den Effekt, dass du auch 2 bis 3 Stunden deutlich konzentrierter und kreativer bist. Wer jetzt sagt „ich kann mich später auch konzentrieren“ hat nicht Unrecht – aber seien wir mal ehrlich: nur die wenigsten von uns machen es nach dem Mittag noch.
 

Morgens konzentrierter ungestört arbeiten

 

Frühes Aufstehen ist also essentiell, um den Tag zu nutzen. Carpe diem. Doch wie soll das klappen? Hier einige Tipps, mit denen du früher aus den Federn kommst:
 

1. Schrittweises Anpassen der Aufstehzeit

Es ist wohl der klassische und bekannteste Trick: dein Körper muss sich schrittweise und in kleinen Intervallen an einen neuen Tagesrhythmus gewöhnen. Stelle deinen Wecker also einfach 10-15 Minuten früher als bisher und stehe dann auch tatsächlich auf. Behalte diese Aufstehzeit etwa vier Tage bei und setze den Alarm dann noch einmal 10-15 Minuten eher und gewöhne deinen Körper daran. Dieses Prozedere führst du aus, bis du deine gewünschte Aufstehzeit erreicht hast. Leicht wird dir das Aufstehen dann auch nicht fallen, allerdings auch nicht zu schwer.

Das langsame Anpassen deiner Schlafgewohnheit hat laut Schlaf-Experten einen nachhaltigen Erfolg und ist deshalb besser geeignet, als simples und direktes Umstellen des Weckers. Beachte allerdings, dass du nach Möglichkeit auch früher zu Bett gehen solltest, damit du den Tag über konzentriert bleibst und nicht zu müde wirst.
 

2. Den inneren Schweinehund austricksen

Nachdem der Wecker klingelt haben wir das Gefühl, dass es uns nach 15 Minuten weiterem Schlaf deutlich besser gehen würde. Dass das nicht so ist wissen wir spätestens dann, wenn wir uns anschließend noch einmal 15 Minuten gönnen und am Ende vollkommen verspätet und gehetzt aus dem Bett kriechen. Trickse deinen inneren Schweinehund aus! Stelle den Wecker möglichst weit von deinem Schlafplatz entfernt auf. Natürlich nicht zu weit, damit du ihn noch hörst. So musst du aufstehen, um ihn überhaupt ausschalten zu können. Für die ganz harten Langschläfer unter uns: Stelle den Wecker in die hinterste Ecke auf den Schrank, sodass du einen Stuhl brauchst, um dort heranzukommen.
 

3. Gehe erst ins Bett, wenn du müde bist

In vielen Selbstversuchen hat Steve Pavlina, Blogger für Persönlichkeitsentwicklung, herausgefunden, dass es für ihn einfach ist, jeden Tag um 5 Uhr morgens aufzustehen wenn er einfach dann schlafen geht, wenn er müde ist. Klingt einfach, ist es auch. Richte dich vollkommen nach deinem Körper aus. Wenn du es schaffst, dann verzichte auf Kaffee. Denn der bringt deinen Rhythmus vollkommen aus dem Gleichgewicht. Und sorgt obendrein dazu, dass du Pickel bekommst. Wenn du dich hinlegst und nicht innerhalb von fünf Minuten einschläfst, lass es bleiben. Dann ist dein Körper noch nicht müde genug. Disziplin ist auch bei dieser Methode gefragt: stehe wirklich jeden Morgen um 5 Uhr auf. In den ersten Wochen deiner Umstellung solltest du das Prinzip auch am Wochenende einhalten. So gewöhnt sich dein Körper besser an den neuen Schlafrhythmus.
 

4. Automatismen: Wenn der Wecker klingelt, stehe auf

Ebenfalls ein Tipp von Steve Pavlina. Wir haben den Automatismus, auf das Weckerklingeln mit einem Druck auf den Snooze-Button zu reagieren. Diese Gewohnheit muss unbedingt abgeschafft werden – indem wir einfach aufstehen. Ist diese Angewohnheit in unseren Köpfen eingespeichert, gelingt das Aufstehen auch einfacher.

 

Fotos: © PeopleImages, gradyreese/iStock.com

11 Sitze breit, 10 Jahre alt und einzigartig eng – Airbus rüstet den A380 auf

Kaum vorstellbar, dass der Super-Jumbo Airbus A380 mittlerweile schon 10 Jahre quer durch die Kontinente fliegt. Sämtliche namenhafte Airlines haben das Vorzeigeflugzeug in der Flotte. Nach wie vor ist er das Vorzeigeprodukt aus dem Hause Airbus.

Doch was hat sich Airbus denn bitte jetzt einfallen lassen? Als wäre der Platz in der Economy nicht sowieso schon eng genug, wirbt das Unternehmen ab 2017 mit einer 11-Sitze-Option. Eine grundsätzlich zwar nicht völlig neue Bestuhlung, aber im A380 gab es diese trotzdem noch nicht und wir haben diese auch mit Sicherheit nicht vermisst oder gar herbei gerufen. Im Gegenteil. Airbus´ neuer Spitzname könnte sich im Handumdrehen in „Engbus“ verwandeln. Doch was genau ändert sich für die Passagiere in der 11-Sitzer-Economy?

Auf der Messe „Aircraft Interiors Expo“ in Hamburg stellt Airbus erstmals das neue Kabinen-Layout vor, die auf den Namen „Budget Economy“ hört. Bestuhlung: 3-5-3! Die Top-Airline Emirates, welche der größte Abnehmer des A380 ist, entschied sich nach kurzer Überlegung gegen das neue Layout, da die Kunden sich zu unwohl fühlen würden.

Nichts desto Trotz hält Airbus an der neuen Idee fest. Laut dem Flugzeughersteller werden die Sitze zwar nicht enger, aber man spare an Platz durch deutlich schmälere Armlehnen. Kuscheln mit dem Nachbarn inklusive – gewollt oder ungewollt. Je nach Konfektionsgröße des Sitznachbarn kann ein Zwölfstundenflug somit schnell zur Tortur werden.

Hintergrund der Aktion dürften die schwächer werdenden Verkaufszahlen des A380 sein. Mehr Sitzplätze bedeuten somit einen durchschnittlich geringeren Ticketpreis und somit mehr Umsatz für die jeweilige Airline – auf Kosten der ohnehin schon niedrigen Bequemlichkeit. Airbus-Konkurrent Boeing wird hiermit unter Druck geraten, denn auch Boings Vorzeigeflieger, der 787 Dreamliner, erfreut sich nicht zwingend über gute Verkaufszahlen. Wir dürfen also gespannt sein, was der amerikanische Flugzeughersteller einfallen lässt.

Airbus mit 11 Sitzreihen

 

Fotos: Airbus, © chinaface/iStock.com

Abschussfahrt – Vier ist einer zu voll – Filmkritik & Trailer

Abschussfahrt – Vier ist einer zu voll – Die Story

Die drei Jungs, Paul (Tilman Pörzgen), Berny (Chris Tall) und Max (Max von der Groeben), beschließen, es auf ihrer Klassenabschlussfahrt nach Prag so richtig krachen zu lassen. Eigentlich sind die drei die typischen Loser der Klasse, doch das soll sich nun ändern.

Allerdings läuft doch erstmal alles anders als gedacht. Denn Paul, der sich in Mitschülerin Juli (Lisa Volz) verguckt hat, verspricht ihr, auf ihren autistischen Bruder Magnus (Florian Kroop) aufzupassen. Und so sitzen die vier Jungs Karten spielend in der öden Jugendherberge, während sich alle anderen einen schönen Abend machen.

Doch Berny hat einen Plan und bald schon irren die Vier durchs Prager Nachtleben, geraten an Verbrecher, brutale Touristen und haben ganz schnell andere Sorgen, als den nächsten Club zu besuchen.

 

 

Nachahmungstäter

Mit „Abschussfahrt – Vier ist einer zu voll“ läuft einmal mehr eine deutsche Teenie-Komödie im Kino.

Selbst für Kinobesucher, die nur selten Filme schauen, wird schnell klar, in diesem Film sieht man nichts, das man nicht auch schon in anderen Filmen zu sehen bekommen hat. In einem Mix aus „Hangover“, dem deutschen „Schule“ von 2000 und diversen „American Pie“ Anleihen, wird hier alles einfach nochmal neu arrangiert und auf die vier Jungs und ihre Absch(l)ussfahrt nach Prag umgemünzt.

Dass dabei keine komplette Nullnummer herausgekommen ist, verdankt der Streifen der ordentlichen Umsetzung und Comedian Chris Tall. Denn, auch wenn die Geschichte wenig neues bietet und man deshalb nie überrascht wird, kann Chris mit seiner Art und den, ihm auf den Leib geschriebenen, Sprüchen, doch immer wieder für Stimmung sorgen. Der übrige Cast bleibt insgesamt etwas grau und unspannend. Ein kleiner lustiger Cameo rund um eine Ziege und der „Chauffeur“ sind dabei noch die unterhaltsamsten Charaktere.

Musik, Bild und Geschichte sind in sich eigentlich homogen, aber geraten, eben durch das Zurückgreifen auf oft verwendete Inhalte, einfach nicht so spannend, als dass man ihnen übermäßige Beachtung schenken müsste.
 

Für zwischendurch mal

Wer die oben genannten Filme wie „Hangover“ und Co. mochte und das Verlangen verspürt, sich den kleinen minderjährigen Bruder davon, der alles etwas unbeholfener nachahmt, anzusehen, könnte enttäuscht werden. Wer völlig unvoreingenommen und ohne Erwartungen den Film ansieht, dürfte aber den ein oder anderen Lacher mitnehmen können. Damit darf man aber getrost warten, bis der Film im TV oder auf einer der vielen Streaming-Plattformen läuft, denn extra ins Kino braucht man dafür nicht.

 

Teenies lassen auf der Klassenfahrt nach Prag die Sau raus.
Kinostart: 21. Mai 2015

 

Kinoposter: Constantin Film Verleih