More
    Ajoure Blog Seite 241

    Christiane Schleicher hält gegen alle Klischees

    0

    Christiane, Du hast lange als Model gearbeitet, bis Du Dich mit Deiner Agentur selbstständig gemacht hast. Nun bietest Du Deinen Kunden ein ziemlich interessantes Portfolio. Erzähl uns doch einmal, was man bei Dir alles so buchen kann.

    Richtig! Ich habe damals eine Model & Promotion Agentur gegründet. Weil ich durch meinen Job viele Kontakte hatte, denen ich jetzt Personal vermittle. Vermitteln tue ich Promotion Personal, Models und Messehostessen. Unter anderen biete ich noch noch etwas ausgefallenes an, das nennt sich living ad (lebendige Werbefläche). Da wird eine hübsche Dame mit einen Bodypainting angemalt, auf ihren Körper wird dann das Firmenlogo oder Aktionen abgebildet. Und damit wird dann Werbung für das jeweilige Unternehmen gemacht.

    Das Spannende kommt zum Schluss…. Treue-Test biete ich auch noch mit an…. Dazu später mehr!

    Du hast schon vor Agenturgründung als Treuetesterin gearbeitet. Wie kommt man zu so einem Job?

    Ich habe als Treuetesterin damals bei einer Düsseldorfer Agentur gearbeitet, weil ich ja selber vor hatte eine Treue-Test Agentur zu gründen. Deswegen wollte ich Erfahrungen sammeln, wie das andere Agenturen so machen. Denen ihre Preiskalkulationen kennen lernen und zu wissen ob das denn überhaupt was für mich ist.

    Es gibt sicherlich viele Leute, die gerade das Testen von Mensch ziemlich negativ finden und Dir vielleicht sogar vorwerfen, Beziehungen zu zerstören. Warum hast Du Dich dazu entschlossen, den Treuetest auch in Dein eigenes Agentur-Portfolio aufzunehmen und bietest ihn bis heute an?

    Weil ich eben genau nicht der Meinung bin, dass ich Beziehungen zerstöre. Bei mir melden sich nur Leute die schon einen Verdacht haben, niemand würde sich bei mir aus Langeweile melden. Und um diesen Menschen zu helfen, seine Ungewissheit gegenüber seinem Partner zu bereinigen, komme ich ins Spiel. Diese Menschen die sich bei mir melden, denen geht es schlecht und sie plagen sich mit Ungewissheit rum, die auf Dauer echt belastend sein kann. Natürlich, werden dann getrennte Wege gegangen…. Nur man betrügt und belügt seinen Partner nicht und fügt ihm leid zu, nur weil man keinen Arsch in der Hose hat sich von demjenigen zu trennen. Somit „zerstöre“ ich keine Beziehungen. Klar bringe ich Partnerschaften auseinander, aber nicht grundlos. Wenn ich Beziehungen GRUNDLOS auseinander bringen würde, dann wäre das Wort „zerstören“ berechtigt.
     

    Christiane Schleicher
     

    Du warst schon vor Agenturgründung ein selbstständiger Mensch, hast Dich als Model auch selbst gemanaged. Wann und warum hast Du die Entscheidung getroffen, Dich mit einer Agentur selbstständig zu machen?

    Ich bin bis heute noch als Model tätig und da ich weiß das Schönheit nun mal leider vergänglich ist und man nicht bis in die Ewigkeit davon leben kann. Dachte ich mir du brauchst noch ein 2. Standbein. Mir könnte auch jeden Tag ein Unfall passieren und ich bin entstellt. Was mache ich dann? So hart wie es klingt… Nur ich bin dahingehend realistisch, als naiv!

    Woher nimmst Du Dein Selbstvertrauen und Deine Energie? Auf Deiner Website sprichst Du von einem besonderen Menschen, der Dich dazu motiviert hat, besser zu werden. Wer war dieser Mensch? Wie hat er Dich verändert?

    Ich bin glücklich und mir geht es gut. Daher nehme ich meine Energie und vor allem auch mein Selbstvertrauen. Ich lerne viele tolle Leute kennen unter anderen auch anderen denen es tausend mal schlechter geht als mir. Wenn es mir gut geht, warum soll ich anderen nicht dabei helfen das es ihnen auch gut geht.
    Ich setze mich auch stark für Tiere ein, weil ich einfach nicht einsehe das jemand auf dieser Welt leiden sollte…. schon gar nicht grundlos. Ich mache das gern und ich liebe es sei es Mensch oder Tier dabei zu zuschauen wie er/es glücklich wird! Dieser Mensch den ich damals kennen gelernt habe, hat genau das selbe getan. Und hat mich damit angesteckt. Und das hoffe ich auch zu erreichen. Andere damit anzustecken!
     

    Christiane Schleicher
     

    Was erwiderst Du, wenn Dir jemand vorwirft, dass Dir die notwendigen Qualifikationen fehlen?

    Interessante Frage ;)
    Ich hätte eine Kritik immer gern begründet, denn nur dann ist für mich plausibel. Dann kann ich damit auch sehr gut umgehen.

    Neben den Treuetests bietest Du auch Coaching an. Man versuchst, Menschen zu helfen, die selber vielleicht nicht mehr weiter wissen. Wie würdest Du Deine Kunden beschreiben?

    Richtig, ich biete Persönlichkeitscoaching an. Meine Kunden sind unglückliche Menschen, die vor lauter Stress oder Ereignissen selber nicht mehr richtig weiter wissen, die aber ungern zum Psychologen gehen würden. Mein Coaching ist individuell und steht auch nicht in einer Krankenakte drin. Ich packe es gemeinsam mit meinen Kunden an, ich zeige meine Kunden wie schön das Leben auch mit Problemen sein kann. Parallel beseitigen wir die Probleme gemeinsam.

    Gab es schon mal eine brenzlige oder unangenehme Situation mit einem Kunden?

    Nein, Gott sei dank nicht!

    Du bist sehr attraktiv und zeigst Dich auch gern mal etwas freizügiger. Hast Du das Gefühl, dass manche Kunden Deine Dienstleistungen ausnutzen, um Dir näher zu kommen?

    Leider ja! Nur damit muss man umgehen können. Und ich denke das kann ich nach jahrelangen Berufserfahrungen. Überall gibt es schwarze Schafe.
    Wenn ich mich auf all das verlassen würde, was mir versprochen wird… Ach… aber dann…

    Bald kann man bei Dir auch einen Glücklichkeitstest machen. Wie soll das denn funktionieren?

    Dieser ist nun endlich online. Der Test besteht aus ganz simplen Fragen, über die man einfach ernsthaft nachdenken soll und sie natürlich auch ehrlich beantworten sollte. Das Ergebnis soll demjenigen einfach klar und deutlich machen, das es etwas in seinem Leben gibt, was ihn stört, was er mit meiner Hilfe beseitigen kann. Diesen Test bzw. das Ergebnis kann man gern auf Facebook teilen um anderen zu zeigen wie es einem geht. Was denke ich sehr wichtig ist, dass Freunde und Verwandte wissen sollten wie es um einen steht. Und so wird vielleicht mal jemand auf das Wohlbefinden von demjenigen aufmerksam.

    Dieser Test ist im übrigen komplett anonym. Probiert ihn aus, schadet nicht ;)
     
    Christiane Schleicher

     
    Fotos: Christiane Schleicher

    Kraft oder Ausdauer – was zuerst trainieren?

    Eine gewichtige Frage, wenn du die Sache mit dem Body formen richtig angehen möchtest. Mehr Power beim Training und schnellere Ergebnisse erzielst du mit der richtigen Reihenfolge auf jeden Fall.

    Ob du dem Ausdauertraining vor oder nach dem Krafttraining den Vorzug gibt, hängt davon ab, welches Trainingsziel Du verfolgst. Die erste Frage zur richtigen Reihenfolge lautet also:
     

    Was ist Dein Trainingsziel?
     

    Trainingsziel Muskelaufbau und Fettabbau

    Möchtest du deinen Körper mit Muskeln konturieren und bewundernde Blicke in Badeshorts auf dich ziehen, dann ist dein Trainingsziel Muskelaufbau und Fettabbau. Mit Muskeln formst du deinen Körper, außerdem verbrennen Muskeln auch im Ruhezustand mehr Energie. Damit verbrennst du während des Trainings dein überflüssiges Körperfett und erarbeitest dir gleichzeitig Schutz vor neuem Übergewicht. Für einen muskelbepackten Body solltest du dem Krafttraining immer den Vorrang geben. Große Muskelgruppen werden dabei immer vor kleinen Muskelgruppen trainiert.

    Ein kleines warm up zum Schutz vor Verletzungen, solltest du dir aber in jedem Falle gönnen. Mit zehn Minuten Cardiotraining auf Laufband, Fahrrad oder Stepper bist du gut dabei und deine Muskeln werden es dir danken.

    Mit einem intensiven Cardiotraining bevor du zu den Eisen greifst, verpulverst du unter Umständen schon deine ganze Energie und deine Kraft zum Muskeln stählen ist erheblich geschwächt. Ausgepowert kannst du dich auch nicht mehr ausreichend konzentrieren, das kann richtig böse Verletzungen zur Folge haben. Der ultimative Fatburner ist sowieso immer das Cardiotraining nach dem Krafttraing. Die Zuckerspeicher sind dann nämlich schon durch das Gewichte stemmen aufgebraucht und es geht so richtig ans Eingemachte. Fettzellen schmelzen wie Butter in der Sonne, weil die Energie jetzt aus den Fettspeichern gewonnen wird.

    Süße Sünden während deiner LowCarb-Diät, die den Blick auf wohldefinierte Muskeln trüben könnten, kannst du mit etwas intensiverem Cardiotraining auch wieder wettmachen.
     

    Trainingsziel Ausdauer

    Ausdauertraining heißt ja nicht gleich für einen Marathon zu trainieren, sportliche Ausdauer kann dir auch im Alltag ausgesprochen nützlich sein. Für Ausdauer auf bestimmtem Gebiet, sei hier mal schelmisch mit dem Auge gezwinkert.Ausdauer baust du logischerweise mit Ausdauer auf. Deshalb solltest du deine Trainingseinheit auf jeden Fall mit Cardio- bzw. Ausdauertraining beginnen, dann bist du noch frisch und kannst umso länger und härter trainieren. Zwei Mal oder drei Mal in der Woche solltest du dein Ausdauertraining mit einem Krafttraining ergänzen, um das Verletzungsrisiko zu senken. Die Muskelmasse die du damit aufbaust, unterstützt die Kraft, die du für dein Ausdauertraining brauchst. Das ergänzende Krafttraining solltest du aber niemals vor einem intensiven Ausdauertraining absolvieren, du riskierst sonst Überlastungsverletzungen. Die beste Lösung deine wertvolle Trainingszeit optimal für mehr Ausdauer zu nutzen, ist Krafttraining und Ausdauertraining auf verschiedene Tage zu legen oder deinem Körper zumindest acht Stunden zur Regeneration zwischen Ausdauer- und Krafttraining zu geben.
     

    Stretching – Das solltest du auf gar keinen Fall übergehen

    Egal welches Workout du gerade wie intensiv absolviert hast, beendet wird jedes, wirklich jedes Workout mit einem Stretching, um zu verhindern, dass sich die Muskeln verkürzen. Auch wenn mache Übungen dir unmännlich erscheinen mögen, Stretching entspannt deine beanspruchte Muskulatur und unterstützt die schnellere Regeneration. Schließlich soll das nächste Workout nicht in allzu ferner Zukunft liegen und ein von schmerzendem Muskelkater verzerrtes Gesicht unterstreicht auch nicht gerade die strotzende Manneskraft.

    Auf Dauer stärkt Stretching Sehnen und Bänder und macht dich auch ungemein beweglicher. Bewundernd blickende Augen der Damenwelt, wenn du geschmeidig die gefallenen Schlüssel aufhebst, sind dir damit schon mal sicher.

    Falls du mal gehört hast, dehnen wäre vor dem Training wichtig, dann ist das nur insofern richtig, als dass du dich vor dem Training mal eben streckst. Intensives Stretching vor dem Training würde deine Leistung wegen der dann fehlenden Vorspannung der Muskeln nur mindern.

    Die Grundregel fürs Stretching:

    Nicht nur den beanspruchten Muskel, sondern auch seinen Antagonisten (Gegenspieler) dehnen. Wenn du den gerade trainierten Bizeps dehnst, solltest du auch den Trizeps dehnen, auch wenn du den gar nicht explizit trainiert hast.
     

    Fazit

    Für Ausdauertraining an der frischen Luft, auf dem Laufband oder dem Stepper, sprechen außerdem die Stärkung des Herz- Kreislauf-Systems, die Versorgung von Gehirn und Körperzellen mit Sauerstoff und das Verbrennen überflüssigen Fetts. Wer von allem etwas möchte und Kraft- und Ausdauertraining kombinieren möchte, der achte auf diese allgemein gültige Grundregel:

    „Intensiv vor extensiv“

    Du beginnst deine Trainingseinheit also immer mit dem Workout, das du an diesem Tag intensiv betreiben möchtest. Wenn es dir deine Zeit erlaubt, verlege Kraft- und Ausdauertraining auf verschiedene Tage.

    …und zu guter Letzt wird immer gestretcht.
     

    Foto: BraunS/iStock.com

    Der Marsianer – Filmkritik & Trailer

    Der Marsianer – Rettet Mark Watney

    Als auf dem Mars ein gewaltiger Sturm losbricht, bedeutet das für die Crew der Ares-3 Mission, sofortigen Missionsabbruch. Bei dem Versuch mitten im Sturm ins Shuttle zu gelangen, wird Botaniker Mark Watney (Matt Damon) von einem umherfliegenden Trümmerteil getroffen und in den Sturm katapultiert. Als sein Team ihn weder finden, noch ein Lebenszeichen vom Biossystem seines Anzuges erhält, gehen sie davon aus, dass Watney umgekommen ist und treten die Rückreise zur Erde an.

    Doch Mark Watney lebt und setzt alles daran um dies auch zu bleiben. Doch ohne den Kontakt zur Erde ist sein Kampf aussichtslos. Dennoch läst er sich nicht unterkriegen und setzt alles daran sich in der misslichen Lage zu behaupten. Und dann, endlich, eine Verbindung zur Erde.

     

     

    Mars macht mobil

    Nachdem mit Interstellar ein Weltraumfilm mit viel fiktionaleren Ansätzen erfolgreich ins Rennen geschickt wurde, hat nun Regieprofie Ridley Scott mit „Der Marsianer – Rettet Mark Watney“, einen deutlich realistischeren Film abgeliefert, der dennoch Science-Fiction in Reinkultur ist.

    Doch der realistischere Ansatz, der auch schon der Buchvorlage von Andy Weir zugrunde liegt, zahlt sich aus. Scott versteht es, mit klassischer Erzählstruktur, starken Bildern und einem unglaublich starken Haptdarsteller die moderne Robinson Crusoe Erzählung für den Zuschauer lebendig werden zu lassen. Dabei kürzt der Film das Buch an den richtigen Stellen und erweitert (leicht) dort wo es sinnvoll ist, den parallelen Handlungsstrang zu Watneys Überlebenskampf.

    Neben der tollen optischen und didaktischen Arbeit des Filmteams, ist es aber vor allem einem Mann geschuldet, dass der Film so lebendig daher kommt. Matt Damon, zeigt als Mark Watney eine grandiose Einzelleistung und präsentiert den nicht aufgebenden, bastelfreudigen Botaniker-Astronauten mit einer unglaublichen Spielfreude, dass selbst die einfachsten Momente ein Hingucker sind.
    Und auch wenn ihm mit Jeff Daniels, Chiwetel Ejofor, Jessica Chastain, Sean Bean und vielen weiteren starke Darsteller zur Seite stehen, so lebt und atmet der Film doch mit und durch Matt Damon.

    Dass das so gut gelingt liegt allerdings auch an der Geschichte und der Rolle, die, untypisch für Weltallszenarien, viel Humor an den Tag legt, der einen schönen Kontrast zu den teilweise dramatischen Momenten einnimmt, dabei aber nie aufgesetzt wirkt, sondern sich schön ins Gesamtbild integriert. Ebenso die Wahl der Musik, die, das sei hier an dieser Stelle gesagt, etwas unerwartet kommt, dafür aber umso tollere Augenblicke beschert.

     

    DER MARSIANER – RETTET MARK WATNEY
    Kinostart: 8. Oktober 2015

     

    Guter Film, dank guter Zutaten

    Im Gesamten betrachtet ist „Der Marsianer – Rettet Mark Watney“ ein bisschen das, was sich so mancher, der mit Interstellar unzufrieden war, vermutlich erhofft hatte. Aber auch die Zuschauer, die Interstellar mochten, dürfte der Film gefallen. Wer Interesse an einer modernen, realistischen und auf dem Mars spielenden Sci-Fi Version von Robinson Crusoe hat, wird mit dieser Geschichte bestens bedient.

    Brauchst du mehr Epos?

    Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere – Kritik & Trailer

     

    Fotos: Fox Deutschland

    Hennessey Venom GT – Wo 1000PS nicht mehr ausreichen

    Es gibt diese gewissen Morgen, an denen man aufwacht und sich denkt: Heute ist ein Tag um Helden zu zeugen! Diese Momente, an denen pure Kraft durch uns zu strömen scheint, Adrenalin als Zusatz in den Kaffeetank gekippt wird und wir uns unter der Dusche mit Schmirgelpapier waschen. So oder so ähnlich muss es auch John Hennessey ergangen sein – und das anscheinend mehr als nur einmal. Was er anfasst strotzt vor Kraft. Sieht zerstörerisch aus und macht auf Asphalt alles zunichte was im Wege steht.

    Kurz gesagt: Ein „Fahrzeug“, vor dem sich sogar der Bugatti Veyron fürchtet – dem

    HENNESSEY VENOM GT !

    Die Geburt des Hennessey Venom GT war anders, als man es vielleicht sonst von Supersportlern kennt, denn er entstand aus der Leidenschaft, aus einer Venom 1000 Twin Turbo Viper noch etwas Schnelleres zu machen.
     

    HENNESSEY VENOM GT Front
     

    Also gut – von vorne…

    Im Jahre 2007 lud das Magazin Road & Track zu einem „Shootout“ der weltweit schnellsten Supersport-Fahrzeuge ein. Das Ziel: Herauszufinden, wer als Schnellster die 0-200mph (321km/h) Marke passiert. Diverse Schwergewichte gingen an den Start. Darunter unter anderem Unterschallraketen wie der Mercedes McLaren SLR, der Lamborghini Murciellago, ein RUF Porsche 911 Twin Turbo und die 1001 PS Allrad-Legende Bugatti Veyron 16.4. Hennessey brachte deren Venom 1000 Twin Turbo Viper an den Start. Das Rennen fand an der amerikanischen Lemoore Naval Air Station in Kalifornien statt, wo eine 2.9 Meilen (ca 5 Kilometer) lange Strecke zur Verfügung stand. Jedes des Fahrzeuge absolvierte mehrere Rennen, doch am Ende des Tages hatte ein Auto die Nase vorn – die Hennessey Venom 1000 Viper. Zurecht gekrönt und bejubelt, denn sie passierte die 321km/h Grenze in atemberaubenden 20.3 Sekunden.

    Um eine Relation zu bekommen: Der Bugatti Veyron 16.4 machte zwar den zweiten Platz, lag allerdings knapp vier Sekunden hinter der Viper und brauchte 24.2 Sekunden. John Hennessey sagte zu diesem Wahnsinns-Sieg: „Soweit ich weiß haben wir das einzige Auto, welches jemals einen Veyron in einem unabhängigen Kopf an Kopf Fahrzeug-Performance-Test besiegt hat. Während wir mit dieser Leistung glücklich gewesen sind hat es allerdings nicht lange gedauert, bis ich begonnen habe darüber nachzudenken, was wir an der Performance unseres Autos noch verbessern könnten. Ich dachte darüber nach, dass wir etwas mehr Leistung hinzufügen könnten, aber hatte Befürchtungen, dass diese Kraft nicht mit einer heckangetriebenen Viper, die den Motor vorne hat, auf die Straße gebracht werden könne. Mein nächster Gedanke war Gewichtsreduzierung…ein Versuch, die Viper von 3500lbs unter die 3000lbs zu bringen. Dies war allerdings unrealistisch, denn mehr als 200lbs kann sich nicht abnehmen, wenn sie weiterhin ein echtes Straßenauto bleiben möchte, mit Klimaanlage etc. .“

    Er fuhr fort: „Eines Tages scherzte ich darüber einen Venom 1000 Twin Turbo Motor in das Heck eines Lotus Exige zu packen. Dann dachte ich „lasst uns eine Skizze machen und schauen wie das aussieht“. Als ich die Skizze sag hörte ich auf einmal auf zu lachen und begann ernsthaft darüber nachzudenken. … Als ich die Zeichnungen sah dachte ich für mich selbst, dass wir dieses Fahrzeug mit weit über 1000 PS bauen können und ziemlich unter der 3000lbs Marke bleiben werden. Ein Mittelmotordesign, ähnlich wie beim Ford GT, wird durch das Gewicht des Motors und des Getriebes im Heck die Bodenhaftung verbessern. Gleichzeitig hätten wir ein Auto mit dem besten Leistungsgewicht und unübertroffener Beschleunigung. Das war der Moment, in dem das Venom GT Concept geboren wurde.“
     

    Hennessey Venom GT Seitenansicht
     

    Der Hennessey Vernom GT hat eine Länge von 4,65m, bei einer Breite von 1,96m. Dass dieser unglaublich flach sein muss ist klar, somit wächst er auch nicht über eine Höhe von 1,13m hinaus.

    Mit seiner Endgeschwindigkeit von 435,31km/h katapultierte sich der Venom GT ins Guinness Buch der Rekorde, vorbei am Bugatti Veyron.
    Die 0-300 km/h knackt er lockerflockig in 13.63 Sekunden, wobei der erste Gang auch bis 154 km/h zieht. Die sagenumwobene Viertelmeile passiert es in 9.92 Sekunden. Wer „The Fast And The Furious“ gesehen hat, weiß an dieser Stelle, was das bedeutet.
    Beinahe uninteressant zu wissen ist die Zeit von 0-100 km/h. Wir nennen sie trotzdem. 2.7 Sekunden (60 mph=97 km/h).

    Doch was schlägt im Herzen des Hennessey Venom GT? Nichts Geringeres als ein 7 Liter V8 Doppelpräzisionskugellager Turbolader, der mit 1244 PS ein Drehmoment von 1155Nm erzeugt.

    An dieser Stelle wollen wir einfach nur noch Stille walten lassen… RESPEKT!
     

    Hennessey Venom GT Heck

     

    Fotos: Hennessey PR

    „Stop washing your jeans!“ – Levi’s-CEO gibt Pflegetipps für Denim-Fans

    Sie gilt als pflegeleicht und strapazierfähig. Dabei sind Jeans sensibler als ihr rustikaler Ruf vermuten lässt. Speziell beim Waschen ist weniger eher mehr. Das behauptet zumindest Chip Bergh, CEO der Kultmarke Levi’s – und der muss es schließlich wissen. Dem Experten zufolge verliert eine Jeans beim Waschen nicht nur ihre ganz individuelle Färbung, auch die Passform ist schnell dahin. Jeder, der regelmäßig Jeans trägt, weiß, wie schwer es ist, unter den unzähligen Modellvarianten die eine perfekt sitzende Hose zu finden. Auf keinen Fall sollte man sich von der Waschmaschine einen Strich durch die Rechnung machen lassen. Chip Berg selbst verzichtet daher ganz auf die Reinigung in der Waschmaschine, wie er in einem Interview mit dem Fortune Magazin verriet. So manchem Mann mag dieser Pflegetipp entgegenkommen. Doch wie hält man das beliebteste aller Beinkleider ohne Waschgang frisch?
     

    Reicht die punktuelle Reinigung mit Schwamm und Bürste?

    Seine eigenen Jeans hält der Levi’s-Chef mit minimalinvasiven Eingriffen sauber. Ein Fleck wird kurzerhand rausgerieben und die Hose anschließend an der Luft getrocknet. Das Modell, in dem er zum Interview erschien, habe bereits seit einem Jahr keine Waschmaschine mehr gesehen. Da staunte selbst Moderator Andy Serwer. Dass sich auch Gerüche durch diese Prozedur beseitigen lassen, darf jedoch angezweifelt werden. Etwas konkretere Pflegetipps ließ daher der PR-Manager von Levi’s Germany, Christian Meister, verlauten: Braucht die Jeans ein Refreshment, hilft es, die Hose über Nacht nach draußen zu hängen. Reicht auch das nicht, ist das Eisfach gefragt. Eine Nacht bei frostigen Temperaturen beseitigt nämlich nicht nur lästige Gerüche, sondern tötet auch Keime und Bakterien. Auch Muttis Hausfrauentricks helfen: Wer seiner Jeans eine milde Dampfreinigung gönnen möchte, hängt diese während des Duschens ins Badezimmer. Wunder wirken soll zudem folgender Trick: die Jeans zusammen mit einem Erfrischungstuch zum Lüften in den Trockner legen.

    Eklig oder unhygienisch ist der Verzicht aufs Waschprogramm übrigens nicht. Einem Langzeitexperiment an der kanadischen Universität Alberta zufolge macht es kaum einen Unterschied, ob man seine Jeans zwei Wochen oder 15 Monate lang ungewaschen trägt.

     

    Foto: Flickr broken counterfeit jeans Ben CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

    Welches Kondom hält, was es verspricht?

    UPDATE Mai 2016

    Wir haben unseren Kondomtest erweitert und einen neuen Testsieger gefunden!
    Hier geht’s zum Bericht >>

     


     

    Die ganze Woche in der Firma geackert und sich extrem aufs Weekend freuen. So wie die Woche läuft, kann es ja nur gut werden. Seit Montag schreibe ich auf Tinder mit einem Girl, die es richtig darauf anlegt. Sie weiß, was sie will, und vor allem wie sie es will. Und mein letztes Mal ist gut und gern vier Wochen her, aber nun ist endlich Freitag, und es kann richtig los gehen.
     

    Feiern – Tanzen – Sex

    Aber Stopp, ich hab was vergessen. Ich brauche Kondome, am besten gleich eine ganze Packung. Also rein in den nächsten Supermarkt. Und dann passiert Folgendes: Ein überdimensionales Regal voll mit Kondomen?! Wer bitte soll sich denn da bitte entscheiden können?

    Wir hatten für euch schon vor 1,5 Jahren sämtliche Kondom-Hersteller über einen längeren Zeitraum hinweg getestet. Inzwischen haben die Hersteller ihre Produktpalette überarbeitet und neu in die Regale gestellt. Deswegen haben wir die neuen Produkte unter die Lupe genommen und für euch getestet und testen lassen, was das Zeug hält.

     

    BillyBoy

    Billy Boy Kondome
    Der Mix macht's! BILLY BOY Mix-Sortiment bestehend aus 24 Kondomen für alle, die Spaß am Sex haben und dabei auf Abwechslung stehen! Liebt euch aufregend und bunt

    Getestete Produkte von der Marke BillyBoy:

    • BILLY BOY Bunte Vielfalt Sortiment (farbig, perlgenoppt, aromatisiert, extra feucht)

    BillyBoy hat in unserem letzten Test nicht ganz so gut abgeschnitten vor 1,5 Jahren. Aber auch die Firma BillyBoy entwickelt sich weiter und bringt mit ihrem „Bunte Vielfalt Kondome“-Produkt was Neues auf den Markt. Außerdem finden wir die Produkte an jeder Ecke; Grund genug, um einmal vier Kondome aus der „Bunte Vielfalt Kondome“-Packung zur Brust zu nehmen. Unverändert geblieben ist, dass sich die BillyBoy-Kondome sehr dick anfühlen und somit die Gefühle extrem auf der Strecke bleiben. Das perlgenoppte Kondom aus der Serie spürt man beim Einsatz nahezu überhaupt nicht und ist wohl eher was für die Optik. Die extra feuchten Kondome sind in der Tat extra feucht. Aber leider auch extrem schmierig und alles riecht stark nach typischem Kondomgeruch.

    + Preis

    – Geruch
    – sehr dicke Kondome
    – wenig Gefühl

     

    Durex

    Durex Emotions Kondome
    • Hauchzarte und transparente Kondome
    • Aus Naturkautschuk
    • Extra angefeuchtet für bessere Gleitfähigkeit
    • Anzieh-Fit für bessere Passform und einfacher abrollend
    • Dermatologisch getestet und 100% elektronisch getestet

    Getestete Produkte von der Marke Durex:

    • Durex Emotions
    • Durex Natural Feeling
    • Durex Performa

    Von der Firma Durex hatten wir auch drei verschieden Modelle: Durex Emotions, Durex Natural Feeling und Durex Performa. Wir empfanden die Durex „Emotions“ vor 1,5 Jahren als die Besten, sie waren sehr gefühlsecht und ließen sich leicht abrollen. Das hat sich auch nicht verändert. Durex hat, was das Gefühl angeht, die Nase ganz weit vorne. Auch die Serie Natural Feeling trägt ihren Namen zurecht, denn sind wirklich kaum spürbar. Nach wie vor sind die Durex Kondome die teuersten in den deutschen Regalen.

    + sehr gefühlsecht
    + sehr geruchsneutral
    + sehr strapazierfähig, reißfest

    – Preis

     

    Ritex

    Ritex Extra dünn Kondome
    • KONDOME DÜNN: 8 x Ritex extra dünn Kondome, mit der geringsten Wanddicke aller Ritex Kondome für ein natürliches Gefühlserlebnis. Erzeugen ein angenehmes Hautgefühl für besonders intensives Empfinden
    • PASSFORM: Aufgrund der geringen Wanddicke sind die Kondome besonders dünn und gefühlsintensiv. Gefühlsechte Kondome mit angenehm, natürlichem Tragegefühl – Kondome 53 mm Breite & 180 mm Länge
    • GLEITFÄHIG: Durch einen gefühlsaktiven Dimeticon-Gleitfilm sind die Kondome feucht & erzeugen dank glatter Oberfläche ein angenehmes Hautgefühl – Extra dünne Kondome für intensives Empfinden
    • HAUTVERTRÄGLICH: Die Kondome mit Gleitgel sind vegan, aus Naturkautschuklatex. Ritex Kondome sind dermatologisch getestet und haben eine sehr gute Hautverträglichkeit. Die Lieferung erfolgt diskret
    • QUALITÄT: Ritex Kondome & Gleitmittel werden seit über 75 Jahren aus Rohstoffen bester Qualität in Deutschland hergestellt. Jedes Kondom wird einzeln elektronisch auf Dichtheit geprüft

    Getestete Produkte von der Marke Ritex:

    • Ritex Sortiment
    • Ritex Intensiv
    • Ritex Extra dünn

    Die Kondome von Ritex sind immer noch mit Abstand die billigsten in unserem Test, aber hielten auch leider nicht, was sie damals versprochen haben. Heute, 1,5 Jahren später, haben wir das Sortiment von Ritex neu unter die Lupe genommen und sind ehrlich gesagt begeistert. Das Produkt „Extra dünn“ fühlt sich richtig gut auf dem Penis an und im Einsatz könnte man fast glauben, gar kein Kondom übergestreift zu haben. Aber leider nur fast. Keins von den Ritex Kondomen ist uns gerissen, im Gegensatz zu unserem letzten Test vor 1,5 Jahren.

    + Preis
    + geruchsneutral
    + sehr gefühlsecht
    + hauchdünn und reißfest (bei normalem Sex)

     

    Fromms

    Fromms FF Kondome Gefühlsecht
    • 42 transparente Kondome hergestellt aus Naturkautschuklatex mit Spezialgleitfilm und Reservoir
    • besonders gefühlsaktiv glatte, zylindrische Form
    • Spezieller Gleitfilm für optimalen, reibungslosen Verkehr
    • Breite des flachliegenden Kondoms: 52 mm
    • Made in Germany

    Getestete Produkte der Marke Fromms:

    • Fromms FF Kondome transparent mit Spezialgleitfilm

    Wir haben aus dem Hause Fromms das neuste Produkt „FF Kondome transparent mit Spezialgleitfilm“ getestet. Die Kondome sind wirklich hauchzart. Was auch bei der neuen Serie bleibt, ist dass man beim Anziehen der Kondome ein wenig Angst hat, sie würden zerreißen, da sie wirklich hauchdünn und transparent sind. In unserem Fall ist aber alles heil geblieben und wir hatten zumindest hier keine Schwierigkeiten. Ebenfalls geblieben ist eine Art Puderschicht, das auf dem Kondom aufgetragen ist. Es fühlt sich dadurch sehr trocken an und das ist beim Sex sehr störend; Der Geruch ist nach wie vor sehr neutral und ist keinesfalls störend.

    + hauchzart
    + reißfest
    + geruchsneutral

    – sehr trocken

     

    Fazit:

    Die Ritex Extra dünn sind in diesem Jahr ganz knapp vor den Durex Kondomen unser Testsieger. Sie sind mit Abstand die günstigsten Kondomen im Laden und halten, was sie versprechen. Durex ist dieses Mal an zweiter Stelle, aber nur aufgrund des Preises. An Platz drei gehen die Kondome der Firma Fromms. Auch wenn die Produktpalette hier sehr klein ist, beweisen sie doch Qualität. Einen Platz vier wollen wir hier nicht vergeben, da wir der Meinung sind, dass die negativen Faktoren einfach zu gravierend sind.

    Nach diesem Test sind wir etwas erleichtert, weil wir bei fast allen Produkten große Verbesserungen gefunden haben. Es ist zwar noch immer so, dass auf dem deutschen Markt das blaue vom Himmel versprochen wird, was die Produkte so alles können und leisten, aber das ist aus ihrer Sicht auch verständlich. Schließlich kann man auf die Packung ja nicht schreiben: „Vorsicht, unsere Kondome reißen oft!“
     

    Fotos: AndreyPopov/iStock.com, Amazon/PR

    Boots, Stiefel, Cowboy – Trittfest in den Herbst

    Wenn sich die ersten Blätter auf den Bäumen bunt färben, beginnt die Zeit für wärmende Jacken. Doch für den vollendeten Herbstlook brauchst Du dringend stylishe Schuhe. Wieder in Trend kommen diesen Herbst Herrenboots, welche mehr sind als nur eine Fußbekleidung.

    Triste Farben sind bei den angesagten Herrenschuhen passé. Farbenfrohe Akzente oder klassische Töne mit kleinen Details machen die Schuhe zum Blickfang. Du weißt noch nicht, welche Boots zu Dir passen? Von Modellen aus Glattleder zum Schnüren bis Boots aus Wildleder lassen sie sich zu fast jedem Kleidungsstil tragen.

    Für den perfekten Style kombinierst Du einfach den Schuhtrend mit einem kuscheligen Pullover und einer klassischen Röhrenjeans. Dazu trägst Du einen langen Schal und einen lässigen Parker – schon können Dir Kälte und Nässe nichts mehr ausmachen. So perfektionieren Boots Dein Outfit, verleihen ihm einen besonderen Stil.
     

    Stiefel – Multitalente für die bunte Jahreszeit

    Du musst kein Soldat sein, um dem Charme der Herrenstiefel zu verfallen. Heute gehören bequeme Stiefel einfach in jeden gut sortierten Männerschuhschrank. Auch Du kannst Dich sicherlich mit Schuhen anfreunden, die Deine Füße warmhalten und dabei noch stylish cool aussehen. Schließlich sind der Tragekomfort in Verbindung mit rutschfesten Sohlen und atmungsaktiven Futter die besten Argumente für diese Schuhmode.

    Modische Stiefel findest Du in vielen Ausführungen, falls Du einen Stylingpartner für kalte Herbsttage suchst. Selbst auf dem Arbeitsplatz oder zu wichtigen Anlässen musst Du nicht auf die Schuhmode verzichten. Ob funktional, edel oder dezent, Du kannst Dich zwischen purer Eleganz und dem trendigen Vintage entscheiden.

    Es muss auch nicht immer das Modell mit dem hohen Schaft sein. Mit halbhohen Schnürstiefeln oder in bequemer Schlupfform machst auch beim Stadtbummel auf Dich aufmerksam.Wenn Du modisch in der ersten Reihe stehen möchtest, solltest Du Dich für einen Schaft entscheiden, der sich lässig umklappen lässt. Viel maskuliner kann Männermode kaum noch sein.
     

    Cowboystiefel charmant und rustikal

    Ursprünglich waren die ehemaligen Kavalleriestiefel kniehoch und änderten sich erst, als der Herzog von Wellington bequeme Reitstiefel wünschte. So waren 1815 die wadenhohen Stiefel geboren und traten fortan ihren Siegeszug in der Welt an. Sicherlich sind Cowboystiefel nicht jedermanns Geschmack. Dennoch gehören sie zum „Must-have“ für den modebewussten Mann. Wenn Du sie erst einmal getragen hast, wirst Du sie lieben.

    Auch wenn Du keine Kühe einfängst und nicht zur Arbeit reitest, sind Cowboystiefel ein Ausdruck von einem besonderen Lebensgefühl. Natürlich gehören diese Stiefel zu Jeans, und zwar über die Hosenbeine. Um Dein Cowboyoutfit zu perfektionieren, trägst Du ein Karohemd und verpasst Dir durch eine Weste den letzten Schlief. Mit hochwertigen Lederstiefeln kreierst Du einen zeitlosen Look, der sich durch Gürtel mit aufwendigen Schnallen betonen lässt.

    Cowboystiefel bekommt Du verziert mit Ketten und Aufdrucken oder Zierschnallen und in außergewöhnlichen Farbkombinationen. Das macht sie zum perfekten Schuhwerk von Individualisten.
     

    Unsere Lieblingstreter für diesen Herbst:

    Trend Männer Boots

     

    1 We Are The Original RONNIE Cowboystiefelette cognac nero – 339,95 € /// 2 CAT Colorado Stiefel 139,90 € /// 3 Harley Davidson EL PASO Bikerstiefelette brown – 174,95 € /// 4 Tommy Hilfiger DALTON Stiefelette dark blue – 149,95 € /// 5 Dr. Martens 1460 8 EYE- 59 Last – Schnürstiefelette cherry red smooth – 149,95 € /// 6 Jeffery West SYLVIAN Bikerstiefelette metal blue – 269,95 € /// 7 Ben Sherman DEON Stiefelette black – 119,95 € /// 8 Kentucky‘s Western Cowboystiefelette marron – 109,95 € /// 9 Jeffery West SYLVIAN Cowboystiefelette black – 274,95 €

     

    Fotos: BOLD/CAT PR, Zalando

    Indoor Skydiving – Freier Flug im Windkanal

    17 Meter hoch und 4,3 Meter im Durchmesser – das ist der Windkanal bei Indoor Skydiving Bottrop. Hier kann man bei einer Windgeschwindigkeit von bis zu 290 km/h erleben, was es heißt zu Fliegen. Die größte Herausforderung dabei: Balance finden und halten. Arme und Beine müssen möglichst weit ausgestreckt werden, um dem Wind eine große Angriffsfläche zu bieten und höher zu fliegen. Selbst als Anfänger kann man so schon eine Fallgeschwindigkeit von bis zu 50 Metern pro Sekunde erreichen.

    Damit im Windkanal auch wirklich alles klappt, steht von Anfang an ein Skydiving-Instructor zur Seite, der die wesentlichen Basics des Freiflugs erklärt. Um höher zu Fliegen müssen Arme und Beine möglichst weit ausgestreckt werden. Im Hohlkreuz verliert man dagegen an Höhe. Klingt erst einmal einfach – doch das richtige Maß an Körperspannung ist manchmal gar nicht so leicht zu finden.
     

    Indoor Skydiving Kanal
     

    Die Flugeinheit dauert eine Minute – da kann man(n) auch schon einmal ins Schwitzen kommen. Danach geht es zur kurzen Verschnaufpause in die Schleuse. Kurze Zeit später geht es in die zweite Runde. Nach der ersten Übungsrunde kann man sich im zweiten Durchgang bereits nach wenigen Sekunden alleine in der Luft halten und nach oben und unten schnellen. Spätestens nach dem letzten Flug, spürt man jede Muskelpartie – Muskelkater am nächsten Tag ist vorprogrammiert.

    Aber Muskelkater ist nicht das einzige, was nach dem Flug übrig bleibt, strotzt man doch nur so vor Adrenalin. Helm, Schutzbrille und Fluganzug mag man eigentlich gar nicht ablegen. Doch steht schon die nächste Gruppe in den Startlöchern: ein paar ProFlyer fliegen einzeln oder zu mehreren durch die Luft. Das Zusehen lohnt sich, denn sie wirbeln nicht nur waagerecht durch die Luft, sondern nehmen auch Freefly-Körperpositionen wie den „Sitfly“ und den „Headdown“ ein. Action pur! Mit bis zu 70 Metern pro Sekunde stürzen sie senkrecht in die Tiefe um dann kurz vor dem Boden abzubremsen und wieder nach oben zu schnellen. Um das zu schaffen braucht es ein Maximun an Beweglichkeit, Körpergefühl und Koordinationsvermögen. Dank der realistischen Freifall-Simulation trainieren viele der Profis bei Indoor Skydiving in Bottrop für ihren echten Fallschirmsprung. Wahre Stunts sind das.
     

    Indoor Skydiving Bottrop
     

    Aber auch die haben einmal klein angefangen. Zu jedem Flug bei Indoor Skydiving in Bottrop gehört eine theoretische Einweisung. Die bekommt jeder vor seinem ersten Flug vom Instructor. Dort erfährt man, wie man sich in den Tunnel fallen lässt, was die optimale Flughaltung ist und wie Kopf, Arme und Beine positioniert werden müssen, um im Luftstrom abzuheben und Höhe und Flugrichtung zu kontrollieren.

    Auf jeden Fall muss ganz schnell ein neuer Flugtermin her. Fliegen wie die Profis? Ist das wirklich so schwer? Der Ehrgeiz ist geweckt!

     

    Fotos: Indoor Skydiving Bottrop GmbH

    Marlon Yates über seine Rolle in Straight Outta Compton

    Marlon, in deinem neuen Film Straight Outta Compton spielst du THE D.O.C. Ursprünglich hattest du aber für die Rolle von Dr. Dre vorgesprochen. Also, was ist passiert?

    Ja, das stimmt. Ich hab eigentlich für die Rolle von Dre vorgesprochen. Am nächsten Tag traf ich den Regisseur und er meinte: „Du warst gut, aber vielleicht bist du etwas zu hübsch für die Dre-Rolle”. Anderthalb Monate später rief mich das Studio an und bot mir die Rolle von THE D.O.C an, ich traf mich mit der Cast zum einem „Chemistry Read“ und der Rest ist Geschichte…

    Straight outta Compton handelt von dem Aufstieg der Rap-Gang N.W.A in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren. Was war für dich der Reiz an dieser Film-Adaption mitzuwirken? Stehst du selbst auf Rap?

    Zunächst einmal war ich interessiert, weil es meine allererste Filmrolle überhaupt ist. Ich wusste von der Entwicklung der Legende N.W.A. und ich eine solche Chance, einen der ursprünglichen Crew-Mitglieder zu spielen, hätte ich niemals abgelehnt. Aber es war auch erst mein drittes Vorsprechen für einen Film, also dachte ich nur: „ich muss das versuchen, egal, was passiert“ (er lacht). Ich selbst bin ein großer Rap-Fan, ich liebe J. Cole, Jay Z and Nas.

    Was denkst du, wird dieser Film die Legende von N.W.A. noch beeinflussen? Sie sind ja schon eine Rap-Legende.

    Ich denke, dass es sehr positive Auswirkungen hat. Der Film zeigt, dass, egal wie die Umstände sind, du kannst im Leben das sein und schaffen was dein größter Wunsch ist. Wir erleben auch, wie sie mit der Brutalität der Polizei zu kämpfen hatten und ich bin der Meinung, das spiegelt wieder, was zur Zeit in der Gesellschaft passiert. Der Film wird die Menschen zeigen, wer sie eigentlich sind und auch noch mal mehr Fans gewinnen für N.W.A.
     

    Marlon Yates
     

    Wie hast du dich auf die Rolle vorbereitet? War es schwer, sich in einen so taffen Rapper wie D.O.C. hinzuversetzen?

    Ich habe mich vorbereitet, in dem ich den ganzen Tag nur Musik von D.O.C. und N.W.A. gehört und seine You Tube Clips gesehen habe. Ich habe gelernt, wie er zu sprechen, nachdem er den Unfall hatte, dass war gar nicht so leicht. Aber ich denke, ich habe es ganz gut gemeistert, er war auch am Set und hat mir auch noch ein paar Tips gegeben.

    Haben euch die anderen Jungs auch am Set besucht? Und noch wichtiger: hast du selbst gerappt?

    Oh ja, sie waren sogar fast jeden Tag am Set. Und nein, ursprünglich hatte ich keine Chance zu rappen, als ich die Rolle bekam. Ich sollte dann den Song The Formula lernen, aber letztlich hat es die Rechtsabteilung von THE D.O.C. nicht gestattet. Aber das ist ok.

    Das letzte Album von N.W.A. erschien 2006. Denkst du, es wird bald eine neues Album geben?

    Ich weiß es nicht, aber es wäre großartig!
     

    Marlon Yates
     

    Sprechen wir über dich: Bevor du mit der Schauspielere angefangen hast, hast du als Model gearbeitet. Z.B. für Werbespots. Wie kamst du von da zur Schauspielerei?

    Ich habe zahlreiche Kurse in verschiedenen Städten besucht, viele Hände geschüttelt und jeden Tag Sanford Meisner You Tube Videos angesehen.

    Erzähl uns von deiner ersten Rolle: ist die Arbeit so, wie du es dir immer vorgestellt hast?

    Es ist einfach großartig! Mit THE D.O.C. habe ich die beste erste Rolle überhaupt bekommen. 150 Millionen Dollar und er spielt immer noch mehr ein, Platz 1 der Movie-Charts und ich hatte die Chance mit echten Legenden zu arbeiten. Ich kann also nicht klagen.

    Welche Pläne hast du für die Zukunft? Worauf dürfen wir uns freuen?

    Ich mag es, im Moment zu leben. Aber wenn ich Kontrolle über die Zukunft hätte, wäre meine nächste Rolle neben Denzel Washington oder ich würde einen Cop in einer super Serie spielen.

     

    Fotos: Bobby Quillard

    Bringt die IAA 2015 das Comeback des Cabrios?

    „Oben ohne“ im Straßenverkehr war früher chic, ist zwischenzeitlich jedoch aus der Mode gekommen. Doch das muss nicht so bleiben. Gleich sieben neue Cabrio-Modelle präsentieren die Autohersteller dieses Jahr auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. Doch für einen handfesten Trend fehlen bezahlbare Freiluftfahrzeuge für den Normalverdiener.

    Was haben der VW Eos, Opels Tigra Twin, der Wind von Renault und die beiden Peugeot-Modelle 207 CC und 308 CC gemeinsam? Sie alle wurden aus den Fahrzeugflotten ihrer Hersteller gestrichen. Und das aus gutem Grund: Die Verkaufszahlen für Cabrios nehmen seit Jahren ab. Schuld daran ist nicht nur die Wirtschaftskrise. Auch der boomende SUV-Markt drängt Fahrzeuge mit Faltdach oder Stoffmütze ins Abseits. Mit einem Markanteil von gerade einmal zweieinhalb Prozent im Jahr 2014 ist das Cabrio im Grunde in Vergessenheit geraten. Nur eine Handvoll Hersteller hält weiterhin zum Offenfahren. Doch auch diese zielen in erster Linie auf eine gut betuchte Klientel ab.
     

    Auf der IAA ziehen vor allem Luxusschlitten blank

    Wer sich die Cabrio-Neuheiten auf der IAA 2015 anschaut, weiß vor allem eines: Die kann ich mir nicht leisten. Da wäre zum Beispiel die neue Oben-ohne-S-Klasse von Mercedes, ein Luxus-Viersitzer für schlappe 120.000 Euro. Immerhin das erste S-Klasse Cabrio seit 44 Jahren, doch die Verkäufe des offenen Oberklasse-Fahrzeugs werden entsprechend mager ausfallen. Trend-Potenzial sucht man hier vergeblich. Gleiches gilt für den Rolls Roys Dawn, den Ferrari 488 und den Lamborghini Huracan, die auf der IAA zwar alle drei mit Stoffmütze daherkommen, für den Normalverdiener aber unerschwinglich sind.
     

    Bezahlbare Cabrios sind rar

    Näher am kleinen Mann zeigt sich Citroën mit der Studie Cactus M Concept, eine Hommage an den legendären Méhari mit einem Pop-up-Zelt als Verdeck, das seine Form auch ohne Gestänge allein durch Druckluft erhält. Gebaut wird das Open-Air-Modell den Entwicklern zufolge jedoch nicht. Und so muss sich der Cabrio-Fan mit kleinem Portemonnaie mit bereits bekannten Modellen wie dem Mazda MX-5, VWs Golf-Cabrio und dem offenen Smart zufriedengeben. Wer es sportlicher mag, kann zudem zum Audi TT Roadster greifen. Doch auch der schlägt in der aktuellen Version mit rund 50.000 Euro zu Buche, sodass für den Normalverdiener höchstens das Vorjahresmodell aus zweiter Hand infrage kommt.

    Von einem Cabrio-Trend kann auf der IAA 2015 also keine Rede sein. Wenn das offene Fahrzeug den Massenmarkt zurückerobern soll, müssen die Hersteller mehr Alternativen im Bereich Kompakt- und Mittelklasse bieten.

     

    Bilder: Sushiman / stock.adobe.com