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Hitman: Agent 47 – Filmkritik & Trailer

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Hitman: Agent 47

Der im Labor perfektionierte Killer Agent 47 (Rupert Friend) erhält den Auftrag, Katia (Hannah Ware), eine junge Frau, aufzuspüren und zu eliminieren. Katia wiederum ist auf der Suche nach einem Mann (Ciarán Hinds), den sie immer wieder in Erinnerungsfetzen sieht. Noch weiß sie nicht, was es mit dem Unbekannten auf sich hat, doch sie erhofft sich von ihm Antworten darauf, warum sie über Fähigkeiten verfügt, die kein normaler Mensch aufweist.

Durch ihre Fähigkeiten bemerkt sie auch den auf sie angesetzten Agent 47. Als sie sich in Sicherheit bringen will und ihr Verfolger ihr immer näher kommt, taucht plötzlich ein Mann Namens John Smith (Zachary Quinto) auf und hilft ihr zu entkommen. Er gibt an, darauf angesetzt zu sein, sie vor Agent 47 zu schützen. Doch irgendetwas scheint auch mit Smith nicht zu stimmen.

 

 

Nicht so der Hitman

Eigentlich hätte „Hitman: Agent 47“ ein kurzweiliger, popcorniger Actionfilm werden können. Denn er hat eigentlich alles, was es dafür braucht. Keine unglaublich raffinierte Geschichte, viel Action, eine junge Schönheit, ein unschlagbarer Killer und viele, viele Gegner. Leider happert es in diesem Streifen gleich an mehreren Ecken.

Die positiven Dinge zuerst: Rupert Friend passt der Anzug des Agent 47 hervorragend und sein Schauspiel vermag in weiten Teilen des Films zu überzeugen. Auch Zachary Quinto liefert eine solide Leistung ab, ebenso der Großteil der wenigen Nebendarsteller. Daneben sind ein, zwei Actionszenen und der Look des Films durchaus gelungen und auf ordentlichem Niveau.
 

Doch hier kommen wir bereits schon zu den negativen Dingen.

Hannah Ware, die die Figur spielt, mit der sich der Zuschauer wohl am ehesten identifizieren könnte, bleibt blass und kann nur wenig zum Film beitragen. Ebenso Thomas Kretschmann, der einmal mehr einen Bösewicht gibt, wirkt steif und hat wenige Möglichkeiten seiner Figur Tiefe zu verleihen.

Neben den beiden eher schwachen Schauspielleistungen happert es auch gewaltig an den Action-Momenten. Zu oft ist das verwendete CGI allzu offensichtlich. Zu wenig raffiniert sind die Schnitte und Choreographien der Kämpfe, die zudem nur wenig Abwechslung in ihrem Aufbau bieten.

Etwas mehr Überraschungen, eine raffiniertere Kamera, bessere Effekte und eine Identifikationsfigur, die mehr zum Film beitragen kann, als es die Rolle der Katia in „Hitman: Agent 47“ zulässt, hätten dem Film durchaus gut getan.
 

Eventuell für Fans & Filmjunkies

„Hitman: Agent 47“ ist ein nicht gannz geglückter Streifen, den man nicht zwingen im Kino gesehen haben muss. Für Fans des elegant gekleideten Killers mit dem Barcode im Nacken, könnte er vielleicht dennoch interessant sein.
 

Hitman Agent 47
Kinostart: 27. August 2015
 

Kinoposter: 20th Century Fox

Zenvo ST1 – Überschall war gestern!

Die NASA entdeckte in den letzten Wochen den erdähnlichsten Planeten seit Anbeginn der Suche nach Leben im All. Dummerweise ist dieser Planet, der auf den Namen Kepler-452b hört, minimale 1.400 Lichtjahre entfernt. Eine Entfernung, die momentan mit keiner Rakete erreichbar wäre. Wir würden an diesem Punkt gerne intervenieren: Schon mal in einem Zenvo ST1 gesessen? Genau – wir auch nicht, aber das Gefühl beim Beschleunigen lässt einen zumindest vermuten, dass man hier drin absolut jeden Planeten in Windeseile erreichen könnte. Einziges Hindernis: Fehlende Auftankstationen in der Galaxie, denn weit kommt man mit dem Zenvo ST1 nicht – zumindest nicht unter Volllast.

Sein Aussehen: Einzigartig. Sein Charakter: Biestig. Sein Klang: Unmenschlich. Kurz um: So etwas hat die Menschheit definitiv gebraucht.
 

Zenvo ST1
 

Zugegeben, der Zenvo ST1 ist kein neues Fahrzeug. Bereits seit 2009 wird das Supersportwagen-Coupe vom dänischen Kleinserienhersteller Zenvo Automotive hergestellt. Es sollen lediglich 15 dieser Fahrzeuge hergestellt werden, von denen keiner günstiger als 830.000,00 Euro ist.

Für diesen Preis dürfen die glücklichen Piloten dieses „PKWs“ dann allerdings auch einiges erwarten. Das Herz des Supersportlers wird Kompressor – UND Turboaufgeladen. Eine Tatsache, die unseren Puls auf 375 bringt. Apropos 375 – hierbei handelt es sich direkt um die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit des Zenvo ST1.

Kommen wir zum Wichtigsten: Daten, Ausstattung, Power!

Der Body: nichts Geringeres als Kohlefaser. Das Chassis: Vorderer und hinterer Rahmen bestehen aus leichtem Stahl, das Monocoque aus Aluminium. Der handmontierte 6.8L V8 Leichtmetall Motorblock leistet, je nach Einstellung, bis zu 1.104PS bei sagenhaften 6.900 Umdrehungen pro Minute. Ob er die Kraft auf die Straße bringt? Also bitte! Brachiale 1.430 Newtonmeter geben dem Vortrieb erst das richtige Feeling. Unter die Dreisekunden-Marke von 0-100 km/h schafft der Zenvo ST1 es zwar nicht, aber er liegt auch nicht darüber. Binnen 3.0 Sekunden fliegt die Tachonadel an der 100 vorbei – schier unaufhaltsam immer weiter…und weiter…und…da wird er elektronisch abgeriegelt. Im Tiefflug geht es mit 375km/h über den Asphalt und die innenbelüfteten Keramikbremsen warten wie ein Löwe vorm Angriff darauf zuzugreifen.
 
Zenvo ST1 Innenansicht

 

Sicherheitsprogramme gibt es im Zenvo auch. Naja, zumindest Airbags und ein ESP, welches allerdings nur im „Wet“-Modus aktiviert ist. Bieten die Straßen und das Wetter allerdings Top-Voraussetzungen, dann hat der Fahrer die Wahl zwischen drei Fahrstufen: Power-Modi, Sport und Rennen. Je nach Fahrstufe unterscheidet sich die PS-Zahl, die der Wagen abgibt. Im Power-Modi stehen dem Zenvo 650 PS zu Verfügung. Sehr anständig, wenn man gemütlich durch die Stadt fährt, um bei Bioland der daheim gebliebenen Frau einen Salat zu besorgen. Wacht man allerdings morgens auf und stellt fest: Heute ist ein Tag zum Helden zeugen, dann gehorchen 850 PS im Sportmodus auf das, was unser Fuß dem Gaspedal befehlt. Reicht noch nicht? Na gut, es gibt da ja noch den Renn-Modus. Nur fliegen ist schöner: 1.104 PS. Die volle Leistung. Einatmen, drauflatschen und an der nächsten Tankstelle auftanken, denn der Tank fasst leider nur 69 Liter. Bei einem angegebenen Durchschnittsverbrauch von 13.7 Liter auf 100 Kilometer reicht dieser zwar eine Weile – aber wir glauben nicht an die Verbrauchsmarke, denn wir fahren nicht im Standgas. Offiziell gibt Zenvo Automotive einen innerstädtischen Verbrauch von 15 Liter an. Auf der Autobahn sollen 10.2 Liter ausreichen. Im Schnitt also lustige 13.7 Liter. Nöööö, wir glauben, das klappt nicht!

Allrad Fehlanzeige! Der Zenvo wird heckangetrieben. Ein 7-Gang-F1 Getriebe mit Schaltwippen und einem Auto-Modus wachen über die Gangwechsel. Dreifach verstellbare Rennsportdämpfer sorgen dafür, dass uns je nach Wunsch ein „Hauch“ Straßenbelag-Feeling durchs Mark fährt, während sich die vorne und hinten befindenden Stabilisatoren manuell einstellen lassen.
 
Zenvo ST1

 

Es ist nicht alles Gold was glänzt. Ein paar Nachteile hat man ja bekanntlich überall. In der 21. Staffel der britischen Autosendung „Top Gear“ testete man den ST1 und stellte folgende Probleme fest:

Es gab bei den ersten Tests Probleme mit den hinteren Bremsen, die Scheinwerfer setzten Kondenswasser an und die Kupplung fiel aus. Man machte einen zweiten Termin aus, doch auch hier ging etwas schief: Durch einen Defekt der Motorkühlung geriet der Testwagen in Brand. Kein Grund zur Panik, man setzte das Fahrzeug wieder in Stand und erreichte auf nasser Fahrbahn schlechtere Rundenzeiten als mit einem BMW M5 unter gleichen Bedingungen.

Fazit: Auf dem Weg zu Kepler-452b regnet es nicht, es kommt kein Gegenverkehr, wofür also bremsen und wegen fehlendem Sauerstoff brennt die Kiste auch nicht ab.
 

Zenvo ST1 Seitenansicht

 

Fotos: Zenvo PR

Editorial Riaz DanSarah Tom & Dominik Hauck im Industrial Style

Design: Riaz Dan (www.riaz-dan.com)
Photographer: Philip Dehm (www.philipdehm-fotografie.de)
Hair & Make-up: Angela Klass (www.angela-klass.com)
Models: Sarah Tom & Dominik Hauck

Riaz Dan

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Welche Zahnpasta macht weiße Zähne?

Weiße Zähne sehen nicht nur gesund aus, sie hinterlassen auch einen positiven Eindruck bei anderen, insbesondere bei Frauen. Zusätzlich können sie auch dein Selbstbewusstsein verbessern und das eigene Wohlbefinden deutlich steigern. Doch welche Zahnpasta kann dir nun wirklich zu weißeren Zähnen verhelfen? Kannst du der Werbung vertrauen? Helfen Hausmittel, wie zum Beispiel Backpulver, wirklich?
 

Zahnpasten für weiße Zähne

Zunächst einmal: Vertraue nicht der Werbung! Zahnpasten, die die Zähne aufhellen, gibt es nicht. Sie können lediglich die Ursprungsfarbe der Zähne wieder auffrischen und Verfärbungen entfernen, die beispielsweise durch Kaffee entstehen können. Solltest du freiliegende Zahnhälse haben, ist von der Nutzung der Zahnpasten ohnehin abzuraten, da sie die Zähne sogar angreifen und ihnen somit schaden können.
 

Hausmittel-Mythen

Ebenfalls nicht zu empfehlen sind die Hausmittel von denen oftmals gesprochen wird. Die Nutzung von Backpulver kann zwar tatsächlich zu weißeren Zähnen führen, jedoch ist der Preis dafür hoch. Der Aufhellungseffekt wird schließlich durch die Säure erzielt, die in dem Backpulver enthalten ist. Diese greift den Zahnschmelz an, das macht die Zähne angreifbar für Bakterien. Auch neue Zahnverfärbungen können schneller entstehen. Durch die Abtragung des Zahnschmelzes, zeigt sich zudem das gelblich-braune Dentin, das darunter liegt.
Insgesamt ist der positive Effekt also eher von geringer Dauer und die negativen Auswirkungen der Backpulver-Methode sind deutlich zu hoch.

Auch Zitronensaft ist ein absolutes Tabu! Es besteht das Risiko die Zähne irreparabel zu schädigen. Auch hier liegt es an der im Zitronensaft enthaltenen Säure.

Auf die Verwendung von Hausmitteln solltest du also generell verzichten und lieber die Beratung eines professionellen Zahnarztes in Anspruch nehmen.
 

Was du tun kannst

Natürlich kannst du selbst aber auch dazu beitragen, dass deine Zähne sich nicht verfärben und möglichst weiß bleiben. Ein Weg ist der Verzicht auf Produkte wie Rotwein, Kaffee oder Tee. Konsumierst du diese Getränke weniger oder gar nicht kannst du Verfärbungen vermeiden. Wenn du rauchst, aber großen Wert auf weiße Zähne legst, solltest du darüber nachdenken die Glimmstengel an den Nagel zu hängen. Das darin enthaltene Nikotin erzeugt nicht nur unschöne Flecken, es verstärkt auch die Wirkung von beispielsweise Kaffee oder Rotwein.

Eine weitere Methode deine Zähne zu pflegen ist die Verwendung von Zahnseide. Mit Hilfe von Zahnseide kannst du nicht nur Verfärbungen vorbeugen, sondern auch bereits bestehende abmildern. Ebenfalls nützlich sind Mundspülungen. Besonders hilfreich sind solche mit ätherischen Ölen, da diese desinfizierend und antiseptisch wirken.
 

Bleaching

Wenn du schon darüber nachgedacht hast Bleaching-Produkte auszuprobieren, solltest du zuvor den Rat deines behandelnden Zahnarztes suchen. Nicht für jeden sind diese Produkte geeignet. Die Empfindlichkeit der Zähne kann sich erhöhen, wenn das Produkt auf freiliegende Zahnhälse aufgetragen wird. Auch kann es bei der Nutzung von Bleachingmitteln zur Reizung des Zahnfleisches kommen.
Am sichersten ist es ein Bleaching beim Zahnarzt durchführen zu lassen und die höheren Kosten von 300 bis 600 Euro in Kauf zu nehmen.
 

Professionelle Zahnreinigung

Die professionelle Zahnreinigung hilft deutlich gegen Verfärbungen und führt zusätzlich zu weißeren Zähnen, wobei der Effekt von Person zu Person unterschiedlich stark ausfällt. Die Kosten für die Zahnreinigung werden allerdings nicht zwangsläufig von der Krankenkasse übernommen. Es ist lediglich möglich, dass die Krankenkasse einen Teil der Kosten trägt. Die Zahnreinigung hilft jedoch nicht nur dabei weißere Zähne zu bekommen, sondern beugt auch Karies vor und ist daher eine wirklich lohnende Maßnahme für schönere und gesunde Zähne.
 

Fazit

Unterm Strich sind also Zahnpasten die weißere Zähne versprechen oder Hausmittel wie Backpulver nicht erfolgsversprechend und zudem sogar sehr risikoreich. Wenn du wirklich weißere Zähne willst, solltest du – falls möglich – deine tägliche Zahnpflege durch die Verwendung von Mundspülungen oder Zahnseide verbessern oder Rücksprache mit deinem Zahnarzt halten. Auch die Teilnahme an der professionellen Zahnreinigung kann eine vielversprechende Möglichkeit für weißere Zähne sein.
 

Foto: PeopleImages, jfmdesign/iStock.com

iMusic VS Spotify – Welcher Dienst ist denn jetzt der bessere?

Napster, Xbox Music, Rdio, Deezer, Tidal, Google Play Music – es gibt viele Musikstreaming-Anbieter. Allerdings ist Spotify der größte Dienst und Apple will dem Platzhirsch mit seinem Streaming-Dienst Apple Music nun ernsthaft Konkurrenz machen. Aber wie schneidet iMusic im direkten Vergleich zu dem etablierten Anbieter ab?
 

Die Anmeldung und die Kosten

Sowohl bei Spotify als auch bei Apple Music funktioniert die Anmeldung unproblematisch und flott. Bei Spotify ist der Account fix erstellt, bezahlt wird unter anderem via Prepaid- und Kreditkarte. Bei Apple geht es genauso schnell – wer bereits über eine Apple-ID verfügt, die beispielsweise bei Einkäufen im Apple-Store benötigt wird, kann den Dienst mit nur einem einzigen Klick bestellen.

Spotify bietet bei Neuanmeldung 60 Gratistage; Apple sogar das erste Vierteljahr. Mit 9,99 Euro monatlich liegen beide Dienste danach gleichauf. Bekannterweise bieten die Schweden eine kostenlose Variante, die allerdings von diversen Werbeeinblendungen hin und wieder unterbrochen wird. Bei dem Dienst aus den USA gibt es das nicht, hier bekommen alle Nutzer zumindest den zusätzlichen Radioservice Beats 1 gratis.
Beide Services bieten eine Familien-Option: Während bei Spotify jede weitere Person neben dem Erstnutzer 5 Euro berappen soll, können bei iMusic monatlich bis zu 6 Personen für 14,99 Euro streamen.

Alle User, die bei Apple lieber ihr Konto mit Prepaid-Guthaben aufladen, anstatt eine Kreditkarte zu benutzen, mussten im persönlichen Test erst mal eine Hürde überwinden: Da sollte das individuelle Konto zunächst genügend Guthaben aufweisen, um dann einen Monatsbeitrag an Apple entrichten zu dürfen. Erst dann funktionierte die Neuanmeldung, allerdings wurde der Betrag nicht sofort abgebucht.
 

Apple iMusic
Apples iMusic Funktionen auf dem iPhone

 

Die Plattformen und die Bedienung

In Sachen Bedienung nehmen sich beide Streamingdienste nicht viel: Sowohl die eine als auch die andere App ist schön übersichtlich aufgebaut; sie lässt sich im Anschluss an eine kurze Eingewöhnung leicht und flüssig bedienen. Selbiges trifft auch auf die entsprechenden Computer-Varianten zu. Da und dort sind dann die Lieblingsalben schnell geortet. Im Anschluss an den optionalen Download werden die einzelnen Musikstücke für das Anhören auch ohne Internet vorbereitet.

Apple Music ist für PC, Mac, watchOS und iOS verfügbar. Im Verlauf des Herbstes sollen sowohl eine Apple-TV- als auch eine Android-Version auf den Markt kommen. Dagegen unterstützt Spotify mit PC, Mac, iOS, Windows Phone und Android mehr Plattformen.
 

Spotify Devices
Spotify glänzt auf allen Endgeräten

 

Die Qualität und die Quantität

Apple streamt mit 256 Kilobit pro Sekunde. Spotify liefert dagegen bis zu 320 Kilobit. Allerdings erscheint der Unterschied derart marginal, dass er lediglich nur besonders audiophilen Nutzern mit ausgefeilten Equipments auffallen dürfte. Aller-dings dürften die Genannten ohnehin eher Tidal benutzen, ist das doch der bisher einzige Anbieter, der nicht MP3 oder AAC streamt. Tidal streamt im nahezu verlustfreien FLAC-Format für gut 20 Euro pro Monat.

Nach ihren Angaben offerieren Spotify und iMusic jeweils mehr als 30 Millionen Musikstücke – dabei erstreckt sich das jeweilige Angebot über alles vom Pop-Trallala über Underground-Hip-Hop bis Techno. Besonders obskure Kost wird von beiden Diensten ausgeklammert; Mainstream satt gibt es bei beiden.

Spotify hat nach eigenen Angaben mehr als 75 Millionen Benutzer, davon gut 20 Millionen Abonnenten, die für den Dienst auch bezahlen. Insider geben an, dass Apple diesen Wert an zahlenden Usern zumindest verfünffachen will.
Ob Apple das schafft, werden wir sehen. Vergleichend redet der Konzern von mehr als 800 Millionen iTunes-Accounts, die weltweit registriert sind, wobei mehr als 50 Prozent der Nutzer auch ihre Kreditkartendaten angegeben.
Es wurde schon erwähnt: Das Abonnement ist für Apple-Bestandskunden mit lediglich einem Klick gekauft.
 

Fazit

Apple Music hat noch sehr viele Verbesserungen zu machen, bis sie an das Spotify Angebot ran kommen. Von der Qualität bis zu fehlenden Songtexten, bis hin zu Bedienoberflächen, die bei Spotify einfach und Intelligent gehalten sind.

Ganz klarer Gewinner: Spotify!

Spotify kann noch mehr!

Die besten Spotify Tricks – so holst du alles aus der App raus

 

Fotos: Apple iMusic; Spotify

Sitzen schadet mehr als rauchen

Sitzt du gerade, während du diesen Artikel liest? Dann habe ich eine schlechte Nachricht für dich, denn nach den aktuellen Erkenntnissen der Wissenschaft schadest du deinem Körper damit mindestens genauso viel, als würdest du rauchen. Denn schon nach einer Stunde sitzen fährt deine Gefäßfunktion stark herunter, die Durchblutung schwächelt und deine Gesundheit leidet. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Es gibt eine Möglichkeit, die negativen Auswirkungen zu verhindern. Und die dauert nur ein paar Minuten.
 

Wieso das Sitzen so ungesund ist

“Ist doch klar, wer krumm im Stuhl hockt, der macht seinen Rücken kaputt.” Das oder etwas ähnliches hast du wahrscheinlich gedacht, als du das Thema des Artikels gelesen hast – aber es soll heute um mehr als nur den Rücken gehen. Klar, ständiges Sitzen ist schlecht für den Rücken – besonders die Wirbelsäule leidet, da die Bandscheiben sehr eintönig belastet werden. Und auch die Schultern profitieren nicht gerade davon, dass sie etwa beim Tippen am Computer häufig hängen. Wenn dann auch noch eine schwache Rumpfmuskulatur ins Spiel kommt, leidet der Rücken besonders. Das ist in unserer Gesellschaft häufig der Fall. Ein großer Teil der Rückenleiden könnte durch weniger Sitzen vermieden werden.
 

Aber nicht nur der Rücken leidet

Wir haben es gerade schon angekündigt: Der Rücken soll nicht allein den heutigen Artikel gewidmet bekommen. Fast noch gefährlicher ist nämlich eine andere Auswirkung zu langen Sitzens: Die Gefäßfunktion nimmt ab. Dazu starteten amerikanische Forscher ein Experiment: Sie wiesen Testpersonen an, sich für drei Stunden still hinzusetzen und die Beine nicht zu bewegen. Zu jeder vollen Stunde wurde die Durchblutung in den Beinen bestimmt. Bei einem zweiten Durchgang sollten die Teilnehmer einmal pro Stunde für fünf Minuten langsam gehen. Das Ergebnis war eindeutig: Während die Gefäßaktivität bei der regelmäßig gehenden Untersuchung gleichmäßig blieb, fiel sie bei der anderen schon nach einer Stunde um 50% ab.
 

Die gesundheitlichen Folgen sind fatal

Die Gesundheit leidet unter zu langem Sitzen stark und dabei geht es nicht nur um Gelenke, Muskeln und Sehnen. Durch die geringe Aktivität ändert sich der Hormonhaushalt des Körpers, was in der Folge sogar ein höheres Krebsrisiko bedeutet. Auch der geringe Kalorienverbrauch hat einen negativen Einfluss. Wer sich nicht entsprechend ernährt, setzt schnell schädliches Bauchfett an, das die Gesundheit besonders strapaziert. Sogar die Lebenserwartung wird deshalb vom Sitzen bestimmt. In einer australischen Studie kamen Forscher zu dem Ergebnis, das stundenlanges Sitzen die Lebenserwartung um durchschnittlich fast fünf Jahre verkürzt – was könnte man mit der Zeit wohl anstellen? Um den Körper, besonders das Herz, gesund zu halten, ist deshalb regelmäßige Bewegung wichtig. Und damit auch du in Zukunft weniger Zeit im Sitzen verbringst.
 

Tipps für den Alltag:

Laufe

Hört sich zu einfach an, aber wer wird sich da beschweren? Laufe, wann immer es geht. Nimm die Treppe statt dem Aufzug. Parke beim Einkaufen und vor dem Büro auf dem am weitesten entfernten Parkplatz – das sorgt nicht nur für Bewegung, sondern spart auch Nerven bei der Parkplatzsuche. Steige eine Station früher aus und laufe hundert Meter mehr. So baust du in deinen Alltag immer wieder etwas Bewegung ein, ohne dafür gleich Stunden am Stück mit Sport oder Spaziergängen verbringen zu müssen.

Nutze dein Büro

Dein Drucker steht neben dir auf dem Schreibtisch? Wenn du etwas brauchst, rufst du deinen Kollegen an, statt drei Zimmer weiter zu laufen? Dann solltest du das jetzt ändern. Du musst nicht jede Stunde um den Block laufen, kleine Strecken tun es auch. Stell den Drucker in die andere Ecke des Zimmers. Kläre Dinge mit deinen Kollegen persönlich. Steh auf und mach dir in der Teeküche einen Kaffee. Oder halte ein kurzes Meeting doch einfach mal beim Spaziergang ab. Ohne großen Aufwand bewegst du dich so auch im Büro mehr und kannst dich am Ende sogar besser konzentrieren.

Stelle einen Wecker

Wenn dir all die vorigen Tipps nicht weiterhelfen, dann gibt es nur eine Lösung: Einen Wecker. Stell ihn dir jede Stunde und stehe dann konsequent für fünf Minuten auf. So kannst du die Zeit nicht vergessen und tust garantiert etwas für deine Gesundheit. Und wenn dir auch das nicht Motivation genug ist: Erzähle deinen Kollegen von deinem Plan, weniger zu sitzen. Teile diesen Artikel mit Ihnen und tut etwas für eure Gesundheit – zusammen wird es noch verbindlicher.
 

Fazit – was ist dir dein Leben wert?

In unserer modernen Gesellschaft sitzen die Menschen zu viel – im Schnitt mehr als den halben Tag. Wenn du dazugehörst, solltest du schnell etwas ändern. Denn nicht nur dein Rücken leidet unter der geringen Aktivität. Du erhöhst das Risiko für Krebs, Herzkrankheiten oder Übergewicht – einfach, indem du sitzt. Deshalb solltest du ab sofort jede Stunde für fünf Minuten umhergehen, um deine Durchblutung aufrechtzuerhalten und deine Bandscheiben zu entlasten.

Weniger Sitzen bedeutet mehr Lebenszeit, Bequemlichkeit ist schlecht für die Gesundheit. Also entscheide dich, etwas für dich zu tun und sitze weniger!

 

Fotos © angelhell; kolae/iStock

Arrinera Hussarya 33 – Die stärkste Kavallerie der Neuzeit

Ist das Polens Antwort auf den Weltmarkt der absoluten Supersport Automobile? Wenn ja, dann ist diese Antwort nicht nur gelungen, nein, der Hussarya 33 ist ein Statement, das seinesgleichen sucht. Ein moderner Husar der Neuzeit. Ein leichtfüßiger Krieger, der ohne Schilder und Schutzpanzer den Kampf um Platz eins antritt. Arrinera Hussarya – wahrhaftige Stromlinienform per excellence.

Bereits im August 2012 gab Arrinera den Namen des Supersport-Coupés bekannt. Die Ableitung des Hussarya stammt von niemand geringerem als der polnischen Husaren Kavallerie aus dem 16. Jahrhundert. Die Husaren waren damals für ihre Schönheit, Kraft und Wendigkeit bekannt. Genau diese Eigenschaften will Arrinera dem Hussarya einhauchen. Ein Ziel, dass so ohne Weiteres sicherlich nicht zu schaffen war. Ob es der polnischen Automobilmanufaktur Arrinera Automotive gelungen ist, sehen wir jetzt.
 

Arrinera Hussarya 33
 

Was treibt den Hussarya 33 an? Wo liegt sein Können und was hebt ihn von anderen Supersportlern ab? Und hat er das Zeug dazu, ein Männertraum zu sein? Das verraten und die folgenden Daten:

Der Arrinera Hussarya 33 ist ein typischer Hecktriebler, der seine Kraft aus einem 8,3 Liter V8 Mittelmotor zieht. Naja, was heißt „zieht“?! Der Saugmotor faucht und prügelt vehement und unnachgiebig 800 PS auf die Hinterachse, bis dieser keine andere Wahl bleibt, als unaufhaltsam mit 900 Newtonmetern in Richtung 300 km/h zu starten.

Neben einem muskulösen Körper sollen auch die dynamischen Linien die außergewöhnlichen Fähigkeiten dieses Fahrzeugs unterstreichen und hervorheben. Das Design wirkt, als wäre es ein mit Emotionen aufgeladener Traum auf vier Gummis. Und dennoch, trotz all der sportlichen Optik und der überragenden Fahrzeugdaten, soll der Hussarya 33 nicht nur Freude am Fahren bei hohen Drehzahlen bringen – nein, er versucht den schmalen Grat zwischen Rennwagen und Alltagstauglichkeit zu meistern. So heißt es, der Hussarya sei für den täglichen Fahrbetrieb durchaus eine adäquate Wahl.
 

Arrinera Hussarya 33 Front
 

Wie bereits verneigungswürdig erwähnt, besitzt der Arrinera Hussarya einen 8,3 Liter V8 Mittelmotor, der über 800 PS und 900 Newtonmeter Drehmoment verfügt.

Die 0 – 100 km/h schüttelt er in 3.0 Sekunden aus dem Ärmel und bereits nach 9 Sekunden fliegen die 200km/h am Tacho vorbei. Top-Speed: 350 km/h. Die sagenumwobene Viertelmeile absolviert der Hussarya in übermenschlichen 10.0 Sekunden. Seine außergewöhnlich aerodynamische Bauweise lässt bei hohen Geschwindigkeiten die entgegenkommende Luft beinahe widerstandslos durch die Luftöffnungen gleiten, welche dazu benutzt wird, das Fahrverhalten zu verbessern. Um die hohe Stabilität des Autos bei hohen Geschwindigkeiten aufrecht zu halten und im Falle des Falles den Bremsweg zu verkürzen, hat Arrinera dem Hussarya einen aktiven Spoiler verpasst, der zusätzlich als Bremse fungiert. So wird der Bremsweg bei 300 km/h und mehr um einige Meter reduziert. Als Beispiel: Der Bremsweg von 200 km/h liegt bei kurzen 133 Metern.

Der Einsatz von Kohlefaser und Kevlar für das Fahrgestell und den Aufbau ermöglicht eine deutliche Gewichtsreduzierung bei einer gleichzeitig hohen Steifigkeit. Da Kohlefaser ein typischer Bestandteil bei dieser Kategorie Fahrzeug ist, wäre dies ja keine wirklich bahnbrechende Errungenschaft. Um sich vom Markt abzuheben, hat Arrinera als erster Automobilhersteller überhaupt Graphen als Anteil in den Elementen verbaut. Graphen ist eine Modifikation des Kohlenstoffs mit zweidimensionaler Struktur, die ein bienenwabenförmiges Muster ausbildet. Diese innovative Carbon-Struktur wurde an den Body angebracht und verbessert die Widerstandsfähigkeit gegen Beschädigungen.

Für den passenden farblichen Außenauftritt hat Arrinera drei Auswahlmöglichkeiten bereitgestellt. Copper-Cherry mit einem Hauch von Lila. White-Silver mit einem Hauch von Lila und Black-Navy, ebenfalls mit einem Hauch von Lila.

Dieses Auto wird mit Sicherheit ein Hingucker. Vorausgesetzt wir gucken schnell genug, denn bei Tempo 350 wird es wohl nur ein kurzer Blick sein.
 

Arrinera Hussarya 33 weiß

 

Fotos: Arrinera PR

Fantastic Four – Filmkritik & Trailer

Fantastic Four – Die Story

Das Genie Reed Richards (Miles Teller) baut seit er ein kleiner Junge ist an einem Teleporter. Doch seine Familie, Lehrer und Mitschüler können mit seinen „verrückten“ Ideen nichts anfangen. Einzig Klassenkamerad Ben (Jamie Bell) hilft Reed beim Bau der Maschine. Als ihm Dr. Franklin Storm (Reg E. Cathey) und dessen Tochter Sue (Kate Mara) über den Weg laufen, ändert sich Reeds Leben schlagartig. Denn Dr. Storm, sein Schüler Dr. Victor von Doom (Toby Kebbell) und ihr Team, zu dem, wenn auch nur widerwillig, auch Johnny (Michael B. Jordan), Storms Sohn gehört, arbeiten seit Jahren an einer ähnlichen Entwicklung und sind nun mit Reeds Hilfe in der Lage, Menschen in eine andere Dimension zu schicken.

Als das Forscherteam die Entwicklung beenden kann und die Maschine einsatzfähig ist, mischen sich die Geldgeber und die Regierung ein und wollen das Projekt der NASA übergeben, damit echte „Profis“ die Reise in die andere Dimension übernehmen. Doch das Forscherteam sieht sich damit um den Lohn ihrer jahrelangen Arbeit gebracht. Und so unternehmen sie auf eigene Faust eine Expedition in die andere Welt. Als dort jedoch einiges schief geht, Dr. Doom auf dem Planeten zurück bleibt und Reed, Sue, Ben und Johnny mit sonderbaren körperlichen Fähigkeiten wieder auf der Erde ankommen, ist das Militär zur Stelle um die Vier festzusetzen. Doch auf der anderen Seite des Dimensionstors wartet bereits eine gefährliche und viel größere Macht.

 

 

Nicht ganz fantastisch

Der Reboot der Fantastic Four Filmreihe hätte ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Marvelverfilmungen werden können. Leider scheitert der Film an einigen Dingen und bleibt so als solider Streifen zurück, der nur zu Beginn überzeugen kann.

So schlecht wie viele Kritiker schreien, ist der Film zwar nicht, die Besetzung ist gelungen und gerade die ersten Minuten um Reed, den Hauptcharakter, funktionieren und erzählen schön wie alles begann. Natürlich passiert hierbei wenig Aufregendes und Spannung ist auch nur selten geboten. Es ist schlichtweg die Erzählung um einen Jungen, der einen Traum hat und die Möglichkeit bekommt, diesen zu verwirklichen. Bis dahin ist der Film aber erzählerisch solide und kann, wenn man nicht mit der Erwartung ins Kino geht, ein Superhelden Feuerwerk zu erleben, doch gut unterhalten.

Leider wird der Film ab dem Punkt, an dem die angehenden fantastischen Vier das Dimensionstor nutzen können, nicht besser, sondern fällt deutlich ab. Die Action nimmt zwar zu, doch Erzählmaßnahmen mit unpassender „ein Jahr später“ Einblendung, teilweise nicht zeitgemäßen Spezial Effekten und die schnelle und chaotische Abhandlung des Finals, ziehen den Film deutlich runter und trüben das ansonsten solide Werk. Man merkt deutlich, dass versucht wurde, nach der langen Entwicklung noch unbedingt einen Showdown zu integrieren, der dann leider nur wie drangepappt wirkt.

 

Hoffnung auf eine Fortsetzung

Mit dem Reboot „Fantastic Four“ hat Marvel viel Potential verschenkt, dennoch kann das neu besetzte Superhelden-Team funktionieren. Sollte der nächste Teil besser erzählt sein und optisch mehr hermachen, bekommen wir endlich den Film, auf den die Fangemeinde der fantastischen Vier schon so lange wartet.

Den aktuellen Teil muss man nicht zwingend im Kino gesehen haben. Um die Entstehungsgeschichte der Vier mitzuerleben, ist er aber trotzdem interessant.

 
Kann der Reboot des Marvel-Franchise Fantastic Four überzeugen?
Kinostart: 13. August 2015

 

Filmplakat: Constantin Film

Streetstyles für jeden Anlass

Mach mal halblang

Wer glaubt, dass man im Sommer nicht ein kurzes Business-Outfit anziehen kann, der täuscht sich. Perfekt kombiniert wird das weiße gepunktete Hemd mit einer gut sitzenden kurzen Jeans und darauf ein feiner Sneaker. Wichtiger Punkt ist aber, dass man keine Socken aus den Schuhen schauen lässt. Das ganze kann natürlich mit Herren-Tasche und Sonnenbrille getragen werden. Der Sommer-Business-Style sitzt perfekt.
 

Streetstyle - Business Look
 

Topman ASTERIX Hemd 47,95 € • Pepe Jeans GROVE – Jeans Shorts 54,95 € • Lacoste ZIMRI – Sneaker 119,95 € • Even&Odd Weekender 49,95 € • Le Specs HEY MACARENA – Sonnenbrille 59,95 €

 

Casual-Style

Casual-Style im gleichen Farbton geht immer. Die Kurze Blue-Jeans kombiniert mit blauem Hemd und dunkelblauer Jacke. Einen blauen Sneaker finden wir hier zuviel und kombinieren das Outfit mit einem weißen Van. Der Sommerabend darf kommen.
 

Streetstyle Casual Look
 

Revolution Parka 129,95 € • Kaporal CIME REGULAR FIT – Hemd 44,95 € • Tom Tailor MAX – Jeans Shorts 49,95 € • Vans CLASSIC SLIP-ON – Slipper 79,95 € • Komono WINSTON – Uhr 89,95 €
 

Streetwear

Edel ist IN! Aufgepimpt wirkt ein Jackett gar nicht mehr so streng! Versuche es doch mal mit einer farbigen engen Röhrenjeans und einem Basic T-Shirt unter Weste und Jackett. Das hat mega Stil und beweist deinen Modegeschmack. Dazu noch schöne Business Schnürer und dein Outfit ist perfekt.
 

Streetwear Männer Look
 

Topman ALEX – Leichte Jacke 49,95 € • Brooklyn’s Own by Rocawear T-Shirt print 14,95 € • Jack & Jones JJORRICK – Jeans Shorts 39,95 € • Nike SB ZOOM STEFAN JANOSKI – Sneaker 99,95 €
 

Was wir lieben

Keine Lust auf eine Jeans? Kein Problem! Auch mit cooler Jogger kannst du deinen guten Geschmack unter Beweis stellen. Eine graue Oversize-Jo ger zu schönen Boots und Shirt, lassen dich sehr stilvoll ausehen. Dazu noch eine coole Jacke und du wirst definitiv auf dein Outfit angesprochen. Jogginghosen edel zu kombinieren ist unser Geheimtipp. Trage jetzt schon neue Styles vor allen anderen!
 

Männer Streetstyle Schwarz-Weiß Look
 

Be Edgy Lederjacke 349,95 € • Selected Homme SHPIMANEWDAVE – T-Shirt basic 17,95 € • Pier One Stoffhose 27,95 € • H by Hudson HOUGHTON 2 – Schnürer 124,95 €

 

Fotos: Zalando

PeerAce – Finde deinen Sportpartner per App

Die Sport-App PeerAce gibt dir die Möglichkeit, dich mit Sportbegeisterten aus deiner Umgebung zum Training zu treffen. Somit entdeckst du ein persönliches Training jenseits anonymer Fitnessstudios und monatlicher Beiträge.
 

Das Konzept

Die Sport-App stellt die Gemeinschaft in den Mittelpunkt: Sportliche Betätigung mit anderen Menschen zusammen macht mehr Spaß, als einsame Kilometer auf einem Laufband zu laufen oder an immer neuen Maschinen zu trainieren. Gleichzeitig bietet dir die Sport-App zeitgemäße Flexibilität ohne Verpflichtung. Du probierst einfach unterschiedliche Workouts aus und lernst dabei andere Menschen aus deiner Nachbarschaft kennen.
 

Die Funktionsweise und das Angebot

Die Sport-App PeerAce zeigt dir an, welche Trainingsprogramme in den nächsten sieben Tagen in deiner Umgebung stattfinden. Mit nur einem “Klick” buchst du dein Wunschangebot. Yogakurs, Lauftraining, Schwimmen oder Ernährungsberatung: PeerAce bietet dir ein facettenreiches Angebot im Bereich Gesundheit und Fitness. Du buchst grundsätzlich nur eine Trainingseinheit und verpflichtest dich nicht für einen bestimmten Zeitraum wie bei der Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio oder Verein. Wenn du noch nicht genau weist, welche Art des Trainings am besten zu dir passt, bietet sich PeerAce an, um ganz unterschiedliche Angebote unverbindlich auszuprobieren. Auf der Suche nach deinem idealen Training lernst du andere Menschen in der Nähe deines Wohnortes kennen. Mit dem Einchecken in einen Kurs bezahlst du unkompliziert bargeldlos.
 

Die Zielgruppen

Die Sport-App richtet sich auf der einen Seite an Menschen, die eine Fitnesstrainerin oder einen Fitnesstrainer suchen, wobei weder Alter noch Fitnesszustand oder Körpergewicht eine Rolle spielen. Auf der anderen Seite stellt die Sport-App Fitnesstrainerinnen und -trainern eine Plattform zur Verfügung, ihr Wissen und ihre Motivationsfähigkeit zahlreichen potenziellen Neukundinnen und -kunden anzubieten. Zudem unterstützt das Hamburger Unternehmen angehende Trainerinnen oder Trainer, bei der Erstellung eines Trainingsangebots. Für die Anbieterin oder den Anbieter eines Trainings entstehen bei der Nutzung der Sport-App keine Kosten.
 

Ausprobieren, fit werden und andere Menschen treffen

Du erhältst die Sport-App PeerAce als kostenlosen Download im App-Store von Apple und bei Google Play. In beiden App-Stores vermitteln dir verschiedene Screenshots einen Eindruck der übersichtlichen Struktur und einfachen Handhabung der Sport-ΩApp.
 

Vielversprechende Zukunft

Mit der Sport-App PeerAce setzte sich das junge Hamburger Unternehmen gegen zahlreiche andere Startups beim Wettbewerb Betapitch 2015 in Hamburg durch. Nun tritt das Unternehmen beim Finale in Berlin gegen die Gewinner aus Wien, Sofia, Barcelona und Sao Paulo an. Somit schauen Daniel Dreier, Heiner-Martin Wacks und Thorben Schröder, die drei Unternehmensgründer, voller Zuversicht in die Zukunft.
 

Erst der Anfang

Da das junge Unternehmen erst am Anfang steht, bietet die Sport-App PeerAce zurzeit nur Trainingsmöglichkeiten in Hamburg an. Allerdings arbeiten die Gründer an der Ausweitung des Angebots auf verschiedene andere Städte.

 
Derzeit leider nicht verfügbar.

 

Fotos: PeerAce/iTunes