Label: Gaillard Vivant
Designerin: Antje Burckhardt
Fotograf: Ulrich Hartmann
Hair & Make-Up: Eva McAdoo
Assistent: Kevin Schirrmann
Model: Robin Höhn
Schuhe / Accessoires: Vintage







Label: Gaillard Vivant
Designerin: Antje Burckhardt
Fotograf: Ulrich Hartmann
Hair & Make-Up: Eva McAdoo
Assistent: Kevin Schirrmann
Model: Robin Höhn
Schuhe / Accessoires: Vintage







Als die CIA den sowjetischen Spion Rudolf Abel (Mark Rylance) in Brooklyn verhaftet, wird Versicherungsanwalt James Donovan (Tom Hanks) auserkoren, den Gefangenen vor Gericht zu verteidigen, um den Eindruck zu wahren, dass man ihm einen fairen Prozess gewährt.
Doch Donovan erledigt den Job nach anfänglichem Zögern nicht nur als leidige Pflicht, sondern hat sich auf die Fahne geschrieben, Abel nach besten Möglichkeiten zu verteidigen, um einen wirklichen Prozess zu ermöglichen. Das bringt ihm vor Gericht und beim Volk wenig Beliebtheit ein und Drohungen und Schmähungen bleiben nicht aus, als er das Gericht davon überzeugen kann, Abel nicht hinzurichten, sondern „nur“ zu 30 Jahren Haft zu verurteilen.
Sein Argument, Abel könnte sich für einen möglichen Austausch, falls die Russen einen amerikanischen Spion zu fassen bekommen, als nützlich erweisen, sollte sich kurz darauf bewahrheiten. Und so sieht sich der ehemalige Versicherungsanwalt Donovan schon wenig später in Ost-Berlin wieder, wo er die Verhandlungen um den Austausch der Spione mit dem ihm unbekannten Anwalt Vogel (Sebastian Koch) führen soll.
Wenn Steven Spielberg und Tom Hanks gemeinsam an die Umsetzung eines Projekts gehen, kommen dabei so großartige Filme wie Der Soldat James Ryan, Catch Me if You Can und Terminal heraus. Ihr jüngstes Projekt nennt sich Bridge of Spies und zeigt erneut, welches Potential in diesem Zweierteam steckt.
Dass ihm die „Normalos“, die in ihrer großen Aufgabe über sich hinauswachsen, besonders liegen, hat Hanks bereits in James Ryan, Captain Phillips und anderen Filmen bewiesen. Und wird es, mit der Darstellung des Flugkapitäns Chesley B. Sullenberger, der im Jahr 2009 US-Airways-Flug 1549 im Hudson erfolgreich notwasserte, vermutlich bald wieder tun.
In Bridge of Spies spielt er aktuell nun einmal mehr einen Mann, der, zwar fähig in seinem Beruf als Anwalt, mit der Verteidigung und dem Austausch von Spionen aber überhaupt nicht vertraut, trotzdem großes bewirkt. Dabei zeigt Tom Hanks einmal mehr seine Schauspielqualitäten, wird aber auch vom übrigen Cast stark unterstützt. Allen voran Mark Rylance, der den Spion Rudolf Abel gibt und Sebastian Koch, der als DDR Anwalt Wolfgang Vogel einen starken Auftritt hat.
Insgesamt zeichnet sich der Film durch eine realistische und weniger filmisch überdramatisierte Erzählweise aus, die in erster Linie durch die nach wahren Begebenheiten erzählte Geschichte lebt. Lediglich die Ironie und die ein oder andere komische Situation, welche man immer wieder eingestreut hat, machen die freiere Interpretation offensichtlich.
Während Musik und Ton solide, aber nicht herausragend agieren, können Bild und Kameraarbeit sehr überzeugen. Auch die Filmsets sind sehr gelungen und liebevoll in Szene gesetzt, so dass das Gesamtbild des Films sehr rund ist.

Kinostart: 26. November 2015
Weder viel Action, noch unglaublich dramatische Bilder sind es, die den Film so stark machen. Viel mehr die wunderbare, aber sehr unaufgeregte Art zu erzählen und die starken Schauspielleistungen machen diesen Film zu einem besonderen Erlebnis, das den Zuschauer in die Geschichte hineinzieht. Denn manchmal, gerade bei so starken Geschichten, geht es auch ohne Wackelkamera, Explosionen und extra eingefügte Szenen, die die Spannug pushen sollen. Deshalb: Absolute Kinoempfehlung!
Fotos: 20th Century Fox Deutschland
Wer an Motorsport denkt, der hat Formel 1-Boliden oder Tourenwagen, vielleicht auch noch Motorräder vor dem geistigen Auge. Aber Traktoren? Es ist wirklich kaum zu glauben, aber dabei handelt es sich um Wettbewerbe mit Traktoren, bei denen diese ihre Kraft unter Beweis stellen müssen. Wie kann es auch anders sein kommt auch das Tractorpulling aus den USA. Der Legende nach sollen im Jahr 1940 Bauern ihre mächtigen Maschinen gegeneinander haben antreten lassen. Die Traktoren wurden aneinander gekettet und dann ging das Kräftemessen los. Gewinner war der, der den Gegner wegziehen konnte. Gewissermaßen eine motorisierte Version des Tauziehens. Daher auch der Name – „to pull“ stehet im Englischen für „ziehen“. Allerdings dauerte es manchmal Minuten, bis einer der Traktoren den entscheidenden Vorsprung hatte. Daher wurde nach einer geeigneteren Lösung gesucht die Leistung der Schlepper schneller zu vergleichen.
Es dauerte einige Zeit bis eine Lösung parat war – ein System, das noch heute in Überarbeitung zum Einsatz kommt. Es handelt sich um einen Anhänger, der hinten auf den Rädern und vorne statt der Räder eine Kufe hat. Auf dem Wagen ist ein Gewicht installiert. Genau hier besteht die Möglichkeit das Zusammenspiel von Gewicht und Kraft bei einem Wettbewerb zu messen. Beim Start befindet sich das Gewicht hinten über den Rädern. Je mehr Strecke der Traktor zurücklegt, desto weiter wandert das Gewicht nach vorne und belastet damit die Kufe. Einfacher ausgedrückt: Je weiter der Bremswagen durch den davor gespannten Traktor gezogen wird, desto schwerer wird er. Wenn dann dieses Gewicht noch auf einer Wettkampfbahn, die in erster Linie aus Lehm und Sand besteht, gezogen wird, stoßen auch diese PS-Monster an ihre Leistungsgrenze. Und genau so soll es auch sein. Besonders praktisch:
Je nach Gewichtsklasse der Traktoren lassen sich die Gewichte und das Eigengewicht des Bremswagens variieren. Dadurch können, mit wenigen Ausnahmen, Traktoren jeder Klasse mit demselben Bremswagen zeigen, welche Leistung in ihnen steckt. Das Reglement ist dabei sehr einfach gehalten.Ziel eines jeden Fahrers ist es, den Bremswagen ohne zu stoppen über die gesamte Bahn zu ziehen. Das ist der so genannte „Full Pull” (vollständiger Zug). Schaffen mehrere Teilnehmer in der jeweiligen Klasse einen „Full Pull”, so treten diese unter erschwerten Bedingungen (mehr Gewicht auf dem Bremswagen) im Stechen noch einmal gegeneinander an. Gewinner ist derjenige, der im Stechen die weiteste Distanz schafft. In Deutschland ziehen seit den späten 1970er Traktoren um die Wette. Bereits 1980 gründete sich der DTTO e.V. (Deutsche Trecker Treck Organisation). Als Dachverband hilft er Veranstaltern bei der Ausrichtung solcher Events und stellt Sicherheitsvorschriften zusammen.

Das Reglement, nach amerikanischem Vorbild, fasst Fahrzeugklassen zusammen und richtet die Deutsche Meisterschaft aus. Sicher, wenn Groß gegen Klein antreten würde, dann hätten die Zuschauer ihr Vergnügen. Doch nach wie vor geht es beim Traktorpulling nur um eines: den direkten Leistungsvergleich der Traktoren. Daher werden die Traktoren in unterschiedliche Klassen eingeteilt. Es beginnt mit der „Standart“-Klasse. In ihr fahren Traktoren, die so auf jedem Bauernhof zu finden sind. Sie sind nicht speziell für das Traktorpulling gebaut und dürfen auch nicht von der Motorenleistung von der Serienversion abweichen. Die nächste Klasse nennt sich „Sport Klasse”. Hier handelt es sich im Prinzip um normale Traktoren, allerdings dürfen hier die Motoren getunt und andere Kraftstoffsysteme oder Turboaufladungen verwendet werden. Bei der „Pro Stock”-Klasse basieren die Traktoren auf Serienschleppern, maximal ein Turbolader und Dieselkraftstoff ist vorgegeben. Die nächst höhere Klasse ist die „Super Stock“-Klasse. Vorgegeben ist hier der Serien-Motorblock, die Position des Motors im Chassis. Das Aussehen darf nicht verändert werden. Bereits hier hat der Traktor nicht mehr viel mit einem Serientrecker gemeinsam. Unter den Hauben befindet sich edelste Renntechnik.
Die Königsklasse aber ist die „Freie“-Klasse. Hier tummeln sich reine Renntraktoren Marke Eigenbau. Ein spezieller Rahmen mit Rädern, auf dem ein oder mehrere Motoren montiert wurden und ein Stahlkäfig zum Schutz, in dem der Fahrer des Vehikels steuert. Da diese „Trecker” mit hoher Geschwindigkeit und hohen Drehzahlen fahren, sind die Reifen dementsprechend häufig groß, um möglichst viel Reibung auf dem Boden zu bringen. Freie-Klasse-Traktoren werden oftmals mit Methanol oder anderen leicht verbrennbaren Spezialkraftstoffen befeuert. Leistungen von mehr als 8000 PS sind dabei keine Seltenheit. Das Gelände des mehrfachen Deutschen Meisters und Europameisters im Traktorpulling, Heinz-Josef Hörstkamp, ist traditionell Austragungsort für den ersten Lauf zur Deutschen Meisterschaft. Dass diese Veranstaltung als größte ihrer Art in Deutschland einen hervorragenden Ruf in der ganzen Welt genießt, belegen eindrucksvoll die hohe Besucherzahlen an dem Renn-wochenende. Motorsportbegeisterte aus ganz Europa und vereinzelt aus den USA reisen an.

Was auf einem “präparierten” Acker im Garten der Hörstkamps vor vielen Jahrzehnten seinen Anfang nahm, hat inzwischen Stadium ähnliche Formen angenommen. Mit Erdwällen und Tribünenanlagen ausge-stattet, fasst die Arena etwa 15.000 Besucher. Das 30 Hektar große Areal bietet den Fans und Teams Camping-Möglichkeiten mit sanitären Anlagen und einem erhöhten überdachten VIP-Bereich mit Cate-ring. Auch die Traktoren haben sich von den anfänglichen Bastelbuden in hochtechnische Monster weiterentwickelt. Der Pulling Sport hat heute eine neue Dimension erreicht, in der mittlerweile Profi-Teams an den Start gehen, die im Jahr an bis zu 40 Veranstaltungen, egal ob im Freien oder in der Halle, teilnehmen. Vereinzelt werden auch Rennen bewusst in die Abendstunden gelegt. Die Atmosphäre und die spektakulären Flammen, die aus den Auspuffanlagen der Motoren schlagen, sind phänomenal.
Mit Spitzenwerte wie 10.000 PS rasen diese Renn-fahrzeuge nicht selten mit über 25 Tonnen am Haken über die Piste. Dies geschieht oft in unter acht Sekunden beim Sprint über die 100 Meter lange Piste. Gefragt ist Motorenleistung und das nötige technische Geschick, um diese wahnwitzigen Leistungen kontrolliert auf die Fahrbahn zu bringen. Als Antriebsquellen ist beliebt, was reichlich Leistung verspricht: Flugzeugmotoren aus dem zweiten Weltkrieg – mit Hubräumen bis knapp an die 40 Liter, V8 Dragster-Motoren, Hubschrauberturbinen, Panzermotoren oder sogar Schiffsmotoren; die Vielfallt der unterschiedlichen Konzepte ist enorm. Auch ist es üblich mehrere Motoren zu koppeln. Für einen leistungsstarken Traktor ist aber neben der eigentlichen Motorenleistung das Eigengewicht, also das Verhältnis von Gesamtgewicht des Traktors und PS-Leistung. Jeder Technik-Fetischist kann sich im Fahrerlager ein genaues Bild machen und den Teams bei den Renn-vorbereitungen über die Schulter blicken. Hier ist der Zuschauer noch gern gesehen.

Bevor sich die „großen” Traktoren am Sonntag ihre PS-Schlacht liefern, sind samstags aber erst einmal die “Kleinen” dran. Die Garden Puller (als Basis dienen aufgemotzte Aufsitzmäher) sorgen schon mal vorab für gute Stimmung. Der Sonntag ist ausschließlich den Top Teams und den Freien-Klassen vorbehalten. Wenn die Prototypen auf die Bahn rollen, bebt der Boden. Nur wer schon einmal zwei Rolls-Royce Griffons-Treibwerke “live “erleben durfte, weiß was dieser markerschütternde Sound bedeutet. Die (zugegebenermaßen) etwas verrückten Konstrukteure bauen die stärksten Motoren in ihre Chassis, die auf dieser Welt jemals konstruiert wurden. Die deutschen Fahrer stellen den Großteil der Wettbewerber, aber es sind auch Piloten aus England, Italien, Dänemark, Holland und Luxemburg am Start und sorgen damit für ein internationales, hochkarätiges Feld. Die Zuschauer bejubeln jeden Full Pull und feiern die Fahrer auf den anschließenden Ehrenrunden. Insgesamt ein Riesengaudi für Jung und Alt, für Motorsportfreaks, genau wie für Familien.
Text & Foto:s Henrik Vormdohre
Als kleiner Junge hast du auf dem Dachboden deiner Eltern das Buch „Moderne Salonmagie“ von 1891 entdeckt. Für dich der Anstoß zu einem Leben als Magier. Erzähl uns noch mal, was damals genau passiert ist.
Das ist wirklich eine verrückte Geschichte, die mir kaum jemand glaubt. Sie klingt einfach zu märchenhaft. Aber so hat es sich zugetragen:
Ich bin auf einem Schloss groß geworden und der Dachboden war voll mit alten Gegenständen: Porzellan, Bilder, Koffer, ausgestopfte Vögel, Ritterrüstung, Schwerter und sogar Kanonen. Wir vier Brüder haben diesen Ort „Schatzkammer“ genannt und dort auch oft gespielt. Einmal öffnete ich einen großen Überseekoffer und fand darin viele alte Bücher. Darunter eben auch die „Moderne Salonmagie“. Ich war total fasziniert von den Zeichnungen, der alten Schrift und den Geheimnissen, die darin beschrieben waren. Und heute kann ich sagen, dass dieser Fund alles ins Rollen gebracht hat.
Aufgewachsen bist du auf dem Schloss deiner Familie – einem alten Adelsgeschlecht, das sich bis ins 14. Jahrhundert zurück verfolgen lässt. Eine ziemlich magische Umgebung. Wie sehr hat dich diese besondere Abstammung geprägt?
Dieser Ort hat meine Fantasie natürlich enorm beflügelt. Jeder Raum, jeder Gegenstand, jeder Sandstein erzählt eine Geschichte. Meiner Vorfahren und ihre Errungenschaften waren und sind immer noch sehr inspirierend. Da waren Dichter, Schauspieler, Politiker, Ornithologen oder Edelmänner dabei: Hans von Berlepsch beispielsweise rettete Martin Luther das Leben, indem er ihn in Schutzhaft nahm. Für die Magie sind solche Geschichten Gold wert, denn jedes Zauberkunststück entspringt der Fantasie. Was mich persönlich und meine Leidenschaft angeht, fühle ich mich jedoch nur von meinen Eltern geprägt. Ihre Erziehung und ihr Verständnis von Lebensgefühl unterscheiden sich stark von denen der Generationen davor. Sie haben mir die Möglichkeit gegeben, mich frei zu entfalten.
Magier, Hypnotiseur, Goldschmied, Weltreisender und Sprachgenie – an Talenten mangelt es dir jedenfalls nicht. Wann hast du dich entschieden, die Magie zu deinem Beruf zu machen?
Nach meinem Zivildienst in Berlin. Ich hatte schon davor, auch während der Ausbildung zum Goldschmied, durch Auftritte mein eigenes Geld verdient. Danach bin ich das Abenteuer angegangen, mein Hobby zum Beruf zu machen. Das war die beste Entscheidung!

Du bist gern mit dem Rucksack unterwegs, nutzt Reisen als Inspirationsquelle. Was inspiriert dich noch?
Gute Filme, philosophische Bücher, Rituale und Bräuche aus fremden Kulturen, wissenschaftliche Erkenntnisse und vieles mehr. Nicht zuletzt auch die Sehnsüchte und Träume der Menschen. Aus diesen Bereichen finde ich die Themen, die mich selbst interessieren und die ich dann mithilfe der Zauberei auf die Bühne bringe. In dem Film „Ohne Limit“ geht es um eine ganz außergewöhnliche Droge, die unsere Sinne verstärkt und unsere Gehirnleistung erhöht. Ich habe ich mir die Frage gestellt, was ich tun kann, damit ein Zuschauer die gleichen Fähigkeiten bekommt. Daraus ist meine Nummer „Das Magische Quadrat“ entstanden. Viele Männer wünschen sich, die Gedanken der Frauen lesen zu können, daraus ist meine Nummer „Geld oder Liebe“ entstanden, bei der ich eine nur gedachte Zahl einer Zuschauerin errate. Und die Frage, ob alles eins ist und wir alle miteinander verbunden sind, brachte mich zu einem Kunststück, bei dem ein Pärchen ganz eigenständige Entscheidungen trifft, die am Ende aber wundersam übereinstimmen.
Was war dein bisher magischstes Erlebnis auf einer Reise?
Das magischste Erlebnis gibt es ja nicht, aber einmal saß ich abends in der Savanne von Botswana am Feuer und bemerkte durch ein Geräusch hinter mir, dass 10m entfernt eine große Löwenfamilie vorbeispaziert. Das war schon sehr magisch…
Wie ist dein Privatleben? Analysierst du alle und jeden, die dir über den Weg laufen?
Das würde ja überhaupt keinen Spaß machen. Dadurch wäre ich ja nur im Kopf und weniger im Gefühl. Im Privatleben ist das auch nicht so einfach, wie auf der Bühne. Das ist schon ein besonderer Ort, bei dem sich die Menschen ganz anders als im Alltag verhalten. Mich selbst dagegen analysiere ich ständig. Ich glaube nämlich, dass nur Selbstwahrnehmung zu Wachstum führt. Denn erst, wenn man sich seiner unterbewussten Muster bewusst wird, kann man auch anfangen, sie zu verändern.
Gibt es Menschen, die absolut resistent gegen Hypnose sind?
Jeder ist resistent, wenn er sich nicht darauf einlässt, denn jede Hypnose ist eine Selbsthypnose. Ich gebe ja nur die Ideen, die der Hypnotisierte umsetzen soll. Konzentriert er sich aber nicht oder hat er zu große Angst, baut er eine Mauer auf zwischen sich und dem Trancezustand. Der Fahrschullehrer gibt auch nur Anweisung, was der Schüler am Steuer machen muss, um Auto fahren zu lernen. Folgt ihm der Schüler aber nicht, also gibt er kein Gas, guckt nicht in den Rückspiegel, hält nicht das Lenkrad fest, dann wird er auch keinen Führerschein bekommen.

Was war dein magischster Moment im Leben?
Den magischsten Moment gibt es ja nicht, aber mit 10 Jahren zusammen mit Michael Jackson auf der Bühne zu tanzen, war schon sehr besonders.
Mit deinem Salonprogramm SecretCircle bist du einmal im Jahr in Berlin und Hamburg unterwegs. Was erwartet deine Zuschauer?
Der Abend findet in feinen Hotelsuiten statt, allein die Atmosphäre ist deswegen schon magisch. Wir sind nur 23 Personen, was der Stimmung eines Hauskonzerts gleicht. Ich liebe diesen Abend, denn ich lerne mein Publikum persönlich kennen. Meine Gäste sitzen ganz dicht beieinander und erleben die Zauberkunst aus nächster Nähe. Dazu gibt es auch noch gutes Essen, also ein Abend, der alle Sinne anspricht. SecretCircle war außerdem auch die Inspiration für mein erstes Buch. Nach der Darbietung gibt es nämlich jedes Mal noch lange, persönliche Gespräche. Die Menschen zeigten dabei immer großes Interesse an den Erzählungen von meinem Werdegang und meiner Lebensphilosophie. Nachdem ich dann öfter ermutigt wurde, das alles aufzuschreiben, entstand mein Buch „Der Magier in uns“.
Berlin oder Hamburg ist vielleicht für manche zu weit. Wo kann man deine Magie in den kommenden Wochen noch bewundern?
Ich bin gerade mit meinem Bühnenprogramm „DER MAGIER“ bundesweit auf Tour. Das ist ein sehr persönlicher Abend, in dem ich von mir, meiner Lebensphilosophie und meinen Rucksackreisen erzähle, die Hypnose und die Möglichkeiten unserer Selbstbestimmung demonstriere und natürlich auch zaubere. Jedes Zauberkunststück hat seine eigene Geschichte, teilweise verbunden mit Fotografien, und weckt dadurch enorm mehr die Vorstellungskraft des Publikums. Die Show ist eine Möglichkeit, den Alltag für zwei Stunden auszublenden und der eigenen Fantasie, freien Lauf zu lassen.

Fotos: PRIMA Künstlermanagement PR
Wer im Dezember nicht mit dem Weihnachtsmann verwechselt werden möchte, sollte sich unbedingt um seine Gesichtsbehaarung kümmern.
Wie das am besten klappt? Mit den richtigen Rasierern von Braun! Wir stellen euch daher in jeder Adventswoche einen Männer-Typ vor und mit dazu, welcher Rasierer am besten zu ihm passt. Das Tolle daran: Ihr könnt einen dieser Rasierer von Braun gewinnen – egal, ob für euch selbst oder als passendes Weihnachtsgeschenk für eure Liebsten.
Sportliche Männer bringen sich gerne selber bis an ihre Leistungsgrenzen; sich auszupowern gehört in ihren Alltag. Vor allem dient ihnen Sport zum Stressausgleich. Sie sind aktiv und ehrgeizig, die Optimierung ihres Körpers steht bei Fitness-Freaks im Fokus, wobei oftmals kein konkretes Ziel vor Augen liegt – Hauptsache sie werden schneller, besser und trainierter.
Egal ob Jeans, Sweatshirt oder Sneakers – das Augenmerk bei der Wahl ihrer Outfits liegt auf Bequemlichkeit. Kleidung darf den sportlichen Mann bloß nicht einschränken. Das soll nicht heißen, dass er sich um seinen Look keine Gedanken macht und er automatisch nur zur Jogginghose greift. Wichtig sind ihm sportliche Casual-Looks aus qualitativ hochwertigen Materialien. Vor allem beim Sport ist das natürlich von großer Wichtigkeit – funktionale Kleidung, in der er sich frei bewegen kann, ist ein absolutes Muss. Aber auch im Alltag darf das Outfit nicht zu steif sein. Ein cooles Shirt, gerne auch mit einem Print versehen, wirkt in Kombination mit einer langen, asymmetrischen Sweatshirtjacke besonders lässig. Dass eine Jogginghose nicht immer gammelig wirken muss, zeigt unser Beispiel besonders deutlich. Empfehlenswert sind daher nicht zu weite Hosen und am besten wählt man ein Modell in einer dunklen Farbe. Sportliche Sneakers runden den Look dann gekonnt ab.

Dass sportliche Männer es vor allem „glatt“ mögen, steht außer Frage! Mit dem richtigen Werkzeug geht das ruckzuck. Den perfekten Rasierer für diesen Typ Mann stellt der Braun WaterFlex dar. Mit Wasser, Gel oder Schaum angewendet, bietet er die perfekte Mischung aus gründlicher Trockenrasur und dem Gefühl einer erfrischenden Nassrasur. Durch die robuste Gore-Membran hat Wasser bis zu einem Meter Tiefe keine Chance in den WaterFlex-Rasierer einzudringen, gleichzeitig scheidet die Membran durch kleine Perforationen Feuchtigkeit aus.
Alle Infos zum Braun WaterFlex findest du hier >>

Fotos: Braun PR, Zalando
Bist du glücklich? Wenn nicht, dann ist vielleicht dein Smartphone schuld. Verschiedene Studien sind zumindest zu dem Schluss gekommen, dass Handynutzungsdaten so einiges über den Seelenzustand des Besitzers verraten. Einen Zusammenhang scheint exzessive Smartphone-Nutzung nicht nur mit Depression, sondern auch mit Narzissmus, Burnout und sogar dem fallenden Bildungsstandard der nächsten Generation zu haben.
Das 21. Jahrhundert ist das Zeitalter der Digitalisierung. In vielen Bereichen des Lebens ist das eine große Erleichterung. Wenn du Informationen zu etwas suchst, musst du dich nicht unterhalten oder in der Bücherei Fachwerke durchackern – du kannst einfach googeln. Wenn du dich navigieren willst, brauchst du lediglich dein Smartphone und wenn du dich unterhalten willst, treibst du dich eben in sozialen Netzwerken herum. Die Kommunikation hat längst einen Digitalisierungsprozess durchlaufen. “Person X hat gesagt” gibt es so eigentlich kaum mehr. Der Ausdruck wird der Gewohnheit wegen zwar noch benutzt, aber bedeutet mittlerweile eher “Person X hat geschrieben”. Direkte Kommunikation ist eine Seltenheit. Sogar telefonieren ist nicht mehr in. Um uns auszutauschen, stehen uns gratis Apps, wie WhatsApp, zur Verfügung. Studien zufolge vertraut ein Großteil der Gesellschaft heute eher einem Computer, als einem Mitmenschen.
Das Smartphone ist zum besten Freund des Nutzers geworden. Es hilft, wo es nur kann: berät in Navigationsangelegenheiten, gibt Tipps zum Weggehen und spricht Kaufempfehlungen aus. Es überwacht sogar die Gesundheit, indem es Herzfrequenzen misst und Schritte zählt. Mittlerweile kann es sogar den Seelenzustand des Nutzers einschätzen, so haben Forscher der Northwestern University in Chicago herausgefunden. Sie haben eine App entwickelt, die auf Basis der Nutzerdaten die Diagnose einer Depression stellen kann. Kurzum hat das Smartphone in unserem Zeitalter große Macht. Aber kann uns diese Macht wirklich glücklich machen?
Mit der Depressionsdiagnostik per Smartphone fasst die Northwestern University of Chicago eigentlich schon zusammen, wieso die Macht des Smartphones derart unglücklich macht. In ihrer Studie haben Saeb und Kollegen mit den Probanden einen psychologischen Test durchgeführt, um Anzeichen für eine Depression zu ermitteln. 14 ihrer Studienteilnehmer litten an einer mittleren bis schweren Depression. In den nächsten zwei Wochen dokumentierten die Forscher die Nutzungs-zeiten und die GPS-Daten der depressiv Diagnostizierten. Die durchschnittliche Nutzungszeit pro Tag lag bei depressiven Studienteilnehmern mit fast 70 Minuten weitaus höher, als für gesunde Probanden. Das «Journal of Medical Internet Research» berichtet außerdem davon, dass sich die GPS-Daten der depressiven Teilnehmer eher statisch zeigten. Co-Autor David Mohr erkennt darin den typischen Motivationsverlust einer Depression.
Die Forschergruppe will das Programm gegenwärtig erweitern, um es neben einer Diagnostik Lösungsvorschläge für Depressionen ausgeben zu lassen. Irgendwie klingt das ein bisschen ironisch. Schließlich zeigt die Studie, dass die Nutzungsdauer des Handys als ursächlicher Faktor für Depressionen in Frage kommt. Und dann soll es wirklich das Smartphone sein, dass die Diagnose stellt und die von ihm verursachte Depression behandelt? Scheinbar. Die Digitalisierung ist nämlich längst nicht mehr aufzuhalten. Die aktuellen Entwicklungen in der digitalen Welt hören sich langsam nach einem schlechten Witz an. Das Smartphone stellt sich in letzter Zeit immer mehr als Fluch, statt als Segen heraus.
Aktuelle Studien der University of Derby kommen zu einem heftigen Schluss: Smartphones sollten mit einer Gesundheitswarnung verkauft werden. Als Gründe geben die Forscher das erwiesene Suchtpotenzial und ein Smartphone-bedingt erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen, wie pathologischen Narzissmus, an. Aktuell gelten über 280 Millionen Menschen als handysüchtig. Mit der Handysucht beschäftigten sich auch die Wissenschaftler der Universität Bonn. Sie überwachten mit der App “Menthal” das Nutzerverhalten von Smartphone-Besitzern.
Nach der Datenauswertung von 60.000 Smartphone-Nutzern ermittelten sie einen durchschnittlichen Nutzungszeitraum von über zwei Stunden pro Tag. Bei Jugendlichen waren es sogar drei. 53-mal wurde das Smartphone durchschnittlich benutzt, um Apps zu starten. Sogar in sozialen Situationen scrollten sich die Probanden durch Nachrichten, Mails oder Suchergebnisse. Der Studienleiter Alexander Markowetz interpretiert diese Ergebnisse als bedenklich. Die Generation iPhone sei dem Handy völlig verfallen. Das mache sich in einer gesunkenen, geistigen Leistungsfähigkeit und einer maroderen Gesundheit bemerkbar. Die Macht des Handys macht unglücklich, unproduktiv und ungesund, so der Schluss des Studienleiters. Negative Gefühle seien eine logische Konsequenz aus der permanent indirekten Digitalkommunikation und der Angst, die neuesten Neuigkeiten zu verpassen. Das Scrollen über den Handyscreen aktiviert Experten zufolge die gleichen Gehirnregionen, wie eine Drogensucht. Die permanente Kommunikation durch soziale Medien wird mit dem größten Suchtpotenzial verbunden. Die Nutzer suchen in diesen Netzwerken nach Aufmerksamkeit und Anerkennung. Zugleich geraten sie unter den Druck, anerkannt zu werden, die aktuellsten Meldungen nicht zu verpassen und immer informiert zu sein.
Obwohl die Handysucht auch in den aktuellsten Einstufungsmanualen von Psychologen und Psychiatern noch nicht existiert, erschöpft uns die permanente Informationsüberflutung am Smartphone erwiesenermaßen. Wir überlasten unser Gehirn durch ein übermäßiges Reiz- und Informationsangebot. Merken können wir uns nichts mehr, produktiv sind wir kaum noch und schlimmstenfalls erkranken wir an Extremerschöpfungszuständen, wie dem Burnout. Diese Zusammenhänge sind aber bei Weitem nicht die einzig bedenklichen.
Wer ein kluges Telefon hat, muss selbst nicht mehr klug sein. Die künstliche Intelligenz des Smartphones frisst die Intelligenz seiner Nutzer. Aktuellen Erkenntnissen zufolge verliert nicht nur die Generation iPhone, sondern vor allem die Folgegeneration der Digital Natives an kognitiven Fähigkeiten. Wenn Handysüchtige kleine Kinder haben, sind die Kleinen oft die Leidtragenden. Sie fühlen sich zurückgewiesen, weil Mama und Papa ständig am Telefon hängen. In Kommunikation werden sie nicht mehr oder nur noch unzureichend einbezogen. Die elterliche Smartphone-Abhängigkeit verschlechtert nach Expertenaussagen vermutlich auch den Bildungsstandard und die kindliche Entwicklung.
Dem “Telegraph” zufolge hat sich der britische Politiker Tristam Hunt in diesem Zusammenhang auf Primarschullehrer bezogen, die von einem besorgniserregenden Anstieg kindlicher Sprachprobleme in gesprochener Sprache und Schriftsprache
berichten. Die Kinder büßen aber nicht nur die Sprachentwicklung ein, sondern verlernen mit der Kommunikation auch die Interaktion miteinander. Vernetzt, aber nicht mehr verbunden – das ist die digitalisierte Gesellschaft und so trifft es erschreckenderweise auch auf die Folgegeneration zu. Glücklicherweise kannst du dich dagegen wehren: mit einer digitalen Diät, die der Gesundheit heute vermutlich ebenso gut tut, wie echte Diäten.
Foto: hocus-focus/iStock.com
Wer kein Fan von Wintermänteln ist, kommt um eine gut sitzende und vor allem wärmende Lederjacke nicht herum. Mit einem Kapuzenpulli darunter hält das Ganze doppelt so warm. Damit es untenrum auch schön warm bleibt, empfiehlen wir Boots, die euch vor Regen, Schnee und Matsch schützen.

Pepe Jeans GLANDON – Kunstlederjacke – 169,95 € • Only & Sons ONSWARP Jeans Slim Fit – 49,95 € • Jack & Jones JJGMS HUNT Sweatjacke – 34,95 € • Nudie Jeans NICHOLSON Mütze – 39,95 € • Ray-Ban ALEX Sonnenbrille – 109,95 € • G-Star PATTON 5 MARKER MIX Schnürstiefelette – 189,95 €
Das Winterkleidung nicht immer schwarz oder grau sein muss, zeigt dieser Look. Khaki sorgt für ein wenig Farbe im grauen Alltag, ohne dabei zu aufdringlich zu sein. Besonders lässig wirkt der Look mit einem XXL-Schal.

DRMTM MIDNIGHT Übergangsjacke – 139,95 € • Only & Sons OSCALE Chino – 39,95 € • Esprit Collection SLIM FIT Business-hemd – 39,95 € • Pier One Schal – 12,95 € • adidas Originals STAN SMITH – Sneaker – 89,95 €
Fotos: Zalando
Nachdem Ethan (Joseph Gordon-Levitt) vor einigen Jahren an Weihnachten seine Eltern durch einen Unfall verlor, nahmen ihn seine beiden Schulfreunde Isaac (Seth Rogen) und Chris (Anthony Mackie) unter ihre Fittiche. Seit dieser Zeit feiern die Drei zusammen Weihnachten auf ihre ganz eigene Art. Jedes Jahr geht es auf den immer selben Trip durch New York.
Doch dieses Jahr soll der letzte Trip dieser Art werden, denn alle drei Jungs sind jenseits der 30 und haben fast alle Familie oder Karriere. Als Ethan in diesem Jahr jedoch an Karten zur angesagtesten und geheimsten Party der Stadt ergaunern kann steht fest, der Abschluss ihrer Weihnachtstradition wird nochmal ein ganz besonderer Trip. Doch wie besonders, damit hätten nichtmal die drei Jungs selbst gerechnet.
Wer die Komödienauswahl von Seth Rogen kennt, der kann erahnen was den Zuschauer bei den Highligen drei Königen erwartet. Statt besinnliches Fest, feste Besinnungslosigkeit, statt heile Welt, highe Welt.
Wenn Randgruppen und Glaubensrichtungen, Sportler und Musiker, Dealer und Weihnachtsmänner, quasi alle ihr Fett wegbekommen, dann bleibt zwar das ein oder andere Mal fast das Lachen im Hals stecken aber am Ende des Abends wird kaum einer ohne kräftig gelacht zu haben das Kino verlassen.
Und so spielen sich Joseph Gordon-Levitt, Seth Rogen und Anthony Mackie munter durch ein wildes Weihnachtsabenteuer bestehend aus Drogen, Familienchaos, Best Friends Action, Lovestory und der größten und schrägsten Party der Stadt. Dabei gibt es jede Menge Humor weit unter der Gürtellinie, eine total abgedrehte Geschichter und viele lustige Cameo Auftritte bekannter Gesichter. Und man erlebt Schauspieler, denen man anmerkt, dass sie es lieben diese überdrehte Geschichte zu inszenieren.
Neben Rogen und Mackie liefert vor allem Joseph Gordon-Levitt, dessen Charakter für den ganzen Weihnachtstrip irgendwie verantwortlich ist, eine starke, wenn nicht sogar die stärkste, Leistung ab und kann in jeder Lage überzeugen. Doch erst das ungleiche Trio macht das Spiel perfekt und so ertappt man sich als Zuschauer schon mal, dass man, trotz immer wieder vorhersehbarer Handlung, mit den drei schrägen Typen mitfiebert, mitleidet und sich mitfreut.
Wer mit überdrehten, schrägen Komödien nichts am Hut hat, der darf die Highligen drei König gerne auslassen und schont seine Nerven. Alle anderen Kinofreunde sollten sich den Film jedoch nicht entgehen lassen und unbedingt ansehen. Der Kinobesuch lohnt!

Kinostart: 26. November 2015
© 2015 Sony Pictures Releasing GmbH
1. Oh schau mal, ein Graffiti!
2. Ich finde ja, dass wir mehr Cafés in Mitte brauchen.
3. In der City gibt’s genug (kostenfreie) Parkplätze.
4. Oh, wie schön, ein U-Bahn-Musikant!
5. Ich fahre mal kurz in die Stadt.
6. Ich liebe Touristen, es könnten noch viel mehr sein!
7. Was hier im Kiez noch fehlt, ist ein Bioladen!
8. Oh, da kifft einer!
9. In Berlin wird gute Arbeit noch gut bezahlt.
10. Curry 36 ist echt die beste Curry Wurst.
11. Berlin Tag und Nacht ist voll realistisch…
12. Einen Berliner bitte.
13. Bei Mustafas stehe ich gerne stundenlang an. Das ist der einzige Döner, der in Berlin schmeckt.
14. Ja bitte, ich möchte eine Rose kaufen.
15. Ich fahre über’n Stadtring, da geht’s schneller.
16. Hipster hat es noch nie in Berlin gegeben.
17. Na klar habe ich Zeit und unterschreibe diese Petition.
18. Schau mal, ist das dort nicht ein Schauspieler?
19. Oh schau mal, Blaulicht!
20. Es ist leicht, in Berlin eine Wohnung zu finden.
Habt ihr noch mehr Sprüche auf Lager? Dann ab damit in die Kommentare!
Foto: Holger Mette/iStock.com
Die Deutsche Bahn will mit ihren Kampagnen-Videos zeigen, welche Auswirkungen der technologische Fortschritt auf ihr Unternehmen hatte und somit näher an den Kunden herantreten und transparenter sein.
In dem Video „DB Zeitreise: Digital jetzt“ nimmt uns die Deutsche Bahn mit auf eine Zeitreise, bei der uns vor Augen geführt wird, wie sich das Reisen über die letzten beiden Jahrhunderte verändert hat. Teilweise parallel zu einander, aber auch abwechselnd, laufen Filmausschnitte aus der Vergangenheit und Gegenwart ab, die uns den Fortschritt zeigen, der durch die moderne Technologie erlangt wurde.
Es wird mehr als deutlich, dass sich das Reisen heutzutage um einiges einfacher gestaltet, dennoch ist es auch schön zu sehen, wie sich das Reisen bis vor ein paar Jahrzehnten, oder sogar noch bis noch vor ein paar Jahren, zugetragen hat. An und für sich ist das Video gut gemacht, weil es einem den Wandel bildlich vor Augen führt. Es hat bei uns aber auch einen leicht nostalgischen Eindruck hinterlassen, dennoch freuen wir uns über den Komfort, den man heutzutage beim Reisen hat.
Was das alles aber im Konkreten für die Deutsche Bahn bedeutet, soll uns das Video „DB 4.0“ verdeutlichen. Darin stellt uns das Unternehmen den vierten wirtschaftlichen Innovationsschub vor: Das „Internet der Dinge“. Damit ist die Verknüpfung von realer und virtueller Welt, weshalb man auch von der „Industrie 4.0“ spricht, gemeint. In dem Video wird dargestellt, wie sich die Digitalisierung auf das Reisen mit der Deutschen Bahn auswirkt.
Über die App kann man zum Beispiel bequem Tickets buchen und im ICE hat man die Möglichkeit während der Fahrt im W-Lan zu surfen. Außerdem ist in dem Video davon die Rede, dass Funkmodule in Zukunft dabei helfen könnten, den Gästen über ihre Smartphones den Weg zum Sitzplatz zu zeigen. Allerdings wurde nicht nur das Reisen davon beeinflusst, sondern dank GPS-Satellitenpeilung kann man heutzutage auch seine Paketlieferungen verfolgen. Dieses Infovideo zeigt außerdem, dass die digitale Vernetzung nicht nur den Kunden zugutekommt, sondern auch den eigenen Mitarbeitern den Arbeitsalltag erleichtert.
Wir finden, das Video bietet kurz und bündig einen guten Überblick, wie der technische Fortschritt bei der Deutschen Bahn zum Einsatz kommt.