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Selbstwertgefühl stärken: Mit 10 einfachen Schritten zu einem zufriedenen Leben

Ein gesundes Selbstwertgefühl ist eine wichtige Basis für ein zufriedenes Leben. Wer an seine eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten glaubt, geht leichter durchs Leben und verfügt damit quasi über ein inneres Schutzschild, welches dabei hilft, das Leben besser zu bewältigen. Aber was macht ein gesundes Selbstwertgefühl aus?

Der kalifornische Psychotherapeut Nathaniel Branden beschreibt die Welt als einen kalten und furchterregenden Ort, wenn wir nicht in der Lage sind, an unsere eigenen Fähigkeiten zu glauben und uns nicht als liebenswert ansehen.

Eine große Rolle spielt dabei auch die Anerkennung und Wertschätzung durch andere Menschen. Wer diese Anerkennung bekommt, fühlt sich innerlich sicherer und besser Anforderungen gewappnet. Umgekehrt führt ein schlechtes Selbstwertgefühl dazu, dass wir uns leichter in Frage stellen und uns den Anforderungen des Lebens nicht so gut gewachsen fühlen. Den Grundstein legen dabei die Erfahrungen mit den eigenen Eltern. Ein schlechtes Selbstwertgefühl hat oft seine Wurzeln schon in der Kindheit. Eltern sind die ersten Bezugspersonen, die uns ein positives Gefühl für den eigenen Wert geben und uns damit Sicherheit und eine innere Stärke vermitteln. Wenn Eltern nicht respektvoll mit ihrem Kind umgehen, es womöglich bloßstellen und sich lustig machen, kann es kein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln. Wir tendieren dann dazu, dem inneren Kritiker mehr Raum zu geben. So entsteht das Gefühl, so wie man ist, nicht richtig und liebenswert zu sein, und die Tendenz, sich leichter in Frage zu stellen.

Der innere Kritiker und das Selbstwertgefühl

Menschen mit einem geschwächten Selbstwertgefühl haben negative Erfahrungen mit ihren Bezugspersonen verinnerlicht und neigen stärker zu Selbstzweifeln. Der inneren Stimme kommt dann die Rolle eines überstrengen Elternteils zu, der das Kind abwertet. Dadurch richten Menschen mit einem schwachen Selbstwertgefühl ihren Blick besonders auf eigene Schwächen und Fehler, können schlecht Komplimente annehmen und positive Erfahrungen genießen. Sie stehen ungern im Mittelpunkt und erwarten von ihrer Umwelt schon von vornherein Ablehnung. Wenn die Umwelt nicht positiv reagiert, haben sie das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben, auch wenn das objektiv gar nicht der Fall ist. Stets wird unbewusst nach Beweisen für die eigene Unzulänglichkeit gesucht.

Diese überkritische innere Einstellung hat gravierende Folgen für das Selbstwertgefühl und führt in einen Teufelskreis. Man traut sich aufgrund des schlechten Selbstwertgefühls nur wenig zu und weil man sich so wenig zutraut, erreicht man schlechter Ziele. Wer nicht an den eigenen Wert glaubt, macht seinen Selbstwert umso stärker von der Anerkennung anderer Menschen abhängig und tut aus Angst vor Ablehnung eine Menge, um anderen zu gefallen und sie nicht zu enttäuschen. Die Folge ist eine erhöhte Kränkbarkeit, wenn die Anerkennung von außen ausbleibt. Zu einem gesunden Selbstwertgefühl gehört aber auch eine positive innere Selbstwahrnehmung. Und die kann durch zehn einfache Schritte gestärkt werden.


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10 einfache Schritte, wie du deine Selbstzweifel überwindest und dein Selbstwertgefühl steigern kannst

 

1. Freue dich über Komplimente.

Wer Selbstwertprobleme hat, tut sich schwer mit Komplimenten und fühlt sich oft nicht gemeint, wenn er gelobt wird, weil er es gewohnt ist, sich in Frage zu stellen. Ein Kompliment mit Freude anzunehmen und zu genießen ist daher ein wichtiger Schritt zu einem positiveren Selbstwertgefühl.

2. Vergleiche dich nicht ständig mit anderen.

Wer sich permanent mit anderen Menschen vergleicht, begünstigt Selbstzweifel und macht sich dadurch unglücklich. Vergleiche mit anderen führen meistens zu dem Gefühl etwas falsch zu machen oder Erfolg nicht verdient zu haben und andere Menschen auf ein Podest zu stellen. Es ist besser, wenn dein Selbstwertgefühl von innen kommt und nicht davon abhängig ist, besser als andere sein zu müssen.

3. Richte den Blick auf das, was du kannst.

Jeder Mensch hat bestimmte Fähigkeiten und Talente. Richte den Blick mehr auf deine Stärken und positive Erlebnisse. Du sollst dir dabei nicht einreden, dass du toll bist, sondern deine Wahrnehmung auf konkrete positive Erlebnisse richten. Fallen dir keine ein, weil du innerlich eher auf Abwehr gepolt bist, kannst du deine Familie oder deine Freunde bitten, dir Rückmeldungen zu geben.

4. Schaffe kleine Erfolgserlebnisse.

Konzentriere dich auf Ziele, die für dich erreichbar sind und mache dir Fortschritte bewusst. Das Bewusstmachen von Erfolgen trägt wesentlich dazu bei, dass der Glaube an deine Fähigkeiten gestärkt wird. Du könntest dich z. B. im Beruf bei Mitarbeiterversammlungen beteiligen und Vorschläge einbringen. Eine positive Anerkennung motiviert dich zu weiteren positiven Erfahrungen.

5. Zügele den inneren Kritiker.

Immer, wenn du mit dir selbst zu unerbittlich bist und dich vorschnell als Versager siehst, betrachte die Situation einmal als Außenstehender. Wie hättest du reagiert, wenn dein Freund diese Situation erlebt hätte? Die meisten Menschen gehen mit anderen Menschen empathischer um als mit sich selbst. Probiere aus, mit dir selbst so zu umzugehen, wie du mit einem Freund umgehen würdest.

6. Helfe anderen Menschen.

Psychologische Experimente zeigen, dass bei Menschen, die andere ermutigen und ihnen helfen, das eigene Selbstwertgefühl gestärkt wird. Anderen etwas zu geben und ihnen Gutes zu tun trägt dazu bei, dass man sich selbst auch gut fühlt.

7. Suche den Kontakt zu Menschen, die ein positives Gefühl ausstrahlen.

Wer sich häufig mit Menschen umgibt, die zum Nörgeln und Kritisieren neigen, lässt sich von deren Laune beeinflussen und konzentriert sich selbst auch eher auf das Negative einer Situation, statt die Gesamtsituation zu betrachten. So wird aus einer Mücke schnell ein Elefant. Suche deshalb den Kontakt zu positiv gestimmten Menschen.

8. Genieße Erfolge und belohne dich.

Vielfach werden Dinge, die man geleistet hat, nicht angemessen gewürdigt. Wer ein schlechtes Selbstwertgefühl hat, richtet meistens den Blick mehr auf negative Aspekte im eigenen Leben. Ändere das und genieße mehr die positiven Momente.

9. Tue oft Dinge, die dir Spaß machen.

Dinge, die wir gern tun, erfüllen uns und machen zufrieden, besonders wenn sie auch mit den eigenen Wertvorstellungen übereinstimmen. Wenn wir oft Dinge tun, die unserem Inneren zuwiderlaufen, macht uns das auf Dauer unzufrieden.

10. Bereite dich innerlich auf kritische Situationen vor.

Jeder Mensch erlebt Situationen, in denen das eigene Selbstwertgefühl eher geschwächt wird, z. B. durch Kränkungen oder Ablehnung durch andere Menschen. Suche dir die häufigsten Erlebnisse heraus und beleuchte sie noch einmal, wie du in diesen Situationen reagiert hast und wie du gern reagiert hättest. Setze für dich selbst eine Grenze fest, die niemand überschreiten darf und spiele in Gedanken diese Situation durch. Das macht dich innerlich sicherer.
Foto: Westend61 / Getty Images

Mit Schauspieler Ralf Moeller im Interview

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Ajouré: Hallo Ralf, wir sitzen hier im gemütlichen Waldorf Astoria Hotel – bist du öfter hier, wenn du in Berlin bist?

Ralf: Ja, das Hotel ist sehr zentral. Mir ist es wichtig, dass ich im Hotel trainieren kann – und das Waldorf Astoria bietet einen tollen Fitnessraum und ein Spa.

Ajouré: Vom Schwimmer zum Bodybuilder und dann zum internationalen Schauspieler – hättest du dir diese Entwicklung und diesen Erfolg jemals erträumen lassen?

Ralf: Als ich meine Schwimmmeisterausbildung gemacht habe, dachte ich noch nicht daran später mal nach Amerika zu gehen. Ich habe während meiner Zeit als Schwimmer bereits mit dem Bodybuilding angefangen, so mit 17 Jahren – und ab dem 18. Lebensjahr habe ich dann meine ersten Wettkämpfe im Bodybuilding gemacht. In den 1980er Jahren bin ich dann nach Amerika gegangen – zunächst aber immer nur wochenweise.

Ajouré: Wie gelang dir dann der Durchbruch in Hollywood?

Ralf: 1988 drehte ich meine erste Rolle im Tatort „Gebrochene Blüten“ mit dem leider kürzlich verstorbenen Götz George. Im Jahr darauf hatte ich dann in Amerika meinen ersten Film mit Jean-Claude Van Damme gedreht und zwei Jahre später dann mit Roland Emmerich den Film „Universal Soldier“. Ich war damals gerade erst ein paar Monate in L.A. und hatte die Chance darin mitzuwirken – das war dann auch mein erster Film, der weltweit erfolgreich war. Ich glaube, er hat damals 100 Millionen eingespielt.

Ajouré: Was war das Verrückteste, was du bei Dreharbeiten am Set erlebt hast?

Ralf: Das war schon bei „Universal Soldier“; ich musste als Roboter rohes Fleisch essen und es gab auch eine Szene, in der ich brennend aus einem Auto komme – das habe ich selber gedreht. Ich bin auch aus einem Helikopter gesprungen und habe später erfahren, dass ich dafür einen Stuntman gehabt hätte. Es war mein erster großer Film und ich dachte, ich müsse alles selber machen. Ich habe erst später gelernt, dass man als Schauspieler schon auf Grund der Verletzungsgefahr nicht alles selber machen kann. Sonst würde man schnell ausfallen – deshalb sind Stuntdouble auch sehr wichtig!

Ajouré: Ist dir während der Dreharbeiten mal etwas passiert?

Ralf: Mit Dwayne Johnson hatte ich bei „Scorpion King“ Kampfszenen auf einem Pferd, von dem ich runtergefallen bin. Bei „Gladiator“ gab es auch mal Hiebe auf die Finger. Bei Actionfilmen gibt es halt immer wieder Blessuren, auch wenn ich Stuntmänner habe, da ich auch vieles selbst drehe, was wohl an meiner Größe liegt.
 

Ralf Moeller
Foto: Paul Partyzimmer

 
Ajouré: Du bist sowohl deutscher als auch amerikanischer Staatsbürger. Was ist an dir denn so typisch deutsch und was mittlerweile sehr amerikanisch?

Ralf: Typisch deutsch ist wohl meine Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Das Schöne, was ich in meinen 25 Jahren in Amerika erlebt habe, ist, dass das Glas Wasser immer halb voll ist und nicht halb leer. Hier in Deutschland hat man oft Vorurteile, wenn man Leute nicht kennt. Ich glaube, man sollte Menschen aber erst kennenlernen, bevor man sich über sie äußert. In Amerika gönnt man dir den Erfolg, denn man muss dafür viel arbeiten. Man muss sich für seinen Erfolg auch nicht entschuldigen. Das Gefühl habe ich manchmal bei Stars in Deutschland. Sich auf einen Film vorzubereiten ist sehr anspruchsvoll, deswegen kann man stolz darauf sein, wenn man etwas präsentiert.

Ajouré: Gibt es etwas, dass dir in Amerika fehlt?

Ralf: Ich bin sehr oft in Europa, schon als Markenbotschafter für zum Beispiel Porsche. Ich reise auch durch meine Arbeit als Schauspieler viel und bin mindestens drei bis vier mal im Jahr wieder hier, deshalb kommt kein Heimweh auf.

Ajouré: Lernt man seine Heimat mehr zu schätzen, wenn man eine Weile im Ausland ist?

Ralf: Man sieht seine Heimat aus einem anderen Blickwinkel. Ich bin gerne hier in Deutschland, meine Eltern leben auch noch und sind immer mein erster Stopp wenn ich wieder hier bin.

Ajouré: Dein Lebensmittelpunkt ist in Amerika – aber du engagierst dich auch hier für Projekte mit Jugendlichen wie „Starke Typen“. Erzähl uns etwas darüber!

Ralf: Vor zehn Jahren habe ich mit „Starke Typen“ angefangen und hatte dabei Unterstützung von Ursula von der Leyen. Mir ging es darum, an Hauptschulen zu gehen, um Unternehmer an die Schule zu bringen, damit die Jugendlichen zeigen können, was in ihnen steckt. Mit dem Hintergrund, dass man sich persönlich kennenlernt. Viele, die Probleme hatten Praktika oder Ausbildungsplätze zu bekommen, haben danach einen erhalten.

Ajouré: Wie eben schon kurz erwähnt bist du Markenbotschafter für Porsche. Wann hast du denn deinen ersten Porsche gekauft und was war es für einer?

Ralf: Mein erstes Auto war mit 18 Jahren ein VW, den ich gebraucht von meinem Vater bekommen habe. Meinen ersten Porsche habe ich mir 1984 gekauft, das war ein neuer 44er Porsche. Ein Jahr später habe ich mir dann einen Porsche Carrera Cabrio gekauft. Wir haben übrigens gerade die Vorstellung des neuen Panameras.

Ajouré: Gab es einen Schlüsselmoment in deinem Leben, der dir in Erinnerung geblieben ist und dich geprägt hat?

Ralf: Ich glaube, jeder hat eine Menge solcher Schlüsselerlebnisse. Ich engagiere mich häufig sozial, wie bei „Starke Typen“, habe aber auch beispielsweise Fitnessgeräte nach Afghanistan gebracht – nicht um den Krieg sondern um die Soldaten zu unterstützen. Im sozialen Bereich gibt es viele Erlebnisse, die einen prägen können, wenn man z.B. kranke Kinder sieht. So etwas erinnert einen daran das eigene Leben sinnvoll zu nutzen und seine Ziele zu verfolgen. Wenn man die Augen aufmacht, sieht man sehr viel Leid und dass alles nicht selbstverständlich ist. Wobei ich generell Sachen nie als selbstverständlich betrachte.

Ajouré: Wie sieht dein Alltag aus, wenn du mal nicht drehst?

Ralf: Ich fange in L.A. gegen sieben Uhr mit dem Training an, überwiegend mit meinem Freund Arnold. Dann laufen wir acht bis zehn Kilometer zum Gold’s Gym und wärmen uns so auf. Dann wird trainiert. Darauf folgt das Frühstück und danach hat man Zeit für seine Termine. Wie z.B. Produzenten oder Regisseure zu treffen, an Drehbüchern zu arbeiten oder als Marketingbotschafter zu arbeiten. Für mich sind die Tage oft nicht lang genug.

Ajouré: Auf welches Rollenangebot wartest du noch?

Ralf: Es muss ja nicht immer die harte Action sein. Komödien gefallen mir auch sehr gut. Es gab gerade grünes Licht für eine Komödie mit Hanna Schygulla, der deutschen Meryl Streep. Das Projekt heißt „Mama Universe“ und es kann gut sein, dass wir im nächsten Jahr anfangen zu drehen. Darauf würde ich mich sehr freuen!

Ajouré: Danke, Ralf.
 

 

Fotos: Paul Partyzimmer

Die Unfassbaren 2 – Filmkritik & Trailer

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Die Unfassbaren 2 – Die Story

Nachdem die vier Reiter J. Daniel Atlas (Jesse Eisenberg), Merritt McKinney (Woody Harrelson), Jack Wilder (Dave Franco) und Neuling Lula (Lizzy Caplan) einige Monate untergetaucht waren und auf Anweisungen des Auges warteten, ist es nun soweit. FBI Mann und geheimer Kopf der Reiter, Dylan Rhodes (Mark Ruffalo), hat einen Auftrag für die Vier.

Der Gründer von OCTA – einem Großunternehmen, im Bereich der sozialen Medien, soll auf seiner großen Ankündigungs-Show dank Zaubertricks vorgeführt werden. Doch anstatt den Menschen eine gigantische Show zu liefern und der Welt zu zeigen, wie OCTA mit deren Nutzerdaten umgeht, geht die Aktion der vier Reiter gründlich schief. Und als wäre das nicht schon genug, landen sie auf der Flucht, ohne es zu bemerken, in Macau und in den Händen des totgeglaubten Genies Walter Mabry (Daniel Radcliffe), der ganz eigene Pläne mit den vier Zauberern hat.

Aber auch Thaddeus Bradley (Morgan Freeman), den Dylan Rhodes ins Gefängnis brachte, meldet sich wieder als Mitspieler. Und dieses Mal ist Dylan auf ihn angewiesen, denn die Gegner haben schon lange im Voraus Pläne gemacht, die scheinbar jede Aktion der Reiter vorhersehen und ihnen immer einen Schritt voraus sind. Doch wie gut kann man Bradley trauen? Das Rad dreht sich erneut und das Spiel beginnt von vorne.

 

 

Der Zauber einer Fortsetzung

Fortsetzungen haben es von jeher schwer, fehlt ihnen doch das Neue und damit meist der Überraschungseffekt. Auch der zweite Teil der (geplanten) Reihe um die vier Zauberer und ihren Mann beim FBI, hat damit zu kämpfen. Dennoch schlägt sich der Nachfolger gut und weiß zu unterhalten.

Stand im ersten Teil noch das Verwirrspiel und die Überraschung klar im Vordergrund, setzt der Nachfolger darauf, alles etwas größer zu halten, sowohl Ereignisse als auch das Feld der Mitspieler, durch neue interessante Charaktere. Aber auch die Hintergrundgeschichte wird weiter ausgebaut und erhält etwas mehr Tiefe.

Im Mittelpunkt stehen, noch mehr als im ersten Teil, die vier Hauptfiguren, deren Darsteller Jesse Eisenberg, Woody Harrelson, Dave Franco und Neuzugang Lizzy Caplan einen tollen Job machen. Lediglich Mark Ruffalo kann nicht ganz so glänzen wie im Vorgänger, was jedoch vor allem in der Entwicklung der Handlung liegt. Daneben ist die Palette der Gegenspieler mit Daniel Radcliffe, Morgan Freeman, Michael Caine und anderen etwas bunter geschmückt, als noch im Vorgänger und bringt dadurch zusätzliche Abwechslung, die zwar nicht immer so bedrohlich wirkt, aber unterhaltsam ausfällt.

Und während Effekte, Sound und Bild erneut stimmig geraten, die Figuren bestens funktionieren, bleibt man bei der Nachbetrachtung der Geschichte an der ein oder anderen Ecke hängen und fragt sich, ob das noch Sinn ergibt. Denn während man im ersten Film um die Unfassbaren noch pausenlos am Mitfiebern war und alles hingenommen hat wie es kam, ist man nun mit allem etwas vertrauter, um auch mal genauer hinzusehen und zu hinterfragen. Vielleicht vermag ein weiterer Teil genau diese vermeintlichen Ungereimtheiten wieder raffiniert zusammenpuzzeln, vielleicht aber, wenn denn eine weitere Fortsetzung kommen sollte, erwartet uns nur noch ein Zaubertrick Feuerwerk ohne raffinierte Story und Logik à la Matrix Fortsetzungen.

 

Gelungener Nachfolger

Mit „Die Unfassbaren 2“ ist den Machern ein temporeicher, unterhaltsamer Film gelungen, dem etwas das Überraschungsmoment fehlt, das die Darsteller aber gut auzugleichen vermögen. Wer nicht erwartet, dass er ähnlich überrascht wird wie in Teil eins, sich aber für die Weiterführung der Geschichte interessiert, der sollte den Film im Kino nicht verpassen.

 

Die Unfassbaren 2 Kinoposter
Kinostart: 25. August 2016

Die beiden hätte man vielleicht gebraucht:

Dirty Cops – War on Everyone | Filmkritik & Trailer

 

Fotos: Concorde Filmverleih GmbH

So gut ist der neue Gamevice Controller!

Handyspiele sind seit der Erfindung der Smartphones ein toller Zeitvertreib und mit dem richtigen Spiel kann es sogar manchmal etwas süchtig machen. Wer allerdings interessiert ist mal so richtig auf seinem iPhone oder iPad zu zocken, sollte seine Ohren spitzen: Denn wir stellen euch heute den Gamevice Controller vor.

 

Der Controller erinnert vor allem bei der iPad Variante sehr an das Gamepad der Wii U. Es gibt zwei Controller-Elemente, die durch eine elastische Plastikbrücke verbunden sind. Bei der iPhone-Ausgabe kann man den Controller und die Brücke akkordeonartig zusammenklappen und somit einfach in der Tasche verstauen. Die iPad-Varianten besitzen dieses Feature leider nicht. Wie bei herkömmlichen Controllern befindet sich auf der linken Seite ein analoges 8-Wege-D-Pad, eine Standby-Taste für das Gerät und ein analoger Thumbstick, den es nochmal auf der rechten Seite gibt. Dort gibt es zusätzlich vier analoge Buttons, beschriftet mit A, B, Y, X und einen Knopf, um das Spielgeschehen zu pausieren. An der Rückseite des Controllers befinden sich die zwei Standard Schulter- und Auslösetasten.
 

Gamevice Controller
 

Zusätzlich zu den Knöpfen gibt es noch einen Micro-USB-Anschluss, um das Gerät während des Spielens zu laden. Ein Ausgang für Kopfhörer ist ebenfalls vorhanden.

Für 100 Euro kann man das Gamevice kaufen, was verglichen mit anderen forwarding Controllern ein recht hoher Preis ist. Doch das Design und die Qualität wirken überzeugend und zu einem gewissen Grad rechtfertigend. Doch aufgepasst: Obwohl der Gamevice Controller momentan zwar mit den wichtigsten Geräten kompatibel ist, könnte es zukünftig sein, dass Geräte wie das iPhone 7 eine andere Art Controller benötigen. Es ist also durchaus möglich, dass die 100 Euro nicht sehr lange für ausgiebigen Spielspaß sorgen.
 

Gamevice Controller
 

Ist der Controller einmal da, kann man die App Gamevice Live benutzen, um so alle kompatiblen Spiele auf einen Blick zu haben. Hast du deine App gefunden, wirst du direkt in den App Store weitergeleitet.
 

Doch kommen wir nun zur wichtigsten Frage: Wie zockt es sich eigentlich mit dem Gamevice Controller?

Einfach gehaltene Spiele und kurze Zeitvertreiber wie zum Beispiel Traffic Racer oder Spiele der Rayman-Reihe überzeugen auf ganzer Länge. Durch den Controller erfährt man ein komplett anderes Spielerlebnis, welches Smartphone-Spiele wesentlich interessanter macht. Die vielen Eingabefehler, die sich bei einem Touchscreen Spiel oftmals öffnen, werden mit diesem Controller ausgemerzt. Bei größeren, anspruchsvollen Titeln wie Modern Combat oder Grand Theft Auto fanden wir die Steuerung allerdings teilweise schwerfällig, vor allem wenn es um das Zielen mit dem Gewehr ging. Man hat in vielen Spielen zwar die Möglichkeit die Controllersensibilität anzupassen, doch irgendwas fühlte sich beim Zielen stets falsch an.
 

Gamevice Controller Rayman
 

Das größte Problem des Produktes hat überraschenderweise nichts mit dem Produkt an sich zu tun. Es gibt schlichtweg zu wenig Spiele, die für einen Controller kompatibel sind. So gibt es viele Klassiker die fehlen und vorhandene Klassiker, die bei der Steuerung versagen. Dies ist ein Problem, was sich zwar ändern lässt, doch wir zweifeln an der Bereitschaft großer Firmen, die so ein Projekt vorantreiben könnten.

Der Gamevice Controller überzeugt also mit Qualität und Design, wobei man bei dem Preis vor allem mit Blick auf die Zukunft erstmal nachdenken sollte. Leider verwandelt es das iPad/iPhone nicht in eine kleine PS4, da die Titel, die einen lange an das Gerät binden könnten, momentan noch fehlen oder nicht gut genug umgesetzt sind. Überzeugt haben allerdings die kleineren, einfacheren Spiele, die sich mit diesem Controller komplett anders und viel besser anfühlen und spielen lassen. Ob der Zweck des Controllers damit erfüllt ist liegt im Auge des Betrachters. Unsere Gefühle zum Gamevice sind gemischt, es kann viel Spielspaß bringen, doch für das Geld hätten wir uns mehr gewünscht, vor allem ein paar Spiele die uns aus den Socken hauen.

 

Fotos: AJOURE´ Redaktion

Weltpremiere: Der erste veredelte Bantley Bentayga!

Startech schlägt wieder zu und veredelt als Erster den Bentley Bentayga

Bekanntlich lassen sich auch große Autos noch großartiger machen – der Bottroper Brabus-Ableger Startech veredelt den Bentley Bentayga und spendiert dem starken Briten ein ordentliches Facelift samt passendem Sound. Dazu konzipierte Startech ein modulares Stylingsystem und ermöglicht so die Verschönerung in unzähligen Varianten mit Schwerpunkt auf Straßengängigkeit. Natürlich kann nicht nur außen mit veränderten Karosserielementen an der Optik geschraubt werden – der Kunde darf sich dank der firmeneigenen Sattlerei auch über ein drastisch aufgehübschtes und hochwertiges Interieur freuen und in naher Zukunft lockt gar ein Motortuning für den V12-Biturbo. Selbstverständlich erfüllt Startech auch bei der Lackierung alle Farbträume. Mit all diesen Optionen will Startech jedem ausgefallenen Wunsch enstprechen – hier findest du alle Fakten über Startechs Stylepaket für das Straßenschiff.
 

Bantley Bentayga Brabus
 

Die Außen-Upgrades – sportlicher, tiefer, breiter

Schaut man dem Startech-Bentayga ins markante Gesicht, fällt mit der neu gestalteten Frontschürze schon die erste schnieke Veränderung auf. Startech spendiert dem Bentayga einen schicken Wing, der sich quer über die Front zieht, sowie Bentley-typisch wabenförmig, bewährte Lufteinlässe von größerem Ausmaß, um Maschine, Radhäuser und vordere Bremsen mit genügend Luft zu versorgen. Die Aerodynamikkomponenten sind Teil eines ausgefeilten Konzepts und sorgen gerade bei hohen Geschwindigkeiten – und der Bentayga macht die 300 km/h locker – für weitere Auftriebsreduktion und damit für mehr Fahrstabilität. Startech bietet sie auch in einer nochmal sportlicheren Sicht-Carbon-Version an. Auch die Luftauslässe der vorderen Kotflügel werden von Startech mit neuen Verkleidungen aus Carbon optisch aufgewertet. Natürlich bekommt auch die Heckschürze ein Tweaking und wird mit einer markanteren Luftführung und einem Diffusor ausgestattet. Letzterer erfreut mit einem zentral integrierten LED-Leuchtenmodul, das als Nebelschlussleuchte und Rückfahrscheinwerfer dient und lässt sich mit der optional erhältlichen Anhängerkupplung kombinieren. Gemeinsam ersetzen die beiden Schürzen die Serienstoßfänger komplett und sorgen in jeder Hinsicht für ein nettes Maß an erhöhter Sportlichkeit. Für Zeitgenossen, denen der Bentley in der Serienversion noch nicht breit genug ist, bietet Startech für beide Schürzen Kotflügelverbreiterungen, sowie kräftiger anmutende Verkleidungen für die Seitenschweller und Seitenpaneele für die Türen. Das ist dann zwar nicht mehr unbedingt ein klassisch britischer Auftritt, macht aber Eindruck – auch für diese Teile gibt es von Startech zudem schicke Carbon-Optionen.
 

Bentley Bentayga getunt
 

Doch was wäre ein dickes Auto ohne dicke Räder? Richtig, wie jemand, der beim Trainieren den Leg-day immer auslässt – und damit im Gesamtbild eher schwach. Das weiß auch Startech und so bieten die Bottroper für den Bentayga 23-Zoll High-Tech Schmiederäder an. Die Schmiedetechnologie bietet äußerst leichte, aber dabei dennoch enorm robuste, Konstruktionen und ist für einen Luxuswagen wie den Bentayga daher ein attraktives Feature. Startech gibt hier eine Gewichtsreduktion von bis zu 15% im Vergleich mit Gussfelgen an – dennoch gibt es bezüglich auf Stabilität und Geländegängigkeit keine Abstriche zu machen. Bestückt werden die exquisiten Riesenfelgen mit 295/35er-Schlappen von Startechs Partner Continental, die speziell für Hochleistungs-SUVs wie unseren Briten entwickelt wurden. Will man sein Schmuckstück noch ein wenig absenken, gönnt man sich am besten noch die Startech-Tieferlegung für die Serienluftfederung und kann so nochmal 25 mm weiter runter, als es der Serienwagen zulässt. Das sorgt bei schneller Kurvenfahrt für ein agileres und stabileres Handling und damit für zusätzlichen Fahrspaß.
 

In allen Situationen gut klingen – die Auspuffanlage

Startech bietet für den Bentayga eine Sportauspuffanlage aus Aluminium, die das Heck mit vier dicken Endrohren schmückt. Damit die aber nicht nur gut aussehen, sondern dem V12 auch die richtige Klangbühne bieten, wird ihnen ein smartes Soundmanagement vorgeschaltet. Der Fahrer kann im Cockpit wählen, ob er mittels „Coming-Home“-Modus einem Luxusauto gemäß leise und diskret durch den Verkehr gleiten will oder lieber in die Sportposition schaltet. Dann kann der Löwe nämlich angemessen brüllen und das Triebwerk des Bentayga bringt seine Power auch akustisch voll zum Ausdruck. Das ist dann wie schon die Tieferlegung und die dicken Schürzen und Pneus zwar nicht wirklich Bentley-like, klingt aber geil und ist spätestens fällig, wenn Startech künftig auch an den Leistungsdaten schraubt: Bereits angekündigt, jedoch noch nicht zu haben, ist ein Tuning für den 608 PS starken V12-Biturbo Motor. So dürfte das bereits sehr kräftige Gerät sogar noch eine Ecke böser geraten. Denn mit dem schon verfügbaren Auspuffpaket klingt der Bentayga ohnehin schon deutlich mächtiger, als es Bentley mit der Serienversion im Sinn hatte. Man darf also gespannt sein, was da andonnern wird…
 

Bentley Bentayga
 

Die inneren Werte: Startech-typisches, maßgeschneidertes Interieur auch für den Bentayga

Als Besitzer eines so luxuriösen Autos möchte man aber nicht nur selbst eine gute Figur machen, sondern sich auch gerne rundum von Schönem umgeben fühlen. Daher bietet Startech dem Ästhetikgourmet auch eine breite Palette an Möglichkeiten, das Interieur seines Wagens aufzuwerten. Startech spricht hier von maximaler Farben- und Kombinationsvielfalt und das nicht zu Unrecht – Leder, Alcantara, Edelhölzer und Carbon zählen zu den hochwertigen zur Wahl stehenden Materialien und auch bei der Farbwahl stehen dem Kunden kaum Wünsche offen. Startechs hauseigene Sattlerei erfüllt hier vielfältigste Kundenwünsche, sei es exklusive Holzeinlage, hochglanzpolierter Klavierlack für die Konsole und wahrscheinlich dürften auch ausgefallenere Ideen wie beispielsweise Intarsien im Stil einer holländischen Fleute aus dem 17. Jahrhundert kein Problem sein, falls man den Begriff Straßenschiff gerne wörtlich nehmen will. Weiter personalisieren kann der Kunde sein Interieur schließlich mit Startechs-Palette aus Upgrades wie Alu-Pedalen und Fußstütze, beleuchteter Einstiegsleiste und Velours-Fußbodenschonern, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Einem Luxusauto gemäß wird dabei auf edle Handarbeit gesetzt, die das Premiumdesign in der entsprechenden Qualität zur Geltung bringt.
 

Bentley Brabus

 

Fazit

Startechs Angebot richtet sich aus unserer Sicht an den betuchten Menschen, der gerne Bentley fahren möchte, die britische Diskretion und stilvolle Zurückhaltung aber besonders auf offener Strecke zugunsten der Fahrfreude gerne über Bord wirft und auch ansonsten Wert auf einen starken, individuellen Auftritt legt. Uns hat es die nicht nur optische Aufwertung des großen Briten angetan sondern auch die Kombination aus Sportauspuff und Soundmanagement macht eine Menge Spaß und wertet den Wagen kräftig auf. Wenn du also über das nötige Kleingeld dafür verfügst, kannst du deinen Bentayga mit Startechs Paketen um ein paar gute Ecken knackiger und nicht zuletzt besonderer machen. Denn eins beweisen die Upgrades: Auch ein bereits großartiges Auto lässt sich noch besser machen, wenn man es richtig anstellt. Das ist Startech mit seinen Personalisierungsmöglichkeiten für die oben genannte Zielgruppe gelungen und wir jedenfalls freuen uns schon auf das Motortuning für den Briten. Verdient hat der Wagen das bessere Aussehen jedenfalls – und wenn dann bald noch was unter der Haube dazukommt, ist Startechs Veredelung in Spitzenqualität endgültig ein rundes Ding. Wir bleiben gespannt.
 

Fotos: Bentley PR; Brabus PR

So pflegst du anspruchsvolles Haar am besten

Die Zeiten, in denen nur prachtvolle Mähnen von Frauen hochwertige Pflege genossen, sind längst vorbei. Heute darf sich auch die Männerwelt über beste Produkte freuen. Dass die auch notwendig sind, beweist die Frisurenvielfalt, die sich Männern eröffnet. Wir zeigen Dir, auf was Du bei der Produktauswahl achten und und was Du zur perfekten Anwendung wissen musst.

Shampoo: individuell und grundlegend

Basis jeder Haarpflege ist das Shampoo. Es sollte optimal zum Haar- und Reinigungstyp passen. Für fettige Haare gibt es spezielle Artikel, die beim täglichem Haare waschen mild zur Kopfhaut sind und schnelles Nachfetten vermeiden. Bei lästigen Schuppen hilft nur ein gutes Anti-Schuppen-Shampoo. Inhaltsstoffe wie Zink-Pyrithion wirken gegen eine häufige Ursache von Schuppen: Hefepilze. Um die Schuppenbildung zu verringern, kann außerdem ein Öl einmassiert werden, welches einen möglichst hohen Vitamin-E-Anteil aufweisen sollte.

Kraftloses und plattes Haar sollte ebenfalls mit speziellen Substanzen gereinigt werden. Wirkungsvoll sind koffeinhaltige Haarshampoos, weil sie Haarwurzeln stärken und zusätzliche Nährstoffe enthalten. Falls Du zu Denjenigen gehörst, die täglich aufwändige Frisuren kreieren und dafür beispielsweise zu starken Styling-Produkten wie Pomaden greifen, helfen nur besonders tiefenreinigende Shampoos. Mit vielen herkömmlichen Produkten bleiben ansonsten Rückstände auf Kopfhaut und Haarstruktur zurück, welche dort langfristig Schäden anrichten. Juckreiz und sprödes Haar sind nur wenige Folgen.

Übrigens: Styling-Produkte, egal ob Gel, Wachs oder Pomaden sollten grundsätzlich vor dem Schlafen ausgewaschen werden!

Conditioner: Der Beschützter im Alltag

Nein, nach dem Shampoonieren ist noch nicht Schluss! Die Frauen machen es schon lange vor: Haare brauchen Pflege, um dauerhaft gesund auszusehen. Dies gilt nicht nur für lange, sondern auch für kurze Haare. Ein Conditioner sollte deshalb zur Grundausstattung der Männerpflege gehören. Besonders dann, wenn Du anspruchsvolles Haar Dein Eigen nennst, ist dieses Pflegeprodukt wichtig.

Ein guter Conditioner kann nach jeder Haarwäsche verwendet werden. Dazu einfach das Haar mit Shampoo waschen, gründlich ausspülen und anschließend den Conditioner auftragen. Die Haarpflege kurz einwirken lassen und ebenfalls gut ausspülen. Besonders empfehlenswert sind Conditioner mit natürlichen Bestandteilen, da sie zu Kopfhaut und Haaren sehr schonend sind. Dazu gehören pflanzliche Inhaltsstoffe wie Rosmarin, Nesselblatt und Hamamelis, der Deine Kopfhaut kühlt und Deine Haare wie eine natürliche Barriere vor äußeren Einflüssen schützt.

Haarpflege für Männer

Haarwasser: vitalisierend und erfrischend

Für Männer gibt es fast nichts Erfrischenderes als ein Haarwasser. Bei guten Artikeln werden Kräuterextrakte eingesetzt. Sie wirken wie eine belebende Frischekur, die sich anfühlt, als würdest Du unter einem rauschenden Wasserfall stehen. Der Großteil der Produkte wird mit den Händen in die Kopfhaut einmassiert und muss nicht ausgespült werden. Die pflegenden Bestandteile regen die Durchblutung an und fördern kraftvolles Haar, das jedes Styling mitmacht. Die Kopfhaut profitiert ebenfalls, da das Haarwasser zur Regeneration beiträgt.

Für lange Haare: Mach´ eine Kur!

Keine Sorge, Du musst keine Stunde Zeit einplanen, nur um Deiner langen Männermähne ein Plus an Pflege zu verpassen. Die modernen Haarkuren wirken innerhalb von wenigen Minuten (maximal 5) und sind auch super einfach wieder ausgewaschen. Allerdings sollte die Einwirkzeit auch nicht unterschritten werden. Eine Kur braucht Zeit zum Eindringen in die Haarstruktur. Spülst Du sie zu früh aus, war die Prozedur umsonst. Nutze daher die Minuten einfach zur Bartpflege.

Bei langen Haaren solltest Du eine Kur einmal pro Woche auf Längen und Spitzen auftragen. Den Conditioner kannst Du an diesem Tag weglassen. Bitte Kuren niemals auf die Kopfhaut auftragen. Das macht die Haare fettig.

Haarpflege für Männer – unser Fazit

Damit Männerhaare langfristig gesund und schön bleiben, sind gute Pflegeprodukte ein Muss. Neben einem hochwertigen Shampoo, das den individuellen Ansprüchen des Haars gerecht wird, sind Conditioner und Haarwasser ein Teil der Grundausstattung. Während das Haarwasser die Kopfhaut gesund hält, legt sich der Conditioner wie ein Schutzfilm um das Haar, um es vor äußeren Einflüssen zu schützen. Lange Mähnen werden mit einer wöchentlichen Kur gepflegt. Generell noch ein Tipp zum Waschen: Vermeide heißes Wasser und spüle Deine Haare mit lauwarmem Wasser! Zu hohe Temperaturen schaden der Haarstruktur und strapazieren die Kopfhaut unnötig.

 

Fotos: pixabay.com (crown-sathees / Olichel)

Suicide Squad – Filmkritik & Trailer

Suicide Squad – Die Story

Nachdem Superman (Henry Cavill) nicht mehr ist, brütet das Militär über Möglichkeiten, wie man solche Übermenschen in Zukunft in den Griff bekommen und gegen sie antreten kann. Denn, wie die Erfahrung zeigt, nicht jedes Wesen mit solcher Macht tritt einem wohlgesinnt gegenüber.

Die knallharte Regierungsbeamtin Amanda Waller (Viola Davis) hat dafür auch bereits einen Plan. Sie möchte mit der erzwungenen Hilfe der „Bösesten der Bösen“, darunter die verrückte Freundin des Jokers Harley Quinn (Margot Robbie), Auftragskiller Deadshot (Will Smith) und der zum Krokodilmenschen mutierte Killer Croc (Adewale Akinnuoye-Agbaje), ein Selbstmordkommando zusammenstellen, das ihrer Befehlsgewalt untersteht und dort einmarschiert, wo es mit anderen Mitteln nicht mehr möglich ist.

Doch bei der Rekrutierung und den Vorbereitungen dazu geht etwas schief und überstürzt muss Waller das Suicide Squad auf seine erste Mission schicken. Und so machen sich ein paar Soldaten und eine Handvoll irrer Killer unter dem Kommando von Oberst Rick Flagg (Joel Kinnaman) auf, gegen die Bedrohung zu kämpfen, die eigentlich erst durch die gefährlichen Pläne von Amanda Waller zustande kam.

 

 

Selbstmordkommando mit Charme

Comic Gigant DC tut sich, nach wie vor, schwer seinem Gegenüber Marvel gleichzuziehen und bekommt auch mit Suicide Squad nicht den perfekten Superhelden-Film zustande. Dennoch setzt sich der neueste Vertreter des DC Extended Universe klar vor seine beiden Vorgänger (Man of Steel, Batman v Superman: Dawn of Justice) und macht vieles richtiger.

In erster Linie lebt der Film ganz stark von seinen Charakeren. Will Smith als Deadshot und ganz besonders Margot Robbie als Harley Quinn sind hier die tragenden Figuren. Aber auch der übrige Cast ist bestens gewählt. Die Einführungen der einzelnen Teammitglieder des Suicide Squad ist dann auch der stärkste Part des Films. Jared Letos Joker hingegen dürfte für unterschiedliche Reaktionen beim Publikum sorgen. Seine Version des Jokers ist beeindruckend gespielt, aber so anders, als es der Zuschauer erwarten dürfte. Zudem erhält er deutlich zu wenig Screentime, um sich wirklich eindrucksvoll zu präsentieren. Hier hätte der Fokus auf etwas mehr Geschichte um ihn durchaus gut getan.

Gut getan hätte dem Film dann auch, wenn man nicht gleich zu Beginn alle Karten für den Zuschauer sichtbar auf den Tisch gelegt hätte. Dazu etwas mehr Tiefe der Handlung und raffiniertere Entwicklungen, sowie ein packenderes Finale, denn nach zwei Dritteln des Films ist ein wenig die Luft raus. Generell schlägt auch dieser Film in die gleiche Kerbe wie der Kampf zwischen Batman und Superman. Viele schöne Szenen, die in sich unglaublich raffiniert gemacht sind, aber ein runder Film, der den Betrachter von A bis Z mit durch die Geschichte nimmt, der will hier einfach nicht bei rumkommen.

Dennoch, mit jeder Menge Ausrufezeichen, die Figuren, die hier präsentiert werden, die Spielfreude und die tollen Szenen, die über den ganzen Film verteilt zu sehen sind, machen Spaß! Der Film hat, trotz aller Mängel, einen enormen Unterhaltungswert. Alleine Margot Robbie als Harley Quinn ist eine (Schauspiel)Augenweide, ebenso die Effekte, der Soundtrack und ein Teil der Kämpfe.

 

Sollte man gesehen haben

Fans der DC-Figuren müssen sich den Film auf jeden Fall ansehen. Aber auch alle anderen Superheldenfans sollten sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen. Dabei sollte man nicht mit den höchsten Erwartungen in die Vorstellung gehen und sich stattdessen lieber angenehm vom Spiel der Darsteller überraschen lassen.

Ansonsten gilt: Wenn DC weiterhin mit jedem Film etwas dazu lernt, etwas ausbessert und sich mehr traut, dann wird es in Zukunft noch einige tolle Filme zu sehen geben.

 

Suicide Squad Kinoposter
Kinostart: 18. August 2016

Um Fair zu bleiben: Er war der beste im Film…

Will Smith: Die zwei Grundsteine des Erfolgreichseins

 

Fotos: Warner Bros. DE

Close-ups – Die neuen Sneaker mit Liebe zum Detail

Die Liebe zum Detail sieht man diesen coolen Sneakers an! Egal ob geflochten, mit Flaggen-Motiv oder mit Schachbrett-Muster – erlaubt ist, was gefällt. So auch mit der Wahl des Modells – ob low geschnitten oder bis über den Knöchel ragend: Hingucker sind diese Sneakers allemal! Je nach Style kannst du auch zwischen sehr ausgefallenen Modellen oder etwas schlichteren variieren!

 

1: PHINOMEN PHIsion High Top-Sneaker € 399

2: Vans OLD SKOOL – Sneaker low – frost grey/rhubarb € 84,95

3: Converse CHUCK TAYLOR ALL STAR – Sneaker low – white € 99,95

4: Creative Recreation MERCURIO – Sneaker low – black/white € 119,95

5: adidas Originals STAN SMITH – Sneaker high – white/chalk white € 109,95

 

Fotos: Dave Gold; Zalando

Instagram Stories – Wie gut ist der Angriff auf Snapchat?

Snapchat schoss in den letzten Jahren durch die Decke und das nicht ohne Grund. Die App sah die Marktlücke, kam und siegte. Es ist eine tolle Art der Kommunikation, die es so zuvor noch nicht so gab. Bei Snapchat konnte man dem realen Leben hautnah sein.

Dass sich Firmen gerne an erfolgreichen Konzepten bedienen ist bekannt. So erschien am 02. August ein neues Instagram-Feature namens „Instagram Stories“. Wir erzählen euch, was es damit auf sich hat.

Den Begriff Stories kennen wir schon von Snapchat. Man hat die Möglichkeit Videos und Fotos in einen Ordner namens „Meine Story“ hinzuzufügen. Freunde können diese Story anklicken und sehen somit deine geteilten Story-Bilder und Videos der letzten 24 Stunden in chronologischer Reihenfolge. Man selbst kann sehen, wer welchen Teil der Story angeguckt hat und man kann einstellen, welche Personen befugt sind, die Story einzusehen. In einer großen Übersicht hat man alle Stories auf einen Blick und die Snapchat-üblichen Mittel zur Gestaltung stehen natürlich zur Verfügung.

Das System für Instagram Stories ist das Gleiche. Ein Konzept zu kopieren ist aber keine Sünde, es kommt viel mehr darauf an, wie es die von Facebook gekaufte App umgesetzt hat.

Zur Übersicht haben wir eine kleine Tabelle erstellt, die die beiden Story-Funktionen vergleicht.
 

instagramsnapchat
ZeitrahmenFeste Dauer (ca. 4 Sek.)Flexible Dauer (1–10 Sek.)
DekorationKeine Sticker ◆ Emojis mit niedriger Auflösung ◆ Dünner & Dicker Stift ◆ Stift mit glühendem Umriss ◆ 6 FilterSticker und Emojis beides in hoher Auflösung ◆ Stift mit Stärkeskala
ÜberblickHorizontale Anordnung am oberen Bildschirmrand ◆ Chronologisch sortiertVertikale Anordnung auf Story eigenem Bildschirm ◆ alphabetisch sortiert ◆ 7 Filter + Geo-Filter
SteuerungVorwärts Blättern durch Tippen auf Bildschirm ◆ Rückwärts durch Klick auf der linken SeiteNur vorwärts Blättern möglich durch einmaliges Tippen
QualitätHohe Bild- und VideoqualitätKlein gerenderte, schlechtere Qualität
SchutzSichtbar für Follower oder öffentlich ◆ Auschließen einzelner Personen möglichNur für Freunde ◆ Auschließen einzelner Personen möglich

 

Wie in der Tabelle zu sehen ist gibt es einige kleine, aber doch wichtige Unterschiede. In den Gestaltungsmöglichkeiten bleibt Snapchat der unangefochtene Gewinner, doch wirklich interessant ist die Qualität der Bilder/Videos. In diesem Punkt gewinnt Instagram ganz klar und auch die Option des Zurückblätterns ist ein großer Pluspunkt. Wer hat nicht schon hunderte Male eine Story angeguckt nur um ein Bild noch einmal zu sehen?

Nachgemacht? Auf jeden Fall! Doch man kann sehen, dass die Entwickler sich Gedanken gemacht haben, wie sie das Konzept „Story“ verbessern können. Mit der Instagram Story hat Snapchat durchaus Konkurrenz bekommen, doch die Frage ist, ob es wirklich Snapchat-Nutzer dazu bringt, die App zu wechseln. Die Deutschen sind ein weniger wechselfreudiges Volk, womit das Update für jetzige Instagram-Nutzer wohl ein Hit ist, Nutzer der App Snapchat es aber eher ignorieren werden. Doch seien wir mal ehrlich: Haben wir nicht eh schon beide Apps installiert?

Wir sehen die Instagram Story also als neues, nettes Update. Ob bei zwei so unterschiedlichen Apps die Rede von einem Konkurrenzkampf sein kann ist auch unklar. Viele Menschen benutzen beide Apps täglich, zum App-Wechsel wird das Update unserer Meinung nach jedenfalls nicht anregen.

 

Fotos: Instagram; Snapchat

Raus aus der Stadt und ran ans Wasser

Ist dir an manchen Tagen einfach alles zu viel? Die erste Bahn verpasst, die Erklärung beim Chef, warum man schon wieder zu spät kommt. Alles muss immer gleich und sofort passieren und jeder will irgendwas von dir? In der Mittagspause ist ein Lautstärkepegel von Touristen und Straßenverkehr um dich herum und du hast keine Chance auf fünf Minuten Erholung? So ging es uns auch! Jetzt heißt es Raus aus der Stadt und ran ans Wasser!

 

Raus aus der Stadt

Wir reden so oft von Lifestyle, Wohlfühlen und Urlaub und trotzdem kommen wir aus dem Städtetrott nicht raus. Oftmals denken wir über eine neue Wohnung nach, um in einem anderen Kiez zur Ruhe zu kommen, aber irgendwie versickert die Idee wieder im Sand. Die Frage, die sich uns immer wieder stellt, ist, warum wir nicht einfach raus aufs Land gehen, um mal wieder richtig durchzuatmen. Vielleicht ein Häuschen am See oder irgendetwas Idyllisches am Stadtrand?
 

Raus aus der Stadt
 

Fängt da nicht eigentlich Erholung an? Ist da nicht der Lifestyle zuhause?

Wir von der AJOURE´ haben uns ins Zeug gelegt und für dich recherchiert, was wir tun können, um uns endlich wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wir wussten, es soll ruhig sein, wir wussten es soll männlich sein, aber wir wussten auch, dass wir entspannen wollen. Deswegen suchten wir ein Ziel, das nicht das typische Urlaubsdomizil ist, wo unzählige andere Touristen für weiteren Stress sorgen. Nein, wir wollten eine Region entdecken, die uns unbekannt war, ohne hunderte von Kilometern quer durch Deutschland fahren zu müssen. Und deswegen entschieden wir uns für die Region Mecklenburg-Vorpommern.
 

Die Idee

Wir nehmen uns fünf Berliner Männer aus der Business-Welt und schicken sie auf Motorrädern nur 150 km weiter in die Ruhe. Da sich niemand in der Region auskennt, haben wir natürlich neuste Technik mit dazugepackt und alle Bikes mit dem neusten TomTom Rider ausgestattet, über das wir schon zuvor berichtet hatten.
Um dem Thema treu zu bleiben, haben wir uns für zwei Ziele entschieden: Das erste Ziel war:

Krakow am See

Hier entsteht im Moment eine neue Welt! Die Welt heißt Ruhe, Entspannung und mein Haus am See. Wir konnten uns dort eine neue Dimension der Erholung anschauen, denn hier entstehen gerade Wochenendhäuser am See für Preise ab 275.000 Euro, von denen wir Berliner nur träumen können. Für kleinen Taler kann man sich hier ein Haus direkt am See kaufen. Das große Staunen war hier schon das erste Highlight. Der Ort ist wie eine Postkarte aus Ruhe und Träumen, von Nordic Walking-, Jogging-, Rad-, und Wanderstrecken bis hin zum Reiten am See und wunderschönen Golfplätzen in unmittelbarer Nähe, zeigt uns Krakow am See was es hier zu bieten hat.

Die Gespräche wandelten Richtung Angeln, übers Wasser fahren und abends mit Freunden am Grill sitzen … ein sehr beeindruckender Fleck Erde, der sich uns hier präsentiert. Am liebsten wären wir direkt hier geblieben, aber unsere Tour ging weiter. Mit all den neuen Gedanken ging es auf den Bikes nach Hohen-Demzin zum Schloss Burg Schlitz, das auch unmittelbar am schönen Krakow am See liegt.
 

Raus aus der Stadt

Nachdem uns unser TomTom Rider Navigationsgerät Touren vorgeschlagen hatte, von denen wir nie geträumt hätten, tauchten wir jetzt weiter in die Wellness-Welt ein und ließen uns mit unglaublich gutem Essen und erlesenen Weinsorten verwöhnen. Ein Traum von einem Schloss, was alle unsere Ansprüche übertroffen hatte. Der Abend war gefüllt mit vielen Gesprächen, endlich etwas mehr für das persönliche Wohlbefinden zu tun und mit dem Trip den ersten Meilenstein dazu gelegt zu haben. Ob man sich ein Ferienhaus in der Region kauft oder sich einfach etwas mietet, wie man das alles realisieren kann oder mit welchen Freunden man das gemeinsam genießen möchte, waren Gespräche, die den ganzen Abend präsent waren.

Klar war für alle, dass wir zweifellos unser Stadtleben lieben, aber die Erholung ist uns ebenfalls sehr wichtig und zwingend notwendig. Deshalb war unser Fazit: Raus aus der Stadt und ran ans Wasser! Und wenn es nur dreimal im Jahr ein Wochenende ist!
 

Wellness für die Seele

Es gibt stille Orte, da fühlt sich die Seele zu Hause. Weitab vom Lärm des Alltags genügt hier schon eine kleine Auszeit und man kehrt beseelt zurück. Kraftplätze wie diese kommen ohne großen Wellness-Zauber aus. Das wissen auch die neuen Herren von Burg Schlitz, gelegen im Herzen der Mecklenburgischen Schweiz, mitten drin im Sehnsuchtsland Mecklenburg-Vorpommern. Um sich selbst wieder zu finden, braucht es vor allem Ruhe und Geborgenheit. Die Begegnung mit der Natur unterstützt den Erholungsprozess und sorgt dafür, dass gute Gedanken in Gang kommen. Deshalb gibt es auf Burg Schlitz zwar verschiedene Arrangements mit Rahmenprogramm, man kann die Burg aber auch einfach „pur“ buchen und seiner Wege gehen.
 

Raus aus der Stadt

 

Für viele Gäste ist Burg Schlitz ein magischer Ort, ein Stück vom Himmel auf Erden. Hier kommt man nicht durch Zufall vorbei. Doch wer einmal dem Zauber erliegt, der kehrt immer wieder. Alle Jahreszeiten haben hier ihren eigenen Reiz. Für Großstadt-Menschen ein nachhaltiges Erlebnis, das sie zu „Wiederholungstätern“ werden lässt. Begeistert berichten sie vom Pilze sammeln mit dem Förster, von Wildbegegnungen im großen Landschaftspark gleich hinterm Haus oder vom Träumen unter alten Bäumen. „Wenn die Zeit still zu stehen scheint, dann macht die Seele Freudensprünge und man entdeckt die einfachen Dinge im Leben neu für sich“, sagt Burgherr Armin Hoeck.

Sportbegeisterte finden rund um die Burg ein Paradies in unberührter Natur zum Reiten und Radeln, Joggen und Jagen, Walken und Wandern. In nächster Nähe gibt es auch Fischteiche und zahlreiche Seen für den Wassersport. Bei schlechtem Wetter kann man in der Spa & Wellness-Lounge mit Indoor Pool, Sauna und Dampfbad abtauchen und sich verwöhnen lassen. Exquisiter Kosmetikpartner ist Pharmos Natur im Burg Schlitz Green Luxury Day SPA. Entsäuern, entschlacken und regenerieren mit der ganzen Kraft ausgewählter Pflanzen, die wahre Wunder wirken. Natürlich, ganzheitlich, sinnlich und nachhaltig ist das Einmaleins für deine Schönheit und dein Wohlbefinden auf Burg Schlitz.
 

Raus aus der Stadt

 

Insgesamt stehen 20 großzügige, stilvoll eingerichtete Zimmer und Suiten zur Verfügung. Es gibt viel Raum zum Verweilen, zum Beispiel für kuschelige Lese-Abenteuer bei einer guten Tasse Tee. Die Küche ist ländlich fein – gehoben, aber nicht abgehoben. Wild aus der eigenen Jagd und Fische aus der Müritz – darauf darf man sich ganz besonders freuen. Hinzu kommen saisonale Genüsse und all’ die unvergesslichen Köstlichkeiten, die die Region hergibt.
Burg Schlitz liegt nur 1 ½ Autostunden von Berlin und Hamburg entfernt und kann auch über Rostock-Laage bequem angeflogen werden.

Mehr auf www.burg-schlitz.de >>

 

Warum wir mit TomTom riden

Damit nichts den Fahrspaß trübt, hat TomTom den RIDER speziell auf die Bedürfnisse von Motorradfahrern angepasst. Sprachanweisungen kommen via Bluetooth auf das Headset, Anrufe können per Freisprechfunktion angenommen werden – wenn man möchte, auch während der Fahrt. Das Display lässt sich natürlich auch mit Handschuhen bedienen, egal bei welchem Wetter. Denn der RIDER ist wetterfest nach IPX7-Norm.
 

Raus aus der Stadt

 

Damit wir uns keine Gedanken mehr über die Aktualität der Verkehrsinfos, Karten und Radarwarner auf unserem TomTom RIDER machen müssen, hat TomTom seinem neuen Motorrad-Navi sowohl Free-Lifetime-Maps als auch Lifetime TomTom Traffic und Radarkameras spendiert. Damit nichts unserem ganz persönlichen Motorradabenteuer trüben kann! Für uns ganz klar sehr zu empfehlen.

Raus aus der Stadt

TomTom ◆ Rider 400 Motorradnavigationsgerät schwarz ◆ € 358,39

Mehr auf www.tomtom.de >>

Vergiss die Kopfhörer nicht!

7 Tipps – Mit Technik auf Reisen

 

Fotos: PR Burg Schlitz; hotspot ApARTments; AJOURE´ Redaktion