Ajoure Blog Seite 218

Street Styles – Der Bruch liegt im Sneaker

Look 1

Street Styles-Der Bruch
 

Sneaker: adidas Performance MADORU 2 – Laufschuh – orange/blue/white € 59,95

Hemd: KIOMI Hemd – off white € 29,95

Sonnenbrille: Emporio Armani Sonnenbrille – black € 159,95

Krawatte: Esprit Collection Krawatte – black € 29,95

Sakko: Pier One Sakko – black € 69,95

Tasche: Pier One Aktentasche – black € 39,95

Uhr: Skagen Uhr – schwarz € 179,95

Hose: Pier One Chino – black € 29,95

 


 

Look 2

Street Styles-Der Bruch

 

Hemd: Polo Ralph Lauren SLIM FIT – Hemd – blue/white € 99,95

Brille: YOUR TURN Sonnenbrille – blue € 12,95

Sneaker: adidas Originals SUPERSTAR – Sneaker low – white/ray blue € 99,95

Hose: KIOMI Anzughose – blue € 39,95

Sakko: KIOMI Anzugsakko – blue melange € 69,95

Ring: OXXO Ring – steel matt € 34,95

Krawatte: Selected Homme Krawatte – steel blue € 24,95

 

Fotos: Zalando

Memories – Ist das die Snapchat-Revolution?

Das wohl markanteste Feature der App Snapchat ist, dass die versendeten Bilder und Videos sofort wieder gelöscht werden, nachdem man sie angeguckt hat. Mit der Einführung der Story veränderte Snapchat zwar teilweise das Prinzip, doch wenigstens wurden die Snaps nach einem Tag gelöscht. Nun kommt Snapchat mit einer revolutionären Idee um die Ecke. Innerhalb der nächsten 30 Tage soll diese Funktion auf den Markt kommen, wir erklären dir heute, was das heißt.
 

Was ist Snapchat Memories?

Memories ermöglicht es dir nun Fotos und Videos in deinem eigenen Ordner „Memories“ zu speichern. Diesen Bereich kannst nur du von deinem Telefon aus sehen und ihn benutzen, um Freunden z.B. alle Snaps von deinem Hund zu zeigen. Die Memories kommen auch mit einer Suchfunktion, die es dir leichter macht, deine Bilder zu finden. Die App selber soll hier durch Gesichtserkennung und Geofilter den Inhalt der Fotos erkennen und diese ordnen. Sollte dies nicht funktionieren kannst du natürlich auch manuell nachhelfen.

Fotos und Videos aus deiner Foto Galerie kannst du zu den Memories übrigens auch hinzufügen, was dir ermöglicht Snapchat als Fotobuch zu benutzen. Wird die Umsetzung von Memories also gut, könnte Snapchat die herkömmliche Galerie komplett ersetzen. Sollten ein paar Snaps dabei sein, die nicht für die Augen anderer gedacht sind, hast du die Möglichkeit diese mit einem Passwort zu sichern. Diese Funktion nennt Snapchat „My Eyes Only“.
 

Doch was heißt das für Snapchat?

Natürlich behält Snapchat noch seine anderen Funktionen, was es immer noch zu dem macht, was es momentan ist, doch konzentriert man sich auf die Memories, so gibt es einige drastische Änderungen.

Früher war Snapchat einfach nur realistisch und live. Es ging nicht darum wie bei Facebook, Twitter und co. perfekte Bilder oder Videos hochzuladen und dadurch viele Likes zu bekommen. Es war also eine schöne Möglichkeit einfach zu sehen, was deine Freunde erleben und wie es ihnen geht.

Bei den Memories geht dies verloren. Hier geht es nun darum, Erlebnisse mit Fotos und Videos in der richtigen Reihenfolge darzustellen. Alleine die Zeit, die man investieren muss, um ein Erlebnis in den Memories zu gestalten ist enorm. Außerdem kommt der Aspekt, dass es perfekt sein muss wieder hinzu, den ich bis jetzt bei Snapchat nie vermisst habe.

Snapchat sieht somit irgendwo professioneller aus, was auf die benötigte Zeit zurück zu führen ist. Allerdings sorgt es auch für mehr Kreativität, denn man hat nun viel mehr Möglichkeiten, sich seine Erlebnisse zusammenzuschneiden und zu gestalten.

Alles in Allem ist Memories ein sehr markantes Feature, dass das Snappen stark verändern kann, aber nicht muss. Da die Memories nur auf deinem Telefon sichtbar sind wird das Snapchat Prinzip nicht wirklich verändert, man hat allerdings wieder mehr Spielraum und Platz für Kreativität, auch wenn dafür eine Menge Zeit beansprucht wird.
 

Foto: Anadolu Agency / Kontributor / Getty Images; Snapchat

Jason Bourne – Filmkritik & Trailer

Jason Bourne – Die Story

Seit Jason Bourne (Matt Damon) erneut untergetaucht ist, sind etliche Jahre vergangen. Und während sich der Ex-CIA Killer als Kämpfer im Untergrund verdingt, laufen bei der CIA die Vorbereitungen für weitere Geheimprogramme auf Hochtouren.

Doch Bournes ehemalige Kollegin, die frühere CIA Agentin Nicky Parsons (Julia Stiles), entdeckt bei einer illegalen Recherche, neben Informationen zum neuen CIA Programm Iron Hand, auch weitere Hintergründe zu Bournes Vergangenheit, die dieser so noch nicht kennt. Als sie Jason darauf hin kontaktiert, setzt das CIA ihre Agenten und Killer Asset (Vincent Cassel) auf sie an. Und so beginnt erneut die Jagd auf Jason Bourne.

Doch Bourne sieht dem Ganzen nicht tatenlos zu, denn nun will er selbst Antworten. Und Bourne weiß wie er diese bekommt.

 

 

Bourne is back!

Mit „Jason Bourne“, dem fünften Teil der Reihe und dem vierten Film mit Bourne Darsteller Matt Damon, gewinnen die Macher zwar keinen Innovationspreis, liefern aber eine gut gemachte Agenten-Action ab, die sich sehen lassen kann.

Mit Matt Damon ist nun wieder der Mann an Bord, der den etwas anderen Bond so stark geprägt hat und ohne den man sich einen Bourne Film einfach nicht vorstellen kann. Etwas älter, immerhin sind, sowohl im Film, als auch in der Realität, einige Jahre vergangen, präsentiert sich der Schauspieler auch in diesem Teil in Topform. Die pragmatische Art des Ex-CIA-Manns, mit wenigen Sätzen, knallharter Action und einem klaren Ziel vor Augen, sind Damon in der Zwischenzeit in Fleisch und Blut übergegangen. So ist sein gealterter und gezeichneter Bourne eine konsequente Weiterführung der Figur.

Die Handlung der Erzählung und die Motive der Figuren im Film sind durch die Bank weg klassisch und wenig überraschend. „Jason Bourne“ kommt in seiner ganzen Machart auch in erster Linie aus handwerklicher Sicht spektakulär und dynamisch daher. Der Rest offenbart sich eher als solide Grundlage um den wilden Ereignissen einen Rahmen zu geben. Hier hätte man ruhig etwas raffinierter und mit mehr Wendungen und Kniffen arbeiten können, das Potential dafür wäre vorhanden gewesen.

 

Sehenswerte Fortsetzung

Wer Matt Damon als Jason Bourne schon in den Vorgängern mochte, dem wird auch dieser Film gefallen. Dank aktuellem Thema und gut gemachter Action lohnt sich der Kinobesuch durchaus. Nur wer erwartet, dass Teil Fünf so innovativ daher kommt wie die ersten Teile, der dürfte enttäuscht werden.

 
Jason Bourne Filmplakat
Kinostart: 18. August 2016

John Wick gegen Jason Bourne? Ja bitte!

John Wick: Kapitel 2 – Filmkritik & Trailer

 

Fotos: Universal Pictures Germany

Das große Life Hack Spezial! Teil 4: Smartphones

Das Smartphone erleichtert uns nun schon seit fast 10 Jahren das Leben, doch selbst bei einem so weit entwickelten Gadget gibt es noch Tipps und Tricks wie du die Benutzung perfektionieren kannst. Hier kommen unsere 10 Life Hacks rund um das Smartphone.
 

1. Shampooflasche als Handyhalter

Life Hack Spezial! Teil 4
 

Wenn du auch einige schlecht platzierte Steckdosen im Haus hast ist dieser Hack für dich ein muss! Die Flasche einfach ausspülen und wie in dem (Bild/Video) zurechtschneiden. Schon kannst du dein Handy an jeder Steckdose problemlos aufladen. Einfach Ladekabel durch das Loch in die Steckdose stecken und das Handy in die Flasche tun.
 

2. Der Handy-Wecker-Glas Hack

Life Hack Spezial! Teil 4
 

Den Wecker nicht zu hören und zu sehen das man 2 Stunden zu lang geschlafen hat ist wohl eine der unangenehmsten Arten aufzuwachen. Mit diesem Trick wird dir das nicht mehr passieren. Vor dem schlafen tut man das Handy in ein Glas mit den Lautsprechern nach unten, so ist die Lautstärke des Klingeltons verstärkt und es ist schwerer den Wecker auszustellen. Mit diesem Life Hack hast du eine Aufsteh-Garantie.
 

3. Handy Boxen

Life Hack Spezial! Teil 4
 

Musik über die Lautsprecher des Handys zu hören lässt dich zwar das Lied hören, sorgt aber oft dafür, dass deine Ohren bluten und das schönste Lied macht keinen Spaß mehr. Einfach eine Zeitung oder lehre Küchenrolle zurechtschneiden und das Handy reintun und man kann sich entspannt zurücklehnen und den Lieblingssong genießen.Mit Reißzwecken und Bechern kann man die Box sogar noch zum richtigen Ghetto-Blaster aufpeppen.
 

4. Auto Handyhalter

Life Hack Spezial! Teil 4
 

Einfach ein passendes Gummiband suchen und dieses so durch die Lüftung schieben, dass beide Enden rausgucken. Diese nun ums Handy binden und du brauchst keinen Freund mehr fragen ob er für dich navigiert.
 

5. Backpulver gegen Kratzer

Life Hack Spezial! Teil 4
 

Backpulver im Verhältnis 2:1 mit Wasser mischen bis eine Paste entsteht. Diese wirkt wie ein Poliermittel, also einfach auf das Handy auftragen und lospolieren. Nach einer Weile mit einem Handtuch entfernen und die Kratzer sind verschwunden. Bei gesprungenen Bildschirmen ist es übrigens nicht sehr hilfreich.
 

6. Powerladen

Life Hack Spezial! Teil 4
 

Wer sein Handy schnell laden möchte kommt mit diesem Hack voll auf seine kosten. Vor dem Aufladen einfach den Flugmodus einschalten, somit trennt man das Handy vom Netzwerk und alle Updates und das dauerhafte abrufen von Daten wird gestoppt. Dieser Trick kann bei kurzen Ladezeiten die paar Prozente Akku ausmachen die sonst immer zu fehlen scheinen.
 

7. Kameraboost

Life Hack Spezial! Teil 4
 

Vor allem bei älteren Handys kommt es oft vor, dass die Kamera irgendwann unscharf wird und die Fotos vor allem bei Lichtquellen sehr verschwommen sind. Das Zauberwort hier heißt Tesafilm. Ein kleiner Streifen der sauber über die Kamera geklebt wird wirkt hier wunder!
 

8. Ad-Blocker

Life Hack Spezial! Teil 4
 

Wenn man kurz in der Bahn ein bisschen kostenlose Minigames spielt wird man gerade zu mit Werbung bombardiert. Wie schon in Hack 6 kann man sich auch hier den Flugmodus zu Nutze machen. Dieser blockiert die Internetverbindung, über welche die gesamte Werbung geladen wird. Natürlich nicht zu gebrauchen wenn man für die App eine Internetverbindung braucht
 

9. Handylampe

Life Hack Spezial! Teil 4
 

Beim nächtlichen zusammensitzen an der frischen Luft hilft die Handytaschenlampe wohl ungemein, dennoch ist das Licht sehr stechend und die Helligkeit vor allem im Dunkeln eher unangenehm. Unser Tipp: Einfach mal eine Flasche auf die Taschenlampe stellen und schon hat man ein schönes Licht in der Farbe von der Flasche oder der Flüssigkeit.
 

10. Anti-Kabelbruch Hack

Life Hack Spezial! Teil 4
 

Um das Ladekabel an der typischen Bruchstelle zu stabilisieren brauch man nur die Feder eines Kugelschreibers. Man schneidet ein Ende der Feder ab und wickelt die Feder dann um das Ladekabel und schon hat man dem alljährlichen Kabelbruch vorgesorgt.

Nochmal!

Das große Life Hack Spezial! Teil 1: Bier & Grillen

 

Fotos: Aaron Preuß / AJOURE´ Redaktion

Paper Tigers: Rock-Musik war schon immer ein Teil ihres Lebens

Ajouré: Warum wollt ihr Rock-Musik machen und wie seid ihr dazu gekommen?

Andreas: Rock-Musik war schon immer ein Teil unseres Lebens und deswegen machen wir jetzt auch Rock-Musik. Mein Bruder, Linus und ich sind mit der Plattenkollektion unserer Eltern aufgewachsen, also mit den Beatles, Led Zepplin und all die tollen britischen Rock-Bands. Also gab es nie wirklich die Frage, was wir machen wollen.

Linus: Deswegen haben wir auch die Band gegründet, weil wir dachten, dass die Welt vor allem wieder eine richtige Rock-Band braucht.

Ajouré: Also würdet ihr sagen, dass ihr mit Rock-Music aufgewachsen seid?

Andreas: Ja! Wir wurden dafür gezüchtet.

Ajouré: Wir würden euch gerne etwas besser kennenlernen. Also erzählt uns, was so die typischen Eigenschaften von euch sind.

Linus zu Nicklas: Also, das ist Ringo, der Lustige.

Sebastian zu Linus: Du bist der Sänger.

Linus: Genau! ich bin der Sänger und der Songwriter. Nicklas ist derjenige, der alles klärt, was unsere Manager nicht machen. Und Andreas ist eher der Faule.

Ajouré: Wie lange spielt ihr denn schon zusammen?

Andreas: Wir haben die Band 2009 gegründet und Sebastian ist erst seit kurzem bei uns.

Linus: Uns gibt es schon eine Weile.
 

Paper Tigers
 

Ajouré: Macht ihr noch etwas außer Musik oder ist Musik euer ganzes Leben?

Andreas: Das ist bei uns allen etwas unterschiedlich. Ich habe eine Ausbildung als Graphic Designer und ich arbeite freiberuflich an Video-Editing.

Nick: Ich arbeite in einem Café. Das wars.

Linus: Ich glaube, wir müssen alle etwas finden, womit wir Geld verdienen können, wenn es vom Musikmachen nicht reicht. Ich mache nur Sachen mit Musik und ich unterrichte auch.

Ajouré: Was war die erste Reaktion eurer Familien und Freunde als ihr ihnen gesagt habt, dass ihr Musik machen wolltet?

Linus: Ich habe eigentlich immer eher darüber gesprochen, wann es passiert und nicht ob es passiert. Deswegen wusste meine Familie es eigentlich schon immer.

Ajouré: Also keine großen Familienprobleme?

Alle: Nein, nicht wirklich.

Andreas: Der Vater von Linus und mir ist auch Musiker.

Ajouré: Als ihr in Deutschland auf Tour wart, hat euch irgendetwas sehr beeindruckt?

Andreas: Hauptsächlich das Bier! Deswegen ist es immer so schön nach Deutschland zu kommen, da es hier so gut schmeckt.

Nick: Es gibt so viele lokale Sorten.

Linus: Wir hatten bis jetzt keine Sorte zweimal, weil es immer andere Sorten gab.

Andreas: Wir versuchen in jeder Stadt eine lokale Biersorte zu probieren und machen eine Liste von unseren Lieblingssorten.

Ajouré: Welche Sorte gefällt euch denn am meisten?

Linus: Wir waren zwar gerade in Berlin, aber ich hatte eine Sorte aus Hamburg probiert. Ich glaube, es hieß Ratsherrn.

Ajouré: Wie sind eure deutschen Fans? Sind sie anders als eure dänischen Fans?

Linus: Die Reaktionen und die Art der deutschen Fans sind sehr anders. Ich habe das Gefühl, dass die Deutschen neugieriger auf neue Musik sind.

Andreas: Viel offener gegenüber Rock’n’Roll.

Ajouré: Also mögt ihr eure deutschen Fans?

Alle: Ja, natürlich!

 

Paper Tigers

 

Ajouré: Was war denn die merkwürdigste Situation, die euch auf der Bühne passiert ist?

Linus: Wir hatten vor ein paar Jahren noch so ein riesen, altes Keyboard, was dann während der Show von der Bühne runterfiel. Es war zwar ganz lustig, da auch nichts passiert ist.

Andreas: Alle die Tasten waren zerschlagen.

Linus: Wir haben aber trotzdem weiter gespielt.

Andreas: Der Keyboard-Spieler hat dann im Publikum weitergespielt. Und es war das letzte Lied, also hat es eigentlich gewollt gewirkt.

Ajouré: Wer ist eurer Meinung nach der beste Rockstar, den es jemals gab? Wer hat euch am meisten beeinflusst?

Andreas: Für mich persönlich waren es die Beatles und vor allem Paul McCartney, weil es zu einem die Beatles sind und zum anderen Paul McCartney weiterhin rockt.

Linus: Er hat auch noch seine Boots mit Absatz, die er immer noch in seinem Alter trägt. Das ist schon cool. Ich hab ihn letztes Jahr live gesehen und er schreit noch so wie früher, total laut mit 74. Er hat mich auch am meisten beeinflusst.

Sebastian: Brian Wilson hat für mich eine sehr wichtige Rolle gespielt.

Ajouré: Also sind für euch alle die Beatles ein Vorbild gewesen?

Linus: Ja, aber das gute an uns ist, dass wir alle verschiedene Musikrichtungen mögen und das macht uns letztendlich zu den Paper Tigers.

Ajouré: Wenn man eure Musik anhört, kann man den Einfluss der Beatles schon spüren, aber euer Sound ist noch mehr Rock’n’Roll.

Linus: Wir sind in den Neunzigern aufgewachsen, also wurden wir auch dadurch beeinflusst.

Ajouré: Was ist denn eure Lieblingsband aus den Neunzigern?

Andreas: Für mich wären es Kula Shaker.

Linus: Bei mir wären es mehrere: Oasis, Blow, the Verve.

Ajouré: Was sind denn eure Ziele fürs Leben? Familie, Musikerfolg, anderen helfen?

Nicklas: Rockstar werden!

Linus: Weiterhin das machen, was wir machen und hoffentlich haben wir mehr und mehr Erfolg. Heutzutage ist es natürlich schwierig Rockstar zu werden. Aber wenn wir es hinkriegen würden, wäre das toll.

Andreas: Einfach weiter Musik machen.

Ajouré: Was macht ihr denn als nächstes? Kommt ihr nochmal nach Deutschland? Ein neues Album?

Andreas: Hoffentlich kommen wir nächstes Jahr mit einem neuen Album raus. Wenn wir wieder zu Hause sind nutzen wir die Zeit, um an einem neuen Album zu arbeiten.

Ajouré: Wollt ihr noch etwas euren deutschen Fans sagen?

Nicklas: Wir lieben euch!

 

Fotos: Manuel Cortez; Paper Tigers

So wird die Zukunft von Snapchat

Das junge Unternehmen Snapchat befindet sich nun schon seit der Erscheinung im Jahr 2011 in einem dauerhaften, beinahe exponentiellem Aufstieg. Dies kann man daran festmachen, dass das junge Unternehmen der Gründer Robert Murphey (27) und Evan Spiegel (26) Ende 2013 ein Angebot vom Marktriesen Facebook von 3 Milliarden Dollar selbstbewusst ablehnte. Heutzutage wird der Wert von Snapchat auf etwa 19 Milliarden Dollar geschätzt. Doch was können wir in Zukunft von Snapchat erwarten, wenn man bedenkt, dass heutzutage die Weiterentwicklung von Technik in einem Wimpernschlag vonstatten geht.
 

3D-Gesichtsscan

Der Instant-Messaging Riese hat vor kurzem das Start-up Unternehmen Seene für eine relativ kleine Summe gekauft. Die Mitarbeiter wurden direkt von Snapchat übernommen. Seene hat eine Technologie entwickelt, die einen 3D-Scan des Gesichts mit einer herkömmlichen Handykamera ermöglicht. Mit dieser Technik könnten die Snaps von morgen also den gesamten Menschen als 3D Objekt erfassen.
 

Virtual Reality

Eine weitere spannende Kombination kann man sich bei Snapchat und Virtual Reality vorstellen. Die Technik rund um Virtual Reality, welche Momentan größtenteils in den Händen von Google und Facebook liegt, würde zusammen mit der Technik von Seene eine komplette Revolution des Snappens ermöglichen. Eine weitere Technik, die für uns zum perfekten Snap der Zukunft gehört und für die optimale Nutzung der Virtual Reality unausweichlich ist, ist das 360 Grad Video/Bild.
 

Snapchuality – Das könnte uns erwarten

Zusammen mit diesen 3 Technologien kann Snapchat eine ganze Welt rund um das Simple Snappen an sich erschaffen. Das Snappen der Zukunft stellen wir uns folgendermaßen vor: Man kommt nach Hause und setzt sein Virtual Reality Device auf. Nur noch die Snapchat App öffnen und man wird in eine Lobby gesogen. In dieser Lobby kannst du je nach dem welche Tür du wählst entscheiden, ob du Stories angucken möchtest, mit deinen Freunden chatten willst, den Newsfeed der Community durchstöbern möchtest oder Empfehlungen von Snapchat angucken willst.

Je nachdem welche Tür man wählt, wird man wieder in einen komplett anderen Raum gezogen. Im futuristischen Snapchat kann man entscheiden, ob man Freunden ein Bild zur Verfügung stellt, oder ob man mit Hilfe der 3D Technik gleich seinen gesamten Raum zugänglich macht, wo sich deine Freunde während des Videos bewegen können. Der Newsfeed der Community ist in einer rieseigen Halle mit hunderten Videos an den Wänden, die lautlos abgespielt werden, sobald man sich ihnen nähert und mit Ton abgespielt werden, sollte man unmittelbar vor ihnen stehen. Man kann dann also von einem Snapiversum reden, was die App zu mehr machen würde als einem einfachen InstantMessaging Programm.

Natürlich handelt es sich bei unserer Snapchat Vision nur um eine von tausenden Wegen, wie man Snapchat in Zukunft, mit allen aufkommenden und bereits existierenden Technologien zu einem komplett neuen Erlebnis umstrukturieren könnte.
Die Möglichkeiten, wie Snapchat in ein paar Jahren aussehen könnte, sind natürlich unendlich und hängen von den Ideen seiner Mitarbeiter ab, die allerdings heutzutage schon große Kreativität bewiesen haben, denkt man zum Beispiel an die verschiedenen Sticker und stetigen Updates von Snapchat.

 

Foto: NurPhoto / Kontributor / Getty Images

AUDI TT RS – Vier Ringe & fünf Zylinder für ein Halleluja!

Die neuen AUDI TT RS Modelle Coupé & Roadster

Audis allradbetriebene Spaßkanone hört auf den Namen TT RS. Dass „RS“ für „Freude beim Fahren“ steht, dürfte bestens bekannt sein. Und so ist es auch dieses Mal. Seit dem ersten Audi TT 1998 hat sich viel getan. Sowohl optisch, als auch fahrdynamisch. Auch beim aktuellen TT Topmodell, dem TT RS, zeigt Audi, wie viel Technik in einen Sportwagen passt.

Die Weltpremiere feierte der TT RS als Coupé und Roadster auf der Beijing Motor Show und hatte auf Anhieb diverse Fans um sich herum. Gekonnt in Szene gesetzt präsentieren sich das Coupé und der Roadster von ihrer besten Seite. Die muskulöse Front fällt auf Anhieb auf und wir müssen zwangsläufig gestehen, dass Audi mit dem Design alles richtig gemacht hat. Große Lufteinlässe in der Front lassen erahnen, was unter der kleinen Haube versteckt schlummert. Erstmals in einem Serienmodell verleiht Audi dem TT RS OLED-Heckleuchten im 3D-Design. Die tiefliegenden Spoiler und der feststehende Heckflügel tragen zum Gesamterscheinungsbild gekonnt bei und runden die Optik des Audi TT RS Coupé und des Roadster sagenhaft ab.
 

AUDI TT RS Heck
 

Ähnlich wie beim Audi RS3 Sportback wird auch der TT RS von einem Fünfzylinder angetrieben. Dieser leistet allerdings nicht 367 PS sondern 400 PS und hat gleichzeitig 60 PS mehr, als sein Vorgänger. Dank der Traktionskontrolle und somit einem Minimum an Schlupf und 480 Nm Drehmoment sprintet das TT RS Coupé Modell in kurzen 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Roadster hingegen knackt die magische Marke in 3,9 Sekunden. Bei beiden Modellen sorgt die RS Abgasanlage mit zwei großen ovalen Endrohren für einen unverkennbaren und knackigen Sound.

Nicht nur beim Motor setzt Audi auf Sportlichkeit. Der TT RS ist lediglich 1.34m hoch, was zum sportlichen Erscheinungsbild beiträgt. Daneben sorgt die direkte Lenkung für reichlich Fahrspaß und die tief montierten Sportsitze, deren Wangen stark konturiert sind, halten die Insassen pflichtbewusst in den Sitzen. Der Knopf für das „Freilufterlebnis“ beim Roadster kann bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h betätigt werden und erlaubt somit ein noch besseres Klangerlebnis des Fünfzylinders.
 

AUDI TT RS Cockpit
 

Im Innenraum überzeugt der Audi TT RS ebenfalls in Sachen Sportlichkeit. Der Pilot hat die Wahl zwischen Aluminium- oder Carbon-Elementen. Wie beim „großen Bruder“, dem AUDI R8, startet der TT RS per Knopfdruck am Lenkrad. Sein Fahrdynamiksystem verfügt über vier Modi, welche von komfortorientiert bis dynamisch alles auf Lager haben.

Sämtliche Anzeigen sind, ähnlich wie beim R8, auf den Fahrer ausgerichtet. Ein volldigitales Audi Virtual Cockpit mit 12,3 Zoll Bildschirm zeigt Geschwindigkeit, Drehzahl und Navigation. Der spezielle RS-Screen gibt dem Piloten währenddessen sämtliche relevanten Informationen in Sachen Reifendruck, Drehmoment und den auftretenden, nicht zu verachtenden g-Kräften. Um beim sportlichen manuellen Schalten nicht übers Ziel hinaus zu schießen, gibt ein Schaltblitz kurz vor Erreichen der Drehzahlgrenze Information an den Fahrer, den Gang zu wechseln.
 

AUDI TT RS Cabrio
 

Die Vorfreude könnte bei Audis neuem Vorzeige-TT also nicht größer sein. Ab Herbst 2016 rollt der quattro-Flitzer vom Band und ist als Coupé ab 66.400 Euro zu haben. Der luftige Kollege mit dem Namen TT RS Roadster startet ab 69.200 Euro.

 

Fotos: Audi Mediacenter

Im Interview mit Star-Fotograf Manfred Baumann

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Prominente gehen bei ihm ein und aus

 

Ajouré: Erinnerst du dich noch an das erstes Foto, das du gemacht hast?

Manfred: Nicht spezifisch an das erste, jedoch hatte ich als Referat einen Dia-Vortrag in meiner Schule über meine Stadt Wien. Ich ging mit meiner Kamera im Alter von 11 Jahren durch Wien und fotografierte die Sehenswürdigkeiten.

Ajouré: Wie würdest du deinen eigenen fotografischen Stil in wenigen Worten beschreiben?

Manfred: Viel Schwarz-Weiß und ich versuche das Gewohnte immer zu verlassen, um zu zeigen was andere nicht gesehen hätten.
 

Manfred Baumann
Jack Black
 

Ajouré: Welche deiner Fähigkeiten und Eigenschaften ist dir beim Fotografieren besonders hilfreich?

Manfred: Ich mag Menschen und kann daher sehr gut mit ihnen, der schnelle Blick fürs Außergewöhnliche und die Liebe und Freude zum Beruf machen es mir einfacher!

Ajouré: Worauf kommt es für dich beim Fotografieren besonders an?

Manfred: Auf das richtige Sehen bzw. das Auge welches das Foto macht, denn ein technisch perfektes Bild ist keine Garantie für ein gutes Foto.
 

Manfred Baumann
Toni Garrn
 

Ajouré: Hast du einen „Geheim-Tipp“?

Manfred: Den Menschen zuhören und sich nicht von anderen Dingen am Set ablenken lassen.

Ajouré: Was war bisher dein spannendstes Projekt?

Manfred: Sowohl „End of Line” – ein Fotoprojekt / Bildband mit Todeskandidanten im Gefängnis in Texas, als auch „Alive” – eine Ausstellung mit obdachlosen Menschen.
 

Manfred Baumann
Angelina Jolie & Brad Pitt
 

Ajouré: Fotografierst du lieber in Schwarz-Weiß oder in Farbe?

Manfred: Schwarz-Weiß, weil es zeitlos und auf das Wesentliche reduziert ist.

Ajouré: Du hattest bereits unzählige Promis vor deiner Kamera. Welches Shooting ist dir dabei besonders in Erinnerung geblieben?

Manfred: Das erste internationale Shooting mit Sir Roger Moore, aber auch, als großer Fan von King of Queens, das Shooting mit Leah Remini.
 

Manfred Baumann
John Malkovich
 

Ajouré: Mit wem würdest du gerne noch zusammenarbeiten?

Manfred: Mit Menschen, die viel zu erzählen haben.

Ajouré: Welche Projekte möchtest du noch in die Tat umsetzen?

Manfred: Wir freuen uns heuer auf unser Projekt „Mustangs“, wo ich jetzt gerade die letzten Wildpferde Amerikas fotografiere.

 

Manfred Baumann
Fredl Birkner

Bernadette Kaspar: „Die Nähe zu meinen Fans ist mir wichtig!“

 

Photos: Manfred Baumann

Teenage Mutant Ninja Turtles 2 – Filmkritik & Trailer

Teenage Mutant Ninja Turtles 2 – Die Story

Gerade haben es sich die Turtles wieder gemütlich gemacht, nachdem sie den Bösewicht Shredder (Brian Tee) hinter Gitter brachten, als es schon wieder rund geht. Denn Reporterin April (Megan Fox) ist auf einer heißen Spur. Der geniale Wissenschaftler Baxter Stockman (Tyler Perry) plant, Shredder mit Hilfe seiner Technologie und dem Footclan aus der Gefangenschaft zu befreien.

Die Turtles eilen hinzu, um die Flucht zu verhindern. Doch sie haben das Nachsehen und müssen sich nun erneut für einen Kampf gegen Shredder und seine Leute wappnen. Zum Glück finden sie neue Freunde und Helfer, die ihnen im Kampf zur Seite stehen. Doch auch Shredder kann mit neuen Verbündeten aufwarten, die es in sich haben. Und so müssen die Turtles alle Kräfte aufbieten, um wieder einmal die finsteren Pläne der Bösen zu vereiteln.

 

 

Hey hier komm’n die Hero Turtles!

Vier junge, grüne Teenager haben Spaß und retten nebenbei, mal wieder, die Welt. Ungefähr so lassen sich Handlung und Tiefgang des neuen Turtles Film auf den Punkt bringen.

Denn was „Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Out Of The Shadows“, so der superlange Titel der Fortsetzung, zu bieten hat, ist in erster Linie ein buntes, unterhaltsames Actionfeuerwerk. Dazu eine Rückbesinnung auf den Witz und die Albernheit der vier Schildkrötenbrüder, der im Vorgänger noch etwas kurz kam. So dürfen sich die Turtle Jungs so richtig austoben, sich gegenseitig necken, aber auch schonmal streiten. Dazu noch jede Menge Gegner und Verbündete, die das Chaos perfekt machen. So passiert ständig etwas, das die Aufmerksamkeit des Betrachters fesselt, ihm aber selten Zeit lässt bei einer Sache zu verweilen.

Und damit sind wir auch schon beim größten Manko, der Handlung und Erzählweise. Turtles 2 bietet sogar noch weniger Handlung als sein Vorgänger, zerpflückt, durch viele Nebenfiguren auf Protagonisten- und Antagonistenseite und deren Szenen, die Erzählung in viele Fetzen. So werden kurzzeitig Motivationen der Figuren präsentiert, die im nächsten Moment schon wieder über Bord geworfen werden, oder schlicht keine Rolle spielen. Die Unstimmigkeiten im Turtles Team sind gefühlt nur wenige Sekunden präsent, da die Filmemacher sich keine Zeit nehmen (wollen) um Tiefgang in den Konflikt zu legen. Ebenso werden auch andere Emotionen, Haltungen oder Charakteristiken mancher Figuren je nach Situation ohne für den Zuschauer nachvollziehbare Entwicklung von einem zum nächsten Moment geändert.

Schnell wird einem klar, hier geht es nicht um eine raffinierte, facettenreiche Geschichte, um realistische oder logische Handlungen. Im zweiten Teil der Turtles Reihe geht es einzig um Action und Fun. Die vier Kultfigur wiederzubeleben, sie beim Sprücheklopfen und Gegner verkloppen begleiten und zwischen Kopfschütteln und Lachen hin und her zu wechseln, ist hier die Motivation und Grundlage des Films.

Im Look und bei den Effekten, sowie der generellen Stimmung ist der Film hingegen bestens gelungen. Die Action und Animationen sind, mit ein par kleinen Ausnahmen, hochwertig und rund. Lediglich der 3D-Zusatz ist, bis auf wenige Szenen, mal wieder unnötig, stört aber wenigstens auch nicht groß.

 

Viel Spaß, wenig Inhalt

Mit der richtigen Erwartungshaltung kann „Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Out Of The Shadows“ also durchaus Spaß machen. Wer einfach mal einen (fast) sinnfreien, aber vergnüglichen Film mit guter Action sehen will, darf gerne zu dieser Fortsetzung greifen. Wer Tiefgang und/oder Logik braucht, sollte diesen Film aber lieber meiden.

 

Teenage Mutant Ninja Turtles 2 Kinoposter
Kinostart: 11. August 2016

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Sully – Filmkritik & Trailer

 

Fotos: Paramount Pictures Germany

Das große Life Hack Spezial! Teil 2: Alltagstricks

Jeder Mensch hat in seinem Alltag Abläufe, die er seit Jahren schon macht, manche davon sind sehr leicht und gehen ohne Überlegungen von der Hand, andere sind eher lästig. Mit Life Hacks kannst du deine Alltagsabläufe perfektionieren und deine Zeit effizienter nutzen. Genau aus diesem Grund haben wir 10 Life Hacks zusammengestellt, die deinen Alltag vereinfachen im Life Hack Spezial! Teil 2.
 

1. Mixer reinigen

Life Hack Spezial! Teil 2

Nach dem Proteinshake oder dem Smoothie zu Hause ist der Mixer immer komplett verdreckt und durch die Klingen und die doch einzigartige Form mancher Mixer ist die Reinigung eine Qual. Der Trick: Nach der Benutzung den Mixer mit Wasser und Spülmittel füllen, los mixen und danach ausspülen. Nun ist der Mixer wieder wie neu.
 

2. Hemd mit Eis bügeln

Life Hack Spezial! Teil 2

Zerknittertes Hemd aber kein Bügeleisen zur Hand oder einfach keine Lust? Wenn man das Hemd mit Eis in den Trockner tut und es für ein paar Minuten trocknen lässt kommt es ohne knittrige Stellen wieder raus. Ein gebügeltes Hemd ist damit zwar nicht vergleichbar aber wir finden es ist eine gute Alternative.
 

3. Walnuss als Holzheilmittel

Life Hack Spezial! Teil 2

Bei einer zerkratzten Holzoberfläche reicht es aus eine Walnuss zu halbieren und mit dieser über die zerkratzten Stellen zu reiben. Nach ein bisschen Handarbeit sollten die Kratzer verschwunden sein.
 

4. Kehrblech Trick 17

Life Hack Spezial! Teil 2

Wer kennt es nicht man muss einen Eimer mit Wasser füllen und er passt nicht ins Waschbecken rein. Die Lösung hierfür heißt Kehrblech. Man braucht ein Kehrblech mit einem Hohlen Griff und legt dieses dann ins Waschbecken. Danach nur noch den Eimer justieren und das Wasser plätschert fröhlich in den Eimer hinein.
 

5. Anti-Geruchs-Tee

Life Hack Spezial! Teil 2

Bei einer stinkenden Sporttasche oder miefenden Schuhen helfen Teebeutel zur Geruchsneutralisierung. Einfach 1 – 2 Teebeutel dahinlegen wo es stinkt und abwarten. Nach ein paar Stunden ist der Schweißgeruch entfernt und du bist ready to go.


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6. Ein zündender Spaghetti-Hack

Life Hack Spezial! Teil 2

Aus irgendeinem Grund sind Kerzen immer in Gläsern versteckt, die eine Verbrennung vorprogrammieren oder die Kerze selbst ist so abgebrannt, dass man nur noch schwer an den Docht kommt. Um Brandblasen vorzubeugen lohnt sich der Griff in die Pasta-Ecke. Man kann eine Spaghetti nehmen und diese mit einem Feuerzeug anzünden. So ist jeder vorprogrammieren Ort einfach zu erreichen und das Kerzen anzünden kein Problem mehr.
 

7. Überkochen? Halt Stopp!

Life Hack Spezial! Teil 2

Legt man einen Holzlöffel über einen Topf mit kochendem Wasser, so verhindert es sämtliches Überkochen und ermöglicht dir die Augen von den kochenden Nudeln zu nehmen.
 

8. Der Hosen-Unterarm Hack

Life Hack Spezial! Teil 2

Du hast an einem verkaufsoffenen Sonntag die ein Hose entdeckt aber die Schlangen für die Umkleidekabine sind einfach viel zu lang? Die Umkleidekabine kannst du dir ab sofort sparen, zumindest wenn es um Hosen geht. Dein Unterarm reicht nämlich vollkommen aus um zu testen ob die Hose dir passt und sogar wie sie bei dir sitzen wird, nur für die Länge ist ein gutes Augenmaß gefragt. Beim Shoppen also einfach die Hose um den Unterarm ziehen und gucken wie sie sitzt.
 

9. Die passende Batterie

Life Hack Spezial! Teil 2

Hat man einmal nicht die passenden Batterien im Haus aber kleinere, dann reichen 2 Klümpchen Alufolie um den Stromfluss der Batterie trotz unpassender Größe herzustellen. Du legst die Kügelchen zwischen Batterie und Plus und Minus Pol des Gerätes und schon kann man die Batterien einwandfrei benutzen.
 

10. Kühl-Akku für Trickser

Life Hack Spezial! Teil 2

Tut man einen mit Wasser vollgesogenen Schwamm in eine Zipper Tüte und legt es ins Eisfach hat man nicht nur eine günstige Kühleinheit. Der Schwamm kondensiert nur an der Innenseite der Tüte und macht das Essen, welches gekühlt wird, nicht wabblig. Außerdem kühlt er mindestens genauso lange wie ein herkömmlicher Kühl-Akku.

Zu Teil 3 geht’s hier lang.

Das große Life Hack Spezial! Teil 3: Dating

 
Fotos: AJOURE´ Redaktion