Ajoure Blog Seite 216

Männertag – Trailer & Filmkritik

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Männertag – Die Story

Chris (Tom Beck), Klaus-Maria (Axel Stein), Stevie (Milan Peschel), Peter (Oliver Wnuk) und Dieter (Kida Khodr Ramadan) waren in der Schule eine unzertrennliche Gruppe schräger Vögel, die in erster Linie von ihrem Mitschüler Andi Mauz (Hannes Jaenicke) und seiner Bande fertig gemacht wurden.

Doch die fünf Jungs hielten trotz aller Quälereien zusammen und erklärten einen versteckten See im Wald zu ihrem geheimen Treffpunkt. Hier philosophierten die Fünf am Ende ihrer gemeinsamen Schulzeit über das was kommen und wohin die Reise für jeden Einzelnen führen könnte.

Heute, 20 Jahre nach ihrer Schulzeit, ist der Kontakt nur noch sporadisch. Jeder hat sein eigenes Leben. Vom Lehrer bis zum koksenden Serienschauspieler ist nun alles dabei. Und zum sonderbar gewordenen Dieter ist der Kontakt der anderen komplett abgerissen, oder anders gesagt, sie ignorieren ihn beharrlich.

Doch als Chris, Klaus-Maria, Stevie und Peter eines Tages die Nachricht von Dieters Tod erhalten, ist die Betroffenheit groß. Noch überraschter sind die Vier, als sie, wiedervereint auf Dieters Beerdigung, durch dessen Anwalt den Auftrag erhalten, Dieters Asche in einer Urne an ihren alten Treffpunkt den See zu bringen und dort zu verstreuen.

Nach anfänglicher Uneinigkeit, beschließt das ungleiche Quartett, sich auf den Weg zu machen und Dieters letzten Wunsch zu erfüllen. Halbfreiwillige Verstärkung erhalten sie dabei von Stevies Sohn Paul (Chris Tall) und Chris Aufnahmeleiterin Andrea (Lavinia Wilson). Doch auf dem Weg dorthin stellen sich der bunten Truppe alte und neue Hindernisse in den Weg, die es fast unmöglich machen, das Ziel zu erreichen. Doch Aufgeben ist keine Option.

 

 

Chaosgeschichte mit Herz

Männertag, eine deutsche Komödie, wartet mit sympatischen Darstellern, einer amüsanten Grundidee, aber einigen Holprigkeiten auf. In erster Linie ist Männertag nämlich eine chaotische Sauftour ehemaliger Klassenkameraden, die dabei aber, mal zwischen den Zeilen, mal ganz offensiv, eine Moral vermittelt.

Das wiederum ist Fluch und Segen zugleich, denn wo am Anfang noch abgefahrene Momente und viel Slapstick regiert, schleichen sich mit der Zeit viele Zwischentöne und Themen ein, die in manchen Momenten dem Film viel von seiner Leichtigkeit nehmen. Dadurch gerät das Gesamtkonstrukt etwas ins wanken und der Zuschauer wird in seiner Erwartungshaltung enttäuscht, die, gerade durch den Prolog des Films, aufgebaut wird, vom Rest des Films aber nicht gehalten werden kann.

Doch das ist dabei nur die eine Seite der Medaille. Denn ebenso hat der Film seine starken Momente. Ein paar der inhaltlich tiefer gehenden Situationen funktionieren nämlich wiederum bestens. Dazu viele weitere liebevoll inszenierte Einzelszenen, einige toll angelegte Figuren (auch wenn nicht alle Charaktere gleich gut funktionieren) und gerade zu Beginn einen schönen Drive in der Erzählweise. Die Kameraarbeit, die Sets und Kostüme sind stimmig, die Musik ist gut gewählt, so dass ein durchaus solides Gesamtbild entsteht.

 

Interessante Mischung, aber nicht ganz rund

Wenn man über manch wenig nachvollziehbare Entwicklung und Motivationen hinweg sehen kann, bekommt man einen interessanten Mix aus erheiternder, sinnfreier Albernheit, Roadmovie Charme und ernsthaften Statements zu aktuellen Themen. Das harmoniert nicht immer perfekt und manchmal werden einfach zu viele verschiedene Ansätze miteinander kombiniert, aber dennoch kann man, wenn man die Abstriche in Kauf nimmt und sich darauf einlässt, einen interessanten Kinoabend verbringen.

 
Männertag Filmposter
Kinostart: 8. September 2016

Mehr Action gefällig?

Mechanic: Resurrection – Filmkritik & Trailer

 

Fotos: Universum Film GmbH

20 lustige Fakten, die dich sicher überraschen werden

Wusstest du schon, dass…

… die Verpackung von Cornflakes mehr Nährstoffe enthält, als ihr Inhalt selbst?

… in jeder Sekunde 14 Milliarden Kilogramm Schnee und Regen auf die Erde fallen?

… man kein Papier mehr als 7-mal in der Mitte falten kann?

… Termiten sich doppelt so schnell durch einen Baum fressen, wenn sie Rockmusik hören?

… das längste deutsche Wort ohne doppelten Buchstaben Heizölrückstoßabdämpfung ist?

… die Chance sechs Richtige im Lotto zu haben 1 : 13 983 816 ist?

… blonde Bärte schneller wachsen als schwarze?

… Tiger nicht nur gestreiftes Fell haben, sondern auch gestreifte Haut?

… Autos einen Pfeil an der Tankanzeige haben, der anzeigt auf welcher Seite der Tankdeckel ist?

… sämtliche Schwäne in England Eigentum der Queen sind?

… der Körper eines Menschen über 60 Kilometer Nerven besitzt?

… Neuseeland das einzige Land der Welt ist, das jede Klimazone beherbergt?

… wenn du niest, alle Körperfunktionen aussetzen, sogar dein Herz und du nicht mit offenen Augen niesen kannst?

… die Bevölkerung der USA sechs Prozent der Weltbevölkerung ausmacht, aber ca. 60% aller Ressourcen verzehrt?

… die nächste lebendige Spinne nur sehr selten mehr als 3 Meter entfernt ist?

… ein Schmetterling 12.000 Augen besitzt, was ihn Farben sehen lässt, die wir niemals sehen werden?

… eine Auster ihr Geschlecht während ihres Lebens mehrmals ändern kann?

… die erste Bombe, die die Alliierten über Berlin abwarfen, den einzigen Elefanten im Berliner Zoo tötete?

… es in etwa 6.500 Sprachen auf dieser Welt gibt?

… die längsten Blitze 32 Kilometer lang sind?

 

Foto: Cookie Studio / stock.adobe.com

Rich Boys: 10 ungewöhnliche Eigenschaften von Milliardären

1810 Menschen mit einem Vermögen von wenigstens einer Milliarde US-Dollar gibt es zur Stunde weltweit. Allerdings waren es vor gerade mal zehn Jahren erst 793, deren Reichtum die Vorstellung Normalsterblicher bei Weitem überstieg. Ohnehin soll die Statistik kein Hindernis sein. Dir von ihr den Schneid abkaufen zu lassen und deine Träume zu begraben wäre im höchsten Maße unklug. Immerhin bedarf es realiter nicht viel, damit du mit den Steinreichen in einer Reihe stehst und dich als Krösus fühlst. Wir verraten dir, was zum Wesen der Milliardäre gehört.

Ein starker familiärer Rückhalt

Natürlich lässt sich das Glück nicht erzwingen. Die wenigsten laufen von heute auf morgen in den Hafen der Ehe ein. Und noch weniger steigen Tag für Tag in die Kiste, um auf Teufel komm raus den Auflagen der Milliardäre zu genügen. Des ungeachtet ist an der Tatsache nichts zu ändern, dass 87 % der reichsten Erdenbürger unter der Haube sind und 63 % von ihnen drei oder mehr Kinder haben. Das überrascht auf den ersten Blick. Schließlich tönt es aus allen Ecken und Enden, dass Familie und Beruf unvereinbar seien. Was freilich viele dabei übersehen, ist der feste Halt, den gestresste Manager an ihren Herzallerliebsten haben. Spätabends ins traute Heim zu kommen ist wie Urlaub vom Alltag zu machen. Zu wissen, dass der Mann bei seiner Frau auf Verständnis rechnen kann, ist unbezahlbar. Er empfindet es als Privileg, mit ihr seinen Schmerz, seine Trauer, aber um nichts weniger seine Freude oder einfach nur seine Gedanken teilen zu dürfen. Und während anderen allenfalls zu Weihnachten kurz vor der Bescherung angesichts der leuchtenden Kinderaugen das Herz im Leibe hüpft, stachelt der Nachwuchs Milliardäre zu neuen Taten an. Sie arbeiten weniger für sich als vielmehr für jene Generationen, die ihr Erbe antreten.

Eine wechselhafte Vergangenheit

Was Personalchefs ungern sehen, gereicht scheint’s den Milliardären zum Vorteil: der Schul- oder Studienabbruch. 14 Prozent der 100 reichsten Erdenbürger fehlt ein klassischer Ausbildungsabschluss. Ihre Brillanz steht darob gleichwohl mitnichten infrage. Vielmehr haben es hochfliegende Ideen an sich, umgehend in die Tat umgesetzt zu werden. Ein Tor mithin, wer glaubt, dass sich Milliardäre an das Gerede der Leute kehren und auf ausgetretenen Pfaden wandeln. Das soll dich freilich nicht davon abhalten, mit Eliteuniversitäten und einem Technik- oder Wirtschaftsstudium zu kokettieren. Harvard und Stanford sind bekannt dafür, jene technischen Pioniere auszuschütten, die sich künftig Milliardäre heißen dürfen.

Eine unerschütterliche Entschlossenheit

Es ist wahrlich nicht jedem beschieden, an den Grundfesten der Tradition zu rütteln und mit den Vorgaben der Eltern zu brechen. Jedenfalls nicht zu den Zeiten, da die Ausbildung naturgemäß Programm ist und ohne Abschluss die Zukunft in den Sternen steht. Die Entschlossenheit, mit der Milliardäre die Verwirklichung ihrer Ideen anpacken, verdient von daher höchsten Respekt. Sie haben eine Vision, treffen Entscheidungen, vertrauen ihrem Instinkt. Wenn sich was gut anhört, wird nicht lange gefackelt.

Ein geografischer Vorteil

Dass die Amis seit alters die Nase vorn haben und die meisten Milliardäre stellen, hat viel mit ihrer Wirtschaftsphilosophie zu tun. Auch nicht wenig mit ihrer Einwanderungspolitik. Umso mehr überrascht es, dass sie neuerdings von den Chinesen überholt wurden. Daneben ist es offenbar vorteilhaft, in Deutschland, Frankreich oder Russland seinen Wohnsitz zu haben.

Eine unvergleichliche Zielstrebigkeit

Weit gefehlt, zu glauben, dass Milliardäre auf allen Hochzeiten tanzen. Im Gegenteil. Zwar mögen ihnen zig Gedanken durch den Kopf geistern, endlich sind sie aber bei der Sache. Sie konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft und ordnen ihm ihr ganzes Tun und Treiben unter. Natürlich wirst du sie da und dort in Workshops und Seminaren antreffen. Womöglich aber lediglich deshalb, weil sie an dir interessiert sind. Entscheidend für ihren nachhaltigen Erfolg ist schließlich ihre Fähigkeit, Aufgaben zu delegieren. Das können sie freilich nur, wenn sie fähige Leute wie dich in Lohn und Brot haben. Geh also davon aus, dass die Vertrauenspersonen, die sich Milliardäre um sich scharen, sich die Sporen verdienen müssen. Der durchschlagende Erfolg ist selten einer Einzelleistung geschuldet. Kein Mensch der Welt ist in allen Sätteln gerecht. Dich mit ins Boot zu holen kann sohin durchaus den Grundstein zum nächsten Milliardenunternehmen legen.

Ein feines Gespür für den Markt

Nicht von ungefähr wird Steve Jobs stets als eins der größten Marketinggenies aller Zeiten in Erinnerung bleiben. Wie kein Zweiter hat er es verstanden, wieder und immer wieder das Rad quasi neu zu erfinden. Wenn du demnach zu Reichtum kommen willst, wirfst du ein Produkt oder eine Dienstleistung auf den Markt. Im Club der Milliardäre bist du freilich erst dann Mitglied, wenn du die Welt regelrecht revolutionierst und in die Fußstapfen von Steve Jobs trittst. Anleihen bei ihm zu machen schadet wirklich nicht. Schließlich ist es Milliardären eigen, die Erfolge anderer akribisch zu studieren. Sie lechzen regelrecht nach Information, sind über jeden Hinweis unendlich dankbar, der sie auf ihrem eigenen Weg einen Schritt voranbringt. Deshalb ist es allemal ratsam, ein paar Newsletter einschlägiger Wirtschaftsgrößen zu abonnieren.

Ein wünschenswertes Verständnis für Fehler

Vermutlich ist die Nonchalance, mit der sie sich der Probleme annehmen, ihr größter Pluspunkt. Milliardäre haben keine Scheu, Worten Taten folgen zu lassen. Selbstredend schließt ihr Tatendrang Fehler nicht aus. Das Schöne daran aber ist, dass sich Milliardäre nicht daran stoßen. Im Gegenteil: Fehler sind ihres Erachtens dazu da, um aus ihnen zu lernen. Es ist allemal besser, die Sache zum Laufen zu bringen, als sich ewig und drei Tage in Vermutungen zu ergehen, was alles schieflaufen könnte. Das Feedback ist Vorreitern drum wichtig. Jenes ihrer Mitarbeiter, vor allen Dingen aber freilich jenes der Kunden. An Reaktionen mangelt es nicht, nachdem die Schuld für allfällige Unzulänglichkeiten Wirtschaftspioniere stets bei sich selbst suchen. Gleichzeitig eröffnen die unentwegten Rückmeldungen Möglichkeiten, die Produkte ungleich besser als jene der Konkurrenz zu machen. Die laufende Verbesserung der Produkte ist mit ein Grund, warum die Vorreiter eines schönen Tages im Geld schwimmen.

Eine Brille als Ersatz für die Haare

Haare lassen müssen Milliardäre buchstäblich. Ob es dabei in der Familie liegt oder der Stress zum Verlust der Haartracht führt, steht auf einem anderen Blatt. Dass die 41 der 100 reichsten Menschen der Welt als Brillenträger aus ihren Gläsern Trost schöpfen, ist auszuschließen. Eine Antwort auf die Sehschwäche ist jedoch leichter zu finden als eine Erklärung für die Glatze. Immerhin wäre es ein Wunder, wenn der unentwegte Zwang zur Information, also zur Lektüre, nicht irgendwann seine Spuren hinterlassen würde.

Eine Vorherbestimmung durch die Sterne

Richtig skurril wird es freilich, wenn du es mit der Astrologie hältst und die Sterne befragst. Die stehen nämlich günstig, falls du Wassermann bist, denkbar schlecht indes, falls du ein Krebs bist. Oder um mit Prozenten zu sprechen: Die Wahrscheinlichkeit, dass du nächstens schwelgst und prasst, liegt als Wassermann bei 12,5 Prozent, als Krebs dagegen lediglich bei 5,9 Prozent. Welche Lehren du aus diesem zum Teil recht fragwürdigen Sammelsurium persönlicher Voraussetzungen ziehst, bleibt dir selbst überlassen. Wir können dir weder mit dem Sternzeichen noch mit dem chinesischen oder amerikanischen Pass dienen. Wir empfehlen dir aber, dich ungeachtet aller noch so widrigen Umstände nicht von deinen Zielen abbringen zu lassen. Womöglich ist das der Schlüssel zum Erfolg auf der ganzen Linie.

Ein Glück mit dem Geschlecht

Der Milliardärsclub scheint eine Männerdomäne zu sein. Jedenfalls haben lediglich 8 Frauen den Einzug ins Finale der 100 reichsten Menschen der Welt geschafft. Obendrein sind die Milliardärinnen zumeist Erbinnen. Allerdings sind sie nicht repräsentativ für die Gesamtheit der Superreichen. Schließlich sind 69 Prozent von ihnen ohne fremdes Zutun zu ihrem Vermögen gekommen.
 

Foto: Jacob Lund / stock.adobe.com

Hier kommt der neue Maserati Quattroporte!

Restyling und Range-Strategie für ein neues Produkterlebnis

Nach dreieinhalb Jahren noch nie da gewesenen Erfolgs auf den internationalen Märkten, hat sich der Quattroporte einer wesentlichen Neugestaltung unterzogen, die seine Eleganz akzentuiert, ohne seine gewohnte Maserati-Persönlichkeit zu verändern.

Der neu gestaltete Quattroporte, der die Quintessenz der italienischen Sport-Limousinen darstellt, ist seit Juni 2016 erhältlich und dazu bestimmt, die Erfolgsgeschichte fortzusetzen, die im Jahr 2013 begann. Seit der ersten Markteinführung wurde das ikonische Maserati Flaggschiff-Modell zu mehr als 24.000 Kunden in 72 Länder ausgeliefert.

Das Äußere des neu gestalteten Quattroporte ist an seinem neuen Stoßfänger-Design mit mattschwarzem Profil an der Vorderseite und an dem mattschwarzen Extraktor auf der Rückseite wiedererkennbar. Der Frontgrill ist spitzer und imposanter und besticht mit neuen vertikalen Chromelementen, die einen Kontrast zu der Tiefe der Hainase bilden. Weitere charakteristische Details des neuen Quattroportes sind die mattschwarzen Seitenschweller und die Außenspiegel, die etwas neu gestaltet wurden, um neue technische Elemente zu integrieren.

Eine elektrisch verstellbare Luftklappe wurde in den Kühlergrill zwischen den Luftdüsen des Kühlermotors eingearbeitet. Die Luftklappe sorgt für eine optimale Kontrolle der Flüssigkeitstemperatur des Motors und zusammen mit der Optimierung der neuen vorderen und hinteren Stoßfänger, Luftförderer und dem flachem Boden, verbessert sie den Luftwiderstand des Fahrzeugs um 10 %.
 

Der Innenraum

Maserati Quattroporte Cockpit
 

Die Verbesserungen im Innenraum wurden eingeführt, um die Reinheit des Modells zu verbessern, in dem nur die Funktionsteile unterstrichen wurden. Dies geschieht durch die saubere Integration der neuen Schnittstellenelemente mit Infotainment-Bereich und Tunnelkonsole. Darüberhinaus beherbergt das neugestaltete zentrale Armaturenbrett nun einen kapazitiven hochauflösenden 8,4 Zoll-Bildschirm mit Multi-Touch-Funktion. Dieser Bereich wird jetzt durch ein kontinuierliches, technisches Element gekennzeichnet, das den Bildschirm, die neue Klimaanlage und die neue Schublade in einem einzigen Entwurf zusammenfasst und das reine Volumen des Quattroporte betont.

Die zentrale, untere Konsole wurde ebenfalls neu gestaltet und verfügt nun über einen Drehknopf für die Lautstärke und Funktionskontrolle, einen neuen Deckel und über ein Telefonablagefach. Die stilistische Annäherung an diese Funktionselemente ermöglicht einen minimalistischen Design-Ansatz für die Mitte des Armaturenbretts.

Das neue Infotainment-System ist kompatibel mit dem Apple Carplay und der Android Smartphone Display-Übertragung.

Ein neues Paket von Advanced Driver Assistance Systems steht als Option in dem neuen Quattroporte zur Verfügung. Es enthält adaptive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go, Spurverlassenswarnung und ein Auffahrwarnsystem mit Advanced Bremsassistent und automatischer Notbremsung. Eine zusätzliche neue Surround View-Kamera steht auch als Option in Kombination mit dem Fahrerassistenz-Paket zur Verfügung.

Alle Quattroporte Autos sind jetzt mit einem Luftqualitätssensor, eine Funktion die den Komfort für die Insassen an Bord wesentlich verbessert, ausgestattet. Dieses System kombiniert einen intelligenten Sensor und ein Signalanalysesystem, das die externe Schadstoffbelastung berechnet und verhindert, dass verschmutzte Luft und giftige Gase aus der Kabine betreten.
 

GranLusso und GranSport, zwei verschiedene neue Welten

Dank seiner rennerprobten Technologie hat Maserati seit seinen Anfängen die perfekte Mischung aus Luxus und Sportlichkeit.

Mit der Neugestaltung des Flaggschiffs Quattroporte startet Maserati eine Reihe neuer Strategien, um seiner anspruchsvollen Kundschaft die zusätzliche Wahl von zwei einzigartigen Ausstattungsvarianten anzubieten, von denen beide die wichtigsten Säulen der DNA der Marke betonen: Gran Lusso und GranSport.

Die beiden sehr markanten Blenden sind als Upgrade für alle V6 Quattroantriebsvarianten (Quattro Diesel, Quattroporte, Quattroporte S, Quattroporte Q4) verfügbar. Beide Ausstattungsvarianten werden auf dem gleichen Niveau über den Bereich ausgezeichnet.

Die Oberklasseversion, der Quattroporte GTS, die mit den Twin-Turbo-V8 ausgestattet ist, wird exklusiv mit den Blenden des Gran Lusso oder des GranSport erhältlich sein, als Teil der Standardausrüstung.

Jede Ausstattungsvariante wurde konzipiert, um den Bedarf der Kunden, die ein unverwechselbares und einzigartiges Produkt im Segment der Business-Limousine suchen, gerecht zu werden.

GranLusso und GranSport sind sofort erkennbar dank ihres ausgeprägten Exterieur-Designs sowie an ihrem einzigartigen Interieur.
 

GranLusso Trim

Maserati GranLusso Trim
 
Der GranLusso Trim interpretiert das Konzept von Luxus einer rennerprobten Luxuslimousine über die äußere Oberfläche und durch die Verbesserung des Komforts in der Kabine für Fahrer und Passagiere. Es bietet ein höheres Maß an Luxus mit exklusiven Materialien und Besonderheiten in der besten Tradition der italienischen Handwerkskunst.

Der GranLusso ist unverwechselbar für seine neue vordere untere Fascia-Design mit einem schwebenden Brückenelement und einem zarten Spoiler, detailliert durch die Chromstoßstange und die Farbe des Stoßfänger-Profils. Das Profil enthält Seitenschweller, während auf der Rückseite der Look noch abgerundeter und durch einen plastischen Retro-Reflektor sowie einem farbigen Spoiler gekennzeichnet ist. Die äußere Erscheinung wird durch 20 Zoll-Mercurio Felgen und schwarz lackierten Bremssätteln abgeschlossen.

In der Kabine wird die Seele des GranLusso durch die Ermenegildo Zegna Interieur-Edition verkörpert, die über einen patentierten Seidenstoff, was einzigartig in der Branche ist, auf den Sitzen, Türen, Dachhimmel und Sonnenblenden verfügt. Die Details der Sitzschneiderei und das Label hinter den Sonnenblenden machen diese Version einzigartig und exklusiv.

Die Kabinen-Atmosphäre wurde durch exklusives offenporiges Radica Holz auf dem Armaturenbrett und auf dem Lederlenkrad mit Holzeinlagen weiter verfeinert. Der Trim integriert komfortorientierte Ausstattung wie die Power-Food-Pedals, die elektrische hintere Markise, die Vier-Zonen-Klimaanlage, den erwärmten Rücksitz, und der Zentralverriegelung mit erweiterter Funkfernbedienung.
 

GranSport Trim

Maserati GranSport Trim
 
Der GranSport Trim unterstreicht den sportlichen Charakter des Quattroporte und verbessert das aggressive Aussehen des Autos dank der neuen Außendesignmerkmale und Interieur-Inhalte, die die legendäre Rennsportgeschichte der Marke Maserati widerspiegeln.

Die Front des Quattroporte GranSport, mit der neu gestalteten Mitte und den seitlichen Lufteinlässen verbessert die Kühlfunktion und verpasst der Front einen aggressiven Touch. Die untere Blende ist durch aerodynamisch inspirierten Splits mit dem Gitter verbunden. Die Rückseite ist durch eine offensichtliche Zusammensetzung aus einem Rumpfmittelteil und zwei Seitentaschen gekennzeichnet, die die Aufmerksamkeit auf den Auspuff lenken. Ein aggressiver, schwarzer Klavier-Spoiler rundet die Sicht nach hinten ab.

Der Quattroporte GranSport ist mit 21 Zoll-Titano Felgen ausgestattet und verfügt über ein glänzendes schwarzes Finish auf den Stoßfängern, rote Bremssättel und blaue Einsätze im vorderen Trident und Seiten Saetta Plakette sowie blaue Tridents auf den Radzentren. Als Option kann das Frontgitter des GranSport in einem glänzenden schwarzen Finish bestellt werden.

Das Innere des Quattroporte GranSport umfasst Vorder- und Rücksitze, mit ihren geformten Profilen, um die sportliche Fahrleistungen zu verbessern. Ein neues Sportlenkrad, aus Kohlefaser oder vollem Leder, schafft eine starke Identität.

Dank des hochglänzenden Piano Black Holzes des Armaturenbretts, den brandneuen Sportsitzen, des Sportlenkrads mit Aluminium-Getriebe-Paddel und die Edelstahl-Sportpedale, garantiert das Innere des Quattroporte GranSport ein wirklich sportliches Erlebnis.

Eine weitere Möglichkeit für die Anpassung ist das optionalen Exterieur Carbon-Paket für den GranSport Trim, um das sportliche Exterieur hervorzuheben. Dieses Paket enthält Außenspiegel, Türgriffe und B-Säulen-Abdeckung sowie das Profil des vorderen Stoßfängers in Kohlefaser.

 
Maserati Quattroporte Innenansicht
 

Den Motor betrachtend bleibt der Quattroporte seiner Tradition treu – mit einem sehr breiten Spektrum an Motoren und Getrieben, angefangen bei dem Quattroporte GTS, der durch die immense 530 PS 3,8-Liter-Ferrari produzierte V8 Twin-Turbo mit Hinterradantrieb angetrieben wird. Er ist geeignet für einen Drehmoment von 710 Nm und in der Lage, das Auto auf 310 km/h zu treiben sowie die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 4,7 Sekunden.

Der Quattroporte ist auch mit dem 410 PS 3,0-Liter Ferrari V6 Twin-Turbo mit Hinterradantrieb (Quattroporte S) verfügbar oder mit Q4, dem intelligenten Allradantriebssystem für den Quattroporte S Q4. An der Spitze der Klasse für beide Versionen sind der Drehmoment von 550 Nm und die 286 km/h-Höchstgeschwindigkeit. Die S Q4 Variante sprintet von 0 auf 100 km/h in 4,9 Sekunden und die Hinterradantrieb Quattroporte S-Version in 5,1 Sekunden.

Basierend auf der gleichen V6 Architektur ist der Quattroporte auf bestimmten Märkten auch mit 350 PS verfügbar; das sind 20 PS mehr als bei der vorherigen Version. Er hat einen leistungsstarken Antrieb mit einem Drehmoment von 500 Nm, einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5,5 Sekunden und einer schnelleren Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h.

Abschließend wird das Angebot durch den Quattroporte Diesel ergänzt. Ausgestattet mit einem 3,0-Liter-V6-Turbo liefert er einen 600 Nm Drehmoment mit 275 PS, eine Höchstgeschwindigkeit von 252 km/h und schafft es von 0 auf 100 km/h in 6,4 Sekunden.

Alle Versionen des Quattroporte sind mit Spitzentechnik ZF Achtgang-Automatikgetriebe ausgestattet und mit elektronisch gesteuerten Skyhook-Stoßdämpfern. Mit einer idealen 50:50 Gewichtsverteilung und einem umfangreichen Einsatz von Aluminium im Fahrwerk, Karosserie und Federung, sind Leistung und Komfort wieder beispiellos.

Der neue Quattroporte. Von Maserati.
 

• Außen Restyling
• Cx um 10% mit der Einführung von Elektro Air Shutter verbessert
• Neuer GranLusso Trim mit individuellen Inhalten
• Neuer GranSport Trim mit individuellen Inhalten
• Neues Infotainment-System mit hoher Auflösung und 8,4 Zoll-Touchscreen
• Neu gestaltete Mittelkonsole mit Drehknopf
• Standard-Luftqualitätssensor in allen Versionen
• Fahrerassistenzsysteme Optionspaket
• Adaptive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go
• Spurhalte-Assistent
• Auffahrwarnsystem mit Advanced Bremswarnung Assistent
• Automatische Notbremsung
• Surround View-Kamera
• Neue elektronische Parkbremse
• 3,8-V8-Benzinversion mit einer erhöhten Höchstgeschwindigkeit (jetzt 310 km/h)
• 3.0 V6 Benzin-Version mit einer erhöhten Höchstgeschwindigkeit (jetzt 286 km/h für S und S Q4-Versionen)
• 3.0 V6 Benzin-Version mit zusätzlichen 20 PS (jetzt 350 PS), die Höchstgeschwindigkeit erhöht (jetzt 270 km/h), verbessert 0 – 100 km/h Beschleunigung von 5,5 Sekunden
• 3.0 V6 Diesel-Version mit einer erhöhten Höchstgeschwindigkeit (jetzt 252 km/h für 275 PS – 242 km/h für 250 PS)
 

Fotos: Maserati PR

Mechanic: Resurrection – Filmkritik & Trailer

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Mechanic: Resurrection – Die Story

Arthur Bishop (Jason Statham), ehemaliger Auftragskiller, hat sich zur Ruhe gesetzt. Als er jedoch auf Gina (Jessica Alba) stößt, die von seinem Erzfeind Riah Crain (Sam Hazeldine) gezwungen wird mit Arthur anzubandeln, spielt er das gefährliche Spiel mit, um ihr zu helfen.

Crain zwingt, im Tausch gegen Ginas Leben, Bishop dazu, drei Morde zu begehen, die wie Unfälle aussehen sollen. Doch während Bishop sich ans Werk macht, arbeitet er bereits an einem Plan, Gina zu retten und Crain entgültig aus dem Weg zu räumen.

 

 

Gute Action, mittelmäßige Geschichte

Wenn ein Schauspieler es perfektioniert hat, den immer gleichen Typus Mann zu geben, dann ist es wohl Jason Statham. Der Darsteller, der – von Transporter bis Mechanic: Resurrection – den kleveren Haudrauf mit (mal mehr mal weniger) Herz gibt, ist damit auch hier wieder der Hauptgrund den Film zu sehen.

Dabei liefert Statham aber keine schauspielerische Glanzleistung ab, geschweige denn seine Mitspieler. Einzig Tommy Lee Jones hat eine interessante Rolle und zeigt darin tolles Spiel, bekommt aber viel zu wenig Screentime, um daraus etwas wirklich Gelungenes zu machen.

Die Handlung selbst und das Verhalten der Charaktere bleibt oft konfus und Logik, wie in vielen Actionstreifen, des Öfteren auf der Strecke. Zudem braucht der Film deutlich Zeit, um in die Gänge zu kommen. Wenn er dann, in der gefühlten Mitte seiner Laufzeit, aber loslegt, geraten immerhin einige Szenen durchaus stimmig und lassen Stathams Mechanic souverän wirken. Leider schafft es der Film nicht, diese Dynamik und gute Inszenierung der Actionmomente bis zum Ende durchzuziehen. Nach hinten raus wird auch hier alles wieder etwas fahriger.

Ebenso glänzen die Effekte nur sehr bedingt, dafür hat die Kameraführung immer wieder ihre guten Momente. Look & Feel an sich funktionieren im Großen und Ganzen, dennoch hätte man auch hier noch etwas mehr bieten können.

 

Klassischer Statham

Der zweite Teil von Stathams Mechanic, der wenig mit dem Vorgänger gemein hat, funktioniert als nette Gelegenheitsaction ohne größeren Anspruch. Statham selbst macht sein Ding, wer das mag, dürfte auch hier wieder Gefallen finden. Ob man Mechanic: Resurrection im Kino sehen muss, sei einmal dahingestellt.

 

Mechanic: Resurrection Kinoposter
Kinostart: 25. August 2016
Etwas runter mit der Action? Kein Ding!

Männertag – Trailer & Filmkritik

 

Fotos: Universum Film GmbH

Apple Keynote 2016: Super Mario Run kommt auf unsere iPhones

Nach Pokémon Go kommt der nächste Nintendo-Superhit auf unsere Smartphones. Super Mario Run heißt der neue Spieletitel und auch wenn er, wie Pokémon Go, Bewegung im Namen hat, müssen wir uns für dieses Spiel nicht vor die Haustür begeben. Dies wurde auf der Keynote von Apple bekannt gegeben.

Das Spiel soll mit einer Hand spielbar sein, was es zum perfekten Zeitvertreib macht während man zum Beispiel in der Bahn sitzt oder etwas während seiner Mittagspause isst. Rennen tut Mario wohl automatisch, man kann lediglich Befehle wie „springen“ oder „rollen“ geben. Man rennt also mit Mario durch das typische Mario-Universum und das auf unserem iPhone! Da kommen uns direkt einige glückliche Kindheitserinnerungen in den Sinn.

Die Grundlagen für einen weiteren Nintendo-Mega-Hit wie Pokémon Go sind also gelegt. Doch was bietet uns das Spiel noch? Was wird die Leute überzeugen und sie halten, sobald sie sich das neue Mario-Spiel installiert haben?

Hier kommt Nintendo mit einigen klugen Mitteln daher. Zum Beispiel kann man sich zwischen einem Singleplayer-Modus und einen Online-Multiplayer-Modus entscheiden. Ziel ist es jeweils, so viele Münzen wie möglich einzusammeln, während man durch die ach so herrliche Mario-Welt rennt. Du kannst also alleine Münzen sammeln oder dich mit deinen Freunden und anderen Spielern messen. Außerdem gibt es auf der Strecke noch Toads, die kleinen Pilzmänner des Mario-Universums. Diese kann man mit besonderen Aktionen beeindrucken, damit sie nach der Runde in dein Team kommen.
 

Super Mario Run App
 

Doch was ist dieses Team? Jeder Spieler besitzt ein Pilzkönigreich, welches selbstverständlich Einwohner braucht. Nach bester Mario-Manier handelt es sich hierbei natürlich um Toads, die du mit gut gespielten Passagen kurzerhand in dein Königreich lockst.

Ebenfalls typisch Mario: Das Spiel ist leicht gehalten und soll auch für Einsteiger einfach zu erlernen sein. Ob ein Hard-to-Master-Aspekt hinzugefügt wurde, werden wir wohl erst nach dem Release erfahren. Ein genauer Termin für die Erscheinung steht noch nicht fest, es werden allerdings die Weihnachtsferien dieses Jahres angepeilt. Solltest du jemand von der ganz neugierigen Sorte sein, kannst du dich im App Store für einen Newsletter anmelden.

Der Preis ist ebenfalls noch nicht bekannt, man soll allerdings nur einmalig für das Spiel bezahlen müssen.

Mit dem Spiel und dem neuen iOS 10 kommen auch viele neue Mario-Sticker zu iMessage hinzu. Stellt sich die Frage: Wird uns jetzt alle das Mario-Fieber erwischen, wo der Pokémon-Hype bereits abgeklungen ist?

Wir freuen uns jedenfalls gigantisch auf das neue Super Mario Run. Besitzer eines Androids können übrigens aufatmen: Super Mario wird auch zu ihnen auf das Smartphone kommen, die grüne Röhre zum Playstore ist allerdings etwas länger als die zum App Store.

Du kannst dich schon jetzt bereits im iTunes Store benachrichtigen lassen, sobald die App verfügbar ist >>

 

Fotos: Apple; Nintendo

Apple Keynote 2016: Alle Infos zum neuen iOS 10

Das neue iOS kommt und Apple spricht von dem größten iOS-Release jemals. Zum Aussehen wurde nicht viel bekannt gegeben, bei diesem Aspekt müssen wir uns also noch ein bisschen gedulden. Natürlich haben sie aber schon einige neue Features verraten, die das neue Betriebssystem ermöglicht.

Hebt man sein iPhone mit dem neuen iOS 10 an geht der Bildschirm automatisch an. Darüberhinaus wir das iPhone etwas schlauer, denn Siris Intelligenz wurde vergrößert. Die Spracheingabe ist ab iOS 10 übrigens möglich ohne die Apps zu verlassen. Dieser Aspekt wird bei iOS 10 öfters wiederkehren, denn wie wir wissen, möchte Apple die Bedienung so einfach und effizient wie möglich gestalten.
 

iOS 10 Apple
 

Mit dem neuen Betriebssystem sehen auch die Apple-Karten besser aus. Genauso hat auch iMessage ein virtuelles Facelifting erhalten. Mit kleineren Features soll die Kommunikation über iMessage eine komplett neue Erfahrung sein. So gibt es neue Möglichkeiten Nachrichten zu markieren beziehungsweise zu senden. Außerdem gibt es neue Sticker und Animationen, die über den gesamten Bildschirm gehen. Da wird plumpes Schreiben doch gleich zum farbenfrohen Spektakel.

Letzte große Änderung bei iOS 10 ist das Apple Home Kit. Dies ist Apples intelligente Haussteuerung über das Smartphone. In Zusammenarbeit mit zahllosen anderen Firmen hat Apple mit dem Home Kit sein eigenes System erschaffen, das es dir erlaubt, Heizungen, Fenster, Klimaanlagen, Lampen und vieles mehr bequem von deinem Smartphone aus zu steuern. Natürlich müssen dafür die kompatiblen Teile bei dir zu Hause eingebaut sein.
 

iOS 10 Neuerungen
 

Wir sind auf jeden Fall gespannt was das neue iOS noch so mit sich bringen wird und vor allem wie es schließlich final aussehen wird. Erscheinungsdatum: 13. September 2016.

 

Fotos: Apple

Apple Keynote 2016: Alle Infos zum neuen iPhone 7

Das iPhone 7 ist da und wir können nur eins sagen: JET BLACK!
Jet Black ist eine neue Farbe in der das iPhone 7 erhältlich sein wird, doch neben dem Aussehen gibt es noch neun weitere immense Neuerungen mit denen das neue iPhone daherkommt.

Wie schon gesagt: Punkt Nummer eins ist das Design. Das neue iPhone hat einen unglaublich dünnen Rand und sieht schlicht und makellos aus. Vor allem in der neuen Farbe Jet Black überzeugt es auf ganzer Linie. Unserer Meinung nach ist das iPhone 7 das am besten aussehende iPhone, das bis jetzt entwickelt wurde.

Nächster Punkt auf Apples Liste der Neuerungen ist der Home Button. Wie bei dem Touchpad der neuen Macbooks handelt es sich um einen soliden Home Button, der einen Klick eher vorgaukelt als ihn wirklich auszuführen. Durch Sensoren funktioniert dennoch alles so wie früher, es wurden bloß mögliche Störfaktoren, wie etwaige Staubablagerungen an den offenen Stellen am Home Button, behoben. Diese Veränderung ist ebenfalls ein großer Punkt im Design, das so makellos wirkt.

Egal was Apple bisher veröffentlicht hat: Samsung erfindet etwas Leistungsstärkeres, mit dem großen Unterschied der Wasserfestigkeit. So war es zumindest die letzten Jahre. Dieses Jahr ist damit all für alle mal Schluss. Denn das neue iPhone 7 ist nicht nur sicher vor Wasser, sondern auch vor Staub und Schmutz. Eine lang erwartete Neuerung, die Apple nun endlich in die Tat umgesetzt hat. Apple spricht hier von „IP67 protection standart“, was nichts anderes heißt, als der Schutz vor Wasser und Staub.
 

Das neue iPhone 7 ist wasserfest
Das neue iPhone 7 ist wasserfest
 

Die nächste und wohl größte Änderung finden wir bei der Kamera des iPhone 7 und des iPhone 7 Plus, wobei sich die Kamera in beiden Handys unterscheidet. Zu aller erst besitzen beide Kameras 12 Megapixel, einen optischen Stabilisator und eine 1.8 Blende mit sechs Elementen. Hinzu kommt ein 30 Prozent schnellerer High-Speed-Sensor und ein verbesserter Blitz. Weiterhin gibt es einen so genannten „Image Signal Processor“, welcher Fotos nach Personen durchsucht, aktiv Störgeräusche bei Live-Bildern minimiert und dich sofort Filter anwenden lässt, bevor du das Foto überhaupt aufnimmst.
 

Die Neuerungen des iPhne 7 Plus im Überblick
Die Neuerungen des iPhne 7 Plus im Überblick
 

Apple spricht außerdem von der besten Bildqualität bei niedrigem Lichteinfall. Man kann Fotos nun direkt nach der Aufnahme problemlos bearbeiten und nimmt im Raw-Format auf. Die Frontkamera im neuen iPhone hat sieben Megapixel und soll die beste Frontkamera sein, die momentan in einem Smartphone verbaut ist. Ein weiteres Versprechen von Apple: Alle Kameras sollen in der Lage sein, Farben extrem gut aufzunehmen und mit einem speziellen Filter sogar noch mehr hervorzuheben.
 

Der immense Unterschied zwischen iPhone 7 und iPhone 7 Plus?

Das 7 Plus besitzt zwei Kameras mit 12 Megapixeln, eine normale weit Winkel Kamera und eine so genannte „Telephoto“-Kamera. Die Techniker von Apple haben es geschafft, dass durch diese beiden Kameras ein bis zu zehnfacher Zoom möglich ist, ohne die Bildqualität auch nur im Geringsten zu verschlechtern. Mit den beiden Kameras im
iPhone 7 Plus kommt auch ein neuer Modus hinzu, der Portraits aufnimmt und den Hintergrund verschwimmen lässt. Apple spricht hier nicht ohne Grund von der besten Kamera, die ein Smartphone zu bieten hat.

Eine weitere Änderung wurde am Retina-Display vorgenommen. Dieses ist nun 25 Prozent heller, hat eine Auflösung im Kino-Standard und löst die Farben noch intensiver auf. Da es sich bei dem Retina-Display schon um das bestmögliche Display handelt, sind wir mit diesen Änderungen vollkommen zufrieden.
 

Stereo Speaker im iPhone 7
Stereo Speaker im iPhone 7
 

Kommen wir nun zum wohl umstrittensten Punkt der iPhone 7-Revolutionen:

Der herkömmliche Klinken-Anschluss für die Kopfhörer wurde von Apple entfernt und nur der Lightning-Port ist uns geblieben. Dies lässt sich zum einen mit den neuen Kopfhörern lösen, die natürlich wie üblich mit dem neuen iPhone 7 geliefert werden. Zum anderen gibt es einen Adapter, welcher den Lighning-Port zum Klinken-Port macht. Eine weitere sehr elegante Lösung sind die von Apple entwickelten Airpods. Das sind kabellose Kopfhörer, mit einem revolutionären W1-Chip, der perfekte Soundübertragung trotz W-Lan-Übertragung verspricht. Die Kopfhörer haben einen Sensor, der dafür sorgt, dass die Musik nur abgespielt wird, wenn du die Kopfhörer im Ohr hast. Die Airpods kommen mit einer Auflade- und Aufbewahrungsstation, die für 24 Stunden Batterieleben sorgt. Voll aufgeladen und ohne Ladestation reicht die Batterie in etwa fünf Stunden. Öffnest du die Box, öffnet sich ein Fenster bei deinem Apple-Gerät und du kannst die Kopfhörer mit deinem Gerät verbinden -egal ob Computer, Tablet oder Smartphone. Solltest du das Gerät wechseln und die Musik ändern, verspricht Apple übergangsloses Musikstreaming. Wenn du doppelt auf die Kopfhörer tippst öffnet sich übrigens Siri.
 

Apple Airpods
Die neuen Apple Airpods

 

Doch was hat das neue iPhone eigentlich so in sich?

Zum ersten Mal wurde der A10 Fusion Core in einem iPhone eingebaut, der das gesamte System um 40 Prozent schneller als den Vorgänger machen soll. Guckt man sich die Geschwindigkeit des aller ersten iPhones an, so haben wir eine 120-fache Steigerung. Ebenfalls verbaut wurden zwei „High Efficiency Cores“ auf denen bestimmte Operationen durchgeführt werden können, um so an Energie und Aufwand zu sparen, was natürlich nochmal ein Plus für die Geschwindigkeit darstellt. Durch die unterschiedlichen Kerne, die verschiedene Aufgaben erfüllen können, hat man das Batterieleben des iPhones zusätzlich verlängern können. In Punkto Grafik gibt es auch so einige markante Neuerungen. Spiele, die die neue Grafik ausnutzen, sehen fast schon aus wie auf dem PC, die üblichen Kanten und Ungereimtheiten bei Smartphone-Spielen wurden eliminiert und selbst Partikeleffekte können mit der neuen Grafik schön umgesetzt werden.

Die Batterie soll zwei Stunden länger halten als beim iPhone 6S, wobei die Batterie unserer Meinung nach ein Ding für sich ist. Sollte es sich bei dem iPhone 7 um eine Batterie handeln, die nicht im Laufe der Zeit schwächer wird, hätte
Apple es sicherlich erwähnt.

Alles in allem hat uns das iPhone von den Socken gehauen – vor allem das iPhone 7 Plus in Jet Black geht uns nicht mehr aus dem Sinn. Während der Vorstellung haben wir Gänsehaut bekommen, denn Apple schafft es nach wie vor Emotionen zu verkaufen.

Ab dem 9. September kann man das neue iPhone vorbestellen, ab dem 16. September beginnt die Verschiffung. Preislich startet das iPhone bei 649 Dollar für 32 Gigabyte, das iPhone 7 Plus kostet 749 Dollar, sollten dir 32 Gigabyte zu wenig sein, kannst du auch auf 128 und 256 Gigabyte ausweichen.

Wir wünschen dir viel Spaß mit dem neuen iPhone und sagen: JET BLACK!

 

Fotos: Apple Keynote

Apple Keynote 2016: Alle Infos zur neuen Apple Watch

Apple Watch

Die neue Apple Watch kommt und wir sind von Apples Arbeit mal wieder beeindruckt.
Es fängt schon beim Aussehen an. Unter anderem ist eine neue Uhr aus Keramik mit ins Team gekommen. Sie ist teurer als die Edelstahl-Variante, allerdings auch stabiler und sieht einfach nur gut aus! Doch hier hört es nicht auf. Eine weitere besondere Edition sind die Apple Watches mit Armbändern von Hermès, die vor allem uns als Lifestyle- und Mode-Magazin sehr ansprechen. Hier trifft die geniale Technologie von Apple auf den Stil einer Modehaus-Größe wie Hermès – da schlägt unser Herz gleich ein bisschen schneller.

 

Hermès Edition
Apple Watch Hermès Edition
 

Die letzte spezielle Version ist die Apple Watch Nike+, die sich auf den sportlichen Aspekt der Apple Watch fokussiert. Auch wenn die Apple Watch selber schon viel Fokus auf sportliche Aspekte legt, hat man mit dieser etwas günstigeren Variante eine Smartwatch, die geschaffen ist um seine sportlichen Aktivitäten zu unterstützen. Solltest du einige Zeit keinen Sport mehr gemacht haben, fragt dich die Uhr sogar ob es nicht mal wieder Zeit dafür wäre.

Auch die technischen Daten der Uhr haben sich um einiges verbessert. Deshalb kommen wir gleich zum Wesentlichen: Die neue Apple Watch ist bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserdicht und übersteht sogar Extrembelastungen wie tägliches schwimmen. Es wurde ein Dual Core Prozessor eingebaut, der kurzerhand die Geschwindigkeit um 50 Prozent erhöht. Der Grafikprozessor hat doppelt so viel Leistung wie der Vorgänger, was für eine zweimal bessere Auflösung sorgt und 60 Frames pro Sekunde mit sich bringt. Darüberhinaus ist der Bildschirm nun zweimal heller als beim Vorgänger, was die Apple Watch zu Apples hellstem Produkt macht. Dies ist für den Gebrauch im Tageslicht und vor allem beim Sport natürlich unglaublich nützlich. Letzte technische Neuerung ist das eingebaute GPS, welches nun die Nutzung von Navigations-Apps mit der Apple Watch ermöglicht.

 

Die neue Apple Watch in Keramik
Die neue Apple Watch in Keramik
 

Doch auch das Betriebssystem hat sich geändert und mit ihm kommen viele nützliche neue Features. Das neue WatchOS 3 ermöglicht es nun auf der Uhr mit dem Finger zu schreiben, um Nachrichten schnell und problemlos zu beantworten. Des Weiteren ist es möglich das Layout der Uhr an sich mit einem einfachen Wisch nach rechts oder links zu ändern. Wie bei dem neuen iOS 10 kommen auch bei der Apple Watch neue Sticker und Bildschirmanimationen hinzu, die einem die Kommunikation versüßen sollen.

Können wir mit all den Neuerungen auch neue Apps für die Apple Watch erwarten?

Auf jeden Fall – und was für welche! Apple hat unter anderem eine Safety-App entwickelt, die automatisch die Polizei kontaktiert, solltest du länger auf den kleinen Knopf an der Seite drücken – egal in welchem Land du dich gerade befindest. Außerdem schreibt sie noch eine Nachricht an eine von dir ausgesuchte Person. Doch auch viele Fitness-, Zeitungs- und Gaming-Apps sind nun mit der Uhr kompatibel. Eine sehr bekannte Gaming-App, die nun auf die Uhr kommt, ist zum Beispiel Pokémon Go. Die Umsetzung sieht sehr gelungen aus, da du jede Aktion von der Uhr ausführen kannst, außer Pokémon zu fangen oder in Arenen zu kämpfen – die Pokémon in deiner Nähe kannst du natürlich sehen.
 

Pokémon Go auf der Apple Watch
Pokémon Go auf der Apple Watch
 

Wenn dich diese Neuigkeiten zur Apple Watch genauso fasziniert haben wie uns, kannst du sie dir seit dem 9. September vorbestellen, ab dem 16. September soll das Verschiffen dann beginnen. Der Preis startet bei 269 Dollar, mit wertvollerem Gehäuse und Hermès-Armband kann man den Preis aber natürlich noch in die Höhe treiben.

 

Fotos: Apple Keynote

Datenmetropole Berlin – 5G, wir kommen!

Die Metropole Berlin hat sich in den letzten Jahren zur deutschen Hauptstadt für technische Innovation und Start-ups entwickelt. Junge und aufstrebende Unternehmen sind hier ebenso zu finden wie das deutsche Äquivalent zum amerikanischen Silicon Valley. Passend dazu gibt es nun Überlegungen, wie die Hauptstadt auch technisch diesen Anspruch sichern kann. Ein wichtiger Schritt wäre mit Sicherheit die Aufrüstung im Bereich Internet. Daher wird das Thema 5G für Berlin immer heißer diskutiert. Nun gibt es konkrete Pläne, wie das schnelle mobile Internet möglichst flächendeckend in die Hauptstadt gebracht werden kann.
 

Der Stand des mobilen Internets in Berlin und Deutschland

Auch wenn Deutschland eine der wichtigsten Nationen Europas ist und zu den führenden Ländern im Bereich der Industrie gehört, ist man im Bereich Internet und Ausbau der Netze eher im unteren Bereich angesiedelt. Selbst Länder wie Estland bieten eine bessere Versorgung mit schnellem Internet an. Das liegt vor allem daran, dass der Ausbau in den letzten Jahren nicht konsequent genug vorangetrieben wurde. Angesichts der technischen Entwicklungen könnte sich das nun als ein Problem erweisen. Immer mehr moderne Technologien setzen auf die Zusammenarbeit mit dem Internet. Das gilt nicht nur für GPS-basierte Dienste oder die Nutzer von Smartphones. Entwicklungen im Bereich der Kühltechnik, Smart Homes und sogar der Automobil-Industrie erfordern eine gute Infrastruktur für das mobile Internet.

Mit dem derzeitigen Standard wird es bei diesen Diensten langfristig Probleme geben. Momentan steht zwar LTE zur Verfügung, dieses wird durch die gestiegene Nutzung von mobilen Diensten aber besonders in den Metropolen belastet. Abhilfe soll nun ein neuer Standard bringen. Unter dem Begriff „5G“ wird vor allem in der Hauptstadt am nächsten Schritt für die Infrastruktur des mobilen Internets gearbeitet.
 

Was ist 5G und was soll es bringen?

Der Begriff 5G umfasst eigentlich nur eine neue Generation von Technik, die aber bisher noch nicht genau definiert worden ist. Bekannt sind den meisten Nutzern bereits die Standards 3G und 4G bzw. LTE, die auch auf den Smartphones genutzt werden können. Da diese Standards für die Übertragung von Internet über Funk aber stark begrenzt sind und keine hohen Geschwindigkeiten bringen, wird nun intensiv an einem weiteren Schritt für das Internet geforscht. Überall auf der Welt arbeiten die Konzerne daran, mit den neuen Leitungen Geschwindigkeiten über das mobile Netz zu ermöglichen, die mit der Glasfaser in den normalen Internet-Leitungen vergleichbar sind. So soll die bisherige Grenze von bis zu 300 Mbit/s für das mobile Netz deutlich gesteigert werden. Zudem ist es ein wichtiges Ziel, dass die Leitungen vor allem den hohen Belastungen besser entgegentreten können. Das ist wichtig, da nicht nur immer mehr Menschen über Smartphone und Tablet surfen. Vor allem ist es wichtig für die technischen Innovationen. Daher wird eines der Testzentren auch direkt in Berlin stattfinden.
 

Warum gerade Berlin für die Einführung von 5G?

Berlin bietet sich als Metropole mit einer hohen Bevölkerung schon aufgrund der möglichen Tests für die Belastung an. Das Land bzw. die Hauptstadt arbeitet bereits seit einigen Monaten an einer Lösung und hat nun mit der Deutschen Telekom einen Partner gefunden, der bei der Erforschung und der stadtweiten Einführung von 5G helfen soll. Ein wichtiger Punkt für diesen Standort ist natürlich auch mit den Unternehmen verbunden, die in Berlin zu finden sind. Bereits seit Jahren gilt die Metropole als der Standort schlechthin für die Start-ups und jungen Unternehmen, deren Lösungen und Leistungen in erster Linie von der Einführung von 5G profitieren sollen. Daher hat man sich für die Einführung der ersten Testgebiete in bestimmten Bereichen rund um die Universität und im Stadtviertel Charlottenburg entschieden. Hier sollen in den nächsten Monaten Masten aufgestellt werden, mit deren Hilfe der neue Standard getestet wird. Allerdings ist derzeit noch nicht abzusehen, wann es wirklich zu einer beständigen Einführung kommen wird.
 

Wie wahrscheinlich ist eine baldige Einführung von 5G?

Zwar gibt es in Amerika bereits einige Lösungen, die über die Geschwindigkeiten und Leistungen von LTE hinausgehen. Allerdings ist es bisher noch niemandem gelungen, eine wirklich umfangreiche Lösung für den Bereich 5G zu schaffen. Erstmals scheinen die Anbieter an ihre Grenzen zu stoßen, was auch mit der nicht dauerhaften Verfügbarkeit von Funkfrequenzen zu tun hat. Für diesen Zweck und für eine Einführung im gesamten Bundesgebiet wird es daher wichtig werden, dass die verschiedenen Lizenzen von der Bundesnetzagentur zur Verfügung gestellt und an die Anbieter übergeben werden. Bis auch die Endkunden mit Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s auf den mobilen Geräten surfen können, wird es daher mit Sicherheit noch einige Monate, wenn nicht sogar Jahre dauern. Bis dahin wird LTE der Standard für mobiles Internet bleiben.

 

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