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    Ajoure Blog Seite 212

    Wer braucht denn schon einen Neujahrsvorsatz? Starte jetzt!

    Es geht dem Jahresende zu und das große Weihnachtsessen steht vor der Tür. Aber so lecker es auch ist, wissen wir alle, dass in dieser Zeit die Waage unser größter Feind wird. So sehr wir uns in diesem Jahr auch vornehmen, nicht so viele Plätzchen, Schokolade oder weniger vom Braten zu essen, wissen wir insgeheim alle: das ist und bleibt ein Mythos.

    Und dann war da noch diese Sache mit dem: „Nach Weihnachten fange ich an, zum Sport zu gehen und die Kilos kommen wieder runter“. Wobei, zwischen den Jahren ist ja irgendwie auch blöd und deshalb bleibt nur das neue Jahr. Ach so, im neuen Jahr wissen wir ja, wie viele den gleichen Vorsatz haben und die Fitnesscenter sind dann immer so unglaublich überfüllt. Ne, dann lieber im erst Frühling… So oder so ungefähr läuft es doch oftmals ab und deswegen glauben wir, dass wir umdenken sollten. Warum fangen wir nicht schon vor Weihnachten an und schauen uns mal um, welches Fitnesscenter auch so tickt? Die Gier nach Muskelkater ist es ja wohl nicht, das uns zwingend in ein Fitnesscenter lockt, aber vielleicht ein gutes Angebot, womit wir Geld sparen können?
     

    Die Qual der Wahl:

    Wir haben uns auf den Weg gemacht und Fitnesscenter-Ketten unter die Lupe genommen. Welche gibt es bundesweit, ist es vom Niveau her gut und gibt es womöglich im Moment ein Top-Angebot, das uns den Einstieg erleichtert? Wir sind auf die Kette Fitness First gestoßen und haben uns das Center genau angeschaut. Mit über 380 Clubs in 16 Ländern hat man keine Ausrede mehr, nicht zum Training zu kommen, selbst wenn man in der Welt unterwegs ist. Man kann sich frei entscheiden in welcher Clubkategorie man sich am wohlsten fühlt und hat dabei einen hochwertigen Gerätepark, unzählige Kurse und große Flächen für Freunde des freien Trainings. Je nach Studio kommt noch eine adäquate Saunalandschaft mit hinzu. Somit hätten wir alles, um jede Ausrede im Keim zu ersticken.
     

    Fitness First Aktion

     

    Das Angebot:

    Viele Fitnesscenter bieten natürlich ein kostenloses Probetraining an. Aktuell findet ihr im Fitness First eine Aktion die uns beeindruckt hat: 3 Tage kostenloses Probetraining und die Chance, eine von 10 Jahresmitgliedschaften zu gewinnen. Jetzt mitmachen!
     

    Fazit:

    Ein Neujahrsvorsatz brauchen wir in diesem Jahr nicht. Wir wollen uns lieber bis zum großen Weihnachtsessen fit machen und dann mit gutem Gefühl abends am Weihnachtstisch einen großen Teller mehr essen können, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Fürs Neujahr suchen wir uns dann lieber einen anderen Vorsatz aus und gehen lieber direkt fit ins neue Jahr.
     

     

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    Fotos: Fitness First/PR

    Der beste Frostschutz: *** Winterschuhe ***

    Die Tage werden immer kürzer, es wird deutlich kälter und wohlmöglich ist der erste Schnee nicht mehr weit. Kein Grund zur Sorge! Mit dem richtigen Schuhwerk trotzt du jedem Wetter. Wir haben für dich ein paar Modelle herausgesucht, mit denen du stylish und warm durch den Winter kommst.
     

     

    Expand your Playground

    Expand your Playground – Winter, wir haben Lust nach dir!

     
    Fotos: PR/Tracdelight; PeopleImages/Getty Images

    Der neue Lamborghini Centenario (2016): Nur Fliegen ist schöner!

    Wir freuen uns immer wieder auf Automobile, die in puncto Extravaganz und Faszination weit über dem Durchschnitt liegen. Auch jetzt dürfen wir dir ein ganz besonderes Auto vorstellen – den neuen Lamborghini Centenario. Der italienische Hersteller Lamborghini steht für Sportlichkeit und Exklusivität, denn es gibt nicht viele Autos, die derart dynamisch wirken, wie die Fahrzeuge von dieser Marke. Für Lamborghini gab es einen ganz besonderen Anlass, dieses imposante Automobil zu entwickeln. Ferruccio Lamborghini, der als Vater der Automarke bezeichnet werden kann, würde im Jahr 2016 seinen 100. Geburtstag feiern. Schon beim ersten Blick auf den rasanten Centenario wird schnell deutlich, dass dieses Debüt voll und ganz gelungen ist.
     

    Zum Hintergrund des Centenario aus dem Hause Lamborghini

    Der Lamborghini Centenario zeigt der automobilen Welt wirkungsvoll auf, welche Ingenieurskompetenz hinter der Marke steckt. Darüber hinaus kann der Supersportwagen in Anbetracht des Designs wieder mal als ein echter Meilenstein in der Geschichte von Lamborghini betrachtet werden.

    Ferruccio Lamborghini, der ehrenwerte Mann, dem dieses Automobil sozusagen gewidmet wurde, kam im Jahr 1916 auf die Welt. Die Geschichte von Lamborghini Automobili startete in den frühen Sechzigerjahren – zuvor machte sich Ferruccio Lamborghini als Traktorenfabrikant einen Namen. Sein Ziel lautete, den perfekten Sportwagen zu bauen. Schaut man auf die Zeitleiste der Modelle längst vergangener Tage und auf die heutigen Fahrzeuge aus dem Hause Lamborghini, wird dir bestimmt schnell klar, wie nahe Ferruccio Lamborghini seinem Traum gekommen ist.

    Der Lamborghini Centenario strotzt regelrecht vor Einzigartigkeit, Visionen und natürlich vor Leistung. Das italienische Wort „Centenario“ kann im Übrigen mit „Hundertjahrfeier“ ins Deutsche übersetzt werden. Es handelt sich hier um ein sogenanntes Limited-Edition-Modell, von dem nur sehr wenige Fahrzeuge ausgeliefert werden. Es soll von gerade mal 40 Exemplaren die Rede sein. Den Sammlerstatus hat der Centenario somit auf jeden Fall inne.
     

    Lamborghini Centenario Seitenansicht

     

    Das Design des Lamborghini Centenario – schon alleine das Äußere imponiert

    Flach wie eine Flunder – so könnte das Design-Motto lauten. Es sind allerdings nicht nur die Abmessungen, sondern auch die Details, die diesen Supersportwagen aus dem Hause Lamborghini so derartig spannend erscheinen lassen. Wie auch beim Aventador prägen bei diesem Modell eine fast schon martialisch gestaltete Front, eine sehr flach gehaltene Frontscheibe, kurze Karosserieüberhänge, markante Scherentüren und ein fließend designtes Heck den sportlichen Auftritt. Große Lufteinlässe vor den Hinterrädern, extravagant geformte Diffusoren an der Front, an den Seiten und am Heck sowie y-förmige Heckleuchten setzen hier außergewöhnliche Akzente – der Wagen wirkt noch sportlicher und vor allem noch exklusiver als diverse andere Fahrzeuge von Lamborghini.

    Jeder, der vor diesem Wagen steht, wird sofort erkennen, dass es sich hier um ein ganz besonderes Automobil handelt. Schon vor dem Anlassen des Motors ist der potente Charakter des Centenario zu spüren. Den Sportwagen gibt es sowohl als Coupé als auch als Roadster. Welche Variante am meisten fasziniert, bleibt wohl dem persönlichen Geschmack überlassen. Bei der offenen ist allerdings die Wahrscheinlichkeit hoch, das Fahren noch intensiver zu erleben als bei dem geschlossenen Auto.

    Aufregend geht es auch im Innenraum zu. Jede Menge Carbon, gesteppte Nähte, Alcantara, die obligatorische rote Klappe am Startknopf und markant konturierte Sportsitze prägen das Interieur des Centenario. Ein innovatives Infotainmentsystem und hochmoderne Anzeigen, die in vielerlei Hinsicht an ein Flugzeugcockpit erinnern, komplettieren den extravaganten Innenraum-Look. Sogar ein Internetzugang soll geboten werden. Hier steht also nicht nur die reine Performance, sondern auch die Funktionalität im Vordergrund.
     

    Lamborghini Centenario Heck

     

    Leistung satt – das potente Herzstück des Centenario

    Der Lamborghini Centenario verfügt über einen V12-Motor mit Multi Point Injection und sagenhaften 566 kW Leistung bei imposanten 8500 rpm. Das Aggregat, das mit einem maximalen Drehmoment von 690 Nm bei 5500 rpm aufwartet, hat 6498 cm³ Hubraum und eine Trockensumpfschmierung. Mit diesem schlichtweg beeindruckenden Zwölfzylinder soll der Sportler die 100 km/h in gerade mal 2,8 Sekunden erreichen. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei über 350 km/h liegen.

    Für die gute Traktion sorgt beim Centenario ein elektronisch gesteuertes Allradsystem vom Typ Haldex – letzten Endes soll die enorme Kraft, die das Aggregat produziert, auch auf die Straße übertragen werden. Hinten kommt ein mechanisches Sperrdifferenzial zum Einsatz. Geschaltet werden darf bei diesem Supersportler aus dem Hause Lamborghini mit einem 7-Gang-ISR-Getriebe. ISR steht im Übrigen für Independet Shiftig Rods. Die Gangwechsel sollen mit diesem Getriebe besonders schnell vonstattengehen. Das manuelle Hoch- und Runterschalten erfolgt mit den Schaltwippen am Lenkrad. Hier kommt zumindest bei uns sofort Rennwagen-Feeling auf.
     

    Lamborghini Centenario Cockpit

     

    Die technischen Gimmicks des exklusiven Supersportwagens

    Zugunsten der Aerodynamik gibt es einen Heckspoiler, der elektronisch verstellbar ist. Des Weiteren verfügt der Bolide über einen komplett verkleideten Unterboden. Das Monocoque dieses Lamborghini besteht aus Carbonfaser. Doch nicht nur das Chassis, sondern auch die Außenverkleidung des potenten Sportlers ist aus Carbonfaser gefertigt. Die Größe der Felgen beträgt vorne 20 und hinten 21 Zoll. Als Radaufhängung kommt beim Centenario vorne ein Pushrod-System zum Einsatz.

    Des Weiteren wartet dieses Automobil mit dem System Lamborghini Dynamic Steering auf. Gebremst werden darf mit innenbelüfteten Carbon-Keramik-Bremsscheiben. Schließlich muss dermaßen viel Power auch ordentlich heruntergebremst werden. Bei einem Supersportwagen sollte nicht nur auf das Beschleunigungsverhalten, sondern auch auf die Verzögerungswerte geachtet werden. So soll der Bremsweg von 100 km/h auf 0 km/h beim Centenario nur 30 Meter betragen.
     

    Lamborghini Centenario vorne
     

    Fazit:

    Der Lamborghini Centenario ist wahrlich ein echter Traumwagen – er ist schön, er ist agil, er wartet mit der schieren Kraft auf und er ist natürlich unglaublich schnell. Die Fahrer, die zukünftig diese Fahrmaschine par excellence ihr Eigen nennen dürfen, bekommen neben hervorragenden Fahrleistungen ein Automobil, das schlichtweg einzigartig ist. Einziger Wermutstropfen ist der Preis dieses Modells, das zumindest in Anbetracht der Performance eher an einen waschechten Rennwagen als ein Fahrzeug für die normale Straße erinnert. Aber hinsichtlich der Stückzahlen war dieser Preis ja zu vermuten. Er liegt mehr als deutlich über dem des Aventador – aber Exklusivität darf eben auch ihren Preis haben.

     

    Fotos: Lamborghini PR

    Stylish durch den Winter…

    … geht es mit diesen Street Styles – und deshalb haben wir für dich auch gleich die passenden Teile herausgesucht, um die Looks nachzushoppen! Wichtigstes Key-Piece der Outfits: lässige Mäntel, mit denen du einen großen Auftritt hinlegst! Dazu noch coole Jeans und Boots und fertig ist die Basis für deinen Winter-Look.
     

    Winter Street Style Men

     

     

    Street Style Herren Winter

     

     

     

    Fotos: Peopleimages; Melodie Jeng / Kontributor / Getty Images; PR/Tracdelight

    Das ist die beste Musik beim Arbeiten

    Dass Musik unsere Stimmung positiv beeinflusst, kennen wir alle. Das Glückshormon Dopamin ist hierfür verantwortlich. Normalerweise wird es immer dann ausgeschüttet, wenn wir z.B. für etwas belohnt werden. Unsere Lieblingsmusik bewirkt eben das und führt dazu, dass wir motivierter und kreativer sind.

    Allerdings hilft uns das nicht immer weiter. Es ist schon seit 30 Jahren bewiesen, dass Musik eine äußerst fördernde Wirkung bei monotonen Aufgaben hat, während sie bei anspruchsvoller Arbeit eher im Weg steht. Sortierst du gerade etwas in Regale, retuschierst du in Photoshop ein Bild oder schraubst du am Auto, so hat Musik eben diesen positiven Effekt.

    Schreibst oder ließt du gerade einen anspruchsvollen Text, dann empfindet man Musik als störend. Das Gehirn muss zu viele Informationen verarbeiten und bricht die aufgebaute Konzentration irgendwann ab. Dies passiert noch schneller, wenn man das Musikstück nicht kennt. Ein unerwarteter Übergang von Strophe zum Refrain (Bridge), ein lautes Rufen oder ein Gitarrensolo ziehen schnell die Aufmerksamkeit auf sich, ohne dass man etwas dafür kann.

    Andersherum werden wir von Songs, die wir in und auswendig kennen nicht mehr überrascht und können diese bis zu einem gewissen Grand auch bei schwieriger Arbeit hören.

    Beim Lernen

    Wenn wir etwas Neues lernen, muss das Gehirn auditive Informationen und den Lernstoff verarbeiten. Wer nicht Multitasking-geschult ist, bekommt vor allen bei Musik mit Text und dem Lernen von etwas Verbalem, wie etwa einer Fremdsprache, ganz große Probleme.

    Im Chaos

    Bei einem lauten Arbeitsplatz kann Musik sehr förderlich sein. Zu viele Hintergrundgeräusche sorgen dafür, dass die Cortisol-Produktion hochfährt und Stress entsteht. Musik drängt die Geräuschkulisse zurück und schaltet wieder die Dopamin-Produktion an.

    Fließband

    Bei sich ständig wiederholender Arbeit kann Musik den Workflow auf die Spitze treiben und zu einer maximal fehlerfreien und schnellen Arbeit führen.

    Welches Genre eignet sich am besten zum Arbeiten?

    Wir haben 50 Personen befragt, welche Musik sie ausschließlich beim Arbeiten am liebsten hören. Die 16 – 36-jährigen Personen durften so viele Genres nennen, wie sie wollten und wir kamen zu einem sehr interessanten Ergebnis:

     

    Japanischer Pop & -Rock … 4%
    Andere, Meditative, Punk, Country …8%
    Klassisch, Orchester, Filmmusik … 8%

    Indie … 10%
    keine Musik … 14%
    Black – Jazz, Funk, Blues, Gospel … 14%

    Pop … 24%
    Oldies, 90er, 80er, … 26%
    Hip-Hop, Rap deu/eng, R&B … 28%

    Radio, Charts, Balladen … 30%
    Rock, Metal, Sub Genre … 34%
    Elektronik – Techno, House … 34%

    Wäre das hier was für dich?

    Ferdinand Dreyssig & Marvin Hey – Coeur De La Nuit

     

    Bei Musikgeschmack spalten sich bekanntlich die Geister. Wer von uns kennt nicht diese endlos langen Diskussionen, bei denen dein Gegenüber dich versucht davon zu überzeugen, dass sein Geschmack viel besser ist? Bei unserer Umfrage haben aber fast alle Befragten mindestens 2–3 Genres angegeben. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass der folgende Absatz über den besten Musikmix beim Arbeiten auch angenommen wird.


    Auch interessant für dich: Musik-Streaming-Dienste Vergleich: Das ist der beste Anbieter


    Der Mix gibt den Ton an!

    Eine einzige Musikrichtung schafft es also nicht, einen Menschen dauerhaft zu motivieren. Vielmehr kann aber zu gewissen Tageszeiten eine bestimme Musik optimal sein.

    Frühmorgens nach dem Aufstehen oder auf dem Weg zur Arbeit ist deine Lieblingsmusik die beste für dich. Du kennst sie und wirst du nicht von einem extrem lauten Gitarrensolo überrascht. So kann man entspannt in den Tag starten.

    Wenn es vormittags darum geht, produktiv zu werden und das Gehirn hochzufahren, bietet dir House-Musik mit schnellen Beats das beste Programm. So wird dein Geist wach und leistungsfähig.

    Um die Mittagszeit ist Konzentration und der nötige Biss erforderlich. Hierfür kann man den Streaming-Dienst ganz ausschalten oder komplett zu Klassik wechseln. Das hört sich für die meisten im ersten Moment vielleicht skurril an, aber das hat einen guten Grund. Laut einer Studie der Neurologin Frances Rauscher kann man nämlich nun vom Mozart-Effekt profitieren. Die Musikstücke des österreichischen Komponisten weisen häufig auf einen Laut-Leise-Zyklus von 30 Sekunden hin, welcher dem Muster unserer Gehirnwellen am nächsten kommt. Alle Probanden die unter Einfluss der Klassischen Musik standen, schnitten mit einem deutlich besseren IQ-Testergebnis ab.

    Gegen Nachmittag widmest du dich dann schon vielleicht dem nächsten Projekt und benötigt Inspiration und Kreativität. Jazz und Blues bringen die Gedankengänge noch mal zum Brodeln und regen deinen Erfindergeist an.


     

    Braut sich da etwa was zusammen?

    Kostenlos Musik hören hat ein Ende: “Wir haben einen Fehler gemacht!”

     

    Fotos: PR/Amazon; Caiaimage/Tom Merton/Getty Images

    Achtung Sicherheitslücke! Die 3 größten Hardware-Gefahrenquellen

    Sicherheit ist im Umgang mit Computern und dem Internet ein wichtiges Thema. Doch auf Grund der Anzahl an Viren, Hackern und Möglichkeiten, deinen PC zu zerschießen beziehungsweise Schadsoftware auf dem Computer zu installieren, scheint der Schutz ein bisschen wie Sisyphusarbeit. Mit einem guten Anti-Viren-Programm kann man sich im Internet weitestgehend absichern, dass auch die Hardware einen möglichen Angriffspunkt darstellt wissen allerdings die wenigsten. Wir zeigen dir heute drei Hardwareprodukte, die ohne den richtigen Schutz leicht zum Angriffsziel werden. Vor allem in der Business Welt und in größeren Büros sollte man diese Sicherheitslücken ernst nehmen.
     

    Der USB-Stick

    Sicherheitslücke USB-Stick
     

    Auch wenn wir uns in der Zeit von Clouds und Online-Datenübertragungen befinden ist die Benutzung von USB-Sticks immer noch weit verbreitet, was nicht zuletzt auf die einfache Handhabung zurückzuführen ist. Diese Sticks können sehr leicht genutzt werden um Schadsoftware auf den Computer zu installieren. Es reicht meistens schon einen mit Viren verseuchten USB-Stick anzuschließen und eine Datei auf den PC zu ziehen.

    Um sich vor so etwas zu schützen solltest du eine generelle Vorsicht gegenüber USB-Sticks walten lassen. Einem geschenkten USB-Stick sollte man also auf jeden Fall in das Maul schauen. Generell solltest du bei Quellen, denen du nicht traust, auf einen Datenaustausch über den USB-Port verzichten und die Cloud als mögliches Ausweichmedium vorschlagen.

    Zusätzlich gibt es noch Anti-Viren-Software, die bei richtiger Benutzung ausschlagen sollte, solltest du einen verseuchten USB-Stick anschließen. Im Internet findet man allerdings auch Programme, die auf das Untersuchen von USB-Sticks beim Anschluss spezialisiert sind, wie zum Beispiel USB-Immunizer.

    Weiterhin kann es hilfreich sein darauf zu achten, dass keine neuen Fenster aufpoppen sobald man mit dem USB-Stick interagiert. Dies kannst du aber auch verhindern, indem du die sonst so nützliche Autorun-Funktion abschaltest. Autorun könnte im Notfall einer Schadenssoftware dabei helfen, sich selbst zu installieren.

    Letztendlich solltest du im Umgang mit USB-Sticks wachsam sein, vor allem wenn du der Quelle nicht komplett vertraust, doch ein Anti-Viren-Programm kann dir unter die Arme greifen. Außerdem hilft es deinen Kollegen von dem Sicherheitsmangel zu berichten, damit auch sie sich schützen und dir somit ein Teil der Arbeit abgenommen wird.
     

    Kabellose Tastatur

    Sicherheitslücke kabellose Tastatur
     

    Vor Allem im Büro sind kabellose Tastaturen beliebt, sie sind einfach flexibler und passen sich den verschiedenen Umständen in großen Büros besser an, als ihre verkabelten Verwandten. Das Problem entsteht, wenn die Tastaturen eingegeben Daten nicht wie üblich über Bluetooth senden, sondern ihren eigenen Funkstandard nutzen.
    Bei Tastaturen für unter 50 Euro entdeckten Experten so einige Sicherheitslücken, doch auch bei renommierten Herstellern, wie HP oder Toshiba, gab es markante Sicherheitsmakel. Mit so genannten „KeySniffers“ kann man auf eine Entfernung von bis zu 70 Metern „abhören“ was mit der Tastatur eingegeben wird. Dies funktioniert auch durch Wände problemlos.

    Es ist also durch diese Sicherheitslücke zum einen möglich, alle eingegebenen Daten abzufangen, doch hiermit hört es nicht auf. Man ist auch befugt, Daten an den PC zu senden. So könnte man den infizierten Computer kinderleicht nutzen, um den Virus auf weitere PCs zu schleusen.

    Doch dies ist nicht die einzige Sicherheitslücke für Tastaturen, wobei sich die nächste Lücke auf alle Tastaturen bezieht und nicht nur auf Kabellose. Denn Wissenschaftler haben herausgefunden, dass man mit einem Smartphone, welches neben einer Tastatur liegt, auf den geschriebenen Text zurückschließen kann. Hierzu benutzt man die Beschleunigungssensoren und die Tipp-Vibrationen die entstehen, wenn man bei einer Tastatur etwas eingibt. Die Software erkennt also die Tastenanschläge, schätzt dann die ungefähre Position der Taste ab und misst die Zeit zwischen den einzelnen Anschlägen, um so auf die genaue Position zu schließen. Die resultierenden Wörter werden dann mit potentiellen Wörtern abgeglichen und zu einem Text zusammengefasst. Die Forscher erreichten eine Erfolgsrate von 80 Prozent, weswegen sie der Meinung sind, dass diese Technik auf einigen Smartphones sogar schon implementiert werden könnte. Dieses Prinzip funktioniert allerdings erst ab dem iPhone 4 – je besser das Smartphone ist, desto besser wird allerdings auch die Rekonstruktionsrate.

    Vor dieser Technik schützt man sich am besten, indem man das Handy auf einer anderen Oberfläche als die der Tastatur liegen lässt. Der andere Sicherheitsmakel ist – was die Software angeht – schwer zu beheben, da Tastaturen eigentlich nicht geupdatet werden. Man kann sich allerdings vor dem Kauf informieren, welche kabellosen Tastaturen Bluetooth benutzen, oder man wählt einfach verkabelte „Oldschool“-Tastaturen.
     

    Drucker

    Sicherheitslücke Netzwerk-Drucker
     

    Wie die Vorgänger stellt auch der Drucker eine eher weniger offensichtliche Sicherheitslücke dar. Diese resultiert aus eingebauten Festplatten und Flashspeichern, die die Aufgabe haben, Daten zwischenzuspeichern. Diese Daten werden bei den meisten Modellen nicht sofort gelöscht, sondern verweilen ein Weilchen auf den Festplatten. Dies macht auch die Entsorgung von Druckern bei möglichen heiklen Informationen zu einem Sicherheitsproblem. Vor der Entsorge ist es ratsam, den Drucker von einem Experten von Daten zu reinigen.

    Ist der Drucker noch in Benutzung, gibt es viele Möglichkeiten, wie Hacker auf die Daten zugreifen können. Sie sollten in einem Großraumbüro die Kommunikation mit dem Drucker auf jeden Fall absichern, so lange er über das Netzwerk angeschlossen ist. Bei einem neuen Drucker heißt es: Standardpasswort sofort ändern und nach Firmware-Updates suchen.

    Greifen mehrere Leute auf einen Drucker zu, sollte man den einzelnen Personen also spezielle Rechte zuordnen. Weiterhin solltest du sichergehen, dass der Datenverkehr verschlüsselt wird. Sollte das Netzwerk nicht nur mit dem Drucker, sondern auch mit dem Internet verbunden sein, benutzen Spezialisten zum Beispiel Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls, um den Angriffen vorzubeugen. Mit den oberen Tipps verhindert man übrigens ebenfalls, dass Daten bei kabelloser Übertragung von PC zu Drucker abgefangen werden.
     

    Du siehst also , dass Sicherheit am Computer wesentlich mehr als nur ein einfacher Virus-Scanner ist. Selbst bei der Software muss man achtsam sein. Doch mit den Tipps bist du nun vorbereitet und kannst dich optimal schützen.

     

    Fotos: Daniel Zgombic; t_kimura; BarA Muratolu; lvcandy / Getty Images

    Jack Reacher: Kein Weg zurück – Filmkritik & Trailer

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    Jack Reacher: Kein Weg zurück – Die Story

    Jack Reacher (Tom Cruise), ehemaliger Major der Militärpolizei, mischt sich immer wieder ein, wenn es darum geht, den Menschen zu Gerechtigkeit zu verhelfen. Dabei ist er auch der Militärpolizei selbst immer wieder eine große Hilfe.

    Sein direkter Kontakt ist Major Susan Turner (Cobie Smulders), welche dort quasi seine Nachfolge angetreten hat, die er bislang aber lediglich durchs Telefon kennt. Allerdings ist man sich durchaus sympathisch und so beschließt der sonst eher einzelgängerische Reacher, ihr einen Besuch in Washington abzustatten.

    Dort angekommen muss er jedoch erfahren, dass Major Turner vor kurzem ihres Postens enthoben und verhaftet wurde, da man sie der Spionage beschuldigt. Doch Reacher wäre nicht Reacher, wenn er nicht sofort falsches Spiel wittern und sich mit allen erdenklichen Mitteln an die Aufklärung machen würde.

    Dabei stößt er auf eine weitere junge Frau, die ebenfalls in die Schusslinie der Gegenseite gerät, als diese Reachers Akten genauer in Augenschein nehmen und etwas über das Mädchen erfahren. Und so findet er sich alsbald, gemeinsam mit Susan Turner und der jungen Samantha (Danika Yarosh), auf einer wilden Jagd, um seine und Turners Unschuld zu beweisen.

     

     

    Nicht neu, aber klassisch solide

    An Tom Cruise‘ Jack Reacher scheiden sich die Geister. Der erste Teil der angestrebten Filmreihe konnte deshalb auch 2012 an den Kinokassen zuerst nicht überzeugen. Nun steht dennoch eine Fortsetzung im Kino.

    Mit „Jack Reacher: Kein Weg zurück“ liefern Regisseur Edward Zwick und Hauptdarsteller Tom Cruise in erster Linie einen simplen und soliden Actionfilm ab. Dieser, sehr oldschoolig anmutende Streifen, sorgt jedoch bei Fans wie Kritikern für unterschiedliche Reaktionen. Denn, neu in der Fortsetzung Reacher: der Einzelgänger erhält Unterstützung von gleich zwei Frauen. Das damit gebrochene Einzelgängerimage sehen nun einige Fans und Kritiker als Verlust einer der wichtigsten Eigenschaften des ersten Teils. Andere Fans wie Kritiker sind sich indessen wiederum sicher, dass genau in diesem Einzelgängertum einer der Gründe des Misserfolgs des Erstlings lag. Ebenso uneinig sind sich Kritiker wie Fans bezüglich des Fitnesszustandes des in die Jahre gekommenen Tom Cruise. Für die einen wird er immer besser, die anderen meinen, ihm fehle langsam die nötige Power für diese Art Rollen.

    Mit Teil 2 der Reacher Reihe läuft nun ein Film in den Kinosälen, der definitiv nicht zu den innovativsten oder überraschendsten seines Genres zählt. Auch die Handlung und die Figuren sind nichts, was herausfordert oder ungewohnt ist. Dennoch, wer sich den knallharten, für Gerechtigkeit auf eigene Faust kämpfenden Typen wünscht, der
    einfach die Bösen zur Strecke bringt und das auf coole Art und Weise tut, der bekommt hier genau das geboten, was er möchte. Nicht alles dabei ergibt Sinn, die Hintergrundgeschichte bleibt dabei auch genau das, im Hintergrund und ja, manchmal sieht Cruise im Film echt alt aus. Doch das tut Liam Neeson schon lange.

    Letztlich sind Filme Geschmacksache und müssen sich an der eigenen Erwartungshaltung messen. Liegt diese zu hoch, oder wo anders, kann ein Film, egal wie er sein mag, nicht gewinnen.

    Deshalb gilt hier: Diese Art Film ist nicht gedacht, um etwas noch nie Dagewesenes zu erschaffen oder um Kinogeschichte zu schreiben. Diese Filme wollen auf simple Art und Weise die Menschen unterhalten, die keinen Bock auf verwinkelte Geschichten und Plottwists haben, die Figuren die innerlich zerrissen und böse sind, deren Motivation man ja ach so gut nachvollziehen kann, nicht mehr sehen wollen.

    Ähnlich harter Typ:

    96 Hours – Taken 3 – Kritik & Trailer

     

    Mit der richtigen Erwartung genießen

    „Jack Reacher: Kein Weg zurück“ wird sich vermutlich in keiner Bestenliste finden, wenn es um Filme geht, die man gesehen haben muss. Aber das macht nichts. Nicht jeder Film muss der Beste und Tollste sein den es gibt. Nicht jeder Film muss das Dagewesene toppen. Manche Filme müssen einfach gemacht werden, weil die Macher und ein paar Leute in den Kinos, oder daheim, Spaß daran haben. Wer Interesse an einem solide gemachten Actionstreifen hat, Tom Cruise auf der Leinwand mag und ohne zu hohe Erwartung in den Film geht, dürfte gut unterhalten werden. Für alle anderen: Finger weg!

     

    Jack Reacher
    Kinostart: 10. November 2016
     

    Mehr Kino für dich!

    Independence Day: Wiederkehr – Filmkritik & Trailer

     

    Fotos: Paramount Pictures Germany

    Apple vs. Google vs. Adobe – Wenn die Großen Krieg spielen

    Dass der Markt für neue Entwicklungen im Internet stark umkämpft ist, ist keine Neuheit. Apple gegen Google, Google gegen Facebook, Microsoft gegen Apple und eigentlich jedes kleine Unternehmen gegen jeden dieser Riesen. Besonders spannend sind dabei die mitunter seltsam kindisch anmutenden Scharmützel, die die riesigen Konzerne miteinander austragen. Dabei nutzt jeder die für sich exklusiven Strategien und Plattformen, um dem anderen den einen oder anderen Anteil am umkämpften Werbemarkt abzunehmen. Zuletzt kam Adobes Flash unter die Räder, als sich Google und Apple einen Schlagabtausch geliefert haben.
     

    Das Ende von Adobes Flash als Standard im Internet

    Über viele Jahre war die Technik „Flash“, die vom Unternehmen Adobe vertrieben wird, der Standard wenn es um bewegte Inhalte im Internet geht. Eigentlich ist jeder damit in Kontakt gekommen: Werbung auf Webseiten, kleine Banner und auch die Videos bei YouTube wurden mit der Hilfe von Adobes Flash in den Browsern angezeigt. Beliebt war die Technik jedoch nie. Sie war sehr anfällig für Störungen, hat eine starke Auslastung auf den Rechnern verursacht und war nicht nur einmal das Ziel von Hackern und offenbarte dabei mitunter gravierende Sicherheitslücken. Spätestens mit der gestiegenen Bedeutung der mobilen Geräte war das Ende von Adobe eingeleitet. Einer der Gründe dafür war, dass Steve Jobs eigentlich Google treffen wollte.

    Google hält die Mehrheit an der Plattform YouTube und hat viele seiner Dienste eine Weile mit Flash laufen lassen. Apple hat hingegen von Beginn an verhindert, dass Flash auf iPhones und iPads genutzt werden konnte. Steve Jobs hat sogar einmal sehr deutlich gegen die Technik und all ihre Mängel argumentiert. Der Grund war aber ein anderer: Die Apps für die mobilen Geräte von Apple waren weniger wert, da Flash solche Programme auch ohne eine App zur Verfügung stellen konnte. Allerdings hatte die Ikone von Apple damit einen direkten Treffer gelandet.

    Nachdem mit Opera, Firefox und zuletzt auch Google Chrome auf die Nutzung von Flash verzichten, dürfte der Abgesang auf die unbeliebte Plattform für Entwicklung begonnen haben. Verschiedene Probleme bei der Sicherheit in den letzten Monaten haben diese Entwicklung nur noch weiter beschleunigt. Inzwischen hat selbst Adobe eingestanden, dass der neue Standard HTML5 wohl eher zu nutzen ist. Was auf den ersten Blick wie ein Punktsieg für Apple aussieht, ist allerdings nur ein kleines Kapitel in den verschiedenen Streitigkeiten zwischen Apple und Google.
     

    Adobe Flash Plugin Absturz

     

    Der kalte Krieg zwischen Apple und Google

    Während man Facebook und Microsoft inzwischen aus der Rechnung herausnehmen muss, da sie sich noch nicht prominent auf dem Werbemarkt positionieren konnten, wird der Konflikt zwischen Apple und Google immer deutlicher. Am deutlichsten ist dieser mit Sicherheit auf dem Markt für mobile Plattformen. Apples iOS und Googles Android kämpfen um jeden Nutzer. Und derzeit scheint es so, als würde diese große Schlacht zugunsten von Google entschieden werden. Die Plattform Android hat mit prominenten Partnern wie Samsung, LG oder Sony in den letzten Jahren deutlich an Marktanteilen gewinnen können. Zwar konnte Apple einen großen Teil seiner Nutzer halten, durch die technische Stagnation beim Betriebssystem iOS und die mangelnde Innovation im Design entscheiden sich aber immer mehr überzeugte Apple Kunden für die quelloffene Lösung Android. Das liegt auch daran, dass die App-Entwicklung sich in den letzten Jahren in diese Richtung verschoben hat. Die mitunter sehr restriktiven Vorgaben, die für den iTunes Store für Apps vorgegeben werden, haben viele Entwickler zu Android getrieben.
     

    Das Ende der kleinen Riesen im Internet

    Das Ende von Flash und somit vermutlich auch das Ende von Adobe als Mitspieler in diesem Markt der technischen Entwicklungen im Internet dürfte nur das erste von noch vielen zu kommenden Beispielen sein. Die meisten Nutzer werden die Technik Flash an sich vermutlich nicht vermissen: Durch die oben aufgezeigten Probleme haben sich viele Nutzer schon lange auf den neuen Standard HTML5 gefreut. Und darüber, dass sie nicht mehr täglich eine Aufforderung zur Aktualisierung des Flash Players erhalten. Adobe wird sich dafür wohl auf die Entwicklung der eigenen Produkte spezialisieren. Zudem stehen mit einigen kleinen Plattformen für die Entwicklung im Internet immer noch Dienste zur Verfügung.

    Die Entwicklung kann jedoch durchaus als bedenklich eingestuft werden. Immer mehr kleine Unternehmen und sogar bisherige kleine Riesen der Branche werden unter den Verteilungskämpfen der großen Konzerne zerquetscht. Das Ende von Flash hätte deutlich später kommen können, wenn sie nicht zu einem Ziel zwischen Google und Apple geworden wären. Ob dies auch in der Zukunft weiter passieren wird und irgendwann nur noch diese beiden, vielleicht ergänzt durch Facebook und Microsoft, eine Rolle spielen werden, bleibt sicher abzuwarten.

     

    Fotos: CSA Images/ B&W Icon Collection / Getty Images; Apple; Google; Adobe; Mozilla Foundation / Wikipedia

    Editorial: Big City Lord // Bridge of Dandy

    photography Jörg Strehlau / www.joergstrehlau.de // grooming Mel Goldmann @ Nina Klein using Davines & Laura Mercier // styling Vera Witthaut // styling assistant Sina Pilgrim // model Fabian @ M4 Models

     
    Big City Lord

    mantel (ärmellos) Mario Keine
    strickpullover Julian Zigerli
    hemd Eterna
    strickhose Julian Zigerli
    rucksack Campomaggi
    schuhe Fly London

     
     
    Big City Lord

    pelz cape (unecht) Rebecca Ruétz
    strickjacke Tigha
    hemd Frisur
    hose Sissi Goetze
    schuhe stylist’s own

     
     
    Big City Lord

    shirt Vladimir Karaleev
    hemd Eterna
    hose Sissi Goetze
    mütze Whyred
    schuhe Melvin&Hamilton

     
     
    Big City Lord

    shirt Vladimir Karaleev
    hemd Eterna
    mütze Whyred

     
     
    Big City Lord

    hose Sissi Goetze
    schuhe Melvin&Hamilton

     
     
    Big City Lord

    mantel Premium by Jack&Jones
    t-shirt BASTIBASTI Apparel
    rollkragenpullover Vladimir Karaleev
    hose WE Fashion

     
     
    Big City Lord

    pullover Goetze
    hoodie BASTIBASTI Apparel
    hose Mario Keine
    socken & stulpen Stylist’s own
    schuhe Vladimir Karaleev

     
     
    Big City Lord

    pullover Case Studies Letschin
    schal Case Studies Letschin
    mütze Stylist’s own

     
     
    Big City Lord

    pullover Case Studies Letschin
    schal Case Studies Letschin

     
     
    Big City Lord

    weste Mario Keine
    mantel Selected Homme
    strickjacke Tigha
    shorts This is now
    leggings Mario Keine
    schuhe Melvin&Hamilton

     
     
    Big City Lord

    pullover (w) Whyred
    pullover Selected Homme
    hose Stylist’s own

     
     
    Big City Lord

    mantel Mario Keine
    strickjacke WE Fashion
    hose Sissi Goetze
    tasche Campomaggi

     
     
    Big City Lord

    mantel Valdimir Karalev
    pullover Sissi Goetze
    hemd Julian Zigerli
    hose BASTIBASTI Apparel

     
     

    Steuert die virtuelle Realität den Massenmarkt an?

    Die Entwicklung von Geräten zur Nutzung der virtuellen Realität konnte in den letzten Monaten riesige Fortschritte verzeichnen. Google Cardboard, Oculus Rift und viele weitere Lösungen konnten für viel Aufregung sorgen. Aktuell haben einige Anbieter Endgeräte vorgestellt, die nicht nur den Sehnerv, sondern auch den Geruchssinn ansprechen. Somit stellt sich für viele Menschen die Frage, ob die virtuelle Realität auf den Massenmarkt zusteuert.
     

    Eine neue Generation von Games

    Eines der großen drei Anwendungsgebiete der virtuellen Realität findet sich in der Spieleindustrie. Seit Jahren streben Entwickler und Zocker gemeinsam nach einer Steigerung der Immersion und nach Spielen, die einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Je weiter man sich dabei von der Realität abkoppeln kann, um tiefer in ein Spiel einzutauchen, umso besser. Der Traum vieler Gamer, komplett in einem Spiel zu versinken, könnte sich bald erfüllen.

    Durch die Nutzung der verschiedenen VR-Geräte entsteht für Gamer eine völlig neue Erfahrung. Helden, Bösewichte, Monster und Drachen erwachen im Wohnzimmer zu neuem Leben. Die Spieler sind ihren Idolen näher denn je. Selbst erfahrene Spieleveteranen beschreiben das Erlebnis als neue Erfahrungsebene und bestätigen, dass sie von Zeit zu Zeit das Gefühl haben, sich wirklich in der Spielwelt zu befinden.

    Für die Hersteller besteht ein großer Anreiz, diese Technik massentauglich zu machen. Preisgünstige und von den Nutzern akzeptierte Lösungen könnten einen neuen Markt schaffen, auf dem sich spezialisierte Firmen mit neuen Geräten und Spielen herausstellen können. Es ist davon auszugehen, dass sowohl Gamer als auch Entwickler gleichermaßen diesem neuen Trend entgegenfiebern.
     

    Ein vollkommen neues Filmerlebnis

    Nicht nur die Spieleindustrie plant eine verstärkte Nutzung der neuen Technologien. Auch in der Filmindustrie scheint sich unter der Oberfläche einiges zu regen. Experten sprechen von einer drohenden Revolution des gesamten Industriezweigs.

    Mithilfe von VR-Geräten wird es den Zuschauern ermöglicht, voll und ganz in die gedrehten Filme einzutauchen. Dadurch ergeben sich gleichermaßen Chancen und Risiken für die Hersteller von Filmen. Szenen können beispielsweise deutlich intensiver gestaltet werden, aber auf der anderen Seite könnten vor allem Flugszenen oder Nahaufnahmen für Unwohlsein bei den Zuschauern sorgen. Ein stämmiger Riese oder eine gigantische Spinne auf einem klar abgegrenzten Fernseher stellen für die meisten Menschen kein Problem dar, könnten aber in einer virtuellen Realität zu Panikattacken führen.

    Bei den Verantwortlichen muss ein Umdenken stattfinden, um die Chancen dieser Technologie nutzen zu können. VR-Geräte bieten völlig neue Möglichkeiten, um die Botschaft der Filme zu übermitteln und ein einzigartiges Filmerlebnis zu schaffen. Ein neuer Ansatz, der von einigen kleineren Produzenten verfolgt wird, ist die Umsetzung der Kamera als Hauptcharakter, dessen Erlebnisse der Zuschauer ununterbrochen aus einer 360° Perspektive verfolgen kann.
     

    virtuelle Realität in der Schule

     

    Virtuelle Realität in der Schule

    So faszinierend wie die Aspekte der Unterhaltung dieser Technologie sein können, so hilfreich können diese Geräte im Bildungssektor sein. Es bestehen bereits fortgeschrittene Pläne, um mithilfe der virtuellen Realität das Lernen in der Schule zu vereinfachen.

    Einer der Hersteller qualitativ hochwertiger VR-Geräte, Samsung, kündigte eine Kooperation mit dem Cornelsen Verlag an, um die virtuelle Realität in deutsche Klassenzimmer zu bringen. Laut den Anbietern werden abstrakte und schwer nachvollziehbare Unterrichtsthemen durch die Verwendung dieser neuen Technologie erlebbar und verständlich vermittelt. Das große Ziel dieser Kooperation besteht darin, die Lerninhalte für deutsche Schüler besser zu veranschaulichen und ihre Leistungen zu verbessern. Die biochemische Verwertung von Kohlenhydraten im menschlichen Körper könnte beispielsweise durch einen dreidimensionalen Visualisierungsfilm eindrucksvoll gelehrt werden.

    Die einzige Hürde besteht derzeit in einem gravierenden Mangel an Inhalten. Sowohl Samsung als auch der Cornelsen Verlag suchen händeringend nach Lernangeboten, die sowohl methodisch als auch didaktisch fundiert sind und in die Lehrpläne der Bundesländer passen. Aktuell arbeitet der Hersteller an einer VR-App, die seit diesem Herbst im Biologieunterricht ausgewählter Schulen ausprobiert werden soll. Insgesamt soll diese Anwendung über mehrere Wochen intensiv in den Klassenstufen sieben bis neun getestet werden, um die Effektivität der Lehrmethode festzustellen. Mittels eines Tablets kann die Lehrkraft die dargestellten Inhalte auf den VR-Brillen der Schüler steuern und für einen optimalen und zielstrebigen Einsatz der Software sorgen.
     

    Fazit

    Wann die virtuelle Realität bei den Endverbrauchern ankommt und Spiele, Filme wie auch Schule zu einem neuen Erlebnis macht, steht noch nicht fest. Sicher ist, dass VR-Geräte auf den Massenmarkt zusteuern und eine flächendeckende Verbreitung dieser Technologie nur eine Frage der Zeit ist. Einige ausgewählte Schüler können sich auf einen deutlich anschaulicheren Unterricht in diesem Herbst freuen. Auch für Filmbegeisterte und Gamer dauert es nicht mehr lange. Die ersten Filme und Spiele sind auf dem Markt erschienen, sodass die Technologie vereinzelt schon ausprobiert werden kann.

     

    Fotos: JGalione; Kelvin Murray / Getty Images