Ajoure Blog Seite 212

Editorial: Big City Lord // Bridge of Dandy

photography Jörg Strehlau / www.joergstrehlau.de // grooming Mel Goldmann @ Nina Klein using Davines & Laura Mercier // styling Vera Witthaut // styling assistant Sina Pilgrim // model Fabian @ M4 Models

 
Big City Lord

mantel (ärmellos) Mario Keine
strickpullover Julian Zigerli
hemd Eterna
strickhose Julian Zigerli
rucksack Campomaggi
schuhe Fly London

 
 
Big City Lord

pelz cape (unecht) Rebecca Ruétz
strickjacke Tigha
hemd Frisur
hose Sissi Goetze
schuhe stylist’s own

 
 
Big City Lord

shirt Vladimir Karaleev
hemd Eterna
hose Sissi Goetze
mütze Whyred
schuhe Melvin&Hamilton

 
 
Big City Lord

shirt Vladimir Karaleev
hemd Eterna
mütze Whyred

 
 
Big City Lord

hose Sissi Goetze
schuhe Melvin&Hamilton

 
 
Big City Lord

mantel Premium by Jack&Jones
t-shirt BASTIBASTI Apparel
rollkragenpullover Vladimir Karaleev
hose WE Fashion

 
 
Big City Lord

pullover Goetze
hoodie BASTIBASTI Apparel
hose Mario Keine
socken & stulpen Stylist’s own
schuhe Vladimir Karaleev

 
 
Big City Lord

pullover Case Studies Letschin
schal Case Studies Letschin
mütze Stylist’s own

 
 
Big City Lord

pullover Case Studies Letschin
schal Case Studies Letschin

 
 
Big City Lord

weste Mario Keine
mantel Selected Homme
strickjacke Tigha
shorts This is now
leggings Mario Keine
schuhe Melvin&Hamilton

 
 
Big City Lord

pullover (w) Whyred
pullover Selected Homme
hose Stylist’s own

 
 
Big City Lord

mantel Mario Keine
strickjacke WE Fashion
hose Sissi Goetze
tasche Campomaggi

 
 
Big City Lord

mantel Valdimir Karalev
pullover Sissi Goetze
hemd Julian Zigerli
hose BASTIBASTI Apparel

 
 

Steuert die virtuelle Realität den Massenmarkt an?

Die Entwicklung von Geräten zur Nutzung der virtuellen Realität konnte in den letzten Monaten riesige Fortschritte verzeichnen. Google Cardboard, Oculus Rift und viele weitere Lösungen konnten für viel Aufregung sorgen. Aktuell haben einige Anbieter Endgeräte vorgestellt, die nicht nur den Sehnerv, sondern auch den Geruchssinn ansprechen. Somit stellt sich für viele Menschen die Frage, ob die virtuelle Realität auf den Massenmarkt zusteuert.
 

Eine neue Generation von Games

Eines der großen drei Anwendungsgebiete der virtuellen Realität findet sich in der Spieleindustrie. Seit Jahren streben Entwickler und Zocker gemeinsam nach einer Steigerung der Immersion und nach Spielen, die einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Je weiter man sich dabei von der Realität abkoppeln kann, um tiefer in ein Spiel einzutauchen, umso besser. Der Traum vieler Gamer, komplett in einem Spiel zu versinken, könnte sich bald erfüllen.

Durch die Nutzung der verschiedenen VR-Geräte entsteht für Gamer eine völlig neue Erfahrung. Helden, Bösewichte, Monster und Drachen erwachen im Wohnzimmer zu neuem Leben. Die Spieler sind ihren Idolen näher denn je. Selbst erfahrene Spieleveteranen beschreiben das Erlebnis als neue Erfahrungsebene und bestätigen, dass sie von Zeit zu Zeit das Gefühl haben, sich wirklich in der Spielwelt zu befinden.

Für die Hersteller besteht ein großer Anreiz, diese Technik massentauglich zu machen. Preisgünstige und von den Nutzern akzeptierte Lösungen könnten einen neuen Markt schaffen, auf dem sich spezialisierte Firmen mit neuen Geräten und Spielen herausstellen können. Es ist davon auszugehen, dass sowohl Gamer als auch Entwickler gleichermaßen diesem neuen Trend entgegenfiebern.
 

Ein vollkommen neues Filmerlebnis

Nicht nur die Spieleindustrie plant eine verstärkte Nutzung der neuen Technologien. Auch in der Filmindustrie scheint sich unter der Oberfläche einiges zu regen. Experten sprechen von einer drohenden Revolution des gesamten Industriezweigs.

Mithilfe von VR-Geräten wird es den Zuschauern ermöglicht, voll und ganz in die gedrehten Filme einzutauchen. Dadurch ergeben sich gleichermaßen Chancen und Risiken für die Hersteller von Filmen. Szenen können beispielsweise deutlich intensiver gestaltet werden, aber auf der anderen Seite könnten vor allem Flugszenen oder Nahaufnahmen für Unwohlsein bei den Zuschauern sorgen. Ein stämmiger Riese oder eine gigantische Spinne auf einem klar abgegrenzten Fernseher stellen für die meisten Menschen kein Problem dar, könnten aber in einer virtuellen Realität zu Panikattacken führen.

Bei den Verantwortlichen muss ein Umdenken stattfinden, um die Chancen dieser Technologie nutzen zu können. VR-Geräte bieten völlig neue Möglichkeiten, um die Botschaft der Filme zu übermitteln und ein einzigartiges Filmerlebnis zu schaffen. Ein neuer Ansatz, der von einigen kleineren Produzenten verfolgt wird, ist die Umsetzung der Kamera als Hauptcharakter, dessen Erlebnisse der Zuschauer ununterbrochen aus einer 360° Perspektive verfolgen kann.
 

virtuelle Realität in der Schule

 

Virtuelle Realität in der Schule

So faszinierend wie die Aspekte der Unterhaltung dieser Technologie sein können, so hilfreich können diese Geräte im Bildungssektor sein. Es bestehen bereits fortgeschrittene Pläne, um mithilfe der virtuellen Realität das Lernen in der Schule zu vereinfachen.

Einer der Hersteller qualitativ hochwertiger VR-Geräte, Samsung, kündigte eine Kooperation mit dem Cornelsen Verlag an, um die virtuelle Realität in deutsche Klassenzimmer zu bringen. Laut den Anbietern werden abstrakte und schwer nachvollziehbare Unterrichtsthemen durch die Verwendung dieser neuen Technologie erlebbar und verständlich vermittelt. Das große Ziel dieser Kooperation besteht darin, die Lerninhalte für deutsche Schüler besser zu veranschaulichen und ihre Leistungen zu verbessern. Die biochemische Verwertung von Kohlenhydraten im menschlichen Körper könnte beispielsweise durch einen dreidimensionalen Visualisierungsfilm eindrucksvoll gelehrt werden.

Die einzige Hürde besteht derzeit in einem gravierenden Mangel an Inhalten. Sowohl Samsung als auch der Cornelsen Verlag suchen händeringend nach Lernangeboten, die sowohl methodisch als auch didaktisch fundiert sind und in die Lehrpläne der Bundesländer passen. Aktuell arbeitet der Hersteller an einer VR-App, die seit diesem Herbst im Biologieunterricht ausgewählter Schulen ausprobiert werden soll. Insgesamt soll diese Anwendung über mehrere Wochen intensiv in den Klassenstufen sieben bis neun getestet werden, um die Effektivität der Lehrmethode festzustellen. Mittels eines Tablets kann die Lehrkraft die dargestellten Inhalte auf den VR-Brillen der Schüler steuern und für einen optimalen und zielstrebigen Einsatz der Software sorgen.
 

Fazit

Wann die virtuelle Realität bei den Endverbrauchern ankommt und Spiele, Filme wie auch Schule zu einem neuen Erlebnis macht, steht noch nicht fest. Sicher ist, dass VR-Geräte auf den Massenmarkt zusteuern und eine flächendeckende Verbreitung dieser Technologie nur eine Frage der Zeit ist. Einige ausgewählte Schüler können sich auf einen deutlich anschaulicheren Unterricht in diesem Herbst freuen. Auch für Filmbegeisterte und Gamer dauert es nicht mehr lange. Die ersten Filme und Spiele sind auf dem Markt erschienen, sodass die Technologie vereinzelt schon ausprobiert werden kann.

 

Fotos: JGalione; Kelvin Murray / Getty Images

Los Mützos – Wintermützen mit Stil

Der Herbst ist da und mit ihm die kalten Tage, es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Winter kommt und man es kaum abwarten kann, mit roten Ohren und roter Nase endlich nach Hause ins Warme zu kommen. Ein Hilfsmittel gegen die kalte Nase kennen wir leider noch nicht, doch der Rest des kalten Kopfes kann mit einer warmen Mütze gerettet werden. Unsere Lieblinge sind ein paar schlichtere Beanies, auffälligere, knallige Mützen und ein paar schrille Modelle, die mit dem einen oder anderen Bommel versehen wurden. Bei unserer Wintermützen-Auswahl ist für jeden Geschmack etwas dabei!

 

 

Fotos: PR/Tracdelight; PeopleImages.com/Getty Images

Willkommen bei den Hartmanns – Filmkritik & Trailer

Willkommen bei den Hartmanns – Die Story

Angelika Hartmann (Senta Berger) möchte ihrem Leben endlich wieder Sinn geben. Als ehemalige Schuldirektorin, die Kinder aus dem Haus, der Mann bei der Arbeit oder im Jugendwahn, sucht sie nach einer Aufgabe. Als sie Kleidung ins Flüchtlingsheim bringt und erfährt, dass Unterkünfte für Flüchtlinge gesucht werden, steht für sie fest, wir nehmen einen auf!

Doch ihr Mann Richard (Heiner Lauterbach) ist davon gar nicht angetan und verleiht seinem Unwillen deutlich Ausdruck und auch Sohn Philip (Florian David Fitz) hält es für keine gute Idee. Doch für Angelika steht unumstößlich fest, der Flüchtling, das wird ihr Projekt. Immerhin Tochter Sophie (Palina Rojinski) steht ihrer Mutter dabei zur Seite.

Als sich die ersten Wogen wieder geglättet haben, bekommt Angelika dann auch ihren Willen und schon wenig später steht mit Diallo Makabouri (Eric Kabongo) der Flüchtling fest, der bei den Hartmanns einziehen wird. Doch damit beginnt das eigentliche Drama erst, nicht etwa, weil Diallo problematisch wäre, nein, Familie Hartmann selbst verfügt schon über genügend Krisenpotential, das nun erst so richtig an die Oberfläche gespült wird. Also, herzlich willkommen bei den Hartmanns.

 

 

Klassische Komödie trifft auf bislang untypische Thematik

Sie ist da, die erste deutsche Komödie zum Thema Flüchtlingskrise. Mit einem prominenten Cast und viel Witz macht sich Regisseur Simon Verhoeven daran, das mediale Dauerthema in unterhaltsamer Form aufzuarbeiten.

Dabei bleibt der Film massentauglich und kommt im klassischen Gewand einer typisch deutschen Komödie daher. Einzig die Thematik hebt ihn ein wenig von den übrigen, doch sehr oft gleichförmigen und erwartbaren Komödien ab. Was viele Filme aus diesem Genre hingegen leicht zu einer gewissen Eintönigkeit verkommen lässt, bringt hier die nötige Vertrautheit mit, um ein interessantes, bisher wenig in dieser Form behandeltes Thema für das breite Publikum zugänglich zu machen.

In einer durchaus gelungenen Mischung aus Ernsthaftigkeit, die aber nie lange ernst bleibt und einer Albernheit, die aber nie so albern wird, dass man die wichtige Thematik dahinter vergisst, manövriert Verhoeven die Handlung zwischen Familienproblemen, Flüchtlingskrise und Gesellschaftskritik durch den Film, der nie ganz bösartig weh tun will, aber trotzdem alles offensiv thematisiert und bei dem allen Seiten ihr Fett weg bekommen.

Dazu lebt der Film enorm von den vielen verschiedenen Figuren, von den gut aufspielenden Hauptdarstellern Senta Berger, Heiner Lauterbach und Eric Kabongo, über die vielen, zum Teil ebenfalls mit bekannten Gesichtern besetzten Nebenrollen, die in ihrer Vielfältigkeit erst so richtig das Thema von allen Seiten darstellen und mit Leben einhauchen. Der große Cast macht definitiv Sinn und ist hier nicht einfach nur als Namedropping zu verstehen.

Da sich die gesamte Handlung auf sehr viele Figuren verteilt, entwickelt sich die Geschichte sehr breit gefächert, die klassische Spannungskurve gibt es zwar, dennoch sind es auf dem Weg dorthin vor allem die vielen kleinen Spannungsspitzen, die den Film durchaus reizvoll und sehenswert machen. Zudem mit einer soliden Soundkulisse und ein paar schönen Bild- und Kameraspielereien versehen, gerät auch der Rahmen des Werkes rund und muss sich hinter den Genre-Kollegen in keinster Weise verstecken.

 

Feelgood mit Hintergrund

Wer eine unterhaltsame Komödie zwischen Familienangelegenheiten und Flüchtlingskrise erleben will, die ohne übertriebene Schwere auskommt, aber dennoch zum Nachdenken anregt, der ist mit „Willkommen bei den Hartmanns“ bestens bedient.

 

Willkommen bei den Hartmanns Kinoposter
Kinostart: 03. November 2016

Genrewechsel-Blitzrunde!

Zoomania – Filmkritik & Trailer

 

Fotos: Warner Bros. Germany

Will Smith: Die zwei Grundsteine des Erfolgreichseins

Denkt man an Will Smith, kommt den meisten wohl einer seiner Filme, wie „Men in Black“, in den Sinn. Andere werden an seinen großen Serienerfolg „Prince of Bel Air“ denken und wieder andere an seine musikalischen Werke oder an seinen Auftritt bei TV Total. Der Mann scheint ein Multitalent zu sein und eines ist sicher: Egal ob du ihn magst oder nicht, er weiß wie man wirklich erfolgreich ist.

Wer hätte also gedacht, dass so jemand seinen Schlüssel zum Erfolg bei einer Rede teilt, die fast nur von Kindern gehört wird? Denn genau dies hat Will Smith
bei seiner Rede bei den Kids Choice Awards im Jahr 2005 gemacht.

Die Rede dreht sich um zwei wichtige Tipps, die laut Will Smith den Schlüssel zum Erfolg ausmachen. Zum einen ist es das Laufen, von dem Will spricht, zum anderen das Lesen.
 

Laufen/Joggen:

erfolgreich durch joggen
 

Wenn man läuft hat man eine Stimme in seinem Kopf, die alles versucht, damit du aufhörst zu laufen. Sie sagt Sachen wie: „Du bist doch schon so müde!“ oder „Das Sofa tut aber nicht so weh!“. Die einzige Aufgabe dieser Stimme ist also, dass du aufhören möchtest zu laufen, beziehungsweise dich anzustrengen. Wenn du also öfters laufen gehst, wird es für dich zur Gewohnheit diese Stimme in deinem Kopf zu ignorieren. Du lernst wie du es schaffst nicht aufzugeben, sollten einmal schwerere Zeiten auf dich zukommen.

Ignorieren ist allerdings nicht das einzige, was du mit dieser Stimme machen kannst. Überwindest du dich zum Beispiel erfolgreich dazu zum Sport zu gehen, so wirst du dich nach dem Laufen gehen immer besser fühlen, als an den Tagen an denen du zu Hause geblieben bist. Dieses Wissen solltest du dir ebenfalls zu Nutze machen. Wenn der innere Schweinehund also mal wieder der Meinung ist, dass das alles zu viel für dich ist, denk daran, wie du dich gefühlt hast als du das letzte Mal laufen warst, es wird nicht lange dauern bis du deine Laufschuhe angezogen hast.
 

Lesen

erfolgreich durch lesen
 

Doch wie kann dir Lesen dabei helfen erfolgreich zu werden?

Will Smith begründet das folgendermaßen: Vor uns haben schon Milliarden andere Menschen gelebt und selbst heutzutage existieren fast acht Milliarden Menschen. Solltest du also ein Problem haben, das unlösbar scheint, wirst du die Lösung in einem Buch finden. Denn es gibt kein Problem auf dieser Welt, was noch kein Mensch vor dir hatte.

Gerade in der heutigen Zeit, wo wir alle Bücher dieser Welt in Form eines kleinen Computers in unserer Hosentasche mit uns tragen. Früher meinten die Eltern man solle es nachlesen, sich über etwas schlau machen und genau das ist der zweite Schlüssel zum Erfolg: Versuche deine Probleme selber zu lösen und auch wenn es das erste Mal für dich ist, hat es schon ein Mensch vor dir gemacht – nimm dir das zur Hilfe. Du löst deine Probleme also selber, indem du guckst wie andere sie gelöst haben und das ist in der heutigen Zeit des Internets und der Smartphones fast schon zu einfach.
 

Als wir Will Smiths Tipps das erste Mal gehört haben, belächelten wir sie nur kurz, doch wenn man sich mit der wahren Bedeutung und dem tieferen Sinn auseinander setzt, müssen wir sagen, dass Will Smiths Tipps sehr plausibel klingen.

Wir machen uns nun auf zum Erfolgreichsein und gehen erstmal eine Runde laufen mit einem Hörbuch auf den Ohren.

 

Fotos: Gregg DeGuire / Kontributor; Westend61; FangXiaNuo / Getty Images

Das Comeback des Vinyls – Musik auf Platte

Wir leben schon länger in einer Zeit, in der Altes wieder modern wird. Dies gilt nicht nur für Kleidung, Autos oder Weine, sondern auch für die Art, wie wir Musik hören. Es gibt große Streamingdienste wie Spotify, die einen Großteil des Musikmarktes eingenommen haben. Die CD verliert dabei enorm an Wichtigkeit, aber der Vorgänger der CD, die Vinyl-Platten sind wieder stark im Kommen. Die Verkaufszahlen für Vinylplatten stiegen im Jahr 2013 um knapp 50 Prozent. Doch wie kommt es, dass die veraltete Variante plötzlich wieder so gehypt wird?

Dies hat unter anderen mit dem oben angesprochenen Aspekt zu tun, das Altes wieder hip und stylish wird. Da der Plattenspieler und die Vinylplatte qualitativ nicht schlechter sind als eine CD und dessen Player, bietet es sich natürlich an, auf die Retro-Variante umzusteigen. Außerdem gibt es wohl keinen Menschen, bei dem das Knistern, sobald man den Tonarm auflegt, nicht Vorfreude auf die Musik macht. Wir würden sogar behaupten, es ist ein Stück Lebensqualität. Plattenspieler lassen dich wie jemanden wirken, der Ahnung von Musik hat und sich auch Zeit nimmt, um Musik richtig zu hören. Dieser Aspekt trifft bei vielen Menschen wohl auf Verständnis, denn die Musik begleitet uns immer, egal was für Musik du gerne hörst.


Auch interessant für dich: Vinyl-Klassiker: Diese Schallplatten dürfen in deiner Sammlung auf keinen Fall fehlen


Ein anderer Grund, sich für die Anschaffung eines Plattenspielers zu entscheiden, kann sein, dass sie in der Theorie einen besseren Klang besitzen als CDs. Damit ein Lied von einer CD abgespielt werden kann, muss die Musik erst digitalisiert werden. Bei diesem Prozess gehen unweigerlich Daten verloren, dies ist ein Nebeneffekt der Digitalisierung. Wenn du dich also mit den richtigen Boxen und dem passenden Plattenspieler ausstattest, kann eine CD theoretisch nicht an die Klangqualität des Plattenspielers rankommen.

Der passende Plattenspieler muss nicht immer teuer sein! Zwar geht die Preisspanne bis zu 3000 Euro, doch wie bei jedem technischen Gerät gibt es auch bei den Plattenspielern Geräte von extrem hoher und niedrigerer Qualität. Wenn du nach einem Plattenspieler suchst, der nicht zu teuer ist, aber trotzdem gute Qualität liefert, oder auch nach einem, der für mehr Geld extrem gute Qualität verspricht, empfehlen wir dir fono.de. Dort solltest du den passenden Plattenspieler für deine Bedürfnisse auf jeden Fall finden.

Steig lieber schnell um:

Kostenlos Musik hören hat ein Ende: „Wir haben einen Fehler gemacht!“

 

Foto: Westend61 / Getty Images

Das Alter – eine Büchse der Pandora

Das Leben besteht aus vielen verschiedenen Phasen, die dich prägen und bestimmen, was du in der Zukunft bist, was du machst. Schon während des Studiums beziehungsweise der Ausbildung arbeiten wir auf das hin, was wir später einmal werden wollen. Dennoch hört man ab einem gewissen Alter stets Beschwerden über das älter werden. Denn die Zukunft ist ungewiss und jedes neue Lebensjahr ist ein Schritt in Richtung eines alten Ichs. Das Alter hält einige unangenehme Situationen für dich bereit, die meisten davon kann man nicht mal verhindern. Heute werden wir dir ein paar dieser Unannehmlichkeiten vorstellen und zeigen, was du dagegen tun kannst. Aber dabei nicht vergessen: das Alter ist nicht nur schlecht!

1. Wo sind meine Haare hin?

Haarausfall ist ein omnipräsentes Problem von Männern, welches mit lustigen Hilfsmitteln daherkommt. Bei den meisten Männern fängt das Haar ab dem 30. Lebensjahr an zu lichten. Dies hängt mit dem Testosteronhaushalt zusammen. Die einzige sichere Möglichkeit Haarausfall vorzubeugen wäre es, sich die Hoden abnehmen zu lassen. Ob dir das Wert ist, bleibt deine Entscheidung. Der Wirkstoff Finasterid verhindert, dass Testosteron umgewandelt wird. Es wäre also eine Möglichkeit Finasterid einzunehmen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Doch die Einnahme müsste schon zwischen dem 30. Und 40. Lebensjahr geschehen und dürfte nicht wieder abgesetzt werden. Da man die Kosten selber tragen muss, ist dieses Hilfsmittel eher teuer und mühselig. Auch Haarwuchsmittel ist kein bewehrtes Produkt. Die beste Hilfe für Haarausfall ist die Akzeptanz! Glatzen sehen nicht schlecht aus und wenn du über dem Problem stehst, hast du dann überhaupt noch ein Problem?

2. Früher stand er wie eine eins!

Potenzprobleme kommen auf jeden Mann zu! Dies ist mit der Evolution zu erklären. Wir leben wesentlich länger als vor einigen Jahren. Unsere frühere Bestimmung war es, etwa 40 Jahre alt zu werden und uns fortzupflanzen. Dass du mit 50-90 Jahren keine Sexmaschine mehr bist, ist also nicht deine Schuld, sondern die der Evolution! Die Zellen aus denen wir bestehen sind ab einem gewissen Alter nicht mehr das, was sie mal waren und können nicht die gleiche Leistung bringen. Mit der Standfestigkeit lässt auch die Lust nach, was das Benutzen von Mitteln wie Viagra erschwert, da für ihre Wirkung ausreichend Lust und Erregung vorhanden sein muss. Insgesamt gibt es drei Alternativen zu Medikamenten: Man kann sich etwas in den Penis spritzen lassen, ein Gel in die Harnröhre einführen oder eine Vakuumpumpe benutzen. Wer hätte gedacht, dass die Vakuumpumpe die einzige Möglichkeit ist, bei der die Krankenkassen einen Teil der Kosten auf sich nehmen? Alle Varianten haben Vor- und Nachteile, es liegt an dir herauszufinden, was die beste Variante für dich ist.

3. Läuft bei dir!

Inkontinenz im Alter hört sich anfangs sehr drastisch an, doch dieser Begriff beschreibt viele Fälle, die eine unterschiedliche Schwere besitzen. Häufig verbreitet ist das so genannte „Nachtropfen“. Du wirst ab einem gewissen Alter feststellen, dass immer ein bisschen in der Unterhose landet, egal wie lange du schüttelst. Dazu kommt, dass du nicht mehr so lange warten kannst, bis du den befreienden Toilettengang antrittst. In diesem Fall können Medikamente helfen, doch wir empfehlen Einlagen! Hier haben sich vor Allem die Einlagen von Tena Men bewiesen. Die Diskretion und Qualität überzeugt und sorgt dafür, dass man gar nicht mehr zu Medikamenten greifen will. Die Produkt-Palette reicht von sehr diskreten „Shields“, die dem Nachtropfen perfekt nachbeugen, über Einlagen bis hin zu Schutzunterwäsche. Die Produkte sind für unterschiedlich starke Blasenschwächen konzipiert. Tena Men besitzt Produkte für jeden Fall und du kannst dir sicher sein, dass dir – solltest du Probleme mit der Blase haben – bei Tena geholfen wird. Nimm deine Finger weg von Medikamenten und vertraue auf diskrete Einlagen.
 

Nach all diesen Einblicken bleibt aber dennoch zu sagen, dass Älterwerden wirklich nichts Schlechtes ist! Mit einem fortgeschrittenen Alter kommt auch eine Weisheit daher, die junge Menschen niemals besitzen werden, denn diese Erfahrung und Bildung hat sich über Jahrzehnte entwickelt. Ältere Menschen sind in vielen Aspekten kompetenter und weitaus erfahrener als junge Menschen. Im Leben erreicht man immer wieder Punkte, an denen man an sein früheres Ich denkt und einem bewusst wird, was man doch alles falsch gemacht hat. Lehne dich im Alter also zurück und belächle all die falschen Entscheidungen, die andere in deinem Umfeld treffen werden, die du schon vor langer Zeit getroffen und daraus gelernt hast.

 

Foto: Westend61 / Getty Images

Augmented-Reality-Apps: Diese 5 Pokémon Go Alternativen bringen dich nach draußen!

Bye-Bye Pokéhype

Die Pokémon Go-Ära ist fast vorbei und jetzt, wo es nur noch die eingefleischten Fans spielen, haben wir anderen kein Spiel mehr, das uns auf einer so spielerischen Art dazu animiert, raus zu gehen. Doch das ist ein Trugschluss!

Pokémon Go mag die erste App gewesen sein, die so eingeschlagen ist, doch Vorreiter der Augmented-Reality-Spiele für das Smartphone ist sie lange nicht! Deswegen bringen wir dir heute fünf Alternativen für Pokémon Go, bei denen du trotzdem noch angespornt wirst, an die frische Luft zu gehen und dich zu bewegen.
 

1. Ingress

Ingress AppFangen wir doch mit dem wahren Vorreiter der Augmented Reality Spiele auf dem Smartphone an – nämlich Ingress. Es wird von Niantic entwickelt, die auch für die Entwicklung von Pokémon Go zuständig sind. In Ingress ist man ein Agent, der sich in Portale einhacken kann, die in der echten Welt verstreut sind. Ähnlich wie bei Pokémon kämpfen hier zwei verschiedene Fraktionen um die Weltherrschaft – Team Grün und Team Blau. Viele Portale von Ingress wurden übrigens übernommen und sind bei Pokémon Go als Pokéstops und Arenen zu sehen. Da Ingress schon seit 2013 existiert, gibt es eine stolze Anzahl an Spielern, was so einigen Spielspaß vorprogrammiert.

Download für iOS im Apple iTunes Store
Download für Android im Google Play Store

 

2. Clandestine: Anomaly

Clandestine: Anomaly AppSo wie bei Ingress handelt es sich bei Clandestine Anomaly ebenfalls um ein Science-Fiction Abenteuer, welches in die reale Welt eingefügt wird. Clandestine
ist im Großen und Ganzen ein Tower Defense-Spiel. Neonfarben zeigen dir den Weg zu einem Portal auf, welches du dann vor einfallenden Aliens verteidigen musst, indem du nach typischer Tower Defense-Manier deine Türme platzierst und verbesserst. Erhältlich ist das Spiel für Android und iOS für satte vier Euro, doch wer Tower Defense-Spiele mag und gerne draußen unterwegs ist, wird bei diesem Spiel voll auf seine Kosten kommen.

Download für iOS im Apple iTunes Store derzeit deaktiviert

 

3. Landlord Immobilienmogul

Landlord Immobilienmogul AppEin Brettspielklassiker in Augmented Reality Form findest du mit Landlord. Denn die Entwickler von Reality Games haben eine Art Monolopy erschaffen, dass von unserem Smartphone aus gespielt werden kann und mit realen Gebäuden zu tun hat. Du kannst also Gebäude aus deiner Umgebung erwerben, natürlich nicht für echtes Geld. Sollten nun Leute mit Facebook oder Foursquare „einchecken“, kriegst du eine kleine Provision – wie für Monopoly üblich. Das Ziel hierbei ist sein eigenes Immobilien-Imperium aufzubauen. Schade nur, dass es sich um ein virtuelles Imperium handelt.

Download für iOS im Apple iTunes Store
Download für Android im Google Play Store
 

4. Zombies, Run!

Zombies, Run! AppBei dieser App wird der Bewegungsaspekt großgeschrieben. In dem von Six to Start entwickeltem Spiel ist die Zombie-Apokalypse ausgebrochen und dem Spieler bleibt nichts anderes übrig als zu rennen – aber in der Realität. Es ist eine Fitness App wie Runtastic, nur das noch einige themenbezogene Features eingebaut sind. So erinnert zum Beispiel eine Stimme daran, dass Tempo beizubehalten, um nicht gefressen zu werden. Man kann aber auch per Kopfhörer der Geschichte lauschen, die sich die Entwickler ausgedacht haben oder seine ganz eigene Lauf-Playlist erstellen.

Download für iOS im Apple iTunes Store
Download für Android im Google Play Store
 

5. Geocaching

Geocaching AppDieses Spiel existiert schon länger als Smartphones, konnte sich diese allerdings extrem zu Nutze machen. Das Prinzip ist ganz einfach: Jemand versteckt einen Geocache und verrät den Standpunkt mit GPS-Daten und gibt noch einige Tipps zum Finden. Solltest du diesen Cache finden, kannst du dich in ein Logbuch eintragen und eine kleine Botschaft hinterlassen. Bei diesem Spiel ist vor allem das Suchen selber das Highlight. Es kostet zwar 32 Euro im Jahr, doch dank der großen Community und der Hingabe mancher Geocacher kann man mit dieser App auf jeden Fall ein neues Vollzeit-Hobby entdecken.

Download für iOS im Apple iTunes Store
Download für Android im Google Play Store
 

Solltest du also noch immer Pokémon Go-Feeling haben wollen, aber dir Pokémon Go kaum noch Spaß macht, weil so wenig Leute es spielen, kommst du mit diesen Apps voll auf deine Kosten – egal ob du eher der Schatzjäger, Hacker oder Tower Defense-Typ bist.

 

 

Fotos: PJPhoto69 / Getty Images; Apple iTunes Store; Google Play Store

Von Kopf bis Fuß: Casual Style

Dieses Mal zeigen wir dir den aktuellen Casual-Look. Natürlich startet dieser mit einem paar Sneakers in der Farbe unserer Zeit: schwarz. Gefolgt von einer skin-tight Jeans in Grau, die zum Highlight des Outfits hinführt – der Kombination aus witzig bedrucktem T-shirt und einer Lederjacke. Das sieht stylish aus und lässt dich ein bisschen rockig wirken. Diese Kombination ist zwar bereits etwas häufiger gesehen, weshalb wir den Look auch nicht ohne Grund als casual bezeichnen – aber das bedeutet ja nichts Schlechtes, eher im Gegenteil: Denn nur wenn das Outfit der breiten Masse gefällt, wird es auch zu einem Klassiker.

 

Unser „von Kopf bis Fuß“ Look im November

 

Casual Style Herren

 

Jacke: Gipsy CHESTER – Lederjacke – black € 199,95

Shirt: YOUR TURN T-Shirt print – mottled grey € 12,95

Hose: G-Star 3301 SLIM COJ – Jeans Slim Fit – grey € 119,95

Schuhe: Nike SportswearROSHE ONE – Sneaker low – black/anthracite sail € 89,95

Tasche: Pier One Aktentasche – black € 39,95

 

 

Fotos: PR / Zalando

Doctor Strange – Filmkritik & Trailer

Doctor Strange – Die Story

Dr. Stephen Strange (Benedict Cumberbatch) ist ein brillianter Neurochirurg und mindestens genauso arrogant. Wer nicht mit ihm mithalten kann, wird nicht für voll genommen. Sein Können und Wissen stellt er nur allzu gerne unter Beweis, um den Leuten zu zeigen, was ihn so deutlich von ihnen unterscheidet. Doch dank seiner Überheblichkeit und der Vorliebe für schnelles Autofahren, kommt es zu einem folgenschweren Unfall, bei dem er so schwer verletzt wird, dass er nie wieder als Chirurg arbeiten kann.

Für Strange, dessen Welt damit zusammenbricht, beginnt eine verzweifelte Jagd nach Möglichkeiten, diesen Zustand zu ändern. Doch was er auch versucht, alles scheint vergebens. Seine Verbitterung bekommt auch seine Freundin Christine (Rachel McAdams) zu spüren, die er mit seiner Arroganz und Wut aus dem Haus jagt.

Als er schon am Ende seiner Kräfte und aller verfügbarer Möglichkeiten steht, erfährt er von einem Ort in Tibet, an dem es alternative Heilmöglichkeiten geben soll, die sogar Lahme wieder gehen lassen. Doch in Tibet angekommen erwartet ihn weit mehr, als er sich hätte erträumen lassen. Meister Mordo (Chiwetel Ejiofor) und die älteste Zauberin (Tilda Swinton) zeigen ihm auf, was ihm bislang durch seinen auf Wissenschaft fixierten Blick verborgen blieb. Zwischen Magie und anderen Dimensionen, guten und bösen Magiern und vielen geheimnisvollen Dingen erfährt Strange seine wahre Bestimmung.

 

 

Das richtige Rezept

Doctor Strange, der Film, der einen weiteren etwas anderen Superheld einführt, zeigt einmal mehr, warum Superheldenfilme trotz unzähliger Varianten und Fortsetzungen immer noch interessant und sehenswert sein können. Hier gelingt den Machern nicht weniger, als ein weiterer Meilenstein in Marvels Cinematic Universe.

Stechen zu Beginn die starken Darbietungen von Benedict Cumberbatch und Tilda Swinton noch hervor, wird bald schon der ganze Film mit seiner optischen Präsenz und dem überaus gelungenen Rhythmus zum Star. Hier greifen alle Zahnräder ineinander. Die Mischung aus Action, Story, Humor und Optik ist hier in der richtigen Dosis angewandt, die man zuletzt bei Ant Man erleben konnte. Dabei überzeugen die optischen Features, wie die grafische Darstellung von Zauberei, andere Dimensionen und das ins Spiel bringen eben dieser besonders. Regisseur Scott Derrickson beweist dabei zudem ein gutes Händchen für das richtige Timing und den Aufbau der ganzen Geschichte.

Lediglich der für Marvelfilme typische Humor, welcher hier an manchen Stellen den ein oder anderen Betrachter irritieren könnte, und der nicht ganz so stark ausfallende Auftritt von Filmbösewicht Mads Mikkelsens könnten Anlass zur Kritik geben. Aber das fällt im Fall von Doctor Strange eindeutig unter Jammern auf hohem Niveau.

 

Ganz schön Strange – ganz schön geil

Mit Doctor Strange gelingt Marvel ein weiteres Meisterwerk und die gelungene Einführung des etwas anderen Doktors. Wer die Mischung aus Superkräften und Magie, gepaart mit starken Schauwerten und Darstellerleistungen erleben will, sollte unbedingt dafür ins Kino und das Spektakel auf der großen Leinwand erleben.

 

Doctor Strange Filmposter
Kinostart: 27. Oktober 2016
 

Fotos: Walt Disney Germany / Marvel