Wenn wir heutzutage an die Wissenschaft denken, fallen uns dazu viele Namen ein. Einstein, Newton, Galileo Galilei und mehr sind schon oft erwähnt worden. Von all den bekannten und quasi schon fast populär-berühmten Wissenschaftlern ist aber vor allen Dingen Stephen Hawking einer der renommiertesten. Der Brite ist seit seiner frühesten Kindheit in den Feldern der theoretischen Physik und Astrophysik anzufinden und beschäftigt sich im Speziellen mit Kosmologie und der Relativitätstheorie.
Bis zum heutigen Tag hat Hawking trotz seiner schweren Nervenkrankheit, der Amyotrophen Lateralsklerose (kurz: ALS), zahlreiche wichtige Beiträge zum allgemeinen Forschungsstand geleistet. Manche davon halten die moderne Wissenschaft noch immer in Atem und werden sich in der näheren Zukunft als wahr oder falsch erweisen. Aus diesem Grund haben wir seine spektakulärsten Theorien für dich durchleuchtet.
- Hawking, Stephen(Autor)
1. Der Mensch muss das Weltall besiedeln

Laut Stephen Hawking kann die Erde kein dauerhafter Wohnsitz für die menschliche Art bleiben. Rasantes Bevölkerungswachstum, Naturkatastrophen, begrenzte Ressourcen oder auch eine nukleare Apokalypse stellen eine reale Bedrohung für uns dar und sollten in keinem Fall unterschätzt werden.
Hawking formulierte: „Wie kann sich die menschliche Rasse in einer Welt, die sich politisch, sozial und in Umweltfragen im Chaos befindet, weitere hundert Jahre halten?“ Eine Alternative ist der Menschheit schon länger bekannt: umsiedeln – auf den Mars. Den Zeitraum für die Umsiedelung sieht Hawking in den nächsten 200 Jahren.
2. Maschinen übernehmen die Weltherrschaft

Hawking warnte bereits vor langer Zeit, dass die Menschheit den Robotern und Computern nicht immer überlegen sein wird. In vielen dystopischen Science-Fiction-Werken wurde diese Sorge bereits aufgegriffen. Der Erfindungsreichtum des Menschen ist in den letzten Jahrhunderten enorm gestiegen. Von der ersten Dampfmaschine 1769 bis zum digitalen Zeitalter sind weniger als 250 Jahre vergangen. Nicht nur Hawking sieht der Zukunft der künstlichen Intelligenz mit Sorge entgegen. Auch andere, wie zum Beispiel Ray Kurzweil, Googles Director of Engineering, prophezeien, dass die Maschine potenziell den Menschen übertreffen und künstliche Intelligenz sich selber ohne menschliche Hilfe weiterentwickeln kann. Um zu verhindern, dass sich diese neuen Menschen gegen uns wenden, entwickelte Hawking die Theorie, dass man ihre künstliche Existenz mit dem menschlichen Hirn verknüpfen müsse. Dadurch könne der Mensch von dem Fortschritt profitieren, statt ihn zu fürchten.
3. Es gibt außerirdisches Leben im All

„Wir sind nur eine etwas fortgeschrittene Brut von Affen auf einem kleinen Planeten, der um einen höchst durchschnittlichen Stern kreist“, stellte Hawking einst fest. Dass es außerirdisches Leben im Weltall gibt, glaubt er durchaus. Bei all den 100 Milliarden Galaxien geht die Wahrscheinlichkeit, dass die Erde der einzige besiedelte Planet ist, gegen Null. Ob es sich dabei aber nun um die bekannten grünen Männchen oder auch um E.T. handelt, hält der Wissenschaftler für fragwürdig. Er rechnet stattdessen eher mit Kleinstlebewesen oder tierähnlichen Kreaturen. Er sagte: „Es ist anzunehmen, dass es eine ganze Reihe anderer Zivilisationen im Kosmos gibt.“
Viele literarische Werke spielen mit der Idee, Kontakt mit diesen außerirdischen Wesen aufzunehmen. Nach Hawking sollte man dies jedoch nur mit Vorsicht wagen. Das Aufeinandertreffen von fremden Kulturen ist bewiesenermaßen nicht immer gut verlaufen.
4. Aggression ist der „größte Fehler der Menschheit“

Von all den möglichen Ursachen einer menschlichen Katastrophe hält Hawking eine für besonders wahrscheinlich. Seiner Meinung nach ruht das größte apokalyptische Potenzial in uns Menschen selbst; er nennt es Aggression. Mit all seinem Erfindungsreichtum hat der Mensch längst die Ressourcen und Möglichkeiten, unsere Erde mit all ihren Lebewesen völlig auszulöschen. Im Gegensatz zu den Neandertalern, die ihre Aggression benötigten, um zu überleben, sind die Kriege von heutzutage jedoch menschengemacht und bedrohen die Existenz von uns allen.
Hawkings Lösung ist leichter gesagt als getan: Empathie.
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Träger von Manschettenknöpfen sind meist eher konservative Typen, die sich über ihre Karriere im Berufsleben definieren und großen Wert darauf legen, dass andere diesen Karriereerfolg auch wahrnehmen. Häufig gelten diese Männer als schnöselig und eher langweilig. Je nachdem zu welcher Anzug-Hemd-Kombination die Manschettenknöpfe allerdings getragen werden, können diese den Mann auch als Hipster identifizieren. Ein ausgefallender Anzug mit Hochwasserhosen und stylishen Lederschuhen definiert diesen extravaganten Zeitgenossen, der alles andere als langweilig ist und eine gewisse Gleichgültigkeit dem Mainstream gegenüber pflegt.
Männer, die diese Art von Handgelenkschmuck tragen, legen großen Wert auf ihr Privatleben. Sie haben einen großen Freundeskreis und verbinden tolle Erlebnisse mit jedem der getragenen Bänder. Erinnerungen an den schönsten Sonnenaufgang des Jahres, der beste Auftritt seiner Lieblingsband, gemeinsame Urlaube mit dem besten Freund – diesen Mann hat man nie für sich alleine und trotzdem gibt er jedem der Menschen, die für ihn wichtig sind, das Gefühl geliebt und geachtet zu werden. Mit diesem Typ Mann kann man über alles reden und Pferde stehlen.
Bei Uhren muss unterschieden werden, ob es sich um ein teures Luxusmodell handelt oder um eine schlichte No-Name-Uhr. Eine weitere aussagekräftige Uhrenart ist die bunte, auffällige Uhr, die nicht so recht zum Stil des restlichen Outfits passt.
Dem Goldarmbandträger geht das Image eines südländischen Machos voraus, was allerdings nicht der Wahrheit entspricht. Typische Träger sind Fitnesstrainer, Taxifahrer oder Musikproduzenten. Meist versteckt sich hinter dem Träger ein Mann mit harter Schale aber umso weicherem Kern. Er ist sensibel, liebenswert und macht sich nichts aus modischen Trends.
Träger dieses Armschmucks gehen gerne auf Nummer sicher. Denn mit einem braunen oder schwarzen Lederarmband kann man ja nichts wirklich falsch machen. Selbst unter einem Anzug sieht es gut aus und ist unauffällig, ja fast nichtssagend. Dieser Mann ist oft leicht alternativ angehaucht. Er wirkt meist nachdenklich und geheimnisvoll. Häufig kann er Gitarre spielen und ist ein eher ruhiger, aber sehr angenehmer Begleiter.
Trägt ein Mann ein Tattoo am Handgelenk ist dies meist hinter der sogenannten Ärmelgrenze. Im Beruf darf er es vielleicht nicht zeigen, aber sobald er das Büro verlassen hat, lebt er ein wildes, und geselliges Leben. Gleichzeitig ist er nachdenklich und tiefsinnig. Selbstbewusst wie er ist, ist es ihm egal, was andere von ihm denken.
Das Gummiband, das alle Vitaldaten des Trägers dokumentiert, steht für einen sportlichen Mann. Er ist technikaffin, aber kein Freak, der alleine im Keller Videospiele zockt. Vielmehr ist er supersportlich und spornt sich mit diesem Spielzeug zu Höchstleistungen an. Weiter, schneller, höher ist seine Devise! Er ist ehrgeizig und in der Regel ein schlechter Verlierer, aber für jeden Spaß und jede Wette zu begeistern.












