More
    Ajoure Blog Seite 210

    Der AJOURE´ Men Darvin Award 2016: Die dümmsten Todes- & Unfälle

    Der Naturforscher Charles Darwin gilt wegen seiner Beiträge zur Evolutionstheorie als einer der größten Naturwissenschaftler aller Zeiten. Seine Forschungsergebnisse haben das moderne Weltbild geformt.

    Viele Lebewesen starben im Laufe der Evolution aus. Grund dafür ist die natürliche Selektion. Der Darwin Award ist ein sarkastischer Negativpreis, der die dümmsten Todesfälle oder Kastrationen von Menschen nominiert und jedes Jahr auszeichnet. Wir von der AJOURE´ können das natürlich auch und haben ein persönliches Ranking mit den dümmsten Todesfällen erstellt.
     

    7. Platz:

    Maulwurfshuegel

    AJOURE´ vergibt 5/10 Punkten

    Klaus kämpfte gegen die unnachgiebigen Maulwürfe in seinem Garten. Er legte Metallstangen aus und setzte diese unter Strom. Eigentlich eine gute Idee. Nur stand er selbst noch mitten auf dem Rasen und es traf ihn wie ein Blitz aus heiterem Himmel… nur mehr von unten.
     

    6. Platz:

    Nebel auf der Autobahn

    AJOURE´ vergibt 6/10 Punkten

    Der Autobahn-Quickie ist ein Paradebeispiel für die natürliche Selektion. Auf der Via Dutra, Brasiliens größte Autobahn, kommt es schon mal vor, dass es um sechs Uhr morgens sehr nebelig ist. Ein junges Pärchen wusste wohl dies auszunutzen und startete auf der rechten Fahrbahn einen Quickie. Bis sie dabei ein LKW unterbrach…
     

    5. Platz:

    Hochhaus

    AJOURE´ vergibt 6/10 Punkten

    Der Rechtsanwalt Garry Hoy wollte einer Besuchergruppe die Stärke der Fensterscheiben eines Hochhauses demonstrieren und warf sich gegen das Glas. Dieses zerbrach allerdings und Garry Hoy stürzte 24 Stockwerke in die Tiefe.
     

    4. Platz:

    Alkoholflaschen

    AJOURE´ vergibt 7/10 Punkten

    Ein 58-Jähriger Alkoholiker aus Texas hatte eine Schwäche für Darmspülungen. Er kombinierte zwei seiner liebsten Dinge und gab sich mit drei Liter Sherry einen Einlauf. Der Promillegehalt stieg bis auf 4,7 und beförderte ihn umgehend ins Jenseits.
     

    3. Platz:

    Ballons fliegen

    AJOURE´ vergibt 8/10 Punkten

    Jeder kann Larry Waters Traum vom Fliegen verstehen. Mr. Waters kaufte sich dutzende Wetterballons, füllte sie mit Helium und befestigte sie an seinem Gartenstuhl. Eine Schrotpistole sollte die Landung nach zehn Metern sicherstellen, allerdings traute er sich nicht die Ballons zu zerschießen. 3000 Meter stieg Mr. Waters in die Höhe bis er sich erst traute, die Ballons zu zerschießen. Dann trieb er über den Flughafen von Los Angeles. Seine Konstruktion verhedderte sich in einem Mast und er konnte gerettet werden. So konnte er leider nicht den Darwin-Award gewinnen aber er erhielt eine „lobende Erwähnung“ und schaffte es auf unseren Platz 3.
     

    2. Platz:

    Fahrstuhl

    AJOURE´ vergibt 8/10 Punkten

    Ein Südkoreaner, der leider Gottes an einen Rollstuhl gefesselt war, rammte mit seinem elektronischen Fortbewegungsmittel eine verschlossene Fahrstuhltür von außen. Einmal, zweimal, dreimal und die Tür gab nach. Der Mann stürzte in den tiefen Schacht. Wer so doof ist, hätte auch gleich die Treppe nehmen können.
     

    1. Platz:

    Motorradfahrer

    AJOURE´ vergibt 10/10 Punkten

    Wenn Steinböcke ihre Schädel aneinander rammen, so bestimmen sie ihre Rangfolge untereinander. Wenn Menschen das machen, macht das keinen Sinn. Zwei taiwanesische Studenten kämpften um das Herz einer Frau. Sie setzten sich auf ihr Motorräder und rasten aufeinander zu. Derjenige, der als erstes ausweicht, hat verloren. Keiner wich aus, aber beide starben. Die junge Frau gab hinterher an, dass sie an keinem der beiden interessiert war.

     

     

    Fotos: Imagno; pop_jop / Getty Images; CC0 Public Domain

    Sully – Filmkritik & Trailer

    Sully – Die Story

    Eigentlich sollte es ein weiterer Routineflug werden, den die beiden US-Airways Piloten Chesley „Sully“ Sullenberger (Tom Hanks) und Jeff Skiles (Aaron Eckhart) von New York City nach Seattle/Tacoma absolvieren. Mit drei Stewardessen und 150 Passagieren an Bord des Inlandslinienflug 1549 geht es um 15:26 Uhr Ortszeit vom Flughafen LaGuardia ab in die Luft.

    Doch nur wenige Minuten nach dem Start rauscht ein Schwarm Wildgänse in die Flugzeugtriebwerke und beschädigt diese, so dass eine Notlandung eingeleitet werden muss. Nachdem der Versuch zum LaGuardia Flughafen zurückzukehren als unmöglich erscheint, beschließt Sullenberger das Flugzeug in einer höchst gefährlichen Aktion im Hudson River zu landen.

    Wie durch ein Wunder gelingt das Manöver reibungslos und die Presse feiert den Kapitän als Helden. Doch während der Sichtung der Flugdaten und den Berechnungen konfrontiert der Untersuchungsausschuss die Piloten mit der Annahme, dass eine Landung auf einem der nahe gelegenen Flughäfen problemlos möglich gewesen wäre. Somit hätte Sullenberger mit seiner Entscheidung die Fluggäste unnötig in Gefahr gebracht und die Zerstörung des Flugzeuges verursacht.

    Und während die Öffentlichkeit ihm noch zujubelt, bangt der „Held vom Hudson River“ darum, ob er wirklich alles richtig gemacht hat und wie das Endergebnis der Untersuchungen aussehen wird.

     

     

    Nach einem wahren Wunder

    Mit „Sully“ inszeniert Kultschauspieler und Erfolgsregisseur Clint Eastwood einen nüchternen, aber dennoch packenden Film rund um die Flugzeugnotlandung im Hudson River im Januar 2009 und den damit in die Medien geratenen Flugkapitän Chesley „Sully“ Sullenberger, der das Kunststück der selten erfolgreichen Wasserlandung vollbrachte.

    Nach dem kürzlich erschienenen „Deepwater Horizon“ steht nun ein weiterer Katastrophenfilm in den Kinos. Anders als im Bohrinsel-Drama des Jahres 2010 kamen beim Flugzeugunglück keine Menschen ums Leben. Was beide Filme verbindet, neben der Tatsache eines schrecklichen Ereignisses, ist die Umsetzung. Waren schon so manche Hollywood-Katastrophenfilme, die nach wahren Begebenheiten erzählt wurden, mit überbordender und tränenvoller Dramatik angereichert, kommen diese Filme mit einer für Hollywood untypischen Sachlichkeit daher, die das Ganze deutlich realistischer betrachtet.

    Anders aber als in Deepwater Horizon hingegen, liegt hier – logischerweise – der Schwerpunkt stärker auf der titelgebenden Hauptfigur. Mit Tom Hanks wurde dabei auf einen Darsteller zurückgegriffen, der bekannt dafür ist, diese Art Rollen souverän umzusetzen. So überrascht es nicht, dass er in gewohnter Stärke aufspielt und seinem Sully den Hanks-Stempel aufdrückt. Der Cast um ihn ist dabei nicht besonders groß und wohl gewählt und gibt seiner Sully-Darstellung den geeigneten Rahmen.

    Neben dem guten Schauspiel ist der Aufbau und die Erzählstruktur des Films das entscheidende Merkmal. So springt Eastwood in seiner Geschichte immer mal wieder in der Zeit, um in geeigneten Momenten die Ereignisse wieder vor Augen zu führen oder um Zusatzinformationen aus der Vergangenheit zu geben. Fiktive Elemente werden dezent, wenn auch optisch beeindruckend, in den Film eingewoben, ohne die eigentliche wahre Geschichte zu verfremden. Bei allem verliert der Betrachter jedoch nie den Faden, den der Regisseur hier sauber aufzieht. So entsteht eine schön herbeigeführte Dramatik, die die wahren Geschehnisse gut begreifbar macht.

     

    Weniger Action, mehr echtes Erlebnis

    „Sully“ ist der nüchterne Bruder von „Flight“, dem fiktiven Absturzdrama mit Denzel Washington. Wo dieses auf große Schauwerte und viele stark dramatisierte Faktoren setzt, hält sich der Film um Tom Hanks weitgehend an die Fakten. Wer kein klassisches Hollywooddrama und Actionkino erwartet und sich für echte Emotionen und eine auf den Punkt gebrachte Erzählung der Ereignisse des 15. Januars 2009 interessiert, der sollte den Film unbedingt im Kino sehen.

     

    Sully Kinoposter
    Kinostart: 1. Dezember 2016
     

    Ebenfalls nach einer wahren Geschichte?

    Teenage Mutant Ninja Turtles 2 – Filmkritik & Trailer

     

    Fotos: Warner Bros. GmbH

    Editorial: Soldier On von Heidi Rondak

    Photography Heidi Rondak
    Model Aaron Preuß
    Styling Leonardo Lodeserto
    Grooming Silke Zeitz using MAC Cosmetics & Davines

     

    Soldier On
     
     

    Soldier On
    Black Leather Jacket & Shirt by Sandor Paris
    Bomber Jacket, Pants, Collar & Tie are vintage
     
     

    Soldier On
    Overall is original military, vintage
    Scarf & Sunglasses are vintage
     
     

    Soldier On
    Fishnet Shirt by Topman
    Belts by Religion
    Pants are original military
    Specs & Shoes are vintage
     
     

    Soldier On
    Overall is original military, vintage
    Hat is vintage
     
     

    Soldier On
    Look is all vintage
     
     

    Soldier On
    Look & Hats are all vintage
    Background Jacket is original military
     
     

    Soldier On
    Cap by H&M
    White Shirt by Sandro Paris
    Green Shirt is self-made
    Camouflage Overall is original military
    Coat & Adornments are vintage

     

    Die AJOURE´ Men Top 8 Gaming-Rekorde

    Wir stellen dir unsere Top 8 der größten Gaming-Rekorde vor – und manche davon sind echt unglaublich!
     

    Platz 8

    Der älteste Rekordhalter in der Welt der Videospiele

    John Bates ist mit seinen 89 Jahren (Stand Juni 2016) der älteste Rekordhalter im Spiele-Business. Angefangen hat alles mit der Veröffentlichung der Wii, mit der Nintendo erfolgreich neue Zielgruppen akquirierte. Zu dieser zählte auch John Bates, der in seinem Lieblingsspiel „Wii-Sports-Bowling“ insgesamt 14.000 Mal die perfekte Punktzahl von 300 erreicht hat.
     

    Platz 7

    Die längste Haftstrafe für das Spielen

    Dass man aufgrund des Zockens eine Haftstrafe bekommen kann, scheint wohl erstmal etwas fragwürdig. Doch mit ein wenig Dummheit kann man selbst so etwas schaffen. Dies beweist der Brite Faiz Chopdat, der 2002 zu einer viermonatigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, da er während des Fluges auf seinem Handy „Tetris“ spielte.
     

    Platz 6

    Das Spiel mit den meisten Spielern

    Wer hätte gedacht, dass das Spiel mit den meisten registrierten Spielern aus Asien kommt? Wahrscheinlich jeder Mensch, der auch nur wenige Sekunden über die Frage nachgedacht hat. Das MMORPG „Dungeon Fighter Online“ von Nexon protzt mit 400 Millionen Registrierungen. Am beliebtesten ist das Spiel im asiatischen Raum, in Europa ist es leider nicht erhältlich, in Amerika ist es hingegen schon vor sechs Jahren erschienen.
     

    Platz 5

    Die meisten Rekorde bei „Mario Kart“

    Auch wir hatten schon einige freudige Stunden mit dem Nintendo-Klassiker „Mario Kart“ und wurden hervorragend unterhalten. Den Staub von Leyla Hasso würden wir allerdings immer noch essen, wenn wir überhaupt nah genug an sie rankommen, um in den Genuss ihres Staubes zu kommen. Die jetzt 17-Jährige stellte mit jungen 13 Jahren in 30 von 40 Zeitrennen bei „Super Mario Kart“ auf dem SNES einen Weltrekord auf und ist somit die schnellste Kart-Fahrerin des Mario-Universums.
     

    Platz 4

    Die teuerste Videospiel-Klage

    Wenn sich große Firmen um Rechte streiten, kann es schon mal richtig teuer werden. Genau das passierte auch 2010 bei dem Streit der Ego-Shooter Entwickler von Activision und Infinity Ward, die jeweils verantwortlich für „Call of Duty“ und „Call of Duty – Modern Warfare“ waren. Der Streit um die Markenrechte kostete rund eine Milliarde Dollar, eines ist allerdings klar – das bessere Spiel kommt von den Jungs von Infinity.
     

    Platz 3

    Die am längsten existierende Videospiel-Reihe

    Wirklich große Schlagzeilen hat diese Reihe wohl noch nie geschrieben, aufmerksamen Gamern wird das Spiel im Spieleregal allerdings schon länger aufgefallen sein, denn es ist einfach immer da. Die Rede ist von Microsofts „Flight Simulator“. Der erste Teil der Reihe erschien schon 1982. Somit existiert diese Reihe schon seit 34 Jahren, was schon ziemlich erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass jedes Jahr ein neues Spiel erscheint.
     

    Platz 2

    Der längste Zocker-Marathon

    Ein Australier namens Okan Kaya stellte im Jahre 2012 den Guinness Weltrekord für die längste Zocker-Session der Welt auf. Insgesamt spielte der Australier 135 Stunden „Call of Duty – Black Ops 2“, wobei man beachten muss, dass die Regeln von Guinness World Records erlauben, 10 Minuten Pause zu nehmen, nachdem man eine Stunde aktiv war. Diese Minuten können auch gesammelt werden, was dem Australier erlaubte, mehrere Stunden Schlaf am Stück zu haben. Diese Regelung dient dazu, Unfällen vorzubeugen, wie dem eines 18-jährigen Taiwanesen, der starb, nachdem er ohne zwischendurch einmal zu schlafen 40 Stunden „Diablo 3“ gespielt hatte.
     

    Platz 1

    Die teuerste Player-vs-Player Schlacht

    Die wohl teuerste Schlacht, die je in einem Videospiel ausgetragen wurde, ereignete sich am 27. Januar 2014 im Weltraum-MMO Eve Online. In diesem Spiel kann man mit echtem Geld Raumschiffe und Verbesserungen kaufen, die allerdings verloren gehen, sollte beispielsweise das Raumschiff zerstört werden. In dieser Schlacht kämpften um die 7.500 Spieler für über 21 Stunden. Wenn man nun die verbrauchte In-Game Währung in echtes Geld umrechnet, kommt man auf eine unglaubliche Summe von 240.000 Euro, die am 27. Januar im virtuellen Weltraum verloren gegangen sind.

     
     

    Foto: Sascha Schuermann / Freier Fotograf / Getty Images

    Corvette Genovation GXE: 330 km/h auf leisen Sohlen

    Die neue Elektro-Corvette

    Genovation GXE – Supersportler mit Samtpantoffeln?

    Elektromobilität steht hoch im Kurs. Jetzt hat es auch die Corvette erwischt: 2019 will der US-Hersteller Genovation eine Elektro-Corvette auf den Markt bringen. Die Sportwagenikone ohne V8-Sound? Ja, dürfen die das denn?
     

    Die Corvette, die auf leisen Sohlen kommt

    Eine Corvette ohne V8 wäre wie Cheeseburger ohne Käse – so drückte es mein Nachbar aus. Wer die US-Legende schon mal ausführen durfte, wird dem sofort zustimmen. Fakt ist: Wir lieben die temperamentvolle Amerikanerin für ihre unnachahmliche Mischung aus fröhlichem Blubbern, wildem Fauchen und infernalischem Brüllen, die jeden Meter Wegstrecke begleitet. Eine Corvette mit Elektromotor passt da überhaupt nichts in Bild. Oder sind wir zu voreilig?
     

    Leistung und Geschwindigkeit zum Abwinken

    Dass die Jungs bei Genovation die Corvette lieben, ist unbestreitbar. Wo andere ihre Autos mit einem leisen Elektromotörchen ausstatten, soll die künftige Leisetreterin gleich zwei bekommen. „Das hat sie sich aber auch verdient!“, höre ich die Stimme in meinem Kopf rufen. Fange ich jetzt etwa an, das gut zu finden? Zwei Elektromotoren! Das bringt doch nichts, außer … 670 PS! Gut, damit kann man leben. Ich bin nun etwas versöhnlicher gestimmt. Mal sehen, wie schnell meine liebste Freundin mit dem Knebel im Auspuff fahren soll. Stattliche 330 km/h! Das schafft nicht mal die aktuelle Modellgeneration. „Dafür ist sie herrlich laut“, wirft die Stimme in meinem Kopf ein. Ich denke an das Duell zwischen Arthus und dem Schwarzen Ritter in „Die Ritter der Kokosnuss“ und einige mich auf unentschieden. Dann gehe ich ins Bett und träume abwechselnd von 330 km/h und bösen Marsmenschen, die mir meine Corvette wegnehmen wollen.
     

    Corvette Genovation GXE

     

    Weniger als 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h

    Ein neuer Tag bricht an und ich bestaune die weiteren technischen Daten. Von 0 auf 100 in unter drei Sekunden. Die Stimme in meinem Kopf hat einen schwachen Moment und wünscht sich, das Ding auf der Viertelmeile fahren zu dürfen. Mir geht es nicht anders.

    813 Newtonmeter sind auch nicht von schlechten Eltern, obwohl eine Benzin-Vette da noch mehr leisten kann. Dafür gibt es beim Elektroauto den vollen Drehmoment ab der ersten Sekunde. Ich lese dann noch etwas von einem 44-kWh-Akku, was mich aber weniger interessiert. Da ist sie wieder, die Abneigung gegen eine Corvette ohne V8.
     

    Wie weit kommt man damit?

    Die elektrische Corvette von Genovation soll eine Reichweite von 210 Kilometern haben. Das ist im Vergleich zum Benzinantrieb nicht wirklich viel. Umgekehrt dürfte das im Alltag meistens reichen. Zu Hause angekommen würde ich sie dann an die Steckdose hängen und alles wäre gut. Da wir außerhalb des Hauses keine Steckdosen haben, hätte ich sogar ein Argument, um sie mit ins Haus nehmen zu dürfen.

    Bei dem angekündigten Preis von 750.000 Dollar (rund 680.000 Euro) wäre eine größere Haustüre auch nicht mehr teuer. Ob sie Serien auf Netflix mag?
     

    Fazit

    Die Corvette steht für Tradition. Andererseits war sie oft genug auch als Vorreiter tätig. Ich denke an die Corvette Stingray von 1963, die mit ihrer Einzelradaufhängung einen europäischen Hersteller vorführte, der damals noch starre Hinterachsen ins Sportwägen baute. Nur eines von vielen Beispielen. Da fühlt es sich irgendwie richtig an, dass „Miss Donnergrollen“ nun den nächsten Schritt in der Antriebstechnik einläuten soll. Jetzt freue ich mich sogar darauf. Wobei der Preis mein Budget übersteigen dürfte. Aber Chevrolet hat sich ja bereits die Bezeichnung „E-Ray“ sichern lassen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

     

     

    Foto: Genovation Press

    Vegan: Ja, oder nein? Pro und Contra der veganen Ernährung

    Vegan leben? Eine Frage des Geschmacks!

    Vor einigen Jahren wurden sie noch belächelt, die Veganer unter uns. Menschen, die sich den Verzicht von tierischen Lebensmitteln auf die Fahne geschrieben haben. Nicht nur Fleisch haben sie von ihrer Speisekarte ins Nirwana verbannt. Auch Eier, Milchprodukte und diverse andere tierische Erzeugnisse kommen ihnen sprichwörtlich nicht auf den Teller. In ihrem Freundeskreis werben Veganer mal lautstark, mal unterschwellig für ihre vegane Ernährung. Doch was spricht eigentlich für ihre Ernährung ohne tierische Erzeugnisse?

    Sind „Fleischfresser“ einfach nur zu eingefahren in ihrer Ernährungsgewohnheit? Wir finden, es ist an der Zeit, das Thema einmal ganz objektiv zu behandeln und es von allen Seiten zu beleuchten.
     

    Der Veganer über den Tierschutz

    Nicht nur Vegetarier und Veganer führen den Schutz der Tiere immer wieder ins Feld. Auch Freunde des gesunden Fleischgenusses setzen sich immer häufiger für einen stärkeren Tierschutz ein. Der gesellschaftliche Druck hat in den vergangenen Jahren für ein Umdenken gesorgt.

    In der Realität ist es noch immer so, das Tiere für die schier unendliche Nachfrage an Eiern, Milch und Fleisch ausgebeutet werden. In Mastbetrieben und zu engen Ställen fristen viele Tiere ein trauriges Dasein. Voll auf Produktivität getrimmt werden Geflügel und Kühe. Die Massenabfertigung in Schlachthöfen, das kurze Leben der Eintagsküken – all das spricht definitiv zum Verzicht tierischer Produkte. Gehörst du zu den Fleischessern, dann kannst du davor nicht die Augen verschließen.
     

    Das gesunde Leben des Veganers

    Es sind nicht nur ethische Gedanken, die Menschen zum Veganer werden lassen. Nicht allein der Tierschutz spielt eine Rolle, eine gesunde Ernährung steht ebenfalls im Fokus der Ernährungsumstellung. Zusammen mit ausreichend Bewegung sorgt ein veganes Leben für ein besseres Lebensgefühl.

    Eine vielseitige vegane Ernährung versorgt den Körper mit einer breiten Palette an wichtigen Nährstoffen. Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte haben wenig Fett und Kohlenhydrate, dafür viele Ballaststoffe und Spurenelemente. Der Anbau dieser Lebensmittel ist ökologisch nachhaltiger und sorgt für eine bessere Nutzung von Ressourcen. Die Klimabilanz, dein ökologischer Fußabdruck in der Welt, verbessert sich mit einer veganen Lebensweise.
     

    Vegan – so einfach wie noch nie

    Ganz egal, ob du dauerhaft vegan lebst oder doch mal ein Stück Fleisch mit Genuss verzehrst – ein veganes Leben konntest du nie leichter führen. Es ist längst aus einer Nische der Ökos und Tierliebhaber herausgewachsen und ein fester Bestandteil unseres Alltags. Du kannst vegane Produkte im Supermarkt finden, zahlreiche Kochbücher befassen sich mit der veganen Küche. Wurde das Essen der Veganer lange als geschmacklos und fad bezeichnet, so findet es heute immer häufiger seinen Weg auf Speisekarten.

    Für Veganer ist es aber immer noch ein kleines Abenteuer, den täglichen Energie- und Nährstoffbedarf zu decken. Wenn du plötzlich nicht mehr alles kaufen und verzehren kannst, musst du dich viel intensiver mit deiner Ernährung auseinandersetzen. Das kostet gerade zu Beginn natürlich viel Zeit, mündet aber in einem klaren Verstand. Dauerhaft wirst du viele Dinge deutlich klarer sehen und nicht mit Scheuklappen durch das Leben gehen. Das wird dir Vorteile offenbaren, die dir als passionierter „Fleischfresser“ gar nicht bewusst waren.
     

    Vegan ist gesundheitsschädlich

    Ein besseres Lebensgefühl durch eine vegane Ernährung? Es gibt zahlreiche Ernährungswissenschaftler, die diese Aussage bestreiten. In ihren Augen wirst du nicht schlechter Leben, nur weil du regelmäßig Fleisch konsumierst. Wie so oft kommt es darauf an, aus welchem Augenwinkel Statistiken zu diesem Thema betrachtet werden.

    Mangelerscheinungen sind definitiv ein wunder Punkt für alle Veganer in deinem Freundeskreis. Wer konsequent auf alle tierischen Erzeugnisse verzichtet, wird irgendwann damit konfrontiert. Es sind vor allem Eiweiß, Jod und Eisen, die dem Körper durch den Verzehr von Fleisch, Eiern oder Milch zugeführt werden. Sie spielen eine wichtige Rolle für den menschlichen Körper. Ein Mangel daran kann zu Schilddrüsenproblemen und Stoffwechselstörungen führen.
     

    Vitamine durch tierische Produkte

    Für viele Nährstoffe können sich Veganer Ersatzprodukte besorgen, die diesen Mangel ausgleichen. Ihre langfristige Wirkung auf den Körper ist jedoch nicht abschließend geklärt, viele Mediziner sehen darin sogar eine große Gefahr.

    Besonders kritisch wird der Mangel an Vitamin B-12 gesehen, das ausschließlich durch den Verzehr tierischer Produkte wie Eier, Milch und Fleisch aufgenommen werden kann. Als Veganer läufst du Gefahr, dass der Vitamin B-12-Mangel neurologische Störungen und eine Immunschwäche hervorruft.
     

    Gefahr für den Nachwuchs

    Es gibt tatsächlich Abschnitte im Leben, die eine totale vegane Lebensweise nicht ermöglichen. Diese betrifft beispielsweise Frauen, die sich intensiv mit der Familienplanung auseinandersetzen. Während der Schwangerschaft sind sie nicht nur für sich, sondern auch für ihren Nachwuchs verantwortlich. Das Fehlen aller tierischen Produkte kann die Entwicklung des Babys im Mutterleib nachhaltig schädigen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, kurz DGE, rät daher strikt davon ab, sich während der gesamten Schwangerschaft nur pflanzlich zu ernähren.
     

    Fazit – Mach dein Ding

    Wir sind nicht enttäuscht, sollte dieser Beitrag deine Ernährungsgewohnheiten nicht schlagartig umkrempeln. Ob nun „Fleischfresser“ oder Veganer, du musst für dich selbst deine Lebensgewohnheiten bestimmen und damit glücklich sein.
    Eines aber möchten wir mit dem Beitrag erreichen – dich zum Nachdenken animieren. Wie so oft liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte. Das vegane Leben ist längst keine Sichtweise von Ökos mehr, es passt vielmehr zum veränderten Bild der Gesellschaft. Ihre Aufforderung zum totalen Verzicht von tierischen Produkten entspricht jedoch nicht der Auffassung der gesamten Gesellschaft – noch nicht?!

     

    Erstmal Eiweiß!

    Proteinsnack gefällig? Hier kommen die 50 besten Eiweißquellen!

     

    Foto: Schon & Probst / Getty Images

    Star Style: Johannes Huebl

    Der in Hannover geborene Johannes Huebl zählt zu den gefragtesten Männer-Models der Welt. Als wäre das schon nicht großartig genug ist er außerdem auch noch mit Traumfrau Olivia Palermo verheiratet. Dass der 38-Jährige auch abseits des Laufstegs stets stylish gekleidet ist, zeigt uns dieser Look, mit dem er es an die Spitze unserer Star Styles des Monats geschafft hat. Weiß gepaart mit Erdtönen ist eine Farbkombination, die auch prima im Winter funktioniert, wenn die Temperaturen mal etwas milder und die Straßen frei von Matsch sind.
     

     

     
     

    Fotos: David M. Benett / Kontributor / Getty Images; PR/Tracdelight

    3-Tage-Bart oder Vollbart – So wird das Trimmen perfekt!

    Bärte sind seit einiger Zeit voll im Trend und vor allem bei der jüngeren Generation ein sehr beliebtes „Accessoire“ geworden. Damit dein Bart, unabhängig ob Vollbart oder 3-Tage-Bart, immer gut und gepflegt aussieht, sind das richtige Trimmen und optimale Bartpflege unabdingbar. Um dich dabei zu unterstützen, gibt es an dieser Stelle eine Anleitung zum optimalen Trimmen.

    Wichtige Tipps vor der Rasur von einem Drei-Tage-Bart oder Vollbart

    • Zunächst sollte dein Bart komplett frei von Bartpflegeprodukten sein. Darum ist es nötig, deinen Bart zu waschen. Da die Barthaare für das perfekte Trimmen jedoch nicht aufgeweicht sein dürfen, halte den Waschvorgang kurz und benutze ein geeignetes Bartshampoo.
    • Mach deinen Bart zügig nass, schäume ihn leicht ein, wasch ihn anschließend gründlich aber schnell aus und tupfe ihn mit einem Handtuch trocken.
    • Bitte nicht rubbeln! Besser ist, für die restliche Feuchtigkeit einen Fön zu benutzen.

    Schritt für Schritt-Anleitung für das Trimmen des Drei-Tage-Barts

    1.) Wenn du einen Drei-Tage-Bart hast oder willst, stell deinen Trimmer zwischen 1-5 mm ein.

    2.) Bevor du wirklich loslegst, überprüfe zur Sicherheit noch einmal die eingestellte Trimmlänge. An dieser Stelle haben sich viele Männer vor euch schon das Ergebnis von wochenlangem Züchten kaputt gemacht und sich sehr geärgert.

    3.) Wenn du den Drei-Tage-Bart erst züchten willst, dann rasiere ihn nicht im Abstand mehrerer Tage immer wieder ab, sondern lass ihn wachsen und trimme ihn anschließend regelmäßig.

    4.) Optimaler Trimmabstand sind alle zwei bis drei Tage, je nach Intensivität des Bartwachstums. Durch das Trimmen können sich kleine Haarlücken auffüllen und das Ergebnis ist wesentlich gepflegter, als wenn du den Bart immer wieder von Neuem wachsen lässt.

    5.) Wichtig: Ein Drei-Tage-Bart sieht nur dann gepflegt aus, wenn du auch die Konturen ordentlich trimmst oder abrasierst. Bleiben diese nämlich stehen und „verschwimmen“ mit dem restlichen Gesicht, wirkt der Bart sehr schnell ungepflegt.

    Schritt-für-Schritt-Anleitung für das richtige Trimmen deines Vollbarts

    1.) Style zunächst dein Kopfhaar so, wie du es immer tust, bevor du aus dem Haus gehst. Erfahrungsgemäß hat sich gezeigt, dass ein guter Bartschnitt und die perfekte Form so schneller und besser zu finden sind, als wenn deine Haare liegen als wärst du gerade erst aus dem Bett gekrabbelt.

    2.) Zuerst musst du deinen Bart in Wuchsrichtung kämmen. Dies löst eventuelle Knötchen aus dem Haar und macht ihn geschmeidiger für Trimmer und/oder Schere.

    3.) Kämme deine Koteletten entgegen der Wuchsrichtung, um überstehende Haare, die länger sind als der Rest, per Hand mit der Schere zu stutzen. Die Koteletten sollten immer einen fließenden Übergang zum Bart bilden.

    4.) Dein Oberlippenbart sollte von Gleichmäßigkeit und Volumen geprägt sein. Auch ihn musst du mittrimmen. Kämme ihn dafür mit der Wuchsrichtung nach unten und rasiere entlang deiner Oberlippe, jedoch entgegen der Wuchsrichtung.

    5.) Für eine schöne und geradlinige Wangenkontur musst du die Verbindung zwischen deiner Oberlippe und deinen Koteletten vorsichtig mit der Wuchsrichtung entlang der Wangen rasieren.

    6.) Der Bereich der Kiefer- und Halspartie wird abschließend mit dem Bartschneider getrimmt. Dazu solltest du mit einer größeren Schnittlänge beginnen, um unerwünschte Lücken zu vermeiden und dich langsam nach Bedarf hochsteigern. Trimme hier immer in Wuchsrichtung.

    Optimal Bartpflege nach dem Trimmen

    Benutze im Anschluss an das Trimmen eine gute Bartpflege in Form von Bartwichse, Öl oder Pomade. Diese Produkte sind speziell für das dicke Barthaar konzipiert und bringen dir Glanz sowie einen wunderbaren Duft. Dein Bart wird schön weich und die Haut darunter entwickelt keinerlei lästigen Juckreiz, weil sie mit Hilfe dieser tollen Produkte mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird.

     

    Foto: Viorel Sima / stock.adobe.com

    Die spektakulärsten Theorien von Stephen Hawking

    Wenn wir heutzutage an die Wissenschaft denken, fallen uns dazu viele Namen ein. Einstein, Newton, Galileo Galilei und mehr sind schon oft erwähnt worden. Von all den bekannten und quasi schon fast populär-berühmten Wissenschaftlern ist aber vor allen Dingen Stephen Hawking einer der renommiertesten. Der Brite ist seit seiner frühesten Kindheit in den Feldern der theoretischen Physik und Astrophysik anzufinden und beschäftigt sich im Speziellen mit Kosmologie und der Relativitätstheorie.

    Bis zum heutigen Tag hat Hawking trotz seiner schweren Nervenkrankheit, der Amyotrophen Lateralsklerose (kurz: ALS), zahlreiche wichtige Beiträge zum allgemeinen Forschungsstand geleistet. Manche davon halten die moderne Wissenschaft noch immer in Atem und werden sich in der näheren Zukunft als wahr oder falsch erweisen. Aus diesem Grund haben wir seine spektakulärsten Theorien für dich durchleuchtet.

    Das Universum in der Nussschale
    • Hawking, Stephen(Autor)

    1. Der Mensch muss das Weltall besiedeln

    Der Mensch muss das Weltall besiedeln
    Laut Stephen Hawking kann die Erde kein dauerhafter Wohnsitz für die menschliche Art bleiben. Rasantes Bevölkerungswachstum, Naturkatastrophen, begrenzte Ressourcen oder auch eine nukleare Apokalypse stellen eine reale Bedrohung für uns dar und sollten in keinem Fall unterschätzt werden.
    Hawking formulierte: „Wie kann sich die menschliche Rasse in einer Welt, die sich politisch, sozial und in Umweltfragen im Chaos befindet, weitere hundert Jahre halten?“ Eine Alternative ist der Menschheit schon länger bekannt: umsiedeln – auf den Mars. Den Zeitraum für die Umsiedelung sieht Hawking in den nächsten 200 Jahren.
     

    2. Maschinen übernehmen die Weltherrschaft

    Maschinen übernehmen die Weltherrschaft
    Hawking warnte bereits vor langer Zeit, dass die Menschheit den Robotern und Computern nicht immer überlegen sein wird. In vielen dystopischen Science-Fiction-Werken wurde diese Sorge bereits aufgegriffen. Der Erfindungsreichtum des Menschen ist in den letzten Jahrhunderten enorm gestiegen. Von der ersten Dampfmaschine 1769 bis zum digitalen Zeitalter sind weniger als 250 Jahre vergangen. Nicht nur Hawking sieht der Zukunft der künstlichen Intelligenz mit Sorge entgegen. Auch andere, wie zum Beispiel Ray Kurzweil, Googles Director of Engineering, prophezeien, dass die Maschine potenziell den Menschen übertreffen und künstliche Intelligenz sich selber ohne menschliche Hilfe weiterentwickeln kann. Um zu verhindern, dass sich diese neuen Menschen gegen uns wenden, entwickelte Hawking die Theorie, dass man ihre künstliche Existenz mit dem menschlichen Hirn verknüpfen müsse. Dadurch könne der Mensch von dem Fortschritt profitieren, statt ihn zu fürchten.
     

    3. Es gibt außerirdisches Leben im All

    Es gibt außerirdisches Leben im All
    „Wir sind nur eine etwas fortgeschrittene Brut von Affen auf einem kleinen Planeten, der um einen höchst durchschnittlichen Stern kreist“, stellte Hawking einst fest. Dass es außerirdisches Leben im Weltall gibt, glaubt er durchaus. Bei all den 100 Milliarden Galaxien geht die Wahrscheinlichkeit, dass die Erde der einzige besiedelte Planet ist, gegen Null. Ob es sich dabei aber nun um die bekannten grünen Männchen oder auch um E.T. handelt, hält der Wissenschaftler für fragwürdig. Er rechnet stattdessen eher mit Kleinstlebewesen oder tierähnlichen Kreaturen. Er sagte: „Es ist anzunehmen, dass es eine ganze Reihe anderer Zivilisationen im Kosmos gibt.“
    Viele literarische Werke spielen mit der Idee, Kontakt mit diesen außerirdischen Wesen aufzunehmen. Nach Hawking sollte man dies jedoch nur mit Vorsicht wagen. Das Aufeinandertreffen von fremden Kulturen ist bewiesenermaßen nicht immer gut verlaufen.
     

    4. Aggression ist der „größte Fehler der Menschheit“

    Aggression ist der „größte Fehler der Menschheit“
    Von all den möglichen Ursachen einer menschlichen Katastrophe hält Hawking eine für besonders wahrscheinlich. Seiner Meinung nach ruht das größte apokalyptische Potenzial in uns Menschen selbst; er nennt es Aggression. Mit all seinem Erfindungsreichtum hat der Mensch längst die Ressourcen und Möglichkeiten, unsere Erde mit all ihren Lebewesen völlig auszulöschen. Im Gegensatz zu den Neandertalern, die ihre Aggression benötigten, um zu überleben, sind die Kriege von heutzutage jedoch menschengemacht und bedrohen die Existenz von uns allen.
    Hawkings Lösung ist leichter gesagt als getan: Empathie.

     

     

    Fotos: Stocktrek Images; alengo; Jemal Countess / Freier Fotograf; Ray Morris / EyeEm; Gonzalo Martinez / EyeEm / Getty Images; PR/Amazon

    Die besten Mittelklassekameras für Einsteiger

    Wir machen den großen Vergleich der aktuellen Mittelklassekameras: Diese Modelle im mittleren Preissegment sind für Einsteiger am besten geeignet.

     

    Hier nun die besten Mittelklassekameras!

    Nikon D5300 – ein kleines Schmuckstück

    Mittelklassekameras
     

    24 Megapixel und ein hervorragender APS-C Sensor ermöglichen bei der D5300 eine spitzen Bildqualität. Die Objektive sind natürlich wechselbar, genauso wie Systemblitzgeräte. Ein interner Blitz ist ebenfalls vorhanden. Einsteiger können sich gut an den Automatikfunktionen bedienen. Mit 17 Motivprogrammen – von Sportfotos bis Portrait – sind die wichtigsten Aufnahmemotive automatisch voreingestellt. Erfahrenere Fotografen können auch den üblichen halbautomatischen Modus oder die manuelle Steuerung nutzen. Mit einem Kreativprogramm kann man die Bilder schon vorab bearbeiten, aber kleiner Tipp für Anfänger: weniger ist mehr. Die Nikon hat aber noch mehr zu bieten. Eine WiFi-Funktion verbindet sie mit dem Handy, wodurch sie sich sogar fernsteuern lässt. Ein GPS-Empfänger kann die Ortskoordinaten aufzeichnen. Diese lassen sich anschließend in Programmen wie Picasa und Lightroom auslesen.

    Technische Daten
    Auflösung: 24 Megapixel
    Sensor: APS-C
    ISO: 100 – 25.600
    Gewicht: 480 Gramm (ohne Objektiv)

    Nikon D5300 SLR-Digitalkamera
    (24,2 Megapixel, 8,1cm (3,2 Zoll) LCD-Display, Full HD, HDMI, WiFi, GPS, AF-System mit 39 Messfeldern) Kit inkl. AF-S DX 18-105 VR Objektiv schwarz

     


     

    Sony Alpha 58 – das Arbeitstier

    Mittelklassekameras
    Die Alpha 85 mit dem neuen 20-Megapixel-Sensor hat eine überzeugende Bildqualität. Den Autofokus hat Sony auch ganz gut im Griff. Er ist überaus schnell und präzise. Die DSLR-Mittelkasse Kamera eignet sich somit auch sehr gut zum Filmen und kann bis zu 276 Minuten aufnehmen. Im Vergleich zum Vorgänger ist das 2,7 Zoll große Display bis auf 460.800 Bildpunkte hochgegangen und gewährleistet somit eine sehr genaue Vorschau der eigenen Bilder. Vollgepackt mit elektronischen Helfern ist es schwer, das Bild rein technisch zu verhauen und mit ihren Automatismen ist sie sowohl für einen Anfänger als auch für fortgeschrittene Fotografen geeignet. Leider ist das Kid-Objektiv etwas bescheiden. Erst mit einem brauchbaren Objektiv kann die Alpha 58 wirklich zeigen, was in ihr steckt. Natürlich besteht die Möglichkeit, Objektive nachzurüsten und Platz für ein externes Systemblitzgerät ist auch gegeben. Es kommt schon mal zu Verzeichnungen im Weitwinkel. Randabdunkelung ist hingegen kaum ein Thema.

    Technische Daten
    Auflösung: 19,8 Megapixel
    Sensor: CMOS
    ISO: 100 – 3.200
    Gewicht: 570 Gramm (ohne Objektiv)

    Sony ILCA68K.CEC Alpha 68
    A-Mount Digitalkamera (24 Megapixel, 6,7 cm (2,7 Zoll) Display, 79-Phasen AF-Messfelder) inkl. SAL-1855 Objektiv schwarz

     


     

    Canon EOS 100D – klein aber Oho

    Mittelklassekameras
     

    Die Canon EOS 100D ist bisher die kleinste DSLR Kamera und kontert damit die immer kleiner werden DSLM aus. Sie ist grundsolide in Sachen Mittelklassekameras. Moderne Merkmale wie WLAN, GPS oder ein sehr schneller Autofokus bei Videos und Live-View haben dann aber doch nicht mehr rein gepasst. 18 Megapixel im APS-C Format gewährleisten eine sehr gute Bildqualität. Ein Bildrauschen ist auf dem Monitor erst bei einem ISO von 1.600 zu erkennen. Auch hier wurde wieder ein Blitz integriert und es besteht natürlich wieder die Möglichkeit, Objektive oder ein Systemblitzgerät nachzurüsten. Canon setzt auch hier wieder auf das bewährte 9-Punkt-System beim Autofokus. Bei Einsatz des Suchers bedarf es rund 0,4 Sekunden zum Schärfen und Auslösen bei Dämmerlicht. Beim Filmen schläft der Autofokus allerdings etwas ein. Der Bildschirm ist gestochen scharf. Die Tasten und Bedienelemente kommen Benutzern mit zierlichen Händen zum Vorteil. Wer die EOS-Modelle inzwischen kennt, findet sich leicht zurecht: Es ist alles da wo es sein soll – nur etwas kleiner.

    Technische Daten
    Auflösung: 17,9 Megapixel
    Sensor: CMOS
    ISO: 100 – 25.600
    Gewicht: 410 Gramm (ohne Objektiv)

    Preis: Derzeit leider nicht auf Amazon verfügbar

     


     

    Pentax K-500

    Mittelklassekameras
     

    Die Pentax K-500 hat einen 16-Megapixel-Sensor in APS-C-Größe. Erst ab ISO 3.200 fallen Störpixel auf dem Monitor auf. Mit einer ISO-Spannweite von 100 – 51.000 überholt sie sämtliche Mittelklassekameras von Canon und Nikon. Sie besitzt einen Prismensucher mit fast hundertprozentiger Abdeckung und einer 0,92-fachen Vergrößerung. Die Kamera beschränkt sich auf die nötigen elf Fokusfelder, von denen allerdings neun Kreuzsensoren den Schärfepunkt schnell treffen. Serienaufnahmen sind mit 6,2 RAW-Bildern pro Sekunde möglich. Wer den Live-View-Modus benutzt, kann mit einem 3 Zoll großen und 921.000 Bildpunkte scharf auflösenden Display zufrieden sein. Ein Spritzwasser-Schutz fehlt allerdings, sodass man sie in der Nähe eines Pools oder am Stand geschützt halten sollte. WLAN und Touchscreen sind nicht enthalten. Die K-500 besitzt ein Motivprogramm mit 15 Digitalfiltern und ein Kreativprogramm mit neun Effekten von Sepia bis Blauüberlagerung. Videoaufnahmen können maximal mit 1.080 p und 30 Vollbildern pro Sekunde aufgenommen werden. Die K-500 nimmt nur im Mono-Ton auf. Die Pentax K-500 liefert echte Profi-Elemente zum hohen Einsteigerpreis.

    Technische Daten
    Auflösung: 16,1 Megapixel
    Sensor: CMOS
    ISO: 100 – 51.200
    Gewicht: 650 Gramm (ohne Objektiv)

    Preis: Derzeit leider nicht auf Amazon verfügbar

     


     

    Nikon D5200

    Mittelklassekameras
     

    Die Nikon D5200 überschlägt sich fast: Während der Vorgänger mit dem APS-C-Chip noch 16 Megapixel auflöste, hat die D5200 bereits 24 Megapixel und einen Autofokus eines teureren Modells. Ein Bildrauschen ist auf dem PC-Bildschirm erst ab ISO 1.600 leicht erkennbar. Statt elf Messfeldern des Autofokus, verfügt die D5200 über 39, wovon neun Kreuzsensoren sind. Mit den vertikalen wie auch horizontalen Kontrastkanten der Kreuzsensoren kann wesentlich genauer fokussiert werden. Dafür hat die Geschwindigkeit aber nachgelassen. Die D5200 macht fünf Fotos pro Sekunde. Das Display lässt sich um zwei Achsen schwenken und hat eine gewohnt hohe Auflösung, in dem sich das visuell sehr ansprechende, animierte Info-Menü befindet. Videos werden in Full-HD mit 25 Vollbildern oder 50 Halbbildern pro Sekunde aufgenommen.

    Technische Daten
    Auflösung: 24 Megapixel
    Sensor: CMOS
    ISO: 100 – 25.600
    Gewicht: 560 Gramm (ohne Objektiv)

    Nikon D5200 SLR-Digitalkamera
    (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) Kit inkl. AF-S DX 18-55 VR II Objektiv schwarz

     

    Welche dieser Mittelklassekameras hat dir am meisten zugesagt?

     

    Fotos: Carl Court / Staff; PeopleImages.com; Ascent/PKS Media Inc; Kathrin Ziegler; Westend61; Roberto Moiola; Tobias Raddau / EyeEm / Getty Images; PR/Amazon