Ajoure Blog Seite 191

Was steckt hinter dem Crossfit Hype?


Das moderne High-End Workout und Ganzkörpertraining Crossfit bezeichnet eine äußerst intensive und gleichzeitig ständig variierte Trainingsmethode im Fitnessbereich. Durch die Verbindung funktioneller Bewegungsabläufe und einer Vielzahl von Fitnesskomponenten werden deine Übungen nie langweilig, sondern stets abwechslungsreich und motivationsfördernd gestaltet.

 

CROSSFIT – Wie funktioniert es?

Verschiedene Elemente von Sprint, Turnen, Gewichtheben und Eigengewichttraining sind integriert und werden während der Übungen in einer raschen Abfolge absolviert. Das Ziel von Crossfit äußert sich in einer ständigen Verbesserung deiner individuellen Ausdauer, Agilität, Kraft, des Gleichgewichtssinns und der Koordinationsfähigkeit.

Durch die umfangreiche Betonung dieser einzelnen Komponenten und der dabei ausgeführten Intensität wird deine persönliche Leistungsfähigkeit kontinuierlich optimiert und dies durch die abwechslungsreiche Trainingsgestaltung entsprechend unterstützt. Keine maximalen Kraftwerte oder Ausdauerwerte stehen im Vordergrund, sondern die Betonung und Nachhaltigkeit diverser Fitnessbereiche, um deinen eigenen körperlichen Zustand zu optimieren und dein persönliches Wohlbefinden zu steigern.

Crossfit stellt also Zweck und Funktionalität in den Vordergrund, was auch bei den Übungsgeräten ersichtlich wird. Keine dir bekannten Maschinen aus den Studios, sondern überwiegend puristische Trainingsutensilien wie Sandbag, Kugelhantel, Gym-Rings und Widerstandsbänder kommen hier als dein „Fitnesswerkzeug“ zum Einsatz.

Dies fördert eine geringe Hemmschwelle beim Einstieg, da die Einfachheit sowohl der verwendeten Geräte wie auch absolvierten Übungen Bedenken und Vorurteile am Beginn abbauen. Da der Schwerpunkt der Trainingsinhalte auf alltagsnahen Mehrgelenk- und Körpergewichtsübungen liegt, werden sowohl Anfänger wie auch Fortgeschrittene gleichermaßen angesprochen und zum Training animiert.

 

CROSSFIT – Praxis

Kein Studio, kein Gym, nein, beim Crossfit wird deine Trainingsumgebung ganz einfach als „Box“ bezeichnet. Spartanisch eingerichtet liegt der Fokus nicht auf der Optik oder dem Ambiente, sondern einzig der einfachen Handhabung und vollen Konzentration auf die Trainingsinhalte. Gewollter Minimalismus statt ablenkender Umgebung.

Deine Stationen als Trainingsplan oder Trainingseinheit werden beim Crossfit meist im sogenannten „WOD“, dem “Workout of the Day“, zusammengefasst. Mehrere Übungen, die sich aus einem variablen Mix aus Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit zusammensetzen bilden deinen persönlichen Trainingsplan. Die einzelnen Stationen absolvierst du entweder nach Zeit, nach Wiederholungen oder auch Wiederholungen pro Zeiteinheit.

Dein Belastungsprofil besteht dabei aus kurzen und intensiven Einheiten, die sich mit kurzen Erholungsphasen abwechseln und dadurch ein sehr effektives Crossfit-Training ermöglichen. Das spezielle Gemeinschaftsgefühl der Gruppe hilft dir bei Motivation oder Fragen und Anregungen zur Trainingsgestaltung.

Die abwechslungsreiche Übungsvielfalt stammt überwiegend aus den Kategorien Gewichtheben (Stoßen/Reißen/Kniebeugen), Turnen (Klimmzüge/gymnastische Elemente) und Ausdauer (Springseil/stationäres Rudergerät).

 

CROSSFIT Training – Vorteile

• kurze, intensive Einheiten mit abwechselnden Trainingsreizen
• koordinativ anspruchsvolle Belastungsformen
• engmaschige Betreuung
• Gruppenmotivation
• Scaling – angepasste Übungen für Anfänger & Fortgeschrittene
• Training und Ausbildung ganzkörperlicher Fitness

Crossfit

 

CROSSFIT – für jeden geeignet?

Bist du Anfänger im Crossfit oder im Fitnessbereich allgemein, so ist der Einstieg mit Bedacht zu wählen. Der Satz vom „nicht übertreiben“ hat wohl in so ziemlich jedem Bereich von sportlicher Fitness seine Berechtigung, beim Crossfit umso mehr. Als Einsteiger solltest du deine anfänglichen Umfänge sehr behutsam wählen und lieber weniger als mehr favorisieren. Die allmähliche Steigerung kommt dann von ganz allein.

Ein Training im Gruppenformat kann dich neben einer positiven Förderung von Motivation und Ansporn zur Teilnahme natürlich auch schnell zu Übermut und Übertreibung antreiben, hier gilt es dann im Zweifel eher auf den eigenen Körper und dessen Belastbarkeit zu hören. Die Festlegung auf eine bestimmte Zeit pro Übung oder einen gewissen Satz von Wiederholungen pro Einheit ist für Einsteiger zudem ratsamer, als auf eine möglichst hohe Zahl von Wiederholungen innerhalb einer gewissen Zeit zu drängen.

Die noch nicht in erforderlichem Maße ausgeprägte Skelettmuskulatur und anfänglichen Defizite bei Koordination, Ausdauer und Beweglichkeit machen einen moderaten Einstieg ratsam und sorgen für ausreichende Grundlagen für ein dann folgendes, kontinuierlich erhöhtes Trainingsniveau. Ein dem Crossfit vorgestelltes klassisches Fitnesstraining kann dafür eine hervorragende Ausgangsbasis sein.

 

CROSSFIT Training – Equipment & Ausrüstung

Medizinball

Beim Crossfit kommt meist ein 9-Kilo Ball mit einer weichen Oberfläche zum Einsatz, der dir einen guten Kompromiss zwischen Gewicht und Handhabung bietet.

Springseil

Ein ideales Trainingsgerät für die Verbesserung deiner Ausdauer und Koordination. Unterschiedliche Seilstärken bieten sowohl Einsteigern wie auch erfahrenen Sportlern das passende Modell.

Langhantelstange

Eine normale Langhantel mit 30 Millimeter Stangendurchmesser oder eine sogenannte „Olympic-Barbell“ mit 50 Millimeter Durchmesser (für Vollgummi-Gewichtsscheiben geeignet) sind hier die beiden gebräuchlichsten Varianten.

Verschlüsse

Eine sichere Befestigung der Hantelgewichte ist Voraussetzung für diverse Crossfit-Übungen, bei denen die Hantel aus größerer Höhe zu Boden fällt.

Bumper-Plates

Dies sind unempfindliche Gewichtsscheiben aus Gummi, mit denen die typische Crossfit-Langhantel bestückt und mit unterschiedlicher Gewichtsbestückung (5, 10, 15, 20 und 25 Kilo) verwendet wird.

Plyoboxen

So werden stabile Holzkisten in unterschiedlichen Bauhöhen genannt. Diese werden je nach Aufstellung auch als Sprungwürfel genutzt.

Turnringe

Günstig, aber sehr effektiv. Dieses Tool ermöglicht dir zahlreiche Übungen mit Kraft- und Turnelementen.

 

CROSSFIT – Tipps

Technik

Eine korrekt angewandte Technik lässt dich die Crossfit-Übung sicher und kontrolliert ausführen und steigert die Belastungseffizienz. Eine unsaubere Bewegungstechnik führt zu Überlastungstendenzen und erhöhter Verletzungsgefahr.

Intensität

Beherrschst du die Crossfit-Bewegungsabläufe klar und automatisiert, kann das Training intensiviert und die Widerstände erhöht werden.

Konstanz

Eine korrekt ausgeführte Technik bildet beim Crossfit die Basis, dass du die erforderlichen Bewegungsabläufe über längere Zeitperioden in gleichmäßiger Qualität absolvieren kannst. Spare lieber ein wenig an Gewichten, um so eine ideale Grundlage für spätere Steigerungen legen zu können.

Grenzen

Crossfit erfordert von dir ein erhöhtes Maß an Fitness und körperlicher Widerstandsfähigkeit. Daher solltest du ausreichend Regenerationspausen zwischen den absolvierten Einheiten einplanen. Nach jedem Training (mindestens) einen Tag Ruhepause.

Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung liefert dir im Rahmen von Crossfit-Fitness die benötigte Energie für eine optimale Leistung und Trainingsausführung. Kein Zucker, wenig stärkehaltige Lebensmittel und eine auf Fleisch, Gemüse und Nüssen basierende Nahrungsaufnahme unterstützen dich im Rahmen deines Trainingsprogramms.


Fotos: PeopleImages; xavierarnau/Getty Images

Der Clean Shave-Grooming-Guide


Wie bestellt ist der Braun Series 9 zum Härtetest rechtzeitig in unserer Redaktion eingetroffen. Eine fortschrittliche Technologie, die den höchsten Anforderungen an Präzision und Hautanpassung gerecht werden soll. Die effizienteste Rasur der Welt – so heißt es. Braun verspricht uns vor allem eine Rasur, bei der die Haut geschont wird und mit der man mit nur wenigen Wiederholungen ein Rasiererlebnis wie nie zuvor erhalten soll. Dies gilt natürlich zu testen.

Brauns jahrelange Erfolgsgeschichte verspricht eine gute Qualität, doch hat man es wirklich geschafft, ein Modell zu entwickeln, das seine Vorgänger um Klassen schlagen kann? Vorweg möchten wir anmerken, dass wir mit einer positiven, aber dennoch kritischen Einstellung den Test angingen und tatsächlich nicht enttäuscht wurden.

 

Der Lieferumfang

Zum Lieferumfang des Braun Series 9 gehört neben dem Rasierapparat ein handliches Reise-Etui, eine kleine Reinigungsbürste, das Netzteil mit automatischer Anpassung von 100 bis 240 V und die Clean&Charge-Reinigungs-Station inklusive Reinigungskartusche.

 

Das Design

„Form folgt Funktion – dies ist oft missverstanden worden. Form und Funktion sollten eins sein, verbunden in einer spirituellen Einheit.“

Betrachten wir den Series 9 einmal etwas genauer: Es gibt vier mögliche Farbkombinationen: Blau/Schwarz, Silber, Gold und Chrom. Natürlich enthält die Silber-, Gold- und Chrom-Variante ebenso schwarze Nuancen. Aufgrund dessen sollte rein farbtechnisch für jeden etwas dabei sein, da alle Varianten einen von Grund auf soliden Eindruck machen. Material, sowie Formdesign des Series 9 sind ergonomisch angepasst und lassen den Rasierer auf den ersten Blick sehr mächtig und zuverlässig wirken. Bei genauer Betrachtung sieht man, dass der Series 9 schön abgeflachte Kanten und Ecken besitzt, was ihn einerseits handlicher macht und andererseits auch besser aussehen lässt. Mit einem angenehmen Gewicht liegt der breite Griff gut in der Hand und lässt sich so präzise steuern.

 

Der Braun Series 9 im Einsatz

Mit dem Präzisionstrimmer wurden im Nu alle langen Haare abgetrennt. Während dieser fast lautlos die Wolle scherte, fuhr gleichzeitig der Scherkopf schon über die abgeschnittenen Stoppeln und kürzte sie auf ein Minimum. Dies führte spannenderweise auch schon dazu, dass einige Stellen nach dem ersten Scheren komplett fertig waren. Mit ein wenig Übung kann man es locker schaffen, einen Vollbart in unter fünf Minuten sauber abzurasieren.

 
Rasierer

 

Das Scherkopf System

Durch das 10-D-Schersystem passte sich der Rasierer und die in ihm verbauten Rasierklingenelemente bemerkenswert gut den Gesichtskonturen an. Es war sehr interessant und natürlich sehr komfortabel, mit einem so geschmeidigen System eines Rasierers über die Haut zu fahren. Es ist ein Gefühl, als würde der Rasierer entlang der markanten Gesichtszüge selbst navigieren und nur ganz nebenbei anliegende Haare, und solche in entgegengesetzter Wuchsrichtung, mühelos abschneiden. Dennoch wurde das Schersystem nach längerer Rasur etwas warm, sodass die weiche Haut der Lippen darauf reagierte und man den Kontakt zu meiden begann. Trotzdem bestand keine Gefahr, natürlich auch nicht die, dass man sich an den Klingen des Rasierers schneidet. Das Schersystem ermöglichte eine erleichterte Bedienung, da man mühelos über Mundwinkel und andere empfindliche Stellen fahren konnte, ohne sich dabei um Verletzungen sorgen zu müssen.

 

Jede Menge Funktionen

Kein Wunder, denn der Braun Series 9 funktioniert mit einer speziellen Schall-Technologie, verfügt über eine Titanium-Beschichtung und ist bis auf fünf Meter Tiefe wasserdicht. Auch wenn es schon fast unnötig erscheint, ist er natürlich auch auf nasser Haut, mit Schaum oder Gel, anwendbar und lässt sich optimal in der Dusche nutzen.

 

Hygiene: 10 von 10 Punkten

Interessanterweise ist die Haltevorrichtung, auf der man den Rasierer wieder abstellt, eine 5-Stufen Clean&Charge-Reinigungs-Station. Eine auf Alkohol basierende Lösung sorgt dafür, dass der Rasierer sauber und hygienisch bleibt, Morgen für Morgen. Dies, so sagt Braun, ist das erste und beste Selbstreinigungs-System auf dem Markt. Natürlich kann man den Rasierer auch ganz einfach unter fließendem Wasser von größeren Partikeln und Haaren befreien. Der Aufsatz des Scherkopfs lässt sich smart auseinandernehmen und man kommt gut in die Fugen und Aussparungen.

 
Aaron

 

Eine intuitive Handhabung

Zudem müssen wir auch ein lobendes Wort zum Griff sagen, der uns durch seine perfekte Haptik überzeugt hat. Er liegt mit seinem ergonomischen Design und dem Gummibezug locker und sicher in der Hand und lässt sich dadurch einfach bedienen. Selbst wenn die Rasur bei starkem Bartwuchs etwas länger dauert, geht sie mühelos von der Hand.

 

Lohnt sich die Anschaffung?

Wer sich diesen Rasur-Spaß kaufen möchte, investiert zwar knapp 500 Euro, dennoch lohnt sich die Anschaffung für Männer, die viel Wert auf eine makellose Rasur legen. Ein höchstkomfortabler Luxusrasierer der Extraklasse, den man gar nicht mehr aus der Hand geben möchte, hat man ihn einmal benutzt. Man wünscht sich glatt wieder einen neuen Bart, den man dann erneut abrasieren kann.

 

Hautpflege nach der Rasur

Es lohnt sich allemal, ein auf deinen Hauttyp angepasstes Gesichtswasser mit einem geringen Alkoholanteil zu benutzen. Gib dazu einfach ein paar Tropfen auf einen Waschlappen oder ein Wattepad und tupfe Stirn, Nase und Kinn (T-Zone) großzügig ab. Einige Aftershaves lassen sich aber auch problemlos mit den Händen auftragen. Dies hat einen entzündungshemmenden Effekt, verhindert Unreinheiten und hilft der Haut sich zu regenerieren. Wenn dir zu aggressive Gesichtswasser Probleme bereiten, solltest du dich nach einem Produkt für sehr sensible Haut umsehen.


Fotos: AJOURE´ Redaktion; Braun PR

7 Tipps gegen Prüfungsangst

Prüfungsangst…
… gehört zu den normalsten Dingen am Menschsein. Jeder hat sie schon mal erlebt. Dennoch gibt es Menschen, die sie häufiger und intensiver verspüren als andere. Falls du auch dazu gehörst, können wir dich beruhigen: Du bist nicht alleine damit, und es gibt effektive Tipps, um dagegen anzugehen. Darum präsentieren wir nun sieben hilfreiche Methoden, um deine Angst vor Prüfungssituationen runterzuschrauben, zu kontrollieren und zu verlieren.

 

1. Austausch

 
Wie anfangs beschrieben, ergeht es nicht nur dir so. Und geteiltes Leid ist halbes Leid. Es hilft, dich mit anderen darüber auszutauschen. Rede mit deinen Kommilitonen oder Kollegen über deine Bedenken. Einige werden es dir gleichtun, andere werden dich schon automatisch motivieren, da sie trotz ihrer Angst einfach über eine andere Einstellung verfügen. Es hilft vor allem, mit Leuten darüber zu reden, die die besagte Prüfung bereits bestanden haben.

 

2. Unterbinde die Angst

 
Negative Gedanken füttern die Angst regelrecht und machen sie immer größer. Positives Denken ist der Schlüssel. Wenn dich deine Angst dennoch überkommt, schrei sie in deinem Kopf an. Mache einen richtigen Aufstand. Zerstöre sie und finde Ablenkung darin. Zerquetsche sie und reite auf einem Babyeinhorn in einen anderen Winkel deines Kopfes und beschäftige dich mit deiner Lieblingsserie oder dergleichen.

 

3. Simuliere die Prüfung

 
Ist es eine Prüfung vor einem Komitee, so inszeniere die Situation, indem du das Vorsprechen mit deinen Freunden oder deiner Familie übst. Dies hilft dir, eine Vorstellung der bevorstehenden Prüfung zu bekommen und lindert die Ungewissheit der Angst.

 

4. Dem Typen fehlt ein Bein

 
Prüfungsangst ist etwas sehr Subjektives, die mit deiner inneren Einstellung einhergeht. Es gibt definitiv Schlimmeres, als in die Nachprüfung zu rutschen oder einen Teil der Ausbildung zu wiederholen. Dem Typen dort hinten fehlt ein Bein und du hast Angst davor, nicht auf dem Sportgymnasium angenommen zu werden?

 
Good to know:

Nie wieder aufschieben

 

5. Vorbereitung

 
Wer hat wohl mehr Angst vor der Prüfung? Jemand, der sich sehr gut darauf vorbereitet hat oder jemand, der dies nicht tat? Nimm die Prüfungsangst und investiere diese ganze weinerliche Energie in deine Vorbereitung. Die Angst vor der Prüfsituation oder dem Nicht-Bestehen kann dich nämlich auch unheimlich zum Lernen motivieren.

 

6. Positives Denken

 
Die wenigsten Menschen haben einen direkten Bezug zum eigenen Unterbewusstsein. Viele denken, das Werk des Unterbewusstseins sei ein Wunsch oder ein Wunder. Doch es war die Kraft deines Wollens und das Nicht-Akzeptieren einer Niederlage, was dieses Wunder schuf.

Hier eine kleine Übung dazu:

■ Stelle dir deine bestandene Prüfung vor.
■ Stelle dir vor, dass du auf jede Frage eine Antwort weißt.
■ Wünsche dir, dass du bestanden hast und zweifle nicht daran.
■ Sage dir, dass du es bereits geschafft hast und die Aufregung nun schwinden kann.
■ Glaube fest an dich.

 

7. Verarbeite die Angst

 
Stelle dich deiner Angst. Wenn du vom Pferd gefallen bist, musst du dich sofort wieder draufsetzen. Wenn du Angst im Dunklen hast, dann musst du ohne Nachtlicht schlafen. Wenn du Angst hast deine Freundin zu verlieren, dann musst du mit ihr darüber reden. Es bringt nichts, die Angst vor sich herzuschieben. Akzeptiere deine Situation. Bleibe realistisch und verstehe, dass du dir die Angst gewissermaßen auch nur einbildest. Das ist nicht tragisch, aber verstehe, wie deine Angst funktioniert und dann schraube sie auf ein Minimum runter.


Foto: timnewman / Getty Images

POLIZEIKONTROLLE?! Wie du die Oberhand behältst!

Heute ist einer dieser Tage, an denen wir etwas fürs Leben lernen können. Zumindest diejenigen, die kein Jura studiert haben, sich nicht ewig mit Verkehrsrecht beschäftigten und wie die meisten Menschen ohne Ahnung von wichtigen Gesetzen durch die Weltgeschichte fahren. Vielen Autofahrern rutscht auch bei der zehnten Kontrolle immer noch das Herz in die Hose und das schlechte Gewissen meldet sich. Meist völlig unberechtigt, aber dennoch haben wir ein flaues Gefühl in der Magengegend. Habe ich etwas falsch gemacht? War ich zu schnell? Habe ich getrunken? Diesen Moment nutzen Polizisten gerne und fragen Dinge, die sie nichts angehen oder verlangen Sachen, die sie nicht dürfen. Zumindest nicht ohne Weiteres.

Wir haben recherchiert, Wichtiges zusammengetragen und uns mit einem Polizeibeamten unterhalten.

Eine kurze Information noch vorab für alle, die es noch nicht wussten: Das ein oder andere Gesetz ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Wir finden das auch höchst verwirrend, denn man sollte meinen, in Deutschland müsse wenigstens an diesem Punkt alles identisch sein, aber nein, Fehlanzeige. In unserem Fall kann man die folgenden Punkte allerdings getrost auf jedes Bundesland beziehen. Nichtsdestotrotz dürfen wir als Nicht-Beamte und Nicht-Juristen keine Verantwortung für die nun folgenden Punkte übernehmen, denn wir alle wissen, wie schnell sich Gesetzeslagen ändern können.

Nice-To-Know: Nach welcher Rechtsgrundlage handelt die Polizei überhaupt? Zum einen ist das die Strafprozessordnung (STPO), das Strafgesetzbuch (STGB), sowie (zum Beispiel für Hessen) das hessische Gesetz über Sicherheit und Ordnung, was in etwa dem Polizeirecht in Hessen entspricht. Doch auch dies gibt es in leicht abgeänderter Form für jedes Bundesland.
 

Ausweispflicht

Die gängigste Methode ist eine sogenannte Personenkontrolle. Das heißt, du wirst zum Beispiel auf der Straße als Fußgänger angehalten. Im Normalfall kommt dann ein Spruch wie „Hallo, Personenkontrolle. Ausweise bitte.“ Und genau hier sind wir schon an dem einzigen Punkt angekommen, den du auch tatsächlich machen musst: Dich ausweisen. Solltest du dich weigern, würden sich die Beamten auf §163b STPO berufen, was die Durchsuchung und die erkennungsdienstliche Behandlung einer verdächtigen Person zur Folge hätte. Und wenn’s dann dumm läuft, nehmen sie dich auch noch mit auf die Wache, auch wenn sie dies nicht müssen. Warum? Die Beamten können deine Daten ebenso durch ein System namens „INPOL“ laufen lassen und erhalten innerhalb von 20 Sekunden eine Identitätsfeststellung.
 

Durchsuchung einer Person

Sollest du also wie oben genannt zu Fuß unterwegs sein, dann ist dies bereits alles, was die Polizei tun darf. Eine Durchsuchung deiner Person ist nicht erlaubt, es sei denn, du stimmst dem zu (und wer macht das schon freiwillig?).

Beispiel: Wenn dir der Beamte sagt, dass er dich gerne durchsuchen möchte und du schweigst nur, dass ist es juristisch so geregelt, dass das Schweigen einer Zustimmung gleicht. Deine korrekte Antwort hierauf lautet also: „Nein, ich bin damit nicht einverstanden.“ Warum? Die Durchsuchung einer Person ist hierzulande streng regelt. Es gibt den §102 STPO (Durchsuchung der verdächtigen Person) oder §103 STPO (Durchsuchung einer unverdächtigen Person). Aha.

Für die Durchsuchung nach §102 STPO benötigt die Polizei zureichende tatsächliche Anhaltspunkte oder Tatsachen, die zu einer Annahme führen, dass man eine Straftat begangen hat. Hast du also beispielsweise eine Tüte Gras, die dir aus der Brusttasche ragt, dann wäre das so eine Annahme für eine Straftat. Hast du allerdings nur rote Augen, dann sind das keine zureichenden Anhaltspunkte. Das ist im Höchstfall ein Indiz, würde aber vor Gericht nicht standhalten. Polizisten wissen das natürlich. Doch jetzt weißt du das auch.

Bei §103 STPO wird auch eine Durchsuchung einer unverdächtigen Person erlaubt. Hier ist es allerdings so, dass die Polizei fundierte Beweise gegen dich vorliegen haben muss.

Also merke: Alles was man als Fußgänger zu tun hat, ist sich auszuweisen. Und speichere dir bitte den Satz: „Damit bin ich nicht einverstanden.“

Viel mehr können die Beamten nicht tun. Schon gar nicht dürfen sie dich mit auf die Wache nehmen. Tun sie es trotzdem, machen sie sich selbst strafbar, was für einen Polizeibeamten ziemlich lästig werden kann, denn dies hat für ihn extreme Auswirkungen. Warum? Polizisten werden in regelmäßigen Abständen befördert und das ist es auch, worauf ja jeder Polizist aus ist. Hat dieser allerdings nun ein Verfahren am Hals, weil er sich zum Beispiel bei einer Personenkontrolle strafbar gemacht hat, dann wird er, bis dieses Verfahren vom Tisch ist, auch nicht befördert. Denn es gibt bei uns ein System, welches sich „Mitteilung in Strafsachen“ nennt. Hier werden alle Arten von Beamten eingetragen (nicht nur Polizeibeamte), wenn diese eine Straftat begangen haben und eine Anzeige gegen sie läuft.

Für eine solche Anzeige musst und solltest du allerdings nicht zur Polizei, sondern du kannst und darfst direkt zur Staatsanwaltschaft. Hier musst du dann Strafanzeige und Strafantrag (beides sehr wichtig!) stellen. Und genau hiervor haben Polizeibeamte eine tierische Angst, denn solange der Vorgang läuft, gibt es weder Gehaltserhöhungen noch Beförderungen. Von manchen Polizisten kommen dann vielleicht Sätze wie: „Das ist mir egal. Sie können gerne Anzeige bei der Staatsanwaltschaft stellen…“. Höre nicht darauf, denn die uniformierten (oder hin und wieder auch zivilen) Beamten wissen, wie langwierig und lästig solch eine Anzeige sein kann.
 

Verkehrskontrolle

Kommen wir nun zu den allgemeinen Verkehrskontrollen, die in §36 Absatz 5 der Straßenverkehrsordnung geregelt sind. Hier steht geschrieben, dass die Polizei jeden Verkehrsteilnehmer anhalten darf, um die Verkehrstüchtigkeit zu überprüfen. Hier gibt es ein wichtiges Wort. Verkehrstüchtigkeit. Oftmals ist es so, dass die Polizei dich anhält und sagt, sie möchten dich auf deine Fahrtüchtigkeit überprüfen. Das dürfen die überhaupt nicht, denn die Fahrtüchtigkeit überprüft in Deutschland nur die Führerscheinstelle. Du kannst die Beamten an dieser Stelle natürlich gerne darauf hinwiesen bzw. sie korrigieren. Wird sicher lustig, wenn du in ein verdutztes Gesicht blickst.

Also, du bist nun angehalten worden und wirst gefragt, ob du Betäubungsmittel oder Alkohol zu dir genommen hast oder die Beamten fragen dich erst mal gar nichts, sondern bitten dich erst einmal auszusteigen. Damit haben wir schon fast alles, was du tun musst: Du musst stoppen, wenn die Polizei dich anhalten will und du musst das Auto verlassen, wenn du darum gebeten wirst. Du stehst nun also vor dem Polizeibeamten und dieser denkt natürlich erst einmal, dass du wie die meisten Autofahrer keine Ahnung hast und legt voller Tatendrang los. Kurz gesagt: Er hält dich, wie auch alle vor dir kontrollierten Personen, für einen Idioten, der sich nicht auskennt. Vielleicht wollen sie dir in die Augen leuchten (dürfen sie nur mit einer entsprechenden Lampe für Augen und nicht mit regulären Taschenlampen) oder verlangen, dass du auf deren Finger schauen sollst. Dann hast du das Recht, deinen neuen Lieblingssatz zu äußern: „Nein, ich bin damit nicht einverstanden.“

Warum? Für das Laufen auf einem Strich oder die Finger zur Nase führen, ist deine Mithilfe notwendig. Diese sogenannten physiopathologischen Maßnahmen darfst du jederzeit verweigern. Sobald du diesen Satz geäußert hast, sind die beiden Beamten erst einmal sichtlich verwirrt. Warum? Ganz einfach. Du raubst ihnen ein Stück weit die Kontrolle. Es kann durchaus sein, dass dann Sätze kommen, wie, dass du rote Augen hast. Oder glasige Augen, und dass die Cops davon ausgehen, du hättest Drogen oder Alkohol zu dir genommen. Was jetzt?
 

Alkohol- & Drogenkontrolle

Fragen dich die Beamten, ob du Betäubungsmittel oder Alkohol zu dir genommen hast, dann sagst du natürlich: „Nein“ oder „dazu mache ich keine Angaben“. Versuche, die Antwort auf die Frage so kurz und knapp wie möglich zu halten, denn Menschen in solchen Situationen neigen dazu, auf Grund aufkommender Nervosität, sich selbst zu beschuldigen. Und das kannst du in dieser Situation sicherlich nicht gebrauchen. Dass die Polizisten das nicht einfach auf sich sitzen lassen werden, dürfte an dieser Stelle klar sein. Es könnte daher durchaus passieren, dass die Beamten zu lachen beginnen. Dies dient einfach nur dazu, dich zu verunsichern. Meistens kommt dann auch noch ein Spruch wie: „Dann nehmen wir Sie mal mit zur Wache.“ Spätestens jetzt darfst du auch anfangen zu lachen. Warum? Weil erstens, du damit die beiden ebenfalls verunsicherst und zweitens, du ihnen sagst, dass sie dich mit Sicherheit nicht mitnehmen werden.

Die Augen des Polizisten dürften dann groß werden und bereits hier setzt du zum nächsten Stoß an. „Sie würden sich als Polizist strafbar machen gemäß den Straftatbeständen nach Paragraf 239 STGB Freiheitsberaubung, 240 STGB Nötigung (Absatz 4 besonders schwerer Fall), da Sie als Amtsinhaber Ihre Befugnisse missbrauchen, 340 STGB Körperverletzung im Amt, 343 STGB Aussageerpressung, sowie 344 STGB Verfolgung Unschuldiger.“ Spätestens hier werden die Uniformträger wohl von dir ablassen und nirgendwo mit hinnehmen.
 

Körperliche Untersuchung

Ebenfalls Nice-to-know ist das Thema „Körperliche Untersuchung“: Urin- und Schweißtests dürfen zu jeder Zeit verweigert werden. Sollten die Polizisten trotzdem einen Schweißtest machen, weist du die Beamten darauf hin, dass sie sich nach §240 STGB, Absatz 4 Nötigung im besonders schweren Fall strafbar machen. Dann lasse sie noch kurz wissen, dass du bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige und Strafantrag stellen wirst, und was das bedeutet haben wir oben bereits erklärt.

Wichtig am Rande: Urintests solltest du immer und grundsätzlich verweigern. Du kannst dies ohne Angabe von Gründen tun. Denn ohne Urintests stehen die Beamten mit leeren Händen da. Um dich trotzdem mitnehmen zu dürfen, müssten sie erst einen Richter oder Staatsanwalt kontaktieren, der genehmigen muss, dass du mitgenommen werden darfst. Dieser wird die Polizisten allerdings fragen, welche Beweise diese gegen dich in der Hand haben. Kommen die jetzt nur mit der Tatsache, dass du rote Augen hast, wird kein Staatsanwalt oder Richter dem Vorhaben der Beamten zustimmen, denn ein Indiz und noch lange kein Beweis.

 

Fazit: Wer nichts zu verbergen hat, erleichtert sich wohl die Kontrolle, wenn er einfach das tut, was von den Beamten verlangt wird. Wir haben 48 Stunden nach Aufsetzen dieses Artikels alles oben Genannte in einer Drogenkontrolle im Rhein-Neckar-Kreis getestet, da wir von der Polizei rausgezogen wurden. Unterm Strich haben wir uns genau an das oben Genannte gehalten, aber dafür wurden wir auch 40 Minuten lang festgehalten. Ob das dann so sinnvoll ist, wenn man es eilig hat, ist die Frage.

 

Foto: southerlycourse / Getty Images

Ultraschall-Tracking: So kommen die Firmen neuerdings an deine Daten


Datenschutz ist ein sehr heikles Thema, da man heutzutage noch schwer durch den Alltag kommt, ohne irgendwo abgehört gehört zu werden. Neue Fernseher und unsere Smartphones sind ein Grund dafür. WhatsApp kann beispielsweise jeden Moment auf dein Mikrofon zugreifen, um Gespräche mitzuhören, selbst wenn du die App nicht geöffnet hast. Doch mittlerweile gibt es ein neues Verfahren, um herauszufinden, was du gerade so machst. Es handelt sich um das sogenannte Ultraschall-Tracking, und das es damit auf sich:

 

Was ist Ultraschall-Tracking?

Die Technik basiert, wie der Name schon vermuten lässt, auf Ultraschall. Die Ultraschall-Signale werden in einem Bereich zwischen 18 und 20 kHz von den verschiedensten Dingen ausgesendet. Diese Signale sind für dich natürlich nicht hörbar, dein Smartphone hat allerdings ein besseres Gehör als du und ist in der Lage, die Signale zu empfangen. Eingesetzt wird diese Technik beispielsweise bei Apps und sogar realen Geschäften. Sobald du die App öffnest oder dich dem Laden näherst, empfängt dein Smartphone das Signal. Die Auswertung des Signals ist natürlich nicht kompliziert, wenn du das Signal auf dem Handy empfangen hast, hast du die entsprechende App gerade benutzt oder warst in dem jeweiligen Laden.

 

Wo wird Ultraschall-Tracking benutzt?

Momentan ist diese Technologie noch nicht sehr weit verbreitet. Forscher der Technischen Universität in Braunschweig haben sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt und so ziemlich alles getestet, was in Frage kommt. Heraus kam bei ihrer Untersuchung, dass die Technik aktuell in 234 Apps genutzt wird. Über Geschäfte musst du dir noch keine Sorgen machen, denn die Signale wurden nur in zwei europäischen Städten aufgezeichnet. Deutschland bleibt daher noch verschont. Eine weitere Einsatzmöglichkeit gibt es beim Fernsehen und der ausgestrahlten Werbung. Allerdings konnten die Forscher hier diese Signale nicht ausmachen, obwohl sie das Fernsehprogramm aus sieben verschiedenen Ländern überprüft haben.

 
Stichwort Prävention:

„Warnung, Ihr System wurde infiziert“ – Wie schütze ich Smartphone und PC vor Viren und Co?

 

Wie schlimm ist es? Muss ich mich schützen?

Zuallererst ist zu sagen, dass du deine Daten nicht komplett schützt, nur weil du dem Ultraschall-Tracking aus dem Weg gehst. Wie schon gesagt ist die Technik momentan noch nicht sehr weit verbreitet und somit erstmals unbedenklich. Der einzige Weg diese Spionageform zu umgehen, ist kein Smartphone mitzuführen. Wenn du darüber nachdenkst, wie viel du durch dein Smartphone abgehört und überwacht wirst, müsste jeder, der ein Problem mit dem Datenschutz hat eigentlich auf Smartphones verzichten. Doch selbst dann gibt es noch einige Wege, mit der die Firmen an deine Daten kommen. Mit dem Verzicht auf Smartphones nimmst du den großen Konzernen aber auf jeden Fall so einige Wege, um herauszufinden, was du so magst.

 
Der Gedanke, dass dritte anonyme Personen sehr viel über dich wissen, ist immer etwas befremdlich. Allerdings werden diese Daten derzeit nur genutzt, um die Werbung im Internet möglichst passend auf dich zuzuschneiden.

Wie viel weiß dein iPhone über dich?

Was dein iPhone über dich weiß

 

Foto: Paul J. Richards / Getty Images

14 Dinge, die du in Berlin mal gemacht haben musst

Kaum eine andere Stadt hat so eine kulturelle Vielfalt zu bieten, wie Berlin. Hunderte Sehenswürdigkeiten, Aussichtspunkte, Bars und Clubs zeichnen die wunderschöne deutsche Hauptstadt. Bei einem einmaligen Besuch ist es schwer, sich bei diesem Angebot zu entscheiden. Deshalb haben wir dir zwei Guides mit den spektakulärsten Plätzen in Berlin erstellt, damit du deinen perfekten Berlin-Aufenthalt planen kannst.

 


Der Touri-Guide


Im Touri-Guide findest du die klassischen Sehenswürdigkeiten, die jedermann kennt und zu denen man kein zweites Mal hingehen muss. Diese Ziele solltest du dennoch auf jeden Fall einmal gesehen haben, bevor du zum Spezial-Guide übergehst.

 

U-Bahn fahren

Eines der banalsten und zugleich interessantesten Dinge verpassen die meisten Touristen, wenn sie in Berlin sind. Dabei kostet eine U-Bahn-Fahrt für zwei Stunden gerade einmal 2,70 €. Kein anderes Verkehrsnetz in Deutschland ist so gut koordiniert wie das des Berliners Verkehrsbetriebs BVG. Nix mit Verspätung wie bei der Deutschen Bahn. In Berlin fahren die meisten Linien im Fünf-Minuten-Takt und ermöglichen so eine flexible Fortbewegung für jeden Touristen, der von A nach B muss.

U-Bahn

 

Besuche das Holocaust Denkmal

Dieses Denkmal steht für die rund 6 Millionen Juden, die unter Hitlers Herrschaft ermordet wurden. Es ist ein atemberaubender Anblick, der sich aus einem wellförmigen Feld auf einer 19.000 Quadratmeter großen Fläche und aus 2.700 Steinklötzen zusammensetzt. 1999 veranlasste der Bundestag den Bau, der über zwei Jahre dauern sollte. Heute wird das Denkmal jeden Tag von hunderten von Menschen besucht. Kinder spielen in den Gängen und unzählige Fotografen versuchen die Bildgewalt einzufangen. Dieser Anblick lohnt sich allemal, aber verhalte dich bitte respektvoll.

Denkmal

 

Berliner Fernsehturm

Der Fernsehturm am Alexanderplatz ist mit seinen 368 Metern das höchste Bauwerk in Deutschland und somit das vierthöchste freistehende Bauwerk in Europa. In nur 40 Sekunden fährst du 200 Meter in die Höhe und erhältst dafür einen 360-Grad-Panoramablick über die gesamte Stadt. Die Kosten für einen Erwachsenen belaufen sich auf 17,50 € und die eines Kindes auf 10,50 €.

Fernsehturm

 

Berlin und die Spree

Entdecke Berlin bei einer maritimen Stadtrundfahrt in einer 2,5-stündigen Tour. Sowohl das Regierungsviertel und das Schloss Bellevue, als auch den Berliner Dom, die Museumsinsel und den Hauptbahnhof kannst du vom Boot aus erkunden. Eine interessante Live-Moderation in deutscher Sprache, sowie drei köstliche Menüs erwarten dich hier. Buche also noch heute deine Spree Traumfahrt durch Berlin und du erhältst kostenloses Wissen dazu.

Spree

 

Mauerpark Flohmarkt

Der Flohmarkt am Mauerpark ist für Touristen und Anwohner ein Muss. Zahlreiche Stände mit Vinyl, Schmuck, Secondhand-Ware und -Mode warten hier auf einen Liebhaber, der sein ganzes Leben schon danach gesucht hat. Der Mauerpark ist außerdem ein toller Place-to-be, da hier im Sommer Konzerte, Karaoke und andere Veranstaltungen stattfinden.

Flohmarkt

 

Checkpoint Charlie

Der Checkpoint Charlie zählt zu den bekanntesten Orten in Berlin und ist ein ehemaliger militärischer Kontrollpunkt. Allerdings sind die originalen Wachtürme und Schlagbäume bereits durch Nachbauten ersetzt worden. Doch stört dies die abertausenden Besucher nicht, die jedes Jahr zur Besichtigung kommen. Charlie war einst ein Grenzübergang, den die Amerikaner noch bis 1990 kontrollierten. An kaum einem anderen Ort herrschte zu Zeiten des Kalten Krieges eine so düstere und angespannte Atmosphäre. An diesem Platz wurde Geschichte geschrieben.

Checkpoint Charlie

 

Berliner Zoo

Der älteste Zoo Deutschlands und noch dazu einer der artenreichsten der Welt. Hier tummeln sich 18.600 Tiere auf einer Fläche von 33 Hektar. Etwa 1400 Arten leben in dem inzwischen 173 Jahre alten Zoo. Namentlich passend liegt der Zoo direkt am Bahnhof Zoologischer Garten, was einen wahrer Segen für alle Anreisenden bedeutet. Fun Fakt: Die erste Bombe der Alliierten, die im 2. Weltkrieg auf Berlin abgeworfen wurde, tötete den einzigen Elefanten, der im Zoo lebte.

Zoo

 
Schon gewusst?

20 Sätze, die ein Berliner niemals sagt

 


Der Spezial-Guide


Im Spezial-Guide präsentieren wir dir unsere Geheimtipps. Für alle, die es satthaben, immer wieder durchs Brandenburger Tor zu laufen, kommen nun ein paar erfrischende Ideen, wie sie ihren nächsten Aufenthalt spannender und abwechslungsreicher gestalten können.

 

Tempelhofer Feld

Schnappe dir Fahrrad, Skateboard, Rollschuhe, Drachen, Drohne und/oder einen Picknickkorb und besuche den alten Flughafen Tempelhof. Seitdem 2010 das Tempelhofer Feld der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, treffen sich dort jeden Tag hunderte Menschen, die Sport treiben, spazieren gehen, Rad fahren oder einfach im Gras relaxen. Das ehemalige Rollfeld hat eine perfekte Haptik, um es zu befahren und die Wiesen sind groß genug, um ein ganzes Camp darauf aufzuschlagen.

Tempelhof

 

Kater Blau

Gutes Essen, gutes Bier, die besten DJs Berlins und ein Jutebeutel voller Spaß erwarten dich im Kater Blau. Ein Club mit Außenbereich und Partyschiff am Spreeufer, mit Electro- und Tech-House-DJs. Der Kater Blau ist einer der angesagtesten Szeneclubs, kostet 14 Euro Eintritt und öffnet sowohl am Wochenende, als auch unter der Woche seine Pforten.

Kater Blau

 

Tiergarten

 
Der Tiergarten ist die älteste und größte öffentliche Parkanlage Berlins. Er ist seit 1991 aufgrund seiner historischen und gartenkünstlerischen Bedeutung als Gartendenkmal geschützt und lädt zu erholsamen und ausgiebigen Spaziergängen ein. Die 500-järhige, natürliche Entwicklung spiegelt die Faszination längst vergangener Epochen wieder. Ein Erlebnisbesuch, den du nicht mehr so schnell vergessen wirst.

Tiergarten

 

Klassisches Konzert

Besuche im Berliner Dom ein klassisches Konzert und füge dich der visuellen und auditiven Gewalt dieses Ortes. Die größte Kirche Berlins bietet Gottesdienste, Führungen und über 100 Konzerte und Veranstaltungen im Jahr. Für jeden, der auf der Suche nach Kultur ist, ist hier der ideale Ort, um sich tragen zu lassen.

Konzert

 

Gendarmenmarkt

Besuche auch den Gendarmenmarkt und schlendere an den historischen Gebäuden oder den besonderen Geschäften in der Nähe entlang. Tanke wieder Energie, trinke einen Kaffee, lies ein Buch und entspanne dich. Bis ins 17. Jahrhundert zurück lassen sich dort Spuren von Raum und Zeit finden. Mit viel Fantasie betrittst du eine historische Zeitreise oder wirst mit einer bunten Veranstaltung konfrontiert.

Gendarmenmarkt

 

Rätseln und Schießen

Wer die bunte Popkultur Berlins erleben möchte, kann ein Room-Escape-Game besuchen und zusammen mit seinen Freunden beispielsweise im Big Bang Escape Room seine grauen Zellen mobilisieren. Doch Berlin bietet natürlich viele weitere Möglichkeiten, für Spaß zu bezahlen. Beispielsweise kannst du deine Freunde beim Laser Tag mit Licht beschießen, beim Schwarzlicht Minigolf einlochen, beim Paintball deine Geschwister jagen oder dich beim Base Flying vom Hotel Park Inn aus 125 Metern in den freien Fall stürzen.

R und S

 

Nollendorfplatz

Die Gegend um den Nollendorfplatz birgt einige Überraschungen. Sehr viele Märkte und Bars befinden sich hier. Gezeichnet von inspirierter Street Art zeigt das Gebiet um den Nollendorfplatz Berlins wahre Natur. Hier kannst du einfach schlendern und deinen Körper gehen lassen, wohin es ihn auch immer zu treiben vermag … einen Blick zu wagen lohnt sich allemal.

Nollendorfplatz
 


Foto: spreefoto.de; Joerg Fockenberg; Danita Delimont; Busà Photography; RICOWde; travelgame; Stephen Rafferty; Rico Nehmke; Svein Nordrum; Sebastian Kopp; Cultura RM Exclusive/Gu; Caiaimage/Tom Merto; @by Feldman_1; Sean Murphy; Jannis Werner / Getty Images

Die Sommerstyles aus den Fashion Städten


Der Frühling war noch eine bequeme Jahreszeit für relaxte Männer, luftige und lockere Kleidung zu tragen. Doch der Sommer lässt nicht auf sich warten. Diese Looks tragen Männer rund um den Globus in allen Fashion- und Lifestyle-Metropolen. Unsere Sommerstyles sind geprägt von lässigen Hosen, trendigen Sonnenbrillen und maßgeblich fantastischen Schuhen, Shirts und Jacken. Wir hoffen, du lässt dich von unserer Auswahl aus modernen modischen Outfits inspirieren und trägst zur Verkörperung deiner Fashionstadt bei.

 

Sydney – Der Hut-Träger

 
Hut-Träger Sommerstyles

 

 

Rio de Janero – Der Business Punk

 
Business Punk Sommerstyles

 

 

Berlin – Der Extravagante

 
Extravagante Sommerstyles

 

 
 
Noch mehr Styles:

1 Mann – 3 Styles: Experimentiere auch du mit diesen drei coolen Street Styles

 

London – Der Hipster Typ

 
Hipster Typ Sommerstyles

 

 

Mailand – Der schlichte Skater

 
Schlichter Skater Sommerstyles

 

 

Paris – Der Cool Guy

 
Cool Guy Sommerstyles

 

 

 

Fotos: spreephoto.de; James Farley; Cultura Exclusive/Lost Horizon Images; Piero Damiani; Paul Biris; Stuart Ashley; Mauricio Santana; Vanni Bassetti; Edward Berthelot; Kirstin Sinclair; Timur Emek/Getty Images

Echo Look: Amazons nächster Streich

Seitdem Amazons Sprachassistent Alexa veröffentlicht wurde, bringt Amazon immer weitere, neue Produkte auf den Markt, die sich Alexa zu Nutze machen. Der neue Fire TV Stick und die Smart Home Box Amazon Echo zeigen, was für Einsatzmöglichkeiten Alexa besitzt. Die neuste Idee von Amazon ist eine aufstellbare Kamera, welche ebenfalls auf den Sprachassistenten zurückgreift. Doch wozu soll das eigentlich gut sein?

 

Outfit of the Day

 
Die Kamera namens Echo Look macht Alexa zur Modeberaterin. Die Kamera nimmt per Sprachbefehl Fotos oder Videos auf, außerdem kann sie mit weiteren Alexa-typischen Funktionen dienen, wie dem Vorlesen der Tagesthemen oder der Wettervorhersage. Durch das Foto wird dein Outfit komplett aufgenommen und der Hintergrund wird verschwommen angezeigt, um den Augenmerk auf dich und dein Outfit zu legen. Dies ist natürlich schon ein großer Vorteil für Instagram-Fotos nach dem Motto: Outfit of the Day.

 
Mehr zu Amazon:

Der neue Amazon Fire TV Stick 2: Der derzeit beste Streaming-Player?!

 

Style Berater

 
Das wohl markanteste Feature von Echo Look ist allerdings der Style-Check. Hier vergleicht die KI zwei Outfits mit Hilfe von bestimmten Algorithmen. Um dein Outfit zu bewerten, greift Echo Look auf aktuelle Trends und die Meinungen von Amazons eigenen Modespezialisten zurück. Da Alexa jeden Tag dazulernt, soll sich das Programm immer besser an den Nutzer und seinen Style anpassen können. Natürlich kannst du die Fotos auch speichern und somit immer deinen Kleiderschrank bei dir haben, außerdem vergisst du so nie deine Lieblingsoutfits. Falls du viele Fotos in den sozialen Medien teilst, ist diese Kamera auf jeden Fall eine große Hilfe.

 

 
 
Noch ist Echo Look nicht erhältlich, man kann sie lediglich vorbestellen und muss auf seine Einladung warten. Dies gilt momentan allerdings nur für die USA, wo die Kamera für knapp $ 200 auf den Markt kommen soll. In Deutschland kann man Amazons neusten Streich noch nicht vorbestellen. Wann die Kamera hierzulande erhältlich ist und wie viel sie kosten wird, ist noch nicht bekannt.

 

Foto: Echo Look / Amazon

Wonder Woman – Filmkritik & Trailer

Wonder Woman – Die Story

Auf der durch eine Tarnvorrichtung versteckten Insel Themyscira leben die Amazonen, angeführt von ihrer Königin Hippolyta (Connie Nielsen) in Frieden und ohne Berührung zur Außenwelt. Als einziges Kind zwischen all den erwachsenen Frauen lebt Diana (Lilly Aspell, später Gal Gadot), die Tochter der Königin und ein Geschenk von Gott Zeus.

Als einige Jahre später, Diana ist zu einer Frau und guten Kämpferin herangewachsen, der Soldat Steve Trevor (Chris Pine) mit einem Flugzeug der Deutschen die Barriere zur Insel durchbricht, ändert sich das Leben der Amazonen schlagartig. Denn die Soldaten, die ihn mit Schiffen verfolgen, bringen Tod und Verderben auf die Insel. Und auch wenn der Angriff abgewehrt werden kann, steht für Diana fest: Ares, der Gott des Krieges, steckt hinter diesem grausamen Krieg, der in der ganzen Welt wütet. Und so begleitet sie Trevor nach London, um von dort an die Front zu gelangen.

Doch so einfach, wie Diana sich das alles vorstellt, sind weder Krieg noch Menschen. Und bald muss sie einsehen, dass es mehr gibt als reines Gut und Böse.

 

 

Amazone Prime

Mit Wonder Woman präsentiert DC nach den Filmen Man of Steel, Batman v Superman und Suicide Squad einen Film, der sich deutlich runder anfühlt, als die Vorgänger.

Mit einer guten Mischung aus Superhelden Action, Humor und Drama kann der Film ziemlich punkten. Zwar sind immer noch nicht alle Szenen rund, und der ein oder andere lustige oder pathetische Moment holpert noch etwas, aber ENDLICH besitzt DC Humor.

Das klappt besonders im Zusammenspiel von Chris Pine und Gal Gadot sehr gut. Aber die Chemie zwischen diesen beiden Figuren gelingt im Film sowieso hervorragend und trägt einen großen Teil dazu bei, dass der Film überhaupt so gut funktioniert.

Daneben sind es eine klare Positionierung der Figur der Diana, die eher schwarzweiß denkt und ihr Aufeinandertreffen mit der realen Welt, die so anders ist, die Grundlagen für den gelungenen Inhalt und Hintergrund des Films. Hier wäre nur schön gewesen, das Weltfremde der Hauptfigur noch mehr durchzuziehen, denn während sie sich in einigen Situationen irritiert zeigt, erscheinen ihr andere Dinge völlig selbstverständlich, die sie unmöglich aus ihrem Inselleben kennen kann.

Generell entwickelt sich der Film von einem mittelprächtigen Start, über eine sehr gelungene Mitte, hin zu einem soliden Ende, das nur durch ein nicht ganz so überzeugendes Finale etwas getrübt wird.

 

Der beste DC-Film bislang

Wenn man vom filmischen Tiefpunkt Batman v Superman absieht, haben sich die DC-Filme mit jedem neuen Teil gesteigert. Mit Wonder Woman legt Regisseurin Patty Jenkins nun nochmals eine ordentliche Schippe drauf und serviert einen Superhelden-Film, der dem typischen Marvel-Streifen in nichts nachsteht.

Wem die Marvelfilme zu bunt und zu bedeutungslos erscheinen, aber die bisherigen DC-Filme zu ernst und trostlos, der bekommt mit Wonder Woman die richtige Mischung gereicht. Wer sich sowieso als Superhelden-Fan versteht, der sollte diesen Film erst recht nicht verpassen.
 

Wonder Woman
Filmstart: 15. Juni 2017
Filmlänge: 2 Std. 21 Min.

 

Fotos: Warner Bros. GmbH

Nichts geht mehr ohne diese Sommer-Trends

Was verbirgt sich hinter den stylishen Trends für den Sommer?

Nichts Geringeres als die Frage nach dem Wollen und nicht des Seins. Schließlich wird das Rad nicht jedes Jahr neu erfunden und wir beziehen uns nur allzu gerne auf Gewohntes aus der Vergangenheit. Wie sonst haben Bärte, Strickpullover oder aufgerissenen Jeans in den letzten Jahren wieder Einzug gefunden?

Der Grundsatz des weltbekannten Künstlers Takashi Murakami lautet insofern: Man entnehme ein dir bekanntes Element aus einem Bild und setze es in einen neuen Kontext. So und nicht anders verhält es sich auch mit der Mode und letztlich auch mit Trends.
 

Blousons & Khaki

Was einst die American Air Force als Uniformjacke nutzte, kultivierten Labels wie Alpha Industrie in die deutsche Hip-Hop-Szene und die Bomberjacke wurde schließlich zum Mode-Klassiker. Sie sind einfach zu kombinieren und strahlen immer einen leichten Military-Charme aus. Kein Wunder, dass in den letzten Jahren auch der Camouflage-Look auf Jacken, Shirts und Hosen Einzug hielt. Was gut ist, währt auch lange. Wir sagen Outfits mit Khaki-Tönen und den sportlichen Blousons noch ein langes Leben voraus und deshalb sind sie bei den Sommer-Trends 2017 definitiv mit dabei.
 


 

Maritim

Das blau-weiß gestreifte Breton-Shirt haben wir niemand geringeren als den französischen Seefahrern zu verdanken. Im Land des guten Weines, Baskenmützen und Schnurrbärten begeisterte sich 1917 Coco Chanel für den gestreiften Stoff und brachte die einstige Marine-Uniform in die Kleiderschränke der Häuser. Dies führte dazu, dass in den 20ern und 30ern Frankreich in ein Meer des maritimen Looks getränkt war. Das wiederum löste mit Hilfe von James Dean auch einen Trend in Hollywood aus. Heute muss es jedoch nicht mehr ausschließlich das blau-weiße Shirt sein. Zig Varianten und nicht zuletzt der Hype um gestreifte Strickpullover letzten Jahres machen den maritimen Look auch in diesem Sommer zu einem unverkennbaren Style.
 


 

Hochwasser

Von Paris bis London, auch in diesem Jahr trägt Mann Hosen mit Hochwasser. Als der Berliner Designer Michael Michalsky auf der Fashion Week alle Zweifel ausradierte, ging der Kurzhosenlook steil. 2016 krempelte man die Hose noch auf Höhe der Knöchel. 2017 schließen die Hochwasserhosen schon deutlich darüber. Passende Schuhe, vorzugsweise Sneaker, und der Trend-Style steht.
 

Doch es bleibt immer eine Frage des persönlichen Stils. Apropos Frankreich. Solltest du dich auf den Sommer vorbereiten wollen, verweisen wir auf das Modelabel Daniel Hechter, wo du sowohl coole Blousons als auch stylishe maritime Kleidung findest. Viel Spaß beim Stöbern im Onlineshop.

 

Fotos: PR / Daniel Hechter; Instagram