Ajoure Blog Seite 190

Der Billig-Pool für dein Zuhause – Top oder Flop?

Da ist sie nun endlich: Die Jahreszeit, die sich ein jeder von uns über Monate herbeigesehnt hat. Der Regen wird weniger, die Temperaturen steigen und nichts und niemand hält uns freiwillig im Haus. Denn wir wollen raus. In Biergärten, Schwimmbäder, Baggerseen oder den heimischen Garten. Die zu den am meisten verkauften Utensilien in dieser Jahreszeit zählen neben den Grills die Pools für daheim. Einzige Voraussetzung: Ein kleiner Garten oder eine größere Terrasse. Wobei letztere ein Problem mit dem Gewicht eines gefüllten Pools bekommen könnte.

Es gibt wohl kaum etwas Entspannteres, als einen eigenen Pool zu besitzen. Grillpartys mit Freunden sind so nämlich nicht mehr auf den Abend begrenzt, sondern können bereits mittags starten. Erst Pool, dann Grill. Was will man(n) mehr? Wer sich ein bisschen informiert, wird schnell erkennen, dass die Auswahl an aufblasbaren oder aufstellbaren Pools riesig ist. Ebenfalls hinfällig ist es, dass du dafür extra in Pool-Stores fahren musst, denn unsere Baumärkte bieten mittlerweile allesamt Pools an. Hier findest du Marken wie Bestway, Intex oder myPool.

Weit gefehlt, wer jetzt noch immer denkt, dass diese kleinen Pools kaum größer als Planschbecken sind. Im Gegenteil. Die Größen variieren von um die zwei Meter Durchmesser bis hin zu fünf Meter und mehr. Unterscheiden tun sie sich auf den ersten Blick lediglich durch Material und Wassertiefe. Was man allerdings nur schwer feststellen kann ist, wie qualitativ hochwertig die Verarbeitung und die mitgelieferte Pumpe ist. Wie leicht oder schwer der Aufbau von der Hand geht und auf was alles geachtet werden muss. Nicht zuletzt sollte natürlich noch ein Blick auf die Nebenkosten geworfen werden, sonst geht die Freude im wahrsten Sinne schnell mal baden.
 

myPool Poolset Simple
 

Wir haben uns einen Pool der Marke myPool besorgt. Für 249 Euro erschien uns dieser durchaus preiswert, besonders dann, wenn wir hierfür einen Durchmesser von 366 cm und eine Tiefe von 84 cm bekommen, wobei die effektive Wasserhöhe nur 67 cm entspricht. Aber zum Rumliegen mit Freunden reicht dies bei Außentemperaturen von 30 Grad und mehr allemal. Eine Aufbauzeit von zwei Stunden empfanden wir als vertretbar, wobei wir uns natürlich fragten, wofür wir so lange brauchen würden, denn der Pool füllt sich nach dem Ausfalten ja eigentlich von selbst.

Hier kommen wir auch schon zum ersten Problem: Mitgeliefert werden bei diesen Pools in der Regel Sandfilteranlagen. Ohne geht es nicht, denn das Wasser muss dauerhaft gefiltert werden. Bedeutet: 24/7! Die gute Nachricht allerdings ist, dass unsere Filteranlage und Pumpe extrem leise arbeiten. Keine Geräuschkulisse, die als störend wahrgenommen werden könnte.

Du wirst allerdings schnell feststellen, dass die zwei Stunden Aufbauzeit nicht dem Becken gelten, sondern dem Zusammenbasteln der Filteranlage. Schrauben, Kleinteile, Schläuche, die teilweise zerschnitten werden müssen, eine schlechte und unübersichtliche Montageanleitung machen das Ganze nicht wirklich einfacher. Zwischen Anfang und Fertigstellung haben wir daher, und um die Nerven zu schonen, gegrillt.
 

myPool Sandfilteranlage
 

Natürlich wirst du mit ausreichend Zeit und Nervennahrung diese Filteranlage zum Laufen bringen. Schläuche für den Wasserein- und Auslass werden zwar mühelos am Pool befestigt, aber wirklich hochwertig ist das Ganze nicht. So sehr du dich auch bemühen wirst: Richtig dicht wird es nie. Wir haben mehrere Versuche gestartet, alles korrekt abzudichten, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. So tropft es nun ein wenig an den Steckplätzen für die Schläuche am Pool, aus der Pumpe und auch aus der Sandfilteranlage.

Versteh uns an dieser Stelle nicht falsch: Es handelt sich nicht um laufendes Wasser wie in einem Waschbecken, aber es tropft. Hast du dich damit angefreundet und willst nun endlich in den Pool springen, wirst du eventuell feststellen, dass du einige Dinge vergessen hast. Denn der Sand für die Filteranlage wird nicht mitgeliefert. Diesen gibt es in 25 kg Säcken für um die zehn Euro ebenfalls im Baumarkt zu kaufen.
 

myPool Anschlüsse
 

Endlich zurück, bereit für den Pool und den Sand in die Anlage gefüllt, überlegst du dir natürlich, ob sowas nicht gechlort werden muss. Die Antwort ist einfach: Ja.
Doch auch Chlor wird nicht mitgeliefert. Granulat oder auflösbare Tabletten – es geht beides. Allerdings benötigst du ebenfalls Teststreifen, die dir sagen, wie stark du jetzt gechlort hast. Beim Blick auf diese Streifen wirst du ebenfalls merken, dass auch der pH-Wert, Alkalinität und Algizid getestet werden. Also zurück in den Baumarkt oder ab zu Amazon. Hier gibt es alles und ist innerhalb von 24 Stunden bei dir.

Wir empfehlen dringend die Gebrauchsanweisung für den Pool zu lesen. Setzt du dich bei einem Pool mit aufblasbarem Ring (so wie unserem) auf den Rand oder bläst du zu stark auf (maximal 85 %), dann hast du später tausende Liter Wasser im Garten und deine Grillwürstchen werden gelöscht.
 

Fazit: Wer sich eine bezahlbare Lösung für einen richtigen Pool wünscht, der wird nach einiger Zeit und Nerven seine Freude damit haben. Auf die Qualität sollte zwar geachtet werden, man darf allerdings nicht zu viel davon erwarten, denn immerhin reden wir hier von nur 249 Euro.

Würden wir uns wieder einen Pool dieser Kategorie besorgen? Wahrscheinlich ja.

Wenn die Fahrt zum Albtraum wird.

Der Fehler liegt nicht am Auto – sondern sitzt meistens auf dem Beifahrersitz

 
Fotos: AJOURE´ Redaktion

So entfernst du Plaque in 2 Minuten von deinen Zähnen

Vielleicht war es dir bis jetzt noch nicht klar, aber schlechte orale Pflege sorgt nicht nur für Karies, sondern beeinträchtigt auch deine Gesundheit. Einer der notwendigen Teile der Mundpflege ist die Mundspülung, die viel zu selten in den Badezimmern steht. Mundspülung reduziert den Zahnbelag bzw. Plaque und entfernt gleichzeitig die Bakterien, die der Zahnbürste entkommen sind.

Wir zeigen dir, wie du dir eine Mundspülung ganz einfach selbst machst, mit der du fabelhafte Ergebnisse erzielen kannst. Sie ist nicht nur billiger als eine gekaufte, sondern hilft auch bei Verfärbungen. Außerdem weißt du genau, was drin ist und kippst dir keine Chemiebomben in den Rachen. Kommerzielle Mundspülungen sind nämlich meistens voll von Färbemitteln, künstlichen Süßmachern, Geschmacksverstärkern und anderen unnötigen Chemikalien.

Einer der potentesten Reiniger für deine Zähne ist Natriumbicarbonat. Es ist ein Hauptbestandteil von Backpulver und kann dir dabei helfen, die Mundhygiene aufrecht zu erhalten. Durch die bleichenden und fleckenentfernenden Eigenschaften wird es oft für Zahnpasta benutzt. Außerdem hat es eine antibakterielle Wirkung und hilft dabei, Zahnstein und Mikroben zu entfernen, welche Auslöser für Hohlräume und Mundgeruch sind.
 

So bereitest du dir deine selbstgemachte Mundspülung vor:

Du brauchst:

– 1 Teelöffel Backpulver
– ½ Teelöffel Salz
– ½ Tasse Wasserstoffperoxid
– 1 Tasse kaltes Wasser
– ½ Tasse warmes Wasser
– Zahnbürste
– Zahnstocher

Anleitung:

Kombiniere das Salz mit dem Backpulver und feuchte deine Zahnbürste mit warmem Wasser an. Verteile die Mixtur auf der Zahnbürste und schrubbe dir damit die Zähne. Spucke sie aus und wiederhole diese Prozedur für zwei Minuten. Vermische anschließend das Wasserstoffperoxid mit dem warmen Wasser und spüle mit der Lösung den Mund für etwa eine Minute durch. Zum Schluss kannst du einen Zahnstocher verwenden, um den Zahnstein vorsichtig zu entfernen. Spüle deinen Mund danach nochmal mit kaltem Wasser aus.

Wiederhole dies zweimal in der Woche. Wir empfehlen dir außerdem ab und zu ein sogenanntes „Oil Pulling“ durchzuführen, um die Hygiene deines Mundes noch weiter zu verbessern. Dabei lässt du ein hochwertiges Öl, wie beispielsweise Kokosnussöl, für 20 Minuten im Mund und spuckst es anschließend aus. Durch die Prozedur werden Giftstoffe aus dem Mundraum gezogen, da das Öl wie ein Magnet wirkt.

Zum Schluss noch ein paar Tipps:

  • Du solltest Mundspülungen niemals runterschlucken, da sie schädliche Stoffe beinhalten können.
  • Für optimal weiße Zähne solltest du dir die Zähne dreimal täglich mit einer hochwertigen Zahncreme putzen.
  • Scharf zu essen hilft ebenfalls, da die Schärfe die Arbeit der Speicheldrüsen stimuliert und so der Mund zusätzlich auf natürliche Weise gereinigt wird.

 

Foto: Hero Images / Getty Images

All Eyez on Me – Filmkritik & Trailer

All Eyez on Me – Die Story

Tupac Shakur (Demetrius Shipp Jr.) wächst unter denkbar schlechten Bedingungen in New York auf. Während er seinen Vater gar nicht kennt und sein Stiefvater wegen Bankraub im Gefängnis sitzt, muss Tupac sich um seine Familie kümmern. Erst als er die Möglichkeit erhält, sich als Rapper zu präsentieren und mit seinem ersten Soloalbum großen Erfolg erzielt, bessert sich die Lage für ihn und seine Familie.

Mit weiteren Platten und zunehmendem Erfolg gerät er dabei jedoch immer mehr in die glamuröse Welt der Mächtigen, deren Leben nur aus Geld, Frauen und Drogen zu bestehen scheint. Dabei werden aus Freunden Feinde und die Fehde zwischen East-Coast und West-Coast entwickelt immer brutalere Züge. Doch Tupac denkt gar nicht daran zurückzustecken und heizt die ganze Sache erst richtig an.

 

 

Rapstar im Hollywoodgewand

Mit All Eyez on Me präsentiert Regisseur Benny Boom einen verklärten Blick auf den einstigen Star der Rapszene und dessen Leben.

Mit Hilfe eines (nachgestellten) Interviews, das Tupac 1995 im Gefängnis führte und jeder Menge Rückblenden, versucht der Film, die gesamte Lebensgeschichte von Tupac Shakur an den wichtigsten Punkten zu fixieren. Das gerät an vielen Stellen eher holprig, verliert sich aber im Laufe des Films, da die Ereignisse auch über die Zeit des Interviews bis zum Tod des Rappers weitererzählt werden.

Ab dem Punkt im Film, an dem die eigentliche Geschichte nicht mehr durch die Interviewparts unterbrochen wird, gerät der Film in sich deutlich runder, lässt aber die kritische Stimme des Reporters vermissen, der die Handlungen von Tupac hinterfragt und ihn damit konfrontiert.

Die wirkliche Stärke des Films liegt dann auch mehr in den Darstellern und Bildern. Mit optisch starken Momenten und gut gecasteten Darstellern, die die Originale erstaunlich gut treffen, kommt gelegentlich ein 8 Mile-Feeling auf, das gut unterhält und nachdenklich zugleich macht.

 

Keine Dokumentation

Insgesamt nimmt sich All Eyez on Me viele Freiheiten und ist nie darum bemüht, ein nüchternes und realistisches Bild zu schaffen. All Eyez on Me will die Legende eines der größten Raptalente aufleben lassen und unterhalten.

Für Rapfans und Interessierte durchaus einen Besuch wert, als Dokumentation taugt der Film eher weniger.

 

All Eyez on Me Kinoposter
Kinostart: 15. Juni 2017
Filmlänge: 2 Std. 20 Min.

 

Fotos: Constantin Film Verleih

Süßkartoffeln und Avocados werden gelasert

Der Trend, Plastikverpackungen zum Schutz der Umwelt zu reduzieren, ist glücklicherweise seit Jahren im Aufmarsch. Zwar scheren sich einige Staaten und Länder immer noch einen Müll um die Reinigung unseres Planeten, aber wenigstens fangen immer mehr große Konzerne mit der Umstrukturierung ihrer Produktionsstrecken an. So arbeiten z.B. die Supermarktketten Rewe und Penny nun schon seit einiger Zeit an einem Laser, der Lebensmittel graviert, um so unnötige Verpackungen zu vermeiden.

Wegen des in Deutschland jährlich knapp 15 Millionen Tonnen produzierten Plastikmülls wurde die neue Methode zu Kennzeichnung von Bio-Waren entwickelt. Die derzeitigen Testprodukte Avocados und Süßkartoffeln sollen nun in Nordrhein-Westfalen getestet werden. Der hierfür benutzte Laser stellt zudem keinerlei Gefahr für die Gesundheit der Konsumenten da. Weder für Lebensmittel mit Schale, noch für Produkte, deren Schale man mitessen kann.

Da diese Technik aber noch nicht zertifiziert werden konnte, kamen bislang trotzdem nur Lebensmittel mit dicken Schalen in den Handel. Dieser Vorschrift widersetzen sich aber die Supermärkte dankend, da ihr oberstes Ziel natürlich die Gesundheit der Konsumenten ist. Der Laser ist so fein eingestellt, dass nur der obersten Schicht die Farbpigmente genommen werden können und so eine schöne holzige Gravur zurückbleibt. Dies sieht nicht nur gut aus, sondern kommt auch gut bei den Kunden an. Damit wollen die Supermärkte langfristig so viele Verpackungen wie möglich aus dem Sortiment nehmen.

Earth Overshoot Day

Earth Overshoot Day

 
Fotos: © REWE Group

Die 20 besten Abnehm-Tipps – Das sagen die Gurus!

Wenn du bei jedem Abnehmversuch vom Jo-Jo-Effekt heimgesucht wirst oder generell Probleme hast, ein paar Pfunde zu verlieren, dann bist du hier genau richtig. Wir zeigen dir die besten 20 Tipps, um zu deiner Traumfigur zu gelangen und diese auch zu halten.
 

1. Hunger im Supermarkt? Bloß nicht!

Kennen wir alle: Am Samstag vergessen den Wochenend-Einkauf zu tätigen und am Sonntag fasten müssen. Montags geht man dann dementsprechend hungrig in den Supermarkt und findet dann später zu Hause Dinge im Kühlschrank, die eigentlich gar nicht auf dem Ernährungsplan stehen. Wer hungrig einkauft, verfällt meistens dem Hunger – also immer erst nach dem Essen den Gang in den Supermarkt tätigen.
 

2. Selbst is(s)t der Mann

Selber kochen statt Fertiggerichte? Fürs Abnehmen ein Muss, da viele Fertiggerichte raffinierte Kohlenhydrate, Zucker und Billig-Öle enthalten. Wer sich selber an den Herd stellt, hat nicht nur Spaß beim Kochen, sondern verbrennt dabei auch noch ganz nebenbei ein paar Kalorien.
 

3. Monotonie ist nie gut

Das Richtige zu essen ist die eine Sache, das dann aber auch noch abwechslungsreich zu tun, eine andere. Wer sieben Tage die Woche das Gleiche isst, baut Frust auf, da man sich auf nichts mehr freuen kann und sowieso weiß, was es abends zum Abendbrot gibt.
 

4. Wer braucht schon Verbote

Regeln sind ja bekanntlich dazu da, um gebrochen zu werden. Also machen wir es gleich richtig und verbieten uns erst gar nicht die heiß geliebte Schokolade. Das komplette Verbot von Schokolade führt zu Frust und früher oder später hält man dem Druck nicht mehr Stand, kauft sich eine ganze Tafel Schoki, verdrückt diese auch noch am Stück und fühlt sich schlecht. Das ein oder andere Stück Schokolade tut ab und zu richtig gut.
 

5. Mit Genuss ist alles besser

Lebe nicht um zu essen, sondern iss um zu leben! Das Verschlingen von Essen stopft dich nur unnötig voll und setzt wahrscheinlicher Fett an. Eine gute Esskultur ist das A und O, also nicht im Stehen essen, sondern nimm dir die Zeit, um langsam dein Essen zu genießen. Das Sättigungsgefühl tritt erst 15 – 20 Minuten nach der Mahlzeit ein.
 

6. Stress? Ohne mich!

Stress = Fett. Nebenbei essen, um die Nerven zu beruhigen, ist an sich schon eine Falle, aber nicht nur diesen Nachteil zieht Stress mit sich. Gestresste Menschen lagern auch schneller Fett ein und das vor allem in der Bauchregion. Mehr Entspannung im Alltag ist angesagt. Mache regelmäßig Pausen und häufe dich nicht mit Arbeit zu.
 

7. Fett ist nicht gleich Fett

Fett macht schlank. Nein, wirklich. Wichtig ist, dass du dich vor schlechten Fetten hütest, wie z.B. Transfettsäuren und Öle aus Plastikflaschen. Gepresste Öle und mindestens zweimal in der Woche fetten Seefisch aus Wildfang tut dir gut.
 

8. Der Stoff des Lebens

Wasser, Wasser, Wasser! Vor dem Essen ein Glas Wasser zu trinken füllt den Magen und hilft dabei, sich nicht unnötig vollzustopfen. Im optimalen Fall trinkst du gleich nach dem Aufstehen ein oder zwei Gläser Wasser. Ist dieses dann auch noch eiskalt oder heiß, regst du den Stoffwechsel noch mehr an und kannst ein paar Extra-Kalorien verbrennen.
 

9. Noch 5 Minuten …

Während wir schlafen arbeitet unser Körper trotzdem weiter. Dafür wird Energie benötigt, die sich der Körper aus den vorhandenen Fettreserven zieht. Idealerweise nehmen wir uns sechs bis acht Stunden Schlaf dafür. Außerdem sollte der Körper nicht mit Verdauen belastet werden, also nicht direkt vor dem Schlafengehen eine Mahlzeit einnehmen. Wer auf seine innere Uhr achtet, hat es leichter, das verhasste Fett loszuwerden.
 

10. Hara Hachi Bu!

Auf der japanischen Inselgruppe Okinawa verfolgt man den Brauch: „Hara Hachi Bu“. Dabei isst man nur so viel, bis man sich zu 80 % satt fühlt. Nur so zur Info: Das Durchschnittsalter bei den Frauen dort beträgt 90 Jahre. Also hilft dieser Tipp nicht nur beim Abnehmen, sondern auch, um ein an sich gesünderes Leben zu führen. Die XXL-Portionen locken zwar mit niedrigen Preisen für viel auf dem Teller, verleiten aber auch dazu, viel mehr zu essen als nötig.
 

11. Tagebuch führen

Klingt vielleicht erstmal langweilig, ist aber sehr wichtig! Über den Tag hinweg notierst du dir, was du alles gegessen hast und ob du es aus Hunger gegessen hast – so wie es sein sollte – oder aus Langeweile oder Stress. Wenn du etwas entdeckst, was du hättest weglassen können, hat sich die Buchführung schon gelohnt.
 

12. Diät ist doof

Hungerdiäten bringen absolut nichts. Schon mal was vom Jo-Jo-Effekt gehört? Ganz genau so kommt dieser zu Stande. Einen Essensplan aufzustellen, der dir auch noch nach der Diät etwas bringt, ist die Kunst. Wer vier Wochen fastet und dann wieder anfängt, wie davor zu essen, wird bald schon feststellen müssen, dass die Pfunde schneller denn je zurückkommen.

 

13. Trocken bleiben

Alkohol macht dick. Mit fast doppelt so vielen Kalorien wie Eiweiß oder Zucker ist Alkohol ein richtiger Dickmacher und verhindert den Fettabbau. Wer Gewicht, und somit auch den Bierbauch, verlieren will, sollte sich überlegen alkoholische Getränke zu meiden. Deine Leber wird es dir danken.
 

14. Sport ist kein Mord

Sport regt die Muskeln an – und Muskeln verbrennen Fett. So etwas nennt man eine Win-Win-Situation. Ein gesunder Mix aus Ausdauer- und Krafttraining, gepaart mit einer ausgewogenen Ernährung, regen den Stoffwechsel an und machen aus deinem Körper eine richtige Fettverbrennungsmaschine. Sag das dreimal ganz schnell hintereinander!
 

15. Schwung in die Kiste bringen!

Ab jetzt ist Treppe statt Fahrstuhl angesagt. Es gilt, die tägliche Sitzdauer zu verringern – das geht auf viele Arten, wie z.B. das eben angesprochene Treppenlaufen. Hier noch ein paar Anregungen: Radfahren, Gartenarbeit, den Wocheneinkauf tragen und nicht mit dem Auto zum Supermarkt fahren, Schwimmen, Tanzen, Küssen, Sex – die Grenzen setzt nur du dir selbst.
 

16. Heute bitte nicht versalzen, ok Schatz?

Wir essen rund viermal so viel Salz als gut für uns wäre. Schon allein die Umstellung auf salzarme Kost kann einen Gewichtsunterschied von ein paar Kilo ausmachen. Herz und Nieren werden ebenfalls durch zu viel Salz belastet. Wenn man seinen täglichen Salzkonsum um nur 5 Gramm senkt, ist außerdem die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls um 23 % geringer.
 

17. Obst und Gemüse sind die halbe Miete

Kaum Kalorien, viele Vitamine und Mineralstoffe. Die Deutsche Gesellschafft für Ernährung empfiehlt drei Portionen Gemüse am Tag – also gewöhne dir das unbedingt an. Obst darf es auch ein paar Mal am Tag geben, allerdings nicht im Überfluss, da sonst zu viel Fruchtzucker aufgenommen wird.
 

18. Ciao Ciao, Coca-Cola & Co.

Allein in einem Glas Orangensaft befinden sich rund 80 Kalorien. Cola, Bier oder Wein enthalten ähnlich viel. Gesüßter Kaffee ist auch kein Mager-Drink, mit einem Caramel-Macchiato trinkst du quasi eine Zwischenmahlzeit, und über Alkohol haben wir bei Punkt 13 ja schon genug gesagt. Kompletter Verzicht ist nicht notwendig, allerdings ist Wasser auf lange Sicht die beste Lösung.

 

19. Mittagsteller-Regel

Den Mittagsteller solltest du dir nach folgendem Prinzip einteilen: 50 % aus Gemüse, 25 % aus magerem Eiweiß wie Fisch oder Hühnchen und die anderen 25 % aus komplexen Kohlenhydraten wie Vollkornbrot oder Kartoffeln. Diese Regel lässt sich genauso auf den Frühstücksteller übertragen: 50 % Obst, 25 % Milchprodukte und 25 % komplexe Kohlenhydrate wie Haferflocken.
 

20. Geteiltes Leid ist halbes Leid

Anstatt dich alleine wie ein Tier abzuquälen, um das eine oder andere Kilo abzunehmen, solltest du dir einen Partner zum gemeinsamen Abnehmen suchen. Zu zweit geht alles viel leichter von der Hand und ihr könnt euch gegenseitig motivieren. Sport wird so zur gemeinsamen Aktivität und nicht zur anstrengenden Aufgabe.

 

Foto: LauriPatterson / Getty Images

Die 5 nützlichsten Nachrichten-Apps

In einer Zeit von Fake News und einem Überangebot von Nachrichten verliert man leicht die Orientierung. Es ist oftmals schwer festzustellen, welchen Quellen man glauben kann und welchen nicht. Wenn es dir ähnlich geht, raten wir dir, zu News-Apps zu greifen, da sie die Nachrichten aus verschiedenen Quellen anzeigen und du dir somit einen besseren Überblick machen kannst. Wir präsentieren dir heute dazu unsere fünf Favoriten unter dem großen Angebot der Nachrichten-Apps. Alle Apps, die wir ausgewählt haben, sind für iOS und Android erhältlich.
 

Feedly

Im Gegensatz zu den Kontrahenten in unserer Liste handelt es sich bei der App Feedly im Prinzip um einen herkömmlichen RSS-Reader, doch was heißt das eigentlich? Mit Feedly kannst du so ziemlich jede Quelle zu deinem News-Feed hinzufügen. Du kannst also selbst Blogs und Artikel von kleinen Magazinen problemlos zu eurer Kollektion ergänzen. Die App selbst schlägt ebenfalls Artikel zu verschiedenen Themen vor, die du bei Gefallen problemlos per Klick in deine Kollektion einpflegst. Auch graphisch überzeugt die App mit ihrem schönen, aber gleichzeitig selbsterklärendem Design. Solltest du Offline-Reader-Apps haben, ist der Transfer von Artikeln zu eben diesen Apps mit praktischen Schnittstellen gewährleistet. Zu guter Letzt bietet die App noch eine Teilen-Funktion, mit der du deinen Freunden Artikel senden kannst.

FeedlyFeedly im Google Play Store

Feedly im Apple iTunes Store

 

Google News & Wetter

Du kannst dir wohl schon ziemlich genau vorstellen, was diese App so alles kann. Richtig – Wetter und Nachrichten, aber das kann sie wirklich gut. Im Großen und Ganzen ist die App sehr einfach gehalten, da sie sich auf das Wesentliche, nämlich die Nachrichten konzentriert. Der Startbildschirm beispielsweise zeigt oben das Wetter für deinen Standort, darunter befinden sich die Nachrichten zu den Themen, die du zuvor festgelegt hast. Filtern kannst du die Nachrichten, indem du Themen und Orte festlegst, anders als bei Feedly kannst du nicht willkürlich Artikel aus dem Netz zu deiner Startseite hinzufügen. Die Offline-Schnittstellen und Social-Media-Aspekte bleiben zwar aus, dafür ist Google News aber die beste App, wenn es darum geht, ohne viel Schnickschnack schnell informiert zu werden.

Derzeit nicht verfügbar.
 

Google Play Kiosk

Diese App ist der sehr viel größere Bruder von Google News. Hier kannst du nicht nur die normalen Online-Medien abonnieren, sondern auch große Zeitschriften, wobei du für diese meist ein Abonnement bei der Zeitung selbst brauchst. Die App ermöglicht dir von allen unseren getesteten Apps am besten, deine Nachrichten zu personalisieren. Du kannst Stichwörtern, Themen und einzelnen Medien folgen und diese blockieren. Die App selbst versucht euch dann im Laufe der Zeit die Nachrichten immer passender zusammenzustellen. In der Bibliothek kannst du deine Artikel einsehen, hier werden jeweils drei Themen zu deinen favorisierten Themen angezeigt. Zusätzlich kannst du noch das Briefing nutzen, welches dir einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Tages gibt. Das Einzige, was Google Play Kiosk nicht besitzt, ist eine RSS-Reader Funktionsweise. In allen anderen Aspekten ist sie allerdings unschlagbar.

Google Play KioskGoogle Play Kiosk im Google Play Store

Google Play Kiosk im Apple iTunes Store

 

News Republic

Bei News Republic legst du wie schon bei den anderen Mitstreitern zuerst deine Themen fest, über die du Neuigkeiten erfahren willst. Es gibt ebenfalls die Möglichkeit, Artikel zu markieren, die dir nicht gefallen haben, damit auch diese App die Nachrichten nach einer gewissen Zeit perfekt für dich zuschneiden kann. Natürlich gibt es auch hier keine RSS-Funktion, allerdings ermöglicht es News Republic Android Nutzern Push-Benachrichtigungen einzustellen, die dir Nachrichten auf dem Sperrbildschirm anzeigen, wenn dein Smartphone gesperrt ist. Zusätzlich gibt es einen Offline-Reader und einige App-interne Social Media-Aspekte. Als letztes i-Tüpfelchen gibt es noch einen Video-Feed, mit dem du Videos über deine wichtigsten Themen ansehen kannst.

News RepublicNews Republic im Google Play Store

Nicht mehr im Apple App Store verfügbar
 

Squid App

Diese App ist für alle Nachrichten-Fans, die es bunter und aufregender mögen. Die rausgesuchten Themen werden dann in verschiedenen Reitern aufgelistet. Du hast sogar die Möglichkeit, lokale Filter für größere deutsche Städte einzuschalten. Natürlich darf auch in dieser App die Blacklist nicht fehlen. Die Social-Media-Aspekte werden bei Squid allerdings sehr groß geschrieben. So hast du die Möglichkeit, Bilder von Artikeln nicht nur zu teilen, sondern sie wie bei Snapchat zu gestalten, wie du lustig bist. Wer also neben der ganzen Nachrichtenflut noch ein wenig in seiner Nachrichten-App abschalten und rumspielen möchte, ist hier genau richtig.

SquidSquid App im Google Play Store

Squid App im Apple iTunes Store

 

Fotos: Linghe Zhao / Getty Images; iTunes Store; Google Play Store

Bedeutung & Herkunft von Sprichwörtern & Redewendungen

Den Vogel abschießen

Bedeutung:
Negativ – Wer den Vogel abschießt, war mit seiner Aktion erfolglos, tat etwas Peinliches oder ging als Verlierer hervor.
Positiv – Erfolgreich gewesen sein oder die Erwartungen übertreffen.

Herkunft:
Im Mittelalter übten die Männer mit Pfeil und Bogen, um im Fall der Fälle ihre Heimat vor Angreifern zu beschützen. Ende des 19. Jahrhunderts fingen auch Kinder an, mit Pfeil und Bogen oder Luftgewehren das Schießen zu üben. Hierfür schossen sie auf einen Holzvogel, der auf der Spitze einer Stange angebracht war. Wer es schaffte, erhielt dann natürlich den Titel als derjenige, der den Vogel abgeschossen hat. Wenig später kam es dann auch zu einer negativen Variante des früh interpellierten Sprichworts.
 

Hand und Fuß haben

Bedeutung:
Positiv – Wer Hand und Fuß in sein Schaffen legt, der hat sein Vorhaben gut durchdacht. Das Vorhaben macht außerdem einen soliden Eindruck und weckt Vertrauen bei Dritten.

Herkunft:
Schon im 16. Jahrhundert entstand diese Redewendung. Wer Hand und Fuß hatte, der besaß noch alle Gliedmaßen und war körperlich nicht eingeschränkt. Denn nur, wenn du alle Hände und Füße hast, kannst du deine Familie ernähren und verteidigen.
 

Reinen Tisch machen

Bedeutung:
Wer reinen Tisch macht, der stellt etwas richtig, gibt etwas zu, schafft etwas aus der Welt, klärt Missverständnisse auf und sorgt für die Wahrheit.

Herkunft:
Neutral – Reinen Tisch machen kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „geglättete Tafel“. Die sogenannten Tabula rasa Tafeln dienten als erste Form des Schriftstücks, indem man in einen Holzrahmen Wachs goss und in dieses Buchstaben ritzte. Später erhitzte man das Wachs und die Tafel konnte neu beschriftet werden. So glättete man eine Tafel immer, wenn man Mitschriften zur Lösung eines Problems machen wollte, also um reinen Tisch zu machen.
 

Das Geld zum Fenster hinauswerfen

Bedeutung:
Negativ – Das Geld zum Fenster hinauswerfen verbindet man mit einer verschwenderischen Art seiner Ressourcen. Man kauft sich unnütze Sachen und verprasst so sein ganzes Geld.

Herkunft:
Am Regensburger Rathaus-Fenster soll früher mehrmals der Kaiser gestanden haben, um mit seinem Volk zu sprechen und um sich huldigen zu lassen. Dieser warf zusätzlich für die Bettler und Obdachlosen stets Münzen aus dem Fenster. Dem Pöbel gefiel dies natürlich nicht so gut, da es ihre Steuergelder waren, die der Kaiser aus dem Fenster warf. Dies zumindest vermutet man hinter der Redewendung „Das Geld zum Fenster hinauswerfen“.
 

Jemandem etwas in die Schuhe schieben

Bedeutung:
Wenn man jemandem etwas in die Schuhe schiebt, wälzt man die Schuld auf ihn ab.

Herkunft:
Wer damals in einer Herberge eine Unterkunft für die Nacht ersuchte, musste sich oft sein Zimmer mit mehreren Leuten teilen. Das sorgte immer wieder für ein großes Durcheinander und dies nutzten natürlich Diebe aus. Wenn der Wirt Verdacht schöpfte und man den Dieb stellen wollte, so versteckte er sein Diebesgut schnell in der Kleidung oder den Schuhen anderer, um die Schuld von sich zu weisen.

 

Foto: Hiroshi Watanabe / Getty Images

Was Facebook alles über dich weiß

Mittlerweile generieren Netzwerke wie Facebook unglaubliche Nutzerzahlen. Der Gigant der sozialen Medien kommt auf rund 1,9 Milliarden Nutzern pro Monat. Mit dem Vormarsch des Internets und anderer neuer Technologien kommt immer wieder die Frage über den Datenschutz auf. Fast jeder Mensch weiß, dass die großen Konzerne wie Facebook, Google und Co. gerne persönliche Daten von uns sammeln, um die Werbung besser auf uns zuschneiden zu können.

Doch was genau alle diese Firmen über uns wissen, ist größtenteils unbekannt. Es ist allerdings gar nicht schlecht zu wissen, was sich Facebook alles merkt, denn dies ermöglicht es dir, wesentlich sensibler damit umzugehen. Wenn du die sozialen Medien weiter nutzen möchtest, sind deine Daten zwar immer noch in den Händen Dritter, allerdings kannst du verhindern, dass manche dieser Daten „gegen“ dich verwendet werden kann, indem du ihnen keinen Stoff lieferst, der dir schaden könnte.

Deswegen präsentieren wir dir alle Informationen, die Facebook über dich weiß:

  • Alle persönlichen Nachrichten mit jedem einzelnen User
  • Deine Likes und geteilten Inhalte, egal was für Inhalte
  • Alle Beiträge, die du gelöscht hast
  • Nicht gepostete aber eingegeben Sachen, die du vor dem Posten wieder löschst
  • Fotos und Videos, die du postest und teilst, auch die, in denen du verlinkt bist
  • Wann du Leute geaddet oder entfreundet hast und wann du mit ihnen kommuniziert hast
  • Alle Nachrichten, Posts und sonstige Aktionen, die du bei Instagram oder WhatsApp machst, da beides zu Facebook gehört
  • Alle Geräte, die du benutzt hast, um dich einzuloggen
  • Events, die du besucht hast, sowie Länder und Städte, in denen du warst beziehungsweise bist
  • Alle Dinge, die du auf Webseiten gemacht hast, bei denen du dich über Facebook einloggst oder registrierst
  • Dein Bildungslevel und dein Einkommen
  • Webseiten, auf die du durch Posts oder Werbung von Facebook weitergeleitet wirst
  • Alle deine Aktivitäten auf Seiten, die über einen „Auf Facebook teilen“-Button verfügen
  • Deine Kreditkartennummern
  • Deine politischen Präferenzen
  • Dein Gesicht, welches immer genauer in der Datenbank gespeichert wird, mit jedem Foto welches du hochlädst oder auf dem du markiert wirst

Diese ganzen Informationen können wirklich Angst einjagen, uns beruhigt es zumindest, dass diese Daten (aktuell) lediglich für eine angepasste Werbung verwendet werden. Wenn du dich dazu entschließt, deinen Facebook Account zu löschen, werden die gesammelten Daten allerdings nicht verschwinden, denn sie bleiben ewig gespeichert. Allerdings weißt du dank der Liste ganz genau, was sich Facebook merkt und kannst somit wesentlich vorsichtiger mit Facebook umgehen.

Wenn du keine peinlichen Partybilder oder ähnliches von dir postest, können die gesammelten Daten auch nie gegen dich verwendet werden. Wenn du dich beispielsweise bewirbst und dein potentieller Arbeitgeber dein Facebook-Profil durchstöbert, liegt es in deiner Hand, was er von dir sieht. Facebook kann also nicht nur dazu führen, dass das Bewerbungsgespräch schlecht läuft. Wenn du auf den Inhalt deiner Posts achtest, kann es sogar dafür sorgen, dass dein Bewerbungsgespräch gut läuft, wenn du mit deinem Profil einen guten Eindruck hinterlassen hast.

Wir hoffen, wir haben dir mit dieser Auflistung keine unnötige Angst eingejagt. Mit ihr hast du die Macht zu entscheiden, welche Informationen Facebook über dich sammelt. Wenn du das kontrollieren kannst, erscheinen die gesammelten Daten doch belangloser als zuvor.


Auch interessant für dich: Facebook Account löschen – so geht´s


 

Foto: Screenshot facebook.de

So trainieren die Filmstars

Hugh Jackman

Der X-Men Trainingsplan

Wenn man über muskelbepackte Hollywood-Schauspieler redet, darf man Hugh Jackman nicht vergessen. Der X-Men-Star trainiert jedes Mal erneut seinen Körper auf ein absolutes Maximum und dies steigert sich immer weiter von Film zu Film. Eine ikonische Superheldenrolle, die erst Anfang des Jahres im Film Logan – The Wolverine
einen krönenden Abschluss fand. Um solch einen Körper zu bekommen, hat Jackman seinen Preis in hartes Training zahlen müssen. Wir zeigen dir einen Teil aus Hughs extremen Trainingsplan.
 

Dips

• Auf den Holm stützen, dabei Füße anheben und überkreuzen
• Arme beugen und dabei den Körper langsam nach unten sinken lassen
• Wenn deine Arme einen 90-Grad-Winkel erreicht haben, drück deinen Körper wieder langsam nach oben
 

Eingedrehte Curls

• Schulterbreiter Stand
• In beiden Händen eine Kurzhantel seitlich am Körper halten
• Handflächen zeigen nach hinten
• Arme beugen und dabei Handflächen von innen nach außen drehen
 

Schulterrotation

• Schulterbreiter Stand.
• In jede Hand eine Kurzhantel, diese bis auf Brusthöhe anheben und halten
• Gewichte nach oben drücken und die Schulter dabei hochdrehen
• Arme um etwa 90 Prozent austrecken
 

 

Christian Bale

The Dark Knight Massephase

Kaum ein Schauspieler kommt an die Fähigkeiten von Christian Bale ran, wenn es um Muskelaufbau geht. So hat es der Schauspieler geschafft für den Film The Machinist in gerade einmal vier Monaten 31 kg abzunehmen, um so den 55 kg leichten, abgemagerten Protagonisten zu spielen. Doch exakt fünf Monate später hatte Bale für Christopher Nolens Film The Dark Knight wieder 45 kg Muskelmasse aufzubauen. 2014 legte Bale aber noch mal so richtig nach und nahm für die Rolle in American Hustler noch einmal 20 kg zu, um den fettleibigen Irving Rosenfeld zu verkörpern. Wir haben für dich einen Massephasen-Trainingsplan rausgesucht, wie ihn auch Christian Bale benutzt hat.

Montag: Brust
• Schrägbankdrücken, 3 Sätze à 8–12 WH
• Schräg- oder Flachbankdrücken mit Kurzhanteln, 2 Sätze à 8–12 WH
• Überzüge, 3 Sätze à 8–12 WH
• Kabelzüge über Kreuz, 2 Sätze à 8–12 WH

Dienstag: Beine, Waden, Bauch
• Beinpressen, 3 Sätze à 15–20 WH
• Beinstrecken, 2 Sätze à 15–20 WH
• Beincurls, 2 Sätze à 15–20 WH
• Wadenheben stehend, 2 Sätze à 15–20 WH
• Wadenheben sitzend, 2 Sätze à 15–20 WH
• Crunches, 3 Sätze à 15–20 WH

Donnerstag: Schulter, Trizeps
• Frontdrücken, 3 Sätze à 8–12 WH
• Nackendrücken, 2 Sätze à 8–12 WH
• Seitheben, 3 Sätze à 8–12 WH
• Reverse Fliegende an der Butterfly-
maschine, 2 Sätze à 8–12 WH
• Trizepsdrücken am Kabel,
3 Sätze à 8–12 WH
• Einarmiges Trizepsdrücken am Kabel,
2 Sätze à 8–12 WH

Freitag: Rücken, Bizeps
• Klimmziehen, 3 Sätze à 8–12 WH
• Frontziehen mit Unterhandgriff,
2 Sätze à 8–12 WH
• Rudern mit freien Gewichten oder
an der Maschine, 3 Sätze à 8–12 WH
• Einarmiges Rudern am Kabel,
2 Sätze à 8–12 WH
• Bizepscurls mit freien Gewichten,
3 Sätze à 8–12 WH
• Bizepscurls am Kabel, 2 Sätze à 8–12 WH
 

 

The Rock

Fast & Furious Ernährungsplan

Ein Beitrag geteilt von therock (@therock) am

Der Schauspieler und Ex-Wrestler Dwayne The Rock Johnson sollte uns allen durch Filme wie Fast & Furious, Faster, Pain & Gain und diversen Kinderfilmen wie Zahnfee auf Bewährung und Daddy ohne Plan bekannt sein. Fast jeder kennt ihn und 99,9 % davon lieben den 1,94 Meter großen, muskelbepackten, dauergrinsenden Riesen. Es ist nur logisch, dass The Rock einen auf sich angepassten Ernährungsplan hat und diesen wollen wir dir nicht vorenthalten …

Mahlzeit 1
Rührei (aus 10 Eiern)
3 Portionen Reisbrei
3 Reiswaffeln

Mahlzeit 2
170 g Hühnchen
1 Tasse Maisgrütze
170 g Süßkartoffeln
1 Tasse Spargel

Mahlzeit 3
170 g Fisch
1 Tasse Vollkornreis
1 ganze Gurke

Mahlzeit 4
170 g Fischfilet
1 Tasse Gerstenkörner
170 g Ofenkartoffeln
1 Tasse grüne Bohnen

Mahlzeit 5
170 g Schweinefleisch
1 Tasse Vollkornreis
170 g Süßkartoffeln
1 Tasse Erbsen

Mahlzeit 6
Rührei (aus 10 Eiern)
3 Portionen Reisbrei

Außerdem trinkt The Rock bis zu 4 Liter Wasser an einem Tag.

 

Fotos: carduus / Getty Images; YouTube; Ajouré Redaktion

Notebooks, Ultrabooks und Convertibles: Die besten Geräte im Test

Smartphones können immer mehr und werden Schritt für Schritt zu einem vollwertigen Computer, den man in seiner Hosentasche mit sich führt. Bis die kleinen Computer allerdings mit ihren großen Brüdern mithalten können, wird wohl noch so einige Zeit vergehen. Für Menschen, die viel unterwegs sind und trotzdem einen Rechner benötigen, reicht das Smartphone oft nicht aus. Wir hätten jedenfalls keine Lust, Artikel auf unserem Smartphone zu schreiben.

Genau für solche Menschen gibt es Notebooks, leistungsstarke Computer, die man problemlos mitnehmen kann. Stiftung Warentest hat nun 18 aktuelle Notebooks getestet und diese in die Gruppen Notebooks, Ultrabooks und Convertibles aufgeteilt. Diese sind zwar alle Notebooks, allerdings sind die Verwendungszwecke doch etwas unterschiedlich. Damit auch du weißt, welche Notebooks am besten abschneiden, stellen wir dir die besten Mitstreiter aus den Kategorien vor.
 

Was ist der Unterschied zwischen den Notebooks?

Notebooks sind technisch am besten, sind allerdings am größten. Sie können also am meisten, sind aber auch am schwersten und am größten in der Familie der Notebooks. Ultrabooks sind sehr klein und sehr leicht gehalten. Sie besitzen meist einen kleineren Bildschirm als die anderen Kontrahenten und würden im Stresstest wohl mit am schlechtesten abschneiden. Allerdings sind sie die perfekte Lösung für jemanden, der einen Computer haben möchte und viel unterwegs ist. Die Convertibles sind eine Mischung aus Notebook und Tablet. Du kannst die Tastatur einfach abnehmen und erhältst so ein technisch sehr starkes Tablet, allerdings musst du die Tastatur immer mit dir schleppen, solange du nicht nur den Tablet-Modus verwenden möchtest.
 

Wer sind die Gewinner?

Bei den Notebooks wurden insgesamt sieben getestet, dort setzte sich das Macbook Pro mit 15 Zoll durch. Es hat die Note 1,9 erhalten und ist somit besser als seine Mitstreiter. Das zwei Zoll kleinere Macbook erhielt nur eine 2,1. Allerdings ist das Macbook mit einem stolzen Preis von ca. 2.490 Euro (je nach Ausstattung) extrem teuer. Wer eine günstigere Variante sucht, kommt mit dem HP Probook 450 sehr gut aus. Dieses erhielt die Note 2,0 und kostet nur 899 Euro. Ob diese eine Kommastelle wirklich 1.600 Euro wert ist?
 

 

Bei den Ultrabooks ging das HP Envy 13 als klarer Gewinner hervor, insgesamt wurden sechs Ultrabooks getestet. Für rund 1.000 Euro erhält man ein filigranes Notebook mit einem guten Akku und reichlich Rechenleistung. Mit einer Note von 1,8 schlägt es wohl sogar das Macbook Pro.
 

 

Außerdem wurden noch fünf Convertibles getestet. Hier ging das Asus Zenbook Flip UX360 als Gewinner hervor, das Convertible hat ebenfalls eine Note von 1,8 erreicht und ist für 929 Euro erhältlich. Die anderen getesteten Geräte wie zum Beispiel das Acer Spin 5 mussten sich mit einer Note von 2,1 zufriedengeben.
 

 

Wenn du schon darüber nachgedacht hast, dir ein Notebook zu holen, solltest du zuerst wissen, welche dieser Geräte am besten für dich geeignet ist. Von den Notebooks, die wir dir hier vorgestellt haben, wirst du auf jeden Fall nicht enttäuscht.

 

Fotos: PR / Amazon; Hero Images / Getty Images