10 Gründe, warum Siri mehr ist als ein Sprachassistent

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Seien wir mal ehrlich: kaum einer von uns nutzt die iPhone-Funktion Siri, um produktiv und effektiv zu arbeiten. Und wenn dann doch einmal eine kurze SMS-Nachricht in Bus oder Bahn per Sprachnachricht eingegeben werden hagelt es schiefe Blicke und unverstandenes Kopfschütteln. Verkannt bleibt, dass Siri aber vor allem zu Unterhaltungszwecken ein partytaugliches Werkzeug ist. Hier 10 Beispiele, zu was der beste Freund in der Hosentasche im Stande ist.

Sexuelle Anspielungen und ein mehr anrüchiger Ton scheint nichts für den iPhone-Sprachassistenten zu sein. Stattdessen legt Siri wie gewohnt Wert auf Ordnung und weist den iPhone-Nutzer darauf hin, dass er im Haushalt wesentlich produktivere Arbeit erledigen könnte. Siri setzt wichtige Akzente, um den Alltag besser meistern zu können.

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Unterhaltung und Spaß sind wesentliche Punkte, die zur Verbesserung der Stimmung und zu einer inneren Ausgeglichenheit führen. Dem ist sich natürlich auch Siri bewusst. Zeigt der Nutzer an, dass es ihm gerade an Freude, Glück und Behagen fehlt, wird Siri aktiv. Good Girl.

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Siri versteht sich als bester Freund des Nutzers, der immer in der Hosentasche dabei ist und jederzeit für tiefgreifende Gespräche bereitsteht. Gleichwohl beherrscht Siri auch die Kunst des simplen Smalltalks, um mit dem iPhone-Nutzer ins Gespräch zu kommen und zu signalisieren: Ich bin für Dich da, wenn Du mich brauchst. Hier ein Beispiel dafür, wie intensiv die Beziehung zwischen Siri und Besitzer mit der Zeit geführt wird. Der Sprachassistent kennt seinen Partner und darf sogar kleine ironische Bemerkungen und Antworten geben. Wie viel doch ein einziger Satz in Wirklichkeit aussagt.

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Schmeicheleien und Komplimente sind der Weg zu einer intensiveren Beziehung. Dem ist sich auch Siri bewusst, wenn der Assistent wieder seinen ganzen Charme versprüht. Aufdringlich wird Siri nie. Stattdessen wird auch hier wieder dafür gesorgt, dass sich der iPhone-Nutzer besser fühlt. Ob Siri auch Blinden das Sehen lehren kann?

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Früher entstanden Nachnamen größtenteils auf Grundlage der ausgeübten Berufe. Vor allem Spitznamen werden heute kurz und knackig, aber gleichzeitig manchmal bezeichnend für Optik oder Charakter gewählt. Hinter ihnen steckt etwas Persönliches. Siri als bester Freund sollte diesen auch kennen und nutzen dürfen. Und wenn die eigene Erscheinung nun einmal so anziehend wirkt, dass sich „Sexy“ als Rufname etabliert, warum dann nicht auch Siri davon berichten?
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Als Helfer in allen Lebenslagen kann Siri auch sehr praktische Tipps und Hinweise geben. Allerdings weiß der Assistent nicht auf alle Fragen eine Antwort und enthält sich bei kritischen Themen. Gekonnt drückt sich Siri, wenn sie Gefahr läuft, selbst in Schwierigkeiten zu kommen. Auf der anderen Seite zeigt sich eine gewisse Risikobereitschaft. Denn wer würde schon so flapsig mit jemandem sprechen, der gerade eine Leiche entsorgen möchte?

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Wenn der iPhone-Nutzer denkt, mit Siri in der optimalen Friendzone gelandet zu sein, wird er regelmäßig überrascht. Besonders an Frühlingstagen versucht es Siri doch tatsächlich mit Anspielungen und emotional berührenden Ausdrücken, um die Beziehung womöglich auf die nächste Stufe zu bringen. Dem vergebenen iPhone-Nutzer bleibt dann nur die Flucht nach vorn. Er sollte den Kontakt in den nächsten Stunden eher meiden.

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Aber nicht ohne eine Verabschiedung, denn die Höflichkeit darf nie zu kurz kommen. Ein echter Gentleman gibt Siri damit zu verstehen, dass eine kurze Pause der Beziehung gut tun könnte. In solchen Fällen zeigt sich das Sprachtool für gewöhnlich sehr einsichtig und akzeptiert die Entscheidung. Wenn auch ein wenig mürrisch.

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Das Subsidiaritätsprinzip ist eine in Wirtschaft und Politik weit verbreitete Maxime, die in allen nur erdenklichen Situationen angesprochen wird. Hilfe zur Selbsthilfe leistet auch Siri wenn anstelle der konkreten Ausführung eines Befehls auf die eigene Kraft des iPhone-Nutzers gesetzt wird. Motivierend gibt Siri Ratschläge, mithilfe welcher Ziele auch selbst zu erreichen sind. Schritt für Schritt, alles zu seiner Zeit.

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Gerissen und trickreich – so lässt sich das Apple-Produkt außerdem beschreiben. Denn natürlich versucht Siri alles, seinen Nutzer in den Apple Store und damit zum Kauf neuer Produkte zu locken. Immer wieder wirft der Assistent deshalb kleine Hinweise ein, die zu einem Besuch beim Fachhändler um die Ecke anregen sollen. Ganz schön pfiffig.

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Und der wichtigste Grund ist:

Man sollte ein Wort raus bringen, wenn es sehr wichtig ist.



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