Ajoure Blog Seite 281

911 Turbo S – Marschflugkörper à la Zuffenhausen

Unser Eindruck vom neuen Porsche 911 Turbo S


Groß war die Gerüchteküche um den neuen 911 Turbo und Turbo S. Upsizing, downsizing, Bi-Turbo, oder Tri-Turbo. Es wurde wie wild spekuliert und man bekam irgendwie keine vernünftige Information, auf die Verlass gewesen wäre. Dementsprechend groß waren die Erwartungen an die Entwickler und spätestens seit der IAA dieses Jahr wissen wir, dass sich das Warten gelohnt hat.

Die technischen Daten findet man mittlerweile auf tausenden von Seiten. 560PS, 3.8L und im Overboost 750 nM. Soweit zu den Daten auf dem Papier. Aber wie sieht es in der Realität aus? Kein Mensch schaut bei dieser Kategorie Auto nach CO2 Emissionszahlen und schon gar nicht nach der Energieeffizienzklasse. Oder etwa doch? Und was ist das überhaupt? Ich sage es mal so: Theoretisch verbraucht der neue Überelfer 9,7L/100km. Fährt man ihn aber, wie man einen Elfer zu fahren hat, nämlich mit Bleifuß und aktivierter Sporttaste, dann schnorchelt dieser dezent 25.7L auf 100km durch den Ansaugtrakt. Daher die Energieeffizienzklasse „G“. Könnte für „Geeeewaltig“ stehen.

Das war’s dann aber auch schon mit den suboptimalen Einzelheiten. Viel wichtiger ist, dass Porsche ein Auto gebaut hat, welches keine Grenzen zu kennen scheint. Weder bei der Beschleunigung, noch in den Kurven. Weder bei der Optik, noch beim Sound. Die für uns wichtigste Änderung ist die neue Hinterachse. Diese lenkt aktiv mit, was eine deutlich höhere Kurvengeschwindigkeit zulässt. Während dem Piloten die Erfahrung sagt, der Wagen müsse gleich eine Liaison mit der Leitplanke eingehen, kann man in Wahrheit noch einen mächtigen Zahn zulegen, denn der Elfer klebt, Dank seines bewährten Allradantriebes und der besagten neuen Hinterachse, überirdisch auf dem Asphalt. Seine schier unbändige Kraft katapultiert den Turbo S auf sagenhafte 318km/h. Realistisch gesehen gibt es in freier Wildbahn kaum ein Auto, das es mit diesem Elfer aufnehmen könnte.

Den Sprint von 0-100km/h schafft er in unglaublichen 3.1 Sekunden und auch bei der Durchzugsbeschleunigung von 80-120km/h vergehen nur lächerliche 1,8 Sekunden. Optisch weist er große Ähnlichkeit zum Vorgänger auf. Kenner werden allerdings die veränderten Details bemerken, die sich zum Positiven verändert haben. Der Innenraum wirkt nach wie vor aufgeräumt und hat das gleiche Design wie alle Elfer der 991 Serie. Der verlängerte Radstand tut sein Bestes für ein entspanntes Vorankommen. Die Front, das Heck und der ausfahrbare Heckspoiler wurden optisch neu konzipiert und sehen noch dynamischer aus, als bei den Vorgängern.
 

911 Turbo S2 Heck
Heckspoiler 911 Turbo S
 

Auch am Sound hat Porsche gearbeitet. Die neue Sportauspuffanlage gibt eine direkte Rückmeldung, sobald man den Fuß vom Gas nimmt. Ein Röcheln und Blubbern in Form dezenter Fehlzündungen zaubern sowohl dem Piloten, als auch den draußen stehenden Passanten eine Gänsehaut auf jeden Quadratzentimeter des Körpers.

Porsche hat wieder einmal gezeigt, was es heißt, einen Sportwagen in vollendeter Perfektion zu bauen. Design, Sound und aufkommende Emotionen spielen gekonnt eine Symphonie der Endgültigkeit. Über den Preis, der bei rund 195.000.- Euro startet, möchten wir an dieser Stelle nicht sprechen und Interessenten viel mehr raten, sich ein eigenes Bild vom 911 Turbo S zu machen. Kompetent, schnell und freundlich steht hierfür Herr Nils Richter vom Porsche Zentrum Mannheim unter 0621-4836622 zur Verfügung.
 

Fotos: Ajouré Redaktion / Tobias Bojko

Frau Ella – Filmkritik & Trailer

Sascha (Matthias Schweighöfer) könnte Arzt sein, ist aber lieber Taxifahrer. Mit Lina (Anna Bederke) ist er zusammen, aber auch irgendwie wieder nicht. Als sie ihm jedoch eröffnet, dass sie schwanger ist, bringt ihn das so aus der Fassung, dass er prompt einen Unfall baut und bei Frau Ella im Krankenhaus landet.

Während Lina sich verärgert aus dem Staub macht, trifft Sascha im Krankenhaus auf Rentnerin Ella (Ruth-Maria Kubitschek). Und plötzlich finden sich Sascha und Ella, gemeinsam mit Saschas WG-Mitbewohner Klaus (August Diehl), mitten in einem Road Trip wieder.

 

 

Ja, so sind sie, die Deutschen…

Was klingt wie ein typisch deutscher Film, ist auch einer. Und zumindest im ersten Drittel der Geschichte passiert dann auch erwartungsgemäß wenig, das begeistern oder überraschen kann. Doch gerade wenn man anfangen möchte, sich zurück zu lehnen, nimmt der Streifen an Fahrt auf. Ab dem Punkt an dem Ruth-Maria Kubitschek mehr Anteile hat und die ernsthafteren Momente zunehmen, ab diesem Augenblick gewinnt der Film hinzu. So passt es auch, dass Matthias Schweighöfer einmal mehr vor allem der Sonnyboy ist, während August Diehl für die besonders witzigen und schrägen Momente sorgen darf. Das Trio funktioniert ganz gut miteinander, auch wenn der alles überragende Moment ausbleibt.

Als charmant, gut und solide kann man den Film am ehesten bewerten. Oder als typischen Schweighöfer Film. An einigen Stellen wunderschön inszeniert und im Gesamteindruck gut, kann er dennoch keine neue Marke setzen und hebt sich von anderen Filmen in seinem Genre nur wenig ab.

 
Frau Ella

 

Einmal Schweighöfer, immer Schweighöfer?

Wer mit Schweighöfer-Filmen nichts anfangen kann sollte auch hier einen großen Bogen drumherum machen. Zu sehr trägt der Film seine Handschrift, obwohl er nicht einmal Regie geführt hat. Wer hingegen seine anderen Filme schon toll fand, darf auch hier wieder zuschlagen und in die Schweighofer Welt eintauchen.

Frau Ella war dir nicht genug?
Dann schau dir doch noch Gravity an!

Gravity

 
Foto: Warner Bros. GmbH

Herrenboots: Maskulin, stylish und voll im Trend

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Immer mehr Männern sind die perfekten Herrenboots sehr wichtig. In der kalten Jahreszeit wird natürlich häufig zu Stiefeln, Boots und passenden Herbstschuhen gegriffen. Es gibt auch dieses Jahr wieder Trends in diesem Bereich. Dabei kommt es nicht nur darauf an, welche Schuhe getragen werden, sondern auch wie. Die perfekte Präsentation ist ebenso wichtig, wie der ideale Schnitt, die Passform und natürlich eine hohe Qualität.

# Hashtags: Der Weg zum „Like“

Die Welt spricht in Facebook, Instagram und Hashtags. Twitter und Tumblr. Aber was bringt uns dazu, dass wir alles von uns preisgeben? Und vor allem: Was haben wir davon? Die Antwort ist simple und mordern: „i-like“.

Während User die unterschiedlichsten Gründe für das Teilen der Privatsphäre haben, verfolgen doch alle irgendwie das gleiche Ziel. Likes und Follower sammeln. Der Welt zeigen, was wir denken, machen oder sagen wollen. Und das am Liebsten so vielen Menschen wie nur möglich. Gleichzeitig versteht sich. Dies geht bekannter Weise auf die unterschiedlichsten Arten. Lädt man ein Bild bei Instagram hoch, so kann es noch so toll fotografiert oder bearbeitet sein, kaum jemand wird es sehen, teilen oder liken, wenn keine #Hashtags das Bild verzieren.
Doch was sind die sinnvollsten Begriffe, mit denen wir auf Like-Jagd gehen können?
Erfolg hierfür versprechen diverse Apps. Man könnte sich natürlich die Mühe machen und ständig alle Hashtags selbst tippen, aber der Poweruser unter uns bekommt dann ganz schnell einen Krampf in die Finger. Eine gut funktionierende App hierfür ist TagsForLikes. Die kostenlose #Applikation stellt kategorisiert diverse vorgefertigte Tags zur Verfügung, die mittels Copy & Paste einfach in Instagram, Twitter etc. übertragen werden können. Fazit: spart Zeit und bringt Likes.
Was wäre die Welt ohne Extrawürste. So gibt es für die Individualisten unter uns sogar eine Custom-Kategorie. Hier kann man sich seine Lieblings-Hashtags selbst zusammenstellen. Bis zu 30 Tags werden bei Instagram zugelassen.
Besonders oft benutz werden Tags wie: #followme #follow4follow #like4like #instalike #igers #love #photooftheday #amazing #picoftheday #instadaily #instacool #style #summer #sun #sport #supersport #car #nature #landscape #iphone #iphoneonly uvm.

Wer auch außerhalb seines „Freundeskreises“ geliked werden möchte, sollte darauf achten, seinen Privat-Status ausgeschaltet zu lassen, sonst ist man nämlich für alle anderen #unsichtbar.

Foto top: facebook.com

Ich kann da was, was du nicht kannst…! Neidgesellschaft Deutschland

„Mach das weg! Nicht, dass das die anderen sehen!“ Solche Sätze sind bei uns leider an der Tagesordnung. Das mysteriöse ist, könnte jeder diesen Satz begründet von sich geben, gebe es diesen erst gar nicht. Was tun, wenn es uns gut geht und andere uns das nicht gönnen? Richtig, wir sollten voll auf die Kacke hauen! Raus damit, man lebt nur einmal. Getreu dem Motto einer renommierten Airline: „Fliegen Sie doch mal Business Class – Ihre Erben werden es tun.“

Nahezu jeder Deutsche hat Freunde oder Bekannte, denen es besser geht, als einem selbst. Doch ist dies alleine Grund genug, sich zu ärgern? Nur weil Nachbar einen Elfer und einen dicken BMW in der Garage stehen hat? Zusammengerechnet hat er doch lediglich eine Summe Achtzehn in der Hütte geparkt. Wo ist also das Problem? Richtig. Vermeintliches Ansehen Dritter. Ist er höher gestellt als wir? Und überhaupt, woher hat der Typ die Kohle? War die gestern schon da, oder hat er das geerbt? Außerdem arbeite ich viel mehr als er, wieso habe ich dann keine Summe Zwanzig in der Garage? Das Gefühl des Neids existiert schon seit Menschengedenken. Man könnte sogar meinen, dass sogar die Neandertaler dieses Phänomen kannten. Hatte der Ober-Ötzi eine größere Keule, musste man sie ihm wegnehmen. Aber wohin bringt uns das? Reist man durch die Welt und nimmt als Beispiel die USA, die ja immer für ein negatives Exempel gut sind, dann fällt ganz schnell auf, dass die Amis in diesem Punkt ganz anders und viel angenehmer ticken als wir. „Kannst du was, hast du was. Dann zeig es auch!“ Wenn der US-Zahnarzt um die Ecke einen kleinen Chevrolet fährt, dann taugt er nichts, also geht man zu einem anderen. Doch in Deutschland funktioniert diese Logik nicht. Wir sind eher wie „Kannst du was, hast du was – verstecke es bloß, sonst sind deine Kunden weg!“

Doch woher kommt Neidgefühl? Wie entsteht es? Man muss zwischen Neidgefühlen bei Männern und Frauen unterscheiden. Während bei den Damen eher Neid auf Aussehen und Attraktivität im Vordergrund steht, ist für die Herren Potenz, Erfolg und Geld der Hauptgrund, dass sie jemand anderen beneiden. Wir vergleichen uns gerne mit dem Nächsthöheren, bei dem wir Ähnlichkeiten zu uns selbst feststellen. Fällt die Bilanz dann eher schlecht aus, entsteht Neid. Robert Lembke sagte einst: „Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen.“

Letztendlich werden wir keine Lösung für das Problem finden, denn es scheint fest in uns verankert zu sein. Aber vielleicht macht es das Leben hin und wieder leichter, wenn wir einfach etwas mehr „gönnen“ können.

Foto top: Gemäldeausschnitt The Seven Deadly Sins and the Four Last Things von Hieronymus Bosch

Unter der Nadel: Tätowierer aus Leidenschaft

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„TIGA BELAS“, auf Deutsch einfach nur „Dreizehn“, ist das erste, was man sieht, blickt man in sein Gesicht. Eine Zahl, die in indonesischen Worten über sein linkes Auge tätowiert ist und die zu erkennen gibt, ein Tätowierer mit Erfahrung von Dreizehn und mehr Jahren zu sein. Yadi Mulyadhi – Badmintonspieler, Pflegehelfer auf der Intensivstation und mit Leib und Seele High-Class-Tätowierer.

Yadi
Tattoo-Künstler Yadi

Man sieht ihm die 42 Lebensjahre nicht an, doch schaut man auf seine Haut und hört zu, was er zu erzählen hat, erkennt man schnell, dass er beinahe zwei Jahrzehnte Erfahrung in Sachen Tätowieren haben muss. Ein Kunsthandwerk, welches er sich mit Anfang Zwanzig selbst aneignet. Seine Kunden kennen ihn einfach nur als Yadi. Unkompliziert, humorvoll, professionell, ausgebucht. Der gebürtige Balinese schafft 1994 den Sprung nach Deutschland, wo er Fuß fasst und eine Familie gründet. Anfangs arbeitet er als Pflegehelfer in einem Krankenhaus, wo er noch bis heute angestellt ist. Eine Person, die aus der Intensivstation des Heidelberger Krankenhauses nicht mehr wegzudenken ist. Während er in seinem Beruf Menschen aller Art unterstützt, geht er Kunden in seiner freien Zeit „unter die Haut“. Aus seiner Leidenschaft wird Ernst und so eröffnet Yadi im Februar 2013 sein erstes eigenes Tattoo-Studio, „Yadi Tattoo“ in Leimen.

Yadi

Seine mehr als zufriedenen Kunden sind der Grund dafür, weshalb man heute über drei Monate warten muss, bevor man einen Termin bei ihm persönlich bekommt. Wer es schafft, sich so lange zu gedulden, bekommt dafür allerdings auch eine dementsprechende Arbeit abgeliefert. Die Wände des Studios sind verziert mit Preisen, die er im Laufe seiner Karriere für sein Können bekommt, wie zum Beispiel Platz 1 für „Best Of Black And Grey“ auf der Tattoo Convention Mannheim im Jahre 2010. Wer denkt, er tätowiert ausschließlich balinesische Motive, irrt sich. Er sticht alles, von Māori bis Buddhas, von Drachen bis Portraits. Er macht aus jedem seiner Werke eine Privatangelegenheit und ein Prinzip – ein Prinzip seiner Art treu zu sein und den Kunden zufrieden zu entlassen.

Auf die Frage, wie viele Tattoos er selbst hat, weiß er keine Antwort. „Es sind sehr viele“ sagt er, „und es kommen immer noch ein paar mehr dazu“. Gönnt man sich selbst ein Tattoo von ihm, so kann man sicher sein, dass jede gestochene Linie sein Geld wert ist.

Weitere Infos unter: www.yadi-tattoo.com, Fotos: Tobias Bojko

Gravity Filmkritik zum Kinostart

Der Weltraum, unendliche Weiten. Was für die meisten Menschen nach dem Auftakt in ein Science-Fiction Abenteuer klingt, ist für Matt Kowalski (George Clooney) beinahe Alltag. Der Astronaut und sein Team sind mit dem Raumschiff „Explorer“ und der medizinischen Ingenieurin Dr. Ryan Stone (Sandra Bullock) auf einem Routineeinsatz am Hubble Teleskop um eine neue Komponente zu installieren.

Doch plötzlich wird aus der Routinemission ein Einsatz auf Leben und Tod, als ein russischer Satellit zerstört und damit eine furchtbare Kettenreaktion ausgelöst wird. Die gefährlichen Trümmerteile nähern sich dem Shuttle mit hoher Geschwindigkeit, es besteht keine Verbindung zur Erde und jede Minute kann alles zu spät sein.

Das Schweigen der Sterne

Mit diesem Anfang zieht uns Alfonso Cuarón in seine Geschichte hinein und schnell wird klar, das wird kein lockerer Weltraumspaziergang, sondern Spannung pur. Und diese wird zelebriert. Mit gigantisch schönen Bildern der Erde und des Alls, aber auch mit beängstigend nahen Momenten und Kameraeinstellungen direkt am Protagonisten. Der Verzicht auf Außengeräusche, wie man sie aus so vielen Weltraumfilmen kennt und die, wie wir wissen, völliger Quatsch sind, sorgt zudem für das beklemmende Gefühl von Weite und Leere. Und dadurch wirkt der Film, trotz allem optischen Bombast, wie ein Theaterstück das von seinen wenigen Schauspielern lebt, nur dass eben die Bühne durch ein unendliches Weltall ersetzt wurde.

Und endlich, endlich erleben wir auch wieder einen Film, der durch das verwendete 3D gewinnt. Wo es bei vielen anderen Filmen reine Spielerei bleibt und nur selten wirklich Sinn macht, gibt es Gravity eine zusätzliche Tiefe und lässt einen noch näher an und in das Geschehen. Und auch mit der Länge (90min) macht der Film alles richtig. Er erzählt einfach seine Geschichte und die hält sich nicht zu lange an einzelnen Momenten auf, sondern kommt auf den Punkt und ist nach 1 1/2 Stunden perfekt zu Ende erzählt.

Sehenswürdigkeit

An dieser Stelle gebe ich meist eine Empfehlung, für wen der Film geeignet sein könnte und wer eher darauf verzichten kann. Doch heute will mir beim besten Willen nicht einfallen, warum man diesen Film nicht sehen sollte. Vielleicht wenn man eine Weltallphobie hat, oder nur Filme ansehen möchte, die Highspeed-Schnitte im Sekundentakt bieten. Oder weil Bruce Willis keinen Kometen sprengt und ohne Superhelden ist eh alles doof.

Für alle, die innovatives Kino, tolle Atmosphäre und eine dramatische Geschichte mit starken Schauspielern mögen: Geht ins Kino und erlebt diesen Film in seiner vollen Schönheit und Wucht!

Frau Ella – Filmkritik & Trailer

Frau Ella – Filmkritik & Trailer

 
Foto top: Gravity Movie Poster, Warner Bros. Pictures PR

Stanley Grimmer. Männermodel – Schauspieler – Frauenschwarm

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Graue Regenwolken hängen über der Berliner Skyline. Es ist Dienstag, der 24. September 2013, als Stanley Grimmer mit einem breiten Strahlen im Gesicht durch die Empfangshallen des Walldorf Astoria Berlin schreitet. Gekleidet mit einem braunen Trenchcoat, hellblauer Slim Fit-Jeans, beigem T-Shirt und braunen Schuhen wird schnell klar, dass er ganz genau weiß, was in Sachen Mode angesagt ist.

Männer mit Bart – Statement oder Gehabe?

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Man kann sich vielleicht darüber streiten, ob es männlich ist, sich als Mann alles abzurasieren, was im Laufe des Tages kreuz und quer aus seinem Körper sprießt. Völlig indiskutabel dagegen scheint die Frage der Männlichkeit hinsichtlich der Gesichtsbehaarung zu sein. Ein Mann ist, was ein Mann trägt. Punkt.

Aston Martin Vantage GT4 – Power, Beauty & Soul

„Geschüttelt – nicht gerührt“ trifft es wohl am meisten, spricht man über das Gefühl, das man bekommt, wenn man mit Ralf Lange, Profirennfahrer, die Runden über den Hockenheimring zirkelt.