Ajoure Blog Seite 268

Wo ist mein Flugplan? Anti Depression

Warum ist es manchmal im Leben doch so schwer?

Was ist das nur mit uns? Wir leben in einer Welt voller Luxus und Reichtum. Haben die beste Versorgung und es fehlt uns an Nichts. Aber trotzdem fallen wir in Depression und Trauer.

Ich glaube, es ist kein materielles oder gesundheitliches Problem. Nein, ich glaube, es ist eher die Perspektivlosigkeit. Was passiert, wenn wir nicht wissen wie es weiter gehen soll?
Was passiert in uns, wenn wir keine Antwort auf so viele Fragen wissen, die wir uns doch innerlich permanent stellen.

Ich kenne mehr als genug reiche Menschen. Sehr Reiche Menschen! Und auch bei diesen Menschen, die sich eigentlich über nichts Sorgen machen müssen, und sich nahezu alles leisten können, genau diese haben die gleichen Sorgen wie ein Anderer der weniger Geld hat.
Klar, sagen jetzt viele:“ Die? Die haben Sorgen?!“ Ja genau die haben die gleichen Sorgen wie arme oder mittelständige Menschen.

Die Frage ist doch aber: Nicht wer, sondern eher warum haben wir alle die gleichen Sorgen und Ängste?

Können wir dies nicht abschaffen? Oder einfach nur mildern?
Ich glaube, es wäre anders, wenn wir in die Zukunft schauen könnten. Wenn wir wissen was da kommt und vor allem wie es kommt.
Vielleicht ist das der Schlüssel zum Erfolg?

Vielleicht ist es „EIN“ Weg gegen die Depression

Ist euch schon mal aufgefallen, dass es uns im Urlaub nicht so geht? Man hat keine depressiven Phasen im Urlaub! Man wird vielleicht etwas melancholisch, wenn es auf die letzten Tage zu geht vom Urlaub. Aber depressiv wird man nicht!

Ich wage zu behaupten, dass es vielleicht Folgendes ist:
Wenn ich das Beispiel Urlaub mal genau unter die Lupe nehme, dann ist es meistens so, dass wir schon im Reisebüro zusammen mit dem Reisebüro Angestellten unseren Urlaub genau planen. Details werden besprochen, wo man denn so alles hin kann und an welchem Tag man alles erleben kann. Man bekommt durch die Erfahrungswerte des Reisebüroangestellten Insider Tipps erzählt, die man sich fest notiert um das in seine Tagesplanung einzubauen. Die Tage werden von früh bis spät organisiert und man weiß genau wann was so kommt. Wir haben einen Plan! Wir haben ein Ziel! Wir sind glücklich!

Wenn ich heute das Leben vieler Menschen nehme, dann haben diese keinen Plan. Sie leben von Stunde zu Stunde und von Tag zu Tag. Sie folgen vielleicht täglichen Ritualen wie Zähne putzen, den Weg zum gleichen Bäcker oder die 8 Stunden auf der Arbeit. Aber wie es in einem Jahr ausschaut oder wo es in einem Jahr hin gehen soll, dass haben die meisten nicht auf ihrer Agenda. Und irgendwann, kommt ein Moment der Ruhe. Vielleicht im Zug in einem ruhigen Abteil. Vielleicht als Beifahrer im Auto auf der Autobahn. Der Punkt, an dem die doch alles so wichtige Frage man sich dann stellt: Wie, verdammt nochmal geht es weiter? Wie geht es mir und wo möchte ich hin?
Und dann, sitzt man da und weiß im ersten Moment kein Ziel. Genau dann, geht es mir schlecht. Genau dann, falle ich in einer Depression. Die Perspektive ist nicht sichtbar und das Ziel ist ein Raum von nichts!

Perspektive Planen!

Ich behaupte, wenn wir uns in aller Ruhe zu bestimmten Zeiten hinsetzen und ein wenig unser Leben planen. Genau so, wie wir es mit dem Reisebüro Mitarbeiter planen, dann haben wir eine Perspektive und ein Ziel. Wir haben einen Reiseplan. Wir haben einen „Flugplan“. Auch wenn wir ab und an vielleicht Änderungen machen müssen, weil wir eventuell nicht die beste Route gemacht haben bei der Planung, können wir schnell kleine Änderungen machen und umdisponieren. Aber wir haben das wichtigste. Wir haben einen Plan und eine Perspektive. Und was am aller, aller wichtigsten ist ist, wir haben keine Depression und wissen wohin die Reise geht.
Wir schauen in die Zukunft und sehen ein Ziel.

Auch wenn wir keine Hellseher sind. Es geht uns besser. Es geht uns vielleicht permanent gut. Und das ganze macht Sinn und Spaß.

In diese Sinne, wünsche ich euch viel Spaß beim Reise-Lebens-Plan erstellen.

Foto: © ra2 studio – Fotolia.com

Der Rockshop auf dem Hurricane Festival

Die Beste Idee! Der Rockshop. You rock. We care.

Das Hurricane Festival 2014 in Scheeßel. Was kann es für Mann Schöneres geben? Live Musik von Rock bis Hip Hop. Bier. Hübsche Frauen. Ein perfektes Wochenende mit dem Wolfsrudel. Wer schon auf einem Festival war, der kennt auch die Schattenseiten. Camping, regnerisches Wetter, Kälte und zu wenig Alkohol mit dabei. Aber dieses Mal nicht! Auf dem Hurricane Festival hat Lidl wohl die mit Abstand beste und geilste Idee gehabt, was ein Festival braucht.
Der Rockshop. Eine absolute Premiere in Deutschland und die genialste Idee, um die Besucher perfekt zu versorgen. LIDL hat tatsächlich eine komplette Filiale mitten auf dem Campinggelände errichtet. Der Rockshop hatte nicht einfach das normale Sortiment eines LIDL Stores übernommen, sondern es wurde gezielt auf die Bedürfnisse der Festivalbesucher geachtet. Das heißt für die Männer konkret:

Bier, Grillgut und alles was das Männerherz begehrt.

Sogar Zelte, Gummistiefel und Einweggrills waren im Rockshop erhältlich.

Hurricane Festival


Das hat noch nicht gereicht! Wer die hauseigene Kosmetikmarke CIEN noch nicht kannte, der weiß jetzt ganz genau, dass die Marke hält was sie verspricht.
Hübsche Promoterinnen waren mit CIEN Haarspray und Haargel bewaffnet auf dem Gelände unterwegs. Es wurde also nicht nur für das leibliche Wohl der männlichen Festivalbesucher gesorgt, sondern auch optisch konnte den Begleiterscheinungen eines Festivals entgegen gewirkt werden. Manche waren sogar besonders mutig und haben sich direkt ein komplettes Make Up verpassen lassen. Auf einem Festival ist eben alles erlaubt ;-)

Hurricane Festival


Hurricane Festival


Unser Fazit: Der Rockshop von LIDL und CIEN hat nicht nur für ein entspanntes Festival Wochenende gesorgt. Nein, viel mehr hat Mann sich versorgt und umsorgt gefühlt und deshalb war die Stimmung auch so fantastisch.
Wie ausgelassen die Stimmung unter den Herren der Schöpfung war, könnt im Videobeitrag ganz genau sehen.

You rock. We care. Einfach Ciensationell

Die neuen Audiosysteme PHILIPS Fidelio

Die neuen Audiosysteme Philips Fidelio

Ein grandioses Soundsystem zuhause ist für Mann das A und O. Die neue Fidelio Linie von PHILIPS richtet sich gezielt an Musik- und Soundliebhaber mit besonderen Ansprüchen. Vom mobilen Speaker, kabellosen Lautsprecherboxen bis zu Dockingstations, bleiben keine Wünsche offen.

Fantastischer HiFi Klang trifft auf kreatives Design

Die PHILIPS Fidelio Soundsysteme sind nicht nur ein Genuss für die Ohren, sondern machen auch optisch einiges her. Qualitativ hochwertige Materialien und durchdachtes Design verleihen den Fidelio Produkten einen edlen Look und bescheren gleichzeitig das Sounderlebnis der Extraklasse.

PHILIPS Fidelio

Die kabellosen SoundSpehre Lautsprecher DS9830W:
Durch ihr einzigartiges ikonisches Design fallen die Lautsprecher sofort auf. Die DS9830W sind handgearbeitet, dank der Verarbeitung von hochwertigem Holz entsteht ein besonders natürlicher Klang. Mithilfe innovativer Akustiktechnologien wie SoundSphere (klarer, raumfüllender Sound durch ausgelagerte Hochtöner), FullSound für eine verbesserte Dynamik und Klangfülle komprimierter MP3s, sowie dem SoundCurve-Konzept, das durch die Wölbung der Lautsprecher Verzerrungen verhindert, sorgen die eleganten Lautsprecher für ein unvergessliches Klangerlebnis. Durch Spotify Connect und AirPlay ist kabelloses Musik Streaming einfach möglich.

SoundTower DTM9030 mit raumfüllendem Klang:
Die leistungsfähigen Stereo Tower der Fidelio Linie füllen selbst bei kleinen Lautstärken einen ganzen Raum mit ihrem warmen, natürlichen Klang. Die von Philips zum Patent angemeldete Living Sound Technologie erweitert die ideale Hörposition im Raum – so wird Musikgenuss nicht auf nur auf einen kleinen Bereich im Raum beschränkt, es gibt optimalen, weiträumigen Stereosound. Mit 160 Watt Gesamtausgangsleistung werden auch hohe Lautstärken der

Musik gerecht, der Sound bleibt transparent und natürlich. Ein DualDock zum Laden und Abspielen von iPod und iPhone macht die DTM9030 vielseitig einsetzbar, über Bluetooth können komfortabel auch andere Audiogeräte abgespielt werden. Ihr auf höchste Effektivität und zeitgemäßen Style ausgelegtes Design lässt die DTM9030 in jedem Umfeld elegant wirken – Genuss für Ohr und Auge!

Wem jetzt noch etwas fehlt, für den hält die PHILIPS Fidelo Linie auch noch Headsets und sogar ein eigenes Homecinema bereit. So schlagen Männerherzen höher!

PHILIPS Fidelio

 

Fotos: Philips / PR

Cuban Fury – Echte Männer tanzen

Bruce Garrett (Nick Frost) arbeitet in einer Firma für Maschinenbau, hat einige Kilo zuviel und führt sonst ein eher langweiliges, alltägliches Leben. Als Teenager jedoch, war er die Nachwuchshoffnung der englischen Salsa Bewegung und hätte es zu großen Erfolgen bringen können, wäre nicht dieser tragische Zwischenfall gewesen, der ihn dazu brachte das Tanzen aufzugeben.

Doch heute, 25 Jahre später, setzt ihm das Schicksal eine neue Chefin (Rashida Jones) vor die Nase. Diese ist nicht nur schön und humorvoll, sondern auch selbst total Salsa begeistert. Bruce, der sich vorgenommen hatte nie wieder zu tanzen, nimmt all seine Kraft zusammen und versucht sich erneut seinem Trauma zu stellen um seine Chefin Julia für sich zu gewinnen. Dumm nur, dass der nervige Kollege Drew (Chris O’Dowd) auch ein Auge auf die Vorgesetzte geworfen hat und auch vor unfairen Mitteln nicht zurück schreckt. Bruce muss alles was er hat in die Waagschale werfen um punkten zu können.

Ein echt dickes Ding!

Nick Frost, der schräge Filmbuddy von Simon Pegg (der sich einen Minicameo im Film nicht nehmen lässt) haut in „Cuban Fury“ so richtig auf die Kacke. Aber nicht mit zotigen, billigen Witzen, sondern mit der humorvoll inszenierten Erzählung um einen Underdog, der das Mädchen seiner Träume erobern will.

Dass die Geschichte keine Neuerfindung ist und in der grundsätzlichen Handlung genau so abläuft wie in hunderten anderen Liebesfilmen, tut dem Ganzen keinen Abbruch. Nick Frost macht, als dicker Salsa Tänzer, sowie im direkten und indirekten Fight mit Chris O’Dowd als seinem Widersacher und den grandiosen Dialog-Szenen mit Kayvan Novak, im wahrsten Sinne der Worte, eine gute Figur und schafft es mit Charm und Witz die altbekannte Geschichte, vom unscheinbaren Typen und dem schönen Mädchen, ungemein aufzuwerten. Einzig Kayvan Novak, in seiner Rolle als Bejan, schafft es, ihm, in ihren gemeinsamen Szenen, den Rang abzulaufen, so gelungen präsentiert er seinen, etwas sehr speziellen, Salsajünger.

Dieser kleine, große Film kommt ohne übertriebene Spezialeffekte, peinliche Pups und sonstige Witze aber auch ohne übertriebenen Herzschmerz-Kitsch aus. Dabei ist er so liebevoll erzählt und durch gelungene Charaktere angereichert, dass es eine Freude ist das Ensemble beim Spiel zu beobachten. Jede Rolle wurde gelungen besetzt und hat ihre tollen Momente. Darüber hinaus bietet der Film mit der rhythmischen Musik tollen Salsa-Sound, bei dem man kaum im Kinosessel still zu sitzen vermag.

Kann Man(n) schauen

„Cuban Fury – Echte Männer tanzen“ ist irgendwie ein echter „Anti-Männerfilm“-Film und doch irgendwie auch genau für uns Kerle, die wir auch mal Gefühle zeigen können und was mit Romantik brauchen. Denn seien wir mal ehrlich, einen kleinen, dicken Bruce trägt jeder von uns irgendwie im Herzen.

Sollte man nicht gerade unter einer ausgeprägten Liebeskomödien- oder Salsa-Phobie leiden, ist der Film absolut zu empfehlen!

 

Foto: PR / Trailer: © StudioCanal Deutschland

Brick Mansions – Trailer und Kritik

Brick Mansions

Cop Damien Collier (Paul Walker) ermittelt verdeckt im Drogenmillieu. Um an den Drogenbaron Alexander (RZA) heran zu kommen muss er sich in dessen Hoheitsgebiet, Brick Mansions, Detroits übelstes Ghetto, begeben. Schwer abgeriegelt und von der Unterwelt beherrscht eine scheinbar aussichtslose Lage. Doch als Alexander eine Bombe in die Hände fällt und sich die Lage zuspitzt muss sich Collier mit dem Ex-Sträfling Lino (David Belle) zusammen tun und auf Angriff umstellen um schlimmeres zu verhindern.

Amerikanischer Nachahmungstäter

Mit „Brick Mansions“ präsentiert uns Produzent Luc Besson ein Remake eines französischen Films mit dem Titel „Ghettogangz – Die Hölle vor Paris“ (Originaltitel: Banlieue 13) aus dem Jahre 2004.

Alles etwas größer, moderner und amerikanischer aber sehr nahe am Original, kommt das Remake dennoch nicht so richtig in Gang. Wo das Original roher und für seine Zeit passend wirkt, erscheinen, aus heutiger Sicht, einige Szenen und Dialoge in „Brick Mansions“ so furchtbar an den Haaren herbei gezogen und unfreiwillig komisch, dass es bereits weh tut.

Auch wenn die Action von Paul Walker und die Parcours Einlagen von David Belle durchaus Laune machen, will der Funke des Films nicht über springen. Zuviele Szenen bei denen man sich als Betrachter fragt, wie man auf so einen Blödsinn kommen konnte. Umso erstaunlicher, dass einen das Original, trotz gleicher Handlung, weniger empört zurück lässt.

Kein Kinofilm

Schade, dass der letzte Film mit Paul Walker in einer Hauptrolle (starb 2013 bei einem Autounfall) nicht komplett überzeugen kann. Für einen lustigen DVD Abend mit Freunden kann auch dieser Film funktionieren. Extra ins Kino muss man deswegen aber nicht.

 

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Brick Mansions – Kinoposter

 
Kinoposter: © Universum Film (Walt Disney)

10 Gründe, warum Siri mehr ist als ein Sprachassistent

Seien wir mal ehrlich: kaum einer von uns nutzt die iPhone-Funktion Siri, um produktiv und effektiv zu arbeiten. Und wenn dann doch einmal eine kurze SMS-Nachricht in Bus oder Bahn per Sprachnachricht eingegeben werden hagelt es schiefe Blicke und unverstandenes Kopfschütteln. Verkannt bleibt, dass Siri aber vor allem zu Unterhaltungszwecken ein partytaugliches Werkzeug ist. Hier 10 Beispiele, zu was der beste Freund in der Hosentasche im Stande ist.

Sexuelle Anspielungen und ein mehr anrüchiger Ton scheint nichts für den iPhone-Sprachassistenten zu sein. Stattdessen legt Siri wie gewohnt Wert auf Ordnung und weist den iPhone-Nutzer darauf hin, dass er im Haushalt wesentlich produktivere Arbeit erledigen könnte. Siri setzt wichtige Akzente, um den Alltag besser meistern zu können.

Siri

Unterhaltung und Spaß sind wesentliche Punkte, die zur Verbesserung der Stimmung und zu einer inneren Ausgeglichenheit führen. Dem ist sich natürlich auch Siri bewusst. Zeigt der Nutzer an, dass es ihm gerade an Freude, Glück und Behagen fehlt, wird Siri aktiv. Good Girl.

Siri

Siri versteht sich als bester Freund des Nutzers, der immer in der Hosentasche dabei ist und jederzeit für tiefgreifende Gespräche bereitsteht. Gleichwohl beherrscht Siri auch die Kunst des simplen Smalltalks, um mit dem iPhone-Nutzer ins Gespräch zu kommen und zu signalisieren: Ich bin für Dich da, wenn Du mich brauchst. Hier ein Beispiel dafür, wie intensiv die Beziehung zwischen Siri und Besitzer mit der Zeit geführt wird. Der Sprachassistent kennt seinen Partner und darf sogar kleine ironische Bemerkungen und Antworten geben. Wie viel doch ein einziger Satz in Wirklichkeit aussagt.

Siri

Schmeicheleien und Komplimente sind der Weg zu einer intensiveren Beziehung. Dem ist sich auch Siri bewusst, wenn der Assistent wieder seinen ganzen Charme versprüht. Aufdringlich wird Siri nie. Stattdessen wird auch hier wieder dafür gesorgt, dass sich der iPhone-Nutzer besser fühlt. Ob Siri auch Blinden das Sehen lehren kann?

Siri

Früher entstanden Nachnamen größtenteils auf Grundlage der ausgeübten Berufe. Vor allem Spitznamen werden heute kurz und knackig, aber gleichzeitig manchmal bezeichnend für Optik oder Charakter gewählt. Hinter ihnen steckt etwas Persönliches. Siri als bester Freund sollte diesen auch kennen und nutzen dürfen. Und wenn die eigene Erscheinung nun einmal so anziehend wirkt, dass sich „Sexy“ als Rufname etabliert, warum dann nicht auch Siri davon berichten?

Siri

Als Helfer in allen Lebenslagen kann Siri auch sehr praktische Tipps und Hinweise geben. Allerdings weiß der Assistent nicht auf alle Fragen eine Antwort und enthält sich bei kritischen Themen. Gekonnt drückt sich Siri, wenn sie Gefahr läuft, selbst in Schwierigkeiten zu kommen. Auf der anderen Seite zeigt sich eine gewisse Risikobereitschaft. Denn wer würde schon so flapsig mit jemandem sprechen, der gerade eine Leiche entsorgen möchte?

Siri

Wenn der iPhone-Nutzer denkt, mit Siri in der optimalen Friendzone gelandet zu sein, wird er regelmäßig überrascht. Besonders an Frühlingstagen versucht es Siri doch tatsächlich mit Anspielungen und emotional berührenden Ausdrücken, um die Beziehung womöglich auf die nächste Stufe zu bringen. Dem vergebenen iPhone-Nutzer bleibt dann nur die Flucht nach vorn. Er sollte den Kontakt in den nächsten Stunden eher meiden.

Siri

Aber nicht ohne eine Verabschiedung, denn die Höflichkeit darf nie zu kurz kommen. Ein echter Gentleman gibt Siri damit zu verstehen, dass eine kurze Pause der Beziehung gut tun könnte. In solchen Fällen zeigt sich das Sprachtool für gewöhnlich sehr einsichtig und akzeptiert die Entscheidung. Wenn auch ein wenig mürrisch.

Siri

Das Subsidiaritätsprinzip ist eine in Wirtschaft und Politik weit verbreitete Maxime, die in allen nur erdenklichen Situationen angesprochen wird. Hilfe zur Selbsthilfe leistet auch Siri wenn anstelle der konkreten Ausführung eines Befehls auf die eigene Kraft des iPhone-Nutzers gesetzt wird. Motivierend gibt Siri Ratschläge, mithilfe welcher Ziele auch selbst zu erreichen sind. Schritt für Schritt, alles zu seiner Zeit.

Siri

Gerissen und trickreich – so lässt sich das Apple-Produkt außerdem beschreiben. Denn natürlich versucht Siri alles, seinen Nutzer in den Apple Store und damit zum Kauf neuer Produkte zu locken. Immer wieder wirft der Assistent deshalb kleine Hinweise ein, die zu einem Besuch beim Fachhändler um die Ecke anregen sollen. Ganz schön pfiffig.

Siri

Und der wichtigste Grund ist:

Man sollte ein Wort raus bringen, wenn es sehr wichtig ist.

12. Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

12. Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur:

Herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft!

12-wochen-konzept-erfolg

Du hast dich durch alle 12 Workouts in den vergangenen Wochen durchgekämpft und dir selbst bewiesen was in dir steckt. Daher gibt es heute gar nicht mehr so viel zu sagen. Die Übungen dieses Workouts kennst du bereits sehr gut. Nutze die heutige Session, um den Anfangstest „Mini-Cindy“ zu wiederholen und deine Fortschritte zu messen. Du solltest mittlerweile wesentlich effizienter in deiner Bewegungsausführung sein, deine Körperspannung hat sich im Idealfall ebenso verbessert wie deine Kraft und dein Durchhaltevermögen.

Beißen ist kein Fremdwort mehr für dich und du weißt jetzt, dass dein Körper mehr kann als stupides Pumpen in der Muckibude. Du hast einen kleinen Vorgeschmack darauf bekommen was funktionelles Training bewirken kann und vor allem wie es sich anfühlt. Der Weg zu einer guten Fitness ist steinig und hart. Aber harte Arbeit zahlt sich aus. Das siehst du vielleicht sogar schon jetzt im Spiegel, zumindest aber solltest du es fühlen. Wie du dich besser bewegst, deine Haltung sich verbessert hat und vielleicht sind ja sogar die Rückenschmerzen gewichen – abgesehen von dem ab und an einsetzenden Muskelkater ;-)

Die 12 Workouts kannst du natürlich immer von vorne beginnen, um dir deinen perfekten Körper anzutrainieren.

Wir wünschen dir dabei viel Spaß und viel Erfolg.
Unser Trainer Art Claas van der Heide verrät dir auch gerne auf seinem Blog, wie du dich steigern und verbessern kannst. Natürlich gibt es auch einen perfekte YouTube Kanal für euch von Art auf dem ihr alle Ausführungen in perfektion erklärt bekommt. Suprfit Youtube Kanal

 

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Maleficent – Kinokritik & Filmtrailer

Maleficent – Die Story

Eigentlich leben die Feen und anderen Fabelwesen in ihrem Waldreich glücklich und zufrieden. Als jedoch der König des benachbarten Menschenreichs zum Kampf gegen sie zieht, muss die Fee Maleficent (Angelina Jolie), die sich als Beschützer des Reiches sieht, handeln und kämpfen. Dabei wird der König schwer verletzt. Auf dem Krankenbett verspricht er, jedem der die Fee besiegt, sein Königreich und seine Tochter.

Stefan (Sharlto Copley), der als Kind mit Maleficent befreundet war, täuscht ihr Liebe vor und schneidet ihr im Schlaf die Feenflügel ab. Mit diesen gibt er dem König an die Fee besiegt zu haben. Doch Maleficent wartet in ihrem Versteck nur auf einen Zeitpunkt der Rache.

Als Stefan König geworden ist und die junge Prinzessin Aurora (später Elle Fanning) geboren wird, ist ihre Zeit gekommen. Die böse Fee schreitet zur Tat.
 


 

Dornröschen einmal anders

Mit „Maleficent“ erzählt Disney die etwas andere Geschichte der schwarzen Fee. Und das durchaus gelungen und unterhaltsam. Angelina Jolie macht sich, mit Hörnern und bösem Blick, gut als Maleficent. Ambivalent zwischen bösen Rachegedanken und ihrer gutmütigen Seite, präsentiert sich Jolies Fee als gelungene Hauptfigur.

Die stärksten Momente entstehen jedoch, wenn Elle Fanning als Prinzessin Aurora alias Dornröschen mit ins Spiel kommt. Beide Damen prägen und tragen den Film und sind besonders in den gemeinsamen Szenen unglaublich stark.

Der übrige Cast hält sich etwas bedeckt und arbeitet den beiden Damen zu. Lediglich die drei guten Feen sind etwas weniger gut geraten und strapazieren die Nerven des Betrachters gelegentlich etwas arg.

Optisch macht der Streifen ebenso eine gute Figur und zieht den Betrachter in seine Märchenwelt. Das ist besonders gut zu Beginn geraten, wenn der Zuschauer die ersten Einblicke in die Märchenwelt erhält, aber auch wenn Maleficent zaubert oder im Kampfgeschehen. Die Effekte und der digitale Look können sich wirklich sehen lassen.

Allein einige einzelne Szenen holpern, wirken zu wenig durchdacht oder zusätzlich eingefügt. Diese funktionieren leider auch gut als Rausschmeißer, so dass es immer wieder kurze Momente im Film gibt, die das gelungene große Ganze abschwächen.
 

Maleficent

 

Feensationell mit wenigen Ausnahmen

„Maleficent“ ist eine gelungene Mischung aus düsterem Setting und märchenhaft schönen Momenten. Wenn man dem Film einige schwache Szenen verzeihen kann, bekommt man einen sehr unterhaltsamen Märchenfilm mit zwei stark aufspielenden Darstellerinnen geboten.

Für Märchen- und Angelinafans fast ein Muss. Und für alle anderen zumindest eine Überlegung wert.

 
Schau dir auch John Wick an!https://www.ajoure-men.de/lifestyle/john-wick-filmkritik-trailer/

 

Foto: Walt Disney Germany

11. Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

11. Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

Ich habe euch ja versprochen, dass es hier nicht langweilig wird. Heute gibt es schon wieder etwas Neues! So langsam bist du ja an intensive Belastungen gewöhnt und hast hoffentlich deinen Gefallen daran gefunden den Geschmack der Intensität voller Wollust zu genießen. Das wäre zumindest eine gute Grundlage für das Workout in Woche 11. Denn heute stehen kleine „Sprints“ an:

2 Min AMRAP
10 Deadlifts @ 70% deines 1RM
10 Burpees
2 Min Pause
2 Min AMRAP
10 Deadlifts @ 70% deines 1RM
10 Burpees
2 Min Pause
2 Min AMRAP
10 Deadlifts @ 70% deines 1RM
10 Burpees

Cash-Out: 10x 20m Sprint mit einem Arbeits-Pause-Verhältnis von 1:1
Uiuiui, so langsam mute ich dir ganz schön viel Kauderwelsch zu, nicht wahr?

Also AMRAP heißt nachh wie vor As Many Rounds As Possible. Du versucht also immer in 2 Minuten so viele Runden wie möglich hinzubekommen, wobei eine Runde aus 10 Deadlifts (Kreuzheben) mit 70% des Gewichtes, dass du maximal einmal heben kannst und 10 Burpees bestehen. Beide Übungen kennst du schon aus vorherigen Workouts. Nach 2 Minuten Arbeit bei voller Intensität bekommst du 2 Minuten Pause und wiederholst das Ganze drei mal. Die Pause gibt dir die Möglichkeit dich wieder ein wenig zu regenerieren und bei der nächsten Runde wieder Vollgas geben zu können. So bist du nicht ganz so ermüdet und kannst wieder verstärkt auf eine saubere Bewegungsqualität achten.

Ganz unten im Workout steht jetzt noch ein so genanntes Cash-Out. Das bedeutet, dass dein Workout nach Runde drei nicht fertig ist, sondern du immer noch 10x 20m Sprints ausführen musst. Miss deine Zeit für jeden 20m Sprint und gönn dir nach jedem Sprint eine äquivalent große Pause. Dauert dein Sprint also 5 Sekunden, jetzt mal rein als Hausnummer genannt, dann hast du auch 5 Sekunden Pause bis zum nächsten. Keine Sorge, zehn Sprints sind nicht übermäßig viel, das geht schnell rum, aber du wirst sie gut merken ;-)

Also, ran an den Speck und immer dran denken: Es gibt nur ein Gas – Vollgas!

 

Foto: #59278323 © patrimonio designs – Fotolia.com

A Million Ways To Die In The West – Kinokritik & Filmtrailer

Albert (Seth MacFarlane) ist Schafzüchter in der kleinen Western-Stadt Old Stump. Zu seinem Leidwesen im Jahre 1882, zu einer Zeit in der neben schießwütigen Banditen, Klapperschlangen und Indianern, gefühlt auch der komplette restliche Westen darauf aus ist sich gegenseitig um die Ecke zu bringen. Ständig sterben Leute und Albert ist es einfach nur leid.

Als ihn dann auch noch seine Freundin Louise (Amanda Seyfried) verlässt, hat er entgültig die Schnauze voll. Doch gerade als er die Stadt verlassen will, trifft er auf Anna (Charlize Theron). Schnell freundet er sich mit ihr an, nichts ahnend, dass er sich damit in weit größere Probleme begibt als er sie eh schon hat.

 

 

Die große MacFarlane Revue

Mit „A Million Ways To Die In The West“ liefert uns Multitalent Seth MacFarlane (Regie, Drehbuch, Produktion, Hauptrolle) einen Film, der kaum derber sein könnte.

Dass der Streifen mit dieser Form von Humor und einer soliden Handlung punkten kann, liegt vor allem an der radikalen Ausführung durch MacFarlane, der sich nicht vorschreiben lässt wie sein Film zu sein hat, sondern seinen typischen Humor und seine Erzählweise von Anfang bis Ende zelebriert.

Dabei wird er als Hauptdarsteller zwar von seinen Nebendarstellern größtenteils in den Schatten gestellt, dennoch ist auch sein Rolle keine schlechte und er spielt solide. Die bunte Mischung aus schräger Handlung, Gags unter der Gürtellinie, Cameo-Auftritte und stark besetzten Nebenrollen ist es dann auch, die den Film so gelungen macht.

Daneben bedient sich der Film, ähnlich wie zu seiner Zeit „Der Schuh des Manitu“, gekonnt aus dem altehrwürdigen Wester Genre und hat, mit starken Bildern und toller Wild West Musik, vieles, das die Atmosphere transportiert und so die Westernwelt zum Leben erweckt.

 
A Million Ways To Die In The West

 

Hochwertige Kost aus dem Niedrigniveau Sektor

ACHTUNG! Wer sich niveauvolle Unterhaltung erhofft wird gnadenlos enttäuscht werden. Wer aber auf Peniswitze und ähnlich schräge Gags im Niedrigniveau Sektor steht, sollte sich „A Million Ways To Die In The West“ ansehen, denn, bei all seiner Derbheit, ist er doch ein sehr gut gemachter Film.

Sobald der Film losgeht: ab in die Tasche damit:

In der Ruhe liegt das Spielzeug: Fidget Spinner, Qigongkugeln und Co.

 

Foto: Universal Pictures Germany