Ajoure Blog Seite 249

Mad Max: Fury Road – Filmkritik & Trailer

Mad Max: Fury Road – Die Story

Nachdem die Erde durch Kriege zerstört wurde, ziehen in einer postapokalyptischen Welt, die fast nur aus Wüste besteht, wilde Band, aber auch Einzelgänger wie Max Rockatansky, durch die Gegend.

Als dieser von den War Boys gefangen genommen wird, einer Armee des Tyrannen Immortan Joe, sieht es schlecht um Max aus. Doch kurze nach seiner Gefangennahme entschließt Imperator Furiosa, eine Untergebene Immortan Joes, zu fliehen, um fünf jungen Frauen zur Freiheit zu verhelfen, die Joe gefangen hält, um für ihn Kinder zu zeugen.

Nachdem Max es ebenfalls schafft zu entkommen, schließt er sich Furiosa und ihrer Gruppe an. Doch Joe und seine gesamte Armee haben bereits die Verfolgung aufgenommen.

 

 

Volle Breitseite Endzeitaction

Mad Max ist zurück! Und das mit einer Wucht, die den Betrachter in den Kinosessel drückt und seinen Augen und Ohren eine extreme Höchstleistung abverlangt.

George Miller, Regisseur der drei originalen Mad Max Filme, kreiert, mit „Mad Max: Fury Road“, eine optisch und soundtechnisch bombastische Fortsetzung seiner Endzeitstory, um den Ex-Polizisten Max Rockatansky. Dabei dirigiert er sein Ensemble in unglaublich virtuoser Weise durch das staubige Wüstenpanorama und erzählt eine simple, aber durchaus eindrückliche Geschichte.

Wenig Text, zumeist eher Mimik und Gestik und intensive Action, so erlebt der Zuschauer Tom Hardy, Charlize Theron und Co. Denn viel Zeit zum reden bleibt nicht und viel zu erzählen gibt es ohnehin nicht. Dafür eine intensive Dauerverfolgungsjagd von A nach B, die immer wieder einen neuen Push bekommt und so über den gesamten Verlauf des Films spannend bleibt.

Die Rollen sind gut besetzt, Tom Hardy funktioniert als Mad Max bestens und auch Charlize Theron, Nicholas Hoult und der übrige Cast spielen, im Rahmen ihrer Charaktere, gut auf.

Mit Junkie XL konnte auch ein weiterer unglaublich fähiger Mitstreiter gewonnen werden, der mit dem Soundtrack einen der wichtigsten Bestandteile des Films abliefert und mit treibenden Songs das Geschehen vorwärts bringt.

Als die wenigen Mankos des Films kann man vielleicht die nicht immer zünden wollende Ironie und das, an manchen Stellen, zu intensive Effektfeuerwerk (zu Beginn der Geschichte z.B.) bezeichnen, bei dem sich mancher Zuschauer schlichtweg überfahren fühlen könnte.

Daneben sind die Charaktere zum Teil so überzeichnet und mit, im Film mehrmals erwähnter, Verrücktheit geschlagen, dass sie in ihrem Auftreten eigentlich zu albern wirken, dabei aber doch brutal und vollkommen ernst agieren. Diese Diskrepanz schafft der Film nicht ganz in den Griff zu bekommen, vielleicht macht das für den ein oder anderen Zuschauer aber auch gerade den Reiz der Geschichte aus.

Auch manche Entscheidungen (Stichwort: auf wessen Seite stehe ich nun eigentlich und warum), ergeben nicht immer zwingen Sinn. Dennoch bringen diese Abwechslung in die Geschichte und geben der simplen Handlung, durch damit verbundene Dialogmomente, etwas an Tiefe.

 
Mad Max: Fury Road

Ganz schön (verrückt), dieser Max

Insgesamt ist „Mad Max: Fury Road“ ein Feuerwerk für die Sinne und Gefühle. Actiongeladen, knackig und nie langweilig. Jedoch dürfte sich mancher Betrachter, angesichts der Wucht, schnell zu überfordert fühlen, um das Geschehen voll genießen zu können. Und wer nur mit raffinierten Twists und verschachtelten Dialogszenen glücklich wird, darf „Mad Max: Fury Road“ gerne auslassen.
 

Mad Max ist auch mit am Start!

Die besten Filme für einen Männerabend

 
Kinoposter: Warner Bros. GmbH

Topmodel Zaina Gohou im Interview

Es ist 19:30 Uhr, als wir uns mit dem Model Zaina Gohou in New York zum Essen in einem Steakhouse treffen. Sie liebt Steaks. Und Gin-Martini. Am liebsten beides gleichzeitig. Privat ist Zaina das Gegenteil von dem, was man sonst so über Models hört oder weiß. Unkompliziert, extrem humorvoll und ungeschminkt immer noch eine Schönheit. Was man ihr auf den ersten Blick nicht zwingend zutraut ist die Tatsache, dass sie vor dem Beginn ihrer Modelkarriere ein Studium als Psychologin abgeschlossen hat.

Die dazugehörige Bachelorarbeit schrieb sie dann allerdings schon während eines Shootings am Flughafen von Tansania, Afrika. Man wollte sie direkt nach dem Studium bei einer Unternehmensberatung anstellen, doch ihr ging immer und immer wieder die gleiche Frage im Kopf rum. „War’s das dann? Kommt nichts mehr?“

Und so begann eine steile Karriere als Model. Gebucht von Größen wie L’Orèal, Chanel, Givenchi und Balmain. Ein Leben im Jetset und Jetlag…
 

Zaina Gohou
Foto: Tom Corbett / Refinery29

 

Du bist im Model-Business voll und ganz angekommen. Deine Wurzeln hast du ja in Heidelberg. Vermisst du diese Gegend hin und wieder, oder hat dich der Jetset so dermaßen überrollt, dass Freunde und Familie auf der Strecke bleiben mussten?

Es ist in der Tat schwierig allem gerecht zu werden. Ich vermisse mein Zuhause und meine Liebsten, aber ich liebe auch das Reisen. Es ist schwierig Besuche daheim zu planen, weil ich immer flexibel für den Job bleiben muss. Momentan ist es so, dass ich manchmal bei einer Buchung in Deutschland 1-2 Tage dranhänge.

Wenn man so gut aussieht wie du, wie müssen wir uns dann die Männer vorstellen, die versuchen, mit dir in Kontakt zu treten bzw. dich im Club anflirten? Legst du viel Wert darauf, dass „er“ auch so polarisiert, oder sind dir andere Dinge wichtiger?

Mir sind andere Dinge definitiv wichtiger. Für mich muss ein Mann nicht „schön“ sein, sondern Charisma haben und am Ende zählen menschliche Qualitäten am meisten.

 

Zaina Gohou
Foto: Jürgen Lehnhadt

 

Würdest du dich ein wenig als „unnahbar“ bezeichnen?

Nein, ich bin einer sehr offene Person ich mag es neue Menschen kennen zu lernen, mit ihnen zu reden und ihre Ideen und Perspektiven kennen zu lernen.

Für dich geht’s ständig von Berlin nach New York, zurück nach Finnland und dann weiter in die nächste Metropole. Hast du da noch ein bisschen Zeit für Privatleben? Oder geht dein Job momentan einfach vor und alles Weitere hängst du hinten an?

Momentan ist es so, dass ich privat gar nichts planen kann, weil ich immer verfügbar für Buchungen sein muss.  Mein Umfeld ist glücklicherweise sehr verständnisvoll und versteht, dass ich eine Karriere habe. Man passt sich an und kommuniziert zum Beispiel mehr über neue Medien und wenn man sich dann sieht, ist es umso schöner.

Wie bist du zum Modeln gekommen? Was reizt dich daran so sehr, dass es all die Anstrengungen und Einschränkungen wieder wett macht?

Ich wurde mit 16 in Heidelberg angesprochen, ob ich an einem Modelwettbewerb teilnehmen möchte. Ich gewann den Wettbewerb und damit den ersten Vertrag mit einer Agentur.

Ich liebe es mit vielen unterschiedlichen kreativen Menschen zusammen zu arbeiten und viel von der Welt zu sehen.  Das inspiriert mich und ich denke, dass ich mein Leben durch den Job in vollen Zügen genießen kann. Im Prinzip ist es eine Art von Freiheit, sich zum Beispiel aussuchen zu können in welcher Stadt man lebt.

 

Zaina Gohou
Foto: Lina Tesch

 

Die Zaina, die wir zu kennen glauben, ist aufgedreht und immer unter Strom. Schaltest du auch mal ab? Wie sieht das aus?

Beim Sport. Ich mache viel Sport und kann extrem gut abschalten, wenn ich mich auspowere. Oder auch gerne bei entspannten Gesprächen mit gutem Essen. Ich liebe es auch am Stand zu sitzen und Musik zu hören.  Hier in New York laufe ich, wenn ich mal eine halbe Stunde frei habe, einfach nur rum mit Reggae Musik im Ohr und beobachte das Treiben, die kleinen Dinge, das lenkt den Blick von den Großen, vermeintlich wichtigen Dingen ab und entspannt mich auch.

Du wirst für längere Zeit in New York sein. Erzähl uns, was dich dort erwartet? Hast du bereits Buchungen?

Ich bin super happy und wurde bereits nach  einem Monat in New York einen großen Job für L´Oreal gebucht.

Wo und wie lebst du dort?

Ich habe die ersten Wochen bei einem Freund im Gästezimmer gewohnt, weil ich mir in Ruhe etwas suchen wollte.  Der Wohnungsmarkt hier ist schwierig. Jetzt bin ich vor ca. einer Woche in ein Apartment in Chelsea gezogen, typischer NYer Stil mit Feuertreppe und Treppchen vor der Haustür.

Privat Gammel-Look oder Haute Couture?

Zu Hause mag ich es gerne gemütlich und ich bin kein Fan von Make-up tagsüber. Aber ich liebe es mich elegant anzuziehen, wenn ich auf ein Event oder in ein gutes Restaurant gehe.

Beschreibe uns mal deinen typischen Tag in New York.

Ich bin gerade dabei die Kunden hier kennen zu lernen und den Markt zu erschließen.
Das heißt für mich: Termine jeden Tag, Kunden kennen lernen, so genannte Go-See´s. Jeden Abend gegen 19 Uhr bekomme ich den Plan für den nächsten Tag. Entweder ein Job mit Calltime und Location oder eine Liste mit Adressen, zu denen ich am nächsten Tag gehe und mich vorstelle.  Auf den Go-Sees schauen die Kunden mein Portfolio an, fragen manchmal ein paar Dinge, wie „How long have you been living here in NY“…..und machen Polaroid Bilder von mir.

 

Zaina Gohou
Foto: Christran Borth

 

Was hältst du von Formaten wie GNTM? (Heidi Klum nervig oder nicht weg zu denken?)

Ich denke, dass es bei solchen TV-Formaten eher ums Entertainment geht. Mit dem tatsächlichen Beruf als Model hat es wenig zu tun. Früher habe ich die Sendung, aufgrund ihres hohen Unterhaltungswertes, sehr gerne geschaut.

Wie oft erlebst du die im TV oft dargestellten Zickereien untereinander? Ist es im echten Leben auch so dramatisch bzw. ist es in einer Modelmetropole wie NY sogar noch extremer?

Dadurch, dass die Mädchen im TV direkt gegeneinander antreten, um etwas zu gewinnen,  kommt es mehr zu Zickereien.
Unter den Models gibt es genau so Zicken wie unter den Krankenschwestern, Sekretärinnen und Textilfachangstellten. Aber Models sind nicht per se zickiger als andere Frauen.
 

Zaina Gohou
Foto: Hilde Maas

 

Wir wissen ja alle wie du aussiehst. Aber auf was für einen Typ Mann stehst du persönlich? Auch Model oder eher das komplette Gegenteil?

Ich habe keinen speziellen Typ auf den ich stehe. Ich stehe auf denjenigen, mit dem ich eine Connection habe, egal ob es ein Model ist oder nicht.

Was sind die drei wichtigsten Dinge, die dich auf jede deiner Reisen begleiten?

Mein Handy, Zahnbürste und Kreditkarte.

Wo siehst du dich in den nächsten fünf Jahren?

Eins hab ich bis jetzt im Leben gelernt: über Pläne lachen die Götter.

Lieblingsdesigner? Wo und für wen bist du in den letzten beiden Jahren gelaufen?

Chanel, Givenchy, Balmain….. ich mag aber auch kleinere wie for Forloveandlemons, Lena Hoschek.

Wenn du AJOURE´ mit einem Wort beschreiben müsstest, was wäre dieses?

Zeitgemäß!

Vielen Dank Zaina, für den schönen Einblick in dein Model-Leben und weiterhin so viel Erfolg in Zukunft.

Danke.

 

Zaina Gohou
Foto: Tino Oac

 

 

Foto top: Alexei Bazdarev

Trendsport Parkour & Freerunning

Die Sportart Parkour

Parkour ist ein Trendsport, der immer mehr Anhänger findet. Ein Vorteil dieses Sports besteht darin, dass keine aufwendige Ausrüstung erforderlich ist. Falls Du diese Sportart ausüben möchtest, genügt es, wenn einige Treppen, Geländer oder Mauern vorhanden sind. Für die Anhänger von Parkour, die sich auch als Traceure bezeichnen, geht es darum, effiziente Bewegungsmöglichkeiten zu finden. Mit Hilfe einer ganz bestimmten Technik werden daher Hindernisse, die sich in der persönlichen Umgebung befinden, überwunden. Du setzt dazu die Fähigkeiten ein, über die Dein eigener Körper verfügt. Dabei sollten Deine Bewegungen möglichst harmonisch wirken.

Parkour ist für Traceure außerdem mit einem speziellen Lebensstil verbunden. Auch die Wahl bestimmter Kleidungsstücke hängt mit dieser Sportart zusammen. Lässige Kleidung wird bevorzugt und eignet sich auch gut zum Überwinden verschiedener Hindernisse. Wenn Du versuchen möchtest, über Mauern, Geländer oder Zäune zu springen, sollte Dir bewusst sein, dass eine gewisse körperliche Fitness erforderlich ist, um diese Sportart ausüben zu können.

 

Das Training

Die Aufwärmphase, der Hauptteil und das Cool-Down gehören zum Training. Der Hauptteil kann Kraftübungen beinhalten. Ausdauer und Technik spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Rund zwölf Grundbewegungen gehören zu dieser Sportart. Besonders herausragende Elemente des Trainings sind Laufen, Springen und Landen. Auch das Balancieren sowie das Drehen gehören zu den beliebten Übungen. Klettern und Hangeln sind ebenfalls im Rahmen des Trainings von Bedeutung. Im Mittelpunkt der Übungseinheiten stehen die natürlichen Bewegungen. Gegenstände, die im Freien vorhanden sind, werden für das Training genutzt. Bei Parkour geht es darum, die eigenen Fähigkeiten einschätzen zu lernen.

Parkour im Vergleich zum Geräteturnen

Im Gegensatz zum Geräteturnen gibt es bei Parkour keine festen Normen. Das Regelbuch für Kunstturner umfasst mehr als 200 Seiten. Solche Vorgaben, die beispielsweise genau definieren, wie ein bestimmter Sprung auszusehen hat, sind bei Parkour nicht vorhanden. Körperlich werden die Traceure bei dieser Trendsportart aber in ähnlicher Weise gefordert wie beim Geräteturnen.

Respekt, Kreativität und Umsicht spielen eine wichtige Rolle

Der respektvolle Umgang mit der Umgebung und den anderen Menschen ist für Traceure ein wichtiger Aspekt dieser Sportart. Das bedeutet, dass die Umgebung nicht beschädigt werden sollte. Kreativität wird ebenfalls sehr geschätzt. Parkour soll dazu beitragen, die Grenzen, die dem Menschen durch seinen Körper und die Gegebenheiten der Umgebung gesetzt sind, mit Hilfe verschiedener Bewegungen zu überwinden. Diese können immer wieder variieren.

Beim Ausüben der Sportart ist es aber auch wichtig, die Risiken, die sich beispielsweise durch das Überspringen von Hindernissen ergeben können, realistisch einzuschätzen. Geschieht das nicht, kann dieser Sport riskante Situationen mit sich bringen und sehr gefährlich werden. Die Fähigkeit der besonnenen Beurteilung hilft Traceuren dabei, bestimmte Sprünge zu vermeiden. Diese können sonst mit einem hohen Verletzungsrisiko verbunden sein. Bei Parkour gibt es auch keinen Wettkampf. Für die Traceure ist es nämlich wichtig, sich mit ihren persönlichen Fähigkeiten auseinanderzusetzen. Es geht darum, die eigenen Grenzen auszuloten. Ein Wettstreit mit anderen Sportlern ist nicht nötig. Du kannst Dich ganz auf Deine eigenen Möglichkeiten konzentrieren.

 

Freerunning

Freerunning ist ein Trendsport, bei dessen Techniken es zahlreiche Ähnlichkeiten mit Parkour gibt. Menschen, die diese Sportart betreiben, nutzen jede Umgebung, um aktiv werden zu können. Dabei steht die Bewegung selbst im Mittelpunkt. Indem der eigene Körper kreativ bewegt wird, kann der Sportler die Möglichkeiten, die ihm die jeweilige Umgebung bietet, nutzen. Dabei ist es wichtig, dass der gesamte Körper des Sportlers aktiv ist. Die verschiedenen Bewegungen im Freerunning ergeben sich also durch die kreativen Einfälle der Sportler. Freerunning erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Im Rahmen dieser Sportart kannst Du Deine eigenen Ideen verwirklichen.

parkour


 

Mit Parkour & Freerunning starten

Du willst Parkour selbst mal ausprobieren? Einsteiger-Workshops gibt es auf mydays.de, Trainingsgruppen und Vereine findest du auch auf der Plattform parkour.org:

Parkour Kurse auf mydays.de >>

Trainingsmöglichkeiten & weitere Infos auf parkour.org >>

 

Buchtipp:

DVD-Tipp:

 

Bilder: Vagengeim, areporter / stock.adobe.com

Editorial: FOY – Sommer 2015

FOY SS15 Editorial
MEN: FAME ON YOU PARIS – T-Shirt print – black – 79,95 €
WOMAN: Paris 75 American Football Tee – 149.00 €
 

FOY SS15 Editorial
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FOY SS15 Editorial
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WOMAN: Paris 75 – Basket & Shirt – 149.00 €
 

FAME ON YOU SS15 Editorial
MEN: FAME ON YOU – Fly SS Tee – 99.00 €
 

FOY SS15 Editorial
MEN: FAME ON YOU PARIS – T-Shirt print – white – 69,95 €
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FAME ON YOU SS15 Editorial
WOMAN: Fashion Bible Short Kimono – 89.00 €
MEN: FAME ON YOU – Barock White T-Shirt – 79.00 €
 

FOY SS15 Editorial
MEN: FAME ON YOU – Barock White T-Shirt – 79.00 €
 

FAME ON YOU SS15 Editorial
MEN: FAME ON YOU PARIS – T-Shirt print black – 69,95 €
WOMAN: Paris 75 – Basket & Shirt – 149.00 €
 

Fotos: FAME ON YOU / FOY PR

Akzeptiere dich wie du bist

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Ja, das hört sich schon sehr spirituell an, mit einem Hauch Esoterik. Aber darauf basiert weiß Gott nicht dieser Artikel. Ich bin ein Freund von Fakten und Langzeit-Studien und baue sehr darauf, diese selbst umzusetzen. Ehrlich gesagt lebe ich schon seit über zehn Jahren nach Mentoren, habe dadurch großen Erfolg und schwöre förmlich darauf. Aber mal zurück zur Überschrift…

„Akzeptiere dich selbst, wie du bist“ soll heißen, dass du deine Stärken finden sollst. Ich beziehe mich in diesem Artikel ganz stark auf einen Mix, mehrere Fach- und Mentoren-Bücher. Eins davon, das übrigens zu meinen Lieblingsbüchern in diesem Bereich gehört, heißt: „Entdecken Sie ihre Stärken jetzt!“

Der Grundgedanke in diesem Buch ist: Menschen verändern sich nicht. Als ich das erste Mal diesen Satz las, musste ich schlucken und bin lange Zeit mit den Augen daran hängen geblieben.

MENSCHEN VERÄNDERN SICH NICHT! WOW!

Aber wenn wir das genauer betrachten, ist es doch tatsächlich so, dass wir mit angeborenen Fähigkeiten, Neigungen und Stärken auf die Welt kommen. Dazu gehören natürlich auch einige Schwächen und negative Eigenschaften, die wir in Kindheit und Jugend bis ins Erwachsenenalter weiter entwickelt haben. Was viele von uns nicht merken, ist, dass wir diese ganzen Eigenschaften nie wirklich verlieren oder diese verändern. Sie sind fest in uns verankert und bleiben bis in den Tod.
Also bleibt doch die Frage: „Warum sollten wir Kraft an negativen Eigenschaften verschwenden, die wir doch eh nie richtig ändern können, da sie fest in uns verankert sind?“ Wäre es denn nicht sinnvoller, unsere Talente zu erkennen und diese zu fördern?

Hören wir auf Profis und folgen diesen.

Michael Jordan sagte einmal: „Talent hat jeder, doch eine Fähigkeit zu entwickeln ist harte Arbeit.“ Diesen Satz sollten wir uns einprägen. Auch im 18. Jahrhundert schrieb Henry Wadsworth Longfellow: „Die größte Tragödie des Durschnittsmenschen ist, dass er ins Grab sinkt mitsamt der Musik, die in ihm ist.“

Begabungen entwickeln

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass in jedem von uns große Talente stecken. Wir müssen sie nur erkennen und fördern. Da wir alle unsere negativen Eigenschaften kennen, sollten wir diese tief in unsere Hosentasche stecken und sie auch da lassen.
Es kostet uns im Laufe des Lebens einfach viel zu viel Kraft und bringt uns letztendlich überhaupt nichts.
 

Acht Möglichkeiten um deine Begabungen zu bestimmen:

1. Du bist immer dann am besten und am glücklichsten, wenn du etwas tust, das du wirklich gerne tust. Mal ehrlich: Wenn du es dir leisten könntest, würdest du es auch ohne Bezahlung tun.

2. Du machst es immer gut und bekommst von deinem Umfeld für diese Aufgaben stets Lob. Anscheinend verfügst du über eine angeborene Leistungsfähigkeit.

3. Diese Begabung sorgte schon immer für dein Lebensglück und egal wann du es gemacht hast, hast du es genossen.

4. Es ist etwas, das dir von Anfang an leicht gefallen ist und du hattest nie Mühe, in diesem Bereich etwas zu lernen. Im Gegenteil, es hat dir Spaß gemacht.

5. Es beschäftigt dich und zieht dich immer wieder in seinen Bann. Du denkst sehr gerne darüber nach oder liest auch gerne darüber.

6. Du hast einen tiefen inneren Drang, dich hier immer wieder zu verbessern, ohne dass es jemand von dir fordert.

7. Wenn du es tust, vergeht die Zeit wie im Fluge. Wenn man dich nicht zügelt, vergehen Stunden, ohne dass du es merkst.

8. Du bewunderst und respektierst andere, die in diesem Bereich erfolgreich sind.

 

Höre mehr auf dich und werde erfolgreich

Jeder Mensch ist zu Großem geboren, wenn er nur tief in sein Inneres hört und an seinen positiven Eigenschaften arbeitet und diese fördert. Vergeude keine Zeit mehr mit deinen negativen Eigenschaften. Sobald du dich wieder erwischst, eine davon auszuüben, stelle diese schnell ein und gehe sofort deinen guten nach. Du wirst merken, wie schnell du damit glücklich und erfolgreich wirst.

 

Foto: CC0 Public Domain

FORD MUSTANG: Die Wiederbelebung 2015

Unglaubliche fünfzig Jahre nach dem Debüt des ersten Ford Mustang kommen jetzt die neuen „Pony Cars“ auf europäische Straßen. Moderner, schneller und so kraftvoll wie nie.

Hierzulande sehen wir die alten Mustangs zugegeben nicht besonders oft, obwohl seit Beginn der Mustang-Reihe über neun Millionen (9.000.000) Fahrzeuge die Bänder verlassen haben. Viele dieser Muscle-Cars wurden für Filmproduktionen genutzt, aber auch ebenso für Konsolen-Rennspiele und Videoclips. Seit jeher strahlt der Mustang pure Männlichkeit aus, die kaum zu übertreffen ist. Ein hartes Erbe, das die neue Generation aus dem Hause Ford antreten muss.

Ford lässt die Mustangs als Fastback-Coupé und als Convertible auf die Straßen los. Beide Varianten sollen Dank neuster Technik über extrem sportliche Fahrleistungen und hochwertige Verarbeitung punkten. Das Ziel der Ingenieure stand von vorne herein fest: Fahrdynamische Eigenschaften bei gleichzeitig perfekter Alltagstauglichkeit. Ob das natürlich so der Sinn der Sache ist, wenn es um DAS Muscle-Car überhaupt geht, sei dahingestellt. Ford Europa Vizepräsident Roland de Waard ist sich jedoch sicher, dass „…das neue Modell zu den am sehnlichsten erwarteten überhaupt“ gehört. Weiterhin freut er sich über die Tatsache, dass nun endlich auch Europa die Gelegenheit bekäme, das „Real Thing“ kennenzulernen.

 
Ford Mustang
 

Ford Mustang
 

Doch auf was genau dürfen wir uns gefasst machen?

Der neue Ford Mustang wird in zwei Motorisierungen auf den Markt kommen. Zum einen bollern 418PS durch einen 5.0-Liter-V8 und drücken saftige 524Nm auf den Asphalt. Zum anderen wird es einen 2,3Liter EcoBoost-Motor mit 314PS und 434Nm geben.

Herausragend in diesem Zusammenhang ist die „State-Of-Art-Turboaufladung“, sowie die fortschrittliche Benzin-Direkteinspritzung und vollvariable Steuerung der obenliegenden Nockenwellen. Dem Piloten ist es bei der Bestellung des Mustangs selbst überlassen, ob er lieber ein manuelles 6-Gang-Getriebe oder ein Automatikgetriebe mit Schaltwippen möchte. Serienmäßig katapultiert werden die neuen Pony-Cars auf 19“ Rädern, die wiederum von einer großen leistungsfähigen Sportbremse im Zaun gehalten werden.

Ford lässt die Mustangs abspecken. Dies gelingt vorne unter anderem durch einen umfassenden Führungsrahmen, der die Karosseriestruktur versteift. Netter Nebeneffekt: das Handling wird besser. Ebenfalls neu ist die Hinterachse, die neu konstruierte Integrallenker-Einzelradaufhängungen aus Aluminium bekommt. Laut Ford ist das Ergebnis all der Erneuerungen die Tatsache, dass die hohen Ansprüche der europäischen Schnellfahrer zufriedengestellt werden.
 

Ford Mustang

 

Ford Mustang

 

Untypisch für einen Mustang, aber man geht ja mit der Zeit, sind diverse Fahrhilfen, die uns das Leben beziehungsweise das Fahren vereinfachen sollen. So stattet Ford die Bordelektronik zum Beispiel mit dem „Selectable Drive Mode“ aus, der direkten Einfluss auf die Charakteristik der Lenkung hat. Damit aber nicht genug, denn auch die Sicherheits- und Stabilitätsprogramme, wie das ESP, das Ansprechverhalten des Motors und die Schaltkennlinie bei Automatikgetrieben lassen sich nach Belieben verändern. Dass ebenfalls ein acht Zoll großer Touchscreen mit an Bord ist, muss heutzutage wohl kaum noch extra erwähnt werden. Nice to know: über die Sprachsteuerung lassen sich sowohl Audio und Navi bedienen, allerdings auch die Klimaanlage und Smartphones.

Amerikas leitender Designdirektor aus dem Hause Ford sagte: „Jeder hat nur eine Chance, einen ersten Eindruck zu hinterlassen…“ – wir sagen: Wo bitte geht’s zur Probefahrt…?
 

Ford Mustang

 

Ford Mustang

 

Fotos: Ford PR

The Gunman – Filmkritik & Trailer

The Gunman – Die Story

Als Jim Terrier (Sean Penn) angegriffen wird, während er für eine Hilfsorganisation Brunnen bohrt, wittert er die bevorstehende Gefahr sofort. Sein altes Leben holt ihn wieder ein. Hat er doch acht Jahren zuvor, als Mitglied einer bezahlten Söldnertruppe, einen hochrangigen Minister im Kongo getötet.

Doch keine Regierung oder Rebellen, sondern sein ehemaliger Auftragsgeber sitzt ihm im Nacken, der sich daran macht, die Überbleibsel jener Mission, in Form von Jim und seinen Mithelfern, zu beseitigen. Doch Terrier wäre nicht Terrier, wenn er sich nicht zu helfen wüsste. Und so beginnt eine wilde Verfolgungsjagd von Afrika über London quer durch Europa.

 

 

Gute Action, mittelmäßige Handlung

In „96 Hours“ Manier versucht Regisseur Pierre Morel den Schauspieler Sean Penn, wie einst Liam Neeson, auf seine alten Tage, in die Welt der knallharten Actionmovies einzuführen. Leider gelingt ihm das, anders als in seinem Machwerk mit Neeson, nicht so ganz.

Nach einem starken Auftakt um eine Geschichte, die alles hätte was ein spannender Film braucht, verliert die Erzählung schnell das Wesentliche aus dem Blick. Anstelle raffinierter Handlung entstehen einige packende Actionpassagen, die zwar recht gut gemacht sind, aber die schwächelnde Geschichte nicht überspielen können.

Sean Penn selbst findet sich gut in seine neue Rolle des schlagkräftigen Ex-Special-Forces ein. Dank ordentlicher Vorbereitung kommt er auch gut trainiert und glaubhaft daher. Mit einem besseren Drehbuch hätte er sicher für deutlich mehr Aufsehen sorgen können. So bleibt zu hoffen, dass er noch weitere Chancen bekommt, sein Actiontalent unter Beweis zu stellen. Der übrige Cast spielt solide, im Rahmen ihrer Figuren, die leider jedoch entweder zu wenig Screentime haben, wie der Charakter von Idris Elba, oder viel zu flach daherkommen, wie die Figur von Javier Bardem.

Immerhin ist der Film in Sachen Kamera und Atmosphäre relativ stimmig und kann so noch ein paar Pluspunkte einheimsen.

 

Für den heimischen Filmabend

Ein Flop ist „The Gunman“ bei weitem nicht. Man kann ihn durchaus zu den ordentlich umgesetzten Action-Thrillern zählen, der zwar nicht unbedingt im Kino gesehen werden muss, aber für einen Filmabend daheim durchaus taugt.

 

Der ehemalige Söldner Jim Terrier wird in „The Gunman“ von seiner Vergangenheit eingeholt.
Kinostart: 30. April 2015

 

Kinoposter: Studiocanal

Kabelloses Laden mit dem Smartphone

Das kabellose Laden von Smartphones-Akkus findet immer mehr Fans. Viele Geräte haben bereits von Haus aus die Technik integriert, die das drahtlose Aufladen mit Hilfe elektromagnetischer Induktion ermöglicht. Andere Geräte lassen sich mit einfachen Maßnahmen entsprechend nachrüsten. Samsung hat die Möglichkeit direkt in seine beiden beliebten High-End-Smartphones Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge verbaut und der schwedische Möbelriese IKEA sorgt mit neuen Möbelstücken dafür, dass das drahtlose Aufladen noch einfacher und bequemer wird.

Wie funktioniert das kabellose Laden?

Das kabellose Laden des Akkus mit Hilfe der elektromagnetischen Induktion sorgt dafür, dass Du kein Kabel mehr in das Gerät stecken musst, um den Energiespeicher aufzuladen. Das Smartphone wird zum Laden einfach auf eine passende Ladestation gelegt und über zwei unsichtbare Spulen mit Energie versorgt.

Dabei greifen die meisten Hersteller auf den „Qi“-Standard zurück. „Qi“ ist das chinesische Wort für „Lebensenergie“ und stellt einen proprietärer Standard dar, der das drahtlose Laden über kurze Distanzen ermöglicht.

Die Vorteile der kabellosen Ladetechnik liegen auf der Hand: Das Smartphone muss zum Laden des Akkus nur noch aufgelegt werden und kann durch die fehlende Kabelverbindung zwischendurch ganz bequem genutzt werden. Aufgrund der kurzen Distanzen ist Telefonieren während des Ladevorgangs zwar in der Regel nicht möglich, nach der Benutzung muss das Handy aber lediglich wieder aufgelegt werden, damit der Ladevorgang fortgesetzt wird.

Das kabellose Laden schont außerdem die Kontakte der Ladebuchse, die oft auch als Datenschnittstelle genutzt wird. Durch die Verwendung des Qi-Standards, der von verschiedenen Herstellern verbaut wird, kannst Du eine Ladestation gleich für mehrere Geräte verwenden. Dabei müssen Ladestation und das Smartphone nicht zwingend vom gleichen Hersteller stammen.

Es gibt allerdings auch kleinere Nachteile, die man erwähnen muss. Der Wirkungsgrad ist beim kabellosen Aufladen schlechter, als bei der Nutzung eines Kabels, was für einen höheren Stromverbrauch und eine längere Ladezeit sorgt. Außerdem sind passende Qi-Ladestationen meistens nicht im Lieferumfang enthalten und müssen als Zubehörteil gekauft werden.
 

IKEA stellt seine erste Möbelkollektion mit Aufladefunktion vor.
IKEA stellt seine erste Möbelkollektion mit Aufladefunktion vor.

Welche Geräte kann ich kabellos aufladen?

Neu ist die Technik des kabellosen Aufladens nicht. Schon das Palm Pre ließ sich im Jahr 2009 per Induktion drahtlos aufladen. Richtig durchsetzen konnte sich die alternative Lademethode aber bisher nicht, obwohl viele Hersteller in der Vergangenheit die Technik für das kabellose Aufladen in ihre Smartphone integriert haben.

Verschiedene Smartphones mit Android- und Windows Phone-Betriebssystem ermöglichen Dir bereits das Aufladen per elektromagnetischer Induktion. Google bietet die Möglichkeit in unterschiedlichen Geräten seiner Nexus-Reihe. Die Smartphones Nexus 4, Nexus 5 und Nexus 6 sowie das Tablet Nexus 7 wurden von Auftragsherstellern gefertigt und können drahtlos geladen werden.

Das gilt ebenfalls für das Optimus G Pro und das Flaggschiff G3 von LG. Auch als Nutzer verschiedener Nokia-Smartphones der Lumia-Reihe kannst Du auf das Laden per Induktion zurückgreifen. Die Akkus in den Lumia Modellen 735, 830, 920 und 930 können kabellos geladen werden, genau wie das Tablet Lumia 1520.

Einen Schub bekommt die Qi-Technik durch den südkoreanischen Hersteller Samsung, der die Technik direkt in seine beiden neuen Flaggschiffe Samsung Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge integriert hat, die einen sehr großen Kundenkreis ansprechen. Samsung bietet für die Geräte eine Qi-Ladefläche als optionales Zubehörprodukt an, mit deren Hilfe die beiden High-End-Smartphones durch einfaches Auflegen aufgeladen werden können.

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Obwohl die kabellose Ladetechnik bereits seit Jahren existiert, verbauen nicht alle Hersteller eine entsprechende Möglichkeit von Haus aus in ihren Geräten. Ein prominentes Beispiel ist Apple, der kalifornische Hersteller verzichtet sowohl beim iPhone, als auch beim iPad auf das kabellose Aufladen.

Lediglich die neue Apple Watch besitzt eine entsprechende Funktion, dabei geht Apple aber einen eigenen Weg und setzt nicht auf den weit verbreiteten Qi-Standard. Es gibt allerdings einfache Möglichkeiten, mit denen Du das kabellose Laden nachrüsten kannst. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um ansteckbare Hüllen mit der drahtlosen Ladetechnik, die mit dem normalen Kabelanschluss verbunden werden.

In anderen Fällen kann der Akkudeckel durch ein alternatives Bauteil ersetzt werden, das die Technik nachrüstet. Durch solche Zubehörprodukte kannst Du auch das iPhone und andere Smartphones drahtlos aufladen.

 

Fotos: Samsung, IKEA

Intimrasur für Männer – so geht’s richtig

Die Zeiten, in denen Männer sich nicht um ihre Intim-Frisur gekümmert haben, sind eindeutig vorbei. Heutzutage gibt es verschiedene Produkte, Verfahren und Frisuren, die auch für den Mann geeignet sind. Immerhin finden 33 Prozent der Frauen einen rasierten und glatten Intimbereich bei Männern sexy. Damit du bei deiner nächsten Intimrasur alles richtig machst, haben wir die beliebtesten Rasuren aufgelistet. Denn hier bietet sich für den Mann eine große Bandbreite an Möglichkeiten: Stutzen, Nassrasieren, Epilieren oder Lasern.
 

Stutzen

Die einfachste Form ist wohl das Stutzen mit einem Bartschneider oder einer Haarschneidemaschine (hier eventuelle einen separaten Aufsatz verwenden). Der Vorteil ist, dass diese Prozedur in wenigen Handgriffen erledigt ist. Ein Nachteil ist jedoch, dass die Haare bereits in wenigen Tagen wieder nachwachsen und man erneut stutzen muss.
 

Nassrasur

Die wohl beliebteste Alternative ist die Nassrasur. Dabei werde mit einer Klinge alle Haare im Schambereich entfernt. In Fachkreisen nennt man das den „Hollywood Cut“. Nach der Rasur ist dann alles schön glatt und wirkt sehr gepflegt. Es kann jedoch gelegentlich zu Haarwurzelentzündungen kommen, da die Klinge die Haut schneiden und reizen kann. Außerdem sollte man nach der Rasur auf After Shaves auf alkoholischer Basis verzichten, sondern lieber eine Lotion mit Aloe Vera verwenden.
 

Epilieren

Hier werden die Haarwurzeln mit einem Epiliergerät entfernt, das die Härchen wie eine Pinzette zupft. Dadurch kann es bis zu vier Wochen dauern, bis die Haare erneut nachwachsen. Außerdem wird die Haut viel weniger gereizt, als beispielsweise bei der Nassrasur. Leider ist die Methode nicht ganz schmerzfrei. Eine Alternative zum Epilieren ist das Waxen mit Warmwachs, wobei man eher dazu abraten kann, da die Haut im Intimbereich (vor allem am Hoden) empfindlich ist. Hierzu solltest du auf jeden Fall einen Profi aufsuchen. Eine Sitzung kostet, je nach Studio, zwischen zehn und 50 Euro.
 

Lasern

Die Haare werden mit einem Laser behandelt, der die Lichtenergie an die Haarwurzel weitergibt und diese daraufhin zerstört werden. So können die Haare langfristig nicht mehr wachsen. Das ist einer der größten Vorteile und sicherlich interessant für Leute, die auf lange Sicht keine Haare mehr sehen wollen. Der Nachteil ist, dass man viele kostspielige Sitzungen über sich ergehen lassen muss. Außerdem besteht die Gefahr, dass es zu kleinen Verbrennungen führen kann. Achtung: Diese Prozedur immer von einem Profi durchführen lassen. Das kostet circa 200 Euro.

 

Wie Du siehst, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Für welche du dich schussendlich entscheidest, hängt von deinen Vorstellungen, deiner Schmerzempfindlichkeit und auch davon ab, wieviel du für deine Intimpflege ausgeben willst.

 

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Das Smartphone und du – bis dass der Tod euch scheidet

Multitasking ist das Stichwort des heutigen Zeitalters. Jeder kennt es; man ist auf dem Weg zur Arbeit, hat die Kopfhörer im Ohr, schreibt schnell noch die SMS an den Partner, checkt nebenbei die E-Mails und denkt über das Abendessen nach. Doch es geht nicht um die Multitaskingfähigkeit jedes einzelnen, sondern um die Unachtsamkeit im Straßenverkehr, denn wie schnell das Leben vorbei sein kann, ist einem oft nicht bewusst.
 

 

Das Video der Lausanner Polizei ist im ersten Moment belustigend, die Schweizer sind bekannt für Schwarzen Humor. Doch hinter dem „Abra Kadabra Zaubertrick“ steckt die traurige Wahrheit. 4613. Das ist die Zahl der Menschen die durchschnittlich jedes Jahr an Verkehrsunfällen allein in Deutschland sterben. Ein Viertel aller schweren Verkehrsunfälle sind dabei auf Ablenkung zurückzuführen. Gerade in den Großstädten kommt es zu hohem Verkehrsaufkommen und Menschenmassen – überfüllte Straßen, lautes Hupen, Reifen quietschen, Autofahrer die noch über Rot fahren. Wie oft ist schon ein Auto haarscharf an einem vorbeigerast? Wie oft ist man selbst bei Rot über die Ampel gelaufen? Verständlich, man hat Termine und die 15 Sekunden Warten an der Ampel sind eine Ewigkeit.

Die Lausanner Polizei möchte so viele Menschen wie möglich mit dem Präventionsfilm erreichen. Das Video soll sich im Internet verbreiten und damit nicht nur die Schweizer erreichen, sondern auch andere Nationen. Deshalb gibt es das Video ebenso auf Französisch, Deutsch und Englisch. Denn Achtsamkeit im Straßenverkehr egal in welcher Stadt, egal ob zu Fuß oder im Auto, so übertrieben es sich auch anhört, ist lebenswichtig.

 

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