Ajoure Blog Seite 245

Barttrends 2015: Die Top 8 Looks im Überblick

Dass ein Bart voll im Trend liegt, da sind sich hierzulande die meisten Männer einig. Nur bei der Frage, welche Form die Bartfrisur haben soll, scheiden sich die Geister. Schließlich ist nicht jede Bartform für jeden Mann optimal geeignet. Im Sommer 2015 gibt es gleich mehrere Barttrends, mit denen Mann immer richtig liegt.
 

Fu Manchu

Barttrend Fu Manchu

An asiatische Kung Fu-Kämpfer erinnert der sogenannte „Fu Manchu“. Hierbei wird der Bart im Grunde wie ein sehr dünner Schnurrbart gestylt, der sich aber neben dem Mund weiter nach unten – bis über das Kinn hinaus – fortsetzt. Zusätzlich wird er oftmals durch einen langen, spitz zulaufenden Kinnbart abgerundet.

Wer den Bart im Material-Arts-Stil tragen möchte, lässt bei der Rasur zunächst nur einen dünnen Schnauzbart sowie an beiden Seiten des Mundes jeweils einen dünnen Balken stehen. Nach einigen Tagen – wenn die Haare lang genug sind – wird er richtig in Form gebracht.
 

Schnäuzer

Barttrend Schnäuzer

Wieder im Trend liegt auch der klassische „Schnäuzer“ – der übrigens weit mehr Pflege benötigt, als es zunächst den Anschein hat. Ob er dick oder dünn ist, lang oder kurz oder die Enden gezwirbelt sind, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen.
 

Normcore Look

Bart Trend Normcore Look

Von Brad Pitt bis Jürgen Klopp: Der „Normcore Look“ gilt als besonders lässig, verwegen und cool. Im Grunde ist dieser Barttrend ein Vollbart, der immer sehr gepflegt ist – jedoch ohne nach viel Aufwand auszusehen. Understatement und ein entspanntes, keinesfalls übertrieben durchgestyltes Lebensgefühl wird automatisch mit dem „Normcore Look“ assoziiert. Damit ein Vollbart authentisch und nicht „zu gewollt“ aussieht, sollte der Mann jedoch – im besten Fall – schon vorher eher maskulin erscheinen.
 

Anker

Bart Trend Anker

Ein spitzer, kleiner Bart an der Kinn-Unterseite, zu einem dünnen, senkrechten Streifen in der Mitte des Kinns machen den „Anker“ aus. Weil dieses Bartstyling ein wenig an einen nach unten gerichteten Pfeil erinnert, wirkt es neckisch und auf sympathische Weise provozierend. Oft wird der „Anker“ noch mit einem Schnauzer kombiniert. Wer diesen Trend tragen möchte, lässt erst alles eine Zeit lang wachsen, rasiert dann die Wangen bis zur Unterseite des Kiefers glatt und bringt anschließend die Konturen mitsamt des kleinen Streifens in Form. Mit Pomade wird der Bart dann täglich optimal geformt.

 

Spitzbart

Spitzbart Barttrend

Der „Spitzbart“ (oder „Goatee“) ist eine Version des klassischen Kinnbarts, der oft zusammen mit einem Schnauzbart getragen wird. Stars wie Ashton Kutcher sind bereits Fan.
 

Henriquatre

Rund um die gesamte Mundpartie läuft der „Henriquatre“, der Schnauzer und Kinnbart miteinander verbindet. Um den ovalen Bart zu bekommen, werden am besten bei einem bereits gewachsenen Vollbart der Wangenbereich rasiert und die äußeren Ränder in Form gebracht.
 

Dandy Look

Sehr gepflegt wirkt stets ein Bart im zeitlosen „Dandy Look“. Der Dreitagebart ist immer perfekt symmetrisch rasiert und absolut elegant. In der Regel wird ein kurzer Schnauzer mit einem kleinen Kinnbart kombiniert. Das sieht raffiniert und tadellos schick aus. Bereits vor einigen Jahrzehnten lagen Hollywoodstars wie Clark Gable damit die Frauen zu Füßen.
 

Schifferkrause

Schifferkrause Barttrend

Die „Schifferkrause“ ist eine Variante des Kinnbarts, die sich ausschließlich an der unteren Kieferseite entlang zieht. Am einfachsten ist es, erst einen kompletten Vollbart wachsen zu lassen, dann oberhalb der Kieferlinie die Haare abzurasieren und die Unterseite in Form zu bringen.
 

Fotos: © iStock.com/Panacea_Doll; © iStock.com/Pinkypills; © iStock.com/ezepov; Sfio Cracho / Shutterstock.com; PROKOPEVA IRINA / Shutterstock.com

Minions – Filmkritik & Trailer

Minions – Die Story

Fast seit Anbeginn der Zeit existieren die Minions, eine gigantische Schar kleiner gelber Einzeller, deren größter Lebensinhalt es ist, einem großen bösen Meister dienen zu wollen. Doch haben die gelben Kerlchen kein rechtes Glück, denn was sie auch anstellen, jeden ihrer Bosse segnet, oft nicht ganz ohne ungeschicktes Zutun der Minions, das Zeitliche. Und so stellt sich bald eine Lethargie ein, die alle Minions befällt und recht teilnahmslos vor sich hin existieren lässt.

Doch eines Tages beschließt einer von ihnen, Kevin, daran etwas zu ändern. Gemeinsam mit Stuart und dem kleinen Bob macht er sich auf, einen neuen großen bösen Boss für die Minions zu finden.

Als sie nach einigem Umherirren im Jahre 1968 in Orlando landen, werden sie endlich fündig. Die Superschurkin Scarlet Overkill (deutsche Stimme: Carolin Kebekus) ist begeistert von den Minions und möchte sie als Helfer. Doch gleich die erste Aufgabe der Minions ist eine harte Nuss. Sie sollen die Krone der Königin von England stehlen. Kevin, Stuart und Bob machen sich auch sofort an die Arbeit. Doch wer die Minions kennt, der weiß, dass das Chaos vorprogrammiert ist. Und so lässt der Ausnahmezustand nicht lange auf sich warten.

 

 

Kumbaya – die Minions greifen an

Pierre Coffin, Regisseur des Films und Sprecher fast aller Minions, hat es geschafft, mit „Minions“ ein stimmiges Prequel zu „Ich – Einfach unverbesserlich“ und „Ich – Einfach unverbesserlich 2“ zu schaffen. Auch wenn die Kontinuität, der rote Faden in der Handlung, bisweilen fehlt, gerät die Geschichte, die im Schwerpunkt von den drei Minions Kevin, Stuart und Bob handelt, kurzweilig und unterhaltsam.

Zu toppen vermag „Minions“ seine beiden Vorgänger (oder eher Nachfolger) nicht, mithalten kann die Vorgeschichte aber doch. Lediglich die Besucher des Films, die eine reine Slapstick-Nummer erwarten wie der Trailer sie zeigt, könnten enttäuscht werden. Denn der Trailer präsentiert nur die Vorgeschichte der Vorgeschichte. Und so wandelt sich die Erzählform des Films nach der ersten halben Stunde wieder zurück in ein klassische Modell und nimmt drei der verrückten Gelben, Kevin, Stuart und Bob, in den Fokus und erzählt deren Reise, auf der Suche nach „le Big Boss“.

In Sound und Optik kann der Film ebenso überzeugen, auch wenn 3D bei dem Film nicht zwingend nötig ist und so richtig erst ganz am Ende (unbedingt bis ganz nach dem Abspann sitzen bleiben) Sinn macht.

 

Alles Banana!

Insgesamt ist mit „Minions“ ein guter Film entstanden, der sicher den hohen oder anders angesetzten Erwartungen mancher Zuschauer nicht gerecht wird. Für manch Erwachsenen mag der Film deutlich zu kindisch sein, für manch kleines Kind eine zu große Überforderung, bei all dem was passiert.

Wer sich dennoch unvoreingenommen darauf einlassen kann, erhält einen rund 90-minütigen Trip in die verrückte, abgedrehte Welt der Minions und dürfte sich gut unterhalten fühlen.

 

Minions Filmplakat
Kinostart: 02. Juli 2015
 

Kinoposter: Universal

Asien feiert Premiere des neuen Porsche 911 GT3 RS

Auf der Auto Shanghai feiert der neue GT3 RS seine Asien-Premiere und gibt sich als fünfte Generation von seiner besten Seite. Generell gehört Asien zu den wichtigsten Märkten für die Zuffenhausener, denn der Asiate hat durchaus guten Geschmack in Sachen Autos. Zwar liegen an den ersten drei Stellen der verkaufsstärksten Länder nach wie vor USA, Deutschland und Großbritannien, aber direkt dahinter auf dem vierten Platz kommt dann auch schon China. Zumindest für die Modelle 918 Spyder, 911, Cayman und Boxter. Packt man sämtliche Baureihen zusammen, landet China sogar auf Platz zwei, direkt hinter den USA, die Platz eins verteidigen.

GT3 – ein Höchstmaß an Motorsport-Technologie. Mehr ist momentan nicht mehr möglich, wenn er seine hart erkämpfte Straßenzulassung nicht direkt wieder in Shanghai an den Nagel hängen soll.
 

Porsche GT3 RS Heckansicht
 

Eingefleischte Rennsport-Fans bekommen weiche Knie, wenn es um das Thema Nürburgring und Nordschleife geht. Legendär, berühmt, berüchtigt und hin und wieder Endstation für Piloten, die ihr Geschoss nicht im Griff haben. Den historischen Bestwert von sieben Minuten und 29 Sekunden stellte damals der Carrera GT auf und blieb seit dem unangefochten – bis der neue GT3 RS fluxkompensatormäßig neun Sekunden schneller durchs Ziel schoss. Sieben Minuten und 20 Sekunden – muss „Mann“ mehr wissen?

Was treibt ihn an: Ein Vierliter-Sechszylinder-Aggregat mit 500 PS und stolzen 460 Newtonmeter Drehmoment. Handschaltung? Fehlanzeige! Ein spezielles PDK-Getriebe hämmert die Gänge gnadenlos ineinander. Mit seinem 4-Liter-Motor ist er der stärkste Saugmotor mit Direkteinspritzung in der Familie der 911er. Die 100er-Marke erreicht er nach 3,3 Sekunden, die 200er bereits nach 10,9 Sekunden. Dass das nicht bei einem Verbrauch von 3 Liter funktionieren kann, liegt auf der Hand. Dennoch können sich 12,7 Liter auf 100 Kilometer durchaus sehen lassen.
 

Porsche GT3 RS von oben
 

Zwar hat der 911 GT3 RS eine Straßenzulassung, wer aber das Glück hatte, in einem GT3 RS Platz zu nehmen, der weiß, dass man ihn nicht über Kopfsteinpflaster steuern möchte. Der Nordschleifen-Rekordhalter ist auf maximale Rennperformance abgestimmt und hat nicht wirklich viel Platz für Komfort. Im Gegenteil! Denn überall wurden gewichtsreduzierende Maßnahmen getroffen. Der Elfer hat ein Dach aus Magnesium bekommen, Motorhaube und vordere Kotflügen sind aus Kohlefaser und der Heckflügel und –deckel sind auf kohlefaserverstärktem Kunststoff. Ein Traum aus CfK könnte man sagen.

Ziemlich leicht wird ebenfalls das Bankkonto, wenn man sich die neue Vorzeige-Rakete aus dem Hause Porsche zugelegt hat. Der Startpreis in Deutschland liegt bei: € 181.690.- (laut www.porsche.de). Stattet man seinen Elfer ein wenig aus, kommen allerdings einige Kosten dazu. So zum Beispiel das Porsche Communication Management (PCM) inkl. Navigationsmodul für € 3.147.-, Telefonmodul € 821.-, Liftsystem für die Vorderachse (kaum weg zu denken für den Straßenverkehr) € 2.975.-, eine Leichtbau-Batterie (Lithium-Ionen) € 2.261.-. Wer zudem noch schlecht sieht, kann sich für € 3.326.- LED Hauptscheinwerfer in schwarz inkl. Porsche Dynamic Light (PDLS) einbauen lassen.

Et voilà: € 195.000.-

Wir wünschen viel Spaß beim Herantasten an den Nordschleifen-Rekord.
 

Porsche GT3 RS Front / Seite

 

Fotos: Porsche PR

Kitesurfen – der ultimative Kick für den Sommer

Kitesurfen ist die neueste Sommersportart und findet in Europa immer mehr Anhänger. Denn ursprünglich stammt der coole Sport aus Hawaii. Das Kitesurfing beeindruckt mit wahnsinnig faszinierenden Aktionen auf dem Wasser. Besonders fesselnd sind Sprünge, welche bis 250m weit sein können.

Wichtig ist die passende Ausrüstung für das Kitesurfing. Sie besteht aus dem Kiteboard, der Bar und dem Kite. Die am meisten verwendeten Boards sind heutzutage die Twin Tips, welche sich in beide Richtungen fahren lassen. Sie sind symmetrisch, flach und haben sehr scharfe Kanten. Die Bar besteht aus bis zu 30 Meter langen Sicherheits-leinen sowie Steuerungsleinen. Sie verbinden dich mit dem Kite und ermöglichen außerdem die Trenn-ung von dem Schirm. Zusätzlich benötigst du ein Trapez, welches du dir um die Hüfte schnallst. Damit dir nichts passieren kann, sind ein Helm sowie eine Prallschutzweste empfehlenswert.

Du stehst mit beiden Beinen auf einem Brett und lässt dich von einem Lenkdrachen über das Wasser ziehen. Wenn du das beherrschst, kannst du mit deinem Board abheben und mit dem sogenannten Kite über das Wasser schweben. Selbst wenn du ein Anfänger bist wirst du die sogenannten Basic Jumps sehr schnell beherrschen. Als Fortgeschrittener kannst du bald mit spek-takulären Drehungen in der Luft die Badegäste begeistern. In jedem Fall ist die richtige Technik sehr entscheidend. Als Kiter musst du mit verschiedenen Situationen zurecht kommen und die Windbedingungen richtig einordnen können. Gelingt dir das nicht, wirst du oft den weiten Weg bis zum Strand zurück schwimmen müssen.
 

Kitesurfen Trend-Sport

 

Doch wo kann man überhaupt Kitesurfen?

Prinzipiell kannst du überall dort Kitesurfen, wo genügend Platz vorhanden ist. Besonders bekannt ist das Kitesurfing an der französischen Küste, den kanarischen Inseln und den Kapverden. Auch in Deutschland gibt es passende Plätze zum Kitesurfen an der Nord-see oder der Ostsee. Aber auch in Städten kannst du Kitesurfen, so wie zum Beispiel auf dem Berliner Wannsee.

Damit das Kitesurfing bei dir schon bald easy und spielerisch aussieht, brauchst du neben Körperbeherrsch-ung und Kraft auch einiges an Mut gegenüber Wind und Wellen. Oft schneiden sich Anfänger an Seilen, bekommen ihr eigenes Board ab oder hängen hilflos in Bäumen fest. Deswegen ist es wichtig, dass du dir einen sehr breiten Strand zum üben aussuchst und dich von anderen Wassersportlern fern hältst damit es zu keinem Unfall kommt.

Wenn du dich einmal mit dem Kitesurfen vertraut gemacht hast, wirst du davon nicht genug bekommen können. Die Sprünge lassen es überall im Körper kribbeln du schüttest Adrenalin aus und fit hältst du dich dadurch auch.

Kitesurfen wird immer bekannter hier in Deutschland und wer es einmal vom Ufer beobachtet hat, der möchte es vermutlich so schnell wie möglich selbst probieren. Wenn du spürst wie der Wind dich immer schneller werden lässt und du ungezügelt über das Gewässer rauschst. Kitesurfen ist der Sommersport für 2015 mit einer garantierten Suchtgefahr!

 

Anbieter

Zum Starten empfiehlt sich ein Schnupperkurs, der z.B. auf mydays.de
an verschiedenen Standorten Deutschlands angeboten wird.

Vom Wasser in die Lüfte:

Wingsuit – Pures Adrenalin

 

Fotos: ©iStock.com/neotakezo; ©iStock.com/yulkapopkova

Snapchat: Die besten Tipps und Tricks für den Messenger

Wenn es darum geht, mit dem Smartphone tolle Chats zu erleben, gibt es zwei Apps, an denen heute kaum jemand mehr vorbeikommt. Snapchat und WhatsApp gehören weltweit zu den beliebtesten Chat-Apps und zumindest eine davon wird von fast jedem Smartphone-User verwendet. Dabei ist WhatsApp in Deutschland derzeit noch bekannter als Snapchat. Und das nicht unbedingt zu Recht. Denn Snapchat besitzt einige Vorteile gegenüber WhatsApp, die wir dir hier zeigen wollen.
 

Warum Snapchat besser ist als WhatsApp

Die Beliebtheit von WhatsApp beruht vor allem darauf, dass diese App nicht nur gut zu bedienen ist und eine nette Oberfläche besitzt, sondern schlicht und ergreifend auch mit zu den ersten ihrer Art gehört. Es ist selbstverständlich geworden, WhatsApp installiert zu haben, ohne dass hinterfragt wird, ob es bessere Alternativen gibt.

Denn WhatsApp ist tatsächlich lediglich eine Chat-App mit einigen Extras. Snapchat ermöglicht hingegen zusätzlich den unkomplizierten und sicheren Austausch von Selfies und Momentaufnahmen, die sich nach einigen Sekunden selbst zerstören. Der Fotoupload bei WhatsApp ist komplizierter. Hinzu kommt, dass Snapchat international immer beliebter wird. Es ist also zu erwarten, dass sich diese Beliebtheitswelle auch in Deutschland immer weiter ausbreiten wird. Wer im Trend liegen möchte, sollte sich also bereits jetzt mit Snapchat auseinandersetzen.
 

Tipps & Tricks für Snapchat-User

Die Nutzung von Snapchat macht noch mehr Spaß, wenn du die besonderen Tricks und Kniffe verwendest, die dir die App bietet:

 

1. Zoom in den Videos

Snapchat Video Zoom

Wenn du die neueste Version installiert hast, kannst du die Zoom-Funktion für die Videos verwenden. Hierzu musst du während der Aufnahme mit dem Finger nach oben wischen, um das Motiv größer darzustellen.
 


 

2. Mehr Farbfilter

Snapchat Farbfilter aktivieren

Du kannst für deine Fotos mehr als die drei Filter verwenden, die dir in den Standardeinstellungen zur Verfügung stehen. Du gehst dazu in den Einstellungen auf “Mehr Möglichkeiten” und dann auf “Verwalten” und “Filter aktivieren”. Für den Erhalt der Filter musst du der App den Zugriff auf deine GPS-Daten gestatten und die Ortungsfunktion aktivieren.
 


 

3. Ein Blitz für Selfies

Snapchat Frontkamera Blitz aktivieren

Selfies haben manchmal eine deutlich schlechtere Qualität als Fotos, die mit der hinteren Kamera aufgenommen wurden. Grund dafür ist das fehlende Blitzlicht. Snapchat bietet hierfür einen Ausgleich. Gehe dazu auf “Einstellungen”, “Mehr Möglichkeiten” und “Verwalten” und mache hier das vordere Display zu einem Blitz. Das funktioniert, indem der Bildschirm bei der Bildaufnahme einmal hell und weiß wird, sodass für deine Aufnahmen eine bessere Beleuchtung entsteht.
 


 

4. Die Selbstzerstörung der Fotos ausschalten

Snapchat Selbstzerstörung deaktivieren

Snapchat ist bekannt dafür, dass sich die zugeschickten Fotos nach kurzer Zeit selbst zerstören. Du kannst dir aber den jeweils letzten Snap eines Kontakts einmal täglich wieder ansehen. Dazu gehst du auf “Einstellungen”, “Mehr Möglichkeiten”, “Verwalten” und “Wiederholen”. So aktivierst du die Möglichkeit der Wiedervorlage des Fotos.
 

Fotos: AJOURE´ Redaktion, Snapchat

Die 8 besten Sommerdüfte 2015

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Zeit der Sommerdüfte. Egal, ob Du es eher orientalisch oder zitrus-frisch magst, Sommerdüfte sind in der Regel leichter und frischer als andere Parfums, die Blüten in der Herznote passen sich der Jahreszeit an und die Basis erinnert an warme Abende und Sonnenschein. Wir stellen Dir die acht besten Sommerdüfte 2015 vor, ideal für Ausflüge in den Biergarten und laue Sommerabende am See!
 

Bulgari Man in Black

BVLGARI - Man in Black
 

Bulgari Man in Black ist ein starker, charismatischer Duft, dessen Duftnoten Rum, Iris und Leder beinhalten. Benzoinspuren in der Basisnote machen ihn zu einem würzig-holzigen Duft für jeden Sommertag – perfekt für einen Clubabend mit den Jungs oder das Büro. Bulgari Man in Black ist in drei Größen zu haben: 30ml für 50 Euro, 60ml für 65 Euro und 100ml für 89 Euro.
 

Dolce & Gabbana The One for Men

Dolce & Gabbana The One for Men
 

The One gehört mittlerweile zu den Parfum-Klassikern. Der Herrenduft des italienischen Designer-Duos eröffnet mit Bergamotte und Basilikum, während die Basis mit Tabak und hellem Zedernholz männlich und stark wirkt. Ein klassischer Duft, der den Träger elegant und erwachsen wirken lässt – genau wie Werbegesicht Matthew McConaughey. Dolce & Gabbana The One for Men ist in der Größe 100ml für 59,95 Euro zu haben.
 

Michael Kors for Men

Michael Kors for Men
 

Micheal Kors for Men ist ein etwas schwererer Duft, der seine Sommerlichkeit durch getrocknete Früchte in der Basisnote erhält. In der Herznote betört er durch Leder und eine Tabaknote, während Kräuter und Bergamotte diesen eleganten Duft abrunden. Michael Kors for Men ist in drei Größen zu kaufen: 40ml für 48 Euro, 70ml für 65 Euro und 120ml für 87 Euro.
 

Givenchy Pi

Givenchy Pi
 

Die Zahl Pi steht für das Unendliche – der goldene Schnitt, der alles zu Perfektion führt. Der Duft aus dem französischen Modehaus Givenchy ist eine warm-orientalische Kompositon für den Abenteurer unter uns, der es gerne aufregend und leidenschaftlich mag. Kräuter wie Rosmarin geben dem Duft Frische, während Mandel und Tonkabohne ihn erden. Ein Duft für einen Abend an der Bar. Givenchy Pi ist in drei Größen zu haben: 30ml für 40 Euro, 50ml für 55 Euro und 100ml für 87 Euro.
 

Versace Eros

Versace Eros
 

Der griechische Liebesgott stand Pate für diesen frisch-holzigen Duft, der leichte orientalische Einschläge hat. Die frischen Noten stammen von Apfel- und Zitrusnoten, Tonkabohne und leichte Blüten machen diesen Duft zum perfekten Begleiter für den modernen Helden – besonders im Sommer. Der perfekte Duft fürs Büro oder die After-Work Party. Versace Eros ist in drei Größen zu haben: 30ml für 45 Euro, 50ml für 63 Euro und 100ml für 75 Euro.
 

Jil Sander Sun Men

Jil Sander Sun Men
 

Jil Sander Sun ist der Klassiker unter den Sommerdüften – die aromatisch-würzigen Duftnoten erinnern sofort an Strand, sonnengebräunte Haut und frisches Gras. Dieser Duft gehört in jedes Sommerduft-Badschränkchen und passt perfekt in die nächste Hitzewelle. Jil Sander Sun for Men ist in drei Größen zu haben: 40ml für 38 Euro, 75ml für 46 Euro und 125ml für 50 Euro.
 

Hugo Boss Bottled Intense

Hugo Boss Bottled Intense
 

Während Boss Bottled ein klassischer Duft für jeden Tag ist, macht der große Bruder Intense richtig Krach. Weniger süß als das Original, ist dies ein luxuriöser, maskuliner Duft, der mit frischem Apfel und Blüten in der Herznote und Holznoten in der Basis daherkommt. Boss Bottled Intense ist in zwei Größen zu haben: 50ml für 60 Euro und 100ml für 89 Euro.
 

Lacoste L.12.12 Blanc

Lacoste L.12.12 Blanc
 

Lacoste Blanc ist Teil der berühmten Polo-Shirt-Reihe von Lacoste. Blanc ist der klassischste Duft aus der Reihe, mit frischen Grapefruit-Noten, die mit Kräutern wie Rosmarin und Kardamom zu einem holzig-blumigen Duft gemischt wurden. Ein frischer Duft für den Sport oder einen Ausflug zum See. Lacoste L.12.12 Blanc ist in drei Größen zu haben: 50ml für 54 Euro, 100ml für 74 Euro und 175ml für 89 Euro.
 

Fotos © soup__studio/iStock.com; Douglas

Editorial: Go Snoopy by Criminal Damage

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Photography: Ant Niinemae
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Spy – Susan Cooper Undercover – Filmkritik & Trailer

Spy – Susan Cooper Undercover – Die Story

Eigentlich ist Susan Cooper (Melissa McCarthy) eine CIA Agentin. Sie hat auch täglich mit Top-Spionen zu tun, allerdings nur mit Headset und Rechner, um den Herren die entscheidenden Informationen mitzugeben.

Als jedoch Susans Lieblingsagent Bradley Fine (Jude Law) getötet wird, der hinter einer Atombombe her war, die sich im Besitz der reichen Aristokratin Rayna Boyanov (Rose Byrne) befindet, muss die CIA feststellen, dass Boyanov die Identitäten aller aktiver CIA Agenten im Außeneinsatz bekannt sind.

Als sich Susan freiwillig meldet und nach erster Skepsis den Auftrag bekommt, ist Super-Agent Rick Ford (Jason Statham) mehr als sauer. Für ihn gehören Frauen, im besonderen Cooper, nicht in den Außeneinsatz. Er möchte auf eigene Faust mit Boyanova und Co. aufräumen. Doch Susan hat sich ebenfalls in den Kopf gesetzt den Fall zu lösen.

 

 

Viel Action auf verdammt alberne Art

„Spy – Susan Cooper Undercover“ ist eine herrliche, zuweilen etwas arg alberne, Parodie auf all die ernsten Agentenfilme. Zum Glück verzichtet der Streifen auf die ganz platten Nummern und kann in den besonders gut gelungenen Szenen auch vollends überzeugen.

Neben Hauptdarstellerin Melissa McCarthy, die mit ihrer kräftigen untersetzten Figur und ihrem unglaublichen komödiantischen Talent die Geschichte rockt, brilliert besonders Jason Statham. Der als beinharte Actionstar bekannte Statham parodiert den Typus Mann, den er in den meisten seiner Filme inne hat, unglaublich treffsicher und sorgt für viele tollen Szenen. Ebenso Jude Law, der hier in bester Bondmanier und -Outfit, eine sehr gelungene Performance hinlegt. Auch die weiteren, kleineren Nebenrollen sind fast komplett gelungen besetzt und so spielt das Ensemble gekonnt auf.

Die Geschichte um Susan Coopers ersten Außeneinsatz gerät wunderbar kurzweilig. Die Spannungskurve und manch überraschende Entwicklung sind bestens gelungen. Von der fluchenden Melissa McCarthy über den prolligen Jason Statham, den vielen Actionszenen und gut pointierten Dialogen ganz zu schweigen.

 

Gelungene Mission

Mit „Spy – Susan Cooper Undercover“ ist eine Agenten-Komödie gelungen, die den schmalen Grad zwischen spannender Agentengeschichte und alberner Komödie gut auslotet und unglaublich unterhaltsam ist. Gradlinig und ohne zuviel um die Ecke denken, aber ungemein lustig.

 

"Spy - Susan Cooper Undercover" ist eine herrliche Parodie auf all die ernsten Agentenfilme.
Kinostart: 4. Juni 2015

 

Kinoposter: 20th Century Fox

Meine Villa – mein Boot – mein FIAT 500 – SAY WHAAAAT?

Designer Pierpaolo Lazzarini muss einen tierisch tiefen Blick in die Ramazzotti-Pulle geworfen haben, als er auf die Idee kam, einen Terminator-Frosch mit Raketenantrieb zu entwerfen. Tiefer, leichter, schneller, breiter und mit einer Pizzablech-Applikation am Heck. Dass der Kleine, der eigentlich zu winzig ist, um überhaupt einen Schatten zu werfen, dennoch alles in den Schatten stellt, scheint absurd.
 

FIAT 500 von Pierpaolo Lazzarini
 

Stellen wir uns ein Magermodel vor, das vor fünf Kilo Rinderhack steht. Problem? Richtig, das passt nicht rein und schon gar nicht zusammen? Der FIAT 500 musste also „zwangsernährt“ werden. Damit er danach nicht aus allen Nähten platzt und die Nieten nur so in alle Richtungen schießen, wurde die Karosserie upgegradet. Man lud dem kleinen Italiener sozusagen ein neues Getriebe, eine Schaltbox und ein neues Differential herunter. Die Installation war allerdings weniger einfach, denn der Kurze hatte einfach nicht ausreichend Platz gehabt.

Die Lösung: einmal tief einatmen und auseinander gehen bitte!

Die Entwickler verbreiterten den Tiefflieger vorne um 20 und hinten um 30 Zentimeter – pro Seite!! Das war’s? Von wegen, denn der Motor fehlt ja noch. Wohin damit, überlegte man sich. Der eigentliche Motorraum ist wie alles andere einfach zu klein, zu eng und nicht für die Aufnahme eines Ferrari 458 Italia Motors vorgesehen gewesen. Also ab ins Heck. Dumm nur, dass da ja eigentlich Sitze waren. Unter uns: Wolltet oder könntet ihr in einem FIAT 500 hinten sitzen? Das dachten sich anscheinend auch die Entwickler und ratz-fatz flogen die Sitze raus.
 

FIAT 550
 

Sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Ach ne, Moment. Luft…da war ja was. Der Kerosin-Krümel kann nicht atmen und ohne Luft kein Gas(geben). Eine Lösung musste her, also sägte man neue Lufteinlässe in das Dach und die Kotflügel, die Motor, Bremsen, Getriebe und Differential zwangsbeatmen sollen.

Nicht dass man meinen würde, ein FIAT 500 könnte in irgendeiner Weise zu schwer sein, denn an ihm ist ja eh schon nichts dran, aber dennoch verlor er an Gewicht. Mit einem leichten Karbonkleidchen bewaffnet, schwebt dieser nun ohne Gewichts-Konkurrenz über den Asphalt. Der FIAT 550 ist tatsächlich noch leichter geworden als ein FIAT 500. In ihm schlummert nun ein 4.5L Ferrari-V8-Motor, der unfassbare 550PS leistet.

Bringt er die Leistung denn auf die Straße? Wohl kaum, also musste ein neuer Radstand her. 30 Zentimeter mehr Radstand schien die Lösung. Neue Entfernung: fast 2 Meter.

 

FIAT 550
 

So, das Auto ist fertig. Man stellte sich die Frage, welche Farbe er denn tragen solle. Zu Ehren der italienischen Nationalmannschaft entschied man sich für ein strahlendes Blau. Diese Idee wurde allerdings schneller wieder verworfen, als die Nationalmannschaft „Heimflug“ sagen konnte. Blau flog also mannschaftsgleich in der Vorrunde raus und man entschied sich mir-nichts-dir-nichts wieder um und grillte ein dunkles Grau auf die Grundierung. Mal ehrlich, das passt auch besser. In Blau müsste man zwangsläufig an einen rasenden Schlumpf denken. Und niemand, aber auch niemand möchte sich von einem 550PS Schlumpf überholen lassen!

So kurios der FIAT 550 auch ist, so faszinierend ist er auch und kein PS-Junkie dieser Welt würde ihn nicht gerne einmal Probefahren. Dumm nur, dass der FIAT ein Einzelstück bleiben wird. Die gute Nachricht ist allerdings: er wird versteigert. Einstiegsgebot: 520.000 Dollar.
 

FIAT 550 mit offener Heckklappe

 

Fotos: LazzariniDesign.com

Was kann die Apple Watch ohne iPhone?

Willst du den kompletten Funktionsumfang der Apple Watch nutzen, kommst du um das iPhone nicht herum. Erst im Zusammenspiel mit dem Smartphone entfaltet die Apple Watch ihr ganzes Potenzial. Die schlaue Uhr greift nicht nur auf viele Daten des iPhones zurück, sondern auch auf Hardwarebestandteile und Sensoren des Smartphones.

Zum Einrichten der Uhr oder um Apps auf der Apple Watch zu installieren, brauchst du ebenfalls unbedingt ein iPhone 5 oder ein neueres Modell. Die Smartwatch von Apple kann aber auch ohne iPhone viele Dinge für dich erledigen, die weit über das Anzeigen der Uhrzeit hinausgehen. Beim Sport kannst du zum Beispiel dein iPhone auch einfach zu Hause lassen.
 

Apple Watch
 

Musik kannst du ganz ohne iPhone hören

Bei den meisten Apps auf der Apple Watch handelt es sich zwar aktuell lediglich um Erweiterungen, bei denen die eigentlichen Prozesse auf dem Smartphone ablaufen, trotzdem bietet dir die Smartwatch von Apple die Möglichkeit, auch unabhängig vom iPhone auf ihre Dienste zurückzugreifen. Um die Uhrzeit anzuzeigen braucht die Apple Watch selbstverständlich kein gekoppeltes iPhone, aber auch Dinge aus den Bereichen Musik, Fitness und Apple Pay funktionieren ohne das angeschlossene Gerät, auch wenn der mobile Bezahldienst aktuell noch nicht in Deutschland verfügbar ist. Die Apple Watch kann ohne iPhone Musik abspielen. Die Smartwatch selbst hat zwei Gigabyte internen Speicher, den du mit Musik belegen kannst. Das reicht für bis zu 250 Musiktitel. Um die Titel auf die Uhr zu bringen, benötigst du zwar ein iPhone und die dazugehörige Apple Watch Companion-App, ist die Musik aber erstmal übertragen, kannst du dir die gespeicherte Musik auch ohne das Smartphone anhören.
 

iPhone 6 & iPhone 6 plus
 

Sport ohne zusätzlichen Ballast

Wenn man Sport macht, möchte man nicht immer das große iPhone mitnehmen. Zum Glück bietet die Apple Watch die Möglichkeit, viele Sport- und Fitnessfunktionen auch ohne das Smartphone im Gepäck zu nutzen. Die Apple Watch kann ganz alleine dein Training protokollieren und die Zeit aufzeichnen, auch die verschiedenen eingebauten Sensoren der Uhr sind ohne gekoppeltes iPhone aktiv. Die Smartwatch kann deshalb beim Training deine Bewegung und deine Herzfrequenz aufnehmen. Beim Laufen musst du allerdings auf das Aufzeichnen der Strecke verzichten. Die Apple Watch hat keinen eigenen GPS-Sensor integriert und greift für das Protokollieren der zurückgelegten Strecke auf die Ortungsdienste des iPhones zurück. Ohne angeschlossenes Smartphone funktioniert auch die alltägliche Aufzeichnung deiner Aktivität. Die gesammelten Daten, darunter Angaben zum Stehen, Bewegen und Trainieren, sind inklusive deiner persönlichen Tageszeile in der entsprechenden App abrufbar.
 

Apple Watch Modular
 

Uhrenfunktionen: Fotos und Sirifunktionen vom iPhone

Wenn kein iPhone mit der Apple Watch verbunden ist, funktionieren auch einige weitere Apps direkt auf der Smartwatch. Die grundlegenden Uhrenfunktionen sind ohne iPhone lauffähig, du kannst den Timer und die Stoppuhr starten und dich von der Apple Watch mit Ton und Vibrationsalarm wecken lassen. Hast du Fotos mit der Apple Watch synchronisiert, kannst du dir die Bilder jederzeit am Handgelenk ansehen, auch wenn dein iPhone gerade nicht in der Nähe ist.

Sogar den Sprachassistenten Siri kannst du unabhängig vom iPhone benutzen, dabei muss allerdings eine Internetverbindung bestehen, die aber auch direkt über den eingebauten WLAN-Chip der Smartwatch hergestellt werden kann. Das gilt auch für Nachrichten, die direkt auf der Uhr funktionieren. Ist die Apple Watch mit einem WLAN verbunden, kannst du iMessage-Nachrichten versenden und die grafischen Digital Touch-Mitteilungen verschicken. SMS, die über das Mobilfunknetz verschickt werden, funktionieren allerdings nicht ohne ein gekoppeltes iPhone. Apples Mobile Payment-Dienst Apple Pay, der aktuell nur in den USA verfügbar ist und das kontaktlose Bezahlen ermöglicht, wird bei deiner Apple Watch ebenfalls ohne iPhone funktionieren. Sobald der Dienst in Deutschland startet, steht dem Bezahlen mit der Apple Watch nichts mehr im Wege.
 

Apple Watch
 

Fotos: Apple PR