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    Ajoure Blog Seite 239

    James Bond 007: Spectre – Filmkritik & Trailer

    James Bond 007: Spectre – Die Story

    Nachdem Bond (Daniel Craig) in Mexiko-Stadt ein paar Häuser in die Luft gejagt und scheinbar auf eigene Faust Verbrecher eliminiert hat, bleibt seinem Vorgesetzten M (Ralph Fiennes) nichts übrig als ihn vorübergehend zu suspendieren. Als wäre das nicht schon genug, hat M mit Max Denbigh (Andrew Scott), dem Anführer der Joint Intelligence Service, einen Mann vorgesetzt bekommen, der MI6 und MI5 zusammenführen und technologisch mordernisieren und das Doppelnull Agentenprogramm einstampfen will.

    Doch Bond ignoriert die Suspendierung und macht sich auf nach Rom um den geheimen Hintermännern auf die Spur zu kommen. Als er bei einer Versammlung den Kopf der Organisation als Franz Oberhauser (Christoph Waltz) identifizieren kann, steht seine Welt plötzlich Kopf. Denn Oberhauser ist ihm kein Unbekannter und eigentlich längst tot.

    Doch Bond wäre nicht Bond, wenn er nun nicht erst recht dran bleiben würde um der Organisation um Oberhauser das Handwerk zu legen.

     

     

    Der vielleicht letzte Bond mit Daniel Craig

    Spectre, ein Film, der die Meinungen der Zuschauer teilen wird. Von den einen als zu sehr nach Fortsetzung verschrien, von den anderen als gelungener Schlusstakt der Bondfilme mit Daniel Craig gefeiert, findet sich Spectre vermutlich irgendwo dazwischen wieder.

    Höher, schneller, weiter ist dabei definitiv eine Maxime, derer sich der Film verschrieben hat. Das sorgt für viel Action und wenig Langeweile. Allerdings leidet die Rundheit der Geschichte wiederum darunter. Die einzelnen Erzählabschnitte sind in sich stimmig, wirken aber eher wie Episoden und stören manchmal den Fluss des Films. Das wiederum sorgt dafür, dass die Charaktere um Bond oft nicht die Tiefe erlangen, die so manche Filmfigur in vorangegangenen Teilen inne hatte. Dabei rettet besonders Christoph Walz mit seiner Präsenz und Spielstärke den Oberschurken Oberhauser. Aber auch der übrige Cast des Films nutzt voll aus was die Geschichte hergibt und wird einzig durch die episodenhafte Art der Erzählung ausgebremst.

    Die Figur des James Bond wiederum ist und bleibt Kult. Das war schon immer so und wird vermutlich auch so bleiben. Einzig die Darsteller und die filmische Umsetzung der Geschichten gerieten in all den Jahren mal besonders gut und mal weniger gelungen. Dass Daniel Craig einen ganz eigenen, zeitgemäßen Bond gibt, kommt ihm beim Großteil des Publikums zugute. Dennoch gibt es genug Bond Fans, die mit ihm nicht so viel anfangen können. Mit Spectre haben wir nun das Phänomen, dass einige Stimmen laut werden, die Craig in den voran gegangenen Filmen nicht mochten und ihn hier nun gut finden. Umgekehrt findet mancher Fan der letzten Filme ihn hier nicht so überzeugend. Ob es noch einen weiteren Bond mit Craig geben wird ist, auch weil Craig sich selbst zuletzt wenig wohlwollend über seine Filmfigur äußerte, demnach noch ungewiss.

     
    Spectre
    Kinostart: 05. November 2015

     

    Gute Filme sind (manchmal) Geschmacksache

    Fakt ist, Spectre hat viele beeindruckende Szenen zu bieten, zeigt einen starken fokusierten Bond, der nicht jedermanns Sache ist und hält den Zuschauer in Atem. Hier zu jammern, ist auf hohem Niveau jammern. Und auch wenn der Film vielleicht nicht mit Casino Royal oder Skyfall mithalten kann, ist er dennoch kein Ausfall und kann seine kleinen Schwächen in anderen Bereichen wieder wett machen.

    Letztlich wird sich Gefallen und Nichtgefallen davon abhängig machen, ob man Craig hier als Bond mag oder nicht und ob die Erzählstruktur den Betrachter abzuholen vermag.

     
    The Imitation Game – Filmkritik & Trailerhttps://www.ajoure-men.de/lifestyle/imitation-game-filmkritik-trailer/

     
    Fotos: Sony Pictures Germany

    Die Herbst Boot Parade

    Boots führen in diesem Herbst die Trend-Hitliste an. Wir haben uns aus der “Cat” Linie vier Boots geschnappt und euch dazu passende Outfits für den Herbst zusammengestellt. Wichtig beim nach-stylen ist, dass ihr entweder die Jeans doppelt nach oben krempelt oder sie im Boot verschwinden lässt.

    Tipp: Solltet ihr euch für eine Used-Jeans mit richtig viel Rissen und Löchern entscheiden, dann haltet euch beim Pulli dezent zurück. Und natürlich auch anders herum: Wenn der Pulli viele Muster und mehrere Farben hat, dann bleibt die Jeans schlicht.Alles andere ist to much – weniger ist hier mehr!
     
    Boot Parade
     

    Boot Parade
     

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    Fotos: Cat PR; Zalando

    Drag Racing – Die Sucht nach Beschleunigung

    Es ist wohl der schnellste und auch spektakulärste Motorsport zugleich – Drag Racing. Dragsterrennen sind eine regelrechte Beschleunigungsorgie bei der die Teilnehmer nur ein Ziel kennen: Eine gerade Strecke aus dem stehendem Start schnellstmöglich zurückzulegen. Die traditionellen Renndistanzen sind die Viertelmeile (402,34 Meter) und die Achtelmeile (201,17 Meter). Die Reaktionsschnelligkeit der Fahrer sowie ihre Fähigkeit, die enorme Leistung der Dragster auf die speziell präparierte Strecke zu bringen, entscheiden über Sieg oder Niederlage. Wir blicken hinter die Kulissen!

    Die Tribünen sind bis auf den letzten Platz besetzt, der Streckensprecher kündigt euphorisch die anstehende Klasse an – Top Fuel! Der Chefstarter gibt das Signal. Kurze Rücksprache unter den beiden Teams. Ein Helfer spritzt Methanol in die riesigen Einlassöffnungen des Kompressors, die so genannten Scoops, ein. Der mächtige Anlasser erweckt den V8-Motor mit 8 Liter Hubraum zum Leben. Ein Stakkato für die Ohren!

    Extremer Motorsport kommt nicht mit normalem Benzin aus. Zwei Spritpumpen fördern das hochexplosive und sündhaft teure Nitromethan in armdicken Spritleitungen zum Kompressor. Zwei Dragster mit ihren imposanten Ausmaßen machen sich fertig zum „Burn Out“. Die Zuschauer zucken zusammen, ohrenbetäubender Lärm. Eine dichte Qualmwolke hüllt den Startbereich ein. Beide Fahrzeuge werden durch einen Helfer zurückgewiesen. Letzte Handgriffe werden erledigt. Die Dragster rollen langsam bis zum Start vor. Kurz darauf schlagen meterhohe Flammen aus den Auspuffrohren. Eingehüllt in einer Gischt aus Staub und Hitze rasen die Dragster mit infernalischem Lärm über die Strecke.
     

    Top Fuel Bike
    Multi Champion Ian King aus England mit seinem ca. 1500 PS starken Top Fuel Bike
     

    Die Wurzeln des Dragstersports liegen in den USA und reichen bis in die frühen 50er Jahre, als zunächst die Youngster auf den endlosen Highways gegeneinander antraten, um sich mit ihren getunten Autos zu duellieren. Bereits 1951 gründete Wally Parks die „National Hot Rod Association“, um die wilden Straßenrennen in einen organisierten, sportlichen Rahmen zu fassen. In dieser Zeit entstanden die ersten „Drag Strips“, Regeln für den Wettkampf wurden erarbeitet. Mitte der 60er überschritt Drag Racing die Grenzen des amerikanischen Kontinents und fand in Windeseile eine neue, begeisterte Fan-Gemeinde in Europa. US-Soldaten brachten diesen Sport nach Deutschland. Zwischen 1969 und heute entwickelte sich Drag Racing vom Barbecue-Weekend auf Flugplatzpisten zu nach Weltmaßstäben organisierten Events.

    Der Ablauf eines Dragsterrennens ist genau festgelegt: Zwei Kontrahenten treten in einem direkten Vergleich im K.o.-System gegeneinander an. Der, der schneller ist, kommt eine runde weiter. Der andere scheidet aus. Eine Vielfalt von zwei- beziehungsweise vierrädrigen Fahrzeugen der unterschiedlichsten Art machen diesen Sport einzigartig. Die Bandbreite der Klassen erstreckt sich von für die Straße zugelassenen, getunten Autos, bis hin zu der höchsten Klasse, den Top Fulern. Die unglaubliche Leistungsausbeute wird unter anderem mit Schraubenkompressor, Turbo und oder Lachgaseinspritzung erreicht. Je nach Klasse wird von normalem Benzin über hochoktaniges Rennbenzin, Methanol bis hin zum „flüssigen Sprengstoff“ – dem Nitromethan – zurückgegriffen. Letzteres bringt einen Leistungszuwachs von bis zu 60 Prozent. Beschleunigt wird bei den Top Fuelern von 0-160 km/h unter einer Sekunde! Das sind Werte, die noch nicht mal Jagdpiloten in ihren Jets beim Start erleben. Verzögert werden diese Geschosse am Ende des Laufes mit einem Bremsschirm.
     

    Fredrik Lundh in seinem Chevrolet Nova
    Fredrik Lundh in seinem Chevrolet Nova

     

    Nach dem Aufheizen der gigantischen Hinterreifen durch den „Burn Out“ wird der Fahrer durch seine Crew so zurück gewie-sen, dass er möglichst genau in der frisch gelegten, klebrigen Spur steht. Der Fahrer nimmt nun die Startposition ein. Die Start-lichtampel – in der Dragster-Fachsprache „Chrismas Tree“ (Weihnachtsbaum) genannt – zeigt dem Fahrer an, wie weit er noch von der Startlinie entfernt ist. Ist der Fahrer bis an die Startlinie vorgefahren, leuchtet ein weiteres Licht. Erst dann gibt der Starter den Lauf frei. Die Arbeit der Zeitnahme-Anlage beginnt mit dem Messen der Reaktionszeit (die Zeit, die zwischen „Grün“ und dem Verlassen der Lichtschranke vergangen ist), danach folgt die Zwischenzeit bei 60 Fuß (ca. 18 m) und der Achtelmeile (201,17 m), sowie der über die Viertelmeile erreichte Endgeschwindigkeit.

    Im Drei-Minunten-Takt werden an dem Wochenende rund 1.000 Rennläufe absolviert. Ein Erlebnis-Wochenende für die ganze Familie. Nirgendwo sonst können interessierte Fans bei einer Großveranstaltung hautnah an die Fahrer herankommen und im Fahrerlager den Teams bei der Vorbereitung der Fahrzeuge zuschauen. Was nur wenige sehen: Zwischen den einzelnen Läufen geht das Rennen weiter. In den Boxen checken die Teams die Fahr-zeuge komplett durch. Das kann je nach Klasse das Überprüfen der Zündkerzen und des Reifendrucks, das Nachstellen des Ventilspiels und der Zündung bis hin zur kompletten Demontage des Motors bei den Top Fuelers bedeuten.
     

    Der Brite Liam Jones in seinem Top Fuel Cockpit nach einem erfolgreichen Run
    Der Brite Liam Jones in seinem Top Fuel Cockpit nach einem erfolgreichen Run
     

    Der Dragster Sport zählt mit Abstand zu den sichersten Sportarten überhaupt. Geschwindigkeiten von über 500 km/h lassen keinen Spielraum für Fehler. Das ausgeklügelte Reglement und die stetigen Kontrollen, sowie die kontinuierlichen Weiter-entwicklungen der Sicherheitseinrichtungen können das Risiko zwar nicht ganz ausschalten, aber immerhin auf ein gesundes Maß minimieren. Auch wenn Motorenplatzer spektakuläre Ausnahmen sind.

    Fazit: Dragsterrennen haben mittlerweile auch hierzulande eine große Fangemeinde und sind längst mehr als nur ein Nischensport. Auch wenn die große Beachtung in den Medien noch aussteht – was verwunderlich ist. Immerhin fanden gut 80.000 Zuschauer den Weg zur 30. Auflage der Nitro Olymp’x am Hockenheimring und mit die größte Veranstaltung ihrer Art in Europa. Fans gibt es also genug.

     

    Funny Car mit Blick auf die Kolben des V8 Motors
    Funny Car mit Blick auf die Kolben des V8 Motors

     

    © Text und Fotos: Henrik Vormdohre

    Sport mit Muskelkater – Sinnvoll oder sein lassen?

    Alkohol und Sport: Mineralstoffhaushalt und Aufnahme von Vitaminen

    Deinem Training ging ein Abend mit Alkoholgenuss voraus. Alkoholgehalt im Blut ist in der Regel nicht sinnvoll für dein Training. Alkohol bewirkt eine höhere Wasserausscheidung über die Nieren, dein Körper verliert wichtige Mineralstoffe wie Magnesium. Magnesiummangel führt in vielen Fällen zu Muskelkrämpfen. Außerdem stört Alkoholkonsum den Schlaf-wach-Rhythmus, du wirst nervös und deine Konzentration lässt nach. Weiterhin ist es erwiesen, dass schon eine geringe Menge Alkohol im Blut die Aufnahme des Vitamins B1 behindert. Dies verschlechtert deine Ausdauer. Die Folge: Trainingseffekte und Leistungssteigerungen bleiben aus. Allerdings bedeutet dies nicht, dass Alkoholgenuss Sport komplett verbietet. Im Gegenteil: Gemütliches Joggen am nächsten Morgen mit niedrigem Puls baut den Alkoholspiegel schneller ab.
     

    Muskelkater ist ein Warnsignal des Körpers

    Muskelkater am Morgen – kein angenehmes Gefühl. Muskelkater ist als deutliches Warnsignal deines Körpers zu verstehen. Bei einem Muskelkater handelt es sich nicht, wie viele Menschen denken, um eine vorübergehende Übersäuerung der Muskulatur. Vielmehr sind kleinste Verletzungen der Muskulatur ursächlich für die Schmerzen. Letztere treten ein bis zwei Tage nach einer intensiven Belastung auf und halten mehrere Tage an. Diese Verletzungen reizen Nerven im Muskel, was zum Muskelkater führt. Symptome des Muskelkaters: Deine Muskeln sind verspannt und schmerzen bei Berührung. Des Weiteren kommt es zu Bewegungsschmerzen. Betroffene Muskeln sind weniger leistungsfähig.

    Die althergebrachte Meinung „effektives Training und Muskelkater gehören zusammen“ ist ein Irrtum. Molekularbiologisch gesehen verhindert Muskelkater den optimalen Trainingseffekt wegen Verzögerungen des Muskelaufbaus oder verzögerter Regenerationsphase. Der Grund: zu starke Trainingsreize. Im Idealfall sind Trainingsreize perfekt aufeinander abgestimmt. Das bedeutet, du trainierst mit einem Muskelkater am besten nicht zu viel, sondern optimal. Regeneratives Training mit niedriger Intensität beschleunigt in den meisten Fällen den Heilungsprozess wie Kraftausdauertraining mit einer hohen Anzahl von Wiederholungen. Hältst du die Intensität des den Muskelkater verursachenden Trainings bei, sind Zellschädigungen nicht auszuschließen, die für dein Training kontraproduktiv sind.
     

    Wiedereinstieg ins Training nach einem Muskelkater

    Eine pauschale Antwort, ob es gut ist, mit einem Muskelkater zu trainieren, gibt es nicht. Es kann am besten sein, abzuwarten. Ist der Muskelkater verschwunden, fängt das Training an. Ansonsten kann es sein, dass der perfekte Zeitpunkt verstreicht und die Trainingserfolge ausbleiben. Hinzu kommt, dass ein Muskelkater folgt, der heftig – wie lange nicht – ist.

    Allerdings kommt es drauf an, wie stark der Muskelkater ist. Außerdem, was für ein Training du absolvieren willst. Stell dir vor dem Wiedereinstieg ins Training folgende Fragen: Worauf ziele ich im heutigen Training ab? Möchte ich die betroffene Muskelgruppe erneut trainieren? Wie intensiv gestalte ich das Training? Mache ich leichtes Cardiotraining oder nehme ich mir die schweren Gewichte vor? Außerdem ist Folgendes wichtig: Hast du zum ersten Mal mit Gewichten trainiert oder bist du nach einer längeren Pause ins Training zurückgekehrt. Oder trainierst du regelmäßig und hast ein Mal die Intensität des Trainings überzogen.
     

    Sporteinsteiger und Wiedereinstieg ins Training

    Bist du Sporteinsteiger und hast heftigen Muskelkater, gönn deinen Muskeln ausreichend Pause. Am besten, bis du sie schmerzfrei bewegen kannst. Wiedereinstieg nach mehr als sechs Monaten kontinuierlichem Training
    Du weißt, wie Muskelkater sich anfühlt. Mach folgende drei Tests und entscheide abhängig vom Ergebnis, wann du ins Training einsteigst.
     

    Erster Test

    Bewerte die Stärke des Schmerzes auf einer Skala von eins bis zehn. Lautet die Antwort acht oder neun, pausiere, bis du den Schmerz mit vier oder fünf bewertest.
     

    Zweiter Test

    Kannst du die Bewegungsabläufe einer Übung uneingeschränkt von Anfang bis Ende durchführen? Du bist nicht reif fürs Training, wenn ein Klimmzug oder eine Kniebeuge, wie üblich ausgeführt, starke Schmerzen hervorruft. In diesem Fall ist eine weitere Pause angebracht, da du nicht reif fürs Training bist. Wärm dich vor dem Test gut auf, das lindert die Muskelkaterbeschwerden.
     

    Dritter Test

    Messe bei ausreichender Bewegungsamplitude deine Kraft. Wieder gilt: Im Idealfall wärmst du dich gut auf. Steige mit regulärem Gewicht und der gewöhnlichen Anzahl der Wiederholungen ins Training ein. Hab ein Auge darauf, wie gut du klarkommst. Erlaubt der Muskelkater dir, volle Kraft zu entwickeln? Schaffst du die Übungen, ohne dass die Muskeln schmerzen oder versagen, bist du in der Regel fit fürs Training. Deine Muskeln haben sich ausreichend erholt.
     

    Dem Muskelkater entgegenwirken

    Dies erreichst du mit durchblutungsfördernden Maßnahmen wie Wasseranwendungen und Saunabesuchen. Bei Massagen und Dehnprogrammen ist Vorsicht geboten, da sie, falsch durchgeführt, kontraproduktiv sind. Reibende Massagen und leichte Dehnübungen helfen gegen Muskelkater. Zu heftige Massagen und intensives Stretching bewirken in vielen Fällen weitere Verletzungen der Muskulatur.
     

    Übungen, die in vielen oder wenigen Fällen Muskelkater hervorrufen

    Sportliche Aktivitäten mit einem niedrigen Anteil an exzentrischen Bewegungsmustern verringern die Wahrscheinlichkeit eines Muskelkaters. Exzentrisches Bewegungsmuster gleichbedeutend mit der negativen Phase einer Übung, die den Muskel verlängert. Darunter fallen: Fahrradfahren, Power Clean sowie Box Jumps. Das Gegenteil ist der Fall bei sportlichen Aktivitäten mit sowohl konzentrischem als exzentrischem Anteil, wie Fahrradfahren und Tire-Flips.

     

    Fotos © xmee/iStock.com

    Mandy Lange: Ich mag es frech & sexy!

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    Liebe Mandy, man kann sagen, dass deine Karriere so richtig ins Rollen kam, als du zur Miss Tuning gewählt wurdest. Das war 2012 und du damals erst süße 23 Jahre alt. Direkt im Anschluss an die Tuning Messe durftest du den Tuning-Kalender in Kroatien shooten. Wie aufregend war diese Zeit für dich?

    Ja, das kann man schon so sagen. Als ich zur Miss Tuning gewählt wurde ist erstmal die Presse so richtig auf mich aufmerksam geworden und ich habe immer mehr Bekanntheitsgrad genossen, aber darauf kann man sich nicht ausruhen – man muss immer noch viel Akquise selber betreiben, um voranzukommen. Das Jahr der Miss Tuning war sehr spannend für mich und hat mir gezeigt, dass sich harte Arbeit auszahlt.

    Würdest du sagen, dass dieses Shooting wegbereitend für deine weitere Karriere war?

    Ja, das war es auf jeden Fall. Es war mein erstes Shooting, das so umfangreich und professionell war.

    In den letzten Monaten hast du sehr erfolgreich für unterschiedliche Kunden gearbeitet. Anfang 2015 für Salitos – große Namen, die sich mittlerweile in deinen Referenzen finden. Wie viele Anfragen bekommst du so?

    Sagen wir mal so, es wird schon immer mehr und die Anfragen immer interessanter.

    Mandy Lange Kalender Cover

    Hast du schon Angebote bekommen, die dir zu krass oder unmoralisch waren? Wo ziehst du deine deine Grenze?

    Es gibt viele Anfragen von Privatpersonen, die gerne ein Shooting mit mir machen möchten, einfach so, nur für sich privat und das geht natürlich gar nicht. Ansonsten kann ich sagen, dass ich von unmoralischen Angeboten zum Glück noch verschont geblieben bin.

    Du lässt dich hauptsächlich in Unterwäsche, oftmals sogar oben ohne ablichten. Hast du jemals Berührungsängste gehabt?

    Oftmals stimmt so nicht – es gibt nicht wirklich viele Bilder von mir oben ohne. Das war eine Ausnahme für den hochwertigen Liqui Moly-Kalender und jetzt in der August-Ausgabe von meinem Kalender „Frech und Sexy“.

    Wie hat sich dein erstes Erotik-Shooting ergeben? War deine Familie eigentlich sehr geschockt, als sie deine Brüste das erste Mal auf Hochglanzpapier erblickt hat?

    Da es noch nicht oft vorkam und sie dieses Bild vom Liqui Moly-Kalender sehr schön fanden, sagen sie da nichts zu und sie wissen auch, dass sie eh nicht wirklich mit mir reden können was dieses Thema angeht.

    Mandy Lange Kalender Juli

    Eigentlich hast du ja einen kaufmännischen Beruf gelernt. Das war scheinbar nichts für dich…?!

    Nein, nicht so wirklich, ich bin aber froh, dass ich eine abgeschlossene Ausbildung gemacht habe. Aber ich wollte schon immer reisen und was erleben und solange ich jung bin, nehme ich so viel wie möglich mit.

    Für 2016 hast du nun deinen ersten, ganz eigenen Kalender herausgebracht. Sicherlich ist das ein hartes Stück Arbeit gewesen …

    Ja, das war es definitiv. Die Planung begann schon im Frühjahr und irgendwie hatte nichts so funktioniert, wie ich es mir vorgenommen hatte. Aber ich finde der Stress hat sich gelohnt und der Kalender kann sich sehen lassen ;)

    Der Kalender heißt „Frech & Sexy“. Du posierst sehr sinnlich, unter anderem auch in der Küche und auf dem Fußballfeld. Wie persönlich sind diese Motive?

    Die Bilder sprechen das aus, was ich bin – eben FRECH UND SEXY, sie sollten alle sinnlich und schön werden und natürlich immer sexy. Das lebe und liebe ich und genau das soll auch so rüberkommen.

    Mandy Lange Kalender November

    Wenn du für Kunden arbeitest, sind Stil und Setting vorgegeben. Der Kalender ist jedoch ein eigenes Projekt. Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?

    Ich mag es frech und sexy, versuche dabei aber immer einen stilvollen Hauch mit einzubinden.

    Was macht die private Mandy aus? Was tust du gerne, wenn du nicht gerade vor der Kamera posierst?

    Ich versuche sehr viel Zeit mit Freunden und meiner Familie zu verbringen und ich reise auch unheimlich gerne privat. Ich gehe auch sehr gerne reiten, besuche gerne Konzerte – ab und zu auch mal klassische Konzerte, die sind super, wenn man viel Stress hatte. Ansonsten bin ich privat gerne ungeschminkt und manchmal auch alles andere als sexy :)

     

    Fotos: Rene Lautensack

    The Last Witch Hunter – Filmkritik & Trailer

    The Last Witch Hunter – Die Story

    Seit vielen Jahrhunderten wacht die katholische Geheimorganisation Axt & Kreuz über Hexerei-Aktivitäten. Dabei ist der unsterbliche Kaulder (Vin Diesel) ihre mächtigste Waffe im Kampf. Der Vetrag zwischen Menschen und Hexen sieht vor, dass keine Magie gegen Menschen eingesetzt werden darf und Kaulder sorgt für dessen Einhaltung.

    Doch als der 36. Dolan (Michael Caine), die Dolans bilden seit 800 Jahren die Helfer Kaulders, kurz nachdem er in den Ruhestand geht stirbt, wittert Kaulder, dass mehr hinter der Sache steckt. Mit dem 37. Dolan (Elijah Wood) macht er sich auf die Suche nach den Hintergründen und entdeckt, dass die übermächtige Hexe, die ihn einst mit dem Fluch der Unsterblichkeit belegte, wieder zum Leben erweckt werden soll. Sollte das gelingen, wird ihr erster Schritt sein, die gesamte Menschheit zu vernichten und nur einer kann sie dabei aufhalten.

     

     

    Spektakel ohne Tiefgang

    Vin Diesel als Schwert schwingender Hexenjäger? Klingt komisch? Ist es auch!

    Das liegt jedoch zu großen Teilen weniger an Diesel selbst und wen er spielt, oder daran, dass es sich beim letzten Hexenjäger um einen Fantasyfilm handelt, sondern viel mehr an der zerfaserten Story und den überbordenden Effekten. So vermag es der Film nicht den Charakteren so richtig Tiefe zu geben und kratzt nur an der Oberfläche. Dabei wäre mit einem Cast wie diesem viel mehr möglich gewesen. Alleine die Konstellation Vin Diesel, Elijah Wood und Michael Caine, ist schon eine, die man nicht alle Tage hat und die großes Potential bietet.

    Leider vermag der Film dieses Potential nicht zu nutzen und beschränkt sich darauf, Caine als großväterlichen Ratgeber, Wood als blassen Neuling und tragische Figur und Diesel als den immer coolen Haudrauf zu etablieren. Und auch Rose Leslie, die die Hexendame in der Weltretter Runde gibt, kann dem nur wenig entgegensetzen. Auch wenn ihr Charakter noch mit die besten Momente zu bieten hat. Die vielen Effektmomente und die immer wieder entstehende Action verhindern zudem, dass der Betrachter eine größere Bindung zu den Filmfiguren aufbaut.

    Dennoch ist der Film kein Totalausfall. Denn immer wieder gibt es einzelne Szenen die richtig gut funktionieren und begeistern. Dazu sehen die Effekte und Actionsequenzen nicht schlecht aus. Das macht den Film zwar nicht zum Meisterwerk, aber zu einem unterhaltsamen Fantasyspektakel für zwischendurch.

     

    Für Fantasy & Diesel Fans

    Wer sich einen entspannten Abend machen will, ohne den Kopf zu sehr zu fordern, dazu auf Fantasyfilme und Vin Diesel steht, der darf „The Last Witch Hunter“ eine Chance geben. Für alle anderen dürfte jeder andere Film, der derzeit im Kino läuft, die bessere Wahl sein.

     
    The Last Witchhunter Filmplakat
    Kinostart: 22. Oktober 2015
     

    Bilder: Concorde Filmverleih GmbH

    Fink sorgte für Gänsehaut-Stimmung

    Gestern waren wir im Berliner Tempodrom auf dem fast ausverkauften Fink-Konzert – und es war wie zu erwarten phänomenal. Knapp zwei Stunden lang zog die britische Band um Frontmann Fin Greenall die Besucher in ihren Bann. Die minimalistische Performance sorgte dafür, dass jeder einzelne Song bis tief unter die Haut ging. Hauptsächlich wurden Songs aus dem aktuellen Album „Hard Believer“ präsentiert. Die Besucher waren textsicher und konnten jeden Song mitsingen, sodass eine mitreißende Atmosphäre entstand.

    Zum krönenden Abschluss wurde „Berlin Sunrise“ aus dem vorherigen Album „Perfect Darkness“ performt und war somit der perfekte Song, um ein Berlin-Konzert zu beenden.

    Wer Fink noch live in Deutschland erleben will, hat am 7.11.15 die Chance die Band in München zu sehen, am 15.11.15 in Freiburg und am 16.11.15 in Köln.

    Vor seinem Auftritt konnten wir Fin noch zum Interview treffen. Was er so zu erzählen hatte, könnt ihr ab dem 15. November in unserer Ajouré Men Dezember-Ausgabe nachlesen.

     

    Foto: Lars Goldbach

    Star Style: Arne Friedrich

    Wir entdeckten den ehemaligen Abwehrspieler auf der ‘Place to B’ Party in Berlin in lässiger Casual Klamotte. Er feiert auf der Promi-Fete in einem schwarzen Basic-Sleeve kombiniert mit Blue-Jeans und dazu einen dezenten Cons-Schuh. Unauffällig und schlicht trägt er an beiden Armen ein Armband und eine dezente Uhr.

    Zurückhaltend, Abwehr und nur fürs Team

    Oder besser gesagt:

    Verantwortung – Integration – Freundschaft

    Das Augenmerk hält Arne Friedrich wohl eher auf andere und nicht auf sich. Deshalb unterstützt er mit seiner Stiftung AFS Kinder und Jugendliche in einer Vielzahl an Projekten.

    Danke Arne!
    Sein Casual-Look zum Nachstylen:

    Look der Woche Arne Friedrich
    1. Superdry HERITAGE – Langarmshirt – black 54,95 €
    2. Jack & Jones JJGLENN – Jeans Slim Fit – blue – 69,95 €
    3. Komono THE WINSTON REGAL – Uhr – black – 79,95 €
    4. OXXO Armband – black – 44,95 €
    5. Converse LEATHER – Sneaker – black – 84,95 €

     

    Fotos: Gisela Schober/GettyImages; Zalando

    Streetstyle: Mit Longshirts in den Herbst

    90er Jahre Look Revival

    In den 90ern sind alle amerikanischen Rapper in langen “Nachthemden” durch ihre Musikvideos gelaufen. Wobei man dazu sagen muss, dass damals komplett auf Oversize abgezielt wurde. Heute haben wir eine abgespeckte Version, die eher auf die Länge abzielt.

    So trägst du den Longshirt Look

    Die Basis vom Long-Shirt-Look sind enge Hosen. Gerne auch gesehen, wenn ihr den Look mit skinny Jeans trägt. Über der Hose könnt ihr dann ein ein überlanges Long-Sleeve oder ein T-Shirt – kombiniert mit langer Strick-Weste oder einem langen Mantel – anziehen. Um den Look perfekt zu machen, könnt ihr gerade in den Wintermonaten dazu passende Beenie-Caps tragen. Je nach Look und Style entweder einen lässigen Sneaker oder Boots dazu kombinieren.

    Streetstyle Longshirt Look 1:

    Streetstyle Longshirt Look 1
    HUGO ELISHA – Businesshemd – open white 89,95 € • Pierre Balmain Jeans Slim Fit – black 459,95 € • Michael Kors Sakko – black 399,95 € • Pier One Schnürstiefelette – nero 69,95 € • Levi’s® OTIS – Mütze – dark grey 19,95 €

     

    Streetstyle Longshirt Look 2:

    Streetstyle Longshirt Look 2

    Revolution T-Shirt basic – white 39,95 € • Suit REX – Kurzmantel – khaki 159,95 € • Filippa K TERRY – Stoffhose – black 174,95 € • Wood Veras JEREZ – Sneaker – ice 139,95 € • G-Star ORG COPER – Cap – black 39,95 € • Enter Rucksack – black/dark brown 139,95 €

     

    Fotos: Zalando

    Die Top 3 WLAN-Soundsysteme – Wer macht das Rennen?

    Musikgenuss für Zuhause

    Du kommst völlig erschöpft nach Hause. Was machst du zuerst? Da gibt es nur eine klare Antwort, du machst endlich was dir gefällt und was du brauchst: gute Musik. Du stellst dein Soundsystem an, aber dank der etwas unpassenden Wiedergabeliste musst du andauernd zu deinem Soundsystem quer durch die Wohnung laufen. Wäre es nicht praktisch, bequem vom Sofa oder auch von der Herdplatte aus, die Musik einzuschalten, auf die du gerade Lust hast? Natürlich könntest du auch den kleinen Lautsprecher deines Smartphones nutzen oder das alte Radio anschalten, aber du willst deine Musik in einer bestmöglichen Qualität hören und dabei nach Möglichkeit viele Internetdienste nutzen und auf sämtliche Playlists zu greifen. Dann ist es Zeit, sich eines der drei derzeit besten Multiroom-Systeme zuzulegen und das zu einem fairen Preis.

    SONOS WLAN Soundsystem

    WLAN-Soundsysteme SONOS WLAN Soundsystem
    Sonos Play:5 Smart Speaker (wireless, kabellose Steuerung) schwarz* &
    Sonos Play:1 Smart Speaker (wireless, kabellos) schwarz*

    Aktueller Spitzenreiter auf dem Markt der WLAN Soundsysteme ist das SONOS WLAN Soundsystem. Es weiß durch einen überzeugenden Hifi-Sound zu überzeugen, der sowohl in den Bässen als auch in den Höhen alles bietet, was dein Ohr begehrt. Auch die Installation dieses Soundsystems wird dir leicht fallen, sowie die Bedienung des Soundsystems. Mithilfe der Sonos-App kannst du dein Soundsystem kinderleicht per Smartphone oder Tablet bedienen, was dir erlaubt, in jeder möglichen Lebenslage auf deine Musik einzugreifen. Neben diesem ersten großen Vorteil bietet dir das SONOS Wireless Soundsystem die Möglichkeit, einfach auf alle bekannten Musikportale, wie beispielsweise Spotifiy, Juke, Napster oder iTunes, zuzugreifen und die Musik online dank einer stabilen Internetverbindung zu streamen. Solltest du dich nun aber fragen, was du mit deinem alten WLAN-Soundsystem machen sollst, du kannst es behalten und sogar in dein neues miteinbinden, um den Sound nochmals zu verfeinern. Durch eine einzigartige Weiterleitung des WLAN-Signals von Lautsprecher zu Lautsprecher kannst du in wirklich jedem Winkel deines Hauses Musik hören. Dazu musst du lediglich einen der Lautsprecher mit einem Netzwerkkabel mit dem Router verbinden. Dieses Soundsystem wird dir, ganz gleich ob du es dir in der Sonos Play:3- oder in der Sonos Play:5-Ausführung kaufst, viel Freude bereiten und dich vor allen Dingen durch die kinderleichte Bedienung und seine Zuverlässigkeit begeistern.

    Bose SoundTouch-System

    WLAN-Soundsysteme Bose SoundTouch System
    Bose ® SoundTouch ® 30 Series III wireless Music System schwarz* &
    Bose ® SoundTouch ® 10 wireless Music System schwarz*

    Das Bose SoundTouch-System gibt es nur in Form einer Omnibox, was allerdings nicht heißen soll, dass es nicht mit seinen Konkurrenten mithalten kann. Wenn du gerne schnell deine Musik hören willst und lange Installationen von Apps und Programmen lieber meidest, dann wird dir das Bose SoundTouch-System auf jeden Fall gefallen. Durch seine einfache Bedienung und eine zusätzliche Fernbedienung sind der problemfreien Bedienung keine Steine mehr im Wege. Auch an der Soundqualität wirst du deine Freude haben, auch wenn ein All-in-One-System nur schwer mit ganzen Soundsystemen wie dem SONOS WLAN Soundsystem mithalten kann. Solltest du ein Fan von Internetradiosendern sein, ist das Bose SoundTouch-System eindeutig die beste Wahl für dich und auch der Zugriff auf Musik-Streaming-Plattformen wie beispielsweise Spotify ist möglich.

    Teufel Raumfeld System

    WLAN-Soundsysteme Teufel 2Raumfeld Welcome Home - WLAN-Musiksystem für 2 Räume
    Teufel 2Raumfeld Welcome Home – WLAN-Musiksystem für 2 Räume
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    Mit dem Teufel Raumfeld System bleibt Teufel eindeutig seiner Linie treu: Beste Klänge zu ordentlichen Preisen. Nicht nur die Soundqualität, sondern auch das stilvolle und ansprechende Design des Raumfeld-Systems bereiten dir einen einzigartigen Musikgenuss. Dieses Soundsystem ermöglicht dir die Einbin-dung deines alten Soundsystems und den Zugriff auf sämtliche Musikquellen per Streaming. Auch kannst du es, ähnlich wie das SONOS Soundsystem, in sämtlichen Räumen deiner Wohnung nutzen und somit deine ganze Wohnung nach Lust und Laune beschallen. Zudem sind die Software und ihre Bedienerfreund-lichkeit noch ausbaufähig.
    Alles in allem versprechen dir diese drei Soundsystemen einen einzigartigen Musikgenuss, wobei jedes einzelne Soundsystem seine ganz eigenen Schwerpunkte legt. Nun liegt es an dir, zu entscheiden, was dir am wichtigsten ist.

     

    Fotos: PR / Amazon