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    Ajoure Blog Seite 225

    „State Of The Art“ – McLAREN 570S Coupé

    Es grenzt ja schon beinahe an Perversität, wenn man bei gewissen Beträgen von „Erschwinglichkeit“ spricht. Nun, auch hier ist es wie überall sonst: Es ist alles eine Definitionssache. Sports Series vervollständigt die dreistufige McLAREN-Modellreihe und bringt neben dem 570S Coupé ebenfalls das 540C Coupé an den Start, welches ab dem zweiten Quartal dieses Jahres erhältlich ist und den bis heute erschwinglichsten McLAREN aller Zeiten darstellt. Der 540C startet bei 160.000 Euro, der große Bruder 570S Coupé liegt mit 181.750 Euro „knapp“ dahinter. Und genau um diesen geht es heute: den McLAREN 570S Coupé.
     

    McLAREN 570S Coupé
     

    Nicht nur, dass der 570S Coupé alle fünf charakteristischen Eigenschaften eines McLAREN vereint, wie zum Beispiel Aerodynamik, Design, minimiertes Gewicht, feinste Handwerkskunst und Alltagstauglichkeit, nein, er ist gleichzeitig das Leistungsstärkste und leichteste Fahrzeug im Sportwagensegment mit einem Gewichtsvorteil von 150kg, welches ihm Platz eins in Sachen Leistungsgewicht von 434 PS pro Tonne einfährt.

    Der McLAREN 570S Coupé wird, wie es sich gehört, von Hand gefertigt. In unzähligen Arbeitsstunden, genau genommen sind es 188, arbeiten 370 hochqualifizierte Qualitäts- und Montagetechniker im „State Of The Art“-Produktionszentrum Woking, England. Die Weltpremiere feierte das 570S Coupé letztes Jahr auf der New York International Auto Show.

    Noch nie zuvor hatten Kunden so viel Entscheidungsfreiheit in Sachen Sonderausstattung. Käufer können bei einem McLAREN 570S Coupé mitbestimmen, wenn es um Sitze, Polsterung und Audio-Systeme geht. Man könnte sagen: Immerhin etwas! McLARENs neues Modell verfügt über die neusten Rennsporttechnologien und Supercar-Performance, leichtgewichtige Konstruktionen wie ein Karbonfaser-Chassis, sowie umfangreiche Sonderausstattungsoptionen und ein entsprechend charakteristisches Design. McLAREN selbst sagt, dass diese Eigenschaften das 570S Coupé zum klassenführenden Angebot machen, welches so kompromisslos ist, wie man es von einem McLAREN erwartet.
     

    McLAREN 570S Coupé
     

    Besonderes Augenmerk liegt auf der Alltagstauglichkeit des Supersportlers. Das Ingenieursteam hatte besonders die Detailverfeinerungen, den Komfort, das Platzangebot und die Rundumsicht im Auge, wobei Wartungs- und Gesamtkosten ebenfalls berücksichtigt wurden, so Jolyon Nash, Executive Director (Global Sales & Marketing). Durch einen längeren und breiteren Innenraum verbessert sich das Platzangebot und die Rundumsicht wurde durch weiter außenstehende A-Säulen und engere B-Säulen optimiert. Der vordere Kofferraum fasst immerhin 144 Liter, wobei kleinere Gegenstände in diversen Ablagemöglichkeiten im Innenraum verstaut werden können. Mittelpunkt im Innenraum ist der zentral montierte Touchscreen, über den sich Klimaanlage, Telefon, Navi und Audio steuern lassen. Sämtliche Fahrzeuginformationen und Einstellungen laufen über den TFT LCD Bildschirm auf der Instrumententafel und werden mittels Hebel am Lenkrad gesteuert.
     

    McLAREN 570S Coupé
     

    Das McLAREN 570S Coupé ist ein Leichtfüßler. Gerade einmal 1.313kg bringt das Federgewicht auf die Waage. Das Herz des Wagens ist ein weiterentwickelter 3,8 Liter V8 Doppelturbomotor. Das Resultat ist ein 570 PS starkes, klassenführendes Leistungsgewicht mit 600Nm Drehmoment. Dank des 7-Gang SSG Doppelkupplungsgetriebes sprintet er von 0 auf 100 km/h in nur 3,2 Sekunden. Die 200er Marke fliegt nach 9,5 Sekunden vorbei. Als Höchstgeschwindigkeit gibt McLAREN 328 km/h an. Definitiv ein Spitzenwert. Serienmäßig trägt das 570S Coupé Pirelli P Zero Gummis der Größe 225/35/R19 und 285/35/R20. Auf Grund der Geschwindigkeiten kommt serienmäßig eine Karbon-Keramik-Bremsanlage mit an Bord. Ein neu entwickeltes ESC System sorgt für mehr Kontrolle im Grenzbereich und sattere Driftmöglichkeiten bei Kurvenfahrten. Bei moderater Fahrweise verbraucht das McLAREN 570S Coupé kombiniert nur 10,7 Liter auf 100 Kilometer.

     
    Fotos: McLAREN PR

    Die neuen Sommer Street Styles 2016

    Sommer Look 1

    Sommer Street Styles

     

    Hose: Teddy Smith Chino – us navy € 59,95

    Shirt: Selected Homme SHDARO – Poloshirt – black € 24,95

    Schuhe: Polo Ralph LaurenWES – Mokassin – newport navy € 159,95

    Jacke: Brooklyn’s Own by Rocawear Übergangsjacke – navy blazer € 49,95

     


     

    Sommer Look 2

    Sommer Street Styles

     

    Sonnebrille: Emporio Armani Sonnenbrille – black € 159,95

    Lederjacke: Be Edgy SPACE – Lederjacke – red € 349,95

    Cap: Element FENWICK – Cap – heather grey € 34,95

    Gürtel: Lloyd Men’s Belts Gürtel business – black € 19,95

    Jeans: Only & Sons ONSLOOM – Jeans Slim Fit – light grey denim € 39,95

    T-Shirt: Only & Sons ONSMATT – T-Shirt basic – white € 14,95

    Schuhe: Pier One Schnürstiefelette – black barro € 79,95

     

    Fotos: Zalando / PR

    Alice im Wunderland 2: Hinter den Spiegeln – Filmkritik & Trailer

    Alice im Wunderland 2: Hinter den Spiegeln

    Gerade erst kam Alice (Mia Wasikowska), nach vielen Jahren als Kapitän auf See, von ihrer Chinareise nach London zurück, da muss sie erfahren, dass es ihrem alten Freund dem Hutmacher (Johnny Depp) so gar nicht gut geht. Um ihm zu helfen versucht Alice in der Zeit zurück zu reisen, doch ER, die Zeit (Sacha Baron Cohen) lässt sich das nicht so einfach gefallen und jagt ihr nach. Außerdem taucht auch noch die rote Königin (Helena Bonham Carter) wieder aus der Verbannung auf und will selbst die Zeitreisemöglichkeit, um alles zu ihren Gunsten zu verändern.

    Doch die Sache mit der Zeit ist weit komplizierter und unberechenbarer als gedacht. Und so stürzen Alice und ihre Freunde in ein weiteres großes Abenteuer.

     

     

    Wunderbar wunderlich

    Erneut schickt Tim Burton, dieses Mal jedoch nur als Produzent, die Zuschauer auf ein weitere Reise mit Alice ins sagenhafte Wunderland. Und auch wenn nicht immer alles ganz rund daher kommt, eine gelungene bunte Abwechslung, zwischen all den anderen Kinofilmen, ist der Film allemal.

    Nachdem Tim Burtons Alice im Wunderland von 2010 ein enormer weltweiter Kassenerfolg war, musste bei Disney natürlich eine Fortsetzung her. Dass Burton selbst nicht mehr Regie führte, sondern James Bobin, dem Regisseur zweier Muppetsfilme, das Feld überlies, macht sich im Film direkt bemerkbar.

    Dieser gestaltete den Film nämlich weit mehr kindertauglich als Burton den Vorgänger, dennoch setzt er sich ein wenig in die (oft) unglückliche Mitte zwischen für Erwachsene und für Kinder. Auf der anderen Seite ist es damit ein Film für alle. Wobei für alle mit der Einschränkung, wenn man diesen schrägen, quietschbunten Stil mag, der daher kommt. Denn wenn der Film eines nicht ist, dann normal. Wie schon der Vorgänger, oder auch Charlie und die Schokoladenfabrik, sind Filme, in denen Burton und Johnny Depp ihre Finger im Spiel haben, immer etwas abgedrehter, mal quietschbunt und durchgeknallt schrill, mal düster und schräg, oft auch alles zusammen.

    Merklich weniger düster, weniger brutal, nicht mehr ganz so psychedelisch wie noch in Teil eins, geht es nun im Nachfolger „Hinter den Spiegeln“ zu. So wirkt die Handlung oftmals abgeklärter und dabei doch lieblicher, die Filmfiguren, gut wie böse, kommen nicht mehr so grimmig daher und auch die Dialoge sind oftmals eher witzig und wortverspielt.

    Die Optik ist meist warm und herzlich, nur in wenigen Ausnahmen bedrohlich, aber selbst da nie so hart wie in Teil eins. Die Effekte (und das sind ja gefühlt 90 Prozent des Films) wirken liebevoll und stimmig gemacht.

    Die Darsteller, welche neben Neuverpflichtung Sacha Baron Cohen, wieder in alter Besetzung versammelt sind, lassen erneut das bonbonbunte Märchen zum Leben erwachen und machen, ganz vorne weg Neuling Sacha Barn Cohen, einen richtig guten Job.

    Die Geschichte ist in sich stimmig, auch wenn nicht immer alles zu 100% logisch ist (aber das sollte in diesem Film wirklich niemanden verwundern), einzig einige Längen in verschiedenen Szenen drücken ein bisschen auf den positiven Gesamteindruck. So hätte man an ein paar Stellen ruhig etwas eher auf den Punkt kommen und dafür lieber noch ein paar weitere kleine Lacher einbauen können.

     

    Für die ganze verrückte Familie

    „Alice im Wunderland 2: Hinter den Spiegeln“ ist ein freundlicher, sehr abgedrehter Film für die ganze Familie, sofern sie denn auf den verrückten Humor des Märchens steht. Wer generell Burton und Depp in bunt und happy mag, wird hier bestens bedient.

     

    Alice im Wunderland 2: Hinter den Spiegeln Kinoposter
    Kinostart: 26. Mai 2016
     

    Fotos: Walt Disney Germany

    Quicktime Player wird für Windows-Benutzer zur tickenden Zeitbombe

    Der Quicktime Player von Apple hat mit schweren Sicherheitsproblemen zu kämpfen. Schon jetzt sind zwei Lücken bekannt, mit denen Angreifer sich potenziell Zugang zu einem Rechner verschaffen könnten. In Zukunft könnten sogar noch mehr Lücken gefunden werden. Das Problem dabei ist, dass Apple selbst jegliche Unterstützung für den Player auf Windows-Systemen beendet hat. Das bedeutet, dass es auch in Zukunft keinerlei Patches geben wird, weder für mehr Sicherheit noch für neue Features und Funktionen.
     

    Quicktime deinstallieren

    Der Vorschlag zur Wiederherstellung der Systemsicherheit ist simpel und kommt sogar von Apple selbst. Das Programm sollte auf Windows-Rechnern einfach deinstalliert werden. Dies ist auch mit wenigen Mausklicks möglich. Du wechselst dazu einfach in die Systemsteuerung und suchst nach dem Eintrag „Programme“. Hier kannst du die Option „Programme deinstallieren“ auswählen und aus der erscheinenden Liste das Quicktime-Programm markieren. Nach einem weiteren Klick auf „Deinstallieren“ übernimmt Windows alle weiteren Schritte automatisch.

    Wer kein iTunes verwendet kann übrigens auch bedenkenlos die Programme „Apple Software Update“, „Apple Application Support“ und „Bonjour“ entfernen. Diese sind lediglich für Quicktime und iTunes von Nutzen und belegen ansonsten nur Speicher auf der Festplatte.

    Nach der Deinstallation verbleiben noch einige Dateien im System, vor allem Registrierungseinträge werden nicht immer automatisch entfernt. Diese stellen zwar kein Sicherheitsrisiko dar, wer jedoch eine besonders gründliche Deinstallation wünscht, kann hierzu Programme wie den Geek Uninstaller verwenden. Diese suchen automatisch nach allen verbleibenden Dateien einer Software und entfernen sie schnell und sicher.
     

    Hoppla, ich habe Quicktime!

    Manch einer wird sich sicherlich fragen, warum heutzutage überhaupt noch jemand Quicktime auf einem Windows-System installiert haben sollte. Eigentlich war von Beginn an der einzige Zweck der Software das Apple-eigene Format mov abzuspielen. Dieser Codec ist in aktuellen Windows-Versionen aber schon vorinstalliert, sodass Quicktime ganz und gar unnötig geworden ist.

    Dennoch lohnt sich ein Blick in die eigene Software-Liste. Oft ist Quicktime auf einem Rechner installiert, ohne dass der Benutzer etwas davon weiß. Auf fertig gekauften PCs ist das Programm manchmal von Anfang an vorinstalliert. Darüber hinaus wird die Software zum Teil auch als Teil von anderen Programmen installiert. Dazu zählten in der Vergangenheit etwa iTunes und einige Computerspiele. Wer bei solchen Installationen nicht alle Schritte selbst vornimmt, sondern gerne mal auf „Empfohlen“ klickt, sollte genau nachsehen, ob Quicktime nicht vielleicht doch noch vorhanden ist.

    Ebenfalls recht weit verbreitet ist Quicktime als Plug-in für den Firefox-Browser von Mozilla. In diesem Fall müssen sich Nutzer aber keine Gedanken machen. Das Plug-in wurde nach Bekanntwerden der Sicherheitslücken automatisch deaktiviert und lässt sich nicht weiter verwenden.
     

    Alternativen zum Quicktime Player

    Wie bereits erwähnt gibt es heute ohnehin keinen Grund mehr Quicktime auf einem Windows-System zu installieren. Das Programm bietet keinerlei Funktion, die nicht auch auf andere Weise erreicht werden kann. Wer den Player dennoch gut leiden kann findet aber auch adäquate Alternativen mit dem gleichen, wenn nicht sogar einem höheren Funktionsumfang.

    Besonders empfehlenswert ist dabei der VLC Player. Dieser besticht vor allem durch sein integriertes Codec-Paket. Es gibt fast nichts, was die Software nicht verarbeiten würde. Von weit verbreiteten MPEG-Dateien über hochwertige mkv-Container bis hin zu alten und exotischen 3GP-Videos kommt VLC mit allem zurecht. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Features wie Playlisten, Untertitel oder Farbkorrekturen zu entdecken. Es ist also für jeden Geschmack etwas dabei.
     

    Alle Windows-Nutzer sind betroffen

    Die Sicherheitslücken des Quicktime Players beschränken sich nicht auf eine bestimmte Version von Windows, sondern sind auf allen Plattformen vorhanden. Es ist also egal, ob Windows XP, Windows 7, Windows 8, oder Windows 10 installiert ist. In jedem Fall gibt es ein großes Sicherheitsrisiko, das durch Deinstallation des Players unterbunden werden sollte.

    Nicht betroffen sind hingegen alle Nutzer eines Macs. Für OS X geht die Entwicklung des Quicktime Players unverändert weiter und auch Sicherheitslücken werden regelmäßig per Update gestopft. Alles andere wäre aber auch verwunderlich, da es sich immerhin um Apples eigenes Betriebssystem handelt.

     

    Foto: Michal Krakowiak/iStock; Apple PR

    „Ich bin auf eine gesunde Art und Weise aufgeregt“ – Sänger Fetsum über sein Festival Peace x Peace

    Musik ist wohl eines der einflussreichsten Dinge unseres Lebens. Insbesondere wenn es Songs sind, die uns emotional berühren. Doch umso faszinierender ist es, wenn man dazu noch einen Künstler findet, der mit Leib und Seele hinter seinen Werken steht. Die Rede ist vom Berliner Sänger Fetsum!

    Das Treffen mit Fetsum war durchaus mehr als ein normales Interview. Der Berliner Sänger schaffte es, uns mit seiner Einstellung zu seinem Leben in der Musikwelt zu begeistern und zeigte uns wie viel positive Energie hinter einem Musiker stecken kann. Deshalb freuen wir uns umso mehr auf ein bestimmtes Herzensprojekt von Fetsum! Die Rede ist vom „Peace X Peace“ Festival, dessen komplette Einnahmen zu Gunsten von Kindern in Kriegsgebieten kommen soll.
     

    Wir wissen von dir, dass du erst mit 20 Jahren angefangen hast zu singen und mit 34 Jahren kam dein erstes Album. Ein Spätstarter sozusagen. Wie kam es dazu, dass du dich fürs Singen entschieden hast?

    Ich glaube, das Bedürfnis zu singen hat schon immer in mir geschlummert. Tatsächlich habe ich mich mit 20, 21 Jahren dann erst getraut zu rappen. Zu der Zeit war deutscher Hip-Hop in Stuttgart ziemlich angesagt und dementsprechend groß war auch die Community – daher war es auch relativ leicht da einzusteigen. Nach drei, vier Jahren, in denen mich Freunde auch immer ermutigt haben zu singen, dachte ich, ich werde es jetzt einfach mal versuchen. Damals war es aber noch eine Band aus Stuttgart namens Manumatei, bestehend aus zwei Brüdern, mit denen ich zusammen gearbeitet habe und wir dann auch relativ schnell auf Tour gegangen sind. Ich habe gemerkt, dass es genau mein Ding ist, aber man viel Arbeit reinstecken muss und es nichts ist, was man mal eben so nebenbei macht.

    Du stehst kurz davor, dass deine Vision wahr wird und dass das von dir ins Leben gerufene Festival Peace X Peace am 5. Juni in Berlin auf der Waldbühne stattfindet. Wie groß ist deine Aufregung und wie viel Stress hast du im Moment?

    Es ist positiver Stress. Ich bin auf eine gesunde Art und Weise auch aufgeregt, aber nicht, weil ich denke, da könnte noch etwas schiefgehen, sondern eher vor Freude. Vor 15 Monaten haben wir den Entschluss gefasst, dieses Konzert mit genau dieser Idee so zu veranstalten. Jeder, der schon einmal ein Konzert besucht hat, kann sich vorstellen, wie groß der Aufwand ist. Es ist eine Benefiz-Geschichte und Benefiz hat eh immer schon so einen komischen Anklang. Aber jetzt geht es endlich los. Der Vorverkauf läuft unglaublich gut, nach drei Wochen sind wir jetzt schon bei 75 Prozent verkaufter Tickets, dabei hat die eigentliche Werbung noch gar nicht begonnen. Von daher können wir relativ beruhigt auf den 5. Juni schauen. Jetzt wünsche ich mir einfach nur noch, dass es ein tolles Event wird und sich alle freuen – sowohl die Besucher, als auch die Bands – und wir ein hohes Spendenziel erreichen, womit wir die Projekte unterstützen können, die wir zusammen mit UNICEF ausgesucht haben.
     

    Peace x Peace Festival

     

    Was hat dich dazu bewegt, so eine Veranstaltung ins Leben zu rufen?

    Dass ich dafür besondere Antenne habe, ist bei mir auch etwas biografisch bedingt. Im Oktober 2013 waren die „Left to Die“-Ereignisse vor Lampedusa, wo innerhalb von einer Woche 800 Menschen im Mittelmeer ertrunken sind – davon waren 147 Kinder. Das war eine sehr präsente Geschichte und es hat mir das Herz zerrissen – nicht, weil es nicht schon vorher oder danach die ganze Zeit weiter passiert ist, sondern es war einfach ein Moment, in dem ich gesagt habe: „Hey, das waren wir. Das war meine Familie vor 30 Jahren.“ Mir ist dabei klargeworden, wie viel Glück wir dabei hatten. Ich weiß wie wichtig es ist, wie man behandelt wird, wenn man als Mensch irgendwo ankommt. Die, denen geholfen wurde, werden ewig dankbar sein und es 200 Prozent zurückgeben. Wenn man dieses Glück nicht hat, wächst man vielleicht in dem Glauben auf, dass man der Welt egal ist. Und ich glaube, es ist das Schlimmste, weitere Generationen aufwachsen zu sehen, die denken, sie seien der Welt egal. Das ist immer gefundenes Fressen für Demagogen und andere Scharlatane. Ich dachte deshalb, wer wenn nicht ich muss sich dazu äußern und versuchen andere dazu bewegen – und nicht darauf warten, dass sich jemand darum kümmert, denn am Ende des Tages geht es uns allen immer so: Wir sehen irgendetwas im Fernsehen und es bewegt uns, aber am nächsten Tag klingelt der Wecker und der Alltag beginnt wieder. Mir war klar, dass es ein Wahnsinn wird, aber so bin ich auch an die Sache herangegangen – ich habe alle wahnsinnig gemacht, die ich für das Projekt angesprochen habe und ich habe ihnen klargemacht, dass das Event stattfinden muss. So gesehen ist meine eigene Biografie, da ich selber ein Flüchtlingskind war, Grundlage für das Benefiz-Konzert.

    Was erwartet uns auf diesem Festival?

    Es erwartet uns großartige Musik, tolle Beiträge von Künstlern, selbst der regierende Bürgermeister hat sich jetzt angemeldet und will ein Grußwort sprechen, aber auch zur Mitmenschlichkeit – worüber wir uns sehr freuen. Mal schauen, mit welchen Talk-Gästen wir sonst noch aufwarten können. Ich würde mich natürlich freuen, wenn Christian Schneider, der Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, da sein wird. Ansonsten kann man sich auf Bands und Künstler wie Seeed, Beatsteaks, Cro, Max Herre, Aloe Blacc, Namika, Afrob, Megaloh, MoTrip und meine Wenigkeit freuen. Wir werden einfach gemeinsam einen schönen Tag verbringen und Features untereinander machen – also Dinge, die man so vielleicht nicht auf einem normalen Festival sieht. Wir werden zum Beispiel einen Song zusammen mit den Beatsteaks und Seeed machen – als Hommage an Prince. Eben lauter Sachen, bei denen die Zuschauer sagen können: „Das ist etwas sehr Besonderes!“

    Für alle, die nicht auf diesem großartigen Festival mit dabei sein können, wird es danach was davon auf die Ohren geben?

    Das Konzert wird erst einmal online im Stream auf ARTE übertragen und zwei bis drei Wochen später gibt es dann auch im TV auf ARTE einen Zusammenschnitt. Eine Zusammenfassung in Form von einer CD oder Sonstigem wird es erst einmal nicht geben.
     

    Fetsum im Studio
    Foto: Laura Seiler

     


    Deine Songs haben alle einen tiefen Hintergrund und es steckt immer eine unglaubliche Message dahinter. Woher kommen deine Inspirationen dafür?

    Wie du vorhin schon angesprochen hast, habe ich erst spät mit dem Musizieren angefangen. Eigentlich wollte ich immer Arzt werden oder etwas machen, was letztendlich gesellschaftlich zu einer größeren Sache beiträgt. Als ich mich dann für die Musik entschieden habe und auch meinen Werdegang gefunden habe, war für mich klar, dass ich nicht nur einfach so Musik machen kann. Das hat einen tieferen Beweggrund und ich muss dem auch Raum geben. Auf Grund meiner Biografie und der Tatsache, dass ich eigentlich aus Eritrea komme, aber in Kairo geboren wurde und erst in Rom aufgewachsen bin, ehe ich nach Deutschland kam, war klar, dass das keine Standard-Biografie ist – sie macht mich aber auch nicht zu jemand Besonderem. Aber ich dachte mir, ich möchte wenigstens die Geschichten und Emotionen, die mich einfach seit Jahren begleiten, teilen – auch in einer Message, die weit über mich hinausgeht. Das ist eigentlich die komplette Basis für meine Musik.

    Bist du glücklich?

    Ich bin sehr glücklich, weil ich meinen Bedürfnissen nachgehen darf – versteh mich hier nicht falsch, denn das zu begreifen hat lange gedauert. Ich bin froh, dass ich am Ende des Tages immer auf mein Bauchgefühl gehört habe und auch den untypischen Weg gegangen bin. Ich habe mich für die Kunst, mit all ihren Schwierigkeiten, die sie so mit sich bringt, als Ausdrucksform entschieden – aber der Reward ist auch einfach so groß und ich fühle mich heute privilegiert. Wenn ich darüber nachdenke, wo mein Leben begonnen hat und was ich heute tun darf – und in Folge dessen international reisen und die unterschiedlichsten Menschen treffen darf – dann ist das einfach das pure Glück. Außerdem bin ich auch noch Vater eines wundervollen, fünfjährigen Jungen. Eigentlich gibt es nichts, was ich nicht habe.

    Du bist ja Papa – Was ist das Wichtigste, was du deinem Sohn mit auf dem Weg geben möchtest?

    Dass er sich selbst und seinem Gefühl vertraut. Dass er weiß, dass er immer zu 1000 Prozent auf seine Mutter und seinen Vater zählen kann. Dass er mutig ist und, ganz wichtig, einfach seiner Intuition folgt.

    Was sind deine Wünsche und Träume? Welchen Wunsch möchtest du dir privat unbedingt erfüllen?

    Wie gesagt, im Moment bin ich eigentlich wunschlos glücklich. Das merke ich auch Tag für Tag – es zählt das Jetzt. Natürlich haben wir Träume und so naiv es auch klingen mag: Ich wünsche mir wirklich Frieden auf der Welt. Und ich würde mir wünschen, dass die Menschen auf ein nächstes Awareness-Level kommen und man sich nicht mehr nach der Oberfläche beurteilt. Außerdem wünsche ich mir, dass eine gewisse Freiheit nicht nur in 10 Prozent der Welt gelebt werden kann, sondern sich weiter ausbreitet.

    Abschließend natürlich eine Frage für deine Fans und die Zukunft – Dein Album „Colour of Hope“ erschien 2012, also vor 4 Jahren und ist eine unglaublich tolle Platte. Dürfen wir in naher Zukunft auf weitere Alben von dir hoffen?

    Absolut! Eigentlich hätte es auch schon 2015 erscheinen sollen. Jetzt wird es aber wahrscheinlich Ende 2016/Anfang 2017 erscheinen. Seit zwei Jahren arbeite ich bereits an dem Album und durfte dafür mit großen Künstlern in Deutschland, England und Amerika zusammenarbeiten. Wir haben schon ganz viele Lieder geschrieben und sind gerade im Aufnahme- und Auswahlprozess. Dazu muss ich aber sagen, dass ich durch die Organisation des Festivals, das wahnsinnig viel Zeit in Anspruch nimmt, zeitlich jetzt etwas zurückliege. Aber so viel kann ich schon verraten: In naher Zukunft kommt mein zweites Album raus und ich freue mich jetzt schon, die Musik mit allen teilen zu dürfen.

    Vielen Dank für deine Zeit und alles Gute auf eurem/deinem bevorstehenden Festival!
     

    Fetsum
    Foto: Soul im Hafen

     

    Titelfoto: AJOURE´ Redaktion

    X-Men: Apocalypse – Filmkritik & Trailer

    X-Men: Apocalypse – Die Story

    Nachdem vor nicht allzu langer Zeit die Reise von Wolverine (Hugh Jackman) zurück in die 80er Jahre, die Welt gehörig verändert hat, beginnen sich die Dinge nun langsam wieder zu normalisieren. Die Menschen freunden sich nach und nach mit der Koexistenz von Mutanten an und Professor X (James McAvoy) verwirklicht weiter seine Idee, eine Schule für Menschen mit besonderen Gaben, wie es (eben auch) Mutanten in seinen Augen sind, auszubauen.

    Magneto (Michael Fassbender) ist derweilen in Polen untergetaucht und erhofft sich endlich ein normales ungestörtes Leben führen zu können. Doch einmal mehr wird sein Hass auf die Welt bis ins Unermessliche geschürt.

    Zur selben Zeit erwacht in Ägypten der erste Mutant, ein mächtiger und grausamer Herrscher der schon vor vielen tausenden Jahren lebte und über beeindruckende Kräfte verfügt. Wie schon zu seinen Anfangszeiten beginnt er auch dieses Mal starke Mutanten um sich zu sammeln, um die Welt mit brutaler Gewalt zu beherrschen. Seine Wahl fällt unter anderem auf Magneto.

    Und so stehen sich Professor X und Magneto einmal mehr auf entgegengesetzten Seiten kämpfend gegenüber. Doch beide Seiten verfügen über weitere Mutanten mit mächtigen Fähigkeiten und so entbrennt ein Kampf, von dessen Ausgang nicht weniger als das Überleben der gesamten Menschheit abhängt.

     

     

    Eine Mischung aus zu viel und zu wenig

    Mit X-Men: Apocalypse erwartet den Kinobesucher ein Effektspektakel der ganz besonderen Art, das sich vor allem auf der großen Leinwand gut macht. Dennoch ist der Film bei weitem nicht der beste Teil der Reihe.

    Die großen Stärken des jüngsten X-Men Ablegers sind ganz klar die vielen guten Schauspieler und viele tolle Effekte. Die Schwächen des Films, ganz klar, die vielen Schauspieler, die Effekte. Dazu kommt noch die wenig überraschende Handlung.

    Die Vielzahl an Darstellern ist Fluch und Segen zugleich. Denn während ein Michael Fassbender als Magneto unglaublich stark aufspielt und auch Antagonist Oscar Isaac (ein viele Jahre stark unterschätzter Schauspieler) als Apocalypse sehr überzeugen kann, verkommen einige der anderen Figuren doch etwas zu Beiwerk und erhalten nicht (mehr) die nötige Tiefe, die für mehr Inhalt und Abwechslung gesorgt hätte. So blitzen die schauspielerischen Stärken der erklassigen Mitdarsteller nur in gelegentlichen Momenten auf. Dennoch sind es auch diese kurzen Momente, die den Film immer wieder besonders machen.

    Ein Auf und Ab ist es ebenso bei den Effekten. Der Film kommt, mit unglaublich viel Screentime für Actioneinstellungen und Effekte, extrem wuchtig daher. Einige Momente sind atemberaubend gestaltet und unglaublich stark inszeniert. Dagegen wirken wiederum andere Effekteinstellungen so gar nicht rund. Und insgesamt kommt der Film dann doch oft an die Grenze zur überbordenden Animationsschlacht.

    Die wenig überraschende Wendungen bietende Handlung trägt dann das Ihre dazu bei, dass X-Men: Apocalypse nicht der nächste große Meilenstein in der Erzählung um die X-Men wurde. Zu wenig Entwicklung bei einigen Charakteren, eine von Anfang an einfache und abgeklärte Handlung und altbekannte Konflikte, die über die lange Dauer von zwei Stunden und 24 Minuten behandelt werden.

    Dennoch, wer sich auf den Film einlassen kann (und das am besten in IMAX und/oder 3D) bekommt einen Streifen, der in seiner Wucht in erster Linie im Rahmen einer richtig großen Kinoleinwand funktioniert und gesehen werden sollte. Denn optisch und klanglich hat der Film so einiges zu bieten (inklusive Kurzauftritt der einen X-Men Kultfigur schlechthin, erneut toll in Szene gesetztem Auftritt von Quicksilver und vielen anderen interessanten Spielereien).

     

    Für Fans ein Muss

    X-Men: Apocalypse ist ein Film, den man sich als X-Men Fangirl oder Fanboy auf jeden Fall ansehen sollte und das am besten im Kino. Dabei sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben, gerade wenn es um die Handlung geht. Wer einfach nur so nach guter und anspruchsvollerer Unterhaltung im Superheldenuniversum von Marvel sucht, ist mit dem aktuellen Captain America Film The First Avenger: Civil War vermutlich besser bedient.

     

    X-Men Apocalypse
    Kinostart: 19. Mai 2016

     

    Fotos: 20th Century Fox

    Jeans-Style: Zerreiss mich nicht!

    Oder doch?!

    Jeans sind absolut vielseitig und zeitlos. Mit Cuttings, Whiskers, Lederoptik oder einem Destroyed Look hast du unzählige Kombinationsmöglichkeiten für einen individuellen Look. Das ist auch Justin Bieber, David Garett, Mic Donet und Pharell Williams nicht entgangen. Und was ist mit dir?
     

    Männer Jeans Trends

    Diesel BUSTER – Jeans Relaxed Fit – 0848i 179,95 € /// G-Star 3301 LOW TAPERED – Jeans Relaxed Fit – accel grey stretch denim 99,95 € /// G-Star 5620 3D SUPER SLIM – Jeans Slim Fit – visor stretch denim 99,95 €
     

     

    Männer Jeans Trends

    Jack & Jones JJIERIK – Jeans Slim Fit – blue denim 69,95 € /// Levi’s® 511 SLIM FIT – Jeans Slim Fit – joplin 99,95 € /// Lee DAREN – Jeans Slim Fit – dark used 89,95 €

    Tipps gefällig?

    „Stop washing your jeans!“ – Levi’s-CEO gibt Pflegetipps für Denim-Fans

     
    Fotos: Neil Mockford/Alex Huckle ; Melodie Jeng; Tristar Media / Getty Images; Bernd Jaworek; Zalando

    Qixxit: Wenn es mal wieder schnell gehen muss

    Kennst du das auch, wenn auf einmal ein Anruf kommt und du sollst schnell 500 km quer durchs Land fahren, weil es mal wieder irgendwo brennt. Der beste Kumpel wurde von seiner Freundin verlassen, zuhause ist etwas Schlimmes passiert, oder dir geht einfach alles auf den Keks und du musst raus aus deiner Stadt?

    So etwas kann passieren und zwar jedem von uns. Anstrengend wird es, weil zu diesem Geschehnis zusätzlich neuer Stress entsteht. Wie komme ich jetzt schnell von A nach B, ohne ein Vermögen ausgeben zu müssen. Last Minute einen Flug zu buchen kommt meistens extrem teuer und den Nachbarn kann man auch nicht ansprechen, um ihn zu bitten, dass er dich einfach mal 500 km durchs Land fahren soll. Alternativ musst du dich durch zig Webseiten von Fluganbietern, Mietautos oder Busunternehmen durchkämpfen, um zu checken, wo denn gerade jetzt ein gutes Angebot ist. Also, Stress pur!

    Wir haben uns diese Woche für euch auf die Suche gemacht und eine Webseite gefunden, die einem genau diesen Stress abnimmt. Mit insgesamt 15 Verkehrsmitteln als Schnittstelle und unzähligen Partnerunternehmen hat die Firma Qixxit eine Webseite und eine passende App kreiert, die dir mit Start- und-Ziel Eingabe den perfekten Fahrweg ermittelt. Was die Webseite aber ausmacht, ist, dass du selbst entscheiden kannst, ob es schnell oder günstig sein soll. Innerhalb von wenigen Sekunden sucht dir Qixxit diverse Strecken für deine Route, die vor dir liegt, heraus – mit genauer Zeit, Kosten und Wegangaben. Zwei Mausklicks weiter kannst du die für dich am besten passende Route direkt buchen und schon bist du auf der Reise. Aber nicht nur, wenn es schnell gehen muss, kannst du dir deine Route suchen lassen. Nein, auch wenn du einfach mal spontan ins Ausland Richtung Sonne fahren willst! Denn Qixxit funktioniert auch für Routen ins Ausland und sucht dir die geeigneten Strecken heraus. Wir haben für dich den Test gemacht und wollten extrem günstig nach Amsterdam. Wie wir das mit 25 Euro geschafft haben, zeigen wir dir im kommenden Test:
     

    Qixxit Reiseplanung

     

    Fotos: querbeet/iStock.com; Qixxit

    Star Style: Matthias Schweighöfer

    Sympathisch, lässig und immer ein Lächeln im Gesicht: Das ist Matthias Schweighöfer, wie wir ihn kennen! Obendrein schafft es Matthias jedes Mal uns mit einem Look zu überzeugen, der super authentisch und dennoch stylish wirkt. Deshalb haben wir ihn auch direkt für unseren Star Style Mai 2016 abgelichtet.

    Schweighöfer kombiniert einen komplett in schwarz gehaltenen Look, den er lediglich mit der klassischen Farbe Camel kombiniert. Das Outfit wirkt absolut easy going und gewappnet für das tückische Aprilwetter. Schwarze Halbschuhe, Basic Shirt und oben drauf einen schwarzen Sweater in Konstellation mit dem Mantel ergeben für uns den optimalen stylishen Zwiebellook! Wir sagen dazu Daumen hoch!

    Star Style: Matthias Schweighöfer

     

    Mantel: River Island Trenchcoat – tobacco 94,95 €

    Bomberjacke: Redskins CROSS – Leichte Jacke – black/black 114,95 €

    Jeans: Versace Jeans Jeans Slim Fit – nero 134,95 €

    T-Shirt: Marc O’Polo BARNEY – T-Shirt basic – black 19,95 €

    Schuhe: Frank Wright BARROW – Sportlicher Schnürer – black 94,95 €

     

    Fotos: Franziska Krug / Getty Images; Zalando / PR

    Die neuesten Tattoo Trends 2016

    Tribals sind längst out, neue Tattoo-Varianten sind in. Welche das sind und ob sie zu dir passen, zeigen wir dir hier.
     

    Mit Ecken und Kanten: Geometric Tattoo

    Tattoo Trends
    Geometrische Tattoos sind das, was der Name verspricht: Tätowierungen, die aus Dreiecken, Linien und anderen Formen bestehen und so ein kreatives Gesamtbild ergeben. Vor allem auf großen Flächen wie Rücken oder Brust machen sich Motive wie abstrahierte Tierköpfe, farbige Flächen oder komplexe Formen im Stile moderner Kunst gut. Auch das kleine Knöchel-Tattoo setzt dank seiner einzigartigen Gestaltung ein Statement. Vorausgesetzt, du wählst den passenden Tätowierer, denn der Geometric Style ist durch seine Linien und Formen schwieriger umzusetzen als es zunächst wirkt.
     

    Astrologische Tattoos

    Tattoo Trends
    Sei es das eigene Sternzeichen oder der Planet Neptun: Tattoos mit astrologischem Hintergrund kommen immer gut an. 2016 entwickeln sich vor allem bekannte Symbole wie Jupiters Blitz oder Atlas, der die Erde auf seinen Schultern trägt, zu einem echten Trend, den du nicht verpassen solltest. Auch vergleichsweise einfache Zeichen wie der Mond in seinen verschiedenen Ausführungen oder die Himmelskörper sind beliebt. Das Tolle an den astrologischen Tattoos: Sie sehen in allen Stilen von Dotwork über Old School bis hin zu Aquarell-Optik gut aus. Vor allem die Gestirne kannst du auf vielfältige Art und Weise auf deinem Körper verwirklichen.
     

    Motten und Co: Insekten-Tattoos

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    Der Falter auf dem Schulterblatt ist ein echter Klassiker, doch auch andere Insekten-Tattoos erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. So etwa der Totenkopfschwärmer, ein Nachtfalter, der für sein einzigartiges Aussehen bekannt ist oder das wohl bekannteste Insekt: Die Spinne. Speziell als 3D-Tattoos sind diese Motive im Jahr 2016 angesagt, denn was ist beeindruckender, als ein „echter“ Schmetterling auf der Schulter oder ein paar realistische Ameisen auf den Beinen? Auch Marienkäfer, Borkenkäfer und andere Arten von Insekten sind einen Blick wert und gehen durch ihre eindringliche Optik wortwörtlich unter die Haut.

     

    Fotos: franckreporter; sunxsand; itskatjas; Olga_Rom/iStock.com