Ajoure Blog Seite 194

Studien belegen: Berufsklischees sind wirklich wahr!

Was dein Studiengang über dich aussagt …

Kunststudenten leben in einer anderen Welt, BWLer beziehen sich gerne auf ihre Lebenserfahrung und Juristen sind wettbewerbsorientiert. Klischees und Vorurteile sind ein wichtiger Bestanteil in unserer Gesellschaft. Würden Menschen nicht in Schubladen denken, wären sie ständig überfordert und gefährdet. Schließlich würdest du dich nicht sofort mit dem Kettensägenmann auf einen Kaffee treffen. Zuvor bildest du dir doch sicher erst einmal ein Urteil (und auch ein Vorurteil). Dennoch können Klischees und Vorurteile auf den Kosten fremder Menschen auch Schaden anrichten.

Doch machen Studiengänge wirklich einen anderen Menschen aus dir?
 

Panthera Pardus

Die Psychologin von der Aarhus Universität in Dänemark verglich 2015 in einer Meta-Analyse zwölf Studien die sich auf das große Big Five-Modell beziehen. Das Big Five hat in diesem Fall allerding nichts mit der Großwildjagd in Afrika zu tun, sondern ist ein in den 30er-Jahren entwickeltes Modell, dass anhand von fünf Faktoren die Persönlichkeit eines Menschen definiert. Der Zweitsemesterpsychologiestudent weiß an dieser Stelle, dass es inzwischen wesentlich mehr und vermeintlich bessere Modelle gibt, dennoch ist das Big Five das bis heute populärste und beliebteste Modell.
 

Die 5 Dimensionen der Big Five:

  • Gewissenhaftigkeit relativiert die Organisation mit der Nachlässigkeit & Unbekümmertheit.
  • Extraversion steht für die Geselligkeit oder den Zurückhalt einer Person.
  • Neurotizismus vergleicht Verletzlichkeit und die Ausprägung der Angst mit der Selbstsicherheit und dem ruhigen Gemüt.
  • Offenheit für Erfahrung bezieht sich auf die Neugierde im Gegensatz zur Konservative.
  • Verträglichkeit bedeutet die Kooperative und das Mitgefühl in Relation zum Wettbewerbsdrang.

Doch noch ein weiterer Faktor kommt dazu: Frauen! Alle Männer dürfen jetzt ihre Augen rollen und alle Frauen auf Grundlage dieses Metasatzes auch.
 

Nix von wegen Unisex

Im Gegensatz zum männlichen Geschlecht sind Studentinnen gewissenhafter und umgänglicher, gehen aber weniger analytisch und taktisch mit einer Aufgabe um. Dies beeinflusst natürlich das Geschlechterverhältnis in den einzelnen Studiengängen. So kommt ein Ingenieursstudium eher den männlichen Eigenschaftskombinationen zugute als eines zum Pädagogen.

Die Psychologin Anna Vedal verneint in Folge die These, dass Studiengänge die Menschen formen, sondern gibt an, dass die Veranlagung des Menschen sich das Studium aussucht. Wer diszipliniert und karrierefixiert das BWL-Studium in einem Affenzahn hinlegt, der tut dies nicht, weil er ein BWLer ist, sondern weil BWL schon immer sein Ding war. Der Ingenieur hat vermutlich schon in der Grundschule Omas Radio repariert und die Kunststudentin ist vielleicht schon in der dritten Klasse auf einen anderen Planeten umgesiedelt.
 

Das Big Five-Ergebnis Introvertierte Künstler und konservative Naturwissenschaftler

Tatsächlich sind Künstler, Human- und Naturwissenschaftler introvertierter als die strebsamen BWL-, Medizin- und Jurastudenten. Klingt auch irgendwie logisch.

Die armen Künstler und Humanwissenschaftler sind zudem weniger organisiert und zugleich ängstlicher als Natur-, Ingenieurs- & Rechtswissenschaftler.

Dafür sind sie aber mit den angehenden Politikern offener, moderner und weniger konservativ als BWLer, Ingenieure, Naturwissenschaftler & Juristen.

Wirtschaftswissenschaftler sind die Selbstbewusstesten und neigen wie Juristen stark zum Wettkampf und sind weniger umgänglich.

 

Dies entspricht natürlich nur einer Statistik die man selber nicht fälschen konnte. Jeder Mensch ist ein Individuum. Erfahrungen, Verlangen, Instinkte, Wissensdurst, Schwächen und Stärken mischen jeden Menschen zu einer eigenen Farbe die nur ihn repräsentieren kann.

 

Foto: Gregor Schuster / Getty Images

Baywatch – Filmkritik & Trailer

Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) ist der leitende Rettungsschwimmer des Baywatch Rettungsteams, das an den Stränden von Malibu für Ordnung sorgt und Leben rettet. Gemeinsam mit seinem Team meistert er jedes Problem, das sich auftut.

Als eines Tages jedoch der zweifache Goldmedaillengewinner Matt Brody (Zac Efron), hochnäsig und arrogant wie immer, am Strand auftaucht, um im Baywatch-Team mitzumachen, passt das Mitch so gar nicht in den Kram. Doch auf Befehl von Oben muss der aufgeblasene Weltklasseschwimmer ins Team genommen werden. Die Probleme sind quasi vorprogrammiert.

Eine weitere Sache, die Mitch Kopfschmerzen bereitet, sind die Drogen, die seit einiger Zeit immer wieder am Strand gefunden werden. Doch da die Polizei davon scheinbar keine Notiz nimmt, beschließt Mitch, das selbst in die Hand zu nehmen. Als sich eine erste Spur auftut, ist das ganze Team gefragt.

Nun muss sich zeigen, ob Brody wirklich in der Lage ist, ein echter Retter zu sein, oder ob Mitch recht hat, in ihm nur einen ichbezogenen Wichtigtuer zu sehen.

 

 

Das neue, andere Baywatch

Mit Baywatch kramt das Team um Dwayne Johnson die Kultmarke aus den 80er und 90er Jahren wieder heraus und bringt sie in bunten, lauten Bildern und Tönen auf die große Kinoleinwand.

Die einstige TV-Serie rund um David Hasselhoff, Pamela Anderson und Co. wird dabei in einer Art Mix aus Persiflage und Hommage gründlich in den Mischer gepackt und einmal auf links gedreht. Was bedeutet, die Eckpfeiler Rettungsschwimmer, Action, sexy Menschen, rote Klamotten und die Namen der Figuren, sind geblieben. Geändert hat sich der komplette Rest. Somit präsentiert sich Baywatch zwar mit vielen Verweisen auf die Serienvorlage, funktioniert aber auch als eigenständiger Film und hat mit dem Charakter der Serie nur bedingt noch zu tun.

Denn der Film ist in erster Linie von Grund auf albern. Hier geht es um zotige Gags, Punchlines, Rumgehampel und viel fürs Auge. Irgendwo zwischen American Pie und der Filmversion von 21 Jump Street lassen es vor allem Johnson, Efron und Neuling Jon Bass so richtig krachen und bieten damit pure Unterhaltung, ohne Anspruch auf Tiefgang.

Die Story selbst ist banal und ähnelt in den Grundzügen dem, was man in früheren Serien eben so geboten bekommen hat. Passt somit also ganz gut ins Konzept, holpert eben ab und zu ein wenig. Allerdings ist sie eh nur das Gerüst im Hintergrund, das den Film in eine grobe Richtung lenkt und die Plattform bildet, auf der die Darsteller sich austoben dürfen, sodass man sich beim Betrachten in aller Ruhe auf die Schlagabtäusche in Wort und Tat konzentrieren kann.

 
Baywatch Kinoposter
Kinostart: 01. Juni 2017
Länge: 1 Std. 57 Min.

 

Muckis, Brüste, Zoten, Action

Baywatch – der Film ist für Leute, die: Dwayne Johnson mögen, Zac Efron mögen, pubertären Humor und Action mögen, die keinen Anspruch an die Handlung haben und einfach mal einen super albernen Abend erleben möchten. Wer darauf steht, wird sich im Kino vermutlich kaputtlachen.

Ebenso dürften Baywatch-Fans dank Cameo-Auftritten und einigen Anspielungen ihren Spaß an dem Streifen haben. Hier wurde zwar einiges umgekrempelt, aber Fanservice ist eindeutig vorhanden.

Batman v Superman: Dawn of Justice – Filmkritik & Trailer

Batman V Superman: Dawn Of Justice – Filmkritik & Trailer

 
Fotos: Paramount Pictures Germany

Trotz Sport kein Gewichtsverlust? 6 Gründe, warum du nicht abnimmst

Der Sommer ist nicht mehr nur eine Silhouette am Horizont. Mittlerweile steht er direkt vor dir und starrt dich an. Bist du schon bereit für den Sommer, oder besser gesagt: Ist dein Körper schon bereit? Damit auch du noch das Beste aus dem Sommer herausholen kannst, erklären wir dir sechs Gründe, warum du trotz Sport nicht abnimmst und wie du diese in den Griff bekommst.
 

1. Zu viele Belohnungen

Wenn du dich schon für das bloße Aufstehen mit einer Schokoladen-Torte belohnst, hast du dieses Thema völlig falsch verstanden. Du darfst deine Belohnungen nicht unterschätzen, auch wenn du dich selten belohnst, kann das immer noch zu viel sein. Denn die letzten Kilos verlierst du nicht so leicht. Dies ist auch der Hauptgrund, warum der Gewichtsverlust irgendwann stagniert. Halte deine Belohnungen deshalb sehr klein. Wenn du wirklich Gewicht verlieren willst, können zehn Prozent der am Tag zugenommenen Kalorien von Junk-Food, also den Belohnungen, kommen. Sehr aktive Männer kommen auf einen Kalorienverbrauch von 2.600 Kalorien am Tag – diese dürften also 260 Kalorien in Form von Belohnungen zu sich nehmen.
 

2. Zu wenig Bewegung trotz Fitnessstudio

Wer anfängt zu trainieren neigt dazu, nach dem Training weitere Bewegungen zu meiden. Doch auch im Alltag kannst du viele Kalorien verbrennen, solange du dich dafür entscheidest. Fahrradfahren ist beispielsweise besser als das Auto zu nehmen und Treppen steigen verbrennt mehr Kalorien als den Fahrstuhl zu nehmen. Was bringt es, wenn du dich im Fitnessstudio verausgabst, aber keinen weiteren Effekt hast, da du deinen Alltag zu dem eines Sesselpupsers umgewandelt hast?
 

3. Angemessene Portionierung

Wichtig ist, dass man zu sich nimmt, was der Körper braucht, um effizient zu arbeiten – nicht zu viel und nicht zu wenig. Bei den letzten Kilos muss man alles in Betracht ziehen und kleinlich auf Kalorien achten. Da macht natürlich auch die Portionierung des Essens etwas aus. Bevor du dein Essen zubereitest, musst du also erstmal ein bisschen recherchieren und rechnen – dein Körper wird es dir aber danken.
 

4. Zu kurze Pausen

Im Fitnessstudio geht man auf Grund der schweren Gewichte an seine Grenzen. Natürlich hat dies auch Auswirkungen auf deine Muskeln. Diese werden extrem beansprucht und belastet. Aus diesem Grund braucht der Körper Zeit, um Muskeln aufzubauen, bevor du sie wieder extrem beanspruchst. Wenn du mit dem Training anfängst, reicht es aus, dreimal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen. So hast du genug Training und ausreichend Ruhephasen. Wenn du öfter trainieren möchtest, ist es sehr wichtig, einzelne Muskelgruppen zu trainieren, damit die anderen Zeit haben, sich auszuruhen. Natürlich solltest du nach einem Tag Arme nicht die Brust trainieren, da sich die beanspruchten Muskelgruppen ähneln.
 

5. Geplante Nahrungszunahme

Das Trainieren an sich ist sehr anstrengend und hinterlässt immer einen extrem leeren Magen, vor allem, da man vor dem Sport in der Regel eher gar nichts oder wenig isst, damit man nicht mit vollem Magen trainiert, was sehr unangenehm sein kann. Allerdings bringt es nichts, sich nach dem Training vollzustopfen. Das macht dein Workout nämlich unnütz. Ein Trick ist, einen Apfel vor dem Training zu essen, damit du nach den absolvierten Übungen nicht vollkommen ausgehungert bist. Außerdem versorgt dich der Apfel mit Energie. Nach dem Workout lohnt sich der Griff zum Proteinshake. Dieser verringert den Hunger und sorgt für ein besseres Muskelwachstum. Somit läufst du nicht Gefahr, dich nach einer erfolgreichen Fitnessstudio-Session zu überfressen.
 

6. Keine Routine

Wenn du erfolgreich abnehmen willst, ist es wichtig, dass du dich für eine längere Zeit an deinen Essens- und Trainingsplan hältst. Nur wenn du diesen Plan strikt für längere Zeit durchziehst, wirst du auch wirklich zu deinem gewünschten Ergebnis kommen. Außerdem ist es sehr wahrscheinlich, dass du das nächste Training ebenfalls ausfallen lässt, solltest du einmal damit anfangen, Trainingstage auszusetzen.

Ebenso werden viele Übungen nicht richtig ausgeführt, was deinem Körper schaden kann. Wenn du dir also die Zeit nimmst, eine Übung wirklich richtig zu erlernen, wirst du wesentlich bessere Ergebnisse erreichen. Damit du auch bei den Übungen ein wenig Routine bekommst, solltest du die Übungen nicht ständig wechseln. Versuch doch beispielsweise, dein gesamtes Workout nach zwei Monaten umzustrukturieren, um deinen Muskeln neue Anreize zu geben.
 

Mit all diesen Tipps steht deinem Sommer-Body nun wirklich nichts mehr im Weg. Also: Viel Spaß beim Angeben und ab an die Gewichte!

Die brauchst du unbedingt!

#Sport 6 – Werde zum Allrounder: Die zehn physischen Grundfertigkeiten

 

Foto: Yuri_Arcurs / Getty Images

Das schlauste Kondom der Welt i.Con misst Leistung beim Sex

In Zukunft guckt man seinem Partner nach dem Geschlechtsverkehr nicht mehr in die Augen und fragt: „Na, wie war’s?“ – Nein, in Zukunft wirft man einen Blick auf sein Smartphone. Willkommen in der Zeit des i.Con, eine Zeit in der dein Kondom deinem Smartphone mitteilt, wie gut du im Bett bist. Wer weiß, vielleicht gibt es ja bald eine öffentliche Highscore-Liste.
 

Was kann dieses Kondom?

Es ist eine Mischung aus Fitness-Penisring und Verhütungsmittel. Das Gerät selbst ist allerdings nur ein Ring, den man an dem Kondom befestigen kann. Dieser Ring misst nun Dinge wie den Kalorienverbrauch, Geschwindigkeit und Anzahl der Stöße, Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs und die Gesamtdauer. Außerdem soll er noch in der Lage sein, vor Infizierungen mit Geschlechtskrankheiten zu warnen. In dem Ring ist ein Filter, welcher monatlich gewechselt werden muss. Dieser soll Antikörper erkennen und dir bei einer möglichen Infektion eine Push-Benachrichtigung auf dein Smartphone senden. Früher hieß es noch, „Sie haben Post!“, heute heißt es, „Sie haben eine Geschlechtskrankheit!“
 

Kann das Kondom, was es verspricht?

Was die technischen Daten angeht, kann das Kondom an sich nicht viel falsch machen. Doch ob der Filter wirklich etwas bringt und die Krankheiten rechtzeitig erkannt werden, ist fragwürdig. Viele Experten sind der Meinung, dass das i.Con nicht dazu in der Lage ist und somit eine falsche Sicherheit vortäuscht. Natürlich ist es auch schwer, den Sex an sich anhand von technischen Daten zu bewerten.

Für uns handelt es sich bei dem ersten technologischen Kondom, welches mit deinem Smartphone kommunizieren kann, momentan noch um eine lustige Erfindung und weniger um ein nützliches Gadget. Ob sich das in Laufe der Zukunft und mit weiteren Funktionen ändern wird, lassen wir uns überraschen.

10 Tipps, um noch genialer zu werden, als dein Kondom.

10 Tipps, um noch genialer zu werden, als du schon bist

 

Foto: British Condoms

Patch it up! Die neuen Patches-Street-Styles

Bunte Patches sind nach wie vor echte Dauerrenner – nicht nur bei uns in der Redaktion, sondern auch auf den Straßen der Welt, wie diese zwei Street Styles beweisen! Wir haben für dich ein paar Vorschläge, wie du die Looks nachstylen kannst.
 

Look 1

Patches Look 1

 
 

Look 2

Patches Look 2

 
 

Fotos: Christian Vierig / Kontributor; Daniel Zuchnik / Kontributor; Jostaphot / Getty Images; PR / Tracdelight

Diese 5 Frauen-Workouts machen einen Mann aus dir!

Egal, wo man hinsieht: Es gibt stets Dinge für Frauen und welche für Männer. Dies ist zwar meist keine strikte Aufteilung, allerdings gibt es immer Bereiche, die das jeweilige Geschlecht präferiert. Beim Thema Sport macht diese Aufteilung aufgrund des unterschiedlichen Körperbaus natürlich auch Sinn, allerdings sollten wir vorsichtig sein, manche Sportarten einfach als Mädchenkram abzutun. Denn diese Trainingsmethoden bringen dich nicht nur zum Schwitzen, sie beschleunigen auch den Weg zu deinem Traumkörper. Deswegen zeigen wir dir heute die fünf besten „Frauen-Workouts“.
 

Yoga

Yoga Workout

Für Männer, die im Fitnessstudio gerne dem Bankdrücken nachgehen, ist Yoga fast schon ein Muss. Die Muskelgruppen, welche du im Fitnessstudio aufbaust, neigen dazu, angespannt und durch die Kontraktion etwas kürzer zu sein, was deine Bewegungen einschränkt. Beispielsweise kann eine Bewegungseinschränkung an den Schultergelenken dich daran hindern, deine Brustmuskulatur komplett zu strecken, was dir letztendlich schlechtere Ergebnisse beim Muskelaufbau beschert.

Doch beim Yoga lernst du nicht nur, wie du dich richtig bewegst, sondern auch, wie du korrekt atmest. Du lernst, dein Lungenvolumen zu kontrollieren und mehr Sauerstoff mit weniger Atemzügen aufzunehmen. Zusätzlich bietet sich Yoga noch für die sportfreien Tage an. Die Yoga-Übungen sind zwar anstrengend, doch du erholst dich schnell wieder und löst angespannte Muskeln.
 

Zumba

Zumba Workout

Zumba kombiniert Salsa mit Übungen aus dem Aerobic und verbessert somit nicht nur dein Rhythmusgefühl, sondern auch deine Ausdauer. Diese beiden Eigenschaften sind nicht nur für das Fitnessstudio sehr geeignet, denn sie sind auch beispielsweise für guten Sex sehr wichtig. Es ist eine gute Abwechslung zu den sonstigen Cardio-Übungen, da du währenddessen auch dein Gehirn beanspruchst, um die Bewegungen zu koordinieren. Außerdem werden beim Zumba Muskelgruppen angesprochen, die sonst leicht in Vergessenheit geraten. Falls du Krafttraining machst, lohnt es sich, ab und zu Zumba dazwischen zu schieben, da du so deine Flexibilität verbesserst und eine gute Grund-Muskulatur aufbaust.
 

Pilates

Pilates

Beim Pilates geht alles um den sogenannten Kern und das Trainieren der inneren Muskulatur. Pilates sorgt für einen trainierten Hintern, auch wenn das eher für Frauen vorbehalten ist, ein trainiertes Hinterteil gehört zum Kern. Umso stärker eben dieser Kern trainiert ist, umso mehr Power kannst du hervorbringen. Die von Pilates angesprochenen Muskelgruppen werden bei den herkömmlichen Fitness-Übungen vernachlässigt. Daher sorgt das Training für eine bessere Flexibilität, eine starke innere Muskulatur und eine gezieltere Atmung. Da du auch den Beckenboden trainierst, kann auch dieses Workout dein Sex-Leben verändern.
 

Wasser-Aerobic

Wasser-Aerobic

Das Training unter Wasser ist super um Kalorien zu verbrennen, ohne dabei deinen Körper zu belasten, denn die Bewegungen im und unter Wasser schaden deinen Gelenken nicht. Dazu kommt noch der Widerstand des Wassers, welcher für eine gewisse Intensität der Übungen sorgt. Durch das Trainieren im Wasser werden ebenfalls viele Muskelgruppen, wie zum Beispiel die innere Muskulatur, beansprucht. Es ist ein perfektes Workout für sportfreie Tage oder Aufbautraining während einer Verletzung.
 

Barrecore Ballett

Barrecore Ballett

Bei dieser Trainingsmethode geht es vor allem um Halteübungen, die mit Hilfe einer Ballettstange realisiert werden. Von unserer Liste hat diese Sportart die wenigsten männlichen Teilnehmer, dabei muss man gar kein Tutu tragen. Beim Bankdrücken werden die Muskeln stets verkürzt und wieder verlängert, beim Barrecore hält man die Muskeln in einer Position. Somit wird Kraft aufgebaut, allerdings sorgen die Übungen nicht für starkes Muskelwachstum. Dieses Workout ist trotzdem eine perfekte Ergänzung zum Pumpen, da es der Verkürzung der Muskeln entgegenwirkt und somit einen stärkeren Effekt beim Muskelaufbau im Fitnessstudio bewirkt.
 

Wir hoffen, du bist mittlerweile auch von diesen Übungen angetan und probierst sie mal aus. Doch nimm sie nicht auf die leichte Schulter, manche dieser Workouts haben es in sich.

 

Fotos: Henrik Sorensen; Andersen Ross; Hulton Archive; Westend61; Zena Holloway; RunPhoto; andresr / Getty Images

So vermeidest du Risse auf den Fingerkuppen

Deine Finger sind ähnlich wie deine Lippen ein sehr sensibler Bereich deines Körpers, da diese die Hauptverantwortung deines Tastsinns tragen. Aus diesem Grund werden sie auch besonders stark durchblutet und sind sehr empfindlich gegenüber Schmerzen. Eine kleine Wunde reicht schon aus, um dich vor Berührungen wegschrecken zu lassen und trotzdem sind viele Hände schwer am Arbeiten, hacken täglich auf Tastaturen, heben Lasten an und betätigen schwere Maschinen. Bei der ganzen Arbeit, die unsere Finger verrichten, vergessen wir oftmals sie zu pflegen. Sie trocknen aus und bekommen Risse.
 

Nicht nur im Winter

Der Fachbegriff für die Risse in deinen Fingern lautet Pulpitis sicca und wird durch Kälte, Dehydration, Vitaminmangel und Wasch- oder Reinigungsmittel verursacht. Doch mit folgenden Techniken lassen sich diese, zum Teil schmerzhaften Schäden in Zukunft verhindern.
 

Wundschutz

Sollte sich deine Haut oberhalb oder seitlich deines Nagels lösen, so ziehe sie nicht mit zusammengebissenen Zähnen ab, sondern trenne das Stückchen Haut mit einer Nagelschere sauber ab, bevor es dir versehentlich abreißt und eine Wunde entsteht. So eine Wunde solltest du immer behandeln, auch wenn sie noch so klein sind. Am besten mit einer antibakteriellen Salbe bearbeiten und mit einem Pflaster anhaltend schützen.
 

 

Vorbeugen

Handschuhe – Bist du eine sehr anfällige Person, solltest du an kalten Tagen immer Handschuhe bei dir haben. Dies verhindert, dass deine Haut zu schnell austrocknet. Arbeitest du viel mit Wasser, solltest du Gummihandschuhe benutzen.

Eincremen – Es mag hochkomplex klingen, aber es gibt bereits Feuchtigkeitscremes, die für trockene Haut entwickelt wurde. Verzichte aber am besten auf Produkte mit zu viel Parfümzusatz.

Nächtliche Pflege – Bei sehr trockenen Händen kannst du sie vor dem Schlafengehen großzügig mit einer reichhaltigen Creme, wie zum Beispiel Nivea Hautpflegecreme, einreiben und darüber einen Paar Baumwollhandschuhe ziehen. Diese verhindern, dass die Creme ausdünstet und sorgen dafür, dass all die Feuchtigkeit von unseren Händen aufgenommen wird.

Händewaschen – Es ist nicht nur hygienischer, sondern verhindert, dass deine Hände austrocknen. Doch nun kommt es auf die Seife an. Diese sollte nicht zu stark konzentriert sein und einen neutralen pH-Wert haben. Danach solltest du, statt das Handtuch mit Reibung zu erhitzen, deine Hände sanft darin abtupfen.

Feuchte Luft – Vermeide zu trockene Luft. Vermeide also elektrische Handföner in öffentlichen Toiletten nach dem Waschen und achte drauf, dass die Luft in deinem Zimmer nicht zu trocken ist.

 

Foto: Daniel Boavida / EyeEm / Getty Images; PR / Tracdelight

1 Mann – 3 Styles: Experimentiere auch du mit diesen drei coolen Street Styles

Seinen persönlichen Stil gefunden zu haben ist ziemlich super. Es erleichtert das Shoppen und irgendwie ist ein gewisser Look auch ein Widererkennungsmerkmal. Doch das heißt nicht, dass man nicht auch mal experimentierfreudig sein darf und neue Styles ausprobieren kann. Nur Mut! Mode soll schließlich Spaß machen – auch uns Männern. Und genau deshalb zeigen wir dir diesen coolen Typen und seine drei unterschiedlichen Street Styles. Lass dich inspirieren!

 

Look 1

Experimentiere auch du mit diesen drei coolen Street Styles

 

Look 2

Experimentiere auch du mit diesen drei coolen Street Styles

 


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Look 3

Experimentiere auch du mit diesen drei coolen Street Styles

 

Fotos: Christian Vierig / Kontributor / Getty Images; PR / Tracdelight

Die 7 größten Rechtsirrtümer aus dem Alltag

Der Ottonormalverbraucher gerät häufig in Irrtümer und weiß es selber oft nicht besser. Da sollte man erwarten, dass sich wenigstens Juristen in ihrem Fach auskennen, doch selbst das ist nicht immer der Fall. Wir präsentieren dir die meistgedachten und -gemachten Fehler im Rechtswesen.
 

Sexpflicht in der Ehe

Genaugenommen ist dies sogar der Fall. Im Bürgerlichen Gesetzbuch ist festgehalten, dass sich Ehepartner einer ehelichen Lebensgemeinschaft und damit auch zu einer Geschlechtsgemeinschaft verpflichtet haben. Auch wenn das für den einen oder anderen einen Schock oder gar Freude auslöst, kann der Partner dafür nicht vor Gericht belangt werden. Ebenso ist es unmöglich, dies in einem Ehevertrag festzuhalten. Diese Regelung gilt allerdings in Deutschland und kann in anderen Ländern oder Staaten anderes geregelt sein.
 

Der Letzte muss zahlen

Sobald du in einer Gaststätte mit Freunden Speisen und Getränke zu dir nimmst und der Kellner diese auf einen gemeinsamen Block schreibt, muss jeder das zahlen, was er konsumierte. Auch wenn diese Person schon das Lokal verlassen hat und zu wenig Geld daließ, kann der Kellner nicht den verbliebenen Stammtisch dafür belangen. Denn dieser steht unter Beweispflicht, auch wenn er nicht immer jedem Einzelnen zuordnen kann, was dieser an dem Abend alles getrunken hat. Prinzipiell muss man also nichts zahlen, was man auch nicht verbraucht hat.
 

Eltern haften für ihre Kinder

Das stimmt zwar in vielen aber nicht in allen Fällen. Auf Eltern lastet die gesetzliche Aufsichtspflicht. Diese besagt, dass sie ihre minderjährigen Kinder von Schäden aller Art durch sie selbst an Dritten schützen müssen. Im Gegenzug müssen sich auch außenstehende Dritte von den Schäden der Kinder schützen. Die Aufsichtspflicht ist abhängig von dem Alter des Kindes und der Umstände. Betreten Kinder beispielsweise eine Baustelle trotz der Vorsichtsmaßnahmen ihrer Eltern, liegt die Beweislast beim Baustellenbetreiber, der da vielleicht mehr Sperrungen oder Zäune aufstellen hätte müssen.

Hier gelten folgende Altersbeschränkungen:

0-7 Jahre: nicht deliktfähig
0-10 Jahre: keine eigene Haftung im motorisierten / fließenden Straßenverkehr
ab 7/10 bis 18 Jahre: bedingt deliktfähig
 

Beleidigung eines Polizisten ist Beamtenbeleidigung

Ein Polizist ist im Rechtssystem nicht besser gestellt als ein anderer Staatsbürger. Darum handelt es sich bei einer Beleidigung eines Polizeibeamten um eine „normale“ Beleidigung. Eine normale Beleidigung kann mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe bestraft werden.
 

Finderlohn beträgt 10 Prozent des Wertes

Ein Finderlohn darf verlangt werden. Bei Dingen, die dem Wert von über 800 Euro entsprechen, müssen drei Euro pro 100 Euro gezahlt werden. Bei Objekten von einem Wert bis 500 Euro können fünf Euro pro 100 Euro verlangt werden. Bei Tieren oder dem Wert von 300 Euro sind es wieder drei Euro pro 100 Euro. Der Anspruch am Finderlohn ist nicht möglich, wenn der Finder die Nachfrage verheimlicht oder seinen Fund nicht angegeben hat.
 

Der angegebene Preis ist Pflicht

Die Preisschilder an unseren Lebensmitteln dienen nur dazu, einen rechtlichen Kauf stattfinden zu lassen. Genaugenommen sind diese ein Preisvorschlag und werden im Kaufprozess vom Verkäufer angenommen. Theoretisch kann man also versuchen, um jeden Preis zu feilschen, denn letzten Endes ist der Kaufpreis, der an der Kasse genannt wird, das Entscheidende.
 

Reklamation nur für den Hersteller

Ist dein Produkt defekt und der Verkäufer weist dich zum Hersteller, ist dies nicht rechtens. Der Kassenbon ist die zwingende Voraussetzung als Nachweis für den Kauf-Ort. Der Verkäufer ist verpflichtet, sich für seine defekt verkaufte Ware zu verantworten.

 

Foto: izusek / Getty Images

Verhütungsgel für Männer im Vormarsch

2016 erfolgreich getestet –
2018 soll es kommen

Vasalgel ist die Pille für den Mann.

Es gibt hormonelle, mechanische, operativ- und chemische Verhütungsmethoden für die Frau. Beim Mann beschränkt sich das Angebot nur auf das Kondom, künstliche Sterilisation oder zu Gott beten. Vasalgel wird dies aber künftig ändern können. Es handelt sich hierbei um ein synthetisches Gel, das in einem 15-minutigen Eingriff in die Samenleiter injiziert wird und wie ein Filter funktioniert. Da im Ejakulat nur 0,5% Spermien enthalten sind und der Rest nur Samenflüssigkeit ist, werden eben diese Anteile voneinander getrennt. Das bedeutet also, dass der Gelfilter nur den fruchtbaren Spermienanteil rausnimmt und der Mann weiterhin ejakulieren kann.

Zehn Jahre hält sich das Gel im Samenleiter und filtert ununterbrochen. Hat sich der Mann nach beispielsweise drei Jahren umentschieden und möchte Nachwuchs zu bekommen, bedarf es einer weiteren Injektion, und das Gel wird innerhalb weniger Tage wieder abgebaut.
 

Wie kam es zum Durchbruch?

Affen haben es uns vorgemacht. Man injizierte das Gel Affen und ließ während der Paarungssaison wieder ihren Nationalpark beziehen. Einige blieben sogar 2 Jahre lang zusammen und es passierte rein gar nichts. Frühlingsgefühle kamen und gingen, die Affen amüsieren sich und keine der Affendamen erwartete Nachwuchs. Nur bei einem Affen wurde unglücklicherweise der Samenleiter beim Einsetzen verletzt.
 

Verhütungsgel
Grafik: Parsemus Foundation

 

Und wer noch?

Zuvor wurde das Gel in unterschiedlichen Dosen zwölf Kaninchen eingesetzt. Bei elf von ihnen wurde nach kurzer Zeit der Erfolg des Gels gemessen. Lediglich bei einem hat es länger gedauert. Kein Weibchen wurde befruchtet und es traten ebenso keine Nebenwirkungen auf.

Schon 1970 wurde ein sehr ähnliches Verfahren in Indien entwickelt. Die Forschung wurde allerdings nicht weiterverfolgt und so wurde das ursprünglich namentliche RISUG (Reversible Inhibition of Sperm Under Guidance) Patent für 90.000 Euro gekauft und in einer leicht abgeänderten Version nun als Vasalgel weiterentwickelt. Jährlich entstehen weltweit mindestens 85 Millionen ungewollte Schwangerschaften. Die Nachfrage für Verhütung und Verhütungsalternativen ist enorm angestiegen und obwohl die Antibabypille schon seit 57 Jahren existiert, könnte das Vasalgel nun ein neuer Schritt zur Verhütung auf der ganz Welt werden.

 
Foto: Adam Weiss / Getty Images