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AMG-Renn-Kombi: Der neue Mercedes AMG E63 & E63 S 4MATIC+ T-Modell

Ja, bei den drei Buchstaben AMG fängt das Männerherz ohne Vorwarnung und ohne Verzögerung direkt an zu pochen. Der Blutdruck steigt und in unseren Gedanken stellen wir uns vor, wie wir am Steuer eines dieser Boliden sitzen und uns über den typischen AMG-Sound freuen, während die Tachonadel die 290 Stundenkilometer erreicht. Heeeeerrlich!

So, genug geträumt. Kommen wir zurück in die Realität. Ihr sucht ein neues Auto und wisst nicht, was für eines eventuell in Frage käme? Ihr wisst nur, ihr braucht Platz und ein bisschen schnell darf er dann auch sein? Dann haben wir die Lösung für euer kleines Luxusproblemchen. Mercedes hat die Bestellungen freigegeben. Die ersten Mercedes AMG E63 & E63 S 4MATIC+ T-Modelle kommen ab Juni dieses Jahres zu den Händlern und erwarten kaufkräftige Interessenten.

Wer bereit ist, für einen AMG E63 112.907 Euro hinzulegen, der darf das schöne Stück dann demnächst sein Eigen nennen. Wem das nicht reicht, oder bei wem die Schmerzgrenze noch nicht erreicht ist, der kann noch eine kleine Schippe drauflegen. Der AMG E63 S startet bei 124.688 Euro und hat dafür auch etwas mehr Leistung. Nicht, dass man die beim Sprint auf 100 km/h merken würde, aber wer hat der hat.
 

Mercedes AMG E63 & E63 S 4MATIC+ T-Modell Front
 

Schauen wir uns die Details an.

Der Mercedes AMG E63 & E63 S 4MATIC+ T-Modell sind mit einem 4,0-Liter-V8-Biturbomotor ausgerüstet. Beim AMG E63 leistet das Aggregat 571 Pferdestärken. Der AMG E63 S verfügt zwar über die gleiche Maschine, leistet allerdings satte 612 Pferdchen. Für die Beschleunigung von Tempo 0 auf 100 bedeutet dies allerdings nur einen Zeitunterschied von 0,1 Sekunden. Der „kleine“ erledigt den Sprint über die 100 km/h in 3,6 Sekunden und verfügt hierbei über 750 Newtonmeter Drehmoment, während der „große“ 3,5 Sekunden benötigt und grandiose 850 Newtonmeter Drehmoment erreicht. Der Aufpreis für die Mehrleistung liegt bei rund 12.000 Euro. Beide haben allerdings das 9-Gang-Sportgetriebe AMG SPEEDSHIFT MCT an Bord.

Dass Mercedes die neuen AMG E-Klassen werksmäßig erst einmal bei 250 km/h abregelt macht finanziell durchaus Sinn. Denn wem diese Höchstgeschwindigkeit nicht reicht, der kann sich beim Kauf für das AMG Driver’s Package entscheiden. Dann fliegen die beiden Kombis mit 290 Kilometern pro Stunde über den Asphalt.

Ein permanenter Allradantrieb sorgt dafür, dass die ganze Energie auch zu jeder Zeit und bei jedem Wetter passend zur Verfügung gestellt werden kann. Doch wer jetzt glaubt, es handle sich um einen Null-Acht-Fünfzehn-Allradantrieb, der liegt hier schwer daneben. Vielmehr ist es so, dass genau dieser Allradantrieb ein neues Highlight aus dem Hause AMG ist und auf den Namen AMG Performance 4MATIC+ hört. Was das bedeutet? Genau dieser Antrieb verbindet die Vorteile verschiedener Antriebskonzepte miteinander. Erstmals verfügt der Antrieb über eine vollvariable Momentenverteilung auf der Vorderachse, sowie auf der Hinterachse. Dies bedeutet, dass sich die neuen AMG E-Klassen über eine optimale Traktion auf allen erdenklichen Untergründen und Fahrbahnzuständen erfreuen.
 

Mercedes AMG E63 & E63 S 4MATIC+ T-Modell vorne
 

Der Verbrauch bleibt hier unterhalb der 10 Liter-Marke. Genauer gesagt, bei einem kombinierten Verbrauch von 9,1 – 9,4 Liter auf 100 Kilometer. Nicht zuletzt wird dieser Wert dank serienmäßiger Zylinderabschaltung erreicht. Sobald das Gaspedal allerdings von „dahinsegeln“ auf „wir haben keine Zeit“ gestellt wird, war’s das mit den 9,1 Liter Verbrauch. Doch sein wir ehrlich. Ein bisschen Spaß muss eben auch manchmal sein.
 


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Doch warum ein T-Modell?

Richtig, weil es Menschen gibt, die im Auto Platz brauchen. Hund, Katze, Maus, Frau und Kinder. Alles muss reinpassen und will transportiert werden. Und wenn die Liebste noch einen neuen Kaktus möchte, dann sollte auch dieser hier ein wenig Platz finden. Und genau das hat Mercedes bei den neuen AMG E63 & E63 S 4MATIC+ T-Modellen geschafft. Mit 640 bis 1.820 Liter Volumen haben diese den größten Laderaum im Segment der Performance T-Modelle.

Wer schnell ist, hat innerhalb eines Jahres das Privileg, eine exklusiv ausgestattete Edition 1 zu bekommen. Die Lackierungen hierfür wären designo selenitgrau magno oder optional designo nachtschwarz magno. Ebenfalls mit von der Partie ist dann das AMG Night-Paket, sowie dynamische Streifen über den Seitenschwellerverkleidungen. Stehen wird die Edition 1 dann auf mattschwarz lackierten 20“ AMG-Schmiederädern mit hochglanzpoliertem Felgenhorn.
 

Mercedes AMG E63 & E63 S 4MATIC+ T-Modell Innenraum
 

Im Innenraum erwarten den Besitzer dann AMG-Performance-Sitze in schwarzem Nappaleder, dekoriert mit gelben Ziernähten, die das sportliche Ambiente noch weiter unterstreichen sollen. Damit hier auch alles optisch und farblich zusammenpasst, kommt passend zu den eben genannten Ausstattungen noch ein AMG Performance Sportlenkrad (natürlich mit einem „Edition 1“ Schriftzug), die Türverkleidung, die Instrumenten-Obertafel, die Fußmatten, die Mittelkonsole und die analoge Uhr im IWC Design.

Der Preis für das Mercedes AMG E63 S 4MATIC+ T-Modell Edition 1 liegt bei 139.980 Euro. Natürlich inklusive Mehrwertsteuer.

Und jetzt ab zum nächsten Mercedes-Händler.

 

Fotos: Merdedes AMG Presse

Der AJOURE´ Men Fotoguide 2017: So machst du geilere Fotos

Das Trend-Hobby seit 2015 ist wohl die Fotografie. Zu Zeiten in denen jeder Hans Peter Wurst eine halbwegs vernünftige Kamera bedienen kann, gilt es natürlich besonders gute Fotos zu schießen. Wir präsentieren die sieben goldenen Regeln der Fotografie und die fünf Attribute, die ein Bild aus rein technischer Sicht 100% perfekt machen können.
 

Die 7 goldenen Regeln

1. So nah wie möglich an das Motiv

So nah wie möglich an das Motiv

Viele schöne Schnappschüsse gehen verloren, wenn der Fotograf zu weit vom Motiv entfernt ist. Dies bezieht sich nun nicht nur auf den Zoom, sondern auch auf die Perspektive. Wer das Motiv aus der Nähe betrachtet erkennt Einzelheiten, die sonst verloren gegangen wären. Nur aus der Nähe kann man beurteilen, ob dass Foto aus einem anderem Winkel besser funktioniert hätte und außerdem verliert sich das Objekt im Bild, wenn es von zu viel Raum umgeben ist. Es entstehen harte Größen- oder Farbkontraste und lassen das Auge nicht auf der eigentlich wichtigen Stelle ruhen. Darum solltest du immer besser noch mal ein paar Schritte darauf zugehen.
 

2. Der Horizont und die 1/3 – 2/3 Regel

Der Horizont und die 1/3 – 2/3 Regel

Das menschliche Auge empfindet einige Bildaufteilungen als harmonischer als andere. So verhält es sich auch mit der Horizontlinie. Man stelle sich vor, das Bild wird in drei gleichgroße, waagerechte Teile getrennt. Viele (Smartphone-)Kameras besitzen diese Funktion. Der Horizont – das lange Ding am Ende der Welt – wird immer am Schnittpunkt des ersten und zweiten Drittels oder des zweiten und dritten Drittels gesetzt. Also wird 2/3 des Bildes von der Erde oder Himmel eingenommen. Fotos auf denen 2/3 des Bodens zu sehen sind, wirken geerdet und sicher, während 2/3 des Himmel ein Gefühl von Größe oder Leichtigkeit auslösen. Bei Fotos mit einer Mittelachsen-Aufteilung wird der Himmel häufig vom Boden erdrückt und das Bild macht so oder so keinen besonders guten Eindruck.
Und: Bitte mache deinen Horizont gerade und orientiere dich nicht am Steigungsgrad auf dem du dich befindest.
 

3. Harmonischer Hintergrund

Harmonischer Hintergrund

Es gibt natürlich auch Fotos bei denen der Fokus auf dem Motiv liegt, der Hintergrund aber auch wichtig ist oder er sich nicht vermeiden lässt. Wenn wir davon ausgehen, dass du ohne Tiefenschärfe arbeitest (Hintergrund ist unscharf), darf der Hintergrund nicht zu sehr vom eigentlichen Motiv ablenken. Du musst versuchen eine passende Perspektive mit so wenig Bildinformationen im Hintergrund wie möglich zu finden oder arbeitest mit Farbkontrasten*. Also immer daran denken, dass ein unaufgeräumter Hintergrund das ganze Bild zerstören kann.

*Es gibt 7 relevante Farbkontraste in der Fotografie. Diese erläutern wir jetzt nicht, dennoch zählen wir sie kurz auf:

1. Hell-Dunkel-Kontrast
2. Kalt-Warm-Kontrast
3. Qualitätskontrast
4. Quantitätskontrast
5. Komplementärkontrast
6. Simultankontrast
7. Sukzessivkontrast

 

4. Ebenen erschaffen mit Vorder-, Mittel- & Hintergrund

Ebenen erschaffen mit Vorder-, Mittel- & Hintergrund

Für Landschaftsaufnahmen eignen sich Bildkompositionen mit mehreren Ebenen. Ebenen sind so etwas wie stufenweise Abschnitte. Man zeigt im Vordergrund häufig eine Nahaufnahme, auf der mittleren Ebene eine Totale und auf der hintersten Ebene hält man meistens den Horizont fest. Ebenen schaffen einen räumlichen Eindruck und werden vom menschlichen Auge gerne gesehen.

Bei mehr als zwei Ebenen stellt man den Vordergrund häufig unscharf oder setzt einfach nicht so viel Priorität auf das sich dort befindende Objekt, da sonst Mittel- und Hintergrund weniger zur Geltung kommen. In diesem Fall setzt man ein Hauptmotiv in den Mittelgrund oder lässt Mittel- und Hintergrund zusammen wirken. Anders bei zwei Ebenen, wo man Vorder- oder Hintergrund die Priorität zuspricht. Entweder setzt du eine unscharfes Objekt in den Vordergrund und lässt den Hintergrund somit noch stärker wirken oder umgekehrt. So lassen sich schöne Geschichten erzählen.
 

5. Sinnvolle Platzierung

Fototipp Platzierung

Wir alle neigen dazu die Horizontlinie in die Mitte des Fotos zu setzten. Genauso verhält es sich auch mit Motiven, die wir am liebsten in das totale Zentrum des Bildes bringen wollen. Und das ist falsch. Ein Bild, dem wir eine vermeintliche Symmetrieachse geben, wirkt langweilig und kraftlos. Ausnahmen bestätigen natürlich in all diesen Punkten die Regel und es kann durchaus spannende Bilder mit einem zentralen Mittelpunkt geben. Dennoch werden diese eher bewusst in künstlerischer Absicht gemacht und keineswegs bei der Street-, Urlaubs- oder Hobbyfotografie. Genau wie bei der waagerechten Aufteilung kannst du nun dein Bild dieses Mal senkrecht dritteln und das Hauptmotiv auf einer der Schnittstellen platzieren. Blende die Gitter-Funktion deiner Kamera ein und orientiere dich an der vorgebenden Aufteilung. Solltest du eine grobe Vorstellung haben was der Goldene Schnitt ist, so sei dir gesagt, dass dieser mit einem Motiv im zentralen Mittelpunkt des Bildes nicht möglich ist. Teilst du dein Bild richtig auf, wird es spannend und dynamisch.
 

6. Schärfe

Schärfe

Wie auch schon bei Vorder-, Mittel- und Hintergrund beschrieben, setzt du, wenn du mit Schärfe arbeitest, die Priorität auf die vordere oder hintere Ebene. Die meisten Smartphones setzten automatische Tiefenschärfe, indem du mit deinem Finger das Objekt auswählst, das scharf sein soll. Doch anders als bei der Landschaftsaufnahmen konzentrierst du dich explizit auf das scharf gestellte Objekt, wobei der unscharfe Hintergrund nur noch dazu dient um dies zu unterstreichen. Da das menschliche Auge genau so funktioniert und nur Vorder- oder Hintergrund scharf stellt, machen deine Bilder einen sehr ästhetischen und realistischen Eindruck. Dies kommt aber erst bei Nahaufnahmen gut zur Geltung und wird glatt dein Weltbild auf den Kopf stellen, wenn du dies zum ersten Mal in deinen Bildern anwendest.
 

7. Erzähle eine Geschichte

Erzähle eine Geschichte

Geschichten in Bildern zu transportieren kann leicht fallen aber auch zur einer Herausforderung werden. Fotos, die dies schaffen, regen den Betrachter dazu an, sich Gedanken über das Bild zu machen. Man nehme zum Beispiel einen ausgesteckten Arm auf dessen Hand ein Greifvogel landet. Da es sich um eine Nahaufnahme handelt, können wir weder den Hintergrund noch die Person erkennen. Der Betrachter fragt sich im ersten Moment sicher, ob es ein Falke oder ein Bussard sei und danach wer diesen Handschuh trägt. Ist es ein Mann oder eine Frau? Wo sind wir hier und handelt es sich um eine Flugshow und wie geht es dem Tier jetzt? Alles Fragen, die eine Geschichte im Kopf des Betrachters erzählen, was ihn in den meisten Fällen, insofern das Bild gut aussieht, sehr fasziniert.

 

Wenn du diese Techniken in deine Erfahrungen miteinbeziehst, wirst du sicher noch bessere Bilder machen können. Wenn du dies verinnerlicht hast, kannst du dir im nächsten Schritt weiteres Wissen aneignen. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten deine Bilder faszinierender zu machen. Zum Beispiel kannst du mit Fluchtlinien, Vogel-, Frosch,- und Bedeutungsperspektive arbeiten oder lernst wie man statische Objekte mit vertikaler und horizontaler Anordnung natürlicher aussehen lässt.

 

5 Attribute, um ein technisch perfektes Foto zu schießen

Jeder Fotograf weiß darum und jeder Fotograf setzt gerne mal einen Punkt dazu oder zieht einen ab. Dennoch kannst du anhand der folgenden Attribute jedes Foto bis zum Maximum ausreizen wenn du so viele wie möglich in einem Bild vereinst.
 

#1: Ausschnitt

Um den besten Bildausschnitt zu wählen hilft das Können, den Horizont und die Anordnung des Motivs richtig zu setzen. Es kommt auch oft vor, dass eine zierliche Frau neben der dicken Betonwand aussieht als hätte sie keinen Platz innerhalb des Fotos. Wer weiß, wie er seine Motive intelligent anordnet, der findet meistens den passenden Ausschnitt.
 

#2: Belichtung

Belichtung ist das A und O in einem Bild. Zu viel oder zu wenig Licht lassen Bildinformationen verschwinden und vermitteln dazu noch eine falsche Stimmung.
 

#3: Schärfe

Ist das hübsche Gesicht deiner Freundin auf jedem Urlaubsbild unscharf, solltest du lieber die Kamera abgeben und wieder mit Haare flechten weitermachen. Schärfe ist eine Grundvoraussetzung und kann wie jedes dieser Attribute so übertrieben perfekt ausgeführt werden, dass es … ja, dein Weltbild auf den Kopf stellt.
 

#4: Kontrast

Der Kontrast ist nicht nur dazu da um die Muskeln im Spiel besser aussehen zu lassen. Es gibt auch einen perfekten Kontrast für dein Bild. Glücklicherweise lässt sich dieses Attribut noch am leichtesten in Lightroom bearbeiten. Trotzdem solltest du die richtigen Einstellungen in deiner Kamera haben und immer auf den Lichteinfall achten.
 

#5: Perspektive

Die Perspektive beschreibt in der Fotografie von welchem Standpunkt aus du dein Bild gemacht hast. Den perfekten Standpunkt auszumachen bedarf allerdings Erfahrung. Es gibt drei Hauptperspektiven, die da wären:

Normalperspektive – ist auf unmittelbarer Augenhöhe des Objekts und agiert auf demselben Level.

Vogelperspektive – ist von oben fotografiert und lässt das Objekt unbedeutend wirken.

Froschperspektive – ist unterhalb des Objektes und lässt es erhaben oder kolossal wirken.
 

Befolgst du die sieben „Goldenen Regeln“ und versuchst auf die technischen Aspekte der Bild-Komposition zu achten, sollten deine Fotos eine hohe Wertsteigerung erfahren. Du kannst uns gerne deine Fortschritte mit dem #Ajoure_Fotoguide auf Instagram und Facebook zeigen. Viel Spaß.
 

Fotos: SuperStock; joeyful; Jose A. Bernat Bacete; Hero Images; Michael M?ller / EyeEm; Michael Peichl / EyeEm; Maskot; Travel Ink; Buero Monaco; RapidEye; Guido Mieth; kuritafsheen / Getty Images

Hyperloop – Die Anfänge einer Musk-Prophezeiung

Wer sich mit Technik und Zukunftstrends auseinandersetzt, dem ist der Name Elon Musk wohl ein Begriff. Er ist ein Pionier der Neuzeit, der mit seinen Ideen immer richtig zu liegen scheint. Die neuste Idee ist nun der Hyperloop, ein Zug, welcher in einer Vakuum-Röhre wesentlich schneller fahren soll, als es herkömmliche Züge momentan tun. Eine Strecke von 1850 Kilometern, für die Autofahrer 17 Stunden brauchen, soll vom Hyperloop in 45 Minuten bewältigt werden.
 

Wie weit ist die Entwicklung?

Noch befindet sich das ganze Vorhaben in den Startlöchern, allerdings ist den Wissenschaftlern von Hyperloop One ein wichtiger Schritt gelungen. Sie haben erfolgreich die erste Teststrecke in Nevada, den sogenannten „Devloop“ fertiggestellt. Auf dieser 500 Meter langen kreisförmigen Teststrecke sollen nun die Technologien getestet werden, die für den Antrieb und die Schwebefunktion zuständig sind.
 


 

Noch ist es Zukunftsmusik

Natürlich müssen wir noch einige Zeit warten, bis wir die Science-Fiction Transportmethode benutzen können, doch sie wird vielleicht irgendwann unseren Alltag im Griff haben. Deutsche Firmen wie Lufthansa oder die Deutsche Bahn stehen der Zusammenarbeit sehr offen gegenüber. Wir sind sehr gespannt, wann wir uns mit Zügen durch die Vakuum-Röhren schießen lassen können.

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Foto: Hyperloop One PR

Wer putzt sich wie viel? Alles über das Klopapier

Eine Statistik zum Toilettenpapier – auch sowas muss es geben!

Da sitzen wir in aller Ruhe auf der Toilette, beschäftigen uns mit irgendwas Unnötigem und gerade wir Männer lassen da durchaus viel Zeit ins Land gehen. Zumindest im Vergleich zu Frauen und deren Aufenthaltsdauer auf dem stillen Örtchen. Doch wie es nun einmal so ist, gibt es für alles eine Statistik – sogar bei der Benutzung von Klopapier. Wer hätte es gedacht.
 

FALTEN – WICKELN – KNÜLLEN

Die Welt putzt unterschiedlich ab. Aha. Die Frage nach dem „Wie“ und „Wieviel“ stellt sich wohl mehr Menschen, als zuvor geahnt. Die Amerikaner sind demnach dafür bekannt, das Toilettenpapier zu knüllen, während der gewissenhafte und ordentliche Deutsche das Papier eher faltet. In welcher Art und Weise ist hier allerdings dann doch jedem selbst überlassen, denn da hat ein jeder seine eigene Technik. Von korrekt aufeinander, über diagonal bis hin zu schrägen Formen – das kleine Origami des Badezimmers sozusagen. Dass es Menschen gibt, die die Reinigung lediglich mit der Hand und Wasser durchführen, scheint uns zumindest suspekt, doch auch diese Art ist auf unserem Globus vertreten. Es ist eben alles eine Frage des Landes, im dem wir leben.

Doch wie viel Toilettenpapier benutzen wir und wie oft am Tag brauchen wir es?

Dass Toilettenpapier bekannter Weise ein typisches Produkt ist, welches auch gerne mal zweckentfremdet wird, wissen wir. Vom Naseputzen, bis hin zum Abschminken oder dem Aufwischen kleiner Flecken ist alles möglich. Der Allzweckfreund auf der Rolle sozusagen.

Wer auf Statista.com nach einer Statistik über Klopapier sucht, der wird schnell fündig. Bei einer weltweiten Umfrage kam heraus, dass 40% der Befragten das Papier falten. Weitere 40% knüllen es und nur 20% sind der Auffassung, es wickeln zu müssen. Soweit so gut. Schön zu wissen, dass zumindest alle befragten besagtes Papier verwenden und von der Hand-Wasser-Methode ebenso wenig Gebrauch machen wie ein Tesla von Benzin.

Doch wie viel Seiten verbrauchen wir denn nun täglich beziehungsweise jährlich?

Laut Statista spülen wir pro Toilettengang 8,6 Seiten des „Weichen Freundes“ in die Kanalisation. Der Tagesdurchschnitt liegt bei sage und schreibe 57 Blatt, was – wenn man sich diese Zahl mal durch den Kopf gehen lässt – doch sehr viel erscheint. Anhand dieser Umfrage errechnet sich ein jährlicher Verbrauch von knapp 21.000 Blatt Klopapier.

Rechnen wir das einmal um. Eine Rolle Toilettenpapier hat normalerweise 200 Blatt. Es gibt zwar durchaus leicht verschiedene Maße der einzelnen Blätter, aber für unser Beispiel nehmen wir die Maße von 98x138mm. Somit hat eine Rolle eine Länge von 27,60m Papier. Auf das Jahr gerechnet verbrauchen wir pro Person also knapp 3 Kilometer Klopapier.

Wenn wir das Ganze jetzt auf die aktuelle Einwohnerzahl in Deutschland hochrechnen, welche im Januar 2017 bei 82,8 Millionen lag, kommen wir auf eine Klopapier-Gesamtlänge von 248.400.000 Kilometern. Das reicht immerhin für eine rund 6.000-fache Umrundung der Erde am Äquator.

 

Foto: Peter Cade / Getty Images

17 Dinge, die du als Kind gemacht hast

An der Kasse zurückgelassen werden

Du wartest mit deiner Mutter an der Supermarkt-Kasse und plötzlich fällt ihr ein, dass sie noch Milch kaufen wollte. Hastig geht sie noch einmal los und lässt dich weiter in der Schlage anstehen. Dann bricht Panik aus. Wo ist sie? Wie lange braucht sie noch? Ich habe doch gar kein Geld, was passiert, wenn ich an die Reihe komme? Du findest dich in einer postapokalyptischen Zukunft wieder, die Zeit rinnt im Sekundentakt davon, aber du musst um jeden Preis die Stellung halten. Nach 5 Minuten kommt deine Mutter lächelnd mit der Milch zurück und von einer auf die andere Sekunde ist alles wieder normal.
 

Das Ende des Regenbogens

Rothaarige irische Kobolde versprachen in Kinderserien, Filmen und Geschichten, es würde ein Topf Gold am Fuße eines Regenbogens stehen. Doch kilometerweites Laufen brachten nur träge Glieder und Enttäuschung. Jetzt wissen wir, dass es ein atmosphärisch-optisches Phänomen ist, das als kreisbogenförmiges farbiges Lichtband in einer von der Sonne beschienenen Regenwand oder -wolke wahrgenommen wird.
 

Das Monster unter dem Bett

Wissenschaftliche Studien belegen, dass sich unter jedem zweiten Bett mindestens ein bis zwei Monster mit meist grünen oder schwarzen dürren Armen und langen Krallen befinden. Dieser Tatsache ist natürlich zu schulden, dass du dein Bein nicht eine Sekunde außerhalb der Bettdecke haben darfst. Schließlich haben 90 Prozent aller Bettdecken eine Antimonsterdaunenschicht. Problematisch wurde es allerdings bei heißen Sommertagen. Denn da musste man schon mal entscheiden, ob man seine Gliedmaßen für einen akklimatisierenden Temperaturaustausch riskiert.
 

Schaumbart im Schaumbad

Ob Junge oder Mädchen, jung oder sehr jung, wir alle formten uns schaumige Bärte, während in epischen Kämpfen Spielzeugflugzeuge Schlachtschiffe angriffen oder Ken Barbie vom Ertrinken rettete. Ob Gemetzel oder romanischer Dialog, der Schaumbart saß immer!
 

Flaschendeckel Shots

Imaginäre Asche von Salzstangen schnipsen oder das Austeilen von Limo-Shots in Flaschendeckeln. Mit Bonbons dealen oder Brausepulver durch die Nase ziehen. Harte Zeiten erforderten harten Maßnahmen.
 

Die Lehre der Einkaufswagen

Während sich Babys noch am Kingsize-Sitz des Einkaufswagens erfreuten, wurden Kleinkinder von ihren Sklaveneltern im Eisernen Thron chauffiert. Doch das Erwachsenwerden wartet nicht auf sich. Schnell wird klar, dass am Einkaufswagen eine Kette mit einer Art Schlüssel baumelt, der beim besten Willen nicht in den Schlitz des Wagens passt. Nach Jahren des Studiums lüftetest du schließlich das Geheimnis des Entsperrungsmechanismus und beendetest bereits mit zehn Jahren dein Lebenswerk.
 

Das mysteriöse Licht im Kühlschrank

Wir alle amüsieren uns über Hunde und Katzen, denen mit einem Laserpointer ein Streich gespielt wird. Doch eigentlich haben uns diese Primaten längst überholt und treiben ihren Schabernack mit uns. Woher sonst kommt dieses Licht im Kühlschrank, das immer wieder verschwindet, wenn man ihn schließt? Und reißt man ihn so schnell auf, dass man fast die Schallmauer durchbricht, so ist es plötzlich wieder da. Wo ist da bitte der Übergang und was hat Schrödingers Katze, verflixt noch mal, damit zu tun?
 

Bei Freunden übernachten

Okay, ich frage meine Mama und du deine. „Bitte Mama, nur noch dieses Mal. Sophie ist doch nur heute hier. Sie hat schon sooo lange nicht mehr hier übernachtet. Bitte, bitte, bitte! Ihre Mutter hat nichts dagegen und wir werden auch ganz leise sein. Och komm schon. MAMA!“
 

Teigreste naschen

Mit Teig verhält es sich ähnlich wie mit Zigaretten und Alkohol: Es werden keine Kompromisse eingegangen, Freundschaften zerbrechen, Mundraub führt zu Raserei und am Ende muss man sich übergeben. Teig sollte man auf den Index schreiben.
 

Dieser eine Freund,

der immer als Erstes vom Geburtstag abholt wurde. „Justin-Pascaaal, deine Mudda ist daaaa!“ Meist war er sogar richtig cool und alle fanden es schade, dass er gehen musste, doch einen musste der Fluch nun mal treffen.
 

Haribo und der Coladeckel

Cola ist ungesund, beinhaltet zu viel Zucker und ist ein Wachmacher. Wie bitte? Zwar haben Erkenntnisse bei Doktorspielen mit dem besten Freund das Gegenteil bewiesen, doch wird man gleich als ADHS-Kind abgestempelt, wenn man mit zehn Jahren gegen das System angeht. Um dies zu kompensieren, bissen wir alle die Deckel der Haribo Colaflaschen ab und taten so, als würden wir sie trinken. Inzwischen wissen wir es natürlich besser.
„Als Kind liebte ich Doktorspiele“ – Zitat: Karl-Theodor zu Guttenberg
 

Regentropen-Autoscheibe-Wettrennen

Mal ganz abgesehen von den horizonterweiternden Autowaschanlagentrips schauten wir alle bei einer regnerischen Autofahrt an die Front- oder Seitenscheibe und beobachteten, wie sich hunderte Regentropfen ein Rennen lieferten. In einem warmen Auto zu sitzen, während schemenhafte Scheinwerfer und eine in Nass getränkte Welt vorbeizog, war eines der beruhigendsten Erlebnisse, während einer schier endlosen Autofahrt ins Blaue.
 

Eiszapfen

Was haben Jack Frost, Elsa, Arktos und Freezer gemeinsam? Sie hatten als Kinder bestimmt alle eine taube Zunge vom zu vielen Eiszapfen lecken. Heute erscheint es für den ein oder anderen eklig, wenn man bedenkt, dass wir sie damals von Autos und Regenrinnen abbrachen, nur um an ihnen zu lutschen. Jeder, der es nicht tat, wusste nicht, was er verpasst. Später waren es dann gefrorene Laternen, die es mit der Zunge zu berühren galt. War das toll, wenn man einen kleinen Bruder hatte…
 

OKF mit dem Fahrrad

Ortskontrollfahrten waren ein Muss. Wie sollte deine Stadt auch ohne dich auskommen? Dich, der mit seiner Coolness Mädchenherzen zum Schmelzen brachte oder Jungs zu schüchternen Blicken zwang. Nach dem Mittagessen erwartete dich auch schon deine Biker-Gang vor der Tür. Schnell machte Mama Sonnencreme auf die Nase und dann ging es raus auf den glühenden Asphalt. Akribisch genau wurde durch Passanten, Autos und Hindernissen manövriert. Hin und wieder musste ein tollkühner Anhänger nach Hause gebracht werden, da er sich ein Knie aufschlug. Doch der Stolz ließ ihn auch morgen wieder mit einem Lächeln das Rad besteigen.
 

Samstagmorgens Zeichentrick

Kinder, deren Fernsehzeit streng limitiert war, entwickelten im Laufe der Zeit einen ausgeklügelten Selbstschutz-Mechanismus, um die fehlende Zeit vor dem Flimmerkasten nachzuholen. Sie nutzen Samstagfrüh die Schlaftrunkenheit ihrer Eltern und handelten Kompromisse aus, um Cartoon Network schauen zu können.
 

Die inneren Werte des Brötchens

Auch du hast schon mal den weichen Innenteil eines Brötchens rausgepult und den Rest vielleicht sogar so zurückgelassen. Warum hat eigentlich noch niemand Brötchen ohne Kruste erfunden? Wahrscheinlich wären nur Kinder dazu in der Lage, dies zu entwickeln.
 

Leben schenken

Ob es nun ein Erwachsener durch Konsum psychedelischer Substanzen oder durch das Durchschreiten der acht Pfade des Buddhismus versucht – nur Kinder können jeder Puppe und jeder Pflanze einen Namen und eine Sprache schenken. Natürlich war es uns schon als Kind bewusst, dass wir das alles nur erfinden, doch reichte es aus, um uns glücklich zu machen.

„Damals, als die Menschen und Bäume noch gute Freunde waren“ – Zitat: mein Nachbar Totoro

 

Foto: RichVintage / Getty Images

7 Penis-Fakten, die du garantiert nicht wusstest

Der Stahlhammer des Mannes als auch der heilige Tempel der Frau waren in der Geschichte der Menschheit immer ein Symbol von Stärke und Fruchtbarkeit. Heutzutage ist unsere Aufklärung und die daraus resultierende Auffassung im Vergleich zu früher obszön. Kinder und Jugendliche lachen, wenn sie über Edelpflaume und Hosenteufel reden, unsere Eltern versuchen Kolben und Dose krampfhaft zu umschreiben und draus folgt, dass sich manch einer denken mag: Was ist denn mit der Welt verkehrt?
 

01 – Mit der Donnerlunte denken

„Mal wieder nur mit dem Schwert gedacht, wa?“ Diesen Satz hört jeder Mann mindestens ein Mal im Leben. Zurecht, da dein Gehirn zwar die Aktivität deiner Reize und Nerven steuert, der Drang und die Kontrolle über das Ejakulieren aber über die Nervenbahnen im Rückenmark entstehen. Ziemlich am Ende, fast beim Steißbein, um genau zu sein. Leider ist das zwar keine Ausrede dafür unzurechnungsfähig zu sein, doch du kannst es gerne deiner Freundin erzählen und künftig auf mehr Verständnis hoffen.
 

02 – Große Pistolen sind potenter

Zumindest was die Wahrscheinlichkeit der Befruchtung angeht, da größere Zauberstäbe auch mehr Sperma abgeben können. Und mehr Soldaten versprechen (notgedrungen) eine höhere individuelle Überlebensrate.
 

03 – Halleluja

Der männliche Orgasmus dauert zwischen sechs und 15 Sekunden. Bei Frauen kann er bis zur vierfachen Dauer anhalten. Der Orgasmus eines Schweins kann sogar 30 Minuten lang sein. DAS ARME TIER MUSS DOCH DENKEN, DASS ES STIRBT! Die Relation von Mann und Frau mag vielleicht etwas unfair erscheinen, schließlich nennt man es nicht umsonst den Höhepunkt, aber dafür gibt es Frauen, die noch nie einen Orgasmus hatten. Und überhaupt braucht eine Frau viel länger zur Beflügelung. Und wir gemeinen Männer kommen im Schnitt schon nach 2:50 Minuten.
 

04 – Raucher haben einen kleineren Power-Charger

Leider entspricht das der Wahrheit lieber Luntensauger. Die Medizinische Fakultät der Boston University machte eine Studie aus der hervorging, dass dein Gaudizapfen im erigierten Zustand bis zu einem Zentimeter kleiner ist als er hätte sein können. Da der Durchschnitt hier allerdings bei 13,12 Zentimetern liegt, können wir Deutschen uns nicht beklagen. Dennoch ist Rauchen schädlich und wer abwägt vom Aufhören eine größere Rute zu bekommen, der kann es sich ja noch mal überlegen.

 

05 – Unheimliche Begegnung des dritten Beins

Es wurden tatsächlich schon häufig Muttermundkontaktbolzen-Transplantationen durchgeführt, bei denen der Empfänger die Pistole eines verstorbenen Spenders bekam. Wie viele reiche Chinesen jetzt wohl einen weißen oder schwarzen Phallus besitzen?
 

06 – Aus Vorhaut werden Hauttransplantate gemacht

Bis zu 2,5 Hektar künstliche Haut kann auf Basis einer Vorhaut im Labor reproduziert werden. Hierfür nimmt man häufig die eh überflüssige Haut von beschnittenen Babys. Immerhin kann man ihnen später sagen, dass es indirekt zu einem guten Zweck diente.
 

07 – Orale männliche Selbstbefriedigung

Nur jeder 400ste Mann kann selber an seinem Lustmuskel kauen. Dies ist aufgrund einer gewissen Gelenkigkeit nur sehr wenigen Menschen vorbehalten. Wahrscheinlich wissen es die wenigsten von sich selber. Wenn du es ausprobierst und geschafft hast, kannst du es ja gerne auf deiner Facebook-Seite mit diesem Artikel teilen.

 

Foto: Casarsa / Getty Images

Häuser auf dem Mond werden bald Realität

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Mensch mit der Kolonialisierung auf neuen Planeten, Monden oder sogar Asteroiden beginnt. Die Konzepte für Generationenraumschiffe existieren schon, doch was tut man, wenn auf dem ausgesuchten Mond keine Möglichkeit besteht Häuser oder Städte zu errichten. Dass unsere Erde so viele Ressourcen beherbergt ist pures Glück und die Vorstellung ein gigantisches Raumschiff mit Backsteinen und Mörtel zum Mond zu fliegen ist absurd. Was also tun?
 

Mondbeton

Eine europäische Raumfahrtagentur entwickelt derzeit einen neuen Mondbaustein der einzig und allein aus Mondstaub und Sonnenlicht gewonnen wird.
Gebogene Spiegel bündeln das Sonnenlicht und erzeugen damit einen extrem heißen Strahl von 1.100 Grad Celsius. Dieser wird auf den Mondstaub gerichtet und schmilzt diesen. Aus der zähflüssigen Masse wird nach einem kurzen Bearbeitungsprozess ein robuster, betonartiger Stein. Dieser wird mit Schnittstellen versehen, ähnlich wie bei Legosteinen, damit man das neue Gestein einfach ineinander stecken kann. Anschließend verschmilzt ein weiterer Strahl die Schnittstellen miteinander.
 

Die Umsetzung

Doch da dieses Verfahren zunächst ausgiebig auf der Erde getestet werden muss und man extrem viel Mondstaub dafür verfeuern müsste, ergibt sich schon das erste Problem. Man sagt, dass Mondstein das wertvollste Gestein auf der Erde ist. Da nur sehr wenig davon auf der Erde existiert und es immer reiche Liebhaber geben wird, werden wenige Gramm Mondstaub zu mehreren tausend Euro gehandelt. Um bei einer seriösen Quelle, hier auf der Erde Mondsplitter zu kaufen, bezahlt man schon mal für ein Milligramm etwa fünf Euro. (1 g = 5000 Euro) Bei ca. 500 g pro Mondbaustein wären Experimente auf der Erde schlicht unbezahlbar. Darum wurde ein alternatives Material hergestellt, welches die gleichen Eigenschaften von Mondstaub aufweist. Dennoch wird sich auch noch herausstellen müssen, ob und wie widerstandsfähig der neue Mondbeton ist. Extrem schwankende Temperaturen stellen eine hohe Belastung für das Gestein dar.
 

Next Step

Das erste große Projekt soll idealerweise eine Station auf der Rückseite des Mondes werden. Bei Temperaturen von -160 Grad Celsius möchte man eine Station errichten, von der aus man ungehindert Bilder vom Weltall aufnehmen kann.

 

Foto: Steve Bronstein / Getty Images

So sexy sind Narben: Body-Positivity steht im Vordergrund

Schon der berühmte Deutsch-Rapper und Sänger Alligatoah sang bereits: „Willst du sie haben, dann brauchst du Narben.“ In einer aktuellen psychologischen Studie zeigte man 147 Frauen und 76 Männern je nach Geschlecht acht Fotos. Die Hälfe der Bilder wurde nachträglich an einem Computer bearbeitet, sodass alle Narben und kleine Verletzungen wegretuschiert wurden. Die Auswertung ergab, dass Männer mit Narben attraktiver gehandelt wurden, während gezeichnete Frauen als weniger reizend galten.

Männer mit Narben und Wundmalen strahlen Stärke, Männlichkeit und Abenteuerlust aus. Dies gilt zumindest für den ersten Eindruck. Dennoch sollte die Narbe des Mannes nicht zu groß sein. Als mögliches Heiratsmaterial fallen narbengesichtige Männer aber eher durch. Dies liegt eben genau an dieser draufgängerischen Ausstrahlung, da eine Frau ihre Kinder am liebsten mit einem geerdeten und zuverlässigen Mann aufziehen möchte. Ein sanftes, geschmeidiges Männergesicht spiegelt die Fürsorglichkeit und Umsicht des Mannes wider.
 

Was für Narben gibt es?

Für Narben gibt es tatsächlich Kategorien. Außerdem unterscheidet man zwischen reifen und unreifen Narben. Wie der Titel vermuten lässt, ist eine unreife Narbe jünger – bis zu zwei Jahre, um genau zu sein – denn bis zu diesem Zeitpunkt findet noch ein Umstrukturierungsprozess statt. Erst nach zwei Jahren ist die Narbe gereift und kann ihr Narbenbild nicht mehr sichtlich verbessern.
 

Die Narbentypen:

Keloid sind wohl die ästhetischsten oder eben unästhetischsten Narben, da diese dank des genetischen Erbguts über den Wundrand hinaus wuchern und ein ungleichmäßiges Dasein abgeben.

Atrophe Narben sind die nach Grübchen aussehen Vertiefungen, die oft die Folge von Akne sind.

Hypertrophe Narben sind die am häufigsten vorkommenden Narbenbilder. Diese schmerzen oder jucken auch ganz gerne, lassen sich aber am besten von einem Arzt behandeln. Sie sind meist rosa oder zumindest gerötet, treten etwas hervor, aber überschreiten nicht den Wundrand.

Sklerotische Narben sind gehärtet und können sogar Bewegungen einschränken. Diese treten meistens bei Verbrennungen auf.
 

Wie entstehen Narben?

Narben entstehen natürlich bei Unfällen, Verletzungen oder Verbrennungen. Sie entstehen aber erst, wenn das Hautgewebe bis zur Lederhaut (zweite Hautschicht) beschädigt wurde. Während sich die oberste Hautschicht noch von Schäden regenerieren kann, schafft dies die zweite nicht mehr. Darum bleibt auch immer bei Operationen eine zumindest für den Moment sichtbare Narbe zurück, da das Skalpell eines Arztes die Haut gänzlich zertrennt.

Dort wo eine Narbe entsteht, können weder Haarwurzeln noch Weiß- oder Talgdrüsen entstehen. Zudem haben Narben keine Pigmentierung, was dunkelhäutigen Menschen ebenso ein hellschimmerndes Andenken beschert.

 

Foto: Jaime Kowal / Getty Images

Die Zukunft zum Greifen nah: Der neue Audi e-tron Sportback ab 2019 in Serie!

Da tut es Audi schon wieder. Während unzählige Automobilhersteller schon Schwierigkeiten bei der Entwicklung eines einzelnen Elektrofahrzeugs haben, bringen die Ingolstädter 2019 einfach mal einen zweiten Elektro-Wagen auf den Markt. So als wäre es das Selbstverständlichste auf dieser Welt, den anderen immer eine Nasenspitze voraus zu sein. Doch vielleicht ist es das ja. Selbstverständlich. Zumindest für Audi. Fakt ist: Wir dürfen uns darauf freuen, denn der neue Audi e-tron Sportback ist vielversprechend. So zumindest das Feedback, denn Audi präsentierte den Zukunftsträger auf der Frühjahrsmesse Auto Shanghai vor ein paar Wochen. Der richtige Ort, für ein Konzeptauto dieser Kategorie.

Der Audi e-tron kommt bereits 2018 auf den Markt. Und Audi hat nichts Geringeres vor, als diesen zum Must-have der Kategorie „sportliche SUV“ für das kommende Jahrzehnt zu machen. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG im Interview: „… Schon 2019 folgt mit der Serienversion des Audi e-tron Sportback eine emotionale Coupé-Variante (im Vergleich zum normalen e-tron Anm.d.Red. ), begeisternd und bereits auf den ersten Blick als E-Automobil erkennbar.“
 

Audi e-tron Sportback Heck
 

Wie wird der neue e-tron Sportback angetrieben?

An der Vorderachse befindet sich eine und an der Hinterachse zwei E-Maschinen, die alle vier Räder antreiben. Somit wird der e-tron Sportback zum quattro – und zwar zu einem leistungsstarken. Nicht weniger als 320 Kilowatt sorgen dafür, dass der „Sportback von Morgen“ standesgemäß von Null auf Tempo 100 katapultiert wird. Nebenbei, beim Boosten verfügt der e-tron Sportback über 370 Kilowatt. Umgerechnet würde dies eine Leistung von knapp über 500 PS bedeuten. Die Einhundert-Marke erreicht dieser nach bereits 4,5 Sekunden. Des Weiteren gibt Audi eine Reichweite von über 500 Kilometer an, womit ein lästiges Zwischenladen auf Mittelstrecken endlich ausbliebe. Dank des Combined Charging Systems kann die Batterie sowohl mit Gleich- als auch mit Wechselstrom geladen werden.

Wie beim e-tron quattro concept befindet sich die flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Batterie zwischen der Fahrgastzelle und den Achsen. Hierdurch erreicht Audi einen tiefen Schwerpunkt, so wie gleichzeitig eine ausgewogene Achslastverteilung von 52:48 (vorne/hinten). Beides verleiht dem Wagen Topwerte in Sachen Sicherheit und Fahrdynamik.

Weshalb der neue Audi e-tron Sportback erstmals in Shanghai und nicht etwa auf der IAA in Frankfurt am Main ausgestellt wird, hat seinen Grund. Dr. Dietmar Voggenreiter, Vorstand für Marketing und Vertrieb der AUDI AG: „Wir zeigen den Audi e-tron Sportback ganz gezielt erstmals hier in Shanghai, denn China ist der weltweit wichtigste Markt für E-Autos. Das gilt für die Infrastruktur und die Förderung ebenso wie den Absatz. Schon heute gibt es rund 150.000 Ladestationen, bis Ende 2017 werden weitere 100.000 dazu kommen. Wir sind gut gerüstet für dieses rasante Wachstum. In den nächsten fünf Jahren werden wir fünf e-tron-Modelle in China anbieten, darunter auch reine Batteriefahrzeuge mit Reichweiten deutlich über 500 Kilometer wie den Audi e-tron Sportback.“
 

Audi e-tron Sportback Front
 

Wem die großen Öffnungen an der Front bei Audi gefallen haben, der könnte jetzt wohl ein wenig geknickt sein. Da E-Motoren einen sehr geringen Luftbedarf haben, entfällt die große Öffnung. Nichtsdestotrotz ist an der Front weiterhin das bekannte, markentypische Achteck des Singleframes. Zumindest wenn es nach der Studie geht. Allerdings betont breit und horizontal geschnitten. Der klassische Singleframe wird durch eine in Wagenfarbe lackierte plastische Abdeckung ersetzt, die natürlich ebenfalls die vier bekannten Audi-Ringe zeigt.

Aufgrund seiner Maße wird der e-tron Sportback im C-Segment angesiedelt. Wer sich auskennt, weiß an dieser Stelle, dass dieses Segment dem A7 sehr nahekommt. Mit einer Länge von 4,90 Meter, einer Breite von 1,98 Meter und einer Höhe von 1,53 Meter legt der e-tron Sportback einen selbstbewussten Auftritt hin. Seine von Haus aus gelieferten 23“ Räder tragen ihr Nötiges dazu bei. Kurz gesagt: Ein Coupé, das Seinesgleichen sucht.
 

Audi e-tron Sportback Innenraum
 

Die altbekannten Außenspiegel entfallen und werden durch kleine Kameras komplett ersetzt. Der große Vorteil hierbei liegt in der Natur der Sache. Weniger Windgeräusche und ein beinahe kompletter Wegfall des toten Winkels. Die Aufnahmen der Außenspiegel-Ersatz-Kameras werden in einem Display in den Türen angezeigt.

Das weitere Interieur ist betont hell gestaltet und besticht durch funktionale Klarheit. Große berührungsintensive Bildschirme sind überall zu finden. In den Türverkleidungen, der Mittelkonsole und dem Zentraldisplay. Hierüber werden Funktionen und Interaktionen des Fahrzeugsystems angezeigt.

Wie heißt es so schön: Vorsprung durch Technik.

 

Fotos: AUDI Presse; STR / Freier Fotograf / Getty Images

Die 15 größten Sperma-Mythen

Dem männlichen Ejakulat wird viel zu- und abgesprochen. Schon in der historischen Mythologie wurden ägyptische Götter durch Samenraub erschaffen, Männer von Succubi ihres Spermas beraubt und die Inka Gottheit Quniraya Wiraqucha schuf mit dessen Sperma sogar Früchte zum Verzehr.

Wir decken nun die Mythen der Gegenwart auf. Diese mögen im ersten Moment nicht so spannend sein wie die der Griechen oder Christen, aber nehmen dafür einen erheblichen Einfluss auf deine Fruchtbarkeit.

1. Handystrahlung macht impotent

Es gab bereits zwei Studien die bewiesen, dass das Spermien bei Handyträgern langsamer schwimmem. In diesen Studien wurden aber wichtige Faktoren wie z.B. das Rauchen nicht berücksichtigt. Dies verfälscht das Ergebnis ungemein und könnte es sogar vollkommen entkräften. Der Androloge Wolfgang Schulz bezweifelt zudem, dass eine konzentrierte Strahlung den Hoden überhaupt erst erreicht. Sollte das Sperma durch Strahlung oder Wärme geschädigt werden, wäre dies trotzdem nicht bedenklich, da es sich regelmäßig in unserem Körper abbaut und reproduziert.

2. Kaffee schädigt das Sperma

Ganz im Gegenteil. Sowohl der Ottonormalkaffeetrinker als auch ein Kaffee-Junkie besitzen aktivere Spermen als die eines entkoffeinierten Kaffee-Hippies. Man stelle sich nur mal die kleinen Patrioten auf purem Koffein durch den Mutterleib flitzen vor. Klingt doch logisch.

3. Laptop auf dem Schoß macht impotent

Das ist ebenso nicht bewiesen und spielt natürlich auf die Hitze an, die ein Laptop auf deinem Schoß abgibt. Doch selbst wer mit geschlossenen Beinen seinen Hoden ordentlich einheizt, muss nicht mit einer Impotenz rechnen. Dies kann die Qualität der Spermien zwar beeinflussen, doch werden diese ja sowieso nach 2-4 Tagen manuell oder automatisch rausgelassen.

4. Rauchen und Alkohol machen unfruchtbar

Dies stimmt bedingt. Mehr als einen Liter Bier am Tag wirkt sich negativ auf die Gesundheit der kleinen Krieger aus. Bei Rauchern sieht das noch unschöner aus. Die Samenzellen sind langsamer und können deformiert sein. Auch der Nährstoffspeicher, dass Seminalplasma kann die Spermien nicht mehr so schnell werden lassen. Das Rauchen aufzugeben kann die Zeugung eines Kindes um 30 Prozent steigern.
Sperma-Mythen
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5. Krieg der Spermien

So wie beim Todesstern Trench Run, als die X-Wings von den TIE Fighters verfolgt wurden und es letztlich nur noch Luke schafft, zur Energiequelle zu kommen, verhält es sich nicht ganz. Denn genau wie es beim achten Star Wars-Teil der Fall ist, wissen wir nun, dass es interne Hilfe gibt. Das weibliche Hormon Progesteron unterstützt die Aktivität des Spermas, indem es den Kalziumgehalt auf dem Weg zur Eizelle erhöht und absondert. Dies veranlasst die Spermien, stärker mit ihren Schwanz zu schlagen und sich so schneller zu bewegen.

6. Regelmäßiges Masturbieren – gut oder schlecht?

Ganz klar: gut. Nun wissen wir ja, dass Sperma nach einigen Tagen sowieso abstirbt und wer es vorher schon rauslässt, regt die Produktion von neuen an. Diese Samen sind dann natürlich viel fitter als die übriggebliebenen Kollegen. Wer also jederzeit potentes Sperma will, kann ruhig jeden Tag eine neue Ladung produzieren.

7. Den Geschmack verändern

Sperma schmeckt leicht nussig, milchig und vor allem salzig. 1,5 Liter Ananassaft führen zu einem süßlichen Ananasgeschmack. Bier lässt die kleinen Soldaten schal schmecken. Knoblauch säuerlich und faulig und Aspirin Tabletten, sowie Fleisch und Spargel bringen einen herben, bitterlichen Geschmack mit sich.

8. Die Grenze

Dieser Mythos behauptet, das irgendwann Schluss ist, sprich, dass der Mann nur begrenzt Masturbieren kann, da irgendwann die Spermium Reserven aufgebraucht sind. Aber das ist einfach nur ein Mythos, denn im Hoden werden pro Sekunde 1200 Spermien hergestellt und diese Produktion funktioniert bis ins hohe Alter.

9. Samenstau!

Ist es ein Problem, wenn man lange Zeit keinen Sex hat oder nicht masturbiert? Die Antwort ist ein klares Nein. Denn die Spermien werden dann entweder von Zellen des Immunsystems abgebaut oder werden einfach nachts durch einen Samenerguss freigelassen.

10. Eine super Proteinquelle

Tatsächlich stimmt das nicht denn Sperma besteht zu 95% aus Wasser und zu 5% aus Salz und Proteinen. Heißt das es gar nicht die Proteinbombe ist, wie man immer sagt.

11. Sperma wirkt Antidepressiv

Das stimmt tatsächlich. Denn in Sperma sind viele verschiedene Hormone enthalten unter anderem eben auch Dopamin. Deswegen ist dieser Mythos zu 100% wahr.

12. Sperma ist Gesund

Dieser Mythos ist wieder wahr. Denn neben Hormonen sind auch Vitamine, Elektrolyte und ein bestimmter Stoff und zwar Spermidin. Spermidin ist ein Bestandteil des Spermiums und verjüngt die Zellen, dämpft Entzündungen und soll das Cholesterin im Körper senken. Außerdem haben Studien gezeigt, dass der Blutdruck niedriger sein soll und das Risiko auf Demenz verringert werden soll.

13. Spermamenge ein Problem?

Es wird oft gedacht, dass die Spermamenge ein Zeichen für die Fruchtbarkeit eines Mannes ist. Das ist aber einfach nur ein Mythos, denn es kommt bei dem Sperma nie auf die Menge an sondern meist auf die Qualität und von dieser Qualität ist die Fruchtbarkeit abhängig und nicht von der Menge.

14. Sperma kann überleben

Das stimmt nur bedingt. Denn außerhalb des Körpers überlebt das Spermium kaum, da die Flüssigkeit in wenigen Minuten trocknet und somit die Spermien auch eintrocknen. Allerdings können Spermien im weiblichen Körper bis zu 5 Tagen überleben und ist dann sogar noch befruchtungsfähig.

15. Sperma bestimmt das Geschlecht

Das stimmt tatsächlich. Denn die Frau besitzt in ihrer Eizelle nur x Chromosomen. Der Mann hingegen hat im Spermium x und y Chromosom, je nachdem welches nun also die Eizelle befruchtet bestimmt nun also das Geschlecht des Kindes. Hat es 2 x Chromosomen ist es ein Mädchen und hat es x und y ist es ein Mann.

Das waren sie – die 15 bekanntesten Mythen um das männliche Ejakulat. Zu guter Letzt hauen wir noch ein paar kleinere aber nicht weniger interessante Fakten auf den Tisch.

  • Der Hoden kann 1200 Spermien pro Sekunde herstellen.
  • Die Hälfte der 66 Millionen Samen haben eine Beweglichkeitsstörung.
  • Der Weg zu Eizelle ist gerade einmal 15 cm weit.
  • Im Gebärmutterhals überlebt ein Samen bis zu sieben Tage. In der Vagina nur wenige Stunden.
  • Der am schnellsten gemessene Samen war 17 km/h schnell. (wahrscheinlich vom Kaffee-Junkie)
  • Mit 5 bis 25 Kalorien ist eine Portion Sperma so kalorienhaltig wie eine Handvoll Chips.
  • Man vermutet eine Kommunikation zwischen den Spermien zur gemeinsamen Wegfindung.
  • Ein Mann ergießt 50-70 Liter Ejakulat in seinem Leben.
  • Wer sich sterilisieren lässt, ejakuliert spermaloses Light.

 

Foto: Rodney Shackell / Getty Images