Ajoure Blog Seite 196

Alien: Covenant – Filmkritik & Trailer

Alien: Covenant – Die Story

Die Crew der Covenant, einem Kolonieschiff, wird unsanft aus dem Kälteschlaf gerissen, als ein Ionensturm das Schiff schwer beschädigt. Bei dem Unfall wird der Captain des Schiffes getötet und so fällt das Kommando seinem Nachfolger Christopher Oram (Billy Crudup) zu.

Bei den Reperaturarbeiten außerhalb des Schiffs empfängt die Crew auf einmal stark gestörte Funksignale, die sich alsbald als menschlichen Ursprungs herausstellen und von einem nahegelegenen Planeten kommen, der sich überraschenderweise auch zur Kolonialisierung zu eignen scheint.

Während Oram und die restliche Crew den Planeten erkunden wollen, meldet Terraforming-Expertin Daniels (Katherine Waterston) Bedenken an. Doch Oram wischt ihre Bedenken beiseite und so macht sich ein Teil der Crew, darunter Daniels, Android Walter (Michael Fassbender) und Captain Oram auf, den Planeten zu erkunden. Nichtsahnend, welche Gefahr dort auf sie lauert.

 

 

Wagners Op(f)er

Bildgewaltig kommt er daher, der Nachfolger von Prometheus. Denn es ist die Optik, die in erster Linie beeindruckt. Gerade der Planet, mit all seiner Natur und den Gebäuden, ist stark in Szene gesetzt. Sets, Naturaufnahmen und Tricktechnik wirken hierbei richtig gut und bescheren dem Betrachter ein schönes Seherlebnis.

Die Geschichte selbst hingegen ist, mehr oder weniger, eine Interpretation von Richard Wagners Rheingold und gerät damit allzu oft pathetisch und, für einen Alien Film, doch sehr schwerfällig. In Anbetracht der Funktion des Films, Prometheus mit dem klassischen Alienfilm zu verbinden, aber nicht zwingend überraschend, nimmt er sich doch die Zutaten aus zwei verschiedenen Ideenansätzen und kombiniert diese.

Wer aber den beengenden Horror vom originalen Alien-Film erwartet, wird bei Alien: Covenant definitiv enttäuscht. Hier gibt es zwar gute Schreckmomente und starke Alien-Action, aber alles deutlich offensiver, anstatt überraschend und in lauernder Attentäter-Manier.

Ebenso kommt die Logik im Verlauf der Handlung gerne zu kurz, so dass sich einige Szenen nur um der Szene Willen ereignen und nicht zwingend Sinn ergeben. Gleiches gilt generell für vieles, was das Team rund um Michael Fassbender tut.

 

Der Prometheus-Alien Hybrid

Alien: Covenant hat eindeutig ein Problem. Das (vermeintlich) Beste aus zwei Welten muss nicht auch automatisch in der Kombination das Beste ergeben. So vermisst der Alien-Fan das „echte“ Alien-Film-Feeling und dem Prometheus-Anhänger ist es vielleicht schon zu viel. Wer weder zum einen, noch zum anderen Lager tendiert und dadurch keine entsprechenden Erwartungen hat, erhält einen etwas dick auftragenden Film, der nicht immer Sinn ergibt, aber schön anzusehen ist.

 

Alien: Covenant
Kinostart: 18. Mai 2017

Einen besseren Tag hatten:

Der geilste Tag – Filmkritik & Trailer

 

Fotos: 20th Century Fox Deutschland

Florian Bartholomäi: „Mein Ziel ist es, eine gewisse Offenheit beizubehalten, um immer weiter zu lernen.“

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Im Rahmen der Präsentation des neuen Opel Insignia Grand Sport trafen wir den Schauspieler in seiner Heimat Frankfurt zum Interview und sprachen mit ihm u.a. darüber, wie er unerwartet zur Schauspielerei kam, welchen Rekord er hält und was das eigentlich mit „Wer wird Millionär“ zu tun hat.
 

Ajouré: Was führt dich nach Frankfurt?

Florian: Zum einem die Heimat – ich komme ja von hier. Es ist immer schwierig, den Bezug zur Heimat zu behalten. Wenn man seine Heimatstadt besucht, geht man ja immer wieder zur Familie oder zu Freunden, also immer zu denselben Stationen. Dabei hat sich die Stadt ja selbstverständlich auch in den letzte zehn, elf Jahren, seitdem ich von hier weg bin, weiterentwickelt. Deshalb ist es natürlich auch schön, herzukommen und neue Ecken zu entdecken, um so auch aktiv einen neuen Bezug aufzubauen, statt nur im Alten zu schwelgen. Daher freue ich mich hier zu sein. Und natürlich bin ich wegen des OPEL-Events hier!

Ajouré: Wie kam es dazu, dass du OPEL-Markenbefürworter geworden bist?

Florian: Die ersten zwei Autos meiner Eltern während meiner Kindheit waren von OPEL. Ich glaube, es gibt sogar noch Kinderfotos von mir in einem. Daher hatte ich schon von klein auf einen Bezug zu der Marke.
 

Florian Bartholomäi
 

Ajouré: Das mit der Schauspielerei hat sich ja eher zufällig bei dir ergeben …

Florian: Ich wollte eigentlich nie Schauspieler werden, aber mit 16 Jahren war ich in einem Sportverein und mein Trainer kam nach dem Training mit einem Flyer für ein Casting, bei dem die Hauptrolle für einen Film gesucht wurde, an. Auf dem Flyer stand, dass man nicht schauspielern können muss, dafür aber die Sportart. Und da dachte ich mir: „Ja, die Kriterien erfülle ich!“. Außerdem stand auch noch die Kurz-Biografie der Rolle auf dem Flyer und ich habe den Typen absolut verstanden. Ich habe also dahin geschrieben und das alles auch so kommuniziert und wurde schließlich zum Casting nach Berlin eingeladen. Ich bin ganz ohne Erwartungen dahin und habe dort schließlich auch zum allerersten Mal vorgespielt – und es war ganz grauenhaft. Ich habe mich gefragt, was sie sich wohl gedacht haben müssen.

Nach drei Monaten kam dann aber doch noch der Anruf – ich selber hatte das schon ganz vergessen – dass nur noch drei Bewerber im Rennen sind und ich wurde gefragt, ob ich nicht noch einmal kommen wolle. Und dann haben sie die Rolle tatsächlich mit mir besetzt! Ich habe anschließend drei Monate den Film in Berlin gedreht. Mir hat es so viel Spaß gemacht, dass ich Blut geleckt habe und den wahnsinnigen Plan entwickelte, nach Berlin zu ziehen, um Schauspieler zu werden. Im Nachhinein total bescheuert! Aber ich bin froh, dass mir das damals in der Absurdität nicht so ganz bewusst war. Meine Eltern haben mich dabei völlig unterstützt, was wirklich toll war. So bin ich also zur Schauspielerei gekommen.

Ajouré: Was wolltest du stattdessen eigentlich mal werden? Wusstest du das damals, mit 16 Jahren, überhaupt schon?

Florian: Nicht wirklich. Ich hätte vielleicht Sport studiert. Aber einen wirklichen Plan hatte ich damals nicht. Mal wollte ich einen Monat lang das machen, dann wieder jenes. Meine Berufswünsche waren wie ein Laubfeuer, das ganz schnell wieder abgebrannt ist. Deshalb ist der Beruf Schauspieler perfekt für mich – da kann ich alles sein: mal ein Arzt, mal ein Student.

Ajouré: Lässt du den Dingen gerne ihren Lauf oder bist du eher zielorientiert?

Florian: Eine Mischung aus beiden! Ich versuche, so eine Balance zu finden. Zwar finde ich schon, dass man sich Ziele setzen sollte, aber man ist auch von anderen Faktoren abhängig, wohin es dann einen letztendlich treibt. Mittlerweile ist das ja leider so, dass jemand, der seine Ziele nicht erreicht hat, in der Gesellschaft ein Loser ist. Früher, im Mittelalter, war das noch ein Glückloser, der einfach kein Glück hatte oder dem tragische Sachen im Leben widerfahren sind. So etwas weiß man ja nie.

Ich halte aber schon an Zielen fest und gehe auch so einmal im Jahr in mich und horche hinein, ob sie sich noch richtig anfühlen. Oftmals ist man ja so viel unterwegs, dass man gar nicht dazu kommt, mal in sich zu kehren und sich ehrlich fragt, was man denn eigentlich will.

Ajouré: Das heißt, du hast ein 2017-Ziel. Magst du uns das verraten?

Florian: Ja, ich habe tatsächlich ein Urlaubsziel. Ich würde total gerne einmal nach Asien – da war ich noch nie. Das wäre wirklich toll, wenn ich es in diesem Jahr schaffen könnte. Ansonsten hoffe ich natürlich, weiterhin tolle Rollen zu drehen. Mein Ziel ist es auch, eine gewisse Offenheit beizubehalten, um immer weiter zu lernen.
 

Florian Bartholomäi Interview
 

Ajouré: Seit letztem Jahr stehst du als Dorian Gray auf der Theater-Bühne. Wie ist das für dich, live zu spielen?

Florian: Da ich ja keine klassische Schauspiel-Ausbildung habe, war das die ersten Male noch echt schwierig für mich. Ich erinnere mich auch noch an die ersten Vorstellungen, wie wahnsinnig ich geschwitzt habe und wie anstrengend es für den ganzen Körper war. Das ist jetzt komplett weg – ich habe mich freigespielt. Das ist wirklich herrlich.

Was ich am Theater auch sehr mag, ist, dass es, noch mehr als beim Fernsehen, Raum für Empathie schafft. Wenn der Theatersaal voll ist und alle lachen und es nur einer Scheiße findet, dann ist das sehr selten. Denn in der Regel wird man davon mitgetragen und man passt sich der Gruppendynamik an. Und selbst wenn nicht, lernt derjenige, der sich distanziert, daraus. Das passiert beim Theater natürlich viel mehr, als bei einem Film, den jemanden vielleicht alleine vorm TV oder Laptop sieht.

 

Foto: Harald Dawo/Adam Opel GmbH; New Pictures & all3media International; ARD

Albert: Die Spiegel-Butler-Sensation

SmartHome ist heutzutage ein Begriff, der wohl jedem geläufig ist. Ebenso sieht es mit der Sprachsteuerung aus: was früher noch aus Science-Fiction Filmen kam, ist mittlerweile Teil unseres Alltags und wird benutzt, ohne groß darüber nachzudenken. Heute wollen wir dir eine neue Erfindung für dein schlaues Zuhause vorstellen, die uns wirklich beeindruckt hat. Albert: Die Spiegel-Butler-Sensation

Worum geht es?

Es handelt sich bei dem Produkt um einen Spiegel, der auf den Namen Albert hört und von der Firma Duo produziert wird. Er hat in erster Linie die Funktion eines normalen Spiegels, dessen Nutzen wir dir wohl kaum erklären müssen. Doch wir würden dir dieses Produkt natürlich nicht vorstellen, wenn es nur ein ganz gewöhnlicher Spiegel wäre.

Was kann der Spiegel?

Der Spiegel besitzt einen Bildschirm und Lautsprecher, die genutzt werden, um dir alle möglichen Sachen einzublenden, er ist also Spiegel und Monitor zugleich. Du hast also die Möglichkeit Nachrichten abzurufen, Musik und Filme abzuspielen und der Wettervorhersage zu lauschen, während du dich beispielsweise im Badezimmer fertigmachst. Doch das ist noch nicht alles. Du kannst den Spiegel noch mit anderen SmartHome-Produkten verlinken, um diese dann über den Spiegel zu steuern. Also ist Albert ebenfalls in der Lage, das Licht ein- und auszuschalten und die Heizung zu regulieren. Der Sprachassistent, der im Spiegel wohnt, besitzt eine künstliche Intelligenz, die mit der Zeit dazulernt und somit den Butler-Service verbessert.

Wie bekommst du diesen Spiegel?

Auf der Website von Duo kann man den Spiegel schon vorbestellen. Damit kannst du einige Euros sparen, denn die ersten 1000 Kunden bezahlen nur 399 $ für den Spiegel. Solltest du nicht zu diesen 1000 Käufern zählen, musst du 500 $ bezahlen. Der Spiegel ist mit Abstand der schlauste Spiegel, der zurzeit auf dem Markt ist und seine Funktionalität kann über die Standardfunktionen hinaus noch mit weiteren Apps ausgebaut werden.
 

Wir freuen uns schon darauf, wenn der Spiegel dir von alleine einen Arzttermin bucht, weil du mal wieder komische Sachen vor dem Spiegel gemacht hast, als du dachtest, du wärst alleine im Raum.

 

Fotos: Duo PR

5 beeindruckende Fakten, die euch zum Staunen bringen werden

Ihr dachtet, ihr wisst alles? Weit gefehlt!

Die Welt ist, wie sich jeder denken kann, voller Kuriositäten. Angefangen bei Menschen mit abartigen Fähigkeiten, über diverse Wetterphänomene, bis hin zur Tierwelt, in der die Kleinsten im Vergleich die meiste Kraft haben.
Fünf der beeindruckendsten Fakten haben wir für euch recherchiert.
 

1. Die Masse macht’s:

Ameisen
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Dass Ameisen zwar klein sind, weiß nun wirklich jeder. Dass dieses Kleinvieh, je nach Art, das Hundertfache des eigenen Gewichtes tragen kann, verblüfft zunächst sicherlich, denn ein Mensch schafft dies nicht annähernd. Aber, und jetzt kommt’s: Es gibt im Vergleich zwar eine Vielzahl mehr Ameisen als Menschen, doch hättet ihr gedacht, dass alle Ameisen auf der Erde zusammen so schwer sind wie alle Menschen? Eine Ameise wiegt, je nach Art, zwischen sechs und zehn Milligramm und von der Population her kommen auf jeden Menschen etwa eine Million Ameisen. Erstaunlich!
 

2. Tanz der Moleküle:

Wasserglas
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Ohne Wasser kein Leben. So viel ist klar. Doch habt ihr euch mal Gedanken darüber gemacht, was in so einem Wasserglas abgeht? Wie viele kleine Moleküle sich darin tummeln? Nein? Gut, wir auch nicht, aber das ändern wir jetzt. Zugegeben, im Normalfall kippen wir uns Wasser in ein Glas und ziehen dies zur Durstlöschung einfach ab. Ahnungslos, wie viele Moleküle wir gerade in uns aufgenommen haben. Zwei kleine Beispiele: Man nehme ein Schnapsglas und fülle es mit Wasser. Würden wir in der Lage sein, jedem sich in diesem Glas befindende Molekül auf die Größe eines Sandkorns zu vergrößern, wäre Europa unter einer zwei Meter hohen Sandschicht begraben. Krass? Es kommt noch besser. Auch wenn es unser Verstand vielleicht nicht ganz auf die Reihe bekommt, denn die bloße Vorstellung ist schon wahnsinnig, aber es gibt in einem einzigen Glas Wasser mehr Moleküle als es Gläser gibt, die mit dem kompletten Meerwasser dieser Welt gefüllt sind! Na dann: Prost.
 

3. Und es hat ZOOOOOOM gemacht:

Gewitter
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Wer auch immer mit dem Amerikaner Roy Sullivan befreundet sein sollte (wobei wir an dieser Stelle leider nicht wissen, ob er immer noch am Leben ist), dem sei nun guter Rat teuer: Haltet euch von ihm fern, wenn er sich mal wieder aufmacht, um im Wald spazieren zu gehen. Warum? Also, die Wahrscheinlichkeit von einem Blitz getroffen zu werden ist, auch wenn es immer wieder vorkommt, ziemlich gering. Die Wahrscheinlichkeit, ganze sieben Mal von Blitz getroffen zu werden, liegt bei unglaublichen 1:16 Quadrillionen. Aber hey, wenn das einer schafft, dann Roy Sullivan. Erstaunlicherweise hat er alle sieben Treffer überlebt. Wir hoffen, er hatte ausreichend „VOLTarensalbe“ zur Hand.
 

4. Die rasenhafte Zeitverschwendung bei Männern:

Rasurzeit
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Ok, zugegeben, die Zeiten, in denen nur Männer zu Rasierern griffen, sind glücklicherweise längst Geschichte. Und wir hoffen an dieser Stelle auch, dass es so bleibt. Nichts desto trotz machen wir uns selten bewusst, wie viel Zeit beziehungsweise Fläche wir Männer im Laufe eines Tages, einer Woche, eines Monats, einer Jahres oder gar eines ganzen Lebens rasieren.

Bei nachfolgenden Zahlen handelt es sich einzig und allein um die Gesichtsrasur, weshalb insgesamt betrachtet wohl noch mehr Fläche kahlgeschoren wurde.

Wie dem auch sei, wir Männer rasieren im Gesicht eine Fläche von vier kompletten Fußballfeldern. Pro Leben wohlbemerkt. Kaum vorstellbar, wie viel Zeit dabei draufgeht.

Dreitagebärte sind seit Langem angesagt, doch es gibt natürlich auch immer noch die, für die an einer Nassrasur kein Weg vorbeiführt. Für genau diejenigen unter euch, die sich hier angesprochen fühlen, haben wir mal die Zeit berechnet, die ihr mit der Klinge im Bad verschwendet.

Wir nehmen mal einen Durschnitt von 75 Jahren für die Jahre, die wir leben und entscheiden uns, im Alter von 16 Jahren mit täglichen Rasuren zu beginnen. Bei einer gewöhnlichen Nassrasur dauert ein Vorgang ungefähr vier Minuten.

Kommen wir nun zum einfachen Dreisatz:

16 bis 75 Jahre = 59 Jahre, die wir uns rasieren
4 Minuten pro Tag x 7 Tage x 4 = 112 Minuten pro Monat
112 Minuten pro Monat x 12 = 1.344 Minuten pro Jahr
1.344 Minuten pro Jahr x 59 Jahre (an denen wir uns rasieren) = 79.296 Minuten
79.296 Minuten durch 60 = 1.321 Stunden
1.321 Stunden durch 24 Stunden = 55 Tage

So, wer immer noch der Meinung ist, er möchte sich 55 Tage seines Lebens (wohl gemerkt am Stück und ohne Unterbrechung) rasieren, dem wünschen wir dabei viel Vergnügen. Für alle anderen gilt: Bart reimt sich auf hart.
 

5. Ja, da brate mir doch einer einen Kolibri:

Kolibri
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Vielleicht hat noch nicht jeder auf diesem Planeten einen echten Kolibri zu Gesicht bekommen, aber zumindest dürfte ein Großteil wenigstens mal von dem kleinen Wunderknaben mit zwei Flügeln gehört haben. Kolibris gehören, im Verhältnis zu ihrer Größe, zu den schnellsten Lebewesen überhaupt. Zumindest unter dieser Sonne. Ihr winziges Herz schlägt pro Minute bis zu 1000 Mal. Klingt anstrengend. Ist es wohl auch. Denn der Kolibri atmet in der gleichen Zeit 250-mal ein.

Um ein Gefühl für seine unglaubliche Geschwindigkeit zu bekommen, kann man sich Folgendes vorstellen:
Pro Sekunde (!) bewegt sich ein Kolibri 400-mal so weit wie er groß ist. Kein Problem? Ähm doch, denn für einen Menschen würde dies bedeuten, dass er sich mit 2500 Stundenkilometern fortbewegen müsste. Lauf Forrest. Lauf!

 

Foto: – locrifa – / Getty Images; GIPHY

Unvergessliche Sommerabende mit Jim Beam

Da ist sie wieder: Diese Zeit nach dem Frühling und vor dem Sommer. Diese Jahreszeit, die uns schon jetzt nach draußen zieht und die für uns Männer vor allem eines bedeutet: Männerabende mit Grill und guten Drinks.

Sommerzeit ist nun einmal Grillzeit! Und so wie wir Männer Fleisch auf offenem Feuer brauchen, so sehr wollen wir auch das passende männliche Drum-Herum. Die Rede ist von stilgerechten Getränken. Wenn du jetzt also der Gastgeber bist und deine Freunde mal mit etwas Anderem zufriedenstellen willst als immer nur mit Bier, dann stehst du schnell vor der Frage, was du am besten besorgen könntest. Es ist gar nicht so einfach einen abwechslungsreichen Sommer-Drink zu finden, der auch noch zum Grillen passt. Es soll ja immerhin ein männliches Getränk sein. Kein Mann will sich zum Grillen einen Sekt oder eine Bowle einschenken. Vodka ist auch nicht das Richtige für einen geselligen Grill-Abend und Bier ist halt einfach so langweilig-normal und gehört zum Grillen wie das Fleisch zum Rost.

Aber wie wäre es mal mit Whiskey? Whiskey und Grillen? Auf jeden Fall! Das Gute ist, dass wir hier ein Getränk haben, das auch so getrunken werden kann. Ohne großen Vorwand und vor allem zu eigentlich jeder Jahreszeit und zu jedem Anlass. Aber wir Männer brauchen ja immer gerne einen dieser Anlässe – für das Gewissen.

Wenn du bisher immer gedacht hast, Whiskey sei nur etwas für die kalte Jahreszeit, kannst du dich mit den vier Sommerdrinks von Jim Beam schnell vom Gegenteil überzeugen lassen. Probiere sie einfach mal aus und du wirst überrascht sein, wie erfrischend Whiskey sein kann. Jim Beams Signature Drinks sind eine stilvolle Alternative zu gewohnten Sommer-Getränken. Und noch dazu werden diese auch sicher deiner Freundin und ihren Mädels schmecken. Besorge dir also lieber gleich zwei Flaschen. Sonst bleibt für die Männer am Ende des Tages nichts mehr übrig – und wer will das schon!?

Aber nicht nur in großer Runde lassen sich die Drinks genießen, sondern eben auch beim Entspannen an sommerlichen Abenden auf dem Balkon. Die leichten Jim Beam Signature Drinks passen nicht nur perfekt zum Grillen, auch zu jeder anderen Jahreszeit und Gelegenheit schmecken sie herrlich erfrischend.

Wir zeigen dir jetzt die Rezepte, mit denen du die Drinks ganz einfach und schnell selber Zuhause – und (für uns Männer sehr wichtig) ohne viel Aufwand – zubereiten kannst.
 

Jim Beam Honey & Ginger Ale 


Jim Beam Honey & Ginger Ale

Zutaten:
■ 2 Teile Jim Beam Honey
■ Ginger Ale
■ Eis

Zubereitung:
Nimm ein Longdrinkglas und statte es mit genügend Eiswürfeln aus. Befülle das Glas nun mit zwei Teilen Jim Beam Honey und gib Ginger Ale dazu.
Umrühren. Fertig!
 

 

Jim Beam Lime Splash

Jim Beam Lime Splash

Zutaten:
■ 1 Teil Jim Beam
■ 3 Teile Zitronenlimonade
■ 1 Schuss Limettensaft
■ 1/8 Limette
■ Eis

Zubereitung:
Befülle ein Longdrinkglas mit Eis und füge einen Teil Jim Beam White hinzu. Anschließend nur noch das Glas mit Zitronenlimonade auffüllen und mit einem Achtel einer Limette garnieren.
 

 

Jim Beam Apple & Tonic

Jim Beam Apple & Tonic

Zutaten:
■ 1 Teil Jim Beam Apple 

■ 3 Teile Tonic Water 

■ Eis 

■ Apfelscheiben

Zubereitung:
Gib den Jim Beam Apple in ein Longdrinkglas – oder für mehrere Portionen in einen Pitcher – über die Eiswürfel, füge drei Teile Tonic Water hinzu und dekoriere den Drink mit Apfelscheiben – fertig ist auch schon der knackig-frische Sommerdrink! 

 

 

Jim Beam redStag & Ginger Ale 


Jim Beam redStag & Ginger Ale

Zutaten:
■ 2 Teile Jim Beam redStag
■ Ginger Ale
■ Eis
■ frisch gepresste Limette
■ Limettenspalte

Zubereitung:
Fülle ein Longdrinkglas mit Eis und übergieße es mit dem Saft einer Limettenspalte. Füge nun zwei Teile Jim Beam redStag hinzu und füllen den Rest mit Ginger Ale auf. Jetzt nur noch umrühren und mit einer Limettenspalte garnieren. Ansetzen, genießen und absetzen!

 

www.drinksmart.com/de
 

ADVERTORIAL

 

Fotos: Thomas Barwick / Getty Images; Jim Beam Presse

Ricky Whittle: „Es ist schön zu glauben, dass es Magie in der Welt gibt.“

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Im Interview mit dem Star der langersehnten Amazon Prime-Serie „American Gods“ haben wir erfahren, wie Ricky Whittle eigentlich genau zu seiner Rolle „Shadow“ kam und wie er sich auf die Dreharbeiten vorbereitet hat.
 

Ajouré: Du bist aktuell in der neuen Amazon Prime-Serie „American Gods“ zu sehen, in der es darum geht, dass ein alter Gott und ein junger, sterblicher Mann durch Amerika reisen – zwar gemeinsam, aber mit unterschiedlicher Mission. Wie waren die Dreharbeiten?

Ricky: Es war sehr intensiv, wir haben sieben Monate gedreht. Aber es hat so viel Spaß gemacht und es war aufregend so ein beliebtes Buch zu adaptieren. Es war mir eine große Freude, mit dem – meiner Meinung nach – besten Team im TV zu arbeiten und ich möchte das jetzt den Fans zurückgeben.

Ajouré: Was kannst du uns über deine Figur „Shadow Moon” verraten?

Ricky: Wenn wir „Shadow“ das erste Mal begegnen, hat er alles verloren und hält noch immer an seiner Ehefrau „Laura“ fest. Er ist gebrochen und verloren und kann es noch immer nicht verstehen, was ihm zugestoßen ist. Er ist der Punching-Bag des Universums, aber es ist seine innere Stärke, die ihm hilft aufzustehen und weiterzumachen. Er ist ungläubig und hat lediglich an die Liebe geglaubt – aber sogar die wurde ihm genommen. Als er schließlich mit all den wunderlichen Dingen konfrontiert wird, muss er sich entscheiden: Ist er verrückt oder ist es die Welt und Magie existiert tatsächlich?
 


 

Ajouré: Stimmt es, dass du mehr oder weniger zu der Rolle gekommen bist, weil deine Fans dich als „Shadow Moon“ sehen wollten?

Ricky: Ja und ich verdanke ihnen nicht nur, dass ich dadurch die Aufmerksamkeit für dieses großartige Projekt „American Gods“ bekommen habe, sondern auch die unglaubliche Arbeit von Neil Gaiman erleben durfte. „Starz“ hat eine Online-Umfrage gestartet und Fans des Buchs gefragt, wen sie gerne in der Rolle des „Shadow“ sehen wollen und sie sollten dafür den Hashtag #castingshadow verwenden.

Glücklicherweise haben viele Fans meinen Namen damit in Zusammenhang gebracht, sodass es mich über Twitter erreicht hat. Ich fragte mein Team und das schickte mich dann sofort zu den Castings – und so begann ein fünfmonatiges Vorsprechen. Jetzt kann ich den Fans das alles zurückgeben. Ich werde ihnen dafür ewig dankbar sein.

Ajouré: Wie hast du dich auf diese Rolle vorbereitet?

Ricky: Auf viele verschiedene Arten. Zunächst einmal hatte ich ja die Verantwortung, den Fans der Serie den „Shadow“ zu geben, den sie bereits seit 16 Jahren aus dem Buch kannten, was bedeutet hat, dass ich an Masse zulegen musste. Ich habe täglich 4000 kcal zu mir genommen und zwei bis vier Stunden trainiert, um von 80 kg auf 95 kg zu kommen – ich habe 15 kg reine Muskelmasse antrainiert! Außerdem habe ich auch viele Unterrichtsstunden in der Zauberschule genommen, um die Tricks, die „Shadow“ im Buch auch macht, ausüben zu können.

Abgesehen davon hatte ich die Möglichkeit während des fünfmonatigen Vorspielens mit Bryan Fuller und Michael Green an der Figur zu arbeiten. Er ist der „Shadow“ aus dem Buch – nur eben ein bisschen mehr. Er ist lautstark und stellt mehr Fragen, obwohl er dennoch in einer Achterbahn steckt und nicht weiß, wie er sie steuern kann.
 

Ricky Whittle Interview
 

Ajouré: Du bist ein Adrenalin-Junkie. Was für Sport betreibst du?

Ricky: Ich liebe jegliche Art von Sport mit Körperkontakt – von Fußball bis Rugby. Ich habe auch geboxt und bin Formel 3-Autos gefahren. Um zu entspannen fahre ich mit meiner Harley Davidson oder springe Fallschirm. Also all das, was ich während Dreharbeiten nicht machen darf! (lacht)

Ajouré: Machst du all deine Stunts selber?

Ricky: Ja, das mache ich. Ich habe ein unglaubliches Stunt-Team und mein Stunt-Double Jason Gosbe ist grundsätzlich meine Versuchsperson und testet erst einmal, ob auch alle Stunts safe sind. Sie erlauben mir, dass ich alle Stunts selber machen darf, aber erst, nachdem sie sichergestellt haben, dass ich mich nicht verletzten kann. Sie sind ein fantastisches Team und Stunts sind definitiv eines meiner Lieblingsaspekte bei der Schauspielerei. Jedes Kind will schließlich einmal ein Action-Held sein.

Ajouré: Glaubst du an Magie und Übernatürliches?

Ricky: Ja, sicher! Ich glaube an die meisten Dinge und schließe nie etwas von vornherein aus bis das Gegenteil bewiesen wird. Ich denke, wir wären sehr arrogant, zu glauben, wir seien die einzigen Lebewesen im Universum. Es ist schön zu glauben, dass es Magie in der Welt gibt.

Ajouré: Bist du ein Superhelden-Geek?

Ricky: Gewiss! Ich liebe die Welt der Superhelden und wäre gerne ein Teil davon – sei es Marvel oder DC. Ich liebe diese Filme und schaue sie mir alle an.

Ajouré: Von deinem ersten Geld, als du noch Student warst, hast du dir einen silber-grauen Versace-Anzug für den Uni-Ball gekauft. Hast du ihn noch? Und was bedeutet dir Mode – verlässt du noch immer nicht das Haus, ohne die „Whittle Standards“ zu erfüllen?

Ricky: Haha! Mein Vater hätte mich nie aus dem Haus gehen lassen, wenn ich nicht gut gekleidet gewesen wäre und nicht die „Whittle Standards“ erfüllt hätte. Ich denke, sich gut zu kleiden, gibt einem Selbstbewusstsein und einen gewissen Respekt. Wir nehmen schnell Dinge an und sich gut zu kleiden kann andere beeinflussen, wie du von ihnen wahrgenommen wirst – zu deinem Vorteil oder eben auch Nachteil. Also sollte man sich immer den Umständen und Anlässen entsprechend kleiden.

Mein bester Freund hat sich diesen Anzug übrigens mal geliehen und ich habe ihn nie wieder zurückbekommen – der hängt noch immer, auf seinen Körper maßgeschneidert, bei ihm im Schrank.
 

Ricky Whittle American Gods
 

Ajouré: Welche Styling-Tipps kannst du geben?

Ricky: Trage niemals einen Anzug, der nicht auf deinen Körper maßgeschneidert ist. Jeder Anzug muss wie eine zweite Haut sitzen. Ein schlecht sitzender Anzug ist in meinen Augen schrecklich und kann die ganze Power, den Sexappeal und Respekt, den er dir gibt, zunichtemachen. Wenn ein Anzug auf deinen Körper maßgeschneidert ist, akzentuiert er deine Statur.

Ajouré: Was sind die Hauptunterschiede zwischen dem Buch und der Verfilmung?

Ricky: Alles, was die Fans im Buch geliebt haben, wird auch in der Serie zu sehen sein. Aber es wird natürlich auch noch viel mehr zu sehen geben. Die Charaktere, die sie im Buch kennengelernt haben, wurden ausgearbeitet. Der Handlungsstrang wurde adaptiert und in Bewegung gebracht, sodass wir zwar dem Buch inhaltlich folgen, die Fans aber dennoch nicht wissen, was genau passieren wird, was es für alle nochmal umso spannender macht.

Ajouré: Wie viele Staffeln wird es voraussichtlich geben?

Ricky: Die erste Staffel deckt nur die ersten 100 Seiten des Buches ab – das ist gerade einmal ein Fünftel des Buches. Mit der Fortsetzung des Buchs von Neil Gaiman und mit Spin-Offs in „Anansi Boys“ und „Monarch of the Glen“, usw. hat die Serie gute Aussichten sich über mehrere Jahre zu halten – weit über sechs oder sieben, wenn alles gut läuft.

Ajouré: Was ist dir von den Dreharbeiten zu „American Gods“ noch lebhaft in Erinnerung?

Ricky: Die unglaublichen Talente, mit denen ich zusammenarbeiten durfte und die Leidenschaft, die jeder von den Produzenten und dem ganzen Team hatte. Man konnte die Aufregung und Begeisterung aller spüren, dass wir da etwas Besonderes auf die Beine gestellt haben. Etwas, das die Sendelandschaft im Fernsehen verändern wird und Gespräche über wichtige Themen, die in den Schlagzeilen bleiben müssen, anhebt. Es ist eine spannende Zeit für Fernsehsendungen und jetzt sind wir hier mit der am meisten erwarteten Serie für 2017 – und der letzten 16 Jahre.

Ajouré: Hast du selber schon einen Road-Trip durch Amerika gemacht?

Ricky: Neil Gaiman kam ans Set zu den Meetings zu „Shadow“ und „Mr. Wednesday“, um zu sehen, wie die Figuren aus seinem Kopf zum Leben erwachen. Es war eine große Ehre ihn kennenzulernen und mit ihm zu arbeiten. Und mit ihm zu reden war so inspirierend, dass er mich davon überzeugt hat, selber einmal durch die Staaten zu fahren, um alles mit eigenen Augen zu sehen und zu erleben. Wenn sich dann also alles wieder ein wenig gelegt hat, würde ich gerne ein Campingfahrzeug mieten und es so machen, wie er es mir gesagt hat: keine Freeways, kleine Städte – das wahre Amerika.
 

Ricky @ Social Media:

Twitter: @MrRickyWhittle
Instagram: @RickyWhittle

 

Fotos: Manual Cortez; Outfit: Darkoh Menswear

Viel Wirbel um nichts! So bändigst du verhasste Haarwirbel

Der ewige Kampf um die Vorherrschaft der Haare geht in die zweite Runde. Fast jeder Mann kämpft mit seinem Haarwirbel. Es heißt, dass Adams und Evas eigentliche Strafe nicht der Rauswurf aus dem Paradies war, sondern ein Haarwirbel sollte sie noch in tausend Generationen züchtigen.

Wir machen diesem Fluch jedoch nun ein Ende und zeigen dir alle Tricks, wie du deinen verhassten Haarwirbel zum Teufel jagen kannst.

 

Taktisches Aquaflorieren – Wasser

Jeder von uns hat andere Gewohnheiten. Bist du ein Sheldon Cooper, der sich täglich so oft wie nur irgend möglich wäscht oder eher ein Jake Harper, der den Kontakt mit Wasser gänzlich meidet? Deine Waschkultur ist dir zwar überlassen aber wer weniger Probleme mit dem Haarwirbel hat, ist definitiv Sheldon. Umso fettiger deine Haare sind, desto mehr kommt dein Haarwirbel zum Vorschein. Darum ist es wirbeltechnisch besser, jeden Tag seine Haare zu waschen, auch wenn das dem ein oder anderem nicht gefallen mag.

Aerodynamisches Heimspiel – Wind

Deine Haare lassen sich frisch gewaschen am besten stylen. Föhne deine Haare während sie trocknen mit warmer Luft. Kämme dabei den Wirbel in die entgegengesetzte natürliche Fallrichtung. Am besten fixierst du sie mit einem Haarfestiger noch bevor sie gänzlich trocken sind und verwende anschließend die Kaltstufe deines Föhns. Sind deine Haare nämlich erstmal getrocknet, lassen sie sich kaum noch bändigen.

Die Genkidama – Feuer

Ob Segen oder Fluch, so oder so, der Mensch erschuf die Künstlichkeit. Er schuf Dinge, die niemals hätten ans Tageslicht geraten dürfen. Und er erschuf das Glätteisen. Was für viele Männer eine Blackbox ist, kann dem Wirbel Einhalt gebieten. Wie beim Föhn ziehst du das Glätteisen entgegengesetzt der natürlichen Fallrichtung des Wirbels. Bei erstmaliger Bedienung lässt du dir besser von einer erfahrenen Frau helfen. Ein Glätteisen in den Händen eines Mannes bedeuten zugleich hohes Gefahrenrisiko und eine große Verantwortung, junger Padawan.

Die K.O.-Attacke

Ja, auch Gott kann man austricksen. Die Haarwirbel K.O.-Attacke sehen viele als ein Bug in unserer Matrix. Was also tun, wenn der Wirbel sich einfach nicht deiner Frisur anpasst? Natürlich die Frisur deinem Haarwirbel anpassen. Es gibt genügend Styles, die mit dem Zausel einen Kompromiss eingehen. Also einfach mal Wachs in die Haare geben und rumprobieren. Wenn das nicht hilft, kann dir auch ganz sicher dein Friseur dabei helfen.

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Fotos: Peopleimages / Getty Images; PR/Amazon

Jaguars erster Performance Crossover: Der nagelneue F-PACE

Ja da haben sich die Briten ja mal wieder was einfallen lassen. Ein Performance Crossover, wenn es nach Jaguar geht. Oder irgendwie ein SUV, wenn es nach der anderen geht. So oder so, der F-PACE ist Jaguar gelungen. Spätestens seit dem F-TYPE dürfte den meisten klar sein, dass Jaguar nicht mehr nur ein „Altherren-Auto“ ist. Dieses Image haben die Briten gekonnt abgelegt. Besonders der F-TYPE glänzt durch sportliche Optik, top Fahrverhalten und knackigen Sound. Doch schafft Jaguar nun den Sprung vom sportlichen Coupé zum Sport-SUV? Schauen wir uns den F-PACE genauer an.

Jaguar ließ sich in Sachen Design vom oben genannten F-TYPE inspirieren und das alles auf der Basis der bahnbrechenden Studie C-X17. Wer sich beim Händler seines Vertrauens über den F-PACE erkundigen möchte, der wird schnell feststellen, dass es hier schon beinahe schwierig wird, sich für den richtigen F-PACE zu entscheiden, denn die Auswahl ist immens. Spaßeshalber wollen wir diese mal kurz aufzählen.

Grundsätzlich wird der F-PACE in bis zu sechs Varianten unterteilt:
F-PACE PURE, PRESTIGE, PORTFOLIO, R-SPORT, S UND First Edition.

Letztere dürfte mittlerweile nicht mehr zu haben sein, denn der Jaguar kam 2016 auf den Markt. Innerhalb der einzelnen Kategorien folgen weitere fünf Motorisierungen:.

Ein 20d mit 180 PS und 6-Gang-Getriebe, ein 20d AWD mit 180 PS und 6-Gang-Getriebe, ein 20d AWD ebenfalls mit 180 PS und 8-Gang-Automatik, ein 30d AWD mit 300 PS und 8-Gang-Automatik, sowie ein 35t AWD mit 340 PS und auch 8-Gang-Automatik. Der Jaguar F-PACE S allerdings hat dann ausschließlich 380 PS, gebändigt von einer 8-Gang-Automatik.
 

Jaguar F-PACE Seitenansicht
 

Die Kosten bleiben bei Jaguar weitestgehend überschaubar. So liegen die neuen F-PACE zwischen 42.390 und 75.260 Euro. Nur die First Edition lag (oder liegt) bei 80-85.000 Euro.

Verbrauchstechnisch liegt die Speerspitze der Palette, der F-PACE 3.0 AWD bei gerade einmal 8,9 Liter auf 100 Kilometer. Wir sagen: Durchaus vertretbar.

Die 0 auf Tempo 100 Marke absolviert der Jaguar F-PACE S mit seinen 380 PS in 5,5 Sekunden. Und erst bei Tempo 250 begrenzt das System die Beschleunigungsorgie.
 

Doch was genau kann und hat der F-PACE?

Schauen wir es uns an: Jaguar wirbt mit einer hohen Alltagstauglichkeit und einer gleichzeitig hohen Dynamik im Klassenvergleich. Ebenfalls besitzt das Design und der Antriebsstrang des F-PACE alle Tugenden, die auch die bekannten Jaguar Limousinen und Sportwagen haben. Sowohl die Heckleuchten, Lufteinlässe in den vorderen Kotflügeln und die „kräftigen hinteren Hüften“ erinnern zwangsläufig ein Stück weit an den Jaguar F-TYPE.
Die Front des F-PACE lässt erahnen, was unter der Haube schlummert. Ein imposanter, selbstbewusster Kühlergrill mit muskulös geformter Motorhaube, 22-Zoll-Leichtmetallfelgen und schmale Voll-LED-Scheinwerfer tragen zum sportlichen Look des neuen Jaguars gekonnt bei.
 

Jaguar F-PACE Innenraum
 

Doch nicht nur außen, sondern auch innen verspricht Jaguar seinen Kunden viel. Auf den Käufer wartet eine perfekte Mischung aus edlen Materialien und Oberflächen, sowie diverse luxuriöse Details. Als Beispiel nennt Jaguar beheizbare, mit einer elektrischen Lehne bestückten Rücksitze.

Ebenfalls mit an Bord ist das neuste InControl Touch Pro und das frei konfigurierbare 12.3-Zoll-HD-TFT-Instrumentendisplay. Beides gehört zu den High-Class Infotainment-Systemen aus dem Hause Jaguar.

Ebenfalls On-Board frei programmierbar ist das Fahrprogramm. Je nach Laune und Wetter passt sich der F-PACE so den Gelüsten des Piloten an. Zu finden ist das ganze unter Configurable Dynamics. Hier ändern sich die Einstellungen der Drosselklappe, der Lenkung und des Automatikgetriebes.

Angetrieben wird Jaguars neuer F-PACE von einem Allradantrieb mit Torque-On-Demand-Funktion. Dies ist bis heute das am höchsten entwickelte Allradsystem für einen Jaguar. Dies bedeutet, dass sich im Normalfall der F-PACE wie ein Hecktriebler fährt und verhält und 100 % des Antriebs an die Hinterachse geht. Sollten die Vorderräder allerdings Unterstützung brauchen, schaltet der F-PACE von 100 % hinten auf 50:50-Drehmomentverteilung um und dies innerhalb von 165 Millisekunden.
 

Jaguar F-PACE Allradantrieb
 

Diverse intelligente Assistenzsysteme finden im F-PACE Platz. Vom All Surface Respons (Fahrten in Tiefschnee, Schotter und Matsch) bis hin zur Stereo-Kamera ist alles dabei. Die Stereo-Kamera ist sozusagen das Herzstück des autonomen Notfall-Bremsassistenten und verfügt unter anderem über eine Fußgänger-Erkennungs-Funktion. Außerdem warnt sie beim Verlassen der Spur. Weiterhin ein Spurhalteassistent, Geschwindigkeitsbegrenzer und Aufmerksamkeitsassistent und zu guter Letzt ein Head-Up-Display.

Das Preis-Leistungsverhältnis bei Jaguars neuem F-PACE scheint stimmig. Die Optik und die Motorisierungen lassen in dieser Klasse wenig Platz für offene Wünsche, denn es wird beinahe jede Vorliebe im preislichen Rahmen bedient.

Wir wünschen: Viel Spaß bei der Probefahrt!

 

Fotos: Jaguar Press

Zocken ist doch gar nicht so schlimm!

Das Zocken befindet sich momentan in einer seltsamen Phase. Die jüngere Generation feiert es als die beste Unterhaltung, die mittlere Generation kennt das Zocken zwar schon, sieht es allerdings als sinnlosen Zeitvertreib an und die ältere Generation wundert sich, wie man so viel Zeit vor einem Bildschirm verbringen kann. Zudem gibt es mittlerweile den so genannten Electronic Sports, welcher das Zocken zu einer sportlichen Disziplin werden lässt.

Je nachdem mit welchem Menschen man sich unterhält, wird man eine komplett unterschiedliche Meinung zum Zocken hören. Klar ist allerdings, dass wir es heutzutage nicht mehr als sinnlosen Vertreib für pickelige Kellerkinder behandeln dürfen. Mittlerweile wurde sogar wissenschaftlich bewiesen, dass Zocken der Entwicklung des Menschen helfen kann. Wir wollen dir erklären wie, damit auch du das nächste Mal, wenn du dich vor jemandem fürs Zocken rechtfertigen musst, eine Antwort parat hast.
 

Zocken macht schlau

Es ist wohl eines der häufigsten Vorurteile, dass man vom ständigen Zocken verblödet. In der Wirklichkeit sieht das ganz anders aus! Betrachtet man die Intelligenz und die Fähigkeiten Entscheidungen zu treffen, entsteht ein komplett anderes Bild.

Diese Eigenschaften werden durch das Zocken nämlich trainiert. In einem Ego-Shooter beispielsweise muss der Spieler in kürzester Zeit auf eine sich verändernde Situation reagieren, dieser Wechsel der Situationen geschieht teilweise im Sekunden- oder Minuten-Takt. Bei diesen Entscheidungen geht es darum, aufgrund gelernter Dinge eine Entscheidung zu treffen oder wichtige von unwichtigen Dingen zu unterscheiden, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Wählt man falsch, folgt bei Ego-Shootern meist der Tod.

Zusätzlich wird bei vielen Spielen mittlerweile eine gute Strategie gefordert, um die Missionen zu bestehen oder online als Gewinner aus dem Match zu gehen. Dieser strategische Aspekt kann ebenfalls sehr hilfreich im späteren Leben und Berufsleben werden.
 

Zocken vereinsamt … ganz und gar nicht!

Denn die geistige Entwicklung ist nicht das einzige, was beim Zocken gefördert werden kann. Der ein oder andere musste sich früher bestimmt anhören, dass er durch das ganze Zocken sozial verkümmert, doch dies ist nicht der Fall! Denn nur, weil man nicht draußen mit seinen Freunden spielt, heißt das noch lange nicht, dass man keine Freunde hat oder keine Zeit mit seinen Freunden verbringt. Gemeinsame Zeit kann man auch vor dem Rechner verbringen, mit einem Sprachchat zockt man gemeinsam mit seinem Kumpel. Der einzige Unterschied ist, dass man sich körperlich nicht am gleichen Ort befindet. Online-Clans und -Gruppen nehmen hierbei sogar ähnliche Funktionen wie Sportvereine ein, sie sind in unserer Gesellschaft nur nicht so anerkannt.
 

Nicht übertreiben

Natürlich können wir nicht leugnen, dass es den einsamen Gamer, der nur zockt und nichts anderes macht, wirklich gibt, doch hierbei handelt es sich um einen Extremfall, so wie beispielsweise beim Alkoholkonsum. Wichtig ist, dass wir dies nicht generalisieren, denn auch als Gelegenheitszocker wird man schnell in eine Schublade gepackt, die man eigentlich gar nicht verdient hat. Dennoch ist es wichtig, dass man das Zocken nicht übertreibt, denn das Hauptleben spielt sich immer noch außerhalb der eigenen vier Wände ab.

Alles in allem kann man sagen, dass Zocken gar nicht so schlimm ist, wie es uns ältere Generationen weismachen wollen. Der Blick auf die Zocker- und Gamer-Szene wird sich in den nächsten Jahren extrem verändern. Spätestens dann, wenn Electronic Sports eine Olympische Disziplin wird, wird wohl keiner mehr über die dummen, vereinsamten Zocker lachen.

 

Foto: Uber Nerd Photography / Getty Images

Das sind die Gewinner der DUFTSTARS Verleihung 2017

Lila Teppich – Promis und viele gut gekleidete Herrschaften treffen sich wie in jedem Jahr im E-Werk in Berlin. Natürlich ist die Sprache von den Deutschen Duftstars Awards – in dem die besten Düfte des Jahres gekürt werden. Auch in 2017 sind wir gespannt, wer das Rennen der aktuellen Düfte macht, die Deutschland zu bieten hat. Unter den Gästen sehen wir top gestylte Männer aus allen Bereichen der Medienwelt, wie zum Beispiel Schauspieler Raul Richter, Musiker Till Brönner, Make-up Artist Boris Entrup, Ex-Fußball-Profi Thomas Helmer oder Hipster Günther Krabbenhöft.

Natürlich sind wir von der AJOURE´ für euch vor Ort, um euch die Gewinner 2017 der 25. Verleihung in den jeweiligen Kategorien zu zeigen, damit ihr in Zukunft perfekt riechend durch die Stadt gehen könnt.
 

DUFTSTARS
Foto: Raúl Richter
 

Die Gewinner:

 

Kategorie: Lifestyle Herren

 

Kategorie: Klassiker Herren

 

Kagegorie: Exklusiv Herren

BVLGARI – Man Black Orient

 

Kagegorie: Publikumspreis Herren

 

Kagegorie: Prestige Herren

 

Kategorie: Artistic Independent Perfume

Oliver & Co. Perfumes – Ambergreen für Frauen und Männer
DUFTSTARS
 

Und wenn ihr einen tollen Duft für eure Freundin sucht:
 

Kagegorie: Klassiker Damen

Hermes Parfum – Un Jardin sur Le Nil

Aktuell nicht mehr verfügbar

Kagegorie: Exklusiv Damen

Hermes Parfum – Galop D’Hermes
DUFTSTARS
 

Kagegorie: Publikumspreis Damen

Angebot

 

Kagegorie: Beste Out-of-home Activation

Chanel – Coco Mademoiselle
DUFTSTARS
Auf Amazon ansehen >>
 

Kategorie: Bestes Flacon-Design

Alaïa – Blanche

 

Kategorie: Beste Print-Anzeige

Keine Produkte gefunden.

 

Kategorie: Bester TV-Spot

 

Kategorie: Prestige Damen

Guerlain – Mon Guerlain

Angebot

 

Fotos: AJOURE´ Redaktion; PR/Amazon