4 Lifehacks für ein besseres Männerleben

        erfolgreiches Männerleben    

Kannst du dir vorstellen in Zukunft unproduktiv zu sein, eine Depression zu bekommen oder kein Sexleben mehr zu haben? Sind das Punkte, die dir nicht wichtig sind? Dann lebe so einfach weiter.

Auch wenn wir Männer es nicht wahr haben wollen, kommt in absehbarer Zeit ein Moment, in dem wir an uns arbeiten müssen. Dieser Prozess fängt schleichend an und kommt ab dem Alter von 30 Jahren auf einmal rasend schnell auf uns zu. Wir müssen an unserem Leben optimieren und justieren, sonst wird es schwere Konsequenzen haben.

Sollte dir doch etwas daran liegen, dass diese Eigenschaften nicht auf dich zu kommen, dann sind die nächsten Punkte für dich unumgänglich.

 

Punkt 1: Höre auf, Pornos zu schauen.

Inzwischen ist es tatsächlich wissenschaftlich belegt, dass zu viel Porno schauen eine sexuelle Dysfunktion (Impotenz) in dir auslöst. Du kannst zwar nach wie vor regelmäßig selbst Hand anlegen (was im Übrigen auch für deine Potenz vorteilhaft ist), allerdings ohne dabei Pornos zu schauen, sondern nur mit deiner eigenen Fantasie.
 

Punkt 2: Vermeide Facebook, Nachrichten und Co.

Unser Unterbewusstsein ist schlauer, als uns lieb ist. Wenn wir uns regelmäßig negative Schlagzeilen reinziehen, dann ist eine Depression unausweichlich. Gerade über Medien wie Facebook prügeln wir uns über das Rollen der Timeline unzählige negative Nachrichten rein: Von schlimmen Schicksalsschlägen anderer Menschen, bis hin zu negativen politischen Schlagzeilen und permanentem Angst schüren in den aktuellen Nachrichten in Form vom Verbrechen aller Art. Alle diese Informationen nimmt unser Unterbewusstsein in großen Mengen auf und diese werden sich auf kurz oder lang in unserem Bewusstsein durch eigene Ängste bemerkbar machen. Resultat: Depression!
 

Punkt 3: Halte dich fit

Dass unser Schweinehund uns immer tolle Ausreden liefert andere Dinge zu tun, anstatt Sport zu treiben, das wissen und spüren wir Tag ein Tag aus. Dass es für uns nicht gut ist, kein Sport zu machen und uns nicht fit halten, das wissen wir auch alle. Aber trotzdem müssen wir uns sportlich betätigen, damit wir 2 – 3 Mal die Woche Endorphine ausschütten. Diese Endorphin-Produktion des Körpers ist eine weitere Möglichkeit, der Depression und Antriebslosigkeit entgegenzuwirken.
 

Punkt 4: Stopf keine Unmengen an ungesundem Essen in dich rein

Diabetes, Krebs und Schlaganfall sind Krankheiten, die immer andere Menschen haben. Bis man es selbst hat! Wusstest du eigentlich, dass das Essen eines großen Fastfood-Konzerns per Gerichtsurteil nicht mehr als Nahrung bezeichnet werden darf, weil das Burger-„Fleisch“ aus Fettpaste und Ammoniak besteht?

Noch viel schlimmer ist das Ergebnis einer Studie, die die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in Aachen in Auftrag gegeben haben (Auszug bzw. Kern der Studie): Mittlerweile sind gut 6,4 Millionen Deutsche nichts ahnend multiresistent gegen eine Vielzahl unterschiedlicher Antibiotikagruppen, weil sie durch Kontakt mit Tieren in Tiermast oder durch Fleischkonsum von behandelten Tieren sogenannte antibiotika-resistente Keime aufgenommen haben. Erkranken resistente Menschen nun an starken Infektionen, wirken herkömmliche Antibiotika nicht mehr. Was diese Studie zum Ausdruck bringt, brauchen wir hier nicht mehr erläutern.

 

Unsere 10 Tipps für ein leichteres Leben geben dir noch mehr Inspiration für einen bessseren Lifestyle.

 

Foto: Olivier Le Moal/iStock.com



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