Lass dich von den Männermode Herbst-Trends 2021 inspirieren

Es ist wieder so weit, 2021 neigt sich dem Ende zu. Und was für ein Jahr! Der Sommer verabschiedet sich wie gewohnt im warmen Gewand aus Herbsttönen. Das ist dann aber auch schon alles, was an diesem besonderen Jahr gewöhnlich war.

Selbstverständlich spiegeln sich die Ereignisse auch auf den Laufstegen wider. Mode ist nur ein Barometer der gesellschaftlichen Gesamtsituation. Ähnlich wie die gespaltene Meinung der Menschen finden wir auch in der Modewelt den Wunsch nach Beständigkeit und zeitloser Eleganz, gepaart mit lebensfrohen Farben und weichen Linien. Eine Marke, die diese beiden Grundsätze gekonnt vereint, ist Hackett. Eigentlich spielt es keine Rolle, ob ein weiterer Lockdown und Homeoffice bevorstehen. Kleidung, die du für immer tragen willst, wird die Welt drinnen und draußen um ein großes Stück schöner machen.

“Umarme die Kurven des Lebens”

(Engl.:Embrace the curves of life) Mit diesem Werbeslogan startet das renommierte Modehaus Hackett London in die Herbst-Wintersaison 21. Die groß angelegte Kampagne featured den Formel 1 Fahrer Jenson Button. Der Hackett-Mann wird optimal von dem Sportler verkörpert. Im Hause Hackett verschmelzen Eleganz, Stil und der unverwechselbare Charme gepaart mit moderner Lässigkeit zu einer perfekten Symbiose.

Klassiker wie der Londonparka oder die Velospeedjacke sind die Heldenstücke der neuen Kollektion. Sie werden kombiniert mit eher legeren Stücken und richten sich an den Highlights der Herbst-Winter Trends der globalen Laufstege. Luxuriöse Freizeitmode im Londoner Stil hat Hackett groß gemacht. In über 150 Geschäften weltweit können die Milenia-Gentlemen ihre Lieblingsstücke finden. Der Onlineshop von Hackett London hat besonders im letzten Jahr enorm an Beliebtheit gewonnen. Wir haben die Must-haves der kommenden Saison für dich. Mit diesen Stücken wird auch dein Homeoffice zu deinem ganz eigenen Runway.

Hackett London

Verführerisches Rot

Keine andere Farbe eignet sich besser, um sie mit den satten Naturtönen des Herbstes zu kombinieren. Das haben auch die großen Modenschauen gezeigt. Allerdings sollte Rot immer nur als Akzent getragen werden. Ein komplett rotes Outfit wäre ein Overkill. Der rote Schal oder die blutrote Mütze zu gedeckten Farben wie Beige oder Braun ist eine perfekte Wahl. Wir alle sehnen uns nach Aufmerksamkeit und Hingabe. Rot verkörpert Leidenschaft und schmeichelt dem Gemüt. Der luxuriöse rote Kaschmirschal kann sowohl dem lässigen Sweatshirt als auch zum Anzug eine gewisse Raffinesse verleihen.

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Statement-Strick

Hochwertige Wollpullover sind auch in diesem Jahr wieder ein absolutes Basic in der Garderobe. Die Farben und Schnitte sind eher klassisch, aber bunt. Sonnengelb, strahlendes Orange, alles erlaubt. Die leuchtenden Farben erhalten durch den traditionellen Schnitt und hochwertige Wolle einen eleganten Touch und lassen sich ideal mit anderen Trends der Herbstkollektion tragen. Modehäuser wie Dior, Hermes oder Hackett machen es vor.

Beige in Beige!

Die edlen Beige-Nuancen können mutig vom Scheitel bis zur Sohle getragen werden. Karamelltöne und Honigtöne lassen sich zwar immer super mit Statement-Stücken oder den beiden oberen Trends kombinieren, auch die angesagten Karos passen ideal zu Beige, aber wer aufs Ganze gehen möchte, trägt die Wüstenfarbe in unterschiedlichen Tönen von Kopf bis Fuß. Die klassische Chino oder auch die Cordhose oder Steppjacke sehen in Beige nobel aus. Bei Hackett ist die leichte Moto Jacke im royalen Bronze Hue gehalten, sehr schick und als Weste erhältlich. Ein Teil, welches in keinem Kleiderschrank eines echten Gentlemans fehlen darf, ist der Woll- oder Tweedmantel. Mit Sneakern oder Jeans ist er auch für die Generation X clubfähig.

Gestrickte Polos

Der klassische Polokragen darf auch in diesem Herbst wieder die Nacken des starken Geschlechtes schmücken. Bequemer als ein Hemd, warm wie ein Pullover, aber schicker. Das ist der Polostrick. Die klassische Anzughose bekommt mit dem sportlich lässigen Poloshirt aus edler Wolle etwas Entspanntes. Im Herbst darf es auch gerne ohne Jacke getragen werden. Jil Sander oder Prada hatten die Evergreens auf ihren Laufstegen und auch Hackett hat diesen Trend aufgegriffen und mit kostbarer Kaschmir- oder Lammwolle umgesetzt. Farblich reicht die Palette von hellen Blautönen bis hin zum kräftigen Rot.

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Checks (Karos)

Genaugenommen kommen Karos nicht aus London, sondern aus Schottland. Hier wurden sie sogar Teil der Polizeiuniform. Allerdings sind Klassiker wie die Bakers Boy Mütze, das Oxford-Hemd oder das Tweedsakko in den traditionellen Karos nie wirklich aus der Mode gekommen. Wem das zu viel ist, kann das angesagte Muster auch auf der Hose oder am Schal tragen. Es gehört definitiv zu den zeitlosen Trends, die immer auch etwas vom alten Londoner Charme verkörpert. Burberry hat sich mit seinem Karomuster eine Marke geschaffen. Hackett hat neben der Mütze auch Hosen im klassischen Glencheck-Muster im Sortiment seiner Herbstkollektion. Der Hopsack-Karo Sakko ist schon lange nicht mehr nur etwas für die ältere Generation.

 

 

Jog Pants

Bequem und geschnitten wie eine Jogginghose, aber im Schnitt wie eine Stoffhose. Mit einer Bügelfalte oder Seitennaht und Taschen vorne und hinten, wird die Jog Pant zu einer echten Alternative zur klassischen Hose. Das Material kann Baumwolle oder Tweed sein. Die Farbwahl richtet sich im Herbst an den Tönen der Blätter an den Bäumen oder auch den schon erwähnten Beigetönen. Kombiniert kann die Jog Pant mit einem klassischen Pullover leger wirken oder mit einem Sakko auch salonfähig gemacht werden. Nicht nur der lange Lockdown, sondern auch der generelle Trend zur lässigen Eleganz machen die lockere Hose zum absoluten Liebling des kommenden Herbstes. Prada ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat die Hose für drunter, die klassischen Long Johns, in sexy auf den Laufsteg gebracht. Bei Hackett ist die Jog Pant mit lässigem Gummizug aus umweltfreundlichen Materialien und in sanften Farben.

70er Cordfeeling

Wer jetzt an den alten Professor in weiten Cordhosen denkt, ist auf dem Holzweg. Das zeigen die Straßen von Modemetropolen wie London oder Berlin. Die jungen Wilden wissen den weichen Stoff wegen seiner Langlebigkeit und Flower-Power-Feeling zu schätzen. In Secondhandläden sind Cordhosen und Blaser schon jetzt vergriffen. Wer sich ganz dem Glanz der 70er verschreiben möchte, kann das mit Oxfordschuhen oder einem Oxfordhemd tun. Auch Karos und die Baker Boy Mütze passen super zum Look. Sherlock Holmes, die Hippies der 70er-Jahre, beide liebten diesen Stoff und haben ihn konträr getragen. Heute darf es sein was gefällt.

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XXL bis Mini

Taschen kennen diese Saison nur Superlative. Entweder so klein, dass sie gerade mal den Hausschlüssel tragen können oder in der Größe eines Weekenders bzw. einer Sporttasche. Fest steht auch, ausgebeulte Hosentaschen sind ein Tabu! Ohne Tasche geht der Mann von heute nicht vor die Tür, selbst wenn es nur zum Laden an der Ecke geht. Die Gürteltasche ist glücklicherweise wieder in den Hintergrund geraten. Die kleinen Taschen können am Hals oder über der Schulter oder als Cross Body Bag getragen werden. Weekender sind zumeist aus Leder und in gedeckten Farben. Wenn der Trip zum Supermarkt das Highlight sozialer Interaktion ist, sollte das auch mit Stil geschehen! Die Tweedreisetasche im aktuellen Karomuster von Hackett ist ein perfektes Beispiel dafür, dass Taschen nicht nur praktisch, sondern auch Accessoire sind.

Klassische Sweatshirts

Wir alle haben wahrscheinlich im letzten Herbst und Winter mehr von unseren Schlabberpullovern getragen als wir gerne zugeben möchten. Dabei kann das Sweatshirt durchaus elegant und stilvoll sein. Es spricht nichts gegen das Sweatshirt an sich, aber wir sollten ihm etwas mehr Respekt und Aufmerksamkeit schenken. Das können wir mit kostbaren Stoffen, frohen Farben und schmeichelnden Schnitten tun. Der Aston-Martin-Kapuzenpullover zeigt, dass gemütlich auch edel geht. Klassisch in Schwarz macht er sowohl auf der Skipiste als auch im Park eine super Figur.

 

Fotos: Hackett London